Radnetzausbau in Berlin - Radfahrer wollen die Nebenstraßen erobern

Markierung der Fahrradstraße Körtestraße in Berlin Kreuzberg im Juli 2020. (Quelle: rbb|24/Winkler)
Audio: Inforadio | 15.12.2020 | Jan Menzel | Bild: rbb|24/Winkler

Bis zum Jahresende will der Senat eigentlich ein stadtweites Radnetz präsentieren. Eine ungewöhnliche Allianz von Verbänden kritisiert jetzt, dass zu wenig Fahrradstraßen gebaut werden. Die Grünen wollen dabei aufs Tempo drücken. Von Jan Menzel

Unter der Brücke am S-Bahnhof Adlershof kommt alles zusammen, was Räder und Beine hat: Die Straßenbahn rattert, Fußgänger wollen eilig über die Ampel und zwischen den rechtsabbiegenden Autos schlängeln sich Radfahrer. Einer von ihnen ist Andreas Paul. "Wenn ich mich nicht absolut bemerkbar mache und wie ein Weihnachtsbaum leuchte, gerate sich zwangsläufig in eine sehr kritische Situation", erzählt er. Paul trägt eine der neon-gelben Jacken, wie sie mittlerweile viele Radfahrer anhaben.

Doreen Thomas und Andreas Paul vom ADFC Treptow-Köpenick (Quelle: privat)
Doreen Thomas und Andreas Paul vom ADFC Treptow-Köpenick | Bild: privat

An vielen Hauptstraßen fehlt der Platz

Hier, wo die Dörpfeldstraße im Südosten Berlins auf das Adlergestell trifft, kommt Paul täglich mit seinem Fahrrad vorbei. Was er an dieser Ecke erlebt, steht exemplarisch für viele große Hauptstraßen in Berlin, die noch nicht vorbereitet sind für immer mehr Menschen, die aufs Rad umsteigen. Zwar gibt es wie andernorts auch Aus- und Umbaubaupläne. So soll die Dörpfeldstraße breite und sichere Radstreifen bekommen. Doch für Andreas Paul wird dadurch das Verkehrsproblem nicht gelöst. "Die Dörpfeldstraße ist an der schmalsten Stelle gerade mal 15 Meter breit und da sollen zwei Straßenbahnspuren rein und zwei Autospuren, da sollen Fußgänger unterkommen und Radfahrer mit genug Platz", sagt Paul, der auch für den ADFC aktiv ist. "Das geht sowieso nicht."

Fahrradverbände beklagen Mängel im Entwurf

Um zu zeigen, wie es stattdessen gehen könnte, schiebt Paul sein Trekkingrad ein paar Meter den Bahndamm entlang, stoppt und zeigt auf eine kleine, ruhige Straße, fast ohne Verkehr. Diese Nebenstraße sei breit genug, asphaltiert und diene tagsüber nur als Parkraum für Autos, sagt Andreas Paul: "Es würde sich doch wunderbar anbieten, eine Fahrradstraße draus zu machen."

Die Forderung nach mehr Fahrradstraßen in Berlin haben auch mehrere Verbände ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt. In ihren Stellungnahmen zum Radverkehrsplan und zum Radnetz lassen sie kaum ein gutes Haar an den Senatsentwürfen. Der Radverkehrsplan verkomme zum Plänchen und sei ein Schlag ins Gesicht der radelnden Zivilgesellschaft, kritisieren der Verein Changing Cities und der Fahrradclub ADFC und sprechen von hunderten von Mängeln in dem Entwurf.

Auto- und Radfahrer-Lobby mit einer Stimme

Was die Verbände unbedingt verhindern wollen ist, dass das stadtweite Radvorrangnetz überwiegend an den großen Hauptstraßen entlanggeführt wird. "Unser Maßstab ist immer: Würden Sie Ihr zehnjähriges Kind da auf die Straße schicken?" so Ragnhild Sörensen vom Verein Changing Cities. Die Antwort falle an den großen Straßen meist negativ aus, sagt sie: "Das Gefühl, sicher unterwegs zu sein, ist in einer Nebenstraße definitiv größer." Deshalb sollten sie verstärkt als Fahrradstraßen ausgewiesen werden.

Unterstützung bekommen die Rad-Lobbyisten ausgerechnet von den Auto-Lobbyisten. Seit Jahren fordere sein Verband mehr Fahrradstraßen, sagt ADAC-Vorstand Volker Krane: "Das ist ein Super-Konzept." Man müsse dafür auch kein neues Gesetz beschließen, denn Fahrradstraßen seien in der Straßenverkehrsordnung klar geregelt. "Autos dürfen nur 30 km/h fahren und Fahrradfahrer haben Vorrang."

Verbände führen "alte Debatte"

Ein Nebengedanke könnte sein, dass dann auch mehr Platz für die Autos auf den Hauptstraßen bleibt. Das ficht den Sprecher der Verkehrsverwaltung Jan Thomsen aber genauso wenig an wie die ungewöhnliche Verbände-Allianz. Ob das Radnetz eher über Haupt- oder Nebenstraßen gehen soll, sei "eine alte Debatte". Es komme auf die konkrete Örtlichkeit an. "Nebenstraßen haben oft das Problem, dass sie mehr Kreuzungen und weniger Platz haben"“

Die geballte Kritik an dem Entwurf für das Berliner Radnetz will Thomsen deshalb auch nicht so stehen lassen: "Der Entwurf ist viel größer und qualitätsvoller als das, was jemals da war in Berlin."

Klar ist aber auch, dass die Verwaltung im Zeitplan hinterherhinkt. Die konkreten Ausbaupläne mit genauen Fristen und der Routenführung sind schon seit mehreren Monaten überfällig.

Doppelte Zuständigkeit als Bremsklotz

Das lässt sich zum einen mit komplizierten Vorarbeiten und Problemen mit den beteiligten Planungsbüros erklären. Der Umbau von Berlins Straßen stößt aber auch in den Ämtern oft auf Hindernisse. Altgediente Abgeordnete sprechen von Verwaltungs-Ping-Pong, wenn sie sich über das Kompetenzgerangel zwischen dem Land und seinen zwölf Bezirken ärgern. Auch für den Bau neuer Radstreifen sind oft sowohl Senat als auch das jeweilige Bezirksamt zuständig. Meist geht es hin und her - und es passiert wenig.

Der grüne Verkehrsexperte Harald Moritz würde daher gern die Spielregeln ändern. Wenn an den Hauptstraßen-Bereichen nur noch die Senatsverwaltung zuständig wäre, würden viele Konflikte entfallen, sagt Moritz: "Das wäre dann aus einem Guss."

Grüne: Senat soll mehr Radwege bauen

Mit seiner Forderung geht Moritz ans Eingemachte. Nötig wäre dann nämlich eine Änderung des Allgemeine Zuständigkeitsgesetzes. Das käme einer kleinen Verwaltungsreform gleich und würde die Bezirke faktisch entmachten.

Die Opposition lehnt das geschlossen ab. Von "rein ideologischer Politik nach Gutsherrn-Art", spricht der AfD-Abgeordnete Frank Scholtysek. FDP-Verkehrsexperte Henner Schmidt hält ebenfalls nichts von einer Zentralisierung. "Die Bezirke sind einfach näher dran", sagt er. Schließlich gehe es nicht nur um die Radwege, sondern auch um Grünanlagen, Fußwege und das ganze Drumherum, das abgestimmt werden müsse.

Wahltermin erhöht den Druck

Das Verwaltungs-Ping-Pong nervt auch den verkehrspolitischen Sprecher der SPD Tino Schopf. Er schreckt aber wie Linken-Verkehrsexperte Kristian Ronneburg noch davor zurück, das Allgemeine Zuständigkeitsgesetz zu ändern. "Was wir brauchen, sind Zielvereinbarungen mit den Bezirken", schwächt Ronneburg die Erwartung auf schnelle Reformen ab.

Der Druck auf die rot-rot-grüne Koalition und auf Verkehrssenatorin Regine Günther dürfte demnächst noch weiter zunehmen. "Die eigenen Wähler der Grünen sehen, dass so viel eigentlich nicht passiert ist", sagt CDU-Verkehrspolitiker Oliver Friederici mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl im nächsten Jahr. Und auch der Verein Changing Cities erklärt selbstbewusst, mit Mobilitätsthemen könne man Wahlen gewinnen oder verlieren. Andreas Paul und die Vorkämpfer für eine Fahrradstraße am S-Bahnhof Adlershof sehen das wahrscheinlich ganz ähnlich.

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Beitrag von Jan Menzel

28 Kommentare

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  1. 28.

    Ach das ist doch absurd. Wenn die meisten Menschen sich nicht freiwillig an die meisten Regeln hielten könnte das ohnehin nicht bestraft werden, ob Anonym oder nicht. Wir haben in Deutschland keine 40 Millionen Polizisten um die andren 40 Millionen Bürger einzusperren.

  2. 27.

    Straßenverkehrsteilnehmer sind auch Fußgänger, wenn sie die Straße kreuzen. Sollen jetzt Fußgänger auch einen Versicherungsschutz vorweisen, wenn sie laufen?
    Bei e-Bikes die über 25 km/h mit Unterstützung fahren, ist dies der Fall, also was ist das Problem? Die Anzahl der Fahrradfahrer die es ohne Unterstützung über 30 km/h schaffen ist ziemlich gering, da gibt es wesentlich mehr Autofahrer in diesem Bereich.

  3. 26.

    Die, die sich offiziell "Radfahrer" nennen, statt einfach nur Rad zu fahren, strahlen oft eine wirklich penetrante unangenehme Aggressivität aus! Allein das Wort "erobern" hier im Titel zeugt davon.
    Da bin ich schon mit liebsten Freunden aneinandergeraten, die sonst eigentlich ganz normal & vernünftig sind, bzw. bin da dann lieber verstummt, um mich nicht zu entzweien.
    Über andere Themen kann ich mit diesen, auch bei unterschiedlicher Meinung, gut diskutieren, aber beim Thema Radfahren ist die Freundschaft vorbei!

  4. 25.

    "Kennzeichen sorgen auch nicht dafür dass Autofahrer sich an alle Regeln halten. Warum glauben Sie dass das bei Radfahrern besser funktionieren würde?"

    so ist es! Außerdem glaube ich nicht, dass die Autofahrer, die sich nicht an die StVo halten und Fahrradfahrer an Leib und Leben gefährden, das deswegen tun, weil diese kein Kennzeichen haben- Egoismus und asoziales Verhalten ändert man auch nicht mit Kennzeichen- Versicherungs und Helmpflicht (was die beiden letztgenannten in diesem Zusammenhang bringen soll, erschließt sich mir eh nicht).
    Was es braucht, sind sehr viel mehr wirksame Kontrollen- und zwar bei _allen_ Verkehrsteilnehmern.

  5. 24.

    Nur weil sie sich in der Stadt nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, müssen sie sich nicht andere Schuldige suchen.

  6. 23.

    Als Straßenverkehrsteilnehmer mit Rädern, sollte man definitiv einen Versicherungsschutz aufweisen, egal ob Fahrrad, E-Scooter oder Autos und co. Es sollte wie bei Autos einen Halter geben, der für das Gefährt verantwortlich ist. Jeder der mal sehen möchte, wie sich die Radfahrer gegen alle Andere teilweise benehmen und sich und Andere enorm gefährden, sollte mal Richtung Kreuzberg/Schöneberg schauen. Dies soll kein Generall-Verdacht darstellen, aber als täglicher Pendler in der Innenstadt, kenne ich genau den Ost/West Verkehr. Es gibt gewisse Gegenden/Ecken, wo man als Autofahrer gewiss den Schulterblick doppelt,- bis dreifach durchführt, weil wieder aus irgendeiner Ecke ein Rücksichtsloser Radfahrer von einer Seitenwand heraus geschosssen kommt, und im schlimmsten Fall noch die rote Ampel ignoriert und über die Kreuzung knallt. Ich habe gewisse Straßen, wo ich täglich langfahre und bei Beifahrern schon vorankündige, gleich fährt defintiv ein Radfahrer über Rot / Zutreffend ca. 90%.

  7. 22.

    Die Lauenburger wird höchstens von Kindern auf dem Fußgängerweg (viel zu schmal, kleinteiliges Pflaster) befahren. Ansonsten von motorisierten Rasern, wenn die Bismarcktstraße dicht ist. dann kann es schon mal passieren dass man für ein kurzes Stück ausweichen muß um sein Leben vor diesen Rasern (dicht beparkt und 50 km/h sind dort keine Seltenheit) zu schützen. Da passen nämlich keine 2 KfZ nebeneinander. Konsequent wäre es diese Starße komplett für den KfZ zu sperren.

    Wetten Sie sind der erst der dann meckert? Also mal wieder Märchen aus dem ADAC Kosmos.

  8. 21.

    Sie sind weltfremd oder realitätsfremd. Kann man so oder so sehen. Was glauben Sie, was auf deutschen Straßen los wäre, gäbe es an den KFZ keine Kennzeichen? Dann bräuchten wir über Radfahrer nicht mehr reden, denn es gäbe keine mehr.
    Ihr Statement geht deutlich an der Realität vorbei. Erst wenn Menschen aus deren Annonymität kommen, halten Sie sich halbwegs an Recht und Ordnung. Das ist nicht nur im Straßenverkehr so. Das gilt für die Videos in den Öffis oder die IP-Adresse im (vermeintlich) annonymen Internet.

  9. 20.

    Das findet meine absolute Zustimmung! Die Annonymität der Kampfradler ist nicht länger hinzunehmen. Insbesondere die zunehmend höheren Geschwindigkeiten moderner Sporträder rechtfertigen dies ebenso. Es ist in Berlin nahezu unmöglich bei "grün" rechts abzubiegen. Entweder von vorn oder von hinten kommt so -auf sein Recht bestehender- rasender Pedalritter. Denn angepasste Geschwindigkeit im Kreuzungsbereich und Beobachtung des übrigen Verkehrs kennt diese Spezies nicht. Es wird draufgehalten und sei es ein 40Tonner: Folgen traurigerweise bekannt!
    Die zunehmende Radikalisierung der Berliner Radfahrer erfordert zeitnah Maßnahmen, die Anonymität selbiger zu beenden. Fairplay für Alle.

  10. 19.

    Kennzeichen sorgen auch nicht dafür dass Autofahrer sich an alle Regeln halten. Warum glauben Sie dass das bei Radfahrern besser funktionieren würde?

  11. 18.

    Dem kann man nur zustimmen. Und auch wenn Fahrradstraßen da sind, fahren die Radfahrer weiterhin auf dem Gehweg, so z. B. ständig in der Lauenburger Str. zu besichtigen. Wer hilft/schützt uns Fußgänger?

  12. 16.

    Gibt es in Berlin überhaupt Fahrradstraßen ohne das Zusatzschild "Kfz Frei"? Der ADAC wäre ja dagegen wenn es irgendeine Einschränkung für den MIV darstellte.

  13. 15.

    Ganz ehrlich wir brauchen erstmal eine Änderung der StVO, das heißt da muss endlich drin stehen das Fahräder genauso gestellt sind wie z.B Mofas. Somit gilt für Fahrräder Kennzeichen, Helmpflicht und Versicherungspflicht. Wenn dann noch die Verfehlung der Radfahrer geahndet werden sind Fahrräder auf gut ausgebauten/gepflegte Strassen willkommen.

  14. 14.

    In Berlin braucht man kein Auto.

  15. 13.

    Ich fahre täglich 2 x 4 Kilometer mehr, um nicht nur auf Haupt- sondern auf den sicheren Nebenstraßen fahren zu können.
    Nicht überall in Berlin sind die Straßen so breit wie die Karl-Marx-Allee —> der Vergleich hinkt!
    Die Nebenstraßen zu nutzen wäre eine Win-Win Situation für Fahrrad- und Autofahrende. Kein Radfahrender atmet gerne die Abgase der Autos ein.

  16. 12.

    "Das Gefühl, sicher unterwegs zu sein, ist in einer Nebenstraße definitiv größer."

    Da habe ich ein anderes Gefühl. Auf der Karl-Marx-Allee oder Holzmarkstraße fühle ich mich deutlich sicherer als auf der Linienstraße oder Weidenweg. Ganz einfach deshalb, weil auf diesen Nebenstraßen weniger Platz ist und man sich den dann auch noch mit parkenden und fahrenden Autos teilen muss.

    "Der Radverkehrsplan verkomme zum Plänchen und sei ein Schlag ins Gesicht der radelnden Zivilgesellschaft"

    Amüsant. Die Autolobby und deren Jünger beklagen ja immer, dass RRG alles für die Radfahrer macht und diese ach so bevorzugt.

    "rein ideologischer Politik"

    Tja, wenn man keine Argumente hat, schwingt man die Ideologie-Keule.

  17. 11.

    Es wäre wichtig zu betonen, dass der Verkehr in Fahrradstraßen dem Fahrradverkehr vorbehalten ist und andere Fahrzeuge nur mit entsprechender Beschilderung dort einfahren dürfen. Der ADAC-Mann wird so zitiert, als dürften Autos Fahrradstraßen regulär - bloß nur mit Tempo 30 - nutzen. In Berlin weiß das scheinbar keiner (oder es interessiert die meisten Autofahrer eben nicht).

  18. 10.

    Solange die Radfahrer dann nicht ewig Umwege und Slalom fahren müssen um auf Nebenstraßen zu bleiben kann man das ja machen.

  19. 9.

    Soll mir recht sein - vorausgesetzt, es radelt dann auch keiner mehr unerlaubterweise auf Gehwegen.
    Wann kommen eigentlich endlich wirkungsvolle Schutzmaßnahmen für Fußgänger?

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