U-Ausschuss zu "#MeToo" in der Gedenkstätte - Wie rbb-Recherchen Hubertus Knabe zu Fall gebracht haben

Archiv- Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht am 11.08.2017 das ehemalige Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen, informiert sich über die Gedenkstätte und besichtigt einen Zellentrakt. L-r.: Mike Fröhnel, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) und Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe. (Bild: dpa/Wolfgang Kumm)
Bild: dpa/Wolfgang Kumm

Seit 2015 recherchiert ein rbb-Team am #MeToo-Fall in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, drei Jahre später müssen der Direktor und sein Stellvertreter gehen. Am Dienstag tagt ein Untersuchungsausschuss. Von Torsten Mandalka und Olaf Sundermeyer

Achte Sitzung des Untersuchungsausschusses Hohenschönhausen: Am Dienstag startet der zweite Versuch, eine Aussage von Hubertus Knabe zu bekommen, dem ehemaligen Leiter der Berliner Gedenkstätte.

Die Aufdeckung der Affäre beginnt an einem lauen Abend im Frühsommer 2015. Drei Wissenschaftler sitzen in einem Berliner Biergarten und berichten uns von den Zuständen an ihrem Arbeitsplatz, der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, dem wichtigsten Erinnerungsgort für den DDR-Totalitarismus.

Das Gespräch ist vertraulich. Hier erfahren wir zum ersten Mal von dem Belästigungsvorwurf einer jungen Wissenschaftlerin gegen den damals 56-jährigen stellvertretenden Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Helmuth Frauendorfer. Seine zeitweilige Mitarbeiterin hatte sich ihren drei Kollegen anvertraut. Ihnen geht es um das "System Knabe" insgesamt, wie sie es nach dem Direktor der Gedenkstätte, Hubertus Knabe, benennen. In diesem System seien die Beschäftigten nicht sicher vor Übergriffen durch die Gedenkstättenleitung, die Integrität vieler Mitarbeiter würde dauerhaft verletzt werden, berichten die Wissenschaftler.

Mit diesem Gespräch beginnt die rbb24-Recherche zu den Fällen sexueller Belästigung in Hohenschönhausen, über die erst Helmuth Frauendorfer und schließlich Hubertus Knabe stürzen werden. Die Informanten wollen nicht zitiert werden. Angeblich habe Knabe die Macht, den Daumen über Karrieren zu heben oder zu senken. Zudem fürchten sie seine Kontakte in die Politik und in die Medien. Sie sagen, Knabe agiere selbstherrlich, distanzlos und manipulativ gegenüber vielen in der ihm unterstellten Belegschaft. Die erwähnte Wissenschaftlerin, die sich belästigt fühlt, will aber nicht mit Journalisten reden, auch aus Angst vor Knabes Medienkontakten.

Angst vor Knabes Macht

Der gebürtige Westfale Hubertus Knabe ist zu dieser Zeit das Gesicht in der Erinnerung an das DDR-Unrecht. Er bezeichnet sich als "Anwalt der Zeitzeugen", hat aber selbst keine Opfer-Biographie.

Bereits im Jahr zuvor hatte sich die junge Wissenschaftlerin mit ihrer Beschwerde an die Frauenbeauftragte des Senats gewandt. Nachdem sich bei dieser zwischenzeitlich zwei weitere junge Mitarbeiterinnen der Gedenkstätte mit ähnlichen Beschwerden über Helmuth Frauendorfer gemeldet hatten, informierte sie Anfang 2016 schließlich Staatssekretär Tim Renner (SPD), den Vorsitzenden des Stiftungsrates der Gedenkstätte. Dieser unterrichtet am 29. Februar 2016 Gedenkstättenleiter Hubertus Knabe über die Vorgänge in seinem Haus. Ab sofort dürfen Frauendorfer keine Volontärinnen mehr zugeordnet werden.

Tags darauf bestellt Knabe seinen Stellverteter Frauendorfer zum Personalgespräch. Weitergehende Konsequenzen bleiben aus. Die betroffene Frau wird später im Gespräch mit uns berichten, dass Knabe sie einige Wochen später bei einem Treffen am Rande eines Kultursalons der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag wegen ihrer Beschwerde zur Rede gestellt haben soll. Sie habe sich sich unter Druck gesetzt gefühlt. Rückblickend nahm sie Knabe als ignorant wahr, weil er jegliche Verantwortung des Problems ablehnte.

Immer mehr Frauen beschweren sich

Obwohl die Gerüchteküche noch lange weiter brodelt, lassen sich die Vorwürfe gegen den stellvertretenden Gedenkstättenleiter und seinen Direktor für uns nicht erhärten. Wir lassen das Thema liegen: bis zum Sommer 2018.

Zwischenzeitlich hatten sich weitere junge Frauen, Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen der Gedenkstätte an die Frauenbeauftragte gewandt. Ihre Vorwürfe standen in keinem Zusammenhang zueinander, sie waren teilweise in unterschiedlichen Zeiträumen in der Gedenkstätte beschäftigt (zwischen 2011 und 2018). Später berichten sie, dass sie über die Frauenbeauftragte zueinander gefunden hätten. Bald bilden sie eine Schicksalsgemeinschaft, treffen sich regelmäßig, tauschen ihre Erfahrungen aus. Im Juni schreiben sechs Frauen schließlich einen gemeinsamen Brief an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, und an den Berliner Kultursenator, Klaus Lederer. Darin berichten sie über sexuelle und sonstige Belästigungen von Helmuth Frauendorfer. In dem Schreiben äußern sie die Sorge davor, dass andere Frauen Ähnliches erleben müssen.

Jetzt gewinnt die rbb-Recherche neue Dynamik: Wir erfahren aus dem Kreis unserer ursprünglichen Informanten von diesem Brief der Frauen. Wir bitten darum, mit den Frauen sprechen zu können und warten auf eine Antwort. Nach einer direkten Rückmeldung aus der Gruppe der Frauen wenden wir uns mit ihren Vorwürfen an die Berliner Kulturverwaltung. Dort ist man überrascht, dass wir von dem Vorgang wissen. Wir erfahren, dass die Kulturverwaltung eine Anwältin damit beauftragt hat, die Sache zu untersuchen. Ein paar Tage später halten wir einen Berichtsentwurf in Händen, den die Juristin verfasst hat. Die betroffenen Frauen möchten, dass die Sache öffentlich wird. Schließlich sind ihre Beschwerden in der Vergangenheit oft und lange genug versandet. Aber sie wollen selbst auf keinen Fall Objekte eine Boulevard-Sex-Story werden.

Interviews belegen die Vorwürfe

Es folgen etliche Telefonate und Einzelgespräche, vertrauensbildende Maßnahmen. Schließlich, Anfang September, treffen wir sieben betroffene Frauen im Berliner Haus des Rundfunks. Ihre Gruppe ist inzwischen größer geworden. Wir sichern ihnen Anonymität zu. Unsere Bedingung: Sie müssen eidesstattliche Versicherungen abgeben, dass ihre Behauptungen auch der Wahrheit entsprechen.

Die Übergriffigkeit des stellvertretenden Direktors Helmuth Frauendorfer wurde nach ihren Schilderungen über die Jahre immer größer. Die Frauen schildern auch, dass sie ihn und seinen Chef Knabe immer als enge Verbündete wahrgenommen hätten. Zwar werfen sie Knabe keine direkten Belästigungen vor, aber eine distanzlose Körperlichkeit wollen sie auch bei ihm erlebt haben. Vor allem aber schildern sie, dass Knabe nichts unternommen habe, um sie vor den sexuellen Belästigungen seines Stellvertreters zu schützen - sie nehmen es so wahr, dass er ihn bedingungslos deckt.

Es folgen Interviewanfragen beim Kultursenator und bei der Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt - den Aufsichtsbehörden der Gedenkstätte. Die Reaktion ist zurückhaltend: Man wolle offiziell weder bestätigen noch dementieren, beruft sich auf ein laufendes Verfahren. "Off the record" wird uns aber bestätigt, dass die Beschwerden der Frauen vorliegen und dass es dazu auch einen Bericht gibt. Man überprüfe das alles und denke über Konsequenzen nach.

Ein paar Tage bevor wir mit der Geschichte im rbb auf Sendung gehen, geben wir Helmuth Frauendorfer und Hubertus Knabe die Gelegenheit zur Stellungnahme.

Knabe ermahnt den rbb

Einen Tag vor der Sendung erhalten wir eine Stellungnahme von Knabe. Vorwürfe gegen ihn selbst weist er zurück. Im Hinblick auf die Vorwürfe gegen seinen Stellvertreter weist er darauf hin, dass er Frauendorfer schon 2016 - nach dem Hinweis des damaligen Kulturstaatssekretärs Tim Renner - ermahnt habe. Jüngst erst, als er von der Aufsichtsbehörde von den weiteren Vorwürfen erfahren habe, habe er Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Was der Gegenstand der Anzeige ist, bleibt uns unklar. Dieses Verfahren sei aber eingestellt worden, so Knabe weiter. Zum Schluss seines Schreibens mahnt er uns, "mit den Ihnen vorliegenden Informationen umsichtig umzugehen, insbesondere wenn sie aus anonymer Quelle stammen."

Auch Frauendorfer äußert sich über seinen Anwalt: Die Vorwürfe seien, schreibt er, "zum Teil wirklich berechtigt dahingehend, dass mein Mandant es im Einzelfall an der auf Arbeitsebene erforderlichen Sensibilität mit Kolleginnen hat fehlen lassen." Er gehe aber nicht davon aus, so der Anwalt weiter, dass dem rbb Beschwerden aus der Zeit nach 2016 vorliegen - also nach der Ermahnung durch die Gedenkstättenleitung. Doch genau für diesen Zeitraum lagen uns Hinweise durch die Aussagen der Frauen vor.

Am 20. September 2018 berichten wir in verschiedenen Sendungen des rbb von den Vorfällen. Vier Tage später teilt Hubertus Knabe per Pressemitteilung mit, er habe Helmuth Frauendorfer "mit sofortiger Wirkung beurlaubt". Er habe nun die bekannte ostdeutsche CDU-Politikerin Sabine Bergmann-Pohl gebeten, die Mitarbeiterinnen zu befragen. Wir erfahren, dass diese Maßnahmen weder mit dem Stiftungsrat der Gedenkstätte noch mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt sind.

Am 25. September 2018 tagt der Stiftungsrat der Gedenkstätte. Aus der Sitzung dringt hervor, dass man Hubertus Knabe intensiv befragt habe, aber auf keinerlei Problembewusstsein gestoßen sei. Ergebnis: Er wird beurlaubt und entlassen. Die Entscheidung erfolgt einstimmig.

Am 20. Februar 2020 beschließt das Berliner Abgeordnetenhaus auf Antrag von FDP und CDU die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur "Aufklärung der Ursachen, Konsequenzen und der Verantwortung für Fehlentwicklungen an der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen".

Sendung: Abendschau, 3.11.2020, 19:30 Uhr

Beitrag von Torsten Mandalka und Olaf Sundermeyer

14 Kommentare

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  1. 14.

    Rechtsextremisten und deren unzählige Sockenpuppen hier scheuen sich ja auch nicht das "alte Lied zu singen", nämlich Desinformation, Lügen, Diffamierungen und Verdrehungen.

    Geschichtsklitterung ala "unter derem Diktat Knabe eingekerkert wurde", plumpe Lügen "wie sehr die Linke immernoch mit DDR identifiziert" und "Die Akte Lederer hat doch von Beginn an gezeigt, dass einzig die politisch motivierte Ablösung das Ziel war."

    Dazu dienen "alternative Fakten" wie "Google würde da schon weiter helfen". Nein, weiterhelfen würde schon mal die Interviews der betroffenen Frauen anzusehen, statt zu ignorieren. Solche Leute wie sie mißbrauchen die Frauen noch einmal, diesmal im Sinne ihrer widerlichen Gesinnung.

    Aber sie trauen sich ja nicht einmal ihre "alternativen Fakten" zu benennen, weil sie genau wissen, dass man diese sofort widerlegen kann.

  2. 13.

    Leider wird die Diskussionen von denen zunichte gemacht, die, anstatt sich zu informieren - Google würde da schon weiter helfen - das alte AfD-Lied singen, obwohl es hier mal nicht um diese Partei geht. Da scheut man sich auch nicht, Kommentare und Beiträge von Anderen als "rechtsextremen bis hin zum "wertkonservativen" diffamieren.

    Wie steht da der RBB zu ihrer selbst auferlegten Netiquette?

  3. 12.

    Die einen belästigen, die anderen decken es. Und alle wähnen sich in einer unangreifbaren Machtposition - von Einsicht oder Skrupel keine Rede, stilisieren sich Täter noch geradewegs zu Opfern einer bizarren Intrige.
    Der Artikel zeigt eindringlich, wie schwer die Situation für betroffene Opfer ist, schwierig die Aufklärung ist, macht verständlich, warum viele lieber ertragen und ducken.
    Daher großer Dank an die mutigen Frauen und couragierten Journalisten - die Systeme Knabe oder Weinstein zum Einsturz gebracht haben, dazu beitragen, dass die Luft für Sexisten dünner wird, mehr Frauen den Mut zu reden aufbringen - und ein ohrenbetäubendes Schweigen, dass Täter schützt, durchbrechen!

  4. 11.

    Daumen hoch für die Bildauswahl!

    Knabe: "Und in dieser Zelle werden Sie Ihren Lebensabend verbringen, wenn das Volkstribunal Sie wegen der Grenzöffnung 2015 verurteilt hat... höhö, kleiner Scherz."
    Mann links und Grütters: "Grmpfhihi"
    Merkel: (denkt) "Das zahl' ich dir heim, du Republikfeind."

  5. 10.

    Warum sollte der RBB Fake News verbreiten? Und sie können ja auch keine Quellen für ihre Diffamierungen nennen, also auch Fake News.

    Aber immer mit Dreck werfen, es wird schon was hängenbelieben, woher kennt man das bloß? Achja, stimmt ja. Von der rechtsextremen AfD.

  6. 9.

    "Fakt ist, dass die ganze Entlassung Knabes ein Geschmäckle hat und von Lederer mit eiserner Leidenschaft voran getrieben wurde."

    Verdrehungen, Lügen und Diffamierungen, wie immer. Ihre Masche ist sooo plump, da müßten sie sich mal was Neues einfallen lassen aber dann müßten sie ja bei der Wahrheit bleiben.

    "langjährige Intrige" ist eine infame Unterstellungen, die sich nicht beweisen lässt, ebenso wie "die gerade Fahrt aufnahm, als Dr. Knabe die langjährige Stasitätigkeiten von Kahane und Helm aufdeckte?"

    Alles Lügen aus dem rechtsextremen bis hin zum "wertkonservativen" Lager. Oder will man Grütters und Dombrowski unterstellen ein Teil dieser angeblichen "Intrige" zu sein?

    Der angebliche "Maulkorb" ist die Pflicht Lederers die Frauen zu schützen, von Persönlichkeitsrechten hat Knabe wohl noch nier gehört. Aber Knabe ist in seinem selbsternannten Kreuzzug gegen alles was er perssönlich für "Links" hält schon immer über Leichen gegangen.

  7. 8.

    "rbb-Recherchen". Na, die waren ja in letzter Zeit nicht immer von Erfolg gekrönt. Recherchen eines anderen Mediums hatten ja schließlich ergeben, dass die Entlassung Knabes von langer hand geplant war. Herr Lederer hat mehrfach Dolumente dazu den Ausschuss vorenthalten. Normaler müsste der Senator zurücktreten. Interessant, dass der rbb darüber so gar nicht spricht.

  8. 7.

    Dies ist ein Paradebeispiel dafür dass die Medien auch viel Schaden anrichten können. Manchmal ist es besser, man hält den Mund.

  9. 6.

    "keine direkten Belästigungen" aber lauter Beschuldigungen? Was waren denn nun seine expliziten Taten? Solche Methoden sind die Lehren aus der DDR? Schämt euch lieber RBB - und nein ich bin kein AfD Wähler. Ihr habt nicht Knabe "zu Fall gebracht" sondern eure journalistischen Werte, alleine schon die Headline erinnert mich an politischen Kampagnenjournalismus aus Vorwende-Zeiten.

  10. 5.
    Antwort auf [Stoll Karl-Heinz] vom 03.11.2020 um 09:03

    Das sind Herr Dr. Lederer (nicht nur Parteilinker) und Frau Prof. Grütters (nicht nur Kulturstaatssekretärin). Das zur Ergänzung zu Herrn Dr. Knabe.

  11. 4.

    Zwei Dinge?
    1) Was verstehen Sie unter rechtskonservativ, da Sie dies ja hier in einem vorwerfenden Zusammenhang nutzen? Konservativ ist generell per Definition eher nicht dem linken politischen Lager zuzuordnen.
    2) Würden Sie bitte konkret darlegen, wo der Kommentator Straftaten gedeckt haben soll?

    Fakt ist, dass die ganze Entlassung Knabes ein Geschmäckle hat und von Lederer mit eiserner Leidenschaft voran getrieben wurde. Man muss sich sehr wohl die Frage gefallen lassen, warum hier nicht Polizei und Staatsanwaltschaft gegen Knabes Stellvertreter eingeschaltet wurde, bei den schweren Vorwürfen.

  12. 3.
    Antwort auf [Stoll Karl-Heinz] vom 03.11.2020 um 09:03

    Das ist ja mal wieder typisch für das rechtskonservative Klientel Herr Stoll: Von Unrechtsstaat reden und Millionen verunglimpfen die sich NIE irgend etwas zu schulden kommen haben lassen; während man im gleichen Atemzug KONKRETE Straftaten deckt und Opfer beleidigt. Wer soll so etwas ernst nehmen?????

  13. 2.

    "Knabe ermahnt den rbb". Nach Lektüre des RBB Artikels kann ich Knabe nur ermutigen, zu prüfen, ob er nicht rechtlich gegen den RBB vorgehen sollte. Der Artikel wärmt nur den alten eigenen Text auf, das Neue beschränkt sich auf rechtlich wertlose Spekulationen.

  14. 1.

    Den männlichen Kollegen geht es also um das System, - die sexuellen Intentionen ihres Vorgesetzten sind nicht so schlimm ?.... über welche Expertisen verfügt Fr. Bergmann-Pohl um sie, als Externe Fachfrau mit der Befragung von Opfern zu beauftragen ? - Frau ? Aus dem Osten ? Redet nicht mit der Polizei ? - Viele Vereine zeigen in Verdachtsfällen einfach an ( schon um neue Fälle zu verhindern) und lassen die Ermittlungsbehörden ihre Arbeit machen. - Akademiker und scheinbar auch die Presse ( erste Hinweise 2015 ) kommen auch ohne Polizei und Staatsanwalt aus. Alles Krähen oder was ?

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