Polizeibeamte auf einem der Balkone in der Liebig34, Liebigstraße in Berlin Friedrichshain. (Quelle: dpa/A. Hosbas)
dpa/A. Hosbas
Video: rbb|24 | 09.10.2020 | Material: TeleNewsNetwork, rbb | Bild: dpa/A. Hosbas

Großeinsatz in Berlin-Friedrichshain - Besetztes Haus "Liebig 34" ist geräumt

Das seit Jahren von Linksautonomen besetzte Haus "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain ist geräumt. Mithilfe von Kettensägen und Trennschleifern hatte sich die Polizei Zutritt verschafft. Begleitet wurde die Aktion von lautstarkem Protest.

Unter dem Protest Hunderter Menschen hat die Polizei am Freitagmorgen das besetzte Haus "Liebig 34" in Berlin-Friedrichshain vollständig geräumt. 57 Menschen, die seit Beginn der Räumung am frühen Freitagmorgen in dem Gebäude ausgeharrt hatten, seien nach draußen gebracht worden, teilte die Polizei mit. Nur wenige hätten sich dem widersetzt. Teilweise wurden sie aus dem Haus getragen. Einem Polizeisprecher zufolge gab es aber nur wenig Widerstand.

Die herausgeführten Personen seien überprüft, aber größtenteils nicht festgenommen worden. Am Abend teilte die Polizei über Twitter mit, dass alle der 57 bisherigen Bewohner nach der Feststellung ihrer Personalien entlassen worden seien. Bei den Protestaktionen gegen die Räumung sei es zu 50 Festnahmen gekommen, "viele Personen" seien wieder entlassen worden. Genaue Zahlen nannte die Polizei nicht. Für Freitagabend wurden aus der linken Szene weitere Proteste angekündigt.

Geisel verteidigt Polizeieinsatz

Innensenator Andreas Geisel (SPD) verteidigte am Abend im rbb den Einsatz der Polizei und auch den Zeitpunkt der Räumung. Der Rechtsstaat sei durch den professionellen Einsatz der Polizei durchgesetzt worden, sagte Geisel in der Abendschau. "Wir wenden uns dagegen, dass Minderheiten versuchen, mit Gewalt einer Mehrheit ihre Meinung aufzuzwingen. Das geht nicht in einem Rechtsstaat, das geht auch nicht in einer Demokratie." Geisel spielte damit unter anderem auf Brandanschläge auf technische Anlagen der S-Bahn und auf ein Berliner Amtsgericht an, die in Zusammenhang mit dem protest gegen die Räumung gebracht werden.

Die Räumung zu verschieben, wäre das falsche Zeichen gewesen, weil es als Signal gewertet worden wäre, dass Gewalt sich durchsetzt, sagte Geisel weiter. So hatte etwa die Berliner Linke unter anderem wegen der Corona-Pandemie eine Verschiebung gefordert. Der Innensenator betonte aber, dass die Hygieneregeln beachtet worden seien und der Polizeieinsatz "im Wesentlichen unter freiem Himmel" stattgefunden habe.

Zu den für Freitagabend angekündigten weiteren Protesten kündigte Geislen an, die Polizei werde wieder mit entsprechender Stärke im Einsatz sein.

Räumung und Proteste rund um die "Liebig 34"

Einsatz mit Brecheisen und Kettensägen

Rund 1.500 Protestierende hatten sich nach Polizeiangaben am Freitagmorgen an der "Liebig34" eingefunden. Hinzu kamen 500 Demonstrierende in der näheren Umgebung. Die Polizei war mit 1.500 Kräften aus acht Bundesländern im Einsatz. Das hatte Polizeipräsidentin Barbara Slowik zuvor im rbb angekündigt. Darunter seien auch technische Spezialeinheiten wie etwa Höhenretter gewesen.

Einsatzkräfte hatten ab 7 Uhr mit Brecheisen und Kettensäge den verbarrikadierten Eingang geöffnet. Parallel dazu drangen Beamte auf einem Gerüst und mit Trennschleifern über ein Fenster im ersten Stock in das Innere vor. Dort stießen sie offenbar auf weitere Hindernisse. Durch das Fenster wurden Bretter und Bohlen herausgebracht. Auch Mauerreste und Beton seien aufgetürmt worden, so ein Polizeisprecher. Zudem seien Feuerlöscher vorgefunden worden, die zumindest den Eindruck erweckt hätten, es handle sich um Brand- und Sprengvorrichtungen. Spezialisten der Polizei hätten sie aber schnell als ungefährlich eingestuft.

Zuvor war ein Räumfahrzeug vor dem Hauseingang platziert worden. Der Kreuzungsbereich vor dem Haus war im Vorfeld weiträumig abgesperrt und in der Nacht mit Scheinwerfern ausgeleuchtet worden. Am Morgen fuhren ein Bagger sowie ein Räumfahrzeug auf.

Stimmung unter Demonstranten kippte

Die Demonstranten standen hinter Absperrungen etwa 50 Meter von dem Haus entfernt. Aus umliegenden Häusern schallten Musik und lautes Geklapper mit Töpfen. Mit Beginn der Polizeiaktion kippte die Stimmung unter den Demonstranten. Es kam zu teils heftigen Rangeleien zwischen Polizisten und Demonstranten. Es herrschte eine sehr emotionalisierte Stimmung, sagte ein Sprecher. Er sprach aber von einem weitgehend störungsfreien Protest.

Hunderte meist junge und überwiegend schwarz gekleidete Leute hatten sich in der Nähe des Hauses versammelt. Bereits am frühen Freitagmorgen gab es laute Sprechchöre wie: "Häuser denen, die drin wohnen" oder "Ganz Berlin hasst die Polizei". Augenzeugen berichteten von vereinzelten Flaschenwürfen. Zwischen 11.00 und 12.00 Uhr war die Räumung laut Polizei beendet.

Einer der letzten Berliner Rückzugsorte der linksradikalen Szene

Neben dem Haus in der Rigaer Straße 94 gehört "Liebig 34" zu einem der letzten Wohnprojekte der linksradikalen Szene in Berlin. Die Liebigstraße 34 wurde 1990 besetzt und versteht sich seitdem als "anarcha-queer-feministisches Hausprojekt". 2008 einigten sich die Hausbewohner mit dem Hausbesitzer, einem umstrittenen Berliner Immobilienunternehmer, auf einen zehnjährigen Pachtvertrag. Als dieser Vertrag zum Ende des Jahres 2018 auslief, sollten die Bewohner gehen - doch sie blieben im Haus, der Besitzer klagte auf Räumung.

Für die Bewohner und die linke Szene ist die "Liebig34" ein Schutzraum und Symbol. "Es braucht dringend Orte, an denen kollektives Leben ausprobiert werden kann", erklären die Bewohnerinnen auf ihrer Website. "Die Räumung der Liebig34 ist ein Gewaltakt, denn Menschen gewaltsam ihren Wohn- und Schutzraum zu nehmen, ist menschenverachtend".

Kritik und Lob für Räumung

Aus der Politik kamen unterschiedliche Reaktionen auf die Räumung des Hauses. Die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch, die für die Linke das Direktmandat in Lichtenberg hält, kritisierte auf Twitter den Zeitpunkt: "Berlin wird zum Risikogebieten erklärt und tausende Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet räumen ein Haus. Geht‘s noch?" Der Grünen-Kreisverband in Friedrichshain-Kreuzberg bezeichnete die Räumung als "unverhältnismäßig".

Jan-Marco Luczak (CDU), Sprecher der Unions-Fraktion für Recht und Verbraucherschutz im Bundestag, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst, die Räumung sei überfällig. "Linke Gewalttäter haben das Haus viel zu lange besetzt u Anwohner terrorisiert", so Luczak. Sein Bürgerbüro im Bezirk Tempelhof-Schöneberg war in der Nacht zu Freitag beschmiert und mit Farbbeuteln beworfen worden.

Etwa 400 Demonstranten am Donnerstagabend vor Ort

Bereits am Vorabend hatten sich Hunderte Demonstranten in der Nähe versammelt. In der Rigaer Straße war eine kleine Bühne aufgebaut. Eine Hip-Hop-Band trat auf und sang: "Fuck the Police". Die Stimmung war friedlich. Die Demonstration sei gegen 22 Uhr zu Ende gegangen, sagte ein Polizeisprecher. Rund 400 Menschen hätten teilgenommen. Auch eine kleinere Versammlung nahe des Frankfurter Tors sei ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen.

Schon am Donnerstag war die Polizei mit zahlreichen Beamten vertreten, die Liebigstraße und die Rigaer Straße waren zum Teil mit Gittern abgesperrt. Fahrzeuge erhielten keine Zufahrt. Die Polizisten trugen Helme und zum Teil auch Plexiglasschilde und besetzten umliegenden Dächer. Mit Kletterausrüstung standen sie im Regen auf dem Dach des besetzten Hauses und anderer Gebäude. Immer wieder verschwanden Polizisten in den Treppenhäusern der Nachbarhäuser. Anwohner berichteten, dass die Polizei sich schon seit dem Vormittag in manchen Dachböden aufhielt. Etwa zehn junge Frauen hatten mit Gepäck das "anarcha-queer-feministische Hausprojekt Liebig 34" verlassen.

Menschenmenge an der Ecke Rigaer Straße Proskauer Straße in Berlin Friedrichshain (Quelle: rbb/Max Kell)
Schon am Donnerstag gab es Proteste | Bild: rbb/Max Kell

Ebenfalls am Donnerstag hatte das Berliner Kammergericht den Antrag des Anwalts der Bewohnenden zur Aussetzung der Vollstreckung abgelehnt. Eine Polizeisprecherin teilte zudem mit: "Wir werden den Gerichtsvollzieher begleiten, um in Amtshilfe den Beschluss zu vollstrecken."

Zur Begründung hieß es vom Gericht, bei der Abwägung des Falls hätten die Interessen des Eigentümers laut Gesetz Vorrang. Besondere Umstände, nach denen die Interessen der Mieter ausnahmsweise überwiegen würden, "seien weder vorgetragen noch sonst ersichtlich". Einer Räumung des linksautonomen Symbolhauses stand damit rechtlich nichts mehr im Weg.

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Sendung: Inforadio, 09.10.2020, 7 Uhr

256 Kommentare

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  1. 256.

    In der verquasten Vorstellung von verblendeten Ideologen sind immer alle anderen die Bösen. Das war schon bei Sudel-Ede so.

  2. 255.

    Das jahrelange Ausharren einer Gemengelage aus politisierenden Obdachlosen und egoistischen Handaufhaltern in der Liebigstraße 34 wäre ohne tatkräftige Unterstützung im Bezirksrathaus von Friedrichshain-Kreuzberg nicht möglich gewesen. Denn an diesem Ort waren nicht nur die allgemeinen Gesetze, sondern auch alle baurechtlichen Vorschriften, die dem Schutz der Allgemeinheit dienen, faktisch für Jahrzehnte außer Kraft gesetzt.

  3. 254.

    Ach Wolfi, es wurden nie Häuser besetzt die ordnungsgemäß vermietet waren - sondern immer nur Häuser, die zur Spekulation leer standen. Spekulation sollte ein Straftatbestand werden.

  4. 253.

    Es ist erschreckend, wie oft auch hier in den Kommentaren ein deutlich antisemitischer Unterton mitschwingt, wenn es gegen Gijora Padovicz geht.

  5. 252.

    Wer seine Nachbarn terrorisiert, kann keine Solidarität erwarten. Ich wünschen den Nachbarn, dass hoffentlich dort bald der Terror ein Ende hat. Der Gitarrist im Bezirksamt steht nicht über den Gesetz, die Extremisten und deren Sympathisanten auch nicht.

  6. 251.

    Ja genau, wenn mir ein Song im Radio nicht gefällt, kloppe ich den Transistor auch ad hoc zu Klump. Anders ist Problemen 'in der heutigen Zeit' nicht mehr beizukommen!!!

  7. 250.

    "Erst wird der Wohnraum unbrauchbar gemacht" Das haben hier die Bewohner ganz alleine geschafft und nebenan in der R94 sieht es auf den Youtube-Video ähnlich runtergerockt aus. Dort schützen nur die über den Gesetz stehenden Grünen im Bezirk das Haus vor einer sofortigen Sperrung.

  8. 249.

    Weil zuerst der Müll geborgen werden muss, den die Bewohner hinterlassen haben. Erst danach kann genauer geprüft werden, ob sich eine Instandsetzung der Bauruine noch lohnt.

  9. 248.

    Padovicz hatte nie die Absicht zu vermieten. Erst wird der Wohnraum unbrauchbar gemacht, dann wenn alle Mieter vergrault sind wird luxussaniert um sie dann mit gewaltigen Profit weiter an dubiose Schachtelfirmen zu veräußern.

    "Verantwortlich für die Räumung des feministischen Hausprojekts »Liebig 34« ist neben dem Berliner Senat der Unternehmer Gijora Padovicz. Er besitzt Hunderte Häuser in Berlin und ist einer der Akteure, der die Gentrifizierung der Stadt vorantreibt. Er steht für spekulativen Leerstand, unbegründete Kündigungen, Profitmaximierung und skrupellose Entmietungspraxis."

  10. 247.

    Warum rücken da denn nicht sofort
    - und zwar am gleichen Tag noch -
    die Abrissbagger an?

    Das wäre doch ein klares Zeichen
    und kein Mensch würde dort
    mehr eindringen.

  11. 246.

    Natürlich, der Vertreter der Rechtsextremen und Neoliberalen hier ist so enttäuscht über das friedliche Verhalten der Besetzer bei der Räumung dass er hier Schauermärchen und Lügen über die Bewohner verbreiten muß.

    Die "Nachbarn" haben mit ihrem Verhalten dazu beigetragen eine Kiez zu zerstören und weniger kapitalkräftige Mieter brutal zu vertreiben.

  12. 245.

    Wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich froh nicht in Berlin zu leben.
    Gibt es in eurer Supermetropole auch noch etwas anders außer linksextrem und spießig?
    Rechte gibt es ja sowieso nur in Brandenburg. (das war Ironie)

  13. 244.
    Antwort auf [tommy] vom 09.10.2020 um 19:14

    Ihnen wird nicht bewusst sein, dass Sie selbst einer Ideologie unterliegen. Links/Grün setzt sich für die elementaren Bestandteile des Lebens ein. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Sie privilegiert sind und Ihnen Existenzielle Themen fern liegen.
    Ohne Gewalt gut heißen zu wollen, die Bewohner*innen kämpfen für etwas, was viele angeht, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und ein Spiel mitzuspielen, was in Zukunft zu viel mehr Unruhen führen wird. Und das ist die Teilung von arm und reich.

  14. 243.

    Habe mir mal Innenansichten der geräumten Bude angeguckt. Dieser Saustall war also das „Wohnprojekt“. Da kann man echt neidisch werden :))

  15. 242.
    Antwort auf [tommy] vom 09.10.2020 um 19:14

    Die Räumung lief friedlich ab, von "Köpfe hinhalten" der Polizeikräfte kann also kaum die Rede sein - auch wenn sich manch ein "anständiger Bürger" hier wohl gewünscht hat, dass möglichst viele verletzte Polizisten zu beklagen gewesen wären.

    Und was stört Sie eigentlich an der Köpi 137? Sind Sie dort Anwohner und fühlen sich durch die Bewohner belästigt, oder ist Ihr Verlangen nach Räumung eher ideologisch begründet, tommy?

  16. 241.

    Grandios,
    1500 Beamte aus acht Bundesländern, sowie 500 Demonstrierende bei 58,9 Covid-19 Fällen in den letzte 7 Tage/100.000 Einwohnern in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.

    Mal schauen wie sich das entwickelt. ;-)

  17. 240.

    Ich erinnere mich nicht, irgendwo eine negative Einstellung zur Polizei geäußert zu haben, nicht mal implizit. Auch habe ich niemanden als primitiv hingestellt. Es geht immer um undifferenzierte Loben von Exekutivgewalt und Judikative ohne den größeren Hintergrund auch nur anzuschneiden, dessen Opfer man auch selbst bald sein könnte.
    So können dann Springer&Co die enorme Symbolwirkung eines "Sieges" des "rechtschaffenen Bürgers" auch noch in dessen Namen gehörig ausschlachten und damit die Zementierung bestehender Immobilien/Eigentums-Ansichten durch die Hintertür betreiben.
    Es geht eben nicht immer nur um die zugegebermaßen nervig wirren/naiv/aggressiven Liebigtypen sondern auch um die gesamte Historie dahinter und die Zukunft, in der wir leben wollen. Damit meine ich keine chaotischen Verhältnisse a la Liebig34 sondern die Entwicklung einer zeitgemäßen rechtlichen Machtbalance zwischen Großeigentümern und allen anderen.
    "Bravo Polizei!" und "Bravo Recht!" ist einfach zu simpel.

  18. 238.

    Wir haben Gewaltenteilung in Dtschl. ! Gerichte haben entschieden dass die Räumung rechtskräftig ist. So ist das nun mal in einer Demokratie. Ob unsere Gesetze richtig sind, darüber kann man friedlich streiten und die Politiker, die Gesetze verabschieden, zur Not abwählen. Oder wäre es ihnen lieber wir lebten ohne Gesetze in Anarchie?

  19. 237.

    Die rechten Wehrdörfer werden nicht geräumt? Liegt vielleicht daran daß die Miete bezahlen oder es gar ihr Eigentum ist.

    Nur mal zur erklärung...Eigentümer ist man nicht automatisch wenn man etwas besetzt, sondern es kauft.
    Zum kaufen braucht man Geld und für Geld muss man arbeiten.
    Ich glaub mehr muss ich nicht mehr sagen oder?

  20. 236.

    Sie schreiben Unsinn. Die Polizei setzt nicht die Interessen des Großkapitals durch sondern setzt lediglich das vom Berliner Kammergericht ergangene Urteil um. Sie scheinen ein Problem mit dem Rechtsstaat und der Gewaltenteilung zu haben. Hier wurde von der Exekutive lediglich ein Urteil der Judikative umgesetzt. Aber wenn man in den Gedanken des Polit Unterrichts hängen geblieben ist, kommt solch ein Unsinn dabei heraus.
    Das die Besetzer der Liebig 34 als Vorbild für für den Kampf für eine bezahlbare Miete gelten kann ganz stark bezweifelt werden. Diesen Kriminellen sind die Mietpreise dieser Stadt völlig egal. Sie dienen lediglich dazu, um für das kriminelle Verhalten als Deckmäntelchen zu dienen. Es geht den Leuten um Krawall und Chaos und Einschüchterung anderer Menschen und sonst nichts.

  21. 235.

    Um die geräumte Klientel besser beurteilen zu können, sollte sich der Eine oder Andere einfach mal den vom RBB produzierten Klartext-Beitrag verinnerlichen. Die Klientel die dort hauste (wohnen war das definitiv nicht) möchte kein seriöser Bürger auch nur halbwegs in der Nachbarschaft wissen. Wenn im RBB-Beitrag von Tribunalen berichtet wird, denen sich Anwohner aussetzen mussten, wenn Kinderzimmerfenster mit Stahlgeschossen maltretiert wurden und wenn auf Fragen des Reporterteams die verantwortliche Bürgermeisterin nur genervt schwafelt, dann frage ich mich, was läuft schief in diesem Bundesland? Fazit: die Rigaer auch noch räumen und dann ist der Spuk vielleicht irgendwann vorbei. Berlin sollte in Anbetracht der Gesamtumstände sehr gut überlegen, wo das Kreuz im September 2021 gemacht wird.

  22. 234.

    Ihre linksextremen Genossen hatten 2 Jahre Zeit sich etwas Neues zu suchen. Und gleiches Recht für alle, wer keine Miete zahlt fliegt raus. Auch wenn das in Ihrem linken Universum nicht vorkommt.

  23. 233.

    Ihrem Beitrag 104 kann man ja in Teilen zustimmen. Aber auch ein besseres Verhältnis zu den Nachbarn hätte an der Entscheidung des Gerichts nichts geändert. Die Rechtslage war absolut klar, dass das Gericht nicht anders entscheiden konnte. Die Bewohner hatten seit 2 Jahren keinen Pachtvertrag mehr und zahlten dementsprechend keine Pacht. Wie hätte das Gericht anders entscheiden sollen.
    Ihre negative Einstellung zur Polizei ist Ihre Sache. Aber Menschen die die gute Arbeit der Polizei loben als primitiv hinzustellen ist ein ausgesprochen arrogante Einstellung. Gerade Menschen die nicht über große Einkommen verfügen und sich keine Sicherheit kaufen können brauchen eine gute Polizei. Diese gute Polizei haben wir in der Stadt und dann sollte man diesen Menschen auch mal das gebührende Lob aussprechen. Gerade die Menschen die von Kriminellen täglich angegriffen, beleidigt, bespuckt und bedroht werden sollten den Respekt jedes anständigen Bürgers.

  24. 232.

    " Wie unmenschlich dieser Kapitalismus ist, sieht man schon daran, dass er Linksextreme zum Aufstehen vor 7 Uhr gezwungen hat "

    Das ist allerdings wirklich ein starkes Stück was sich dort die Polizei im Namen des Kapitalismus erlaubt hat ... lach

  25. 231.

    Blöder Zeitpunkt !
    Im Herbst und dazu noch zu Corona Zeiten die Menschen auf die Straße setzen ist unmenschlich.
    Wenn schon Räumen dann bitte im Frühjahr damit die Leute sich im Sommer eine bleibe suchen können,
    so wird die Obdachlosigkeit im Winter verstärkt, denn die Notunterkünfte sind auch bald voll, weil in Corona Zeiten viel weniger dort untergebracht werden können.....
    Ich frage mich auch wann die Rechten Wehrdörfer endlich geräumt werden, davon hört man nichts....
    Wenn schon dann gleiches Recht für alle....

  26. 229.

    Es gab einen Mietvertrag bis 2018, falls Sie das meinen. Es wurde Miete gezahlt. Die Bewohnerinnen hatten sich um einen neuen Vertrag bemüht, aber der Hauseigentümer hat das abgelehnt. Er läßt übrigens einige seiner Häuser in Berlin leerstehen, z. B. in der Krüllsstraße 12 (und diese ebenso wie auch viele der von ihm vermieteten verfallen). Ist natürlich viel besser so, weil er das ja in kapitalistischer Absicht macht.

  27. 228.

    Es wurde kein Mensch enteignet. Es wurden nur Bewohner aus dem Haus gebeten die dort seit zwei Jahren keine Miete mehr bezahlt und auch keinen Mietvertrag mehr hatten. Da können Sie noch so viel rum heulen, das sind die Tatsachen. Zum bewohnen einer Mietwohnung gehört ein Mietvertrag, so ist das, auch wenn Sie es nicht glauben wollen.

  28. 227.

    @ohne worte

    Und wer, ausser den jetzt geräumten saß denn bitteschön auf der Strasse infolge der vor 30 Jahren erfolgten Instandbesetzung einer verfallenden Bauruine?

  29. 226.

    Hören Sie doch auf, hier beständig so zu tun, als hätte diese egoistische Krawalltruppe sich für die armen Mieter dieser Stadt eingesetzt. Die waren doch nur Rechtfertigung für die eigene Hausbesetzung und ansonsten vollkommen egal. Wer Nachbarn als "Kapitalistenschweine" attackiert, nur weil diese gewagt haben, sich als Altersvorsorge und Schutz vor steigenden Mieten selbstgenutztes Wohneigentum zu schaffen, der tickt nicht mehr richtig im Oberstübchen.

  30. 225.

    Oh, wohnten die Besetzer dort schon so lange, dass man von alteingesessen sprechen kann. In der Presse war etwas von eher jüngeren Bewohnern zu lesen.

    Zudem finde ich Ihrer Vorstellung von "demokratischer gemeinschaftlicher Gestaltung des Lebens" durchaus diskussionswürdig, weil die dort mit dem organisiertem Verbreiten von Angst und schrecken zur Durchsetzung politischer Ziele einhergeht. Könnte es sein, dass Sie Demokratie mit Gewaltherrschaft verwechseln?

  31. 224.

    Ein Festtag für Kiez und Glückwunsch für das umsichtige und professionelle Handeln der Polizei. Gut gemacht Mädels und Jungs in Blau.
    Endlich ist ein Nest krimineller Linksextremer weniger. Es hat kein Mensch etwas dagegen wenn jemand anders Leben möchte, dazu müssen aber nicht die anderen Anwohner der Gegend mit Mord bedroht werden, die Scheiben eingeworfen werden und Autos angezündet werden. Wenn das zu der ach so bunten anarcho queeren Lebensform gehört, dann ist das nicht mehr bunt sonder nur noch ein Ärgernis. Wenn die Rigaer 94 auch endlich geräumt ist, dann ist diese Gegend auch für normale Menschen wieder lebenswert.

  32. 223.

    Streng formal haben Sie recht: Es wurde die letzten Jahre keine Pacht bezahlt. Miete war nie fällig
    Eine juristische Person kann sehr wohl legal Verpächter sein. Deren Vertreter muss sich nur legitimieren können. Hier dürfte das der Fall gewesen sein wie auch Eigentümer Padovicz namentlich der Presse bekannt ist.

  33. 222.

    Chapeau! Hätte ich nicht besser sagen können. Aber so hat eben "teile und herrsche" leider schon immer funktioniert :-(

  34. 221.

    Jeder kann Wohnraum haben - muss halt dafür zahlen. Umsonst gibt es nichts. Und das ist auch richtig so. WEnn Sie das Geld haben, sich eine Eigentumswohnung oder ein Haus zu kaufen, dann haben Sie danach Wohnraum der Ihnen gehört. Oder möchten Sie, dass Ihnen der Wohnraum geschenkt wird?

  35. 220.

    Statt Solidarität zu zeigen fallen sie ihren Nachbarn in den Rücken. So was rächt sich oft von selbst.?
    "Nachbarn" die Geschäfte zerstören,Autos und S-Bahnkabel,S-Bahnhöfe,Mülltonnen in brand setzen?
    Sorry,da fehlt mir jede Sympathie.

  36. 219.

    Diese Leute, die dieses deutsche Unwesen "nach oben buckeln, nach unten treten" werden sich erst umschauen, wenn es schon viel zu spät ist.

    Diese Leute sind unfähig weiter bis zu ihrer eigenen Haustür zu denken. Sehr zum Leidwesen dieser Hetzer verlief die Räumung friedlich, was man allerdings nur von den Besetzern behaupten kann. Die Büttel des Kapitals gingen wie immer mit äußerster Härte vor.

  37. 218.

    Wie unmenschlich dieser Kapitalismus ist, sieht man schon daran, dass er Linksextreme zum Aufstehen vor 7 Uhr gezwungen hat.

  38. 217.

    Kennen sie den Unterschied zwischen kostenlos und angemessen? Anscheinend nicht. Ich freue mich dass die Besetzer friedlicher und umsichtiger wie die Polizeiführung, die Hardliner in der Politik und die Hetzer hier sind.

  39. 216.

    Wie feige diese Leute sind kann man schon daran erkenn dass sie sie hier nicks "klauen". Feige UND erbärmlich.

    Sie nutzen jeden noch so schmutzigen Trick um hier ihre rechtsextremistische Gesinnung breitzutreten und um unsere Demokratie zu unterwühlen.

  40. 215.

    Der Frage von Anni schließe ich mich an. Waren es auch ihre Beiträge zum Anschluss an die BRD?

  41. 214.

    ...Ihre Replik scheint mir wirr. Weder schrieb ich von aktueller Diktatur, noch von "anarchischen" sondern von "rechtschaffenen und fleißigen" Steigbügelhaltern. Entging Ihnen womöglich der Vergleich der Schlichtheit von Bravo-Polizei-Rufen mit der von Anarcho-Aktionen?
    Sollte man hingegen die Bravo-Polizei-Kommentare im Forum nicht finden, empfiehlt sich ein Besuch beim Augenarzt.
    Ich behaupte weiterhin, dass die ach so rechtschaffenen undifferenzierten Bravo-Polizei-Rufer oft auch das graue unsichtbare Rückrat jeder Recht(s)&Ordnung-Diktatur des kleinen Mannes bilden, die wir in dem Ausmaß hoffentlich nie zurück bekommen. Und nur falls meine Haltung zu den Liebig-Bewohnern unverständlich sein sollte, siehe meinen Kommentar No.104.
    Vielleicht machen Sie es sich nicht ganz so einfach und wiederholen einfach gebetsmühlenartig die immer gleichen Phrasen der Rechtschaffenen zur erfolgten Rettung unseres Rechtsstaates. Das ist, nett gesagt, wenig differenziert.

  42. 213.

    Mal ne frage in die Runde? Weis einer von euch überhaupt das der Besitzer der Rigaer jemand ist der Null exestiert? Daher mal die Frage Rechtsstaat oder sich den Immobilienhaien und Rechtlich nicht definierbaren Firmen beugen wo das Geld über mehrere Konten geht wie es zum Beispiel beim Eigentümer der Liebig 34 ist.

  43. 212.

    Mal ganz ehrlich Leute!
    Alles raus, was keine Miete bezahlt!
    Für so eine geduldete Scheiße muss man kein Herz haben!

  44. 211.

    Der Eigentümer hatte anderes mit dem Objekt vorgehabt und dem Bezirk Angebote unterbreitet. Es wurde dort aber nicht auf die Angebote reagiert und wohl mehr Wert auf Schlagzeilen den eine einvernehmliche Lösung gelegt. Vielleicht haben die Besetzen dem Eigentümer sogar mit Ihrer Zerstörungswut Gründe für eine Abrissantrag geliefert.

  45. 210.

    Wie wäre es wenn ihr Haus besetzt wird und sie dann auf der Straße sitzen reden sie dann auch noch so ?

  46. 209.

    Berlin war mal die Stadt die arm, aber sexy war. Kulturelle Vielfalt, alternative Lebensformen, Hausbesetzer und selbstorganisierte Lebensräume haben den Charme und die Freiheit nach 89 für viele Bewohner der Stadt ausgemacht. Dies alles wird den Verwertungsinteressen einer Minderheit geopfert. Eigentum statt demokratische gemeinschftliche Gestaltung des Lebens. Die Stadt verdrängt ihre alteingessesenen Bewohner. Eine Schande: einseitigerJournalismus, der die sozialen Widersprüche und die soziale Realität so vieler Menschen ausblendet und sich den Interessen der Immobilienbranche & eines autoritär agierenden, desinformierenden Polizeiapparat unterwirft. Traurig...

  47. 208.

    Es wäre sehr schön wenn so auch gegen Hausbesitzer vorgegangen werden würde, wenn sie überhöhte mieten nehmen oder die Häuser verfallen lassen. Sofort enteignen.

  48. 207.

    Hallo Rita,
    ich weiß nicht ob Sie hier wirklich wohnen. Der Kiez hat eine sehr hohe Lebensqualität, ob die Liebig besetzt ist oder nicht.
    Ich spüre hier immer eine tolle Lebensqualität. Das wird sich eher ändern, wenn die Luxus-Privatwohnungen alle vermietet sind und hier die Reichen von sonstwo Einzug halten.
    Wenn sie hier wirklich schon über 30 Jahre hier wohnen würden, also bevor es hier besetzte Häuser gab, hätten Sie die DDR-Lebensqualität gehabt und meinen die jetzt. - Aha...

  49. 206.

    Wenn einer handvoll Firmen ganze Straßenzüge gehören, dann sind das für mich die neuen "Großgrundbesitzer", und sie verhalten sich zu den Interessen der einfachen Bürger und Mieter genau so wie die Großgrundbesitzer im Kaiserreich, nämlich feindlich. Ich "hasse" nicht die Polizei, weil ich nicht mehr 18 Jahre alt und naiv bin. ABER die Polizei setzt hier "dank" unserer Rechtsordnung die Interessen des Großkapitals durch, zu Lasten der einfachen Leute. Die Leute die heute lachen, weil die Linken eins auf den Deckel kriegen, werden sich morgen selber dumm umschauen. Statt Solidarität zu zeigen fallen sie ihren Nachbarn in den Rücken. So was rächt sich oft von selbst.

  50. 204.

    Liebe Anni,
    die Leute sind keine Mietschuldner und wurden auch nicht deswegen geräumt. Der Gewerbemietvertrag wurde nicht verlängert. Da der echte Hausbesitzer geheim ist und irgendwo in Luxemburg hinter einer Briefkastenfirma sitzt, bestand auch keine Möglichkeit für Verhandlungen. Das Gericht beschloß eine Räumung ohne den Vermieter zu kennen. Es weiß keiner, ob die handelnden Anwälte dazu überhaupt ein gültiges Mandat hatten. Die Bewohner wollten gern weiterzahlen...

  51. 203.

    4500 Euro Miete im Monat.

    in 12 Jahren ergibt das die 600.000 Euro, die man angeboten hatte, als die Schrott-Immobilie verkauft wurde. Ein fairer Mietpreis.

    Nur, weil die Spekulanten gerne 45k Euro im Monat mit einer sanierten Immobilie verdienen wollen und dafür alle alten Mieter verjagen, muss man das ja nicht gut finden.

    In dieser Lage, ist das jedoch kein unrealistisches Szenario und vor allem das Finanzamt, spielt gerne hier mit. Von dem Differenzbetrag, können sie ja Steuern erheben und bei der Sanierung, verdient der Staat auch prima.

    Auf der Strecke bleiben nur die Bürger. Die interessieren aber nun wirklich keinen.

    mfg

  52. 202.

    Wer Wohnraum benötigt, kann den mieten oder kaufen. Allerdings hat der Gewerbemieter nichtmals mehr die sehr geringe Pacht bezahlt wie auch Angebote des Verpächters beim Bezirk unbeantwortet blieben. Vielleicht gehört das ja zu Politik in Kreuzberg mit dazu, so dass in einem Rechtsstat eben das Haus schlagzeilenträchtig verlassen werden musste. Schliesslich sind bald Wahlen.

  53. 201.

    Es wird Sie schockieren, aber ich bin im März diesen Jahres umgezogen und konnte dabei meine Miete sogar halbieren.

  54. 200.

    Hier lag bereits seit 2 Jahren keinerlei rechtsgültiges Mietverhältnis mehr vor. Die Räumung ist absolut gerechtfertigt. Wenn Leute zugunsten von Luxussanierungen aus bestehenden Mietverhältnissen gedrängt werden, ist das eine andere Geschichte.

  55. 199.

    Also, hier gehts doch nicht wirklich um Menschen, die urplötzlich auf der Strasse stehen und obdachlos sind. Da gibt es wirkliche Schiksale,aber die zünden selten Autos und Kabelanlagen an.
    Und wenn ich mir die Bilder der Begehung mit der Polizei im Netz anschaue, dann kann man vielleicht noch nicht einmal von Wohnen reden.
    Da ist mangelder Brandschutz nicht das einzige Problem gewesen.
    Und sorry, aber das Argument mit Cotona kommt komisch in einem Bezirk, der Coronamaßnahmen nicht wirklich durchsetzt.

  56. 198.

    Ja endlich.
    Dank an allen Polizeikräften die dabei waren

  57. 197.

    Herr Wildermann, möglicherweise sollten sie sich auf einfache Hauptsätze beschränken. Komplexe Zusammenhänge scheinen Ihnen nicht zu liegen.

  58. 196.

    Bei 16000 Polizisten*innnen in Berlin kann ich noch kein strukturelles Problem (auch so ein Modewort) erkennen. Aber klar, wenn nur die, die sich radikalisiert haben in der Berichterstattung auftauchen, kann der Eindruck schon entstehen. Weil niemand über die schreibt, die sich korrekt verhalten. Das ist ganz sicher die Mehrheit. Ab davon sollten Sie sich fragen, warum sich Polizisten radikalisieren. Ich glaube, ich wäre auch nicht frei davon, wenn man mich andauernd irgendwo hinstellen und zum “Abschuss“ freigeben würde. Wenn ich immer wieder angefeindet würde, nur weil ich meinen Job mache. Die Polizei schaut sowieso schon permanent in die Abgründe der Gesellschaft. Neben polizeiinternen Maßnahmen wie Supervision könnte auch mehr Rückhalt in Politik und Gesellschaft solche Radikalisierungsprozesse zumindest teilweise verhindern.

  59. 194.

    Die Mesnchen im besagten Wohnhaus haben dort nicht umsonst gewohnt.
    Erst informieren, dann rumplärren.
    Danke.

  60. 193.

    Eine Schade für den Senat und ein Trauertag für meinen Kiez. Alles was bunt und anders ist, was auf den ersten Blick nicht sofort verständlich ist, wird weggeboxt. Sind ja nur Frauen. Hauptsache Kehrwoche und ja kein Krach.
    Ich möchte kein Zehlendorf 2.0, ich möchte einen lebensfrohen lebendigen diversen Kiez. Wenn ich Einöde haben will, fahr ich nach Brandenburg oder in eins der immer gleichen Shoppingcentren.

  61. 192.

    waren nicht viel länger CDU und SPD in der Regierung und habe die Zustände geduldet?

  62. 191.

    Die "demokratischen Grundordnung" hat aber in dem Moment versagt, wenn Menschen das Recht auf Wohnraum verwehrt wird aufgrund finanzieller Interessen. Es herrscht Wohnraummangel aufgrund der Immobilienspekulaltionen in der Stadt, und die Antwort darauf lautet jetzt plötzlich, noch mehr Menschen auf die Strasse zu setzen, die ja bereits Wohnraum HATTEN, um die Verteuerung weiter voranzutreiben.
    Dass die Rechten und die Immobilienhaie hier im Forum jetzt fröhliche Urstände feiern, sagt bereits mehr über deine moralischen Grundsätze aus, als dir lieb sein sollte. Nichts wird dadurch besser, alles aber etwas schlechter, 'Ost-Berliner' hat völlig recht.

  63. 190.

    Und jetzt muss das Haus dank der früheren Bewohner kernsaniert werden.

  64. 189.

    Wohnraum steht jedem Menschen in Deutschland zu, und sollte nur den Bewohnern gehören! Spekulationen mit Wohnraum sollten verboten und bestraft werden! Superreichen zu helfen und Menschen auf die Straße zu setzen ist ein Armutszeugnis.

  65. 188.

    Hm? Glauben Sie, wenn z.B. die CDU an der Regierung gewesen wäre, hätte das Szenario anders ausgesehen? Die Proteste, der Widerstand und der polizeiliche Aufwand hätten so in dem Maße nicht stattgefunden...?
    Vielleicht wäre die Räumung früher erfolgt, aber das war es dann auch schon.

  66. 187.

    Nun ich sage mal so ca 83 Millionen Menschen in Deutschland schaffen es irgendwo zu wohnen mit Mietvertrag oder im Eigentum. Warum diese 50-60 Personen das nicht schaffen, müssen Diese sich selber fragen. Gegen eine WG aus mehreren Mitgliedern wo MIete gezahlt wird hat keiner was, aber für umsonst? Und wie gesagt selbst bei HartzIV wird die Miete übernommen. Also warum können diese Personen keine Miete zahlen? Und warum meinen Sie, das geht klar?! Dann machen wir das einfach alle so, das wird prima.....

  67. 186.

    Das stimmt leider nicht. Der Vertrag mit der L34 ist vor 2 Jahren abgelaufen. Bis zu dem Zeitpunkt bezahlten die Bewohner zuletzt € 4800 für geschätzt 30 Einheiten + Nebenkosten. Ein Schnäppchen in der Wohnlage. Und in der R94 gibt es nur mit einem Teil der Bewohner Mietverträge.

  68. 185.

    Oh, Sie kennen die Frauen, die dort wohnten? Sie kenne deren Steuerklärung, deren Kontobewegungen und Ein-und Ausgaben? Dann wissen Sie wahrscheinlich auch, dass fast alle einem Beruf nachgehen. Oder studieren.
    Oder Aufstocken.
    Und wollen Sie nun alle Aufstocker, Arbeitslosengeldbezieher oder Hartz4er diffamieren? Am besten Armut per Gesetz verbieten?

  69. 184.

    Mein Dank gilt allen Polizisten die geholfen haben.
    Nicht aber den Linken und Grünen im Senat.
    Denn die haben Schuld an dem ganzen Theater.

  70. 183.

    "Ost Berliner " Als vernünftiger Mensch, sollte man immer auf die Seite des Rechts stehen. Wir haben ein sehr gutes Rechtssystem, wo uns sehr viele Menschen auf der Welt beneiden. Ihr Beitrag, lässt von mangelnder Rechtsempfinden Ihrerseits erkennen, dass Sie massive Verluste, Ihres Denkvermögens haben.

  71. 182.

    So richtig (und doch fern von jeder Vorstellung) diese Überlegung ist, so gefährlich ist sie auch.
    Denn so entsteht der Eindruck, dass die arme Rechte prinzipiell ungerecht behandelt wird und stets Opfer staatlicher Willkür ist.
    Oder will man etwa genau das mit diesem Kommentar erreichen...?

  72. 181.

    Alle Hausprojekte in Berlin haben Verträge, d.h. die Bewohner*innen bezahlen Miete oder in Raten die Immobilie ab. Jemanden das Recht auf Wohnen aufgrund dessen Verhaltens zu verwehren, gibt es nur in Diktaturen, Herr/Frau Hauptmann.

  73. 180.

    Viellcht aber sind es nur Bürger, die sich auf dem Fundament unserer demokratischen Grundordnung bewegen.
    Aber davon sind Sie meilenweit entfernt.

  74. 179.

    Nach dem Motto Auge um Auge und Zahn um Zahn !! Was diese Bewohner und Ihre Unterstützer dort und im Umfeld machen ist ja eigentlich kriminell und verstößt gegen geltende Gesetze aber weil natürlich auch Rechtsorientierte und Rechtsradikale diese Räumung des Hauses gut finden stellen wir uns einfach hinter die Bewohner und feiern deren kriminelles Verhalten !! Ganz tolle Einstellung !!!

  75. 178.

    Im Text steht: Die Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch, die für die Linke das Direktmandat in Lichtenberg hält, kritisierte auf Twitter den Zeitpunkt der Räumung: "Berlin wird zum Risikogebieten erklärt und tausende Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet räumen ein Haus. Geht‘s noch?"
    Hätte Sie das auch so gesagt, wenn die politische Gegenseite dieses Haus über Jahre besetzt hätte und jetzt von der Polizei nach den Gerichtbeschluss geräumt werden müsste? Glaube eher nicht!

  76. 177.

    Wenn Rechte sich freuen, dann weiss man, man sollte auf der anderen Seite stehen.

  77. 176.

    Ja, John mit ihrer Einschätzung zum angeblichen "Dr. Kawasaki" liegen Sie vollkommen richtig.

  78. 175.

    Erinnert so ein bisschen an den Abenteuerspielplatz meiner Jugend, aber da gab es Sozialarbeiter, die über dem Ganzen ein Auge behielten und um 20Uhr war Schluss und die Nachbarn wurden nicht gestört.
    Ich lese immer von einem 30 Jahre alten linken Projekt, wo sind die 50jährigen Frauen? Bei der Räumung sah ich nur Mädels, die die Wende wahrscheinlich nur aus Geschichtsbüchern kennen.
    Das Haus ist jetzt auch bei idealistischer Betrachtung keine Augenweide.
    Es gibt sie, die in den 80iger und 00er Jahren besetzten Häuser, die von Bewohnern in Eigenregie und mit Hilfe des Landes Berlin instandtgehalten wurden.
    Dieses Haus gehört offensichtlich nicht dazu.
    Auch die Bewohner und Sympathisanten gehören nicht dazu. Chaos ist destruktiv.
    Und wer hat hier bei Kommentaren Schaum vorm Mund? Die, die sich bei einer Polizei bedanken, oder die, die gleich die braune Warnleuchte anschalten.
    Der Erhalt dieses "Projektes" hat den Steuerzahler mehr gekostet und genervt, als die Räumung heute.
    Und die Drohung von 34 Mio Schaden gibt mir da nur Recht.

  79. 174.

    Offensichtlich waren Sie nicht richtig informiert - IM HAUS gab's diverse Verbarrikadierungen, die ebenfalls nur mit Geräten / Flex geöffnet werden konnten.

  80. 173.

    Was mich am meisten stört, ist dass sich diese Besetzer "rot" oder "links" nennen. Im Prinzip sind Sie auch nur Menschen, die andere Menschen ausnutzen und auf deren Kosten leben. (Eigentlich seid ihr auch nur Kapitalisten, nur eben keine besonders erfolgreichen..) Kommt Euch nie in den Sinn, das andere Menschen das erarbeiten müssen???

  81. 172.

    Danke an dir Einsatzkräfte der Polizei, die heute einen großartigen Beitrag geleistet hat für eine sichere Stadt.

  82. 171.

    Danke Polizei. Und ob die nun links oder rechts waren spielt bei dem Gewaltbereiten Haufen wohl nur eine Untergeordnete Rolle. Hauptsache Terror verbreiten das war alles was die wollten.

  83. 170.

    Ich hasse die Polizei nicht, ganz im Gegenteil.

  84. 169.

    RRB . Es wurde genau EINE Person auf der Leiter raus getragen. Es waren keinen 57 Festnahme. Und das mit Flex ist ein Schauspiel vor dem Herren. Es war genau ein Fenster in diesem Haus,dass eine Querstrebe aus Eisen hatte. Und genau an dem Fenster fand das Schauspiel der Polizei statt. Es sind genug Fenster gewesen, durch die man hätte rein gehen können.

  85. 168.

    Jedenfalls erstaunlich dass einige hier allen Ernstes Sympathie für die - jetzt GsD ehemaligen - "Bewohnerinnen" (aka Kriminelle)hegen. Wie verpeilt kann man eigentlich sein?

  86. 167.

    Leider verschanzen sich in der R94 immer noch genügend Verfassungsfeinde und deren Sympathisanten, um die Umgebung weiter zu drangsalieren, einzuschüchtern und zu bedrohen. So lange das so ist, wird es die erhoffte Ruhe im Kiez wohl nicht geben. Leider!

  87. 166.

    Genau, die nennen wir dann ... Achtung! Trommelwirbel! ... VOLKSPOLIZEI!
    Bitte nicht verwechseln mit dem konservativen und damit grundsätzlich verdächtigen Bürgerpolizisten.

  88. 165.

    Also, mal ehrlich. SO viel Tam tam, wie die linksszene darüber gemacht hat mit alle den Drohnungen und sonstigem lauten Geschrei, welches heute Morgen nach 5 Minuten verpufft ist
    Schön zu hören und zu lesen, das niemand verletzt wurde, aber liebe Linksradikale, jetzt hat man euch aber mal die Milchzähne gezogen und ausser Krokodilstränen ist nichts passiert. Zahlen Mutti und Papi jetzt wieder Taschengeld ?

  89. 164.

    Dem kann ich nur zustimmen.

    Es gibt aber Hoffnung in Form von Deutsche Wohnen & Co Enteignen.
    Vergesellschaftung ist das probate Mittel gegen diese inhumane Entwicklung des ausufernden kapitalistischen Systems.

  90. 163.

    Wie wär's, wenn SIE IHR gesamtes EIGENTUM inkl. Auto, Haus, Wohnung, Mobiliar, Fahrrad, Fernseher usw. usw. sämtlichen Hausbesetzern kostenlos zur Verfügung stellen und auch deren GESAMTE WOHNNEBENKOSTEN bezahlen? Und nach ein paar Jahren kriegen Sie es völlig kaputt, runter gewirtschaftet und reif für den Abriss wieder - wenn überhaupt. Das tatsächliche Problem ist doch wohl die seit Jahren VÖLLIG VERFEHLTE Wohnungspolitik unseres "SOZIAL"staates. Also würde ich mal empfehlen, dass die Hausbesetzer in die Politik gehen und auf diesem SINNVOLLEN Weg etwas tun für die Verbeseerung der Wohnungspolitik unseres Staates. Unsere Tochter wohnt um die Ecke von "Liebig 34" - fragen Sie mal die Anwohner nach den negativen Nebenwirkungen der Hausbesetzerszene...oder Sie ziehen selbst mal nach nebenan.

  91. 162.

    Vielen Dank an die Polizei, guter Job!

  92. 161.

    Der A Walter des Eigentümers ist an den Bezirk für eine langfristige Lösung herangetreten. Er hat aber nur Schweigen als Antwort bekommen. Die erwartbaren Schlagzeilen waren den Bezirkierenden wohl wichtiger.

  93. 160.

    Dafür haben die Rechten nicht ganze Stadtteile, wie Hamburg, Stuttgart, Leipzig und Berlin belegen, verwüstet. Aber man kann beides sicher nicht vergleichen. Das eine ist genauso schlimm wie das andere und beides ist nicht tolerabel.

  94. 159.

    Gut gebrüllt Löwe!
    Jeder wird so behandelt, wie er sich benimmt (fast jeder, außer die Feierwütigen - aber das ist ein anderes Thema)

  95. 158.

    Dann werfen Sie gerne einen Blick auf den aktuellen Berliner Wohnungsmarkt, nehmen an einer Massenveranstaltung namens "Wohnungsbesichtigung" teil und vermitteln Sie den Menschen, die teilweise schon Jahrzehnte lang einen Kiez ihr zu Hause nannten, dass sie nun in einen anderen Teil der Stadt ziehen müssen, in welchem Sie sich die Miete trotzdem nur mit Entbehrungen leisten können. Willkommen in der Realität.

  96. 157.

    Ach, seien sie sich mal nicht so sicher. Miete zahlen schützt nicht vor einer Kündigung wegen Eigenbedarf oder einer Umwandlung in Eigentumswohnungen. Können sie sich das dann leisten? Die Bewohner der Liebig haben kurzfristig eine halbe Million zusammenbekommen. Reichte aber nicht aus. Der Investor wollte mehr.
    Wie viel bekommen sie und ihre Nachbarn zusammen?
    Miete zahlen schützt auch nicht vor Luxussanierung. Mietsteigung um 100% dafür Parkettboden und eine zweite Toilette. Könnten sie das von ihrem Gehalt zahlen?
    Und Miete zahlen schützt auch nicht vor Enteignung auf Grund von Kohleabbau (ganze Dörfer werden plattgemacht) oder Autobahnbau (auch mitten in Berlin) ect. Passiert täglich in Deutschland. Interessiert nur niemanden.

  97. 156.

    Das Haus wird eine Weile leerstehenden, weil sicherlich erst einmal erhebliche Reparaturen notwendig sind, da in den letzten Jahren nicht sehr pfleglich mit der Infrastruktur des Hauses umgegangen wurde.

  98. 153.


    Der Senat ist (natürlich) auf dem linken Auge blind.

    Leider muß die Polizei das ausbaden.

    Aus Sicht der Bevölkerung also ein Dankeschön an die Beamten, die Gesundheit riskieren müssen, weil in Berlin gewalttätiger Linksextremismus hoffähig ist.

    .

  99. 152.

    Ist für mich nicht erkennbar, dass einer der Hausbesetzer wegen Terrorismus angeklagt wurde oder werden soll. Wenn ich unrechtmäßig fremdes Eigentum besetze und mit Gewalt drohe und diese auch anwende, kann ich auch nicht erwarten, dass ich wie jeder x-beliebiger rechtschaffener Bürger behandelt werde.

  100. 151.

    Falsch, ein sehr guter Tag für meinen Kiez, keine Linksradikalen Attacken mehr, endlich kommt die Lebensqualität zurück, danke an die Polizei.

  101. 150.

    Großgrundbesitzer gab es zu Zeiten der Junker und dem Adel. Aber diese Zeitepoche ist doch schon lange vorbei, oder habe ich da etwas verpasst?

  102. 149.

    Es gibt weder "Bravo Polizei"-Kommentare noch "anarchische Steigbügelhalter autoritärer Law-and-Order Diktaturen".
    Es gibt vielmehr Dutzende Kommentare, die die Durchsetzung der Rechtsordnung begrüßen, weil die Kommentatoren, im Gegensatz zu ihnen, das freiheitlich-demokratische Wertesystem unserer Gesellschaft akzeptieren und vertreten.
    Und wenn sie meinen, dass Berlin eine Diktatur sei, so schreiben sie das ihrem Regierenden. Ich kann über so viel geistigen Schwachsinn nur lachen.

  103. 148.

    Im Grundgesetz steht aber auch: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

    Ein Mietendeckel schützt Mieter*innen vor Verdrängung. Man kann übrigens auch sanieren, ohne seine Mieter*innen dabei auszunehmen wie eine Weihnachtsgans.

    Wer eine eigene Immobilie als Geldanlage zur Altersvorsorge nutzen will, soll sich ein Einfamilienhaus kaufen und selber bewohnen. Sobald man aber Mieter*innen in seinem Haus hat, die auf Wohnraum angewiesen sind, darf es mit der Immobilie keine wachstums- und gewinnorientierte Spekulation geben.

  104. 147.

    Und woher wissen Sie in Heidelberg, dass alle Bewohner*innen der Liebig34 in Berlin Kriminelle sind?

  105. 146.

    Na Dr. chen, dann nur noch Polizei mit linker Gesinnung ins Amt und wir leben dann wie im Wolkenkuckucksheim.
    Oder irre ich mich da?

  106. 145.

    Lohnt sich mal wieder "Ton Steine Scherben" zu hören...

  107. 144.

    Na endlich ist dieses Haus geräumt, jetzt bitte noch die anderen. Sehr gut gemacht, Polizei!
    Habe mir die Bildergalerie hier angesehen, wer in so einem herunter gekommenen Haus wohnt, keine Miete, Strom usw. zahlt, muss doch nicht ganz knusper im Kopf sein.

  108. 142.

    Da hoffen Sie leider falsch. Die Unternehmensgruppe Padovic - für die die Liebigstr34 geräumt wurde- steht weder im Ruf, noch hat sie ein Interesse, oder kann gar in der Praxis nachweisen bezahlbaren Wohnraum in Berlin "herzurichten".
    So ist nun mal die Realität.

  109. 141.

    Klar, Sie gehen auch für Lau arbeiten oder verschenken, was sie nicht verbrauchen. Daher sind Sie bestimmt besitz- und eigentumslos. Vorbildlich ;-)

  110. 140.

    Die Kommerzialisierung von Wohnraum stört mich sehr.

    Es wurden und werden rechtsanwaltliche Mittel und alle gerichtlichen Instanzen des verhassten Rechtsstaates in Anspruch genommen. Wenn die gerichtlichen Urteile zu Gunsten von Klägern ausfallen werden sie begrüßt und als Bestätigung der Handlungen dargestellt. Gerichtsurteile gegen die Auffassung von Klägern werden nicht akzeptiert und es wird mit brutaler Gewalt gedroht und diese auch ausgeführt. Das sollen die Handlungen von Demokraten sein?
    Wir leben in einer parlamentarischen Demokratie. In den Bezirken und Berlin regieren Sozialdemokraten, GRÜNE, Linke.
    Mehr geht nicht. Anarchie will ich nicht.

  111. 139.

    DM ernsthaft ? Eine Badsanierung kostet den Eigentümer zwischen 10.000 - 20.000 Euro, möchten Sie das selber investieren ?

  112. 138.

    Unser Haus wird sicher nicht geräumt, weil wir alle MIETE ZAHLEN! Machen Sie mal einen sinnhaften Vorschlag wie es anders funktionieren soll. Ich würde nämlich auch gerne kostenlos wohnen. Völliger Quatsch, den Sie da von sich geben!

  113. 137.

    Die Polizei musste so handeln, wie das Gericht entschieden hat. Häuser zu besetzen ist auch keine Lösunf. Ich hoffe nur , dass der oder die Inhaber der Wohnungen nun endlich aus diesem Häuserblock nicht überteuerte Wohnungen herrichten.

  114. 136.

    Die Polizei geht gegen Hausbesetzer vor wie gegen Terroristen. Echte Menschenfeinde, wie die Rechtsextremen, die in Neukölln ständig Anschläge verüben, bleiben dagegen ungestraft. In der Polizei nehmen die "Einzelfälle" von rechter Gesinnung so stark zu, dass es längst ein strukturelles Problem ist. Diese Polizei gehört von Grund auf reformiert und Rechtsextreme darunter von der Polizei auf Lebenszeit ausgeschlossen!

  115. 135.

    Ein guter Tag für Ruhe und Ordnung. Ein sehr guter Tag für die terrorisierte Bevölkerung.

  116. 134.

    So, ich war jetzt mal in Friedrichshain und habe mir das angeschaut. Einen knappen Kilometer entfernt von einer absolut friedlichen Kundgebung habe ich an Gewalt von (mutmaßlichen) Demonstranten gesehen: eine (1) abgebrannte Mülltonne. An Gewalt von Seiten des Staates habe ich gesehen: hunderte von Polizisten, zum Teil von weit her wie Bayern oder Hamburg, die mit scharfen Waffen und schwerem Gerät (Bagger, Pistolen, MPs, Schützenpanzer, Hubschrauber) Menschen aus ihren Wohnungen werfen und in die Obdachlosigkeit schicken - nur damit ein Wohnungsunternehmen mehr Profit einfahren kann. Und so etwas passiert jeden Tag ohne viel Aufsehen, der einzige Unterschied ist, dass die Leute in der Liebigstraße versucht haben, sich dagegen zu wehren. Es ist mit bloßem Auge sichtbar, wer hier der ursächliche Gewalttäter ist, und es sind nicht die Linken. Es ist der Staat, der systematisch im Interesse der "Großgrundbesitzer" Gewalt gegen die Berliner Mieter und Bewohner ausübt.

  117. 133.

    Ich bin auch aus Mitte weg weil es zu teuer wurde, wo ist das Problem?

  118. 132.

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum eine Hausbesetzung so verharmlost wird. Wir leben in einer Gesellschaft in der jeder einen Beitrag leisten muss und dazu gehört auch Miete zahlen, weil das System sonst nicht funktioniert. Kostenlos wohnen möchte jeder gerne aber es ist völlig unrealistisch. Es wurde den Bewohnern sogar ein Angebot gemacht, dass sie dort zu niedrigen Mieten weiterwohnen können aber das wurde abgelehnt. Nun werden die Steuerzahler wieder dafür aufkommen. Ob rechts oder links...für mich hat radikales Denken und Gewalt nichts in unserer Demokratie zu suchen!

  119. 131.

    Unser Wohnhaus in Berlin Neukölln wurde in den letzten Jahrzehnten so 5-6 mal verkauft.Es folgte nie eine Mietserhöhung.Nach einer Modersierung Bad und Heizung 100 DM mehr Miete.Hört auf mit euer linken Hetze.

  120. 130.

    Dieses Gebäude wird endlich so hergestellt, dass es wieder nach Haus in Berlin aussieht. Wenn ihnen aber das alles so gefällt wie man es auf den vielen Fotos sieht ist die Frage erlaubt: Sind sie auch einer der wilden Sprayer?

  121. 129.

    ...die vielen "Bravo Polizei"-Kommentare erscheinen mir ähnlich einfältig wie die sinnlosen Anarcho-Aktionen der vermeintlich Linken. Dieses "Ausmaß" an Differenziertheit gruselt mich manchmal und lässt mich immer besser verstehen, auf welche Weise der rechtschaffenene und fleißige Bürger vor 90 Jahren zum stillen Steigbügelhalter autoritärer Law-and-Order Diktaturen wurde.

  122. 128.

    Ein trauriger Tag für den friedrichshainer Nordkiez.

    Eines der Herzen der Stadt, das hier ein Stück berliner Zeitgeist wiederspiegelt ist vorerst unwiederbringlich verloren.
    Räumungen während Corona erschließen sich mit generell nicht, was dieses reine Machtgeprotze gegenüber Allem was mit Alternativen experimentiert soll, bleibt komplett unklar und ein Bericht der mit dieser Räumung verbunden weder Eigentums- noch Gentrifizierungsfragen aufmacht, bleibt leider ziemlich einseitig.

  123. 127.

    Wer sich so verhält wie diese kriminellen Hausbewohner, die selbst in ihrem Handeln und Reden weder auf die Menschenwürde der Polizisten noch anderer Beteiligter Rücksicht nehmen, aber sich selbst auf die Menschenwürde berufen, ist wirklich nicht ernst zunehmen. Satire ist wohl die richtige Bezeichnung.

  124. 126.

    Nun zeigen mir die Fotos erstmalig aussagekräftig das so verschandelte Gebäude. Rechtlich Beschädigung fremden Eigentums. Wer sich da noch gegen die Maßnahmen stellt und obendrein mit Flaschen etc. auf die Einsatzkräfte der Polizei wirft zeigt wes Geistes Kind der ist und der darf nicht ungestraft davon kommen. Dazu: Noch immer ist der S-Bahnbetrieb durch die Kabelbrandfolgen gestört. Wie konnte das alles so entgleisen ?

  125. 125.

    Ist schon lustig; für die Rechten ist die Regierung links, für die Linke rechts.
    Man kann es aber auch niemandem recht/links machen....

    P.S,: Das schöne Wort wird "Tristesse" geschrieben.

  126. 124.

    Welch ein wirrer Beitrag. Die Berliner Landesregierung besteht aus einer Koalition aus der SPD, der Linken und den Grünen. Und diese Räumung liegt ausschließlich in der Verantwortung der hier zuständigen Landesregierung.

  127. 123.

    Weiter so? Soll die Polizei als nächstes ihr Haus räumen? Vielleicht kauft es ja plötzlich jemand. Ein Ausländer! Oder es wird enteignet wegen Kohleabbau, Autobahn oder Flughafen. Oder Endlager.
    Aber sie gehen ja freiwillig und finden das voll dufte.

  128. 122.

    Eigentum ist eine wichtige Säule unseres Rechtsstaates und es ist richtig, dass dieses Recht auch durchgesetzt wird.

    Die durchaus verständlichen Sorgen bezüglich bezahlbarem Wohnraum, müssen von der Politik nachhaltig gelöst werden. Eine Vergrößerung des Angebots ist hier vermutlich hilfreicher als ein Mietendeckel, der zu einem Sanierungsstau führt.

  129. 121.

    Mir ist jetzt noch immer nicht klar, warum dieses Haus geräumt werden musste.
    (Von dem Geld, dass dieser Einsatz gekostet hat, hätte man sicher Jahrelang die Miete zahlen koennen. Aber solang's die Steuerzahler:innen zahlen...)

    Was meint der CDU-Sprecher mit "Linken Gewalttäter, die Anwohner terrorisieren"? Die Nachbarhäuser haben scheinbar mit Musik und Lärm die Gegendemo unterstützt und die Proteste waren weitgehend friedlich mit guter Stimmung.

    Und, sorry, aber Feuerloescher mit Sprengvorrichtungen verwechseln??
    (Hätte es keine Feuerloescher gegeben, hätte man wieder mit Brandschutz argumentiert, nicht wahr?)

  130. 120.

    Unsinn. Völlig unzusammenhängende Behauptungen ohne jedes Beispiel. Reine Propaganda.

  131. 119.

    Schade,dass es geräumt wurde.
    Ich hoffe der Besitzer hat lebenslangen Leerstand und bekommt keine Mieter rein!
    Man hätte doch auch eine andre Möglichkeit finden können oder müssen.
    Es ist bestimmt nicht sein einziges Haus.

  132. 118.

    Also mir sind in der jüngeren Vergangenheit keine Tötungsdelikte aus der linken Szene in Deutschland bekannt. Hingegen sind durch die rechte Szene seit 2016 leider 22 Menschen getötet worden (München, Halle, Kassel, Hanau), vom sog. NSU und anderen rechten Massakern wie in Norwegen, Neuseeland oder den USA mal abgesehen.

  133. 117.

    "Berlin wird zum Risikogebieten erklärt und tausende Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet räumen ein Haus. Geht‘s noch?"
    Was meint die SED-Linke Bundestagsabgeordnete Frau Gesine Lötzsch mit ihrem Post? Gab es damals auch schon eine Corona-Pandemie?

  134. 116.

    Berlin und Friedrichshain hat heute an Farbe verloren und an Dristes dazugewonnen. Herzlichen Dank an die (Rechte und schwer reflektierte?) Regierung!

  135. 115.

    "Besetztes Haus "Liebig 34" ist geräumt "
    Es wurde ja auch Zeit. Es ist kein Zustand, wenn sich der Staat jahrelang auf der Nase rumtanzen läßt.
    An alle beteiligten Polizistinnen und Polizisten und insbesondere die Einsatzleitung

    GUT GEMACHT

  136. 114.

    Mir fällt es auch schwer, die Mittel der Hausbesetzerszene zu akzeptieren, da sind Dinge mit bei, die gehen einfach nicht. Extremisten werde ich wohl nie verstehen...

    Das Anliegen dagegen schon eher. Die Mittel sind sch..., aber hier stellen sich Menschen gegen ein Problem, an dem wir noch alle fett zu knabbern haben werden. Ich denke, das wird bei vielen Kommentaren entweder wegen des politisch motivierten Schaums vor dem Mund übergangen oder aus schlichter Unkenntnis. Wie gesagt, die Mittel gefallen mir auch nicht, das Ganze hat 'was Hilfloses, etwas Wütendes. Die Frage ist: Musste diese Hilflosigkeit sein? Dieses Nicht-gehört-und-akzeptiert-werden? Ist es wirklich nötig, auch dem letzten Großstadtbewohner deutlich unter die Nase zu reiben, dass alternatives Leben gefälligst dem Kommerz Platz zu machen hat. Ich weiß nich... ...ich hab da ein flaues Gefühl in der Magengrube.

    D.M.

  137. 113.

    Das Haus ist geräumt. Herzlichen Glückwunsch an die beteiligten Polizeibeamten. Gut gemacht und weiter so.

  138. 112.

    Die Anwohner der Liebigstraße werden jetzt aufatmen können. Gut, in den nächsten Tagen werden wieder Autos brennen, Parteibüros beschmiert, Scheiben eingeschlagen, sicherlich auch die Infrastruktur angegriffen. Das wiegt das friedliche Nebeneinander auf, dass jetzt in der Liebigstraße herrschen wird.

    Dank der Berliner Polizei und den Gerichten, die das ermöglichten.

    Warum man dann nicht auch gleich die Rigaer 94 räumt, bleibt mir verschlossen.

    Die Polizei ist vor Ort, Räumgerätschaften auch - die Anrainer hätten es ihnen gedankt.

  139. 111.

    Woher wissen Sie jetzt genau, dass alle Bewohner*innen der Liebig34 von ALG2 leben? Und warum sollen nicht auch Beziehende von ALG2 ein Recht auf ein selbstbestimmtes menschenwürdiges Leben inkl. Wohnen haben? Wenn man sich die Mietpreise in der Stadt anschaut, wo sollen ALG2 Beziehende sonst wohnen Ihrer Meinung nach? Verlogen sind meiner Meinung nach statt dessen die Menschen, die einerseits auf die Einhaltung des Grundgesetzes pochen (Demonstrationsrecht, Meinungsfreiheit), aber dieses gleichzeitig durch Ablehnung anderer Paragraphen (Menschenwürde/Diskriminierung, Asylrecht) mit Füßen treten.

  140. 109.

    Was hat nun Ihr Beitrag über die steigenden Mietpreise mit den kriminellen Besetzern der Liebig 34 zu tun? Hier einen Zusammenhang herzustellen ist so abwegig wie die Behauptung die Besetzer seien friedliche Bewohner dieser Stadt. Beide Behauptungen sind reine Propaganda im Stile eines Karl-Eduard von Schnitzler auch Sudel-Ede genannt. Auch mit absurden Vergleichen werden Sie kein Verständnis für diese Leute erwecken.

  141. 108.

    So wunderbar einfach und auch einfallslos Andersdenkende in breiter Masse sofort in die rechte Ecke schieben !! Mit genau diesem Verhalten und dem Verhalten der Leute um die es geht werden Sie sicher nicht all zu viele Pluspunkte bei einem großen Teil der Bevölkerung erzielen . Ich persönlich mag bestimmte Entwicklungen in der Stadt auch nicht insbesondere wenn " Miethaie " wie Heuschrecken über Immobilien herfallen um danach möglichst viel Profit zu erlangen aber die Art und Weise wie sich diese Leute aus der Autonomen , Linken Szene in den letzten Jahren immer wieder ihren Nachbarn , Anwohnern und dem Rest der Berliner Bevölkerung gegenüber verhalten haben haben selbst etwas neutralere Bürger wie mich zu einem Umdenken gezwungen. Ich habe kein Mitleid mit diesen Leuten und für mich sind diese Leute genauso verachtenswert wie diese aus der rechtsradikalen Ecke !! Mann kann protestieren , Demonstrieren , Gerichtliche Wege beschreiten und einiges mehr aber NICHT so !!

  142. 107.

    Beide von Ihnen genannten Personen durfte ich gestern in der Abendschau des RBB erleben. Diese ausgeprägte Arroganz gepaart mit dem Wortschatz des Baustadtrates fand ich befremdlich. Ich hoffe, es haben genug Berliner die Sendung gesehen um im September 2021 die richtige Wahl zu treffen.
    Die immer mehr um sich greifende Anarchie in Berlin ist unerträglich. Läßt sich die Judikative das Zepter immer mehr von den "Weltverbesserern" aus der Hand nehmen? Wo ist die Freiheit in diesem Land geblieben, in welchem inzwischen nur noch bevormundet und verboten wird, wo einem Lebensstile aufgezwungen werden sollen und wer nicht mainstream ist, wird an den medialen Pranger gestellt?! Keine DDR 2.0!

  143. 106.

    Danke an die Polizei, die die Räumung durchgeführt hat . Ich hoffe der linksextreme Terror im Kiez hat jetzt ein Ende und ich kann meine Kinder wieder beruhigt dort entlang laufen lassen.

  144. 105.

    Das sind keine wirklichen Linken, das sind Radikale, die überhaupt keine Gesinnung haben und nur Chaos verbreiten.

  145. 104.

    Stimme voll zu.
    Das Problem ist, dass der tatsächlich stattfindenden kaltblütig asozialen Spekulation, gedeckt vom heiligen Recht des grundgütigen Privateigentums auf der anderen Seite genauso bornierte unsympathischen Sytemverächter gegenüberstehen, die es nicht verstehen, mit Ihrem Handeln die eigentliche Mehrheit der Gesellschaft (Leute die auch Angst vor der Miete von übermorgen haben) für sich einzunehmen.
    Stattdessen terrorisieren sie Leute, die nicht soweit von ihnen entfernt sind wie sie glauben und schaden damit eher der Sache, wie man auch am allgemeinen, tatsächlich oft spießigen Beifallgeklatsche für die Polizei in diesem Forum gut sehen kann.
    Wie wäre wohl jetzt die Gemengelage, hätten sich Liebig34 Bewohner durch Nachbarschaftlichkeit, Blumen, Miteinander und gerichtliches Vorgehen ausgezeichnet. Dann hätte der Eigentümer vielleicht einen sehr viel schlechteren Stand

  146. 103.

    Ja, z.b. in das Haus nebenan, wo 15 EUR Miete pro qm aufgerufen werden

  147. 102.

    Das System ist das Problem.Ja:) Und im kapitalistischen hat der Kapitalist am Ende immer das bessere Argument.
    Scheiße...aber leider wahr

  148. 101.

    Kurz und knapp, endlich aber viel zu spät. Nun bitte die Rigaerstrasse.
    Dank an die Polizisten.
    Auch hier wieder mal müssen sie ausbaden was der Berliner Senat versaut hat.
    Kein Wunder, wenn die Polizei frustriert ist.

  149. 100.

    Die Besetzer scheinen kreativ und handwerklich geschickt zu sein, da sie keine Strafen zu erwarten haben, könnte man sie ja statt zur Polizei zum Jobcenter bringen.

  150. 99.

    Was gelten schon demokratisch legitimierte Eigentumsrechte, solange es einen nicht selbst betrifft...unglaublich so etwas hier zu lesen!

  151. 98.

    Sehr schön beschrieben. Genau so sehe ich das auch .

  152. 97.

    Ich bin Anwohner und das sind keine Linken die sich dort verschanzen. Das sind anarchische Extremisten die seit Jahren hier im Kiez Brände legen und Passanten anpöbeln Und Eigentum anderer Leute zerstören. Es reicht!
    Tschüss Liebig 34. Hoffentlich geht ihr für immer.
    Danke an die Männer und Frauen bei der Polizei die sich mit diesen gewaltbereiten Menschen in den Weg stellen.

  153. 96.

    Jetzt bitte noch die Rigaer Str. 94 räumen. Alle Leute rauswerfen, die sich illegal in dem Haus aufhalten. Das Bauamt bitte unbedingt auch dort hin schicken, zwecks Dokumentation der Mängel und Gefahrstellen in dem Gebäude. Das alles ist machbar, wenn es politisch gewollt ist. Wir haben hier keine Anarchie.

  154. 95.

    Der arme "neue" Eigentümer dieses Hauses ist bestimmt arg gebeutelt. Wahrscheinlich hat er ein Haus, das saniert und "normal" für 10++€/qm vermietet wird, 4-8Mio wert ist, aufgrund der Umstände für 2Mio erworben, um irgendwann höchstspekulativ die Differenz zwischen beiden Summen einzustreichen. Warum sonst sollte ee so ein Haus kaufen. Es war schlicht an der Zeit, seinen Plan umzusetzen, damit die Realisierung dieses Gewinns nicht zu sehr darunter leidet, dass die Bewohner im Vertragszeitraum bisher nur ca.500000€ Gewerbemiete gezahlt haben.
    Zudem hat er und auch schon die Vorgänger bewusst die eigentlich nach der Wende ausgehandelten Nutzungsveträge mit den Wohnungsbaugesellschaften (damals Eigentümer) nach seinem Kauf juristisch ausgehöhlt, um seine Gewinnziele zu erreichen. Sollte es Mietausfälle gegeben habe(die einzig zur Räumung geführt haben), dann sind die in der o.g. Spekulation schon längst eingepreist. Recht deckt hier menschenverachtende Spekulationen. Wohnen als Ware

  155. 93.

    Den Familien mit den Kindern, die keine Wohnung in Berlin finden ist nicht geholfen durch die Besetzung eines Hauses durch die Linken und ihre darin stattfindenden Kifferpartys. Alle Anwohner in dieser Straße müssen sich fragen, ob sie dieses Theater noch weiter aushalten wollen. Ich hoffe die Räumung läuft erfolgreich und das Haus wird wieder bewohnbar hergerichtet (für Mieter, die dafür Miete zahlen) Denn nicht nur der Einsatz kostet Steuergelder, sondern auch die "Dauerbesetzung".

  156. 92.

    Ja, wer ist hier eigentlich kriminell? Der Eigentümer Giora Padowicz, der schon lange hinter Gittern sitzen müsste aufgeund seiner illegalen Machenschaften.Ich weiß wovon ich spreche, als eine seiner Mieterinnen.Natürlich ist Gewalt keine Lösung und verabscheungswürdig,aber die Gewalt kommt hier von beiden Seiten.Warum kann es keine friedliche Lösung für Hausprojekte dieser Art in Berlin geben? Dieser so "weltoffenen", "toleranten" Stadt? Ginge man doch mal mit gleichem Aufwand gegen die rechte Szene vor.

  157. 91.

    Den Punkt sauber getroffen. Ansonsten ist der ganze Vorgang eine Schande, die Senatsvertreter:*innen sollten sich was schämen. Aber der Profit der Spekulanten wird schon stimmen. Meine Oma sagte immer: Alles hat einen Preis.

  158. 90.

    "Ganz Berlin hasst die Polizei." Besetzer und Sympathisanten sind also ganz Berlin.
    Das ist genauso dämlich wie PEGIDAS "wir sind das Volk".
    Sind die Einen wie die Anderen NICHT.
    Gott sei Dank.

  159. 89.

    Alle, die sich hier solidarisieren, weil es ja ein "linkes Wohnprojekt" sei, das gerade abgeräumt werde, fallen doch nur auf die Kostümierung herein, auf die weiter unten "Tina" (#61) hinweist.

    Der Beitrag von L34 zu gesellschaftlichem Fortschritt und Emanzipation tendiert gegen 0,0. Das "Wohnprojekt" ist (bzw. war) nichts als eine weitere Ausbuchtung der Spaßgesellschaft, hier als Poser*innen-Revoluzzertum, ein Abenteuerspielplatz verlängerter Kindheiten und Pubertäten.

  160. 88.

    Wieviele junge Familien mit Kindern sind denn konkret von der Räumung in der Liebigstraße betroffen?

  161. 87.

    Warum wählt Berlin immer wieder Politiker, die diese Wohnungsmisere zu verantworten haben? Offensichtlich fehlt es auch an Jobs, die die Miete bezahlbar machen. Schuld ist die Politik in Berlin und nicht die Polizei. Und sorry aber einige haben auch schlicht keine Lust für Ihren Lebensunterhalt arbeiten zu gehen. denn arme Familien haben eher nicht in Liebig gewohnt.....

  162. 86.

    Guten Morgen,
    diese friedlichen und hilfsbereiten Mitmenschen, gesetzestreue Bürger wie wir alle, befanden sich - wohl aus Versehen - widerrechtlich im Haus. Wenn man keinen Mietvertrag hat, kann man auch nicht gekündigt werden. Jeder ist irgendwo gemeldet. Wahrscheinlich sind hier viele junge Leute zu Besuch, die dann ja wieder zu ihren Eltern können.
    Schönen Tag

  163. 85.

    Sie wohnen nicht in der Nähe oder? Jede Oma muss von ihrer schmalen Rente Miete zahlen, aber lasst doch die harmlosen jungen Leute da wohnen. Was für ein Unsinn. Ich musste heute morgen zur Arbeit und das war alles andere als lustig, wenn sie von randalierenden, vermummten Gestalten beschmipft werden als Spießerschwein. Es gibt auch Hausprojekte in Friedrichshain, die die Häuser erworben und saniert haben. Vielleicht hätten diese so tollen jungen Leute alle etwas spenden können, damit die Besetzerinnen das Haus käuflich erwerben. Aber darum gehts ja nicht.

  164. 84.

    Wahre Worte. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  165. 83.

    Hoffentlich werden diese Leute erstmal in U-Haft gesetzt ,bis geklärt ist welche Schäden sie in diesem Haus verursacht haben , damit man Sie entsprechend zur Rechenschafft ziehen kann.

  166. 82.

    Die meisten der queeren Anarchistinnen werden wohl übergangsweise in ihrem alten Kinderzimmer unterkommen, bei den Eltern im Einfamilienhaus am Stadtrand von Bielefeld. Für die anderen könnten Sie doch solidarisch ein Gästezimmer anbieten, oder?

  167. 81.

    Sofortiger Rücktritt von Bezirksbürgermeisterin und ihrem Baustadtrat. Warum zeigt die keiner an? Aber bei dem Berliner Senat kein Wunder, alles Sozialromantiker. Der Polizeipräsidentin und dem Innensenator werfe ich Unfähigkeit vor.

  168. 80.

    Dann haben wir ja jmd. gefunden, bei dem diese Leute einziehen können :)

  169. 79.

    Wer in seinen Pamphleten Polizisten durchgängig mit "Bullenschweine" tituliert, hat sich als ernsthafter Diskutant selbst disqualifiziert (gut, aber darum geht es ja oftmals nicht; es geht um Konfliktpflege)
    Bei allem Verständnis und teilweiser Zustimmung für das Besetzen von leerstehenden/vernachlässigten Häusern/Spekulationsobjekten. Engstirnige Selbstgerechtigkeit gepaart mit ungebändigter Aggressivität ist eine unerquickliche und nicht zielführende Mischung. Das mündet immer in einer Katastrophe und findet wenig Sympathie (jaja, letzteres ist auch egal und was für Sissys).
    Das erinnert mich manchmal an so manche Gangsta-Rapper, die viel von "Respekt" schwafeln und ihn für sich vehement einfordern, während sie selber nicht bereit sind, dasselbe dem gegenüber einzuräumen.

  170. 78.

    Wer ist hier radikal?
    Diejenigen, die die ganze Stadt zu Billigpreisen verhökert haben und nun mit Staatsgewalt die Interessen von einigen wenigen privaten Investoren durchsetzen.

    Wer heutzutage seinen Wohnraum verliert, findet in Berlin nichts Neues - die Mieten sind zu hoch.

    Junge Familien mit Kindern zittern heutzutage vor der sogenannten ‚Eigenbedarf‘Kündigung - wer so ein Schreiben erhält, der verliert seinen Lebensmittelpunkt und Obdach und hat wenig Chancen, in der Nähe etwas zu finden. Soziale Gemeinschaften werden zerrissen.
    Wofür? Für den Profit von einigen Wenigen! Und der Steuerzahler zählt noch für die Polizei, damit sie diese Privatinteressen vertritt, mit Gewalt.

    Wer ist denn der Besitzer? Was will er hier, außer Geld aus dem Hotspot Berlin rauspressen?!

  171. 77.

    Gut so, es handelt sich hier ja nicht um ein paar Wohnungssuchende, sondern um linksextremistische Keimzellen woraus auch Anschläge/Aktionen geplant werden. Sehr geschönt die Aussage im Bericht "Die mehrere Bewohner wurden herausgeführt.", heißen müsste es: kriminelle Hausbesetzer ...

  172. 76.

    Eins muss ich hier feststellen: für gilt des Geschrei "Ganz Berlin hasst die Polizei" nicht.

    Ich finde, die Polizei macht einen guten Job und ich hoffe, dass es keine schwerwiegenden Verletzungen unter den Beamten gibt und sie nach dem Einsatz unbeschadet zu ihren Familien zurück kehren.

    Einen Dank der Berliner Polizei!

  173. 75.

    Ist doch bei den „linksfaschistischen Realitätsverweigerern“ genau das gleiche. „Kleingeistige Krawallmacher“- nix weiter!

  174. 74.

    " Widerlich diese Kommentare zulesen "

    Naja was wohl tatsächlich Widerlich ist sieht jeder anders . Für mich z.b. ist das hier Widerlich :

    " Statt dessen regt der deutsche Spiesser ueber Junge Menschen auf die friedlich und solidarisch zusammen leben wollen "

    Das ist Hohn und Spott zugleich wenn man weiß wie insbesondere in den letzten Jahren mit Nachbarn und Anwohnern umgegangen wurde , neben übelsten Bedrohungen , Körperverletzungen auch Sachbeschädigungen , Brandstiftungen und einiges mehr. So gut wie immer waren es Unbeteiligte die zu Schaden gekommen sind siehe auch die Brandanschläge auf die S Bahn Anfang Oktober 2020 und im September 2019 . Die Liste könnte man noch unendlich weiterführen !!

  175. 73.


    gegen gewalttätige Extremisten von Links oder Rechts muß entschlossen vorgegangen werden.

    Leider geniessen die Linksextremisten in Berlin politischen Schutz, wie die Skandale um den Grünen Schmidt und das verbot der Polizeipräsidentin an die beamten zeigt.

    Berlin hat ein großes Linksextremismusproblem und ich befürchte, es wird heute noch einige verletzte Polizisten geben
    .

  176. 72.

    Finde ich gerecht, fremdes Eigentum zu Beschlagnahmen! Totales einsetzen löst die Teilnahme einer Schule an der Demo in mir aus

  177. 71.

    Die "Bewohnerinnen" hatten doch seit der Ankündigung der Räumung mehr als genug Zeit sich eine andere Behausung zu suchen. GsD wird da jetzt endlich aufgeräumt.

  178. 70.

    Die einen skandieren Lügenpresse, die anderen ähnlich. Die Mittel und Worte der Extremisten und ihrer Sympathisanten gleichen sich. Die eine Sorte Extremisten ist gesellschaftlich (noch) breit geächtet, die anderen arbeiten mit Unterstützung der Regierungsparteien daran, dass sich das ändert.

  179. 68.

    Ich spüre ganz deutlich wie Speichelbläschen, von vor Wut schäumenden Kommentatoren, sich in der Kommentarspalte unter diesem Artikel, mit braun gefärbten Meinungsausdünstungen vermischen, um als brauner Schmierfilm ekelerregend klebrig einen offenen Diskurs über dieses Thema zu verhindern.

  180. 67.

    Was soll das denn? "Der Eigentümer kann sich bestimmt auch ein anderes Haus leisten" - dann kann man jetzt auch nach Belieben Mitbürgern auf der Straße Handys, Schuhe, sonstwas stehlen, weil sie sich bestimmt ein neues Handy, ein neues Paar Schuhe usw. leisten können??

  181. 66.

    Sollte es nicht vermieden werden, während Corona Leute auf die Straße zu setzen? Aber für Linke gilt das wohl nicht in dieser Republik!

  182. 65.

    Wieder mal wird ein Projekt ohne Bezug zum Kapital vom Markt gefegt!! Das ist ein "Kriegserklärung" an Alle die mit den Grundbedürfnissen der Menschheit dealen ( Wohnen, Lebensmittel, Strom & Gas)

  183. 64.

    Ich empfehle zu diesem Thema den RBB-Kontraste-Beitrag vom 08.10.2020.
    Hoch interessant ist, welche ungute Rolle dabei spez. GRÜNE-Bezirkspolitiker spielen.
    Sollte jeden zu denken geben bezogen auf seine Wahlentscheidung Abgeordnetenhaus+Kommunal 2021.

  184. 63.

    ... für die Medienkampagne mit teils absurden Lügen ("Stromklinke", "terrorisierte Anwohner") bedanken sich: die Immobilenmafia und die Linkenhasser aller Couleur, vom Sarrazin-Flügel der SPD, über die in den 80er Jahren stecken gebliebene Lummer-CDU, bis zum braunen Dreckrand der Republik, der auf Twitter fantasiert, was er mit den Bewohnern anstellen würden, wenn man ihn nur ließe. "Marktwirtschaft" ist eben, wenn man unter dem Beifall faschistischer Terrorsympathisanten linken Frauen in Corona-Zeiten mit einem Bagger das Schlafzimmer einreisst. Bravo!

  185. 62.

    Nun lasst doch den Leuten das Haus. Widerlich diese Kommentare zulesen. Alles wird teurer und viele sind davon betroffen. Der neuer Vermieter reibt sich die Haende wenn er die Bude schwer vermietet und die Mietpreise werden weiter steigen. Ihr solltet die Leute unterstuetzen und billig wohnen gutheissen. Statt dessen regt der deutsche Spiesser ueber Junge Menschen auf die friedlich und solidarisch zusammen leben wollen. Klasse Kino Berlin. Ihr seit das Problem.

  186. 61.

    Ich sag jetzt mal so als jemand,der noch vor der Aufhübschungswelle am Prenzlauer Berg gewohnt hat.
    Wisst Ihr denn, was Ihr mit "anarcha-queer-feministisch" überhaupt wollt? Warum zieht Ihr Euch dieses Jäckchen an, um doch nur Eure Eigeninteressen durchzudrücken? Ist schon ein heftiger Popo-Tritt für alle, die tatsächlich queer, feministisch, oder was Ihr Euch immer auch sonst noch überstreift wie ein Kostüm, sind.
    Und dann liebe "Anarchischen": Seid doch bitte konsequent. Das Zauberwort heißt 'Überzeugung'! Was soll das: Erst brav zum Anwalt laufen, alles, was das Euch ach so verhasste System an legalen, staatstragenden Regelwerken anbietet, (aus)nutzen, um dann letztlich doch a bissle Revolution zu spielen? Was zählt denn jetzt für Euch? Euer ganz persönlicher Vorteil, umsonst zu wohnen (auf Kosten aller anderer) oder eine tatsächliche überzeugte Gesinnung? Ach ja, die Anarchisten von heute. Kauft Euch eine Ratte, macht einen auf Punk und postet es auf Insta. Vielleicht hilft's.

  187. 60.

    Diese Leute sind gegen den Rechtsstaat, leben aber von Harz IV. Welch eine Verlogenheit von diesen Menschen. I

  188. 59.

    Berlin braucht mehr legalisierte Hausprojekte! Die in Selbsthilfe sanierten besetzten Häuser der 90er sind oft die einzigen bezahlbaren Wohnungen für junge Leute und WG's. Berlin braucht noch viel mehr bunte Häuser.

  189. 58.

    Das ist ein Haufen Nichtstuer, die zur Kriminalität neigt.
    Schlimm das erst jetzt was dagegen gemacht wird.
    Aber der jetzige Senat ist es ja gar nicht.
    Nie mehr rot rot grün.

  190. 57.

    Natürlich haben auch diese Menschen ein "Rechtsbewusstsein".

    Von Ihrer Sichtweise aus betrachtet, nur das falsche.

    Es gibt halt Menschen, die wollen Polizisten, Staatsanwälte, Richter und Rechtspfleger nicht aus der Verantwortung lassen, wenn diese "Unrecht" umsetzen, weil es im Gesetz steht.

    mfg

  191. 56.

    Der Sturm von Rechts auf den Reichstag ließ sich mit 3 Polizisten verhindern und zur Räumung eines Hauses mi Linken müssen 2.500 Polizisten eingesetzt werden. Das erstgenannte gefährdete unsere Demokratie und sorgte für wochenlanges Entsetzen bei unseren Politikern, bei der jetzigen Aktion und Gewalt gegen Polizisten, Amtsgebäude, öffentl. Verkehrsmittel und fremden Eigentum herrscht erschreckende Stille. Auch wenn Beamte nicht demonstrieren dürfen, sollten sich mal alle Polizisten für ihr Recht auf Unversehrtheit und Würde auf die Straße gehen. Viel Glück unseren Polizisten die wieder einmal ihren Kopf hin halten müssen, ohne politische Rückendeckung. Und von den Medien wünsche ich mir, das nicht immer reißerisch kurze Ausschnitte aus Handyvideos gezeigt werden ohne den Zusammenhang und die Vorgeschichte zu nennen bzw. zu kennen.

  192. 55.

    Der Anfang von einem zähen Ende. Dürfte noch ein Weilchen zu Gewalt und Sachbeschädigung kommen (Haus in der Rigaer ist ja in der direkten Nachbarschaft), aber die Entwicklung ist klar: Weitere massive Zurückdrängung durch Gentrifizierung / Kommerz. Das - gewaltsame - Ende einer linksalternativen Szene in Friedrichshain, dass den Weg von Prenzlauerberg längst vollzogen hat. Die nächsten (Ausweich)Bezirke werden folgen bzw. sind schon auf dem selben Weg.

    Kleine Randnotice: Was die roko unter Law & Order Mann Henkel vo 4 Jahren nicht hinbekommen hat, vollendet jetzt RRG in Berlin. :)

  193. 54.

    Mal eine Frage wen holen Sie, wenn mal was ist? Einbruch, Autounfall usw.?! Nach Ihren Befinden dürfte es gar keine Polizei geben. Halten Sie das für sinnvoll? Dann übernimmt der Stärkste mit Anhang das Revier.....

  194. 53.

    Wenn Sie irgendwann die Hilfe der Polizei benötigen, hoffe ich, dass die die sich dann an Ihren Kommentar erinnert.

  195. 52.

    Also ich hab ja auch einen arschkrampigen Nachbarn, der meinen Garten, meine Wohnung betritt, der mein Auto und Fahrrad demontiert/sabotiert, Gegenstände klaut - aber bei MIR kommt die Polizei nicht, mir zu helfen. Fremdes Eigentum zählt offenbar nur in der Innenstadt... *~*
    Gehört es eigentlich zu den Aufgaben der Polizei, Hauseigentümer bei der Durchsetzung ihrer Anliegen zu unterstützen? Mir wäre lieber, sie lösten größere Versammlungen auf, die einzig und allein dem Amusement der Brautleute und der Familie dienen...

  196. 51.

    Meinen SIe das wirklich ernst???

    Polizisten dienen in erster Linie dazu, Gesetze und das Grundgesetz durchzusetzen und die Bürger zu schützen. Das es bei der Polizei auch Menschen gibt, die außerhalb des Grundgesetzes stehen und das Recht sehr eigenwillig auslegen ist unstrittig und ein großes Problem - jeder einzelne Fall. Aber der große Teil der Polizei tut einen guten Job.

    Handlanger der Politik, heißt: sie setzen um, was die demokratisch gewählte Legislative beschließt und die Gerichte sind bei uns auch noch immer unabhängig, auch wenn ich selbst nicht jedes Kuschelurteil verstehe.

    Gehen Sie nach Russland, China, Weißrussland, in die Türkei,.... . Dort wären Ihre Argumente sicher nachvollziehbar. Wer aber grundsätzlich auf "die da oben" oder "die Politik" schimpft, hat die Demokratie nicht verstanden. Übrigens, wenn Sie mit der Politik nicht einverstanden sind, so hindert Sie niemand daran selbst politisch aktiv zu werden und sich zur Wahl zu stellen.

  197. 50.

    Sollte es nicht vermieden werden, während Corona Leute auf die Straße zu setzen? Aber für Linke gilt das wohl nicht in der Republik der "nur-wir-sind-Demokraten"!

  198. 49.

    Eckelhaft wie männliche Polizisten Frauen aus diesem Haus holen.

  199. 48.

    Was für ein Schmarrn. Wer zieht denn wegen"Linksterror" weg? Irgendwelche Beweise für ihre Behauptung???Ne, natürlich nicht. Und auch wenn es ihnen nicht gefällt:Der Senat wurde demokratisch gewählt. Und vielleicht sollten sie sich auch noch einmal mit dem Begriff des Terrors auseinandersetzen. Wer diesen in den letzten Jahren so getätigt hat. Aber das waren ja nur Menschen. Sie Sorgen sich um ihr Auto.. .

  200. 47.

    Schlimm, wie sich diese kriminellen "Hausbesetzer" als Helden stilisieren. Sie haben keine Spur von Rechtsbewußtsein.

  201. 46.

    Die Lach- und Schießgemeinschaft kommt mal wieder den Befehlen der herrschenden Kapitalklasse nach.
    Sicher nur Einzelfälle, wer Miete zahlen will wird Miete zahlen können!

  202. 45.

    Linksradikale vermummte tyrannisieren die umliegenden Anwohner und legen Brände in Kabelschächten der S-Bahn - alles im Kampf gegen den Kapitalismus - und die offizielle Politik schweigt beharrlich. Hätten sogenannte Rechte das Haus besetzt und diese Taten begangen, dann gäbe es einen Aufschrei, das die Demokratie in Gefahr sei. Nur die ARD im Magazin Kontraste nahm sich dieses Thema kritisch vor. Wo bleibt die Verurteilung dieser linksradikalen Aktionen durch den Berliner Senat, ja auch der Bundestagsparteien? Keine Kritik von Grünen und Linken, nein auch nicht der CDU. Ist den linker Terrorismus in Deutschland akzeptiert? Diese linksextremistischen Typen hätte man im Sozialismus schon lange eingesperrt.

  203. 44.

    Spätestens bei der Wahl oder vor Gericht ist ja auch nett. Dann hoffe ich mal für Sie, dass Sie keine verfassungsunkonformen Lösungen im Kopf haben.

  204. 43.

    Sie haben meine volle Zustimmung für Ihren Kommentar.
    Schämen sollte sich aber der Senat und nicht Sie.
    Diese linke Klientelpolitk hat der Stadt bisher nur geschadet.
    Ich hoffe auch, dass die Polizisten da unbeschadet rauskommen und dass diese ominösen Handyaufnahmen nicht von den Medien wieder gegen die Polizei verwendet werden.

  205. 42.

    Ich wünsche mir, dass den beteiligten Polizisten ebenso das Bundesverdienstkreuz verliehen wird. Bei der Befreiung einer Straße von Linksextremisten handelt es sich auch um eine Maßnahme zur Verteidigung der Demokratie.

  206. 41.

    Und danach sollte man im Rathaus Friedrichshain-Kreuzberg aufräumen...

  207. 40.

    Ich wohne in der Pettenkoffer, seit vielen Jahren. Seit dort alles mit anonymen grauen Gleichheitsbrei-Bauten zu gebaut wurde und kleine Clubs und Tante Emma Läden schließen mussten, fühle ich mich dort auch nicht mehr wohl. Beim Einkaufen mittlerweile viele fremde Gesichter. Massig Muttis mit Kindern, Ökos und fette SUV-Fahrer Meinen sie das, oder warum haben die sich unwohl gefühlt?

  208. 39.

    Ich bezahle gerne meine Steuern genau für solche Aktionen! Wenn diese links grünen Hausbesitzer und Diebe fremden Eigentums sich nicht ständig quer stellen würden und unsere Polizeibeamten das Leben schwer machen dann wäre die Aktion auch bestimmt überschaubar. Ich wünsche allen Polizisten viel Erfolg! Ihr schafft das!

  209. 38.

    Es ist doch typisch für die links-alternative Szene dass Kinder instrumentalisiert werden die überhaupt noch nicht wissen um was es geht.

  210. 37.

    30 Jahre geht das Theater in Friedrichshain, ich war seit Anfang an als Polizist im Bereich. Es gab regelmäßig Auseinandersetzungen in den besetzten Häusern Liebig,Rigaer,Schreiner usw Die Politik hat uns immer im Stich gelassen und wir mussten als Hassobjekt herhalten. Danke dafür.

  211. 36.

    Zum eigentlichen Thema Polizeieinsatz. Ich hoffe, die Polizei lässt sich nicht provozieren und geht maßvoll vor mit den armen Würstchen im Haus, die doch längst wissen, dass ausser ein paar kriminellen Brandstiftern keiner hinter ihnen steht. Schwieriger ist sicher, die Zusammenrottungen von Flaschen- und Steinewerfern im Umfeld auf zu lösen. An die Polizisten: lasst euch von Kriminellen und deren Mitläufern nicht beleidigen und versucht ruhig zu bleiben.

  212. 35.

    Wollen Sie wirklich das Feld für Extremisten räumen, die die Nachbarn terrorisieren? Pacht wurde nach Auslaufen des Vertrages nicht gezahlt. Das Bezirksamt hat nicht auf das Angebot reagiert, eine sozialen Träger für das Projekt zu benennen. Linke und Grüne stellen die unabhängige Justiz in Frage und hintertreiben mit Absicht in Friedrichshain aktiv den Rechtsstaat.

  213. 34.

    Wenn es ihr Haus wäre würden sie genauso wollen, dass das Haus geräumt wird. Auch Linke haben sich an das Gesetz zu halten. Schlimm genug, dass über viele viele Jahre seitens des Bezirkes und des Senats darüber hinweggesehen wurde. Es ist ein hausgemachtes Problem. Viel Erfolg den Einsatzkräften. räumt das Haus, bleibt verletzungsfrei.

  214. 33.

    Ein "Rückzugsort" der linksradikalen Szene. Ich habe meinen Rückzugsort gekauft und zahle von meinem Verdienst ab. Andere haben ihren Rückzugsort bei einer Wohnungsbaugesllschaft gemietet und zahlen von ihrem Verdienst dafür. Was hindert Linksradikale, sich Wohnungen oder Häuser zu mieten oder zu kaufen? Der Job, das Einkommen, das Benehmen? Im eigenen Haus kann man schrottig leben und dann hat man ja die Freiheit dafür. Viele Grüne machen es doch vor: Wohnen mit Dachterrasse in Friedrichshain mit Aufzug mit Ökostrom für die Lieferdienste - das ist ein Rückzugsort. Und mir gefällt meine kleine Wohnug mit Balkon in der Spiessergegend.

  215. 32.

    Als Berlinerin distanziere ich mich von dem Sprechchorgebrüll: „Ganz Berlin hasst die Polizei“ im Zusammenhang mit der Räumung der Liebig34.
    Das Gegenteil ist der Fall, der Polizei viel Kraft und Durchhaltevermögen.

  216. 31.

    Wenn ihr Smartphone geklaut wird, lassen sie den Dieb in Ruhe. Sie können sich bestimmt ein neues leisten...

  217. 30.

    ... der Artikel klingt irgendwie danach als wäre der Autor von einem anderen Stern. Auch wenn das jetzt kein alltägliches Szenario ist, sollte es wohl nicht überraschend sein, dass Musiker in diesem Zusammenhang „fuck the Police“ singen zumal das sicher nicht die einzige Botschaft gewesen sein wird. Schade, dass das darauf reduziert wird. Ansonsten frag ich mich warum hier in den Kommentaren immer die „armen Polizisten“ bemitleidet werden. Das ist deren Job und wenn man sich so umsieht, kann man den Eindruck gewinnen, dass der Großteil daran seine Freude hat...

  218. 29.

    So, So, So vie le Ein zel fäl le!", wird auch gerufen.

  219. 28.

    Ganz Berlin hasst gewiss nicht die Polizei, sondern nur ein paar pubertäre und unfassbar selbstgerechte linksreaktionäre Kleingeister.

    Heute ist ein Tag der Freude ... Es ist gut, dass diese Verfassungsfeinde endlich diesen Rückschlag erleiden, auch wenn sie jetzt natürlich nicht verschwinden, sondern an anderer Stelle weiter ihr Unwesen treiben.

    So oder so: Danke, Polizei. Ganz Berlin steht an Eurer Seite.

  220. 27.

    Nach dem jahrelangen Terror gegen die anderen Anwohner der Gegend wird es jetzt vielleicht ruhiger. Und es zieht wieder friedlichers Leben ein - ohne Angst vor Lärm-Angriffen und brennenden Barrikaden.

  221. 26.

    Beamte werden so oder so bezahlt ob sie nun ein Einsatz haben oder nicht.. wenn überhaupt sind es zusätzliche Spritkosten oder die kosten für die Amtshilfe aus anderen Bundesländern.

  222. 25.

    Beides gehört zu einem Rechtsstat: Die Räumung a gekündigt und das Gewaltmonopol hat nur der Staat. Ersteres führte schon zu organisierten Straftaten, mit denen politische Ziele durch das Vernreiten von A gst und Schrecken durchgesetzt werden sollen. Entsprechend muss die Antwort des Staates ausfallen

  223. 24.

    " Kopfschüttler " soll so etwas Beispiel machen ? Warum alles so gekommen ist, wie es gekommen ist, können Sie in der Presse nachlesen. Ein ordentliches Gericht hat letztendlich entschieden, nach zig. Verhandlungstagen, in den Vorinstanzen. Fragen Sie mal die umliegenden Nachbarn, warum sie froh sind, dass endlich geräumt wird. Lesen Sie die Akten, wieviele Straftaten aus diesem Haus verübt wurden. Von anderen Auflagen mal ganz zu schweigen. Das Volk nimmt sich das Recht, vertreten durch die zuständigen Organe, dür Recht und Ordnung zu sorgen. Alles andere wäre Anarchie.

  224. 23.

    Warum? Warum gehen diese Menschen nicht einfach friedlich und verlassen das Gebäude nicht einfach? Es ist nicht ihr Eigentum! Es ist einfach eine Armutszeugnis der Berliner Politik und wie schon ein paar schrieben die Polizistinen und Polizisten müssen es ausbaden. Nicht der Eigentümer ist der buhmann in dem Spiel nur weil einige rumhheulen man kann die Mieten nicht mehr bezahlen usw nur andere bekommen es doch auch hin und haben sich was aufgebaut. Wahrscheinlich bekommt man die Miete halt nicht hin mit dem Spruch „hast de mal ne Mark?“ am Alex. Nein dazu sollte man wohl eher einen Schulabschluss eine Berufsausbildung und einen Job haben. Das ist die harte Realität in unserem Land. Willkommen in Berlin.

  225. 22.

    Oh Mann,Kinder mißbrauchen,um illegale, linksradikale Wohnungsbesetzungen von fremden Eigentum zu unterstützen,schlägt wirklich dem Faß den Boden aus.Wer als Eltern sowas gutheißt,oder sogar unterstützt, dem ist nicht mehr zu helfen.Aber dann bitte nicht hinterher beschweren,wenn die Kleinen mit Schürfwunden oder Prellungen bei der Räumung ins Krankenhaus müssen.Beendet endlich diesen Spuk und hört auf, Wohnungsbesetzungen von Privateigentum mit sozialistisch-anarchistischer Verbalakrobatik zu legitimieren, um kostenlos in fremden Éigentum zu wohnen.Es gibt kein Recht auf kostenlosen Wohnraum, schon gar nicht,wenn es einem nicht gehört.Einfach unfaßbar diese Zustände.Die verharmlosenden Kommentare der grünen Bezirkspolitiker sprechen für sich.Kein Respekt vor Privateigentum und eine Befürwortung rechtsfreier Räume.Einfach nur unglaublich.Den (Un)Verantwortlichen dieser Kinderinstrumentalisierung kann man nur sagen:"Schämt Euch!"Kinder als menschlicher Schutzwall?

  226. 21.

    Bei diesen Linksradikalen Chaoten können es nicht genug Polizisten geben, diese Chaoten sind bis zum Äußersten bereit und nehmen den Tod von Menschen in Kauf. Ich hoffe die Polizei greift mit aller Härte durch.

  227. 20.

    Warum einknicken vor Linksradikalismus? Keine Angst die Polizei trägt Masken. Endlich wird das Haus geräumt. Warum soll sich der Eigentümer ein neues Haus suchen. Wenn es ihr Haus wäre würden sie bestimmt nicht so reden

  228. 19.

    In der Regel tragen die Beschuldigten bzw. in diesem Falle die Verursacher des polizeipflichtigen Zustands die Kosten des Verfahrens, also die radikalen Hausbesetzer. Da die aber wahrscheinlich alle keiner Tätigkeit nachgehen, die netto Steuern einbringt, wird man es wohl gar nicht erst versuchen und somit müssen alle anderen es zahlen. Danke Sozis!

  229. 17.

    Für Sie scheinen Polizisten "wertvollere" Menschen zu sein, als Demonstranten. Zumindest kann man darauf kommen, wenn Sie sich wünschen, dass "nur" keine Polizisten verletzt werden mögen.
    Sie sollten Ihr Weltbild sehr, sehr dringend überdenkenI
    Zum Anderen kann man nur solche Videos gegen die Polizei verwenden, die zeigen, dass es Polizeibeamte gibt, die an bestehenden Gesetzen vorbei agieren. Und genau solche Beamte sind Teil des Problems, welches sich zwischen beiden Seiten seit vielen, vielen Jahren entwickelt hat.

    Beste Grüße

  230. 16.

    Es ist schlimm, dass Steuergelder für solch einen sinnlosen Einsatz verschwendet werden. Was kosten tausende Beamte aus dem Bundesgebiet?
    Was wird dem sozialen und gesellschaftlichen Frieden in dieser Stadt angetan?
    Schlimm, dies alles für einen Immobilienspekulantenclan. Und von Corona Schutzmaßnahmen gar nicht zu reden.
    Herr Geisel zurücktreten!

  231. 15.

    Natürlich Leute wie sie und ich. Das diese Räumung öffentlich raus kam haben wir unseren linken und grünen Politikern zu verdanken. Sie hoffen auf den öffentlichen Druck bzw. einknicken des Hausbesitzers.
    Wenn das Gebäude von innen genauso aussieht wie außen muß es wahrscheinlich sowieso abgerissen werden.
    Einige Vernünftige sollen laut RBB auch schon das Haus mit Gepäck verlassen haben. Da wird ein ganzer Kiez abgeriegelt wegen solch solchen Idioten. Unfaßbar. Ist ja bald Geschichte. Danach die Rigaer 94 und ruhe ist endlich im Kiez.
    Habe um die Jahrtausendwende selbst dort gelebt.

  232. 14.

    Keiner von den Polizisten wurde gezwungen Polizist zu werden. Als die/diejenige sich dafür entschied, muss denen doch klar gewesen sein, ab heute sind sie die Handlanger der Politik und der dementsprechenden Justiz. Das kann heut rrg, morgen afd und übermorgen die Grauen Panter sein. Ein Polizist hat nichts zu melden. Nur Befehle auszuführen. Heute räumen, morgen töten. Je nach Gesetzeslage, die durch die Politik bestimmt wird. Warum also mit Polizisten Mitleid haben?

  233. 13.

    Die Kinder SOLLEN demonstrieren? Wer bestimmt das, gibt es Noten darauf? Zwangsrekrutierung? Gewaltandrohung?
    Oder möchten die Kinder vielleicht für den Erhalt einen sozialen Wohnprojekts, für eine freie und soziale Zukunft demonstrieren?
    Aber sie halten ja die fridays for future Teilnehmer auch alle für faule Schulschwänzer.
    Ihnen ist nicht mehr zu helfen. Verstecken sich hinter Ihrem Rechner weit weg vom Geschehen und waren noch nie hier vor Ort, haben die Leute hier nie kennengelernt.

  234. 12.

    Welchem Gemeinwohl soll dieser Einsatz denn dienen? Höchstens dem „Wohl“ des Eigentümers. „Gemeinwohl“ wäre es gewesen, wenn das Haus für die Gemeinheit enteignet worden wäre oder der Eigentümer es gemeinwohlorientiert den Bewohner*innen überlassen würde.

  235. 11.

    Ein Bericht heute im rbb: immer mehr Menschen ziehen aus Berlin weg. Genau (auch) wegen solchem um sich greifendem Linksterror und einem handlungsunwilligem roten Senat, der es so weit kommen lässt. Berlin verkommt mehr und mehr zu einem Labor linker Populisten im Schafspelz.

  236. 10.

    Und immer schön 1,50 m Abstand halten und Masken tragten! Sehr vorbildliche Veranstaltung, wie man auf dem Foto sieht.
    Ach klar, ist ja für die gute Sache, da muss man das nicht so genau sehen.

  237. 9.

    Liebes Team von rbb24!
    Zit.: "Die Polizisten trugen Helme und zum Teil auch Plexiglasschilder."

    Sorry, aber es heißt "Schilde". Das Schild = die Schilder. Der Schild = die Schilde. Bitte erhaltet wenigstens einen Rest korrekter Sprache... Danke im Voraus...

  238. 8.

    @Kopfschüttler: Ihren Beitrag ernenne ich zur eindeutig besten Satire des Jahres ... Chapeau ... bitte aber das nächste Mal als solche kennzeichnen, manche könnten es für bare Münze nehmen.

  239. 7.

    Ich hoffe endli h Schluss mit Lustig im Namen aller die darunter leiden müssen. Anwohner Autobesitzer Ladeninhaber aber au h immer wieder Polizisten, die nur bestehende Gesetze durchsetzen wollten. Den gruenen zuständigen Politikern wünsche ich die ihnen zuststehenden Konsequenzen, spätestens bei der nächsten Wahl bzw. vor Gericht.

  240. 6.

    Angekündigt wurde das von den linken bzw. Grünen. Die Polizei macht so was nicht. Da weiß doch jeder in der Stadt welches Geistes Gesinnung sie alle zusammen haben, sie stecken alle unter einer Decke.
    An allen Polizisten viel Glück und kommen sie gesund und heil da raus.

  241. 5.

    Endlich gibt es da ein Schlussstrich und wenn die Beamten schon mal da sind nebenan ist die R94.
    Gleich mit machen.
    Ich hab mal vor ein paar Jahren eine Zeitlang gewohnt(Pettenkofer). Es war nicht schön , selbst das einkaufen in der Rigaer war Abends extrem ungemüdlich.
    Vielleicht kommen die Menschen endlich mal zur Ruhe.

  242. 4.

    Tausende Polizisten! Oh man. Wer bezahlt das denn alles? Und das bei den Corona-Zahlen. Das steht doch alles in keinem Verhältnis.
    Und warum wird die Aktion so groß angekündigt, klar dass es dann auch knallt.
    Lasst sie doch einfach in Ruhe, der Eigentümer kann sich sicherlich noch ein anderes Haus leisten.

  243. 3.

    Mir tut nur die arme Polizei leid, die jetzt vorgeschickt wird das lange vom Berliner Senat gedeckte und gezüchtete Problem zu lösen! Ich hoffe, dass kein Polizist verletzt wird! Und dann wird man die Händis zücken, und einzelne Passagen filmen und gegen unsere Polizei verwenden! Ich schäme mich für meine Stadt Berlin!

  244. 2.

    Gegen friedliche Denonstrationen ist nicht einzuwenden. Perfide wird es aber, wenn auch Kinder der "Freie Schule Kreuzberg" morgen in unmittelbarer Nähe demonstrieren sollen, die dafür schon die entsprechenden Plakate gemalt haben.

  245. 1.

    Den eingesetzten Polizeibeamten sei bei diesem harten Einsatz erst einmal viel Erfolg bei der Räumung der Liebig 34 gewünscht und alles Gute, damit ihr gesund aus diesen Einsatz, der dem Rechtsstaat und dem Gemeinwohl dient, herauskommt. Viel Erfolg!!!

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