Berlin: Ein Verkehrsschild "Durchfahrt verboten" steht mitten auf der für Fahrzeuge bis Ende Januar 2021 gesperrten Friedrichstraße im Stadtteil Mitte. (Bild: dpa/Bernd von Jutrczenka)
Video: Abendschau | 08.09.2020 | Interview mit Regine Günther (Grüne) | Bild: dpa/Bernd von Jutrczenka

Streit über autofreie City - Berliner Senat verschiebt Beschluss zu Klimaschutz-Paket

Bei Beratungen am Dienstag konnte sich der Senat nicht auf ein von Umweltsenatorin Regine Günther vorgelegtes Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz in Berlin einigen. In der rbb-Abendschau zeigte sich Günther enttäuscht.

Der Berliner Senat ist sich uneinig über die weiteren Maßnahmen für den Klimaschutz in der Hauptstadt. Die Senatorinnen und Senatoren berieten am Dienstag zwar über ein Maßnahmenpaket, fassten jedoch keinen Beschluss. Es seien noch Fragen aufgetaucht, sagte Berlins Verkehrs- und Umweltsenatorin Regine Günther (Grüne) am Dienstagabend in der rbb-Abendschau. "Ich habe das sehr bedauert", so Günther über die Vertagung, "ich hätte mir das anders gewünscht." Man habe vereinbart, sich das Thema in den nächsten vier Wochen näher anzugucken.

Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) bestätigte nach der Senatssitzung am Dienstag, dass es etwa zum Thema City-Maut unterschiedliche Positionen gegeben habe. Auslöser für die Verschiebung des Beschlusses sei aber vor allem das Gerichtsurteil zu den Pop-up-Radwegen vom Montag gewesen, auch wenn das nicht Bestandteil des geplanten Maßnahmenpaket sei. Details erläuterte Kollatz jedoch nicht.

Beraten wurde am Dienstag über ein Konzept zur Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes, das Verkehrs- und Umweltsenatorin Regine Günther vorgelegt hatte. Grundlage für den Maßnahmenkatalog ist die sogenannte Klimanotlage, die Berlin im vergangenen Dezember beschlossen hatte.

Fahrzeuge des Landes könnten emissionsfrei werden

Teil des Konzeptes sind deutlich höhere Parkgebühren und eine abgasfreie Zone in Berlin. Die sogenannte "Zero Emission Zone" (ZEZ) sieht vor, mittelfristig keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr in der Innenstadt zu erlauben - später dann in ganz Berlin. Außnahmen sollen für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Katastrophenschutz möglich sein.

Ein weiterer Vorschlag: Die Fahrzeugflotten des Landes sollen emissionsfrei werden. Danach müssten auch die Senatorinnen und Senatoren auf einen emissionsfreien Antrieb umsteigen - solange nicht besondere Sicherheitserfordernisse dagegen sprechen.

Diskussion über Pop-up-Radwege

Ebenfalls im Konzept zur CO2-Senkung enthalten ist eine Solarpflicht für alle Neubauten und bei Dacherneuerungen. Für öffentliche Gebäude ist sie grundsätzlich vorgesehen. Das Ziel der Umweltverwaltung: Solaranlagen auf allen öffentlichen Dächern. Auch Stadtquartiere sollen künftig von vornherein klimaneutral geplant werden - und nicht nur einige Modellquartiere. Ölheizungen könnten in Berlin außerdem schon vor 2026 verboten werden.

Auch über die sogenannten Pop-up-Radwege, die die Verkehrsverwaltung und einige Bezirke während der Corona-Pandemie einrichten ließen, wurde am Dienstag diskutiert. Sie sind nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts vom Montag nicht zulässig und müssen wieder entfernt werden.

Verkehrssenatorin Regine Günther zeigt sich in der rbb-Abendschau optimistisch, dass die Gerichtsentscheidung zu den Radwegen vor der nächsten Instanz keinen Bestand hat. Der Senat werde beim Oberverwaltungsgericht Beschwerde einlegen, bekräftigte sie am Dienstagabend. "Wir gehen da selbstbewusst hin und glauben, dass wir überzeugen können", so Günther.

Sendung: Abendschau, 08.09.2020, 19:30 Uhr

131 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 131.

    Bitte begründen Sie wo hier ein Fehler liegen soll.
    ""Der sog "Klimaschutz" ist ein gigantischer Schildbürgerstreich"! " Ja und zwar weil er eine enorme Belastung ist und nichts nützt:

    Gekostet hat die sog. "Energiewende" bisher ungefähr eine halbe Billion Euro, macht ungefähr 6000 EUR pro Kopf der Bevölkerung, für die ein Arbeitnehmer etwa 300 Stunden arbeiten muss. Wie wir gleich sehen werden für nichts: Rechnerisch hat diese "Energiewende" das Weltklima um etwa 0,001 Grad abgekühlt. Ein tausendstel Grad, das ist weder messbar noch nachweisbar noch spürbar und hat garantiert überhaupt keine realen Folgen, weder positive noch negative, sondern gar keine. "Schildbürgerstreich" ist noch geschmeichelt für diese Absurdität. Es ist eine Zumutung. "

    Antwort auf "2-radmechaniker" vom Montag, 21.09.2020 | 23:20 Uhr

  2. 130.

    Ich gebe ihnen einen ernst und gut gemeinten Rat! Sie haben mit den Beleidigungen und Unterstellungen angefangen.

    Wenn sie das Echo nicht vertragen und Ironie nicht verstehen können, dann unterlassen sie doch sowas einfach.

    Bleiben sie bei einer sachlichen Diskussion, dann bekommen sie auch sachliche Antworten. Wer aber Klimawandelleugnern wie "anorak2" beipflichtet und anderen sogar unterstellt "nur weil Sie nicht in der Lage sind einen höchst einfachen technischen Sachverhalt bei anorak2 nachvollziehen zu können", der muß sich nicht wundern wenn man ihm unterstellt selbst Klimawandelleugner zu sein

    PUNKT

    Ich möchte diese unfruchtbare Korrepondenz nicht weiterführen, ist das jetzt angekommen? Ich lasse mich aber nicht öffentlich beleidigen und vorführen. Versuchen sie das weiterhin, werden sie weiterhin passende Antworten erhalten!

  3. 129.

    @RBB beleidigende Unterstellungen die falsch sind wie " Klimawandelleugnerin "
    deshalb ist dieser zu löschen "Antwort auf "2-radmechaniker" vom Samstag, 19.09.2020 | 03:28 Uhr"

  4. 128.

    Sicher, als arme Klimawandelleugnerin hat man es aber auch nicht leicht. Da ist man im Alleinbesitz der absoluten Wahrheit und keiner hört ihnen zu, außer ihren Gleichgesinnten.

    Aber immerhin sind sie steigerungsfähig, jetzt schaffen sie es immerhin ihren Unsinn und dumme Unterstellungen in einen Satz zu packen.

    Sie können einen schon fast leid tun. Dabei ist es so einfach sich darüber zu informieren wodurch der tägliche Stau veursacht wird. Es sind einfach zu viele Autos für zu wenig Straßen, weil die meisten allein in ihrer Blechkarre sitzen.

    Während die einen noch mehr Straßen fordern wollen die Vernünftigen die Notbremse ziehen, damit unsere Kinder evt. doch noch eine lebenswerte Umwelt haben.

    Das gleiche gilt für Klimawandelleugnern, Aluhutträgern, Flatearthern und sonstige Spinner.

    Manche Leute benehmen sich als hätten sie noch eine zweite Erde im Kofferraum ihres Autos.

  5. 126.

    Persönliche Angriffe wie "nur weil Sie nicht in der Lage sind einen höchst einfachen technischen Sachverhalt bei anorak2 nachvollziehen zu können" oder meinen sie "Aber bei der ADAC- Statistik waren Sie auch schon überfordert."?

    Sie sind es, die schon damit überfordert ist zwei zusammenhängende Sätze, die einen Sinn ergeben, zu tippen.

    Die Statistik des ADAC zeigt, dass Autofahrer ihren Stau selbst produzieren und wie unsinnig es ist in einer Großstadt mit dem Auto zu fahren.

    Und den letzten Satz an den Klimawandelleugnern könnte auch an sie gerichtet sein. Dass ausgerechnet sie von "höchst einfachen technischen Sachverhalt" bei Verschwörungstheorien von Klimawandelleugnern fabulieren, entbehrt nicht einer gewissen Komik. Sie, die schon damit überfordert sind, zwei zusammenhängende Sätze zu schreiben sollte nicht über hochkomplexe Dinge wie das Klima fabulieren.

  6. 125.

    Persönliche Angriffe sind ihre Antwort nur weil Sie nicht in der Lage sind einen höchst einfachen technischen Sachverhalt bei anorak2 nachvollziehen zu können. Aber bei der ADAC- Statistik waren Sie auch schon überfordert.

  7. 124.

    "Klimawandel nur vorgaukeln" Niemand bestreitet, dass sich das Wetter ändert. Aber das rechtfertigt doch nicht solchen Unfug."

    Was genau haben sie an "Ich teile nicht ihre Ansichten eines Klimawandelleugners. Aber da kann man sich ebenso gut mit Zeugen Jehovas unterhalten, das hat den gleichen Unterhaltungswert." nicht verstanden?

    Mir ist mir meine Zeit zu schade um mich mit Aluhutträgern, Flatearthern und sonstigen Spinnern auseinanderzusetzen.

  8. 123.

    "Der sog "Klimaschutz" ist ein gigantischer Schildbürgerstreich"! " Ja und zwar weil er eine enorme Belastung ist und nichts nützt:

    Gekostet hat die sog. "Energiewende" bisher ungefähr eine halbe Billion Euro, macht ungefähr 6000 EUR pro Kopf der Bevölkerung, für die ein Arbeitnehmer etwa 300 Stunden arbeiten muss. Wie wir gleich sehen werden für nichts: Rechnerisch hat diese "Energiewende" das Weltklima um etwa 0,001 Grad abgekühlt. Ein tausendstel Grad, das ist weder messbar noch nachweisbar noch spürbar und hat garantiert überhaupt keine realen Folgen, weder positive noch negative, sondern gar keine. "Schildbürgerstreich" ist noch geschmeichelt für diese Absurdität. Es ist eine Zumutung.

    "Klimawandel nur vorgaukeln" Niemand bestreitet, dass sich das Wetter ändert. Aber das rechtfertigt doch nicht solchen Unfug.

  9. 122.

    Sie wissen aber schon das Solar ohne planwirtschaftliche Zuschüsse sich nicht rechnet?
    Wird Berlin die Welt retten können?

  10. 121.

    Stimmt, das merkt an den Radfahrerhassern hier und ihren geistigen Ausfällen. Meine Fragen wurden immer noch beantwortet.

    Wozu braucht es einen SUV in der Stadt? Warum übernehmen Autofahrer nicht die Kosten, die sie verursachen?

    Sie möchten Sachargumente? Gerne. Ein SUV verbraucht bis zu das dreifache an Ressourcen bei der Herstellung, der Entsorgung und verschwendet mehr Platz im ruhenden, wie im stehenden Verkehr. Der Stau wird nämlich ausschließlich von Autofahrern verursacht.

    Welche Kosten durch das Autofahren tatsächlich entstehen habe ich bereits mehrmals dargelegt. So, jetzt haben sie ihre Sachargumente, wo sind ihre?

    Quizfrage: Wenn ich Straßen mit einer gewissen Kapazität habe, deren Belastungsgrenze schon überschritten ist, welche Maßnahmen erachten sie als sinnvoll?

    24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest. Auf den Straßen der wachsenden Stadt ist es eng und die Luft schlecht.

  11. 120.

    "Eine Argumentation nach der Methode "Der teilt nicht meine Weltanschauung, also isser sowieso böse und muss nicht beachtet werden" ist nicht sehr erwachsen."

    DER war gut, echt! Gegenfrage, wie erwachsen ist es denn an bööööse Mächte zu glauben, die uns den Klimawandel nur vorgaukeln um uns zu berauben? Oder weiß der Teufel was sie noch für wirre Verschwörungstheorien haben.

    Ihre Worte: "Der sog "Klimaschutz" ist ein gigantischer Schildbürgerstreich"! Oder dass Covid-19 eine gezielte Weltverschwörung ist, die von Gates, den Illuminaten, Echsenmenschen und letztendlich den Juden angezettelt wurde?

    Nee, DER war echt gut. Öfter sowas, dann macht es sogar Spaß sich mit solchen Aluhutträgern zu unterhalten. Zumindest ist ihr Unterhaltungswert gerade höher als der von Zeugen Jehovas. Respekt!

  12. 119.

    Beantworten sie doch einfach mal die Frage, schrieben Sie einen anderem vor kurzem.
    Sie machen dies aber selber nicht, weil Sie keine Argumente haben wenn Fakten kommen.

  13. 116.

    Das dritte Mal... und es heißt “wieder“. Aber macht nix.

    Was genau haben sie “kommt da noch ein Sinn dahinter“ nicht verstanden?

  14. 115.

    " deren Inhalte sie nicht in der Lage sind zu verstehen?"
    Doch bin ich sehr wohl. Sie aber wider nicht.
    "24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest."

  15. 114.

    Na da merkt man doch gleich ihr Niveau bei einer solchen "Antwort".
    Sie schreiben:
    ""Belegen Sie bitte dass es keine Steuereinnahmen durch die "Autoindustrie" gibt " Wo habe ich das behauptet?"
    Ihre Antwort auf "Die Steuereinnahmen sagen genau das Gegenteil."
    war "Falsch. ..... Fake News"
    "wo habe ich geschrieben das die Autoindustrie mehr ist als die Tourismusbranche?"
    Das Kauderwelsch kommt von ihnen da sie es nicht schaffen richtig zu antworten.

  16. 113.

    Sie wissen aber schon das Solar ohne planwirtschaftliche Zuschüsse sich nicht rechnet?
    Wird Berlin die Welt retten können?

  17. 112.

    Die anderen sollen das auch nicht machen. Der sog "Klimaschutz" ist ein gigantischer Schildbürgerstreich, egal auf welcher Ebene. Lokal, national, international. Quatsch, quätscher, am quätschesten, wie olle Wehner gesagt hätte. Hoffe Sie verstehen die Logik jetzt :)

  18. 111.

    Eine Argumentation nach der Methode "Der teilt nicht meine Weltanschauung, also isser sowieso böse und muss nicht beachtet werden" ist nicht sehr erwachsen.

  19. 110.

    Gratuliere, sie haben uns schon zum zweiten Mal bewiesen dass sie abschreiben können. Kommt da noch ein Sinn dahinter oder bleibt es beim infantilen nachbrabbeln von Sätzen, deren Inhalte sie nicht in der Lage sind zu verstehen?

    Es ist IHR Stau, den sie damit produzieren, indem sie allein in ihrer Blechkarre sitzen und tausend andere Autofahrer auch. Niemand anders ist an dem Stau schuld, nur sie allein.

  20. 109.

    Blöd ist es wenn einem nicht der Unterschied zwischen Autoindustrie und Autofahrer klar ist.
    "Die Autoindustrie ist schon längst keine Schlüsselindustrie mehr, die Tourismusbranche setzt längst mehr Geld um, beschäftigt mehr Menschen und generiert mehr Steuereinnahmen.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html"

  21. 108.

    Sie sind schon mit einfachsten Aufgaben überfordert, nämlich einen Text zu lesen und zu verarbeiten und dann kommt so ein Blödsinn heraus.

    Ich hoffe sie haben keine Fahrerlaubnis, das wäre ja katastrophal!

    "Belegen Sie bitte dass es keine Steuereinnahmen durch die "Autoindustrie" gibt " Wo habe ich das behauptet?

    "wo habe ich geschrieben das die Autoindustrie mehr ist als die Tourismusbranche?" HÄ? Ein guter Rat von mir, sie sollten sich ihre Kommentare nochmal durchlesen, bevor sie sie abschicken, dann kommt weniger Kauderwelsch bei heraus.

  22. 107.

    "Ich glaube Ihnen fehlt mehr als eine Speiche " Na da merkt man doch gleich ihr Niveau. Und Lesen sollten sie auch mal üben. Ist nicht schwer, probieren sie es mal!

    Wo mache ich "Werbung" für die Tourismusbranche?

    Ich schrieb: "Die Autoindustrie ist schon längst keine Schlüsselindustrie mehr, die Tourismusbranche setzt längst mehr Geld um, beschäftigt mehr Menschen und generiert mehr Steuereinnahmen."

    Wenn sie DAS als Werbung ansehen, dann fehlt ihnen mehr als nur Leseverständnis.

  23. 106.

    Ich glaube Ihnen fehlt mehr als eine Speiche wenn sie hier für die tolle Tourismusbranche (samt ihren prekären Lohn- und Beschäftigungsverhältnissen) werben, gleichzeitig aber Amazon verteufeln.

  24. 105.

    Fake News verbreiteten Sie:
    - Belegen Sie bitte dass es keine Steuereinnahmen durch die "Autoindustrie" gibt
    - wo habe ich geschrieben das die Autoindustrie mehr ist als die Tourismusbranche?
    An seiner themenbezogen Antwort von ihnen zweifele ich schon jetzt.

  25. 104.

    Leider haben Sie ihren Irrtum immer noch nicht bemerkt. Leider sind sie wohl schon damit überfordert.
    "24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest."

  26. 103.

    Ich teile nicht ihre Ansichten eines Klimawandelleugners. Aber da kann man sich ebenso gut mit Zeugen Jehovas unterhalten, das hat den gleichen Unterhaltungswert.

    Wer von "Solarzellen gesellschaftlich völlig sinnlos [...] Wohlstandsvernichtung [...] Das kann die Politik gar nicht zurückregeln, dafür sind die viel zu inkompetent. Grüne sowieso. [...] Hirntoten [...] Wie man damit Politik begründen kann ist einfach nur atemberaubend dumm" brabbelt, der will nicht diskutieren, sondern will über seine Flatearther, Echsenmenschen und Chemtrail Verschwörungsidelogien fabulieren.

    Das ist mit zu dumm.

    Der Erfolg von Amazon & Co. liegt auch in ihrer konkurrenzlos niedrigen Besteuerung und den miserablen Arbeitsbedingungen begründet. Da kommt selbst Conrad nicht mehr mit.

  27. 102.

    Falsch. Deshalb belegen sie ihre Fake News auch nicht mit Zahlen, ihre Lügen werden nämlich dann offensichtlich.

    Der gesamtwirtschaftliche Schaden durch das Autofahren ist unendlich viel höher als die Einnahmen durch Steuern usw. Das menschliche Leid ist da noch nicht einmal berücksichtigt.

    Die Autoindustrie ist schon längst keine Schlüsselindustrie mehr, die Tourismusbranche setzt längst mehr Geld um, beschäftigt mehr Menschen und generiert mehr Steuereinnahmen.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html

    Und trotzdem giert die Autobranche schon wieder nach unseren Steuergeldern, die dann in Technologien des vorletzten Jahrhunderts verschwendet werden sollen.

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/autogipfel-107.html

  28. 101.

    Die Nachfrage bestimmt, was die Autobauer zu bauen haben, um nicht unterzugehen. China hat eine Elektroautoquote eingeführt und wir exportieren jedes Jahr Millionen Autos nach China. Der deutsche Markt hat demgegenüber nur wenig Bedeutung. Die Autoindustrie wird massiv Elektroautos produzieren und die müssen auch in Deutschland verkauft werden. Das Verbot oder die starke Einschränkung von Verbrennern wäre ein starker Kaufanreiz für Elektroautos (Obsoleszenz). Siehe dazu „China-Konflikt: Deutschlands Wirtschaft muss sich umorientieren“ und siehe „E-Autos: Elektroquote in China ab 2019 (Update!) China verbietet erste Verbrenner“

  29. 100.

    Immer nur die anderen sollen anfangen. Wenn die genauso argumentieren, passiert gar nichts. Ist das nicht logisch?

  30. 99.

    Der Begriff "Klimanotstand" muss Hirntoten eingefallen sein. Egal was Berlin beschließt oder sich selbst kaputtreguliert: Es wird auf das Weltklima absolut KEINEN EInfluss haben, es wird keine Unglücke verhindern, keine Unwetter aufhalten, sondern es wird komplett total wirkungslos sein. Wie man damit Politik begründen kann ist einfach nur atemberaubend dumm.

  31. 98.

    Der Grund für den Erfolg von amazon & Co ist, dass viele Artikel nur noch online verfügbar sind. Von sowas banalem wie Musik, die oft nur noch als Download angeboten wird oder wo alles außer den allerbekanntesten Mainstream-CDs nur online aufindbar ist, bis hin zu Ersatzteilen technischer Geräte: Selbst Conrad winkt da ab, die sagen "Bestellen Sie das im Internet". Das kann die Politik gar nicht zurückregeln, dafür sind die viel zu inkompetent. Grüne sowieso.

  32. 97.

    Die Solarverpflichtung wäre ein faktischer Baustopp, denn Bauwillige die diese sinnlosen Kosten noch obendrauf kalkulieren müssen, würden sich dann ein Grundstück außerhalb Berlins suchen wo sie den Quatsch nicht am Bein haben. Dass Solarzellen gesellschaftlich völlig sinnlos und das erzwungene Reinbuttern von Ressourcen eine faktische Wohlstandsvernichtung darstellt, kommt wie immer erschwerend hinzu.

  33. 96.

    "Die Kapitalisten" würden viel lieber die alten Verbrenner weiter verkaufen, weil da Forschungs- und Entwicklungskosten schon geleistet wurden und man den Verbrauchern mit billigen kosmetischen Änderungen neue Modelle andrehen kann. Da ist viel mehr Profit zu machen als erstmal eine ganz neue Produktreihe zu entwickeln.

  34. 95.

    Wieso MEIN Irrtum? Sehen sie sich doch mal in ihrem täglichen und selbst produzierten Stau um! Pro Blechkarre eine Person. Kein Wunder dass die Staus immer länger werden, obwohl immer mehr Schneisen in die Stadt gehauen wurden, damit sie allein in ihrer Blechkarre die Straßen verstopfen können.

    Sie brauchen also min. 1200 kg Sondermüll um eine Person zu befördern. Was es gekostet hat den Sondermüll zu produzieren lassen wir mal weg.

    Denken Sie mal nach wo ihr Irrtum ist.

  35. 93.
    Antwort auf [tommy] vom 08.09.2020 um 22:31

    Man ist das langweilig!

    Ich wäre gleich für eine Fußgängersteuer, dann zahlt jeder und niemand wird bevorzugt. Der erste Lebensmonat sollte noch subventioniert werden, aber dann muss eben auch das 2 Monate alte Baby zur Kasse gebeten werden bzw die Erzeuger endlich zahlen dafür, dass sie den Fußweg nutzen wie alle anderen auch.

  36. 92.

    Das ist banal. Es ist nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von zahlreichen Verbänden genau dies betrachtet worden. Langsam wird´s gruselig, wie sehr immer noch die Mär existiert, dass der Autoverkehr die Melkkuh der Nation wäre. Umgekehrt ist es: Die Schäden und die Folgekosten des Autoverkehrs übersteigen die gesamten Einnahmen, die aus der Existenz des Autoverkehrs entstehen, um ein Mehrfaches.

    Insofern geht es natürlich um kein generellen Verbot, sondern um einen gezielteren Einsatz des Autoverkehrs: In der weiten Fläche: Ja und jederzeit, in den Städten, je dichter sie bebaut sind, nur in absoluten Ausnahmefällen.

  37. 91.

    Sehr guter Kommentar zu der Grünen Planwirtschaft.
    "In Sibirien brennen die Wälder, in Amazonien wird weiter fleißig abgeholzt und den Staaten um uns herum ist der Klimawandel einigermaßen gleichgültig.
    Da werden wir mit den Maßnahmen gegen die "Klimanotlage" in Berlin gewiss das Weltklima retten. Allenfalls ruinieren wir die Grundlagen unseres Wohlstandes und verstärken die sozialen Ungerechtigkeiten. Wer kann sich bitte ein neues Elektroauto leisten oder ist fit genug, bei Wind und Wetter alles Mögliche und Unmögliche auf Lastenfahrrädern zu transportieren?
    Gut, dass sich der Senat zunächst vertagt hat, das kann er gern bis zur nächsten Wahl machen. Ich hoffe sehr, dass die SPD sich daran erinnert, dass sie Volkspartei ist und bitte an ALLE Verkehrsteilnehmer (auch die "bösen" Autofahrer) denkt und nicht nur an die, die am lautesten schreien.
    Die grüne Bevormundungs- und Bestrafungspolitik ist nämlich nicht mehr zu ertragen. Hoffentlich wird in einem Jahr der böse Spuk ...."

  38. 90.

    Denken Sie mal nach wo ihr Irrtum ist.
    "24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest."

  39. 89.

    "Die Belastungsgrenzen der Straßen sind mitnichten überschritten..."

    Ich zitiere den ADAC!

    "24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest."

    Kommt da noch was auf das es sich lohnt zu antworten oder bleibt es bei den dummen Versuchen vom Thema abzulenken oder mit Fake News zu antworten?

  40. 88.

    Stellen Sie ernsthafte Fragen, dann antworte ich die gerne. Hinweise auf meine wahrscheinliche Antwort können Sie #81 entnehmen. Platz zum Ausbau des ÖPNV wäre nämlich ebenso vorhanden, wenn die dienstwagenfahrende Aktivistin es wollen würde wie es seit einiger Zeit zusätzliche Fördertöpfe gibt.

  41. 87.

    Zu den Solardächern.: Hier greifen Entgelte für eingespeisten Strom (EEG)bzw. zusätzliche Förderungen der Länder oder KFW Kredite. Rechnet sich alleine, incl. Finanzierung. Speziell relevant für innerstädtische Mehrfamilienhäuser ist das Konzept "Mieterstrom".
    => Keine Umlage auf Kaltmiete oder normale Betriebskosten (ohne Energieflat usw.) der Mieter.
    Irgendeine "Mietenbremse" spielt da nicht rein - evtl. Meinen Sie auch den Mietendeckel? Auch der ist für die Photovoltaikanlagen auf Mietshäuser irrelevant. Etwas wirr, nichtwahr?
    MERKE: Unsinn ungleich Lebenswirklichkeit.

  42. 86.

    Der Plan mit Laternenladeanschlüssen ist der Aktivistin in der SenUVK neulich um die Ohren geflogen, weil sie auch dabei deutsches Recht ignoriert hatte. Wer zudem eine Ladesäule bei sich in Wohnungsnähe haben möchte, muss nachweisen, dass er bereits ein E-Auto besitzt. Erst danach beginnt die Berliner Bürokratie zu mahlen.

  43. 85.

    Vergleichen Sie mal die Abmessungen eines Passat mit denen eines Tiguan. Sie werden eine Überraschung erleben. Der Kleinbus des auch vom RBB gehypten Invalidenstrassenaktivisten lässt eine Porsche Macan fast schon zierlich erscheinen, stört aber putzigerweise nur wenige.

    Bzgl. der Abgasbelastung böte die Energiesteuer für Kraftstoffe einen Ansatz. Die ist real in den letzen Jahren gesunken. Dass beträfe dann auch die 2-Tonner-Fahrer, die keine Lust mehr auf ein Lastenrad haben und deshalb selber Teil des von denen angeprangerten Problems sind.

  44. 83.

    Wenn es belastbare Pläne für den Ausbau des ÖPNV von der überzeugten PKW-Pendlerin gäbe, könnte man Ihre "Frage" erst nehmen und nicht nur als rhetorisch Stilelement abhaken.

  45. 82.

    An alle glühenden Befürworter der Verdrängung des Autoverkehrs und der umfasssenden Umstellung von Verbrennern auf E-Mobilität:

    Wer hat eigentlich schon mal über diese daraus resultierende Folge nachgedacht?

    Der Staat kassiert jährlich zig Mrd aus der Mineralölsteuer, welche in verschiedenste Bereiche des Haushalts fließt. Zuzüglich zur Kfz Steuer natürlich. Diese Mrd fallen dann weg und müssen zwangsläufig irgendwie kompensiert werden. Zahlt dann künftig auch Lieschen Müller mit ihrer Kaffeemaschine und ihrem TV ihren anteiligen Beitrag? Oder wo soll das Geld dann herkommen?

    Hat irgendwie noch niemand betrachtet.

  46. 81.

    Der MIV muss schon vor dem S-Bahn-Ring oder besser noch an der Stadtgrenze abgefangen werden. Hier in Spandau war Frau Günther aber nur mit einer Sache schnell dabei: Die Tram-Pläne aus ihrem NVP kurz nach dessen Vorstellung auf die ferne Zukunft zu verschieben. Dafür soll eher die Heerstrasse einen Schnellradweg bis *durch* das Brandenburger Tor (drumrum wäre zu weit) bekommen, während kein Platz für eine Busspur ist, auf der perspektivisch auch eine Team fahren könnte.

    Wien hat vorgemacht, was unternommen werden muss, Kopenhagen folgte als nächstes, Paris macht es nach und Frau Günther pendelt mit den Dienstwagen ins Büro während sie in ihrem Kiez radelt. Die ist damit der lebende Widerspruch ihrer eigenen Verkehrspolitik, die ihre gerade auch bei den Pop-Up-Radwegen um die Ohren zu fliegen droht.

  47. 80.

    ich bin mal gespannt, wieviele noch mit dem Rad fahren, wenn im Zuge dieser Maßnahmen auch dieses dann ein kostenpflichtiges Verkehrsmittel wird. So wie jetzt die Autofahrer Steuern zahlen, sollte es dann wohl auch die Radler treffen. Schließlich müssen die Radwege und deren Instandhaltung auch finanziert werden. Nicht zu vergessen eine zwingend erforderliche Haftpflichtversicherung für Personenschäden. Dann sind wenigstens die Radler bei Unfällen endlich zu identifizieren und können sich nicht mehr auf und davon machen. Und nein, ich bin kein Autofahrer, ich besitze nicht mal einen Führerschein.

  48. 79.

    In Sibirien brennen die Wälder, in Amazonien wird weiter fleißig abgeholzt und den Staaten um uns herum ist der Klimawandel einigermaßen gleichgültig.
    Da werden wir mit den Maßnahmen gegen die "Klimanotlage" in Berlin gewiss das Weltklima retten. Allenfalls ruinieren wir die Grundlagen unseres Wohlstandes und verstärken die sozialen Ungerechtigkeiten. Wer kann sich bitte ein neues Elektroauto leisten oder ist fit genug, bei Wind und Wetter alles Mögliche und Unmögliche auf Lastenfahrrädern zu transportieren?
    Gut, dass sich der Senat zunächst vertagt hat, das kann er gern bis zur nächsten Wahl machen. Ich hoffe sehr, dass die SPD sich daran erinnert, dass sie Volkspartei ist und bitte an ALLE Verkehrsteilnehmer (auch die "bösen" Autofahrer) denkt und nicht nur an die, die am lautesten schreien.
    Die grüne Bevormundungs- und Bestrafungspolitik ist nämlich nicht mehr zu ertragen. Hoffentlich wird in einem Jahr der böse Spuk dieser Verkehrssenatorin endlich beendet.

  49. 78.

    Die Ideologen der „Anti-Auto-Partei“ werden die indirekte Enteignung der Autofahrer schon noch durchsetzen. Schon alleine deshalb, weil die Kapitalisten wollen, dass die neuen Elektroautos gekauft werden. Verbote wären da eine wirksame geplante Obsoleszenz.

  50. 76.

    Blöd, dass Frau Günther den Ausbau des ÖPNV gerne mit Hinweis u.a. auf personelle Engpässe einbremst, andererseits aber Geld für andernorts in Bezug auf die angestrebte Verkehrswende gescheiterte externe Berater mit den Planung von Radschnellwegen beauftragt. Dabei ist Kopenhagen viel kleiner als Berlin und die Wege entsprechend kürzer. Hier kommt noch eine Stadtentwicklungspolitik, die auf immer längere Wege der Arbeitnehmer ausgerichtet ist.

    Auch interessant, dass Sie andere wieder mal sofort als Autofanatiker beschimpfen.

  51. 75.

    Da haben sie vollkommen Recht. Aber.. die stadtpanzer müssen im Verhältnis zu einem normalen pkw deutlich höher belastet werden. Wesentlich höherer Platzbedarf wesentlich höhere abgasbelastung. Diese SUVs ordentlich höher steuerlich zu belasten ist das einzig sinnvolle diese Panzer aus der Stadt zu halten

  52. 74.

    Hat einer von denen die sowas entscheiden mal versucht mit einem E-Auto an jedem beliebigen Punkt in der Stadt... Laternen wären wunderbar geeignet... Aufzuladen... Hier musst ein zusätzliches Kabel kaufen + Mobilstromvertrag, dort ist in einem Wohngebiet rund um die Vinetastraße nur 2 Ladesäulen existieren... Das gilt es zu ändern... Der ÖPNV schafft es nicht allein in Berlin

  53. 73.

    Die Belastungsgrenzen der Straßen sind mitnichten überschritten sondern werden aus politischen Gründen massiv eingeschränkt. Klar, wenn ich aus einer 3 spurigen Hauptverkehrsstraße eine 1 spurige mache, auf der auch noch ein Bus ohne eigene Busspur fährt, dann wird es eng. Verstehen Radfahrer allerdings nicht, die fahren überall, nur nicht dort wo sie sollen und dürfen. Für Auto und Fußgängerhasser sicher kein Thema und zu kompliziert zum Nachdenken.

  54. 72.

    Das kommt ja wohl auf die Fahrstrecken an. Von Zehlendorf nach Tiergarten keine Probleme mit dem Auto. Dafür ist da die BVG zeitlich keine Alternative

  55. 71.

    KFZ-Steuer, Kraftstoffsteuer, Reperaturkosten+Steuern, Parkraumbewirtschaftung u.v.m werden die Autofahrer zur Kasse gebeten, nicht zu vergessen die Umbaukosten für die Pop-Ups werden auch durch die Autofahrer gesponsort...
    Wann zahlen die Radfahrer Steuern? Nur Anschaffungskosten und das bißchen Repartur hahaha..
    Die Entycheidung von Montag ist eine Demokratische Entscheidung, nicht wie das kommunistische Bezwingen der jetzigen RRG...

  56. 70.

    Ihre immer wieder kehrenden Kommentare gegen Autofahrer sind zum schmunzeln.Ich glaube nicht, das Sie in der Lage sind zu entscheiden, wer ein großes Auto braucht oder nicht.
    Langsam wird es Zeit, das Fahrradfahrer eine Kennzeichnungspflicht bekommen und bei ihren täglichen Verfehlungen im Straßenverkehr kräftig zur Kasse gebeten werden. Oder wollen Sie wieder behaupten das Radfahrer einen Heiligenschein haben.

  57. 69.

    Wenn Sie kein Bock auf Stadt haben dann zieh doch in die Uckermark. Keine Staus und viele frische Luft. Sie können aber natürlich andere weiter mit ihren utopischen Forderungen drangsalieren und die Wirtschaft in den Innenstädten kaputt machen. Sie wollen die Bürger in den ÖPNV zwängen und die Gesundheit wo sich sehr viel eben nicht an die Maskenpflicht halten einer Ansteckung aussetzten.

  58. 68.

    "Fazit: Ich werde die Kfz.-Steuer ab jetzt auch unattraktiver abführen und 1/3 weniger bezahlen. Das wäre doch gerecht"

    nein, das wäre es erst, wenn sie den Betrag vervielfachen würden, um die Umweltkosten sowie den über Gebühr in Anspruch genommenen öffentlichen Verkehrsraum auszugleichen. Die jetzt an einigen wenigen Stellen verengten Fahrbahnen dürfen sie bei dieser Rechnung gerne abziehen- Prozentual oder besser gesagt der Promillebereich macht sich quasi eh nicht bemerkbar.

  59. 67.

    Ich muß sie leider enttäuschen, ich kann an einer Hand abzählen wenn ich die Öffis benutze, erst recht mit dem Rad.

    Aber ihr "Kommentar" zeugt davon auf welchen Niveau hier Stimmung gegen Radfahrer gemacht werden soll!

  60. 66.

    "Ist das Neid oder Unkenntnis?"
    Ich vermute mal beides.
    Ansonsten haben sie völlig recht. Zur Zeit sind S- und U-Bahnen samt Bahnhöfe keine Alternative. Dafür müßte in Zuverlässigkeit, Sicherheit, Sauberkeit und Pünktlichkeit investiert werden. Mit einem guten Angebot kann man die Bürger zum Umstieg bekommen aber dafür müßte man viel Geld in die Hand nehmen. Dieses wird aber lieber für Findlinge auf der Bergmanntraße und unzulässige Pop-Up-Wege verbraten.

  61. 65.

    Unfähig sind Sie zu einer sachbezogen Diskussionen. Wenn es ihnen an Argumenten fehlt kommen Sie eben mit persönlichen Angriffen. Ihre "Kommentare" sagen aber sehr viel über Sie. Sie geben gar kein gutes Bild ab. So waren Sie nicht in der Lage zu verstehen, dass das Fahrrad im ÖPNV hoch subventioniert wird zum Nachteil der anderen Nutzer.

  62. 64.

    Man merkt deutlich, auf welchem Niveau hier Autohasser versuchen zu "argumentieren". Vieles was Sie schreiben ist ja richtig. Allerdings bedienen Sie sich selbst des von Ihnen genannten Kleinkinderniveaus. Vielleicht ab und zu mal etwas durchatmen. P.S: Ich besitze z.Z. kein Auto und bin gezwungen, mit den Öffis zu fahren. Leider sind diese schlechter als vor 20 Jahren.

  63. 63.

    Sie nerven! Merken sie das eigentlich selbst? Der einzige Hasser in diesen Kommentaren der letzten Tage und Wochen sind ausschließlich Sie. Aber auch dadurch wird die Situation nicht besser, nur wenn alle am gleichen Strang ziehen ändert sich, vielleicht, etwas. Mit Ihnen allerdings ist selbst das Diskutieren sinnlos. Im übrigen sind die Staus in der Stadt nicht selbst verursacht sondern von der unsäglichen Verkehrspolitik des Senats. Eine Verkehrswende wird nur passieren, wenn der ÖPNV massiv ausgebaut wird, sämtliche Privilegien für Radfahrer in der Stadt abgeschafft werden und alle Verkehrsteilnehmer gerecht durch die Politik behandelt werden. Mit der Stvo sind sämtliche Verkehrsregeln für alle Verkehrsteilnehmer abgedeckt, man muss sich nur daran halten oder auch bei Zuwiderhandlungen danach Sanktionen einleiten können, die auch rechtsfähig sind. Das Chaos in dieser Stadt ist hausgemacht, aber nicht von den Verkehrsteilnehmern!

  64. 62.

    Kriegen die überhaupt was gebacken im Senat meiner Meinung nach überhaupt nichts und dafür gibt's auch noch Geld. Die müssten noch Geld mitbringen für solch ein Job.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  65. 61.

    Wir wissen, dass der Klimawandel in vollem Gange ist. An einem Tag hat es in Afrika soviel geregnet wie sonst in 3 Monaten. Wir müssen voranschreiten, den Klimawandel stoppen und unsere Mobilität so gut es geht durch Veränderung aufrecht erhalten. Das ist vergleichbar mit dem Gang durch eine Tür, die nach innen aufgeht. Um sie zu öffnen, muss man ein paar Schritte zurück gehen. Was machen die Autofans, SUVfans usw.? Sie versuchen mit aller Gewalt die Tür nach außen zu öffnen. Ein paar Schritte zurück sind für sie undenkbar. So werden wir nie durch die Tür kommen.

  66. 60.

    Quizfrage: Wenn ich Straßen mit einer gewissen Kapazität habe, deren Belastungsgrenze schon überschritten ist, welche Maßnahmen erachten sie als sinnvoll?

    24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest. Auf den Straßen der wachsenden Stadt ist es eng und die Luft schlecht. Welche Maßnahmen könnten helfen, die Situation zu entspannen?

    1. Ich verstopfe die schon verstopften Straßen mit noch mehr Fahrzeugen "ÖPNV ausbauen"

    2. Ich schaffe erst einmal Platz um den ÖPNV ausbauen zu können

    Ich bin wenig verwundert wie faktenfrei und bar jeder Vernunft hier Forderungen aufgestellt werden, von dem man genau weiß dass sie unmöglich sind. Aber evt. ist ja genau das der Plan. Seht her, das habe ich doch immer gesagt!

    Solche Autofanatiker und Ewiggestrigen werden die Verkehrwende zwar verzögern aber nicht aufhalten. Es sind aber unsere Kinder, die dafür die Zeche bezahlen werden. Eigentlich zahlen die Zeche jetzt schon Asthmakranke und Kinder.

  67. 59.

    Was dem ÖPNV angeht, ist immer mein Lieblingsthema, die S-Bahn z.B. Stellwerks- und Weichenstörungen, irgendwelche Einsätze etc. Dadurch Zugausfälle und überfüllte verspätete Züge. Dann haben Leute wie 2-radmechaniker auch keinen Platz mehr für den Drahtesel.

  68. 58.

    Ihre Aussage hinsichtlich der Radfahrer: "... Den Platz nimmt keiner weg, der ist dafür vorgesehen" hat auch für Autofahrer Gültigkeit, denn die Straßen sind ebenfalls dafür vorgesehen.

  69. 57.

    Dann auch Rennräder in die Sporthallen und nicht auf die Straße. Davon gibt es genug. Und sagen Sie bitte dem RRG Senatoren zwecks SUV Verzicht. Die sind sogar gepanzert. Ich bin ÖPNV Nutzer, habe KEIN Auto. Aber wenn ich sehe wie die S-Bahn z.B. mit Fahrrädern vollgestopft ist.

  70. 56.

    "Wenn ich es nicht müsste und auf den ÖPV zu jeder Zeit Verlass wäre"
    Auf ihr Auto ist doch auch nicht jederzeit Verlass (aka Stau).

    "Bestes Beispiel Frankfurter Allee. Früher grüne Welle heute dank Umbau nur noch Staustelle."
    Was wurde denn umgebaut? Bzw. was meinen Sie denn mit "früher"? Seit Jahren staut es sich auf der Frankfurter; besonders zur Rushhour. Die Messstation vermeldet auch schon seit Jahren viel zu hohe Werte durch den (Auto)Verkehr.

    "Ein unattraktiver Autoverkehr in der Stadt"
    Der Autoverkehr war und ist ja nur so unattraktiv, weil es zu viele Autos bei zu wenig Platz gibt.

  71. 55.

    Im Dezember ruft man den klimanotstand für Berlin aus und im August beginnt man erstmal zu diskutieren ... na das ist ja mal flott.
    E-Autos machen richtig Spaß ....abe4 die nächste Laderäume ist von mir fast 2 U-Bahn Stationen entfernt ....um da über Nacht zu laden ...hm ....und wenn sie besetzt ist ....
    Ich habe den Eindruck ....wie so oft macht man erstmal den 2. Schritt und stellt überrascht fest ....Mist ohne den ersten Schritt geht es nicht.
    Zur abwechselung mal erst den ÖPNV ausbauen und dann was absperren und nicht erst absperren und dann überlegen wer kann denn zusätzlich benötigte Busse bauen.

  72. 54.

    Ich ziehe meinen Hut vor ihnen. Vielen Dank für diesen wirklich SUPERKOMMENTAR. Eigentlich wollte ich es schreiben, aber Sie haben mir dankenderweise die Arbeit abgenommen. Man braucht ja nur die Situation bei der S-Bahn beachten. Wenn die so auf ihr Fahrrad pochen, dann sollen die aus den Bahnen verbannt werden. So entstehen auch mehr Plätze für Fahrgäste.

  73. 53.

    Die Geschäfte haben jetzt weniger Umsatz, weil der Senat vorgegeben hat ...rein Hose kaufen, raus.... das bummeln und dann noch ein Shirt und eine Jacke mitnehmen ist von Seiten des Senats nicht mehr gewünscht. Anreize zum verweilen dürfen nicht sein.
    Das ganze noch mit Maske ..... da sind die Umsatzzahlen von Amazon explodiert.

  74. 52.

    Warum will der Senat schon wieder seine Kraft verplempern, um das Autofahren in Berlin unattraktiv zu gestalten? Das ist es doch schon längst auch dank der Hilfe der Politik. Warum wird nicht endlich und als erster Punkt der ÖPV attraktiver gestaltet, Pendlerparkplätze mit guter Verkehrsanbindung gebaut, Schnellverbindungen ÖPV eingerichtet usw.,usw. Wenn ich es nicht müsste und auf den ÖPV zu jeder Zeit Verlass wäre und ich mit dem ÖPV Fahrzeit einsparen könnte, würde ich sofort auf die Öffentlichen umsteigen. Da bin ich bestimmt kein Einzelfall.Ein unattraktiver Autoverkehr in der Stadt wird vermutlich zum Umweltverschmutzer Nr.1 in der Stadt werden. Bestes Beispiel Frankfurter Allee. Früher grüne Welle heute dank Umbau nur noch Staustelle. Ist das Klimafreundlich? Pop-Up-Radwege nehmen in der Regel 1/3 der 3 Fahrspuren weg und sorgen für noch mehr Stau. Fazit: Ich werde die Kfz.-Steuer ab jetzt auch unattraktiver abführen und 1/3 weniger bezahlen. Das wäre doch gerecht oder?

  75. 51.

    Man merkt deutlich auf welchen Niveau Radfahrerhasser versuchen zu "argumentieren". Es ist eher ein faktenfreies fantasieren auf Kleinkinderniveau.

    *RÄÄÄÄBÄÄÄÄH!* "Ich will das denen auch was weggenommen wird"! Nur ist das nicht mehr infantil, das ist pathologisch.

  76. 50.

    Hurra! Endlich haben die Reichen die Innenstadt für sich dank Citymaut. Der Pöbel fährt Bahn oder Fahrrad, die oberen Zehntausend haben Platz für ihre SUVs. Das nenne ich sozial ausgewogene Verkehrspolitik. Sowas gibts nur bei rot-rot-grün!

  77. 49.

    Ich kann diese SUV- verteufelung nicht mehr hören.
    Ist das Neid oder Unkenntnis?
    Ich fahre zur Zeit einen SUV als Hybrid und der verbraucht im Mittel 4,5 Liter. Das schaffen nicht mal die Kleinwagen.
    Die öffentlichen Verkehrsmittel sind doch keine Alternative. Es ist ein Graus abends mit
    S und U Bahn zu fahren. Ich fühle mich da nicht sicher und nehme dann lieber das Auto.
    Auf dem Bahnhof in Fürstenwalde sieht es ähnlich aus.
    Also erstmal die Bedingungen für eine sichere Beförderung herstellen. Außerdem würde der ÖPNV es nicht verkraften, wenn alle Autofahrer auf Bus und Bahn umsteigen.

  78. 48.

    Ein interessantes Experiment! Jetzt muss man nur noch schnell sämtliche Bundesmittel für Berlin stoppen und es kann losgehen. Schließlich möchte die grüne Stadt Berlin sich auch selbst finanzieren, um nicht zu einem Prestigeprojekt irgendwelcher Politiker zu verkommen.

  79. 47.

    "Lassen Sie es, mit dem Kollegen kann man nicht diskutieren und schon gar nicht mit Fakten kommen."

    Das merkt man besonders wenn Radfahrerhasser faktenfrei fantasieren. Hier mal ein Beispiel: "Dann bitte auch die Radfahrer im ÖPNV die 4-fachen Preis zahlen, da sie uns dort den Platz wegnehmen."

    a) Den Platz nimmt keiner weg, der ist dafür vorgesehen

    b) Ein Fahrrad kostet bereits ein Ticket

    Fazit: Radfahrerhasser wollen unter allen Umständen verhindern dass mehr Leute das Rad benutzen, ich möchte "nur" dass alle Verkehrsteilnehmer die Kosten übernehmen, die sie verursachen. Dann müßten jeder Radfahrer noch Geld bekommen und motorisierte Verkehrsteilnehmer müßten weitaus mehr bezahlen, was bislang andere übernehmen müssen, selbst dann wenn sie selbst kein KfZ besitzen.

    "24.000 Staus zählte der ADAC im vergangenen Jahr, 22.300 Stunden saßen Fahrer fest. Auf den Straßen der wachsenden Stadt ist es eng und die Luft schlecht". Selbst verursachte Staus!

  80. 46.

    "1 Jahr, dann sind Wahlen, dann könnt ihr den destruktiven RRG Senat davonjagen."

    Und dann?! Es gibt ja keine Alternative. Schwarz-Gelb sind weit entfernt von einer Mehrheit. Und das es Schwarz auch nicht besser macht, haben sie uns doch vor 4 Jahren bewiesen, als sie Teil der GroKo waren.

  81. 45.

    Zum Glück hat der regierende Bürgermeister sein Veto gegen diesen Unsinn eingelegt und die Sitzung damit beendet.
    Die Grünen fabulieren weiterhin von "Klimakatastrophe", da es ja keine Nummer kleiner und damit realistischer geht. Sie möchten weiterhin für "...die Rettung des Planeten kämpfen".

    Das werden wir in Berlin nicht schaffen, am besten die versuchen es mal in Brasilien und stoppen dort mit Frau Günther die Abholzung des Regenwalds.

    Verbote und neue Zwangsgebühren schaffen noch lange keinen besseren Klimaschutz.

  82. 44.

    Gute Antwort.
    Der Autobesitzer zahlt Steuern und der ÖPNV Nutzer die Fahrkarte.
    Was bringt der Radfahrer und Fußgänger zur Finanzierung der Verkehrswege auf?

  83. 43.

    Achja, wenn Radfahrerhasser und Autofanatiker faktenfrei vor sich hinfantasieren. Ich kenne die Gewichtsklassen von SUV.

    Aber apropos Fakten, erzählen sie uns doch mal zwingende Gründe FÜR einen SUV, außen ihren Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren!

  84. 42.

    Wenn Radfahrerhasser faktenfrei vor sich hinbrabbeln. Radfahrer zahlen bereits einen Fahrpreis im ÖPNV für ihr Rad, ausgenommen Falträder IN einer Transporttasche.

  85. 41.

    Meine Meinung ob man nun ein Auto besitzt oder nicht sollte es jeden selbst überlassen sein, es kommt darauf an ob man es für kleine sache unbedingt braucht wie unnötiges hin und herfahren z.b.
    Einfach mal ab und zu stehen lasen vielleicht auch sich ein Auto zulegen was nicht soviel Platz benötigt und nicht zu viel verbraucht, am besten wäre es Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge oder Elektro Fahrzeuge.
    Die BVG Busflotte könnte mit Beispiel vorangehen, Diesel Bus Fahrzeuge umrüsten, das wären 1300 Bus Fahrzeuge die keine Emission mehr produzieren bei Der Fahrt.

  86. 40.

    Leider nicht. Wie weiter unten schon vermerkt werden wir laut jetziger Umfragen GRR bekommen. Und das ist der Übergang von Cholera zur Pest.

  87. 39.

    geben Sie doch mal Ihre Quellen an, und belegen Sie warum die Autosteuer auf ein hundertfaches erhöht werden müsste. Bis jetzt sehe ich hier immer nur Ihre abrufbaren Textblöcke, und die langweilen oder amüsieren vielleicht noch.

  88. 38.

    Danke für Ihren Beitrag! Ich hoffe auch auf ein Verkehrskonzept, dass die einzelnen Interessen fair berücksichtigt. Und dann hängt es von uns ab, dass wir freundlich und mitdenkend miteinander umgehen. Jeder macht mal Fehler. Nicht immer gleich rumschreien. Das hilft schon.

  89. 37.

    Sie haben völlig recht, einfach nicht antworten. Es soll eh nur provoziert werden. Wenn die Maßnahmen von Frau Günther genauso ausgeführt werden wie die Pop-up-Radwege dann braucht sich vorläufig niemand zu fürchten. 1,3 Millionen Autobesitzer plus 105 000 Motorradfahrer sind auch Bürger die man nicht vergraulen möchte. Oder die Berliner müssen anders wählen!

  90. 36.

    Freude .... und verschoben heißt ja in Berlin auch häufig bis auf Nimmerwiedersehen
    Das klimatechnisch in Berlin passieren muss ist eigentlich unbestritten- die Geister scheiden sich immer an dem WIE.
    Zero-emissionsfrei im Stadtgebiet geht bei der sozialen Durchmischen allein innerhalb es S-Bahn-Ringes gar nicht. Oder soll der Malocher aus Moabit oder Neukölln sein Auto außerhalb der Stadtgrenzen parken- Geld für ein Neues e-Auto hat er nämlich nicht
    Pop-up Radwege , dem kann ich durchaus was abgewinnen- nur es werden seit Jahren Fahrrad-Konzepte entwickelt, ohne das substanziell viel passiert- außer Behörden ping pong.
    Solardächer - wünschenswert und machbar- aber durch die Mietenbremse kaum finanzierbar.
    MERKE: GRÜN wählen heißt VERBOTE und UNSOZIAL, weil deren Stammklientel es sich mittlerweile in bürgerlicher Sattheit gemütlich gemacht hat und mit ideologischer Verblendung an der Lebenswirklichkeit vorbei regiert.

  91. 35.

    Zahlen Sie erstmal Steuern und Versicherung für Ihr Rad. Zahlen Sie Ihren Abstellplatz in der Stadt mit 2-5 EUR die Stunde. Und machen Sie, wenn Sie keinen Führerschein haben sollten, erstmal einen Grundkurs Verkehrsregeln, damit Sie sich als Radfahrer im Straßenverkehr ordentlich bewegen können. Ach so Punkte gibt es für Füherscheinlose ja nicht, das kostet ja dann ordentlich Geld. Die Stadt braucht ja viel davon...

  92. 33.

    Lassen Sie es, mit dem Kollegen kann man nicht diskutieren und schon gar nicht mit Fakten kommen. Bei ihm wiegen alle SUV 2,8 Tonnen. Meiner nicht und ich mag meinen SUV....

  93. 32.

    Was ist ihr Problem? "Und ob jemand ein SUV braucht oder nicht ist immer noch jedem selber überlassen!"

    Bitteschön, dann soll er dafür aber auch bezahlen und nicht die Kosten für seine Entscheidung der Allgemeinheit aufbrummen!

    Ein SUV verbraucht schon bei der Herstellung mehr Ressourcen als nötig, beim Unterhalt (verbraucht mehr Paltz, macht Straßen schneller kaputt etc.) und bei der Entsorgung.

    Bislang trägt das die Allgemeinheit, also auch die, die gar kein Auto besitzen und es trotzdemschaffen mit und für eine 4-köpfige Familie einzukaufen.

    Was ist ihr Problem?

  94. 31.

    Stellen Sie sich vor, ich arbeite sogar bei einem Automobilhersteller. Jetzt ist ihr Weltbild vermutlich komplett.
    SUV gibt es übrigens in allen Größen. Was Sie meinen sind Geländewagen. Mein SUV wiegt leer 1,5 Tonnen, ist 4,5m lang und hat die aktuellste Abgasnorm.

  95. 30.

    Bitte beachten Sie: Die Berlinzulage kommt "nur" für die Beamten. Das ÖPNV-Ticket ist in der Zulage enthalten und wird nicht extra mitgegeben. Die Beamten können wählen, ob Sie die gesamten 150 Euro ausbezahlt bekommen wollen oder das Geld aufteilen in ein ÖPNV-Ticket und Differenzauszahlung. Die Angestellten bekommen ja nun nix. Immer schön differenzieren und keine Halbwahrheiten verbreiten. Zwischen Beamte und Angestellte gibt es große Unterschiede, sowohl bei der Bezahlung als auch anderen Arbeitgeberleistungen.

  96. 29.

    1 Jahr, dann sind Wahlen, dann könnt ihr den destruktiven RRG Senat davonjagen. Hoffentlich erinnert ihr euch dann noch an die Desaster, die der RRG Senat verzapft hat.
    Von Mietendeckel, Friedrichstraße, Geschäftsleute, besetzte Häuser, Pop Up, Drogenpolitik, Kleingärten, Anwohner, Schulden, vergraulte Investoren und Aussteller... RRG müsste ja mittlerweile schon fast jeden in Berlin gegen sich aufgebracht haben.
    Länderfinanzausgleich abkassieren und damit auf Kosten anderer Länder hier den Krösus raushängen lassen. Berlinzulage kommt ab November für den öffentlichen Dienst unbefristet, kostenloses ÖPNV Ticket auch.

    Ansonsten fahren immer noch die öffentlichen Diesel-Dreckschleudern durch die Umweltzonen.

  97. 28.

    Was ist ihr Problem? Das eine 4 köpfige Familie ein größeres Auto braucht ist doch nun nichts neues mehr. Ich hätte da auch kein Bock auf Fahrrad oder ÖPNV mit einer großen Familie. Und ob jemand ein SUV braucht oder nicht ist immer noch jedem selber überlassen!

  98. 27.

    Spannender Vorschlag, könnte ich mit leben. Nur sind mir keine Pläne bekannt, die mehr als 300 m oder auch 500 m entfernten Gebiete durch den schienengebundenen ÖPNV zu erschließen. Bis wann kann das erfolgen? In der Innenstadt? In den Aussenbezirken?

  99. 26.

    Wenn man sich schon "SUV-Fahrer" nennt... "Wir sind eine 4-köpfige Familie und haben immer viel Zeug dabei. Ich werde weder das eine noch das andere tun."

    Dann sollten sie endlich für ihren Egoismus und ihre Rücksichtslosigkeit zahlen. Min. eine verhundertfachung der KfZ Steuern und einen Extrazuschlag für SUV, die kein Mensch braucht. Dann kommen wir so langsam in den Bereich wo sie die Kosten dafür übernehmen, die sonst die Allgemeinheit für sie bezahlt, also auch die, die kein Auto besitzen.

    Mal sehen ob sie dann immer noch schmunzeln...

  100. 25.

    Es wäre auch interessant von Frau Günther zu hören welche Planungen für flächendeckende Ladestationen für die E-Autos vorgesehen sind. Insbesondere wenn die 1,2 Mio. Berliner Fahrzeuge alle elektrisch betrieben werden sollen.
    In reinen innerstädtischen Gebieten mit deutlich weniger Stellplätzen als Wohnungen wird das sehr spannend.

  101. 24.

    Ich muss immer über die Vorschläge hier schmunzeln.
    „Fahren Sie Fahrrad oder ÖPNV“. Wir sind eine 4-köpfige Familie und haben immer viel Zeug dabei. Ich werde weder das eine noch das andere tun. Hier scheinen nur Singles und Rentner zu kommentieren.
    Ich habe mir „leider“ gerade einen BMW SUV gegönnt, wenn Frau Günther das früher vorgeschlagen hätte, hätte ich gleich einen Elektro-SUV genommen.
    Vermutlich möchten die Grünen gleich einen Absatzmarkt für die neuen Tesla schaffen?!

  102. 22.

    wäre mir eigentlich schnuppe, aber ich muss leider in den citybereich zum dienst.... und das zu uhrzeiten, wo ich die bvg vergessen kann. also auto. da mir mein dienstherr keine parkmöglichkeit bieten kann muss ich privat schon einen stellplatz anmieten. dann noch eine city-maut? gehts noch?

  103. 21.

    Brände von PV Anlagen sind kein großes Problem mehr. E-ON zum Beispiel informiert hier: https://www.eon.de/frag-eon/themen/solar/article/loescht-die-feuerwehr-haeuser-mit-photovoltaikanlagen-auf-dem-dach/

  104. 20.

    "kompromisslose autofeindliche Politik in Berlin durchzusetzen"

    Ich kann weder erkennen, dass die Grünen sich durchsetzen können, noch dass es eine kompromisslose und autofeindliche Politik gibt. Bis auf ein paar Radwege FÜR Radfahrer und zur Entlastung FÜR Fußgänger und ein paar temp. Spielstraßen sowie 500 m Einkaufsstraße FÜR den Einzelhandel hat sich bei den ca. 10.000 ha Straßenfläche nix geändert. Das ist pure Hysterie von ideologisch geblendeten Autofahrern.

  105. 19.

    Schauen Sie mal wie das in Paris läuft. Da wird ein deutlich agressiveres Anti-Auto Programm gefahren als in Berlin, aber die Welt geht nicht unter. Im Gegenteil.

  106. 18.

    Das Problem ist doch nunmal, dass Berlin nicht nur eine City hat, sondern zusammengewachsen bedingt durch den Zusammenschluss vor 100 Jahren und die Teilung der Stadt durch die Mauer viele verschiedene kleine Citys. Es gibt zwar einen ÖPNV, der soweit ganz gut funktioniert, aber in Stoßzeiten komplett überfüllt ist und auch ansonsten viele Lücken aufweist. Nicht umsonst fahren ja viele mit dem Auto. Es ist halt vieles in Richtung Zentrum konzentriert, aber an den Rändern der Stadt oder in Brandenburg sieht es dann ganz düster aus mit der Flexibilität. Freuen werden sich die Einkaufsparks am Rande der Stadt. Die Grünen verstehen nicht, dass es nur mit einem miteinander geht und nicht mit einem gegeneinander. Und die Fahrradfahrer die jetzt noch jung sind werden auch mal alt und dann möchte ich sehen, wie die "ALLES" mit dem Fahrrad erledigen können. Auch mal weiterdenken würde einigen ganz gut tun.

  107. 17.

    Die Geschäfte haben JETZT weniger Umsatz wegen Amazon und Co.! Auch aufgrund der Steuervorteile, die man Amazon und Co. gewährt.

    Der Einzelhandel muß neue Wege gehen, die Attraktivität der Umgebung zu erhöhen wäre eine sinnvolle Maßnahme. Also weg von den Dauerparkplätzen und weiteren verschwendeten Platz für durchfahrende Autofahrer.

  108. 16.

    Typisch RRG Senat. Die Verkehrssenatorin Forderte City Maut und der Senat berät heute über autofreie City. Man stelle sich vor es würde mal irgend etwas Vernünftiges von dieser Regierung kommen. Viele hoffen auf ein Ende von RRG bei der nächsten Wahl. Schaut mal auf die Umfragewerte. Es wird danach GRR Es geht immer noch etwas schlimmer.

  109. 15.

    Wenn die Solarpflicht kommen sollte, würde ich gerne wissen wie die Häuser im Brandfall gelöscht werden. Es ist schon lange her, da gab es mal den Fall das ein Haus wegen dem Solardach (Strom)nicht gelöscht wurde und man ließ es kontrolliert abbrennen. Die Tatsache das auch jetzt, viele Jahre später, Feuerwehren mit Wasser gefüllte Container beschaffen müssen um brennende E-Autos zu löschen, macht auf mich den Eindruck das dieses Problem bis heute nicht gelöst wurde.

  110. 14.

    Es hat sich gezeigt, dass die Ausweitung vorheriger Autostraßen in Fußgängerbereiche für die dortigen Geschäftsinhaber nicht unbedingt ein Nachteil war. Dass sich Kfz-Stellplätze vor der Ladentür befänden, hat sich immer schon als Mär erwiesen. Auch die Einkaufsmaschinerien in Form der Shopping-Malls sind im Innern reine Fußgängerzonen und im Zuge eines Einkaufsbummels gehen die Passanten faktisch kilometerweit.

  111. 13.

    Die völlig realitätsfernen Ideen von Frau Günther nehmen mittlerweile skurrile und überzogene Formen an. Es geht offensichtlich nur noch einen Kampf gegen das Auto der mit Augenmaß, Freiheit und Demokratie für alle Bürger nichts mehr zu tun hat.
    Die Leidtragenden sind dann nicht nur die 1,2 Millionen Berliner Autobesitzer sondern auch die über 300.000 Pendler die in Berlin arbeiten.

    Ohne die vorherige Schaffung eines lückenlos funktionierenden ÖPNV mit den dann erforderlichen Kapazitäten würde die Stadt im Chaos versinken und der Großteil der Gewerbetreibenden geht in die Insolvenz.
    Aber dann wird Frau Günther schon lange nicht mehr an den Schaltstellen der Macht sitzen.

  112. 12.

    Soviel ich weiß war der Grünen Anteil bei der letzten Wahl knapp 20%. Sind sie damit berechtigt ihre kompromisslose autofeindliche Politik in Berlin durchzusetzen. Ich glaube nicht. Das ist bereits reiner Wahlkampf bereits für die Wahlen 2021

  113. 11.

    Dies nennt sich Marktwirtschaft...und auch die anderen können vermarktbare Waren produzieren. Kommen Sie mal aus ihrer Höhle

  114. 10.

    Es sollte m. E. Hand in Hand gehen: Jene Teile, bei denen der Fußweg zum nächsten Schienenverkehrsmittel 300 m nicht übersteigt, sollten ohne weiteres Zögern zur autofreien Innenstadt erklärt werden, sodass da jemand nur mit Sondergenehmigung und als Lieferant hineinkann. Jene Teile, bei denen das noch nicht so ist, bleiben noch außen vor bis zu dem Zeitpunkt, bis dieser genannte Zustand hergestellt ist. Ein nur großes Auto (sprich: der Bus, bei dem der weitere Streckenverlauf nicht erkennbar ist) kann diese Voraussetzung nicht erfüllen und stellt faktisch nur einen "Rumpf-ÖPNV" war.

  115. 9.

    Solaranlagen sollten auf allen Dächern Pflicht sein, nicht nur auf öffentlichen. Wer sein Dach nicht selbst mit Solaranlagen ausstatten kann sollte verpflichtet werden die Fläche einem Anbieter zur Miete zu stellen.

  116. 8.

    Ein interessantes Experiment. Falls die Geschäfte in der City dann weniger Besuch und Umsatz haben und reihenweise Pleite gehen wird man es eben wieder auf Amazon und Ebay schieben.

  117. 7.

    Für eine "autofreie City" bräuchte es zumindest für den Innenstadtbereich ein bedarfsdeckendes Tram- und Busnetz. Bei dem aktuellen Ausbau- und Beschaffungstempo ist das leider bis zur nächsten Jahrhundertwende in 80 Jahren wahrscheinlich noch nicht zu erwarten. Wäre gut, schon mal die versprochenen Busspuren - noch vor den nächsten Wahlen - zu markieren. Die letzte (100.?) aufschiebende Ankündigung "kommen im Sommer 2020" ist leider nun ergebnislos verpufft.
    Aber auf die Tram über die Oberbaumbrücke wird ja auch schon eine Weile gewartet :(
    Erstaunlicherweise sind die Busse 100m schneller geworden pro Stunde (19km/h); im stadtweiten Durchschnitt ;)

  118. 6.

    So sinnvoll die Maßnahmen grundsätzlich sind, so hätte ich doch mit einer Solardach-Verpflichtung auch bei Dacherneuerungen meine massiven Schwierigkeiten. Dies deshalb, weil gerade bei Altbauten, historischen Bauten, die Dächer quasi die fünfte Seite eines Hauses sind. Mithin keine bloß technische Bedeckung nach oben hin, sondern gestaltete Fläche. Wer jemals von einem Turm oder Aussichtspunkt auch nur ein Stückchen abwärts blickt, weiß, was ich meine. Eine Solardach-Verpflichtung könnte allenfalls dann in Frage kommen, was die Ästhetik bei Solardächern so weit vorangeschritten ist, dass sie von Dachpfannen oder Kupfer nicht mehr unterscheidbar ist.

  119. 5.

    Gute Sache mit den Solardächern. Aber Röttgen, Altmaier und Co haben die Solarindustrie in D. in den Ruin getrieben. Jetzt gibt es nur noch Schrott aus China und Indien.

  120. 4.

    "diese Träume der Klientelpolitiker."

    Seit wann ist Klientelpolitik eigentlich was schlimmes. Schließlich wurden die Politiker bzw. diese Regierung genau dafür gewählt. Alles andere wäre das Brechen von Wahlversprechen. Kommt gar nicht gut an beim Wähler.

    Und diese "Träume" ist schlichtweg eine andere Vorstellung von Stadt, die nicht so ideologisch geprägt ist wie die bisher gängige und gescheiterte Ideologie der "autogerechten Stadt".

  121. 3.

    Ist heute denn schon wieder der 1.April, habe selten so gelacht über diese Träume der Klientelpolitiker.

  122. 2.

    .....mittelfristig keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr in der Innenstadt zu erlauben - später dann in ganz Berlin.....

    Lol....von was träumen diese Politiker eigentlich Nacht's??? Glaubt wirklich einer das dieser E-Blödsinn sich durchsetzen wird und in 5 Jahren jeder ein E-Auto fährt? Na dann liebe Berliner, baut euch schon mal Steckdosen an den Straßenrand.

  123. 1.

    Das ist ja wohl ein Witz. Wird Geld gebraucht,oder wie!!!!!!!
    Berlin ist Hauptstadt...!!! Was soll das.

Das könnte Sie auch interessieren