Analyse | Islamistischer Terror - "Berlin ist ein Hotspot radikaler Islamisten"

Salafisten, Polizei, Koranverteilung (Quelle: dpa/Siegfried Grassegger)
Video: Abendschau | 06.11.2020 | Laurence Thio / Jo Goll | Bild: dpa/Siegfried Grassegger

Nach dem Terror in Nizza, Dresden und Wien diskutiert die Politik in Berlin über Gefahren durch radikale Islamisten. Experten, die die Situation in der Stadt seit Jahren beobachten, warnen: Radikalisierung unauffälliger Muslime sei nur schwer zu verhindern. Von Jo Goll

Wenn Thomas Mücke die Bilder der Bluttaten sieht, kommt er immer wieder ins Grübeln: Ein junger, radikaler Islamist erschießt in Wien 4 Menschen, über 20 werden teils schwer verletzt. In Dresden sticht ein Syrer auf zwei Touristen ein – einer stirbt, der andere überlebt schwer verletzt. Den Leiter von Violence Prevention Network, kurz VPN, stimmt vor allem die Tatsache nachdenklich, dass beide Islamisten zuvor in so genannten De-Radikalisierungsprogrammen betreut wurden. Zu dem Täter von Dresden hatten Mitarbeiter von Thomas Mücke sogar direkten Kontakt. Der Verein kümmert sich seit Jahren um junge Extremisten, und versucht, sie durch pädagogische Arbeit auf den richtigen Weg zu führen.

Nachdem der mutmaßliche Täter von Dresden identifiziert wurde, setzte Mücke sich mit seinen Mitarbeitern zusammen. Denn Mitarbeiter des Vereins hatten nach dem Attentat noch Gespräche mit dem tatverdächtigen Syrer geführt und nichts bemerkt. Deshalb habe man den Fall intensiv aufgearbeitet. Mücke und seine Kollegen und Kolleginnen fragten sich: Haben wir etwas übersehen? Warum hat der junge Syrer gerade jetzt gehandelt? "Jeder hat diesen Fall sehr ernst genommen", versichert der erfahrene Pädagoge im Gespräch mit rbb24 Recherche. Trotzdem: "Man kann einfach nicht immer sehen, was eine Person unmittelbar vorhat. Man kann nicht immer ahnen, dass sie einen Anschlag ausüben wird. Da war auch nichts erkennbar."

Der heute 20-jährige Syrer kam vor fünf Jahren nach Deutschland. Hier war er auf sich allein gestellt, hatte keinen Familienanschluss. Der Jugendliche geriet schnell in salafistische Kreise, begann sich zu radikalisieren. Wegen der Unterstützung und des Werbens für eine ausländische Terrorvereinigung wurde er 2018 zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Gefängnis ging er auf Vollzugsbeamte los. Insgesamt war er 22 Monate in Haft.

VPN-Mitarbeiter betreuen Dresden-Attentäter bereits im Knast

Die Mitarbeiter von VPN lernen den jungen Mann im Juni im Gefängnis kennen und nehmen ihn in ihr De-Radikalisierungsprogramm auf. Doch ihre Arbeit wird durch die Pandemie unterbrochen. Erst nachdem der junge Mann am 29. September aus der Haft entlassen wird, können sie wirklich anfangen, mit ihm zu arbeiten.

Der junge Islamist muss sich zudem an zahlreiche Auflagen halten: Er darf keine Waffen besitzen, internetfähige Computer sind ebenfalls tabu. Zudem wird er vom sächsischen Landeskriminalamt und dem Verfassungsschutz beobachtet, muss sich regelmäßig mit einem Bewährungshelfer treffen. Nach seiner Haftentlassung haben die Mitarbeiter von VPN den Kontakt wieder aufgenommen und sich mit ihm getroffen – auch nach der Tat. "Bis zu seiner Festnahme haben wir drei intensive Gespräche mit ihm geführt", erzählt Thomas Mücke. Da hatte er die Tat schon begangen und es war ihm nichts anzumerken. Die Mitarbeiter fragten sich, ob sie etwas übersehen hätten: "Das Schlimme war, dass wir hier in diesem Fall nichts gefunden haben, und wir natürlich dann auch zu der Erkenntnis gekommen sind: Das gibt es. Es gibt die Menschen, in die man nicht hineinschauen kann", erzählt Thomas Mücke im Interview mit dem rbb.

Nach der Haftentlassung sollte der Attentäter eigentlich wegen seiner Straftaten abgeschoben werden. Doch die Ausweisungsverfügung konnte nicht vollzogen werden, weil für Syrien bis Ende Dezember ein Abschiebestopp gilt. Dennoch, so berichtet Thomas Mücke, sei für den jungen Mann klar gewesen, dass er in Deutschland keine Zukunft mehr hat: "Es ist eine Person, die nichts mehr zu verlieren hat. Es ist eine Person, die keine familiären Beziehungen in Deutschland hat, die alleine dasteht. Dieser Personenkreis gilt immer als problematisch, weil wir wissen, diese Person kann sagen: Hier im Diesseits ist für mich nichts mehr Großartiges zu holen."

Deradikalisierung-Gespräche für eine milde Strafe?

22 Monate im Gefängnis. Und kaum ist er wieder draußen, schlägt er zu. Warum aber dann die De-Radikalisierungs-Sitzungen mit den Mitarbeitern von VPN? Versprach sich der junge Islamist etwa Vergünstigungen, wenn er sich mit Pädagogen unterhält, sich zum Schein reumütig zeigt? Thomas Mücke sagt, so etwas könne man nie ausschließen. In der Regel beginne VPN aber erst mit der Arbeit, wenn das Gerichtsverfahren abgeschlossen, das Urteil gesprochen sei.

"Wir wollen vermeiden, dass unsere Arbeit zu irgendeinem Zweck instrumentalisiert wird. Wir geben auch keine Prognosen oder Gutachten ab, solange unsere Klienten im Gefängnis sitzen." Schließlich, so Mücke weiter, könne man im Vollzug immer nur sehen, wie der momentane Stand, die jetzige Situation zu bewerten sei. "Eine gutachterliche Betrachtung darüber, wie eine Person zukünftig einzuschätzen ist, wäre sehr gewagt. Ich bin auch kein Anhänger davon zu glauben, dass man De-Radikalisierungs-Programme kurzfristig abschließen kann. Die Gefahr einer Wieder-Radikalisierung ist immer da".

Statt Trauer - Zorn und Trotz

Thomas Mücke weiß, dass es keine hundertprozentige Sicherheit geben kann, dass immer einer durch das Raster rutschen kann. Deshalb blicke sein Team auch mit der notwendigen professionellen Distanz auf die Tat von Dresden. "Wir hatten in der Vergangenheit viele Fälle im Vorfeld erkannt. Fälle, wo Personen etwas geplant hatten, was wir dann gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden verhindern konnten".

Auch auf die Reaktionen nach dem Mord an dem französischen Lehrer Samuel Paty einiger junger Muslime in Berlin richtet Thomas Mücke seinen Blick. Zorn, Trotz und lauter Protest statt stillem Gedenken. Scheinbar normale junge Menschen protestierten jüngst am Hermannplatz und vor dem Brandenburger Tor. "In der Pandemie haben wir es derzeit schwer, Zugang zu finden zu den Personen, mit denen wir arbeiten müssen", sagt Mücke. Terror habe immer die Zielsetzung Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen und die Gesellschaft zu spalten. Und die Hintermänner des Terrors, so Mücke weiter, suchten sich auch die Zeitpunkte aus, die für ihre Zwecke günstig seien. Deshalb müsse man gerade jetzt sehr wachsam sein und versuchen, den Zugang zu gefährdeten Jugendlichen nicht zu verlieren.

Deradikalisierungs-Arbeit kennt keine Erfolgsgarantie

Auch der Berliner Psychologe und Extremismus-Experte Ahmad Mansour weiß, dass es bei der Deradikalisierung Rückschläge geben kann. Erfolgsgarantien, so Mansour im Gespräch mit rbb24 Recherche, gebe es keine. Wichtig sei vor allem, dass die Zivilgesellschaft sich an dieser Arbeit beteilige. "Wir müssen diese Programme professionalisieren. Nicht nur ich und meine Kolleginnen und Kollegen dürfen entscheiden, ob jemand radikalisiert ist. Da müssen die Sicherheitsbehörden mit einbezogen werden." Zudem fordert Mansour, dass auch Sozialarbeiter und Psychologen in den Gefängnissen enger in die Arbeit mit radikalisierten Islamisten eingebunden werden. Die seien zwar keine Extremismus-Experten, könnten die Arbeit der Deradikalisierung aber unterstützen und vor allem kontrollieren.

Gerade in der gegenwärtigen Situation sei es aber wichtig, besonderes Augenmerk auf radikalisierte Jugendliche zu richten. Und vor allem, so Mansour, dürfe Deradikalisierungs-Arbeit nicht erst im Gefängnis beginnen. Gefängnisse, so Mansour, seien Orte, an denen Menschen nach Orientierung und Halt suchten. "Ich warne davor, nur verurteilte Terroristen als Gefährder einzustufen. Wenn man Islamismus wirklich bekämpfen will, dann muss man vor allem diejenigen anschauen, die keine Terroristen sind, die Gewalt nicht legitimieren, aber große Widersprüche und Werte in sich tragen, die mit einer demokratischen, aufgeklärten Gesellschaft nicht vereinbar sind."

Mansour meint Jugendliche, die das Zeigen etwa von Mohammed-Karrikaturen als Angriff auf ihre Religion betrachten. Es seien Jugendliche, "die antisemitische Einstellungen haben, die unmündig mit ihrer Religion umgehen, die die Geschlechter trennen und die Sexualität tabuisieren." Diese Trends, so Mansour, seien gerade auch in Berlin zu beobachten. Die Hauptstadt sei schon lange "ein Hotspot radikaler Islamisten". Deshalb geht der Extremismus-Experte davon aus, dass auch Berlin nach den Vorfällen in Nizza, Wien und Dresden mit islamistischen Attentaten rechnen müsse. "Die Tendenzen sind da, die radikalisierten Jugendlichen sind da. Und wenn unsere Sicherheitsapparate nicht alle relevanten Personen intensiv beobachten, dann besteht diese Möglichkeit genauso in Berlin wie in anderen Städten Deutschlands und Europas."

Die Aktivitäten radikaler Islamisten seien in Berlin auf den Straßen förmlich sichtbar. Trotz der scheinbaren Ruhe in den vergangenen zwei, drei Jahren seien diese nicht verschwunden. "Auch nach Anis Amri sind diese Aktivitäten noch da. Und deshalb dürfen wir nicht entspannt auf die Situation reagieren, sondern wir müssen wachsam bleiben."

Sendung: Abendschau, 06.11.2020, 19.30 Uhr

Beitrag von Jo Goll

40 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 40.

    Eine übertriebene Angst vor islamistischem Terror kann man den Deutschen wohl nicht gerade vorwerfen. Eher eine fatalistische Hilflosigkeit, gepaart mit dem Kinderglauben, die Probleme seien durch gutes Zureden und mehr Sozialarbeiter zu lösen.

  2. 39.

    Was ist eigentlich schlimmer, Terror oder Corona, oder anders gesagt, interessiert jetzt einen zurzeit überhaupt Terror?
    Diese Angstphase können wir dann später wieder einnehmen.

  3. 38.

    Man sollte eben bei der Vergabe von Staatsbürgerschaften, besonders bei der Vergabe der doppelten Staatsbürgerschaft genauer hinschauen, am wen man diese vergibt.
    Die Eltern sollen ursprünglich Albaner sein und in Nordmazedonien dann mit der nordmazedonischen Staatsbürgerschaft gelebt haben und diese auch in Österreich behalten haben, also mit doppelter Staatsbürgerschaft, die dann auch beide ihr Sohn bei Geburt erhielt. Es kommt immer auf die Gesetze des jeweiligen Staates an, ob man z.B. bei einer doppelten Staatsbürgerschaft wieder eine aberkennen kann.

  4. 37.

    Haben "dichte" Grenezen Terroristen jemals abgehalten ihre feigen Anschläge zu verüben? Sie und ihre Gesinnungsgenossen sind der Gegenpol der Islamisten. Ebenso extremistisch, ebenso feige.

    Mit ihren rechtsextremen Forderungskatalog vollenden sie die Taten der Terroristen.

    Zitat: "Der Mann war in Österreich geboren, wohin hätten Sie den denn gerne abgeschoben gehabt?"

    Auf die Frage hätte ich gerne eine Antwort.

  5. 36.

    "Schließung von Einrichtungen, in denen Haß auf unsere Gesellschaft gepredigt wird."

    Sie fordern also das Verbot eines rechtsextremen "Heimatvereins" aus Golßen?

    "Abwehr religiös motivierter Intoleranz."

    Das wäre also demnach das Verbot der rechtsextremen und islamophoben AfD.

  6. 35.

    Vermutlich ist es dazu zu spät und auch nicht realisierbar, da es am Widerstand der Grünen scheitern würde.
    Außerdem würde bei solchen Vorschlägen auf politischer Ebene automatisch ein AfD-Generalverdacht ausgesprochen werden. Wir hatten gesehen wohin das damals mit Seehofer geführt hat. Nach wenigen Tagen hatte man ihn soweit, dass er seine Meinung geändert hat und von seinen Vorschlägen nichts mehr übrig blieb.

  7. 34.

    Also ich fühle mich als Krankenschwester auch nicht genügend vor meinen Patienten geschützt, deshalb bin ich dafür die Kliniken auch einfach zu schließen. Mimimi

  8. 33.

    Ob man der Probleme überhaupt noch Herr werden kann, weiß ich nicht. Frankreich zeigt, wohin die Reise geht.
    Nur ein Bündel von Maßnahmen kann die Dinge vielleicht noch umsteuern: Beendigung der unkontrollierten Einwanderung. Abschiebung derjenigen, die hier kein Bleiberecht haben (derzeit über 250.000). Abschiebung der kriminellen Ausländer, auch nach Syrien. Schließung von Einrichtungen, in denen Haß auf unsere Gesellschaft gepredigt wird. Abwehr religiös motivierter Intoleranz.

  9. 32.

    Man kann ja auch die Grenzen dicht machen und dies sehr konsequent.
    Wenn man aber solche dubiosen Abkommen wie mit Erdogan in der Flüchtlings-/Migrantenfrage schließt, gibt man ja sämtliche Rechte aus der Hand.
    Zur Türkei möchte ich noch folgendes sagen: Die Türkei ist ein muslimisches Land und es heißt doch immer im Islam "sie seien eine Religion der Liebe und des Friedens". Wieso tun die dann nicht MEHR für ihre Glaubensbrüder und -schwestern. Sowohl das Verhalten der Türkei mit Erdogan als auch der superreichen Golfstaaten gegenüber Muslimen aus anderen Ländern kann man nicht als Vorbild für die Religion der Liebe und des Friedens bezeichnen.

  10. 31.

    Man kann in keinen Menschen hinein schauen. Dafür gibt es auch sehr viele und gute Sprichwörter.

  11. 30.

    @oculus:
    "auch wenn er , wie in Wien , etliche Menschen erschießt ? ist das auch gut so ?"
    Der Mann war in Österreich geboren, wohin hätten Sie den denn gerne abgeschoben gehabt?

    Und weitergedacht: Angenommen es wäre möglich, alle Islamisten, ja gar alle Moslems raus aus Deutschland zu schicken - was wäre die Folge davon, In zwanzig, fünfzig, hundert Jahren? Wären dann alle Konflikte gelöst? Bestünde dann keine Gefahr mehr für eine der beiden Seiten?

  12. 28.

    Noch viel lieber würde ich sehen die Bundesrepublik schließt Cottbus, da die geforderte "positive Grundeinstellung gegenüber Gesellschaft und Staat" nicht bestehe.

    Da wo 20 % Rechtsextremisten wählen und einen rechtsextremen "Heimatverein" hofieren.

  13. 27.

    " "Man kann einfach nicht immer sehen, was eine Person unmittelbar vorhat. "

    das ist die wichtigste Aussage . Deshalb sind diese Deradikalisierung-Gespräche mit äußerster Zurückhaltung zu bewerten

  14. 26.

    Das ist so wie das Märchen von der Resozialisierung von Straftätern... wie hatte einst ein Berliner Staatsanwalt während meinres Referndariats formuliert: "Man kann niemanden resozialisieren, der niemals sozialisiert war."

    Und da wird nun der Versuch unternommen, verblendete, religiöse Fanatiker davon zu überzeugen, dass ihr Handeln falsch ist... ich könnte mich scheckig lachen, wäre es nicht so traurig. Ernsthaft? Wenn das funktionieren würde, hätte es keine Kreuzzüge gegeben!

  15. 25.

    ..auf tagesschau.de gefunden: Österreich schließt 2 Moscheen, "da die im Islamgesetz von 2015 geforderte "positive Grundeinstellung gegenüber Gesellschaft und Staat" nicht bestehe.

  16. 24.

    " ist nach deutschem Recht nicht möglich, wenn ihm dort Gefahr für Leib und Leben droht. Und das ist auch gut so. "

    auch wenn er , wie in Wien , etliche Menschen erschießt ? ist das auch gut so ? das deutsche Recht wurde nicht auf der Grundlage der heutigen Realität beschlossen , das konnte man sich seinerzeit nicht vorstellen

  17. 23.

    "Ideologenpolitik" gibt es vermutlich nicht nur in rot/grün sondern bspw auch in schwarz/gelb.

    Desweiteren zur Erinnerung:
    1. Das deutsche Strafrecht versucht, dem Erziehungsgedanken Rechnung zu tragen. Ich halte das für eine Errungenschaft, die ich in der deutschen Justiz nicht missen möchte. Daher sind die von Ihnen so geschmähten, vermeintlich hochbezahlten sozialpädagogischen Projekte in sich konsequent, es kann von einer "Kuscheljustiz" keine Rede sein.

    2. Die Ausweisung eines nichtdeutschen Straftäters in sein Herkunftsland ist nach deutschem Recht nicht möglich, wenn ihm dort Gefahr für Leib und Leben droht. Und das ist auch gut so.

  18. 22.

    " dass hier von „islamischem“ Terror die Rede ist "

    was ist es denn sonst ? nach Iher Ansicht

  19. 21.
    Antwort auf [Gerd] vom 06.11.2020 um 19:25

    Der Staat will uns nicht schützen ... er könnte schon Maßnahmen ergreifen, will es aber nicht , andere Länder sind da weiter , Bundesländer konnten ja plötzlich sogar Landesgrenzen wegen Corona dichtmachen

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren