Collage: Dennis Hohloch, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag von Brandenburg / Hans-Christoph Berndt (AfD), Abgeordneter im Landtag von Brandenburg (Quelle: dpa/Christoph Soeder/Patrick Pleul)
Audio: Inforadio | 07.09.2020 | Oliver Soos | Bild: dpa/Christoph Soeder/Patrick Pleul

AfD-Vorsitz in Brandenburg - Zweikampf um die Kalbitz-Nachfolge

In der Brandenburger AfD könnte es zu einem Zweikampf zwischen Christoph Berndt und Dennis Hohloch um die Kalbitz-Nachfolge kommen. Es wäre ein Wettbewerb zwischen einem "erwiesenen Rechtsextremisten" und einem "Kalbitz-Getreuen". Von Oliver Soos

Der Vorsitzende des Vereins "Zukunft Heimat", Christoph Berndt, hat am Samstag offiziell bestätigt, dass er zu einer Kandidatur als AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag bereit ist. Nach dem Rückzug des bisherigen Fraktionschefs Andreas Kalbitz ist die Fraktionsspitze vakant. Ein Nachfolger soll Ende September gewählt werden.

Aus Kreisen der Brandenburger AfD-Fraktion heißt es, man sei im Moment gespalten. Um den politischen Kurs gehe es dabei nicht, da bleibe man auf dem jetzigen Kurs. Es gehe um die Frage, ob man Kalbitz die Treue halten oder sich von ihm emanzipieren soll.

Laut Verfassungsschutz ein "erwiesener Rechtsextremist"

Mit Christoph Berndt tritt ein Kandidat an, der Kalbitz bei der Landtagswahl 2019 beinahe Listenplatz 1 streitig gemacht hätte und der Kalbitz zu seinem Rücktritt als Fraktionsvorsitzender gedrängt haben soll, nachdem dieser Hohloch mit einem unkontrollierten Begrüßungsboxhieb ins Krankenhaus befördert hatte. Einige AfD-Abgeordnete sehen in Berndt den Richtigen für einen Neuanfang, auch wenn er beim Brandenburger Verfassungsschutz als "erwiesener Rechtsextremist" geführt wird.

AfD-Fraktionsvize Steffen Kubitzki macht aus seiner Unterstützung für Berndt keinen Hehl. "Hohloch soll lieber Parlamentarischer Geschäftsführer bleiben, da macht er einen tollen Job", sagt Kubitzki und lobt Berndt als "hochintelligenten Mann". Fraktionsvize-Kollegin Birgit Bessin lässt zwar nicht durchblicken, wen sie favorisiert, doch auch sie sagt, dass Berndt sehr gute Landtagsreden halten würde und dass die AfD gerade in der Corona-Debatte von seinem Fachwissen profitiere.

Berndt: Masken, Symbol der Entmündigung

Der 64-jährige Berndt ist in Ost-Berlin aufgewachsen. Er hat Zahnmedizin studiert, hat einen Doktortitel und arbeitete zuletzt als Labormediziner an der Berliner Charité. Seine Reden im Landtag sind deutlich geschliffener als die der meisten seiner Mitstreiter. Er spickt sie mit vielen Zahlen, Zitaten und Bildern und gibt sich dabei gerne als Medizin-Fachmann, der mit Fug und Recht behaupten könne, dass die Corona-Pandemie harmlos sei und die Politik der Landesregierung falsch. In einer Landtagsrede vom 28. August 2020 sagte Berndt:

"Stand 27. August 2020 wurden in Brandenburg 170 positive infizierte Erkrankte und sieben stationär behandelte Covid-19-Patienten gezählt und wer da sagt, wir seien mitten in der Pandemie, der kann auch im August sagen, wir seien mitten im Winter. Denken wir an die Ausweitung und Durchsetzung der Maskenpflicht, die angesichts der extrem niedrigen Prävalenz von Covid-19 keinen medizinischen Sinn erkennen lässt, sondern nur als Symbol unserer Entmündigung zu verstehen ist."

Anhänger von Verschwörungsmythen

Seine Argumentation endet mit einer schlichten Behauptung, die ein Ziel hat: Die Bürger sollen das Vertrauen in die Politik verlieren, denn sie würden entmündigt. Ein typisches Muster, dessen sich Berndt auch immer wieder auf Demonstrationen bedient. Bei einer Kundgebung am 22. August 2020 in Cottbus verbreitete er:

"Es ist kein Zufall, dass die Maskenpflicht eingeführt wurde, als die Epidemie längst am Abklingen oder fast schon abgeklungen war. Die Maskenpflicht soll das ersetzen, was es nicht gibt, nämlich ein Krankheitsgeschehen, ein Epidemiegeschehen."

Jan Redmann ist CDU-Fraktionsvorsitzender im Brandenburger Landtag. Er beobachtet Berndts Auftritte mit Kopfschütteln. "Er ist Anhänger aller möglicher Verschwörungsmythen, und er wirkt dabei auch stark über die Straße. Früher waren es die Zukunft Heimat-Demos, heute sind es eher die Corona-Demos. Für die AfD ist er eine wichtige Figur, weil er versucht, neue politische Vorfelder zu erschließen", sagt Redmann.

Der Mythos vom Bevölkerungsausstausch

Christoph Berndt ist erst seit 2018 in der AfD und seit der Wahl 2019 Mitglied der Landtagsfraktion. Zuvor erreichte er einige Bekanntheit als Demonstrationsveranstalter mit seinem Verein "Zukunft Heimat". Von seinem Wohnort Golßen im Kreis Dahme-Spreewald aus organisierte er islam- und fremdenfeindliche Proteste, vor allem in Cottbus. In seinen Reden setzt er unter anderem "Multikulti" mit Kriminalität gleich und phantasiert über einen geplanten Bevölkerungsaustausch, so zum Beispiel am 21. August 2019 in Luckau:

"Unsere Schüler sind Leidtragende eines menschenverachtenden teuflischen Gesellschaftsexperiments, unsere monoethnische Demokratie in ein multikulturelles und multikriminelles Siedlungsgebiet zu verwandeln."

Für den Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes, Jörg Müller, ist Christoph Berndt einer der Radikalsten in der Brandenburger AfD. "Christoph Berndt ist Vorsitzender und Ideengeber des Vereins Zukunft Heimat, den wir seit Anfang dieses Jahres als erwiesene rechtsextremistische Bestrebung beobachten. Berndt selbst wird bei uns als erwiesener Rechtsextremist geführt. Er hat persönliche Kontakte zu neonationalsozialistischen Strukturen und Personen", sagt Jörg Müller.

Berndts "Sieben-Finger-Strategie"

Berndt habe sich zu einer so genannten "Sieben-Finger-Strategie" bekannt, die zum Ziel habe, AfD, Zukunft Heimat, Pegida, Identitäre Bewegung, Ein Prozent Bewegung, Compact und Institut für Staatspolitik zu einer großen Bewegung zu vereinen. Bei Zukunft Heimat gäbe es außerdem ein Zusammenwirken mit Neonazis der 2012 verbotenen Spreelichter/ Widerstandsbewegung Südbrandenburg, so Müller.

Christoph Berndt weist diese Erkenntnisse zurück und stellt sich als Opfer einer Verleumdungskampagne dar. "Der eine war in der Jungen Alternative, der andere war bei Zukunft Heimat und er kennt den, den und den und weil er diese Kontakte hat, ist er ein Rechtsextremist. Diese Kontaktschuld lehne ich komplett ab", sagt Berndt. Er habe allen schon vorhergesagt, dass die Medien über einen Rechtsruck in der AfD berichten würden, egal wer zu Kalbitz Nachfolger gewählt wird.

Hohloch ist zweiter möglicher Kandidat

Dennis Hohloch, der zweite mögliche Kandidat, ist ein 31-jähriger smart wirkender Lehrer aus Potsdam. Im Moment kuriert er noch die Folgen des Boxhiebs aus, den ihm Kalbitz auf die Milz verpasst hat, unbeabsichtigt, wie Hohloch betont hat. In der vergangenen Woche war er zum ersten Mal seit seinem Krankenhausaufenthalt wieder im Landtag, um mit der Partei über die Zukunft zu sprechen. Zu seinen eigenen Machtambitionen äußerte er sich dabei nur vage. "Wir sind noch im Diskussionsprozess. Ich schließe den Fraktionsvorsitz für mich natürlich nicht aus und da werde ich auch mit Christoph Berndt nochmal reden. Das wird aber alles ganz gesittet und in Ruhe ablaufen, dafür haben wir ja Zeit", sagte Hohloch. Die AfD-Fraktion plant, ihren Vorsitzenden am 29. September zu wählen.

Der Brandenburger Verfassungsschutz hat über Hohloch weniger Erkenntnisse als über Berndt. Doch auch Hohloch sei kein gemäßigter AfD-Politiker, so Verfassungsschutzchef Jörg Müller. "Seine Vita zeigt, dass er aus der Jungen Alternative kommt, die ja auch als Beobachtungsobjekt eingestuft wurde." Er habe Kontakte zu Identitären und sei in deren Umfeld. "In seiner Jungen Alternative gibt es einige erkannte Identitäre, und er hat sich auch deren Positionen zu eigen gemacht. Gerade den ethno-kulturellen Begriff des großen Volksaustauschs hat Hohloch auch bedient", sagt Müller.

"Kalbitz-Getreuer" trotz Milzriss

Der Brandenburger Verfassungsschutzchef sieht bei Hohloch eine große inhaltliche Nähe zu Kalbitz. Hohloch gilt als Kalbitz-Getreuer. Wenn Kalbitz vor die Kameras trat, um seine politische Zukunft zu erklären, stand meistens Hohloch neben ihm. Auch nach dem Boxhieb hat Hohloch öffentlich kein schlechtes Wort über Kalbitz verloren, auch nicht, als der AfD-Landtagsmitarbeiter Kai Laubach auf Facebook verbreitete, Kalbitz habe Hohloch als "zerbrechliches Weichei" bezeichnet.

Jörg Müller vom Brandenburger Verfassungsschutz geht davon aus, dass mit Andreas Kalbitz weiter zu rechnen ist, ganz egal, wer neuer Fraktionsvorsitzender wird. Denn Kalbitz sei wegen seiner Prominenz gerade für viele junge AfDler immer noch ein Idol. Einige Abgeordnete und Landtagsmitarbeiter verdanken Kalbitz ihre politische Karriere.

Sendung: Inforadio, 07.09.2020

31 Kommentare

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  1. 31.

    Zitat: " Die Engländer sind auch keine "Nazis", weil sie insbesondere wegen dieser Politk aus der EU geflüchtet sind."

    Die Briten, und hier vor allem die Engländer, sind sicher nicht wegen "Merkels Grenzöffnung" aus der EU "gedlüchtet", wie Sie wohl unterstellen - etwas komplizierter ist es schon. Die permanente Anti-EU-Berieselung der Bevölkerung durch die Regierung und die Medien hat schon vor dem Brexit ihre Spuren hinterlassen - und die verlogene, manipulative Kampagne insbesondere der UKIP hat die Spaltung des Landes noch verschärft.

    Das Britische Wettern gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit z. B. war absoluter Schwachsinn, da die Wirtschaft in vielen Bereichen weiterhin auch geringqualifizierte Arbeitskräfte im mind. sechstelligen Bereich braucht, um funktionieren zu können.

  2. 30.

    Warten wir es ab, mit GB ging es wirtschaftlich schon vor Corona bergab. Vielleicht wollen die mal wieder IN die EU "flüchten". Ok, nicht unter Johnson und seinen Mannen. Die haben die Briten richtig verarscht. Ich hoffe, die EU bleibt bei den Verhandlungen zum Austritt hart.

  3. 29.

    Und, Fasan, Berndt ist Zahnmediziner gewesen, Arbeit seit Mitte der 80'er Jahre, also über 30 Jahre, als Labormediziner (Zahnlabor?) an der "Charité" (heißt "Nächstenliebe", was er wohl nicht kennt).
    Wenn man drei Jahrzehnte als Labormediziner arbeitet, sich offensichtlich auch keinen Namen machen konnte, da wäre ich mir nicht so sicher, ob ich ihm oder der weltweiten Wissenschaft, die unabhängig voneinander zu Wirkungsweise und Folgen von "C" forschen, Glauben schenken würde. Ok, ok, Berndt und seinen kruden Aussagen glaube ich nicht so wirklich.

  4. 28.

    Tja, Fasan,

    wenn an dem ist, was die TK schreibt, da würde ich mir mal an Ihrer Stelle Gedanken machen, woran das liegen könnte. An den Maßnahmen? Schauen Sie Frankreich, Spanien, was passiert, wie auf den Kanaren, Belearen, wenn die unvorsichtige Partylaune wieder los geht. Bei angewiesener Quarantäne, was zig Tausendfach passierte, da wird nicht krank geschrieben, da kommt der Staat auf,nicht die Kasse. Ergebnis aus den noch-nicht-Maßnahmezeiten im April, lt. stat.Bundesamt,eine merkliche Steigerung d. Todesfälle im Vergleich zu Vorjahren in DE. Durch Corona. Mai,mit Maßnahmen, absinkend.

  5. 27.

    Hallo Landsmann, wenn Sie die Nichwähler mit einbeziehen gibts Berechnungen, daß Merkel seit Jahren über keine Mehrheit verfügt. Also das bringt nichts. Ich persönlich finde ja das englische Wahlrecht nicht schlecht. Da gibts nicht soviel Parteieneinflußnahme auf den Abgeordneten. Das hätte natürlich den Nachteil, daß die CDU nur 2 Abgeordnete hätte, Freie Wähler und Grüne je 1, 25 SPD und 15 Abgeordnete für die AfD.
    Linkspartei 0 Abgeordnete.

  6. 26.

    merkste eigentlich nicht, dass schon die kombi tkk und pandemie widersprüchlich ist? die zahlen eine deutschen krankenkasse sagen über eine pandemie nichts aus.

  7. 25.

    Man ist kein "Neonazi" wenn man Merkels Politik nicht gut findet."

    So isses. Man kann die Politik der CDUcsu und auch der Großen KOalition sehr wohl kritisieren ohne sich gleich als Nazi zu outen. Der Umkehrschluß, daß jeder, der großmäulig aus der echten Ecke blökt für sich das Recht des besorgten Demokraten in Anspruch nehmen kann, gilt aber auch nicht.
    Sigmar Gabriel hat dazu das nötige gesagt.

  8. 24.

    Ich habe nicht so einen gesicherten Standpunkt zu Corona wie der Mediziner Dr. Berndt von der AfD. Allerdings scheint schon etwas dran zu sein an seiner Meinung. Denn ich lese gerade, die Corona-Pandemie hat die Krankmeldungen nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse im ersten Halbjahr 2020 nicht auffällig steigen lassen. Unter ihren Versicherten Arbeitnehmern lag der Krankenstand als Anteil der Fehltage an allen Arbeitstagen bei 4,4 Prozent – nach 4,3 Prozent im Vorjahreszeitraum und 4,5 Prozent im ersten Halbjahr 2018.

  9. 23.

    @Sir herman:
    Mr. Berndt hat 28,9 % der gültigen Erststimmen in seinem Wahlkreis gewonnen.
    Die Wahlbeteiligung lag bei 65,2 %.
    Schließlich gilt es noch sämtliche nicht wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger jenes Wahlkreises zu bedenken.
    Ihre Aussage, Berndt habe 30% der Bevölkerung hinter sich, ist also grob übertrieben.

  10. 22.

    Ich lach mich krumm, man kann schon durcheinander kommen, wenn man mehrere Nicknamen besitzt :-)))))

  11. 21.

    Ja das stimmt man ist nicht zwangsläufigerweise einer. Sonst wären es ja alle Grünen alle FDPler und alle Linken ebenfalls welche. Aber irrtümlicherweise nehmen die AfD und deren Anhänger ja sehr gern für sich in Anspruch die einzige wahre Opposition in diesem Land zu sein.

  12. 20.

    Nein, man ist Neonazi wenn man HDJ Zeltlager uvm. wie der Kalbitz besucht und auch wenn man eindeutige Kontakte wie der Berndt hat. Lesen bildet, sollten sie mal probieren.

    "Bei Zukunft Heimat gäbe es außerdem ein Zusammenwirken mit Neonazis der 2012 verbotenen Spreelichter/ Widerstandsbewegung Südbrandenburg, so Müller."

    Aber mal was anderes, ich antworte "herman" und sie antworten als "SirHenry"? Verbrannt nennt man sowas wenn man sich unfreiwillig enttarnt, "Ja, das stimmt, Ich meinte eher den Kandidaten Dr. Berndt".

    Also stimmt es doch was hier schon richtig vermutetet wurde! "Sir" Henry aka globke aka goldfasan aka herman aka ...

  13. 19.

    Ja, das stimmt, Ich meinte eher den Kandidaten Dr. Berndt. Und der holte seinen Wahlkreis mit fast 30 %. Man ist kein "Neonazi" wenn man Merkels Politik nicht gut findet. Die Engländer sind auch keine "Nazis", weil sie insbesondere wegen dieser Politk aus der EU geflüchtet sind.

  14. 18.

    Sie meinen sicher Herrn Berndt, aber so allgemein formuliert könnte der Satz auch auf eine gewisse Frau Merkel angewandt werden. Wobei das mit den geschliffenen Reden in beiden Fällen Ansichtssache ist...

  15. 17.

    Es waren 23,5 %, was immer noch zuviel ist wenn so viele eindeutig rechtsextrem wählen und die Neonazis und Rechtsextremisten an der Spitze nicht stören.

    Aktuell sind es eher um die 20 %, wenn man Südbrandenburg, dort wo Neonazis und Rechtsextreme traditionell stark sind, nicht mitzählt.

  16. 15.

    Es waren 23,5 %, was immer noch zuviel ist wenn so viele eindeutig rechtsextrem wählen und die Neonazis und Rechtsextremisten an der Spitze nicht stören.

    Aktuell sind es eher um die 20 %, wenn man Südbrandenburg, dort wo Neonazis und Rechtsextreme traditionell stark sind, nicht mitzählt.

  17. 14.

    Doktortitel, geschliffene Reden - damit kann man noch ein paar naive Wähler für sich gewinnen.

  18. 13.

    Ick sach ma: der Rechte wird's!

  19. 12.

    Die Argumentationsstärke und Witzigkeit der AfD Jünger ist hingegen hinlänglich bekannt. Anhänger von Neonazis, verfassungsschutzbekannten Rechtsextremisten und was sich sonst noch in der rechtsextremen AfD tummelt.

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