Walpurgisnacht in Berlin - Tausende demonstrieren am Mai-Vorabend in Wedding und Kreuzberg

Teilnehmer einer Demonstration linker und linksradikaler Gruppen mit dem Titel "Von der Krise zur Enteignung" gehen durch Wedding. (Quelle: dpa/Bernd Von Jutrczenka)
dpa/Bernd Von Jutrczenka
Video: rbb|24 | 30.04.2021 | Material: J. Barke, R. Barth | Bild: dpa/Bernd Von Jutrczenka

Wegen Corona gelten für die Demonstrationen rund um den 1. Mai besondere Regeln. Trotzdem kamen in Berlin bereits am Vorabend tausende Menschen zu Protesten linker und feministischerer Gruppen. Die Aktionen an Walpurgis blieben weitgehend friedlich.

Rund 3.700 Demonstranten sind am Vorabend des 1. Mai in Berlin weitgehend friedlich auf die Straße gegangen. Im Wedding protestierten am Freitagabend laut Polizei rund 1.500 Menschen für gesellschaftliche Veränderungen und hielten dabei weitgehend die Corona-Regeln ein. Ein in Kreuzberg gestarteter Protest feministischer Gruppen gegen Patriarchat und Kapitalismus wurde von den Veranstaltern vorzeitig beendet.

Wie Polizeisprecherin Anja Dierschke dem rbb sagte, wurde zuvor aus dem Aufzug heraus mit Flaschen, Steinen und Eiern nach Polizisten geworfen. Verletzt worden sei dabei niemand. Es seien mit etwa 2.200 Teilnehmerinnen auch deutlich mehr gekommen als erwartet, so Dierschke. Die Anmelderin habe nur mit einigen hundert gerechnet.

Bei der Demonstration im Wedding wurden laut Polizei drei Menschen für kurze Zeit festgenommen. Grund waren demnach Beleidigungen und das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Symbole. Linke und linksradikale Gruppen hatten unter dem Motto "Von der Krise zur Enteignung" zu dem Treffen aufgerufen. Viele Teilnehmer trugen Transparente mit Aufschriften wie etwa: "Die Reichen sollen zahlen", "Wohnraum, Betriebe und Krankenhäuser in unsere Hände" oder "Obdachlosigkeit beenden".

Laut skandiert wurde auch "Keine Rendite mit der Miete". Auf Balkonen und vom Dach eines Eckhauses wurden bengalische Feuer geschwenkt und Rauchtöpfe gezündet, als die Demonstranten vorbeiliefen. Nach dem Ende der Demonstration am S-Bahnhof Gesundbrunnen zerstreuten sich die Teilnehmer rasch.

Rund 2.200 Teilnehmerinnen bei feministischer Demo

Später am Abend starteten feministische Frauengruppen unter dem Motto "Take back the night - Wir nehmen uns die Nacht zurück" einen Demonstrationszug durch Kreuzberg. Die Organisatorinnen und Organisatoren hatten im Vorfeld zum Protest gegen patriarchale Gewalt aufgerufen: "ob nun als Belästigung auf der Straße, als Übergriff im Club oder als Gewalt in der Beziehung", hieß es.

Auf der Demonstration zu sehen waren Plakate mit Aufschriften wie "Sexismus geh sterben" oder "Lieber wütend als traurig! Gegen strukturelle Gewalt an Frauen". Laut Polizei haben in der Spitze rund 2.200 Demonstrantinnen an dem Protest teilgenommen. Die Polizei wies mit Lautsprecheransagen vereinzelt darauf hin, die Corona-Schutzregeln zu beachten.

Berliner Demonstrationen vor dem 1. Mai

Protestzug vorzeitig beendet

Der Zug mit vielen dunkel gekleideten Frauen aus dem linken Spektrum wurde auf dem Weg in den Stadtteil Friedrichshain zweimal gestoppt. Einmal sei auf das Einhalten der Abstände hingewiesen worden, das andere Mal habe die Polizei versucht, das Abbrennen von Pyrotechnik zu unterbinden, sagte Dierschke. Danach habe der Aufzug weiterlaufen können. Die Versammlungsleiterin habe den Demonstrationszug aber deutlich vor dem geplanten Endplatz beendet, weil es zu Stein- und Flaschenwürfen auf Beamte gekommen sei. "Auch Eier sollen geflogen sein", sagte Polizeisprecherin Anja Dierschke am späten Freitagabend. Sechs Personen seien wegen Sachbeschädigung und des Zündens von Pyrotechnik vorrübergehend festgenommen worden.

Wegen der Ausgangssperre ab 22 Uhr finden die Demonstrationen rund um den 1. Mai in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen statt. "Solange sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Demonstration befinden, genießen sie auch Demonstrationsrecht", sagte Polizeisprecher Martin Hallweg im Gespräch mit rbb|24. "Sobald sie die Veranstaltung später als 22 Uhr verlassen, sind sie angehalten nach Hause zu gehen." In ihrer Anmeldung der feministischen Demonstration hatten die Organisatorinnen eine Dauer der Versanstaltung bis 0 Uhr angekündigt.

Die Demos und ihre Routen

Zahlreiche große und kleine Demos am Samstag

Allein am Freitag waren laut Polizei knapp 2.000 Einsatzkräfte für die Sicherheit in der Stadt unterwegs. Partys und Straßenfeste in der Walpurgisnacht fielen wie im Vorjahr wegen der Corona-Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen aus. Die Polizeisprecherin zeigte sich mit dem bisherigen Verlauf der Walpurgisnacht zufrieden. Es habe stadtweit nur wenige, vorübergehende Festnahmen gegeben.

Am Samstag soll es dann weitergehen mit einer ganzen Reihe von Demonstrationen: Tagsüber ist eine große Fahrradsternfahrt des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen mit dem Fahrrad-Club ADFC mit 2.500 Teilnehmern geplant. Mittags wollen Clubbesucher und -betreiber, Musiker und DJs für eine Wiederbelebung der Kultur- und Clubszene demonstrieren, erwartet werden 500 Teilnehmer. Am Samstagabend soll die linksradikale "Demonstration zum revolutionären 1. Mai" vom Hermannplatz in Neukölln zum Oranienplatz in Kreuzberg stattfinden.

Mehr als 5.000 Polizisten sollen über den ganzen Tag verteilt im Einsatz sein. Die Partys in der Walpurgisnacht und die Straßenfeste - wie beispielsweise das traditionelle Myfest - fallen wie schon vor einem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus.

Ausgangssperre ab 22 Uhr gilt nicht für Demonstrationen

Bei den Demonstrationen müssen alle Teilnehmer Gesichtsmasken tragen und Abstände zu anderen Menschen einhalten. Ab 22.00 Uhr gilt weiterhin die Ausgangssperre. Davon sind Demonstrationen zwar ausgenommen, in den vergangenen Jahren wurden die Kundgebungen allerdings immer vor dieser Uhrzeit offiziell beendet. Oft aber blieben in den späten Abendstunden und in der Nacht immer noch tausende Menschen auf den Straßen. Die Polizei habe Erfahrung darin zu erkennen, ob sich jemand in einem Versammlungszug befinde und ob eine Versammlung bereits beendet sei, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Freitag im rbb.

Im vergangenen Jahr waren die meisten Kundgebungen wegen der Corona-Pandemie verboten worden. Abends trafen sich trotzdem einige tausend Menschen zum Protest in Kreuzberg. Die Ankündigung von Innensenator Andreas Geisel (SPD), Menschenmengen konsequent zu zerstreuen, konnte die Polizei nicht umsetzen.

Sendung: Abendschau, 30.04.2021, 19:30 Uhr

37 Kommentare

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  1. 37.

    "Sogar vorm rbb wird demonstriert, gegen die Kündigung von freien Mitarbeiter/innen aufgrund von Umstrukturierungen."

    Umstrukturierungen? So nennt man es also wenn der rbb vor den Wahlen auf Linie gebracht werden muß, schließlich sehen die Umfragewerte für die CDUFDPAFD besch...eiden aus.

  2. 36.

    Warum kann man die Ausgangssperre denn nicht auch für Demonstrationen durchsetzen? Das verstehe ich nicht.

  3. 35.

    "LOL @ Bürger. Wenn es um den Mietendeckel geht, wollen Sie vom Grundgesetz nichts wissen und beschimpfen die Gerichte hier aber klammern Sie sich plötzlich daran. "

    Ja, da setzt bei einigen hier der Verstand aus. Ich habe das Urteil des BVerfG als Skandalurteil bezeichnet und damit bin ich sogar unter Juristen nicht allein mit dieser Einschätzung. Ich habe also nicht, wie Sie und ein paar andere hier aus einschlägigen Kreisen behaupten, das GG in Frage gestellt.

    Also für das nächste Mal, bevor Sie sich aufplustern: Lesen, verstehen, nachdenken und dann erst tippen. In genau der Reihenfolge, auch wenn es Ihnen und einigen anderen hier schwerfällt.

  4. 34.

    Die Angebotspalette an Demos am 1. Mai ist beeindruckend, habe gerade mal in die Speisekarte der Versammlungsbehörde geworfen. Sogar vorm rbb wird demonstriert, gegen die Kündigung von freien Mitarbeiter/innen aufgrund von Umstrukturierungen. Es würde mich freuen, darüber hier mal etwas zu lesen.

    Vielleicht spaziere ich mittags mal zum Mimimi-Fest der Partei zum Mariannenplatz, vielleicht tanze ich ein bisschen auf einer der Demos zur Re-Öffnung der Kulturbetriebe, vielleicht radle ich mit einer der vielen Fahrrad-Demos mit, um dann unterwegs im Park mit den Falun Gongs zu meditieren oder gehe Bäume bewässern im Neuköllner Kiez.

    Vielleicht setze ich mich aber auch einfach nur mit einer Tüte Chips vor den Rechner und schaue mir das alles nur im rbb-Livestream an. Mal schauen... :-)

  5. 33.

    Der abgebildete Polizist ist halt in Arbeitskleidung, sowie ein Radfahrender einen Helm haben sollte. Ob die Polizisten einer Religion nahestehen, ist hier nicht relevant. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass sie "beten" diese Einsätze unbeschadet zu überstehen. Sicherlich gibt es auch unter ihnen Ausnahmen, die in Krawallen ihre Bestätigung finden. Aber das richtet sich niemals gegen die Nachbarschaft. Im Gegensatz zu den Radikalen, egal ob links oder rechts. Die haben alle ein Feindbild, wo dann der "Normalbürger" der Leidtragende ist. Leider haben in dieser Gesellschaft die Lautesten die größte mediale Aufmerksamkeit, sind aber immer eine Minderheit. Radikale Ansichten sind aber nicht massenkompatibel.
    Somit der Polizei viel Glück an diesem Wochenende

  6. 32.

    Guten Tag, also hier in Deutschland dürfen ja wohl alle ihre Meinung kundtun. Querdenker, rechte Gewalttäter und Taten gibt es hier in diesem Land mehr als andere Politisch Motivierte Täter und Taten. Bitte vergessen sie das bei ihrer Kritik nicht. Viele 1000 Menschen halten gar nichts von Solidarität und Achtung vor andern. Also liebe Mitbürger bitte schaut mal alle über euren Garten hinaus und stellt bitte auch fest das wir alle auf dem selben Planeten wohnen.
    Mehr Lebensfreude und weniger negativgelaber würden uns allen mal echt guttun.

  7. 31.

    Schlapphut auf, Besen unterm Arm .... du kommst vom Ausflug. Ist doch Walpurgisnacht. ;-)

    Ok, warum läuft man dann, wenn der Besen eigentlich flugtauglich ist?
    Der Feenstaub ist alle.

  8. 30.

    Der eigene Garten zählt zum befriedeten Besitztum und fällt nicht unter die Ausgangssperre. Wenn man sich jetzt noch an die "Mit-wem-darf-ich-kuscheln-Regel" hält, steht einer "Grilldemo" nichts im Weg. Mit den Nachbarn kann man ja quatschen und vll. machen die auch eine abstands- und personenanzahlgerechte Demo. Themenvorschläge wären dann "Salat-, Getränke- und Musikdemo". Ein Tausch der Demoutensilien über Zäune und Gräben hinweg, kontaktlos und regelungsgerecht mit Abstand via Leiter, Bollerwagen o.ä. wäre sogar rechtlich einwandfrei machbar.

  9. 29.

    Nur gut das es Berlin gibt.
    Da kanalisieren sich "Volkes Vertreter" und wir bleiben verschont.
    Vom Wetter her wird es eh sehr nass werden, vielleicht kühlt das bei dem einen oder anderen das Gemüt etwas ab?
    So und nun mache ich mich auf zum Menschen anschauen, nur mal eben so, immerhin gibt es ja jetzt 2 Tage lang nichts mehr zu futtern da die Supermärkte geschlossen sind.
    Bei einigen ähnelt die freiwerdende Energie am letzten Einkaufstag irgendwie sehr einer Schulung: Wie verhalte ich mich am 1. Mai gegen alle und alles.

  10. 28.

    LOL @ Bürger. Wenn es um den Mietendeckel geht, wollen Sie vom Grundgesetz nichts wissen und beschimpfen die Gerichte hier aber klammern Sie sich plötzlich daran. Entscheiden Sie sich mal endlich pro Grundgesetz oder Contra. Wir sind ja nicht bei wünsch dir was. Sie denken Regeln seien für Sie selbst nur gültig und anwendbar, wenn sie in Ihrem Sinne sind. Wenn diesen Maßstab alle anlegten, auch an Ihnen, dann würden Sie sicher nicht mehr lange in Berlin wohnen.

  11. 27.

    Weil sie Korruption und kriminelle Machenschaften aufdecken wollen zünden sie Autos unbescholtener Bürger an, bewerfen die Polizei, die nur ihren Dienst tut mit Steinen und halten sich auch sonst kaum an Auflagen. Das ist ja mal ne Logik!? Da gibt es ja wohl legitimere Mittel um diese Missstände aufzuzeigen, die mich genau wie Sie verärgern (um nicht drastischer zu schreiben.)

  12. 26.

    Demo im eigenen Garten mit dem Thema Grillen ist wahrscheinlich nach 10 ind in der Oeffentlichkeit auch verboten.
    Wuerden vermutlich viele mitmachen

  13. 25.

    Warum treffen sich Ihre linksradikalen Kumpane eigentlich nie in einem bedeutungslosen Kaff in PM?

  14. 24.

    Wenn Sie in die Statistik schauen, werden nicht nur Dinge sondern auch Menschen von Linksextremen angegriffen.
    Und je nachdem, wozu man die "Party- und Eventszene" zählt, steigen die Zahlen noch.

  15. 23.

    Da fragt man sich, wann ist es eine Demo, wie gestaltetet man sie aus, sind meine Frau und ich nach 10 dann auch
    eine Demo?? Wir halten uns ja nicht an die dämliche 1Personenregel oder müssen wir auch noch Schilder oder
    Krücken hochhalten. Man könnte ja noch den ganzen
    Alten und Skatverein zum abendlichen Spaziergang
    animieren, vieleicht bekommt man dann auch so eine
    netze Eskorte junger Menschen in blau. Zum Unterschied
    wir sind alle geimpft werden aber eingesperrt.

  16. 22.

    Was wollen Sie und Ihre Freunde denn am 1. Mai mit brennenden Mülltonnen und Autos, zerschlagenen Scheiben, fliegenden Steinen und auf Menschen gerichtete Feuerwerkskörper, verschmierten Fassaden.. Zerstörung und Gewalt bitteschön aufdecken? Doch nur, dass Sie eine Gefahr für die Allgemeinheit sind.
    Die Gefahr für die Allgemeinheit möchte zum Wohle der Allgemeinheit enteignen.. ja das macht wirklich Sinn.

  17. 21.

    Na hoffentlich schwappt die linksextreme Randale nicht in den Prenzlauer Berg rüber.
    Wir möchten hier unsere Ruhe haben.
    Wieso wird sowas überhaupt genehmigt?
    Man muss doch davon ausgehen, dass zahlreiche Scheiben zerkloppt wenn nicht sogar Autos in Brand gesteckt werden???
    Die Polizei kann einem nur Leid tun.
    Muss sich dann wieder rechtfertigen, wenn sie durchgreift.

  18. 20.

    Kontaktverbote, abends darf man keinen Besuch empfangen, Ausgangssperre. Gilt alles nicht für Demos. Ich überlege gerade, ob ich meinen Geburtstag als Demonstration anmelde.

  19. 19.

    "Ausgangssperre ab 22 Uhr gilt nicht für Demonstrationen"
    Ja,wir leben zum Glück in einer Demokratie und dazu gehört auch ein Demonstrationsrecht.
    Wir leben aber aktuell auch mitten in einer Pandemie,die zu sehr vielen Einschränkungen für alle Menschen führt um die Infektionszahlen und die Zahlen der Neuzugänge von COVID19 - Erkrankten auf den Intensivstationen zu senken. Das Pflegepersonal und die Ärzten arbeiten seit über einem Jahr am Anschlag.
    Es gibt nicht nur das Recht zu demonstrieren sondern auch das Recht aller Bürger auf Schutz ihrer Gesundheit.
    Die Ausgangssperre ab 22:00 muss m. E. auch für Demonstranten gelten und wenn Leute ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen,haben sie sich gefälligst friedlich und an die Coronaregeln zu halten. Ansonsten ist die jeweilige Demo aufzulösen. Ich wünsche allen Einsatzkräften ( Polizei,Feuerwehr Sanitäter),dass sie gesund durch diese Einsätze kommen.

  20. 18.

    So so, die armen Polizisten wären also lieber bei ihren Familien? Ich würde mal sagen Beruf verfehlt, bei so einer Arbeitseinstellung! Ich würde ja auch lieber morgens im Bett mit meiner Katze liegen bleiben, als auf die Maloche zu gehen, aber naja - das Leben ist kein Ponyhof!

    Ich freue mich jedenfalls über die Aufhebung der Ausgangssperre für "Demonstranten". Ich bastele mir noch schnell ein Schildchen, und dann endlich wieder die Freiheit genießen, abends in der Stadt bei Freunden rumzuhängen. Auf die Idee werden sicher noch andere Gewitzte kommen, wenn schon kein Myfest, dann immerhin etwas Halligalli - haben wir uns verdient.
    Einen schönen 1. Mai allen! Alerta!

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