Teilnehmer einer Fahrraddemo (Quelle: dpa/Michael Kappeler)
Audio: Fritz | 18.09.2020 | Anja Haufe | Bild: dpa/Michael Kappeler

Avus und A 100 betroffen - Fahrraddemo führte zu langen Staus in Berlin

"Fridays for Future" und Verdi haben am Freitag zu einer Fahrraddemo durch Berlin aufgerufen, einige Hundert Menschen sind dem gefolgt. Der Radtross war auch über die Avus gefahren, was zähe Staus nach sich zog.

"Fridays for Future" und die Gewerkschaft Verdi haben am Freitagnachmittag eine Fahrraddemo gestartet, die von der Avus aus quer durch Berlin verlief und zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt hat.

Ursprünglich sollte die Demo schon um 14:30 Uhr vom S-Bahnhof Wannsee aus auf die A 115 führen, der Start verzögerte sich laut Verkehrsinformationszentrale aber um eine Stunde. Die Avus konnte der Radtross erst um 15:30 Uhr befahren. Trotzdem konnte die Sperrung der A 115 zwischen Kreuz Zehlendorf und Dreieck Funkturm in beiden Richtungen um kurz nach 16 Uhr wieder aufgehoben werden.

Auf der A115 staute es sich am Freitagnachmittag stadteinwärts ab Kleinmachnow, dort gab es zusätzlich noch einen Unfall. Der Stau löste sich nur langsam auf.

Auch auf der A 100 ist es wegen der inzwischen beendeten Avus-Sperrung zu Staus gekommen, vor allem zwischen Dreieck Charlottenburg und Schöneberg. Wer über die A 111 auf die A 100 fahren wollte, musste mit mindestens 30 Minuten mehr rechnen.

Um 16 Uhr legte die Fahrraddemo am Hammerskjöldplatz am Messegelände eine Pause ein und traf sich zu einer Zwischenkundgebung. Danach fuhr der Radtross in Richtung Brandenburger Tor, wo für 18:30 Uhr die Abschlusskundgebung geplant war. Die Strecke führte über die Masurenallee, Kaiserdamm, Ernst-Reuter-Platz, Bülowstraße, Potsdamer Straße, Friedrichstraße und Unter den Linden bis zum Brandenburger Tor. Auch hier kam es zu starken Verkehrsbeeinträchtigungen.

FFF: Klimafreundlich mobil sein nur mit pünktlichem ÖPNV

Die Klimaschutzbewegung wollte mit der Demonstrationen die Gewerkschaft in der aktuellen Tarifrunde für die bundesweit 87.000 Beschäftigten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) unterstützen. Eine Liste im Internet nannte am Donnerstagmittag 29 Orte, an denen Aktionen gemeinsam mit ÖPNV-Beschäftigten geplant waren - unter anderem in Berlin, Köln, Hamburg und München.

"Nur wenn Busse und Bahnen überall regelmäßig und pünktlich kommen, können alle Menschen, Alt und Jung, in der Stadt und auf dem Land, klimafreundlich mobil sein", teilte "Fridays for Future" mit.

Eine gerechte Verkehrswende gebe es zudem nur mit guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im ÖPNV. "Nur wenn die Busfahrerinnen gut bezahlt werden, wirkliche Pausen haben und nicht unter Dauerstress leiden, möchten in Zukunft Menschen weiterhin im ÖPNV beschäftigt sein", hieß es weiter. Deshalb unterstütze man die Beschäftigten in den Tarifauseinandersetzungen.

FFF wollte mit den Aktionen am Freitag aber auch für den globalen Klimastreik am 25. September werben.

Sendung: Abendschau, 18.09.2020, 19:30 Uhr

Kommentarfunktion am 22.09.2020, 22:35 Uhr geschlossen

Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

186 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 186.

    Bis auf den Angesprochenen hat das ohnehin jeder hier schon verstanden. Nur er wird es weiter mit allen möglichen Verdrehungen bestreiten. Lassen Sie es gut sein, es bringt nichts.
    Mal davon ab ging es nie um den Verbot der Demo hier. Es ging ausschließlich in der Kritik um die genehmigte Route. Sie haben natürlich Recht, aber die Diskussion können Sie endlos führen, ohne durchzukommen. Schönen Abend!

  2. 185.

    Blödsinn schreiben Sie wieder, da letztens der Senat eine Demonstration verboten hat.
    ""Die Ordnungsbehörde ist nicht Weisungsgebundenen gegenüber dem Senat? " Nein."

  3. 184.

    Das was Sie hier scheiben, fragen sich sicher viele bei den "Kommentaren" eines angeblichen 2-radmechaniker.
    "Ich frage mich was der RBB damit erreichen will, wenn man hier dumme Hasskommentare freischaltet. Mit Meinung oder ACHTUNG! Nettiquette:

    1. Bitte verfassen Sie Ihre Kommentare kurz und sachlich und beachten Sie die am Kommentarfeld angegebene maximale Zeichenanzahl.

    2. Bitte beziehen Sie sich auf das Thema des Beitrags.

    haben solche Hasskommentare schon lange nichts mehr zu tun. "

  4. 183.

    Sie haben völlig recht mit ihrer Erklärung.
    Man kann sagen das hier im Forum zum größten Teil sachlich und vernünftig diskutiert wird, meistens sogar ohne Beleidigungen. Viele Argumente stammen einfach mal "aus dem täglichen Leben."
    Nein, es müssen nicht alle einer Meinung sein aber wenn alle Verkehrsteilnehmer endlich mal erkennen würden das es nur GEMEINSAM geht wäre schon viel gewonnen. Lasst euch nicht aufhetzen, Danke!

  5. 182.

    "Steffen" Danke für Ihre Worte , mehr muss man nicht sagen. FIN

  6. 181.

    Passen Sie bloß auf, wenn Sie sich " schief " lachen . Verkehrmeldung im Radio " ..Vorsicht auf der Autobahn 100, es kommt Ihnen ein Fahrzeug entgegen und Sie denken.." einer ? hunderte ! Suchen Sie die Fehler doch erst bei sich, anstatt andere Foristen ,mit Ihrer Oberlehrer Manier auf die Nerven zu gehen. Gerne möchten Sie rbb auch vorschreiben, wer ,was veröffentlichen darf. Vor allen Dingen bilden Sie sich weiter, wer, was , in der Behörde genehmigt und wer Weisungsgebunden ist. In diesem Sinne, achten Sie die Pressefreiheit.

  7. 180.

    Allen sachlich diskutierenden Lesern und Mitkommentatoren ein Dank für das gesamte Meinungsspektrum!

    Es hat aber was von Realsatire, wenn der User unter #179 mittels Formulierungen wie "dumme Hasskommentare" bzw. "dumme Unterstellungen" nach der Netiquette ruft! Danke RBB, dass man bei euch noch weitgehend die eigene Meinung unzensiert vertreten darf und nicht auf Meinungen beschränkt wird, die dieser Nutzer vertritt!

    Ich finde, die Diskussion könnte langsam geschlossen werden. Ein gewisser Fahrradbastler hatte jetzt die Illusion, das letzte Wort gehabt zu haben. Man sollte ihm wenigstens diese kleine Freude lassen. Zur Sache wird hier ohnehin nicht mehr diskutiert, zugegeben von mir mit diesen Worten jetzt auch nur noch am Rande.

  8. 179.

    Ich könnte mich schieflachen! Haben sich jetzt alle "Empörten" an mir abgearbeitet? Fein, können wir dann zum Thema zurückkommen?

    Ich frage mich was der RBB damit erreichen will, wenn man hier dumme Hasskommentare freischaltet. Mit Meinung oder ACHTUNG! Nettiquette:

    1. Bitte verfassen Sie Ihre Kommentare kurz und sachlich und beachten Sie die am Kommentarfeld angegebene maximale Zeichenanzahl.

    2. Bitte beziehen Sie sich auf das Thema des Beitrags.

    haben solche Hasskommentare schon lange nichts mehr zu tun.

    Aber zurück zu dem wilden Mann! "Sie haben völlig recht, einer ist hier so verbohrt, kommt sehr oft mit Behauptungen, die vorne und hinten, nicht der Wahrheit entsprechen ".

    Na dann müßte es doch ein Leichtes sein, die zu widerlegen oder? Und man muß sich schon sehr anstrengen wenn man die geforderten Beweise überlesen will.

    Allerdings antworte ich nicht immer auf Hass und dumme Unterstellungen, wie sie gerade sehr oft von ihnen kommen. Beispiele gefällig?

  9. 178.

    Ich muß sie enttäuschen, ihre Verschwörungstheorien sind mal wieder reine Hirngespinste die an der Realität scheitern.

    Also nicht dass sie in ihren Aluhut schneuzen aber ich kann ihnen die schreckliche Realität leider nicht ersparen.

    "Die Ordnungsbehörde ist nicht Weisungsgebundenen gegenüber dem Senat? " Nein.

  10. 176.

    " Allisa " Sie haben völlig recht, einer ist hier so verbohrt, kommt sehr oft mit Behauptungen, die vorne und hinten, nicht der Wahrheit entsprechen . Kommen Foristen und wollen Beweise haben, geht er gar nicht drauf ein. Mehr braucht man zu dem auch nicht mehr schreiben. Genau wie sich etliche Radfahrer, im Strassenverkehr verhalten , führt sich hier ein gewisser Forist auf, der anscheinend, Fahrräder repariert. Ihnen eine schöne Zeit.

  11. 175.

    an 2-radmechaniker
    ist es richtig das Radfahrer wenn Sie Abbiegen wollen nur die Hand raushalten brauchen ohne auf den nachfolgeden Verkehr achten zu müssen?
    Warum werden aber Busfahrer welche sich vorsichtig in den Verkehr einordnen wollen von der Radfahrer-Lobby blossgestellt?

  12. 174.

    Die Ordnungsbehörde ist nicht Weisungsgebundenen gegenüber dem Senat?
    "Wie oft wollen sie eigentlich noch ihre verfassungsfeindlichen und rechtsextreme Gesinnung offenbaren? Es wurde auch ganz andere Demonstrationen genehmigt.
    Im übrigen genehmigt NICHT der Senat die Demonstrationen, sondern die Ordnungsbehörde. "

  13. 173.

    Danke und volle Zustimmung, zumal 57% der Berliner Haushalte einen PKW besitzen und selbst wenn nicht regelmäßig, dann damit zumindest gelegentlich auch benutzen! Dafür gibt es nun mal Gründe.

  14. 172.

    Das gebe ich Ihnen zweifelsfrei Recht, aber bei diesem Veranstalter ist die Blockade ja eben das erklärte Ziel, welches vom Senat offensichtlich unterstützt statt singebremst wird. Da geht es nicht mehr um den Protest, der vom Grundgesetz geschützt ist sondern darum, möglichst viele Autofahrer maximal zu verärgern und zu blockieren. Soziale Überlegungen muss man von denen nicht erwarten. Dass damit Autofahrer am Stauende massiv gefährdet werden und der Verkehr zum Ausweichen in die Stadt gedrängt wird und dort Unbeteiligte unnötig gefährdet, wird bewusst in Kauf genommen. Der Protest selbst ist durchaus gerechtfertigt, diese Form dagegen nicht. So überzeugt man aber auch niemanden, man spaltet nur und verhindert jegliche Kommunikation.

  15. 171.

    Es gibt hier Foristen mit denen eine vernünftige Diskussion leider nicht möglich ist. Und wenn man dann auf die nordischen Fabelwesen hinweist wird der Text nicht veröffentlicht. That`s life.
    Der ÖPNV in Berlin lässt seit Jahren zu wünschen übrig: Kriminalität, Sauberkeit, Pünktlichkeit usw.! Erst wenn das Angebot stimmt und es eine wirkliche Alternative zum PKW darstellt werden die Bürger/Autofahrer umsteigen.
    Nur weil vielleicht einige Hundert auf der Avus radeln werden ca. 1,2 Millionen PKW Besitzer in Berlin ihr Verhalten nicht ändern.

  16. 170.

    Und wieder einmal haben sie bewiesen dass sie schlicht unfähig sind eine Diskussion zu führen und dass es ihnen nur darauf ankommt ihre kranke Ideologie zu verbreiten.

    Tun sie uns allen einen Gefallen und behalten sie ihre Gesinnung und ihre infantile Plärrerei für sich, danke.

  17. 169.

    Und wieviel CO2 bei den Status in die Luft geblasen wird. Bleibt zu Hause oder geht aufs Feld.

  18. 168.

    Ich meinte weniger die rechtliche Seite sondern eher das soziale Verhalten des Menschen. Der Veranstalter könnte auch mal an andere denken. Eine Demo kann auch so veranstaltet werden, dass nicht die Mitmenschen behindert werden, Entweder durch die Zeit, die Strecke der den Zeitpunkt der Ankündigung der Demo. Einfach mal auch an seine Mitmenschen denken wäre hilfreich.

  19. 167.

    "Das ist schlicht ein politisch gewollten Versagen der Verwaltung bei bestimmten, RRG genehmen Demonstrationen."

    Wie oft wollen sie eigentlich noch ihre verfassungsfeindlichen und rechtsextreme Gesinnung offenbaren? Es wurde auch ganz andere Demonstrationen genehmigt.

    Im übrigen genehmigt NICHT der Senat die Demonstrationen, sondern die Ordnungsbehörde.

    https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/recht-a-z/22013/demonstrationsrecht

  20. 166.

    Das ist schlicht ein politisch gewollten Versagen der Verwaltung bei bestimmten, RRG genehmen Demonstrationen. Grundsätzlich sind Behinderungen durch Demonstrationen unvermeidlich und vom Recht auf Demonstrationsfreiheit gedeckt. Das ist auch richtig so, weil sonst Demos faktisch unmöglich wären. Gleichzeitig gibt es aber auch eine Pflicht, die Auswirkungen dieser Behinderungen in einem angemessenen Rahmen zu halten und Gefahren durch die Behinderung zu minimieren. So sind gemäß Urteilen des Bundesverfassungsgerichts zum Beispiel wichtige überregionale Infrastruktur oder gefährliche Orte für Demos tabu. Dazu gehören normalerweise Bahnstrecken, Flughäfen oder eben Autobahnen etc.. Eine Demonstration darf eben keine einfache, direkte oder versteckte Blockade sein, um den Schaden zu maximieren und dadurch mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Die zulassende Behörde darf und soll sehr wohl bestimmte Wege untersagen, ohne dass das Demorecht dadurch angegriffen würde.

  21. 165.

    Sie sollten mal lernen, wann es gut ist und ab wann es peinlich für Sie wird. Dass Sie die immer wieder gleichen falschen Unterstellungen wiederholen, die hier argumentativ längst widerlegt wurden, ist die eine Seite. So what, was wollen Sie machen, wenn die Argumente ausgegangen sind. Aber sich dann noch zum armen angegriffenen Opfer stilisieren zu wollen, schlägt dem Fass den Boden aus. Sie diskutieren nicht, Sie beschuldigen nur, leider vollkommen ohne Substanz. Das hab ich von Anderen schon besser gesehen. Und kommen Sie nicht wieder mit dem Vorwurf, ich würde nicht auf Ihre "Argumente" eingehen, da gibt es nämlich nichts Diskutables, da Sie nur Bestätigung Ihrer Sichtweise erwarten, die Sie von mir eh nicht erhalten werden. Meine Argumente sind gebracht, Sie dürfen jetzt gern allein hier weiter diskutieren.

  22. 164.

    Haben Sie schon mal das Areal der ehemaligen Borsig Werke aufgesucht?
    Deutschland war schon mal der weltführender Dampflock Hersteller. War mal.

  23. 163.

    Warum muss man eig andere Menschen bei Demos behindern? Es treffen zunehmend in Berlin das Recht auf Meinungsfreiheit und auf freie Entfaltung und Bewegung aufeinander. Es gibt wirklich Menschen, die müssen arbeiten und werden durch Demos behindert, so dass kaum noch Freizeit bleibt.

  24. 162.

    Der war gut, keine Autos und keine Autofahrer mehr im Land von Porsche, BMW, Audi, Volkswagen und co.
    ..
    Bin mit nem Schmunzeln in den Tag gestartet.

    Grüße!

  25. 161.

    Das Demonstrationsrecht bedeutet sicher nicht dass jede Gruppe die sich zum Mehrheitsführer aufschwingt, große Teile der Bevölkerung in Geiselhaft nehmen kann und für hunderte von Demonstrationen im Jahr die Stadt lahmlegen kann

  26. 160.

    "Meine Meinung: würden auf diesen Platzverbrauch angemessene Preise erhoben (Geld als Knappheitsanzeiger), dann wären Fußgänger, ÖPNV-Nutzer und Radler sauber raus, die Autonutzer müssten drauflegen."

    Wir leben in einem freien Land und ich respektiere Ihre Meinung. Allerdings sehe ich hier einen Widerspruch: wer eigentlich soll bitte schön "drauflegen"? Wohl nicht die Autofahrer, die es lt. Befürworter eine autofreien Stadt gar nicht geben darf.
    Mit Verlaub: Autos verbannen und gleichzeitig die Autofahrer mehr belasten wird nicht gehen weil in einer autofreien Stadt keine Autofahrer geben wird. Wer künftig nicht da ist, kann nicht belastet werden.

  27. 159.

    Suchen sie sich für ihre Privatfehden jemanden anderen. Es ist IHR Kindergarten-Gehabe. Ich zitiere:

    "Und warum "demonstriert" (lies: blockiert) man dann ausgerechnet auf der Avus?" Ergo, haben sie das Demonstratiosrecht nicht verstanden und wo war ihr Protest als Trecker die ganze Stadt lahm gelegt haben?

    "Ich frage mich ja ohnehin, wer diesen Unsinn genehmigt, eine Bundesautobahn für eine Fahrrad-Demo zu sperren" womit sie eindeutig beweisen dass sie einen Grundpfeiler unserer Demokratie nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen.

    Letzteres findet man häufig bei Anhängern von totalitären System, was die Aktionen vor der Russischen Botschaft und dem Reichstag beweisen. Diese Leute wollen Zustände wie in den Quasi Diktaturen Russland und Weißrussland.

    Ich bin mir sicher, sie gehören dazu. Also hören sie auf mit ihrem "Kindergarten-Gehabe" anderen Kommentatoren zu beleidigen und versuchen zu erniedrigen. Mit dieser durchschaubaren Masche haben sie bei mir kein Glück.

  28. 158.

    Da steige ich mal von der anderen Seite ein (habe keinen Führerschein : bewege mich per ÖPNV, Fuß und als <Nichtkampf->Radler, wohne 3 Stationen außerhalb des Rings, männlich, 30+). Raum ist in der Stadt ein knappes Gut. Wer sich in der Stadt aufhält, die Augen aufmacht und sich "ehrlich macht" wird nicht nicht registrieren können, wieviel städtischer Raum praktisch ausschließlich "dem Auto" vorbehalten bleibt. Meine Meinung: würden auf diesen Platzverbrauch angemessene Preise erhoben (Geld als Knappheitsanzeiger), dann wären Fußgänger, ÖPNV-Nutzer und Radler sauber raus, die Autonutzer müssten drauflegen.

    Etwas salopper formuliert: Ich kann meinen privat genutzen Bechsteinkonzertflügel auch nicht einfach für 3 Mark fuffzig in der Nachbarschaft abstellen. Trotzdem wäre eine detaillierte Aufrechnung mit allen Faktoren interessant - aber die wird hier keiner liefern können. Abschließend: auch ich lebe nicht ohne Auto (Mitfahrten bei Freunden und Familie).

    Liebe Grüße

  29. 157.

    Genau das ist das Thema! Wir brauchen eine Stadt, in der die schwächsten Verkehrsteilnehmer jeweils am stärksten geschützt werden und insgesamt ein geplantes und nachvollziehbares Miteinander, kein Gegeneinander, kein Gängeln, sondern bessere Alternativen. Der Radverkehr ist da eben nur ein Baustein von vielen. Jeder muss seinen Platz im Öffentlichen Raum erhalten. Die größten Säulen der Fortbewegung stellen dabei aber die Fußgänger und der öffentliche Personennahverkehr. Diesen muss der meiste Raum eingeräumt und der Vorzug gegeben werden. Der Individualverkehr jeglicher Art hat sich dem unterzuordnen. Niemand bezweifelt auch, dass innerstädtisch zu viel PKW-Verkehr stattfindet. Das liegt aber schlicht daran, dass der ÖPNV nicht gut genug als Alternative ist. Hier sehe ich aber keine wirklichen Anstrengungen des Senats, das zu ändern. Das sehe ich als schweres Versäumnis.

  30. 156.

    Und wieder nichts außer Kindergarten-Gehabe. Sorry, das ist mir etwas zu billig. Wenn Sie mich schon blöd anmachen wollen, dann informieren Sie sich wenigstens vorher. Entsprechende Belege eines anderen Kommentatoren blenden Sie ja wieder komplett aus, weil Sie es nicht widerlegen können. In diesem Kontext wirkt Ihre erneute Antwort einfach nur unsouverän.

  31. 155.

    An den Rbb
    Ich finde grad spannend, wie Sie in diesen Kommentaren hier praktisch zu Dialogen verhelfen und ihre eigenen Grundsätze nicht einhalten.

  32. 154.

    Nein, ein sehr dummer Kommentar. Die Mär ist schon längst widerlegt. Der rbb hat dazu eigens einen Faktenfinder herausgegeben. Bislang werden Autofahrer hoch subventioniert und zwar von uns allen!

    Sobald die Belastung durch egoistische und auf sich selbst bemitleidende Autofahrer wegfällt sparen die Kommunen Milliarden, das Gesundheitswesen und das Leid der Menschen, die dann wegen Krankheit ausfallen, nicht einmal mitgerechnet.

    Gerade Berlin mit seinen Pendlerverkehren und 4 - 6 spurigen Schneisen der Umweltvernichtung würde alleine Milliarden sparen, da es Berlin besonders trifft, da es inzwischen ebenso zersiedelt ist wo anderswo.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html

  33. 153.

    Für alle die es immer noch nicht verstanden haben:

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/berlin-fragen-antworten-fahrrad-steuer-radweg.html

  34. 152.

    "Wie wäre es denn zur Abwechslung mal damit, sich selbst zu informieren, statt ohne Sinn, Verstand und Wissen hier rumzupöbeln und wiederholt intelligenzbefreite Unterstellungen zu posten?"

    Womit sie bestens ihre "Kommentare" hier zusammengefasst haben, danke. Also mal an die eigene Nase fassen.

  35. 151.

    Sehr guter Kommentar! Ihre Frage ist mehr als berechtigt.
    Die Stadt verliert zZt. immer mehr Einnahmen durch Ausfall an Steuern jeglicher Art.
    https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/05/steuerausfaelle-corona-fuer-10-jahre-spuerbar-kollatz-berlin.html
    500 Millionen Euro verliert Berln jährlich durch Abwanderung nach Brandenburg!
    https://www.bz-berlin.de/berlin/weil-berlins-steuerzahler-nach-brandenburg-steuern-hat-berlin-ein-grosses-steuerloch
    Und der Länderfinanzausgleich wird auch weniger weil die "reichen" Länder durch Corona auch "ärmer" werden.
    Aber das ist ja alles egal, Hauptsache der Kampf gegen Autos wird geführt.
    Es kommen leider schlechte Zeiten auf uns alle zu.

  36. 150.

    Sehr guter Kommentar,ich bin.mal auf die Vorschläge zur Kompensation der Ausfälle gespannt. Es reicht eben nicht, immer nur zu fordern,ohne dabei das Große und Ganze im Blick zu haben. Das Problem haben Frau Günther & Co. wohl leider auch und wenn dann kaum noch Einnahmen ins Stadtsäckl kommen,ist das Geschrei groß. Jeder Unternehmer muss sich solche Gedanken machen und dabei an seine Firma, seine Beschäftigten und seine Kunden denken. Beim Senat ist dieses Denken grad in vielen Bereichen sehr eindimensional.

  37. 149.

    *gäääähn*

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/berlin-fragen-antworten-fahrrad-steuer-radweg.html

    Sie haben ebensowenig wie einer der sich "Priester" nennt verstanden wie die Infrastruktur finanziert wird, die zu 95 % von KfZ benutzt und zerstört wird.

    Bislang werden Autofahrer hoch subventioniert und zwar von uns allen!

  38. 148.

    Ich möchte nicht, dass mein Kommentar jetzt als Ironie falsch verstanden wird und möchte auf eine Kleinigkeit hinweisen, die Steuergerechtigkeit heißt.
    Da die Radfahrer offensichtlich nicht nur Radwege sondern auch Autobahnen und Radstraßen nutzen möchten (und bereits für ihre Proteste nutzen) wäre es nicht logisch über die Einführung einer Rad-Steuer nach Beispiel der KfZ-Steuer nachzudenken?
    Die meisten vergessen in ihrem ideologischen Wahn wie komplex die gesellschaftliche Zusammenhänge sind und wie leicht sie aus dem Gleichgewicht geraten können. Wer sich eine Autofreie Stadt wünscht (und es ist in einer Demokratie ein legitimer Wunsch) wünscht sich auch ein System ohne KfZ-Steuer, ohne Mineralölsteuer, ohne Steuereinnahmen aus KfZ-Haftpflichtversicherungen und ohne Lohnsteuereinnahmen aller die in der Autoindustrie arbeiten und MwSt-Einnahmen die in diesem Bereich erzielt werden. Irgendwelche Vorschläge der Fahrad-Lobby wie diese zu ersetzen sind?

  39. 147.

    Danke dass Sie erstmal den Standpunkt verstanden haben. Ja, aus der Tatsache dass der Mensch einen Einfluss ausübt, folgt weder dass dieser schädlich sei, noch dass es sinnvoll, erstrebenswert oder überhaupt möglich sei dies zu vermeiden.

    Jedes Lebewesen beeinflusst das Klima, es ist gar nicht möglich am Leben zu sein und keinen Einfluss auf die Umwelt, und das Klima auszuüben. Es ist deswegen unbillig, der Menschheit "vorzuwerfen" sie beeinflusse das Klima, so unbillig wie es dem Regenwurm vorzuwerfen.

  40. 146.

    Wie wäre es denn wenn man die Radfahrer auch an den Kosten des Fahrradwegebaues mit einer Steuer, ähnlich Kfz- Steuer beteiligen würde.
    Radfahrer erobern ebenfalls den öffentlichen Raum und werden nicht an den Kosten beteiligt.
    Und im übrigen hatte man in Berlin mal eine " grüne Welle ", die war sogar umweltfreundlich, hielt den Verkehr am Laufen und verhinderte Staus an jeder Fußgängerampel mit Taster für Fußgänger.

  41. 145.

    In den 60iger wurde Berlin für die Autos umgebaut, jetzt von eher einfältigen Verkehrsplanern für Fahrräder. Dann lieber die Autos, die bleiben wenigstens auf der Strasse. Radfahrer tummeln sich überall ohne Rücksicht auf Verluste. Wer schon umgenietet wurde weis was ich meine. Als Fußgänger ist man seines Lebens nicht mehr sicher. Wann kommt endlich die fußgängerfreundliche Stadt?

  42. 144.

    "Eine gerechte Verkehrswende gebe es zudem nur mit guten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im ÖPNV."

    Die ganze Wirtschaft (mit Ausnahme von Zalando, Amazon) geht gerade den Bach runter, eine Wirtschaftskrise, wie noch keine zu unseren Lebzeiten bahnt sich gerade den Weg, Kein System kann auf Dauer 10 Millionen Kurzarbeiter finanzieren und gleichzeitig noch nie gesehene Steuerausfälle verkraften. Durch Corona-Maßnahmen geraten ganze Branchen in eine bis vor kurzem unvorstellbare Schieflage, die in einer Konkurswelle enden muss weil selbst wenn man das Insolvenzzwang aussetzt, werden dadurch die Voraussetzungen für eine Pleite nicht verschwinden.

    ÖPNV wird aus der Staatskasse subventioniert und es ist gut so. Wovon wird er subventioniert wenn diese bankrott sein wird? Und sie wird es, weil sie von Steuereinnahmen existiert die es nicht mehr geben wird.
    Die Beschäftigten des ÖPNV können sehr bald ganz andere Sorgen haben als die Höhe der Gehälter.

  43. 143.

    Belegen Sie doch bitte was sie über andere behaupten: "Zugegeben, das ist auch für Anhänger von totalitären Systemen schwer zu verstehen."
    Sie haben selber offenbar nicht verstanden das Entscheidungen vom Parlament gemacht werden und nicht von einer kleinen ignoranten Gruppe Selbstdarsteller welche durch ihren Ausflug auf der Autobahn andere Menschen gefährden.

  44. 142.

    Stimmt das Verhalten vieler Radfahrer ist unter aller Sau. Was in den Medien leider gerne verschwiegen wird die Fußgänger bezahlen dann für die Radfahrer noch deren spottbillige Ticket im ÖPNV.

  45. 141.

    Zu akzeptieren, dass es den Klimawandel gibt, dass er von Menschen gemacht ist und gleichzeitig nichts dagegen unternehmen zu wollen... man findet keine Worte für so eine "ungewöhnliche" Meinung.

  46. 140.

    "man bringt Menschen (Autofahrer) gegen sich auf, die es sich nicht leisten können, ein Fahrrad aus Ökonomischer Sicht zu fahren."
    Loooool....Danke, jetzt habe ich es verstanden:
    Ich kann mir kein Fahrrad leisten, also muß ich einen SUV kaufen (mindestens).
    Auf so einen Witz käme wahrscheinlich nicht mal "Der Postillion".
    Danke! Nun habe ich die nächsten Tage was zum Lachen.

  47. 139.

    Vielleicht sollen sie mal ein schönes neues Auto probieren und nicht nur alles außer ihr Fahrrad hassen. Wie wäre es mit einem Spendenkonto.

  48. 138.

    Wie wäre es denn zur Abwechslung mal damit, sich selbst zu informieren, statt ohne Sinn, Verstand und Wissen hier rumzupöbeln und wiederholt intelligenzbefreite Unterstellungen zu posten?

  49. 137.

    Wenn Sie Erkältungen und andere Infektionskrankheiten meiden wollen: Benutzen Sie ihr Auto. Meiden Sie den ÖPNV - eine schlimmere Viren- und Bakterienschleuder gibt es nicht.

  50. 136.

    Dämlicher ging es wieder einmal nicht bei "Fridays for Future".
    "Nur wenn Busse und Bahnen überall regelmäßig und pünktlich kommen, können alle Menschen, Alt und Jung, in der Stadt und auf dem Land, klimafreundlich mobil sein", teilte "Fridays for Future" mit.
    Das Busse in dem Mega-Stau standen und dann in Corana-Zeiten übervoll waren interessiert diese Selbstdarsteller nicht.


  51. 135.

    Keine Angst, ich habe sie sehr gut verstanden und genau das ist es ja was sie so ärgert. Und ich werde hier, im Gegensatz zu einigen Autolobbyisten, von niemanden finanziert.

    So, haben wir geklärt. Haben sie auch noch was zum Thema beizutragen oder wars das schon?

  52. 134.

    Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie es unterließen, hier ständig mit Unterstellungen zu arbeiten, die schon an Pöbelei grenzen. Man kann durchaus differenzierter Ansicht zu Themen des Berliner Verkehrs sein, ohne von Ihnen immer wieder als "Autofanatiker, Klimaleugner oder Demokratiefeind" verunglimpft zu werden.
    Wir brauchen mehr Miteinander statt ständig Maximalforderungen einer Seite zu hören. Was ich aus vielen Kommentaren herauslese, ist der Wunsch nach einem stimmigen Gesamtkonzept für alle Verkehrsteilnehmer, das der Senat leider vermissen lässt.

  53. 133.

    Keine Angst, ich habe sie sehr gut verstanden und das ist ja das was sie so ärgert. Und ich werde hier, im gegensatz zu einigen Autolobbyisten, von niemanden finanziert.

    So, haben wir geklärt. Haben sie auch noch was zum Thema beizutragen oder wars das schon?

  54. 132.

    "Klimaschutz" verteuert u.a. auch den ÖPNV, denn der durch "Erneuerbare Energie" künstlich verteuerte Betriebsstrom erhöht die Kosten der Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, die diese Mehrkosten durch höhere Ticketpreise wieder reinholen müssen. Ohne Energiewende wären also die BVG-Tickets billiger, macht euch das klar.

  55. 131.

    Sie sollten lieber erwägen mal versuchen den gesunden Menschenverstand einzuschalten bevor Sie das nächste mal so einen Unsinn zusammenschreiben.

  56. 130.

    Wie wäre es es denn mit einer Fussgänger Demo gegen wild gewordene Radfahrer? Die fahren locker mit 30 Km/ h auf dich zu . Bremsbereitschaft ? Fußgänger haben Platz zu machen. Den Rest verkneife ich mir sonst bin ich hier raus

  57. 128.

    Ich habe es gelesen und ich habe mich über den Stau gefreut.
    Ja ich bin ehrlich-viel mehr davon.!

  58. 127.

    Da kam bei den Pendlern bestimmt viel "Freude" auf.
    Die hatten ja schließlich einen Arbeitstag hinter sich.
    Warum müssen Radlerdemos auf Autobahnen (Avus) statt finden? Können die ihre Freizeit nicht auf Radwegen verbringen wenn sie Langeweile haben.

  59. 126.

    Nicht jeder kann eine eigne Buslinie oder Bahnsteigkante bekommen. Irgendwo muss es rentabel sein. Deswegen fahren dies Menschen mit dem Auto.Bevor ich aus der Stadt ziehe, schau ich mir die Anbindungen an. Kritisieren kann jeder, nur Polemik in die Runde zu werfen. Also doch das Denkvermögen an der richtigen Stelle einsetzen.

  60. 125.

    Ich glaube Sie verstehen etwas weniger vom Versammlungsrecht als der von Ihnen angegriffene Kommentator(vgl. mein Hinweis unten auf die Urteile der VG München und Münster zur Unzulässigkeit von Demos auf Autobahnen).

  61. 124.

    Auch wenn es ihnen nicht gefallen wird, aber selbst bei den Erhöhten Fahrpreisen spart man. Man zahlt schon allein mehr für Sprit im Vergleich zu einer Jahreskarte. Wenn man dann noch Kosten für Abnutzung mit rein rechnet wird der Unterschied noch größer. Deswegen ist es für Pendler super attraktiv, wenn dort der ÖPNV ausgebaut wird. Ja sie haben da recht, es ist echt schade, dass da das Denkvermögen aussetzt.

  62. 123.

    "2-radmechaniker" von welchen Lobbyverband werden Sie denn finanziert ? Immer wieder erstaunlich, wie wieviel Zeit Sie damit verbringen, andere Beiträge hier bewusst oder unbewusst, falsch zu interpretieren.

  63. 122.

    Bei ihrem Schulwissen fehlen leider einige Dinge, weil es geht nicht um das Klima das vor 4 Milliardenjahren war, sondern es geht um das Klima das sich jetzt rapide ändert. Und diese schnelle Änderung ist nunmal auf den Menschen zurückzuführen. Und die Frage mit dem Aufhalten ist letztlich die, ob man wenigstens noch einige Ökosystem erhalten will oder ob alle zusammenbrechen sollen.

  64. 121.

    "Wie wäre es denn mal mit einer Auto-Demo in der Fahrradstraße - z.B. in der Friedrichstraße. Hätte doch die gleiche Qualität."

    Gibt es doch ringsherum, 365 Tage im Jahr!

  65. 120.

    Sie verstehen halt einiges nicht, das fängt schon beim Demonstrationsrecht an und hört bei Demokratie bei ihnen nicht auf.

    Zugegeben, das ist auch für Anhänger von totalitären Systemen schwer zu verstehen.

  66. 119.

    Den Klimawandel leugne ich nicht und auch nicht,dass sich am Verkehr in der Innenstadt etwas ändern muss. Auch die Forderungen der BVGler kann ich verstehen.
    Mit Aktionen wie dieser heute,wurden aber auch Busse ausgebremst ,nicht nur von Radfahrern auf der Busspur und wer schon auf ein E-Auto umgestiegen ist,hatte heute wieder einmal trotzdem die A-Karte.
    Ich bin wirklich froh.dass ich ab Jan. nicht mehr in die Innenstadt muss ( aus gesundheitlichen Gründen bisher immer mit meinem kleinen PKW und Stellpatz auf dem Hif des Arbeitgebers). Mein Beitrag zum Klimaschutz :-),es wird aber weiterhin Menschen geben,die mit dem Auto in die Stadt MÜSSEN und diesen Anfeindungen ausgesetzt sind.Gesunde Menschen machen sich darüber offensichtlich keine Gedanken,nur Radfahrer zählen noch.Dieses Gegeneinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer empfinde ich schon länger als Belastung,denn ich kann nicht so einfach ohne Auto. Bald zum Glück nicht mehr und am Stadtrand ist es entspannter.


  67. 118.

    Man könnte sich schütteln immer wieder die Verbesserung des ÖPNV zu verlangen. Es gibt nicht für jeden eine eigne Buslinie und auch keine Bahnsteigkante für jeden. Seit Jahrzehnten ein Dauerlutscher. Die Erhöhung der Fahrpreise wirken dann absolut noch dagegen den ÖPNV zu nutzen. Nicht jede Distanz ist mit dem Fahrrad zu erreichen. Das Denkvermögen setzt an dieser Stelle bei den Grünen Jüngern aus.

  68. 117.

    Ich danke ihnen für die eindrucksvolle Demonstration warum man mit Klimawandelleugnern, Flatearthern und sonstigen Spin... äh, Verschwörungstheoretikern nicht diskutieren kann.

    "das Klima wandelt sich und das schon seit ca. 4 Milliarden Jahren." Bla, bla, bla... kennen wir.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leugnung_der_menschengemachten_globalen_Erw%C3%A4rmung

  69. 116.

    Nomen est omen?

    "Wieder eine sinnloser Demonstration ,die unnötig die Umwelt belastet." Nö, entlastet. Durch "Staus, Umleitungen etc." haben nur mal wieder die Unverbesserlichen und Autofanatiker gesorgt, die sich nicht auf die lange bekannte Demo eingestellt haben.

    "Mit dem Fahrrad auf die Autobahn zu demonstrieren ist völlig egoistisch" Aber Autofahrer, die jeden Tag demonstrieren dass sie nicht umweltfreundlich sind (ihre Logik!) sind nicht egoistisch?

    "man bringt Menschen gegen sich auf, die es sich nicht leisten können, ein Fahrrad aus Ökonomischer Sicht zu fahren."

    HÄ? DEN müssen sie uns mal erklären! 10 Tankfüllungen und sie haben ein topmodernes Tourenrad.

    "Die Folgen zeigen sich jetzt schon bei der Landespolizisten (Stichwort, Rechtsextreme) bei der Bundespolizei,"

    Jetzt wird es absurd und abenteuerlich. FFF ist also schuld dass man Rechtsextreme bei der Polizei duldet? Ich glaube es hackt!

  70. 115.

    Wie wäre es denn mal mit einer Auto-Demo in der Fahrradstraße - z.B. in der Friedrichstraße. Hätte doch die gleiche Qualität.

  71. 114.

    Wenn sie Wikipedia zitieren, dann müssen sie es auch verstehen. Die Grafik dort zeigt ja gerade das Problem, wir sind bei 380 ppm CO2, die Grafik dort hat aber als höchsten Wert gerade mal 310. Ich hoffe sie begreifen jetzt, was das Problem ist!!!

  72. 113.

    Wenn man dem Irrsin nicht anders beikommen kann, dann eben juristisch:

    Art. 8 GG vermittelt nicht das Recht, völlig unbeteiligte Dritte einzig deshalb in ihren Rechten einzuschränken, um dadurch größere mediale Aufmerksamkeit zu erzielen.

    An dieser Voraussetzung fehlt es besonders dann, wenn die Behinderung Dritter nicht nur als Nebenfolge in Kauf genommen, sondern beabsichtigt wird, um die Aufmerksamkeit für das Demonstrationsanliegen zu erhöhen.
    Die Verkehrsbelange einer Bundesfernstraße genießen aufgrund der Widmung der Straße und ihrer konkreten Verkehrsbedeutung grundsätzlich Vorrang vor Versammlungsinteressen.
    Bundesautobahnen und Bundesstraßen mit den Ortsdurchfahrten gliedern (vgl. § 1 Abs. 1, 2 FStrG), sollten also generell als „versammlungsfreie Räume“ angesehen werden.
    Ich würde erwägen, die Veranstalter und ggf. die genehmigende Versammlungsbehörde für alle Schäden (z.B. Überstunden, Kinderersatzbetreuung u.ä.), welche durch die Behinderungen entstehen, haftbar zu

  73. 112.

    "Wichtig ist auch der Ausbau sicherer Radwege" Und warum "demonstriert" (lies: blockiert) man dann ausgerechnet auf der Avus? Daneben her können Sie als Radler bereits jetzt sehr gut und entspannt fahren. Ich frage mich ja ohnehin, wer diesen Unsinn genehmigt, eine Bundesautobahn für eine Fahrrad-Demo zu sperren und damit den Verkehr in Wohnsiedlungen mit Kreuzungen und Ampeln zu zwingen, wo nicht nur die Gefahr für Unbeteiligte steigt sondern auch der Umwelt direkt geschadet wird.

  74. 111.

    Wenn Sie behaupten, dass der CO2 Ausstoß des Menschen das Klima nicht maßgeblich verändert erzählen Sie einfach Unsinn. Das ist so wie zu behaupten Evolution gäbe es nicht.

  75. 110.

    Habe kürzlich auf Phönix einen Film über die Entstehung und Entwicklung der Erde gesehen. Das Klima hat sich schon immer gewandelt und die Erde hat das auch immer kompensiert und hat sich weiter entwickelt. Diejenigen, die behaupten, dass es erst seit kurzem einen Klimawandel gibt, lügen, denn es gab ihn schon immer. Das heißt nicht, dass man nicht klimafreunlicher wirtschaften/leben sollte, aber so hysterisch, wie manche dies betreiben ist schon paranoid.

  76. 109.

    Ach wirklich, garnichts gemerkt ;-)
    Eine Gewerkschaft behindert seine Mitglieder beim nach Hause fahren. Das finde ich klasse!

  77. 108.

    Was nun überhaupt nicht zusammenpasst ist dass der Berliner Senat gegen Autos agiert und der Bund das Kreuz Funkturm für zig Millionen 7 Jahre lang umbauen will. Da kann sich der Bund doch das Geld sparen.
    Aber die Berliner Autofahrer wissen nun was sie bei RRG zu erwarten haben. 2021 wird gewählt.
    Und zum Klima: 101 hat recht, das Klima wandelt sich und das schon seit ca. 4 Milliarden Jahren.
    "Eisfreie Polkappen stellen erdgeschichtlich den Normalzustand dar und machen etwa 80 bis 90 Prozent der Erdgeschichte aus. Beispiele sind die Kreidezeit und das Paläogen (älteres Tertiär). Zeiten mit vereisten Polkappen, die so genannten Eiszeitalter, stellen die Ausnahme dar. Die aktuelle erdgeschichtliche Periode, das Quartär, ist ein solches Eiszeitalter."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Warmzeit

  78. 107.

    Danke an Alle! Das war ein toller Tag heute, hoffentlich bald wieder. Bin dann auf jeden Fall wieder mit dabei!!!
    Autobahnen sollten zu Fahrradschnellstraßen umgewandelt werden, denn darauf rollt es sich prächtig!

  79. 106.

    Genau für die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und Fernverkehrs sind sie unter anderem auch unterwegs und demonstrieren, um den Forderungen an die Politik Nachdruck zu verleihen. Wichtig ist auch der Ausbau sicherer Radwege.

  80. 105.

    Wieder eine sinnloser Demonstration ,die unnötig die Umwelt belastet. (Staus, Umleitungen etc. ) ist nicht der Mensch, selber für sein Tun verantwortlich? Wer Umweltfreundlich sich bewegt, hier Fahrradfahrer, Demonstriert doch schon für sein Anliegen. Mit dem Fahrrad auf die Autobahn zu demonstrieren ist völlig egoistisch und wer das genehmigt hat, sollte sich hinterfragen, war das wirklich nötig war ? Ich denke eher, man bringt Menschen gegen sich auf, die es sich nicht leisten können, ein Fahrrad aus Ökonomischer Sicht zu fahren. Wird unsere Gesellschaft nicht immer mehr radikalisiert dadurch ? Die Folgen zeigen sich jetzt schon bei der Landespolizisten (Stichwort, Rechtsextreme) bei der Bundespolizei, wird es nicht besser aussehen. Liebe Verantwortlichen, seid nicht überrascht, es sind die Folgen eure Entscheidungen.

  81. 104.

    "Ich bezweifle nur, dass das schlimm sei. Ganz sicher bin ich, dass der Mensch den Klimawandel nicht aufhalten kann. Das kann er so wenig wie Ebbe und Flut stoppen. "

    Weil sie ein Klimawandelleugner sind. Der Klimawandel ist von Menschen verursacht. Aber da kann man sich eben so gut mit Zeugen Jehovas unterhalten.

    Wir erleben hier im gemäßigten Klima Europas einen Dürresommer nach dem anderen, der Golfstrom ist am kippen und woanders erleben die Menschen einen Hurrican nach dem anderen oder saufen ab.

    https://www.heise.de/tp/news/Golfstrom-Europas-Heizung-hat-ein-Problem-4872298.html

  82. 103.

    Entspann dich. Genauso könnte man sagen Autodiktatur. Aufeinandereindreschen führt doch nicht weiter. Ich fahre Rad und Auto u kann nachvollziehen wie schwierig es oft genug für RadfahrerInnen ist durchzukommen.....Gr

  83. 102.

    es waren so ca 500-600 insgesamt.....50 kamen aus Köln....die haben sich für die Fahrt 2 Wochen extra frei genommen.....kann man verrückt nennen -die meinen es ernst! Ich zum Teil auch. Wie wollen wir denn den Verkehr hier in B in Zukunft lösen? Ich fahre selbst Auto und Rennrad. Was meinst du wie mich einige Autofahrer partout nicht auf der Straße sehen wollen. Der Letzte hat mich von der Fahrbahn weghupen wollen neulich und wollte mir anschließend den Arm ausreissen (verbal).......§1 StVO kennne leider gerade diejenigen nicht.....Gr

  84. 101.

    Ich leugne nicht dass sich das Klima wandelt, im Gegenteil ist mir bekannt dass es das seit 4 Milliarden Jahren tut. Ich leugne auch nicht dass der Mensch das Klima ein bisschen beeinflusst, im Gegenteil ist das Schulwissen. Klimawandel-Leugner sind eher diejenigen die glauben, es wandelte sich erst seit kurzem und sei vorher stabil gewesen, oder dass der Mensch erst seit der Industrialisierung einen Einfluss ausübe.

    Ich bezweifle nur, dass das schlimm sei. Ganz sicher bin ich, dass der Mensch den Klimawandel nicht aufhalten kann. Das kann er so wenig wie Ebbe und Flut stoppen.

  85. 100.

    Darf man eigentlich mal fragen, warum man so etwas nicht verhindert? Es würde ja nicht schaden, wenn die Berliner Versammlungsbehörde mal einschlägige Rechtsprechung aus anderen Bundesländern heranzieht, z.B. die des VG München (Quelle: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2016-N-51289?hl=true):

    "Die Zulässigkeit der Nutzung einer Bundesfernstraße zum Zwecke einer Demonstration ist allenfalls in Ausnahmefällen zulässig, da solche Straßen nach ihrer Zwecksetzung vorwiegend zu Verkehrszwecken zur Verfügung stehen und nicht in gleichem Maße wie etwa innerörtliche Straßen und Plätze für eine ein kommunikatives Anliegen verfolgende Versammlung offenstehen. (redaktioneller Leitsatz)
    Die Verkehrsbelange einer Bundesfernstraße genießen aufgrund der Widmung der Straße und ihrer konkreten Verkehrsbedeutung grundsätzlich Vorrang vor Versammlungsinteressen. (redaktioneller Leitsatz)"

    Ähnlich VG Münster, vgl. https://openjur.de/u/2186462.html

  86. 97.

    Auf dem freitäglichen Nachmittagsspaziergang durch das Hundeauslaufgebiet Grunewald fehlte heute das hintergründige "Meeresrauschen". Danke an FfF für dieses einmalige und unerwartete Erlebnis der Stille.

  87. 96.

    Das man an einen Freitag Nachmittag, diesen hirnlosen Weltverbesserern eine ganze Autobahn zur Verfügung stellt um die arbeitende Bevölkerung zu terrorisieren, zeigt nur an wie armselig unsere Bundeshauptstadt ist. Ich bin Montag wieder da, wie immer mit den Auto.

  88. 95.

    Grüße aus dem Grunewald, hier verpesten die Autos gerade die Luft und verbrauchen durch ihre Umwege noch mehr CO² als sonst. In Zehlendorf sieht es nicht anders aus. Ziemlich kontraproduktiv für ein bisschen mediale Aufmerksamkeit die sowieso wieder verpufft.

  89. 94.

    Bitte?

    In Seoul fahren manche Linien zu Stoßzeiten kürzer als alle 2 min und die Bahnsteige und Züge sind wesentlich länger. Außerdem wird da ständig weiterentwickelt unc nicht nur darüber philosophiert, ob man irgendwann mal die paar km zum Flughafen verlängert oder die Siemensbahn in 10 Jahren reaktiviert.

  90. 93.

    Eine feine Aktion der Umweltverschmutzer, mit dieser Demo im Berufsverkehr bringen sie wieder zusätzlichen Feinstaub in die Wohngebiete, um im Nachgang sich darüber aufzuregen. Eine konzertierte Aktion der Ökodiktatoren, was zu der Frage führt, wie es sich auf dem Stimmzettel auswirkt.

  91. 92.

    So ist das aber nicht ganz ok. Viele Pendler können die öffentlichen zwecks Anbindung nicht nutzen (vom Dorf zur Bahn in der nächsten größerenStadt) etc., viele Geschäftsleute haben mehrere Termine und kommen von weit her, so dass die öffentlichen zwar möglich sind aber extrem unflexibel sind. Zeit ist halt Geld. Viele haben nicht die Zeit um mit dem Fahrrad auf der Autobahn zu fahren. Das Auto egal ob Strom oder nicht ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftsmotor, was nützt ne Autofreie Stadt, wenn keiner sich die öffentlichen mehr leisten kann oder gar ein Fahrrad oder nur noch Superreiche, ganau dahin entwickeltes sich. Touristen werden abgeschreckt ohne Parkplatz, bzw parken alle außerhalb, was auch wieder nicht richtig ist. Was für ein Konzept....

  92. 91.

    Das Frage ich mich auch. Demonstrationen dieser Art müssen bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden da es meiner Meinung nach keine Spontanversammlung ist. Autobahnen werden gesperrt, Strassenzüge werden dicht gemacht, und dann auch noch mit geplanter Abschlusskundgebung gekrönt. Diese "spontane Demonstration" liegt dem Berliner Senat sehr nahe und ist erwünscht.

  93. 90.

    Schöne Aktion, leider schlecht kommuniziert. Obwohl ich euch FfF Berlin via Twitter und co. folge habe ich nichts von dieser Aktion im Vorfeld erfahren, wäre gerne dabei gewesen. Anyway wir sehen uns zum globalen Klimastreik am 25.09.!

  94. 89.

    Grüße von der AVUS! Es fährt sich gut hier mit dem Rad.

  95. 88.

    Nun sitzen sie alle glücklich auf ihren Fahrrädern und freuen sich darüber dass sie in ihren Augen "den dummen Autofahrern" es mal wieder zeigen können. Nur vergessen diese Leute aus der Wohlstandsgesellschaft woher ihr Wohlstand kommt. Nämlich aus der sogenannten Mitte der Gesellschaft die sie gerade blockieren. Unterdessen gehen die Abholzungen und das Abrennen des Regenwaldes weiter. Der Krieg in Syrien und Afghanistan hört auch nicht auf. Autos mit Verbrenungsmotor gehen unterdessen nach China und keinem störts. Hier sitzen die Leute auf ihrem Wohlstandshintern und freuen sich das sie wie die Lemminge den Grünen und FfF hinterherlaufen, denn wir sind die Guten. Wer das nicht einsieht ist dann halt ein Klimaleugner oder Rechter.

  96. 87.

    Viele Trump - Wähler hier unterwegs....

  97. 86.

    Mir tun echt die Leute leid die von oder zur Arbeit kommen. Man mutet mit Genehmigung dieser ganzen Demos Berlin sehr viel zu, aber unser Senat hat jegliches Interesse an die Bürger Berlins verloren. Und morgen geht es ja weiter.
    Furchtbar, einfach nur furchtbar.

  98. 85.

    Es ist wieder sehr wichtig und richtig das Menschen die nur einen geringen bis gar keinen Beitrag zu Gesellschaft leisten (außer diese zu drangsalieren)mal wieder ungefragt ihren Mund aufmachen dürfen.

  99. 84.

    Es ist wohl ein Alleinstellungsmerkmal Berlins, daß eine komplette Autobahn für die narzißtische Selbstdarstellung solcher Sekten gesperrt wird. Soll der arbeitende Bürger doch sehen, wie er nach Hause kommt.

  100. 83.

    Soviel zu den Ansichten eines Klimawandelleugners. Fehlt noch Gates, Echsenmenschen und Chemtrails.

    Die Lebensgrundlage Tausender Menschen ist schon jetzt zerstört, lesen sie auch mal Nachrichten? Also echte und nicht die ihrer Flatearther?

    Hurricans, Überschwemmungen, Dürrekatastrophen kann man eigentlich nur dann übersehen wenn der Aluhut mal wieder über die Augen gerutscht ist.

  101. 82.

    Und ich dachte immer Autobahnen sind für Autos da. Nein! Sie sind für schulschwänzende Kiddies da, die es den bösen Autofahrern am Freitagnachmittag mal so richtig zeigen wollen. Und der grün-grün-grüne Senat genehmigt das natürlich. Willkommen in der Radfahrdiktatur!

  102. 81.

    Wer diesen Schwachsinn genehmigt hat hat bestimmt keine anstrengende Arbeit .in meinen Augen sind Demonstranten
    Egoistich und bestimmt ein Arbeits scheues Volk.Wenn jeder von denen Arbeit oder eine andere Beschäftigung hätten würden sie bestimmt nicht auf den Gedankenn kommen die Redlich Arbeitende Bevölkerung ihren Wohlverdienten Feierabend zu durch kreuzen.

  103. 80.

    Meine harte Wortwahl hat Gründe. Ich halte es für maximal fehlgeleitet, die Gesellschaft oder das eigene Leben danach zu gestalten, welche Nebenwirkung dabei evtl auf das Wetter entsteht. Nicht weil eine solche Wirkung nicht bestünde, sondern weil das falsche Prioritäten sind. Es werden viele Menschen unter dieser Politik sehr leiden, viele werden verarmt, manche auch früher sterben - für nichts, für absolut nichts. Das ist nicht sehr klug.

  104. 79.

    Es gibt nicht den geringsten Beleg, dass wir auf einen Abgrund zugehen. Es sind aber schon viele derartige Vorhersagen der Ökobewegung ereignislos verstrichen. Das erinnert an die Zeugen Jehovas, es ist eine Ersatzreligion.

    Natürlich gilt bei uns Religionsfreiheit, Sie dürfen das glauben, sie dürfen auch danach leben. Aber Sie dürfen nicht andere Menschen im Umweg über den Staat nötigen, diese Rituale mitzumachen oder mitzufinanzieren.

  105. 78.

    So macht man sich zum Opfer. Und das erhöht. Ein schönes Ergebnis. Zufriedenheit kommt auf in einem Wald von bösen Menschen, schlimmer noch, von Autofahrern. Elon Musk dagegen ist nicht der geborene Verfolgte. Und dass Straßen zu den wichtigsten Produktionsmitteln gehören , hat er auch begriffen . Also Nein aber auch.

  106. 77.

    Man kann es aber auch übertreiben!"

    Sach ich mir auch immer-wenn ich diese Persönlichkeitskrücken im Kleinpanzerformat auf dem Weg zu Aldi sehe.

  107. 76.

    In den 14-Uhr-Nachrichten war keine Rede mehr von verdi. Es hieß, das FFF damit „Students for Future“ unterstütze. Sollte verdi sich distanziert haben?

  108. 75.

    "Mit dem Resultat dass alle Autos durch andere Straßen fahren müssen, dort wesentlich langsamer unterwegs sind und in stundenlangen Staus auch noch mehr Schadstoffe erzeugen. "

    Also so wie jeden Tag im Jahr.

  109. 74.

    Bis Jahresende muss ich sowas noch ertragen,dann muss ich nicht mehr in die Innenstadt und mache es künftig am Stadtrand so wie Sie.
    Hoffentlich trifft die nächste Lähmung der Innenstadt nicht mit einem evtl. BVG-Streik zusammen.
    Allerdings,würden dann alle merken,dass die BVGler gebraucht werden.
    Und spätestens bei Kälte und Mitwetter auch von der
    Mehrheit der Radfahrer,es sei dann,die fahren dann auch wieder mit dem Auto.


  110. 73.

    Ist doch schön Freitags frei zu haben und mit 16 zu Wählen. Darauf setzt Grün. Die Wähler der Zukunft dieser hochgebildeten Partei. Da der Rest die Hosen voll hat, ist Deutschlands Weg bereits markiert. Sogar die schlechte Luft prallt an der Aussengrenze ab.

  111. 72.

    Wer genehmigt so einen Unsinn, und dann auch noch in letzter Minute, und dann auch noch am Freitag Nachmittag wenn die Berufstätigen nach Hause wollen und die U-Bahnen überfüllt sind?

  112. 71.

    "Die Autofahrer nutzen alle anderen möglichen Straßen um von der Arbeit nach Hause zu kommen. "
    Und am Gemecker hier hört man, dass die Ausweichrouten nicht die bequemsten sind. Das ist doch schon einmal ein wichtiger Punkt den FFF hier macht: Die Platzpriveligierung der Individualreisenden. Nicht nur die Fahrzeuge sind die größten per zu befördernden Person, auch die Verkehrswege, Parkflächen etc. werden alternativ Reisenden vorenthalten. Wenn also ein, zwei mal im Jahr mal Fahrradfahrer diese Flächen nutzen (und schon solche Empörungsstürme auslösen), trifft das genau den Punkt. Die meisten Autofahrer sind so oder so uneinsichtig, weil Bequemlichkeit und persönliches Vorteilsdenken bei Ihnen wohl fest eingebaut sind.

  113. 70.

    Brandenburger bitte die Volksinitiative Verkehrswende in Brandenburg nachschauen und aktiv werden!

  114. 69.

    Man kann es aber auch übertreiben!

  115. 68.

    Die leute die nachmittags mit fahrrad über die autobahn fahren können haben nichts anderes zu tun.Sollen mal arbeiten gehen und nicht die zeit auf kosten anderer totschlagen .Hört alle langsam auf zu spinnen.

  116. 67.

    In der Hauptverkehrszeit, wenn alle nach einer anstrengenden Arbeitswoche ins Wochenende wollen -
    es wird immer absurder. Wer hat diesen Schwachsinn genehmigt?
    Woher nehmen die alle die Zeit für ständige Demos? Extinction Rebellion ist ja auch schon wieder aufgewacht, um uns ab Anfang Oktober wieder zu schikanieren.

  117. 66.

    Super Kommentar! Smart, eloquent, ambivalent. Aber vermutlich wirkt das hier wie Perlen vor die Säue kippen.

  118. 65.

    Wenn allein Provokationen etwas bringen, müsste man also eine Demo FÜR den automobilen Individualverkehr am besten auf Straßenbahngleisen oder Fahrradstraßen abhalten, mal gucken, ob die Versammlungsbehörde so etwas auch genehmigen würde...

  119. 64.

    Das diese Information erst jetzt veröffentlicht wird, ist Vorsatz und definitiv nicht für Akzeptanz der betroffenen treffen. Städter haben keine Ahnung, was die Probleme der Pendler von außerhalb sind. Hauptsache sie sind dagegen. Praktikable Lösungen? Fehlanzeige!

  120. 63.

    Ich wünsche der arbeitenden Bevölkerung starke nerven auf dem Weg von Potsdam nach Berlin und umgekehrt!
    Die Regionalbahn ist in der Rush Hour heillos überfüllt und die S-Bahn ist unzuverlässig.
    Nehmt das Auto und lasst Euch nicht aufhalten.

    Bei Verdi habt ihr die Möglichkeit auszutreten, aber FFF sind überwiegend Kinder. Sollten es Eure Kinder sein, solltet Ihr vielleicht mal mit Ihnen reden.

  121. 62.

    Ich schließe mich Ihren Worten nur zu gerne an. Ich muss zwar vom Stadtrand quer durch die Stadt zur Arbeit, aber das Auto lasse ich mir nicht vermiesen. Von mir aus können die den Innenring dicht machen. Ich komme schon zur Arbeit.

  122. 61.

    Unsere Wohnsituation ist genauso. Unsere Ansicht bzgl. Klima Demos trifft sich mit der ihren. Sollen die doch ein sommercamp auf der Avis aufbauen. Mir egal. Und auf den Begriff „versiffte Innenstadt” habe ich das Copyright. :-)

  123. 60.

    oh shit, sollte eig meine Mutter aus der Klinik abholen, kann ich wohl knicken. sie wird sauer sein. kann man so etwas nicht eher ankündigen?

  124. 59.

    Es ist sinnlos sich hier darüber zu streiten da nach meiner Meinung FFF von Politik und Medien Unterstützung erhält. Die einzige Chance etwas zu ändern hat der Bürger/Autofahrer bei der nächsten Wahl. Aber ich denke mal es wird noch viel schlimmer für die Autofahrer in Berlin. Ich bin nur froh schon vor Jahren der Hauptstadt den Rücken gekehrt zu haben.
    Schönes We.
    Ein Fußgänger/Rad/Autofahrer

  125. 58.

    "Die wollen ja gesellschaftlichen Rückschritt"

    wenn man an einem Abgrund steht ist ein weiterer Schritt nach vorne nicht wirklich fortschrittlich und eine Kehrtwende nicht wirklich ein Rückschritt, sondern etwas notwendiges für weitere gesellschaftliche Entwicklung.

    Es wird so oder so die nächsten Jahrzehnte nicht so weiter gehen wie im letzten Jahrhundert. Es wird Zeit, dass sich das jeder klar macht und versteht, dass jetzt durchgeführte Maßnahmen zumindest noch selbst gestaltet werden können- in Zukunft wird uns das die Natur abnehmen.
    Die Frage ist also nicht, ob wir etwas ändern müssen, sondern wann und wie viel. Jetzt viel (wenig reicht bereits nicht mehr) oder bald alles.

  126. 57.

    Ist schon interessant wenn ein großer Teil der Autobahn gesperrt wird damit Radfahrer darauf demonstrieren dürfen. Nur, ob das der Sache gut tut? Die Autofahrer nutzen alle anderen möglichen Straßen um von der Arbeit nach Hause zu kommen. Produzieren ordentlich Kohlendioxid und der Radfahrer auf der Autobahn produziert auch ordentlich Kohlendioxid. Damit die Aktion auch wirksam ist, sollten schon eine Unmenge an FFF- Sympathisanten unterwegs sein. Ein Gewinn ist das wohl nicht.

  127. 56.

    Warum werden solche Routen überhaupt genehmigt? Die können ohne Behinderung der Bevölkerung auf dem Tempelhofer Feld im Kreis fahren.
    Aber der links-grüne Verhinderungssenat kann es halt nicht.

  128. 55.

    Reicht es nicht wenn innerstaedtische Straßen blockiert werden, zumal in der Rushhour. Es gibt Leute die wollen auch mall nach Hause. da braucht man keine wichtige Autobahn zusperren. Wie waere es mit dem doch so tollen tempelhofer Feld. Staus rund um die gesperrte Autobahn verusachen auch unnuetze Abgase.

  129. 54.

    Hallo Anorak2, die Frage, ob nun Rad, Auto oder der simple Gang zu Fuß die Spitze des Fortschritts darstellen, wäre wirklich interessant zu diskutieren. Persönlich denke ich, dass jede Fortbewegungsart so ihre Vorzüge hat. Leider entwerten Ihre plakativen negativen Bewertungen (*Klimadeppen*, *Kinderkreuzzüge*)jegliches Argument, was da noch kommen könnte. Schade - Mir vergeht bei dieser Art von Sprache, ehrlich gesagt, die Lust am Austausch - Ich hab nichts gegen Grobheiten, aber pauschales Abwerten ist Mist! Es wäre auch eine Art von Fortschritt, wenn man hier einfach auf der Sachebene bliebe und nicht seine schlechte Laune abladen würde - immerhin ist bald Wochenende ;) .

    Liebe Grüße!

    ps: ob Fußgänger, Radler oder Autofahrer - wir müssen uns ja nicht heiraten, aber miteinander auskommen wäre dann doch schön.

  130. 53.

    Im Gegenteil. Zerstörung unserer Lebensgrundlagen werfe ich den "Klimaschützern" vor. Unsere Lebensgrundlagen sind Landwirtschaft und Industrie, und "Klimaschützer" bekämpfen alle wirtschaftlichen und physikalischen Voraussetzungen für deren Funktionieren. Und das mit dem erklärten Ziel "schöneres Wetter" (oder was sie irrigerweise dafür halten, nämlich eine Abkühlung um 1/100 Grad)

  131. 52.

    Denen ist es egal, wer hart gearbeitet hat und wer schnell ins Wochenende will um sich zu erholen.
    Diese verwöhnten Schüler wissen nicht was Arbeiten bedeutet und dass das Geld fürs nächste I-Phone nicht vom Himmel fällt.
    Schlimm nur dass sich Verdi für diesen Unsinn missbrauchen lässt.
    Solche Aktivitäten schaden der Klimaschutzsache mehr als sie nutzen.
    Wirksamer Klimaschutz funktioniert nur Weltweit und Deutschland hat eine der modernsten Wirtschaften mit strengen Umweltauflagen.
    Was nutzt es also hier auf teuren alternativen Strom zu setzen und in Spitzenzeiten dreckigen Strom aus dem Ausland zu kaufen?
    Einfach mal drüber nachdenken!

  132. 50.

    Die Taktrate der Bahnen ist in Berlin genauso wie in Seoul und im Berufsverkehr sind die Bahnen genauso voll. Das Vorbild ist also schon Tatsache. Klar kann man aber mehr Ausbauen, vorallem für Berufspendler. Gegen volle Bahnen würde glaube ehr helfen, wenn die Arbeitszeiten geändert werden, weil wenn alle um 7 Uhr zur Arbeit fahren wollen, ist es voll, egal wie gut das Netz ist.

  133. 49.

    Ich würde sagen, es ist die alte, leider ideologisierte Vokabel. Es gäbe mithin nur eine einzige Möglichkeit des Voranschreitens, diejenige DES Fortschritts eben, den Weg einer gradlinigen technischen Entwicklung. D. h., gleich wohin er führt und welche Folgen das hat. Die einen - die im Westen - nannten das simpel Fortschritt, die anderen - die im Osten - nannten das Fortentwicklung der Produktivkräfte.

    Seit Ende der 1970er wurden Menschen klüger drum.

    Die alternativlose Fortschrittsvokabel gibt nichts her. Wenn zwei oder drei recht verschiedene Wege ein Fortschreiten ermöglichen, ist die Vokabel sinnlos.

    Fortschritt kann mithin keine begründende, nur eine beschreibende Vokabel sein: Wenn ein Vorhaben begonnen wurde, wie weit ist der Baufortschritt, wieweit schreitet die Genesung eines Kranken fort?





  134. 48.

    Toll, ausgerechnet heute musste ich mit dem Auto fahren. Die Info hätte man breiter streuen sollen. Aber gut, dann fahre ich eben außen um den Ring. 30 km mehr für die Umwelt.

  135. 47.

    Ob man sich hier zynisch über Klimaaktivisten äußert oder nicht. Die CO2 Gehalt der Atmosphäre steigt ständig weiter, die Meeresspiegel steigen, es häufen sich Missernten, das Wetter wird ständig unberechenbarer usw.. Die Trutzburg Automobil als Verbrenner von fossilen Rohstoffen wird über kurz oder lang aussterben wie die getunte Stromliniendampflok. Wenn wir heute nichts für das Klima tun dann wird es für die Menschheit noch sehr unbequem werden. Der Erde ist es sowas von egal ,ob wir damals zur Arbeit gekommen sind oder nicht.

  136. 46.

    Ich danke Ihnen für Ihren Widerstand, für Ihren nationalen Widerstand, Ihre, meine, unser aller Atemluft weiterhin durch die regelmäßige Nutzung Ihres mit Dieselkraftstoff betriebenen Fahrzeugs zu verunreinigen. Sie stellen sich mit Ihrem Verhalten mutig gegen diese "Klima-Sekte" und derer unerhörten Forderungen nach Ermöglichung eines gesunden Lebens für alle Bewohner auf diesen Planeten.

  137. 45.

    London ist also für sie auch eine Provinz? Im Prinzip ist es ganz gut, dass sich Leute aufregen, sonst hätte die Demonstration leider keinen Effekt.

  138. 44.

    Sie scheinen das Grundwesen dieses Staates nicht recht verstanden zu haben, in dem sie leben. Es wird keine Gesinnungsprüfung vorgenommen und keine Abprüfung schlüssiger Inhalte, es gibt einzig eine Prüfung, was mögliche Versagensgründe in puncto Absicherung und erwartbare Ausschreitungen angeht. Diese Gründe sind hier nicht gegeben. Der Staat muss genehmigen und das ist wunderbar so. Andere Staaten mit anderen Vorstellungen, was Demonstrationen angeht, gab es im 19. und 20. Jh. hierzulande wahrlich genug.

  139. 43.

    Hoffentlich wird auf den Kundgebungen intensiv das Abstandsgebot beachtet und die Maskenpflicht überprüft.....
    In meinen Augen eine Zumutung für alle Berufspendler und diejenigen die am Wochenende von einer anstrengenden Arbeitswoche heimkehren....und alle Touristen die das Wochenende in Berlin verbringen wollen.

  140. 41.

    Und das Allerschlimmste ist das Verdi dazu noch aufruft ! Bin selber als Angestellter Mitglied bei Verdi ! Heute noch erfolgt mein Austritt,mein Geld kriegt Ihr Verdispinner nicht mehr !

  141. 40.

    Es ist nicht richtig, dass der "ÖPNV" trotzdem fährt. Eine Einfahrt bzw. Durchfahrt durch die City mit der S-Bahn ist gar nicht möglich. Und all die BVG-Busse werden zusammen mit den hier im Forum teilweise freudig belächelten, gestressten Autofahrern im Stau stehen und ihr Ziel ebenfalls nicht oder nicht zeitgerecht erreichen.

  142. 39.

    Sie haben sich gefreut.
    Man sagt, Schadenfreude ist die schönste Freude. Sei es Ihnen gegönnt!
    Deutschland beherbergt immer mehr " Kampfhähne " und " Kampfhennen ", die ohne wenn und aber für ihre Sache einstehen. Das Ergebniss sind alle mögliche, sich feindlich gegenüberstehende Fronten.
    Deutschland wird zunehmend zum ungemütlichen Land, wo Rücksichtslosigkeit und Gewalt (für vermeinlich gute Sache) zum Alltag gehören wird.
    Autos abfakler, rechtsradikele Polizisten, Enteignunswütige, Reichsbürger sind Beispiele aus einer langen Liste.

  143. 38.

    Wenn man denn wenigstens die Chance hätte auszuweichen. Diese Info kommt, wenn der Großteil der Pendler bereits in der Stadt ist. Da bleibt einfach nichts anderes als zu unterstellen, dass es um nichts anderes geht, als den Leuten mal so richtig auf den Sack zu gehen. Der absolut löblichen Sache hilft man so jedenfalls in keinster Weise.

  144. 37.

    Die Hauptursache für Verspätungen und Ausfällen im ÖPNV scheint mir der Wechsel in der Instandhaltungspolitik zu sein. Zuvor wurde eine vorsorgliche Instandhaltung betrieben, es gab eher spartanische Fahrzeuge, doch einen verlässlichen Betrieb. "All Wetter, die Bahn" würde heute leider nur noch Hohngelächter hervorbringen.

    Das hat die Deutsche Bahn AG mitsamt all den in dieser Frage gleichgesinnten kommerziellen Unternehmen selbst zu verantworten. Es gilt nämlich keine Vorsorge, sondern fast ausschließlich nur noch Nachsorge. D. h. warten, bis ein Defekt eintritt und ihn dann beheben. Das kann dauern, denn auch die Vorratshaltung wurde aus Kostengründen abgeschafft. Insofern kann es bei recht unkomplizierten Fällen infolge Modulauswechselung recht schnell gehen (ich denke ca. 20 Min.), bei komplizierten Fällen muss die Lieferung abgewartet werden, wo vorher nur einfach auf etwas zurückgegriffen werden konnte.

    Personal und Kunden sollten sich so etwas nicht gefallen lassen.

  145. 36.

    das sollte die Demo auch vor deren Haus stattfinden und nicht den Streit zwischen Autofahrer und Radfahrer weiter anstacheln, diese Demo ist Schwachsinn

  146. 35.

    wie kann man die Montagsdemos mit diesem Schwachsinn vergleichen, der Autofahrer ist nicht Schuld an den kriminellen Vertuschungen durch Politik oder Industrie schuld

  147. 34.

    Wer genehmigt so ein Schwachsinn? Merken die nicht das es nix bringt in Deutschland zu Streiken wärend die Welt drauf k...t? Vor allem die Berufstätigen nach einer langen harten Woche zu nerven. Danke für nix.

  148. 33.

    Einmal mehr zeigt Berlin wie unwichtig Autos sind und wie sehr es hier am Verhältnismäßigkeit mangelt ! So eine Sperrung zu Hauptverkehrszeiten , dass kann nur in Provinz Berlin erlaubt werden, keine andere normale Stadt wurde sowas erlauben oder tolerieren. Am Wochenende Sonntags müsste ja wohl schon reichen. Und ich bin Fahrradfahrer und auch fürs Klima aber nicht so und denkt ihr wirklich das das die Politiker jetzt groß motiviert... genau.

  149. 32.

    Deswegen sagte ich ZUSÄTZLICH

    Wer in ein paar min die AVUS langfährt erzeugt einen Bruchteil der Schadstoffe als wenn er sich ne Stunde über verstopfte Nebenstrecken kämpft.

    Wer die Leute zum Umsteigen auf den ÖPNV bewegen möchte muss attraktive Angebote schaffen. Erst muss die Infrastruktur her und dann werden die Leute umsteigen. Individualverkehr vermiesen bringt gar nix. Wenn die Bahnen im 2min Takt fahren, sauber und nicht überfüllt sind dann werden da auch freiwillig mehr Leute einsteigen. Dazu abgestimnte Bustaktungen. Usw. Usw. Städte wie HongKong, Singapore oder Seoul können da ein Vorbild sein.

  150. 31.

    Es fahrer parallel der RE 1, die RE 7 und in der Hauptverkehrszeit zudem auch noch die RB 21/22, mithin 5 Fahrten pro Stunde. Auch ist zwischen Friedrichstraße und Wannsee noch die S 1 da.

    Die Aktion soll auch nicht bewirken, dass sich Autofahrende spontan an diesem Tag in die S-Bahn (oder in den ÖPNV) setzen, vielmehr hat eine Demo immer einen mittel- und langfristigen Gesinnungswandel im Auge. Alles andere hieße, die Demonstranten wollten spontan etwas erzwingen.

    Das wollen sie nicht. Hier wird immer mal wieder ein "Pappkamerad" aufgebaut, einzig, um ihn umzuhauen.

  151. 30.

    Fakt ist leider, dass der ÖPNV in Berlin-Brandenburg (und nicht nur hier) nahe an der Unbenutzbarkeit langschrappt wegen Ausfällen und Verspätungen. Insofern fordert FFF mit der Pünktlichkeit durchaus was Richtiges (die einziger richtige ihrer Forderungen). Die Grünen sind allerdings zu inkompetent den ÖPNV tatsächlich zu verbessern, eh klar.

  152. 29.

    Die Gleichsetzung von Ökos mit Fortschritt geht fehl. Die wollen ja gesellschaftlichen Rückschritt. Ein passender Vergleich zu FFF wären die Kinderkreuzzüge: Im Namen einer irrationalen Erwachsenen-Ideologie wurden Kinder aufgehetzt und haben sich damit nur selbst geschadet.

  153. 27.

    Das versteht unser Thomas aus Zehlendorf aber leider nicht, wie seine täglichen Wutkommentare gegen alles Progressive in der Stadt beweisen.

  154. 26.

    Wichtige Medikamententransporte oder Hilfe für Pflegebedürftige kranke oder alte Menschen,alles das kann ebenfalls auf dieser Strecke heute nicht stattfinden . Aber egal... Hauptsache so ein paar Klimahysteriker können Ihre Minderheitsmeinung allen anderen aufdrücken .Woher kommt das Eisen , Gummi,Aluminium für Ihre Fahrräder ?

  155. 25.

    Sehr gute Sache! Ich bin dabei!

  156. 24.

    Sollen Sie doch machen. Man hat in Berlin gelernt sich über so einen Mist nicht mehr aufzuregen. Ich fahre trotzdem weiter mit mit meinen Diesel und lasse mich davon überhaupt nicht mehr beeinflussen. Wir wohnen am Stadtrand und müssen so gut wie nie in die versiffte Innenstadt. Einkaufen tun wir im Umland und unterstützen den Einzelhandel in Brandenburg. Von mir aus können die auf der Stadtautobahn zelten. Interessiert mich überhaupt nicht und die grüne Bevormundung schon gar nicht.

  157. 23.

    Am besten mit dem SUV neben der Straße stehen und winken.....

  158. 22.

    Gut, dass so langsam wieder auf diese Themen aufmerksam gemacht wird.

    Danke an alle, die sich beteiligen und weiter so bitte!

  159. 21.

    "Die Avus wird während der Demonstration in beide Richtungen zwischen dem Kreuz Zehlendorf und dem Dreieck Funkturm gesperrt, es muss mit langen Staus gerechnet werden." Absolut irre Interessenabwägung zugunsten der Klima-Sekte und zum Nachteil der arbeitenden Bevölkerung, die auf diese Verkehrsverbindungen angewiesen ist.

  160. 20.

    .. Sinnvoller wäre es Müll einzusammeln oder nach Ostkalifornien zu Tesla in Grünheide zu fahren

  161. 17.

    Wenn das für sie schon hohle Leute sind, wie hohl müssen dann für sie die Bauern gewesen sein, die mit den Traktoren nach Berlin gefahren sind.

  162. 16.

    Komisch, das ihnen die Nebenstraßen so am Herzen liegen. Sie können ja mal ausrechnen, wieviel Schadstoffe durch den täglichen Pendlerverkehr auftreten. Ich gebe ihnen einen Tip, dieser ist höher als der in den Nebenstraßen!

  163. 15.

    Ich befürchte, durch solche Aktionen sinkt die Unterstützung durch die breite arbeitende Masse.

  164. 14.

    Klimaschutz, koste es was es wolle. Mich würde mal interessieren, wieviel CO2 und Schadstoffe durch die damit verbundene Verlagerung des Verkehrs auf Nebenstraßen zusätzlich erzeugt werden. Ist mit Sicherheit nicht unerheblich.

    Möglicherweise will man ja auch durch die Fahrradvariante Probleme bezüglich der Maskenpflicht ausschließen. In diesem Fall Danke auch an den Senat.

  165. 13.

    Und wieder schaden sie der Umwelt mehr als das sie ihr nutzen... was für hohle Leute !

  166. 12.

    Sie haben leider das Konzept einer Demonstration nicht verstanden. Ihr Einwände zeugen leider von Unwissenheit, da ihrer Logik nach, keiner mehr demonstrieren sollte.

  167. 11.

    Sehr schöne Aktion. Ich habe schon bei ähnlichen Aktionen vom Adfc mitgemacht und mich dabei immer über die entnervten Gesichter der Autofahrer gefreut. Die Vormachtstellung des Autos muss beendet werden!

  168. 10.

    Vielleicht bringt es ja doch etwas: Die genervten Autofahrer haben in der Zeit zu überlegen, ob sie nicht besser den ÖPNV genutzt hätten, denn der fährt ja trotzdem. Vielleicht kommen ja einige auf die Idee, das Auto am Stadtrand stehen zu lassen. Dann sind auch die Anwohner weniger genervt.
    Sie scheinen sich ja sehr betroffen zu fühlen. Der Duden gibt als erste Bedeutung unter dem Stichwort "einfältig" übrigens arglos und gutmütig an. Das wirft doch gleich ein ganz anderes Licht auf ihren Ärger. Die Demonstrant*innen wollen bestimmt nicht Sie persönlich ärgern, sondern setzen sich guten Mutes für eine Sache ein, der sie Nachdruck verleihen wollen. Versuchen Sie doch mal es unter diesem Aspekt zu sehen.

  169. 9.

    Ja, bei Ihnen bringt diese Aktion überhaupt nichts. Aber an Sie ist sie auch nicht gerichtet, sondern an die Politik.

  170. 8.

    Wieviele Radler werden wohl dabei sein?
    Da ein Fahrrad weniger Platz als ein PKW benötigt, müssen es ja Hunderttausende werden, wenn beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Sogar bei den Fahrrad-Sternfahrten wurde nicht alles gesperrt. Corona-Abstand?
    Oder hat mam Angst, das jemand über die Leitplanke springt, weil es zu eng wird?

  171. 7.

    Ich find die Aktion gut. Wenn die Jugend nie Dinge in die Hand genommen hätte und alles nur den Alten gleichgetan hätte, liefen wir immer noch durch die Savanne, säßen wir immer noch in Höhlen.
    ..
    So hat eben jeder seine Meinung.

  172. 6.

    Sie haben natürlich recht. Diese Aktion bring nix-so lange, wie diejenigen, die ja immer Recht haben, darauf bestehen, weiterhin ihren längst überlebten Vorstellungen (Freie Fahrt für freie Bürger) freien Lauf lassen zu müssen.

  173. 5.

    Zu blöd, dass ausgerechnet auf der Strecke Zoo-Friedrichstraße gerade die S-Bahn nicht fährt, damit sind insbesondere die Innenstadt-Potsdam-Pendler über Wannsee hart getroffen. Ist immer schön, genau während solcher Baumaßnahmen die Autofahrer zum S-Bahnfahren überreden zu wollen. Jeder, der heute gezwungermaßen auf die S-Bahn ausweicht (vielleicht noch mit nem Fahrrad im überfüllten Regionalzug landet) wird Montag wieder glücklich ins Auto steigen. Das ist mal richtig gelungen liebe FFFs!

  174. 4.

    Oh nein, wie furchtbar! Eine Bürgerrechtsbewegungen die kurzfristig zu negativen Effekten führt - und dann auch noch die belastet, die für den eigentlichen gesellschaftlichen Schaden verantwortlich sind! Das geht so wirklich nicht.
    Jetzt mal ernst: Mit der Einstellung wäre weder der „Selma March“, noch Montagsdemos oder andere Bewegungen möglich gewesen. Das ist friedliche politische Teilhabe - wie schön zu sehen.

  175. 3.

    Freitag Nachmittag. Sehr intelligent!!
    Diese Leute haben es drauf.

  176. 2.

    Schön! Genau zum Feierabendverkehr. Wie nett.

  177. 1.

    "Die Avus wird während der Demonstration gesperrt, es muss mit langen Staus gerechnet werden."

    Mit dem Resultat dass alle Autos durch andere Straßen fahren müssen, dort wesentlich langsamer unterwegs sind und in stundenlangen Staus auch noch mehr Schadstoffe erzeugen.
    Diese einfältige Aktion bringt also überhaupt nichts - außer verärgerte Anwohner und genervte Autofahrer.

Das könnte Sie auch interessieren