Viele Fenster sind in den Häusern des Bezirks Marzahn beleuchtet. (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
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Audio: Inforadio | 14.10.2020 | Thomas Rautenberg | Bild: dpa/Britta Pedersen

Neubau von Sozialwohnungen - Marzahn-Hellersdorfer fürchten, dass ihre Kieze sozial kippen

Die Plattenbauten von Marzahn-Hellersdorf waren mal die Berliner Problemkieze schlechthin. Mit viel Mühe wurde der Bezirk aufgewertet. Doch nun baut Berlin den Großteil der neuen Sozialwohnungen wieder hier. Können die Kieze das verkraften? Von Thomas Rautenberg

Claudia und Claus Richter leben in einer 3-Zimmer-Wohnung in Hellersdorf-Nord, 10. Etage, Plattenbau, vor Jahren saniert, freier Blick über die Berliner City. "Ich sag' immer, das ist unser Adlerhorst", sagt Claus Richter, der als Anlagenmonteur arbeitet und der nicht wirklich so heißt, sondern, wie auch seine Frau, anonym bleiben möchte.

Lange wird es diesen Blick über die Stadt nicht mehr geben. Die neuen Elfgeschosser gegenüber wachsen schnell in die Höhe. 310 neue Wohnungen entstehen, und 310 Familien sollen neu in den Kiez kommen, sagt Claudia Richter: "Meine Sorge ist, wo werden die Kinder in den Schulen untergebracht? Wo sollen sie zu den Ärzten gehen? Die Ärzte hier sind schon voll, die nehmen keine neuen Patienten mehr." Auch Kindergärten fehlten. "Es wird wirklich schwierig werden."

"Damit macht man die Aufbauarbeit wieder zunichte"

Mindestens die Hälfte der neu entstehenden Wohnungen in der Märkischen Allee sind für Mieter mit Wohnberechtigungsschein (WBS) reserviert. Familien, die sie bekommen können, gelten im sozialen Vergleich als arm. Und das in einem Kiez, der gerade erst mit viel Geld aus dem Schlimmsten herausgeholt worden ist, schüttelt Claus Richter den Kopf: "Es wäre schade, dass man über Jahre daran gearbeitet hat, dass wir wieder eine ausgewogene Struktur haben, und dass man sagt, wir brauchen viele Neubauten mit WBS. Damit macht man die Aufbauarbeit wieder zunichte."

Ein paar Straßenzüge weiter beginnt Marzahn Nord. In diesem Kiez sind vor Jahren Dutzende Elfgeschosser zurückgebaut worden. Entstanden sind dabei auch die Ahrensfelder Terrassen: Drei- und Viergeschosser, als Plattenbau von außen kaum noch erkennbar. Die Wohnungen sind vergleichsweise teuer, Menschen mit einem guten Verdienst sind nach Marzahn-Hellersdorf gezogen. Es war ein Anfang, mehr nicht.

Erster Komplex mit hochpreisigen Eigentumswohnungen in Marzahn-Hellersdorf (Quelle: Thomas Rautenberg/rbb)
Eigentumswohnungen in Marzahn-Hellersdorf | Bild: Thomas Rautenberg/rbb

40 Prozent der Nord-Marzahner Kinder leben von Transferleistungen

Etwa jede fünfte Familie in Marzahn Nord lebt von Transferleistungen. Bei den Kindern sind es sogar über 40 Prozent. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren rund 23 Millionen Euro in die Quartiersentwicklung investiert – in Kinder- und Jugendarbeit, Familienbetreuung und Schuldenberatung und nicht zuletzt in Spielplätze, Freizeittreffs und sehr viel Grün.

Geißler sieht zwar die Notwendigkeit, neue Wohnungen zu bauen. Sie sagt aber auch: "Letztlich ist es keine Lösung, dass ein Gebiet wie dieses hier, das über 20 Jahre Quartiersmanagement-Gebiet war, bevorzugt als Bauort für Sozialwohnungen herhält." Es müsste stattdessen geschaut werden, in welchen anderen Bezirken die soziale Situation günstiger wäre, um Sozialwohnungen zu errichten.

Gebriele Geißler, Leiterin des Quartiers-Management in Marzahn Nord
Gabriele Geißler, Leiterin des Quartiermanagements | Bild: Thomas Rautenberg/rbb

Genossenschaft würde gerne sozial durchmischte Häuser bauen

In diesem Jahr werden städtische Wohnbaugesellschaften in ganz Berlin 2.485 Wohnungen neu bauen. Knapp die Hälfte davon kommt nach Marzahn-Hellersdorf. In den kommenden zwei Jahren sollen sogar drei Viertel aller öffentlichen gebauten Neubauwohnungen in Marzahn-Hellersdorf und im Nachbarbezirk Lichtenberg entstehen. Nach Vorgabe des Senats dürfen 50 Prozent dieser Wohnungen nur an Mieter mit Wohnberechtigungsschein vergeben werden.

Künftig sollen es vielleicht sogar 75 Prozent sein. Das wird für die Kieze nicht ohne Folgen bleiben, fürchtet auch Uwe Heß, Vorstand der Wohnbaugenossenschaft "Marzahner Tor". Mit mehr als 4.500 Wohnungen ist das Unternehmen die zweitgrößte Wohnbaugenossenschaft im Bezirk: "Mit den 75 Prozent ist das so eine Krux", sagt er. Mit seiner aktuellen Sozialwohnungs-Strategie habe der rot-rot-grüne Senat möglicherweise die soziale Ausgewogenheit in manchen Kiezen aus den Augen verloren, fürchtet Heß. "Was wir als Genossenschaft machen – Wohnraum anbieten für die breite Bevölkerungsschicht – das wird hier ein Stück weit mit einer überproportionalen sozialen Wohnraumversorgung ausgehebelt."

CDU-Politiker Gräff: Sozialwohnungen auch im Westen bauen

Es gäbe durchaus Menschen, die gut verdienen und für die die Nachfrage nicht befriedigt werden könne. Die Nachfrage sei seiner Erfahrung nach "wesentlich höher als man mit dem restlichen 25 Prozent nach Senatsvorgaben befriedigen könnte", sagt Heß.

CDU-Politiker Christian Gräff war zwischen 2006 und 2016 Baustadtrat in Marzahn-Hellersdorf. In dieser Zeit hatte er für seinen Bezirk stadtweit als erster ein sogenanntes Wohnungsmarkt-Entwicklungskonzept vorgelegt. Gräff erinnert sich: "Wir hatte darin als erste Prämisse: Wir wollen in der Tat ein Wohnungsangebot für die Mitte der Gesellschaft schaffen, auch in einer Großsiedlung, wo wir Mietwohnungen bauen oder preiswerte Eigentumswohnungen. Den großen Anteil an Sozialwohnungen im Osten kritisiert er, öffentlich gebaute Neubauwohnungen ließen sich auch in Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf und Mitte errichten – und in Marzahn-Hellersdorf "eine gute Mischung aus Miewohnungen, die sich alle Berliner leisten können, sieben, acht oder neun Euro, und vielleicht mal einer stärker geförderten Eigentumswohnung."

Stadtentwicklungssenator Scheel: "Wir schauen uns die jeweiligen Kieze genau an"

Ihm widerspricht der noch neue Berliner Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Linke): Warum vor allem im Osten und weniger im Westen gebaut werde, liege an den verfügbaren, vor allen den landeseigenen Flächen. "Die liegen in Lichtenberg, Marzahn, Pankow, Treptow-Köpenick und in Spandau", so Scheel. Also in den Außenbezirken. Preiswerter Wohnungsbau durch die private Wohnungswirtschaft müsse erst einmal errichtet werden, "so dass sich die Leute sich das auch leisten können."

Im Moment könne Scheel nicht erkennen, dass solche Angebote durch die private Wohnungswirtschaft an den Markt gebracht werden. "Die Kieze ein Marzahn-Hellerdorf schauen wir uns sehr genau an", sagt Scheel. Man achte sehr wohl auf die Durchmischung.

"Es kann sein, dass man sagt, es geht nicht mehr"

Familie Richter in Hellersdorf in der 10. Etage blickt mit gemischten Gefühlen aus ihrem Fenster – auf die wachsenden Hochhäuser und auf das, was möglicherweise noch im Kiez kommen wird. Claus Richter sagt: "In der letzten Konsequenz kann es vielleicht sein, dass man dann sagt: Es geht nicht mehr."

54 Kommentare

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  1. 54.

    Es wird da gebaut, wo das Land kommunale/landeseigene Grundstücke besitzt und das ist halt vorwiegend im Osten Berlins. Da spielt die vorhandene Bevölkerungsdichte eben nur eine nachgelagerte Rolle.

  2. 53.

    Finde es lustig wie Kommentatoren hier ueber die Bevoelkerungsdichten in Steglitz-Zehlendorf and Marzahn-Hellersdorf schwadronieren, dabei geht es (in der Sache) nicht darum dass im Bezirk 'Mahrzahn-Hellersdorf' gebaut wird, sondern ganz konkret in Marzahn und Hellersdorf. Und die haben halt Bevoelkerungsdichten von 6 bzw. 10 tausend Menschen pro km², und nicht 3 oder 4 wie in den Vergleichen genannt. (Nicht dass ich mir bei uns in der groessten Einfamilienhaussiedlung Deutschlands [dh. Bies-/Kauls-/Mahlsdorf, alle Teil von M/H] noch zusaetzliche Menschen wuenschen wuerde...)

  3. 52.

    Steglitz-Zehlendorf umfasst genau wie Charlottenburg-Wilmersdorf sehr große unbebaute Waldgebiete, die die Einwohnerdichte enorm nach unten drücken. In Wirklichkeit ist der Unterschied deutlich geringer. Marzahn und Hellersdorf wurden damals mit Bedacht sehr luftig geplant und gebaut, mit enormen Abständen zwischen den Wohnblöcken. In den reicheren Stadtteilen ist es genau anders herum. Dort ist die Bebauung im Schnitt viel dichter. Statistik allein hilft eben oft nicht weiter. In den westlichen Stadtteilen gibt es zudem sehr wenige kommunale Flächen, die überhaupt bebaut werden könnten. Es ist daher müßig, diese Diskussion zu führen.

  4. 51.

    Ich glaube sie sollten sich etwas mehr zurück halten. Es ist nicht das erste Mal, dass sie hier Kommentatoren angehen. Erstens entscheidet die Redaktion ob ein Beitrag den Regeln entspricht und nicht sie. Sie können zwar ihre Meinung äußern, aber eine rechtliche Bewertung steht ihnen nicht zu, noch dazu in Form einer Drohung und Nötigung. Zweitens ist die Aussage, dass eine Ghettorisierung wie in Paris möglich sei, als Antwort auf #39 (@Mokumba) keine Hetze. Im Übrigen verweist ihr Link auf einen Artikel zum Lübke-Prozess, was völlig daneben ist und mit dem Thema gar nichts zu tun hat. Darauf mit einer Drohung, Nötigung und Lüge zu antworten ist schon sehr kritisch. Sie sollten hoffen, dass sie deswegen selber nicht vor Gericht landen.

  5. 50.

    Zitat: "Es ist ja nichts Neues das sie hier Rechtsextremisten nach dem Mund reden aber Vorsicht! Das kann schon mal vor Gericht landen!"
    Sie nennen mich also einen "Rechtsextremisten" und reden vom Gericht!? Sie sollten sich mal ganz doll zusammenreißen! Sonst landen Sie vor Gericht! Immer die selbe sinnlos Rhetorik, wer nicht für ungebremsten Zuzug in die Sozialsysteme und die "Übermigration" ist, ist ein Nazi! Geht es noch!? Hier, bei RBB, gab es einen Beitrag über die "Ost- Westverteilung" von Corona-Infektionen, dort können Sie auf einer Interaktiven Karte den Migrationshintergrund erfahren!!!

  6. 49.

    P.S.: Die PKV hat mit Priviligierung rein gar nichts zu tun. Diese Menschen bezahlen nur ihre gesamten Gesundheitskosten selbst. Denen wird rein gar nichts geschenkt. Diese Neiddebatte brauchen Sie gar nicht weiter ausführen.

  7. 48.

    Es wäre mir, abseits von Ihren sozialistischen Träumereien, vollkommen neu, dass der Staat einem Notar den Standort vorschreiben würde. Dann hätte Berlin nämlich verdammt viele davon zur Ansiedlung am teuren Ku'damm verdonnert.
    Es ist schon richtig, wo es Nachfrage gibt, wird in einer Marktwirtschaft der Bedarf auch gedeckt werden. Da Hausärzte aber von gesetzlich versicherten Patienten schlicht nicht mehr überleben können, ist es wieder einmal die staatliche Regulierung, die eine Ansiedlung erschwert oder gar verhindert. Da hilft auch keine Niederlassungspflicht, denn diese Ärzte würden eher abwandern, als sich den wirtschaftlichen Ruin aufzwingen zu lassen. Im Übrigen brauchen auch die "Armen" manchmal einen Notar, falls Ihnen das noch nicht geläufig sein sollte. Deren Aufgabengebiet umfasst etwas mehr als nur die Beurkundung von Immobilien-Kaufverträgen.

  8. 47.

    *hust ... Marzahn-Hellersdorf: 4.112 EW/qkm, Steglitz-Zehlendorf: 2.910 EW/qkm

  9. 46.

    Die Märkische Allee verläuft aber sowas von durch Marzahn und nicht durch Hellersdorf (bis Hellersdorf sind es Luftlinie ca. 2,5 Kilometer). Und von Hellersdorf-Nord sind es auch nicht nur "ein paar Straßenzüge" bis Marzahn-Nord. Irgendwas hat der Kollege da ganz offenbar durcheinandergebracht.

  10. 45.

    Die - quasi „alternativlose“ - Alternative zur Gentrifizierung ist der soziale Wohnungsbau? Das kann unmöglich Ihr Ernst sein. Die „Wohnungsnot“ in Berlin löst man durch Wohnungen, für welche man einen WBS benötigt, ja wohl auch nicht. Und nur jede Menge neue Wohnungen auf freie Flächen in Berlin zu setzen, ohne die hierfür entsprechende Infrastruktur zu schaffen sowie das Transportproblem zu lösen, ist genau die kurzsichtige Politik, die für diesen Senat symptomatisch ist.

  11. 44.

    „Nazi-Gegenden“, in welchen die Polizei das Gewalt-Monopol nicht mehr besitzt? Also wenn das Satire gewesen sein soll, dann war es ziemlich schlechte. Oder welche Einsätze der Polizei in Mannschaftsstärke in Marzahn-Hellersdorf wie zuletzt in der Rigaer Straße oder auch in Neukölln habe ich verpasst? Und warum nehmen Sie hier einen ganzen Bezirk in Sippenhaft für eine „festetablierte“ Neo-Nazi-Szene?

  12. 43.

    Ich muss gestehen, dass ich Ihre Aussage nicht wirklich verstehe. Zehlendorf besteht v.a. aus Einfamilienhäusern und etwa 3-4-geschossigen Häusern wie in der Onkel-Tom-Siedlung. In Marzahn sind die Abstände zwischen den Gebäuden zwar größer, allerdings sind das meistens Plattenbauten mit mind. 10 Geschossen

  13. 42.

    Es ist ja nichts Neues das sie hier Rechtsextremisten nach dem Mund reden aber Vorsicht! Das kann schon mal vor Gericht landen!

    https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-prozess-131.html

  14. 41.

    Sie haben Recht, insbesondere mit dem letzen Satz. Es werden Ghettos wie in Paris entstehen.

  15. 40.

    Hallo Gerd!

    Im Text wird ausdrücklich erwähnt, dass 50% der Wohnungen nur mit WBS beziehbar werden sollen.

    Zählen Sie doch mal eins und eins zusammen. Es gibt sehr viele Flüchtlinge, die aktuell noch in Sammelunterkünften wohnen. Ich denke, da werden einige von denen jetzt nach Marzahn ziehen.

    Maik

  16. 39.

    Da sind Sie aber eher im Irrtum! Es geht um ca. 100000 Flüchtlinge! Bei uns sind auch gerade neue 10 "Geschosser" fertig geworden! Abgesehen von den ständigen Polizei-Einsetzen (auch das SEK war schon mit MP,s und Rammbock da), fängt es in der ganzen Umgebung an zu "Gären"! Nur noch Lärm bis in die Nachtstunden, wenn die ""Großfamilien" feiern und das dann auch noch mit offenen Fenstern und auf dem Balkon tuen! Ich frage mich ob in diesen Häusern überhaupt deutsche Familien einziehen!? meine Vermutung ist geht eher in die Richtung, das RRG die restlichen WBS freien Wohnungen auch für unsere neue Fachkräfte anmietet!?

  17. 38.

    Stimmt so leider nicht. Bzw gilt nur für administrative Grenzen. Schauen Sie auf den bebauten Teil

  18. 37.

    Also die Berliner Politiker haben einmal einen Fehler gemacht. Is' schon 'n bisschen her. Hochhäuser an den Spandauer Stadtrand geklotzt. Heute heissen die wohl "Problemkieze". Also meine alte Dame geht nur noch im Rudel bei Tageslicht vor die Tür und manchen Ecken möchte ich nicht tot über einen Zaun hängen. Jetzt soll der Fehler am ostwärtigen Stadtrand wiederholt werden. Ok - Fehler kann man machen. Dazu sind sie da. Wer zweimal den gleichen, oder heisst es selben, Fehler macht ist einfach nur strunzdoof. Die Ursachen waren damals zwar andere - da gab es noch Sanierungsgebiete in der Innenstadt, aber ich kann mir lebhaft vorstellen das das Resultat nahezu gleich ist.

  19. 36.

    Ich habe bisher keinen Mahrzahn-Hellersdorfer getroffen der auf eine "Wir haben Platz" Demo gegangen wäre. Die soziale Mischung steht hier wirklich auf der Kippe und die Infrastruktur ist tatsächlich jetzt schon überlastet. Darüber hinaus gibt es durch die fehlende Kaufkraft immer weniger Geschäfte. Fahren Sie mal nach Helle Mitte. Das hier so viele Menschen reingequetscht werden sollen wird hier teilweise als gewalttätig empfunden und ich fürchte das wird nicht ohne Folgen bleiben.

  20. 35.

    Und wieder hat man nix aus der Vergangenheit gelernt! Paris, Rom, New York, München, Hamburg usw. Stäte mit ungesunder Sozialen Mischung. Reiche leben in ihrem Viertel und Arme in ihren und es komm kaum zu Kontakten.

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