Berliner Finanzämter - 3,3 Millionen Euro Steuern von Großverdienern nachgefordert

Berlin, 22.03.2020, Finanzamt Berlin Reinickendorf (Quelle: dpa/Andreas Gora)
Bild: dpa/Andreas Gora

Steuerprüfungen bei Berlinern mit bedeutenden Einkommen im Jahr 2020 haben Nachzahlungen in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro erbracht. Fast zwei Drittel davon kamen beim Finanzamt Steglitz zusammen. Das ergab eine parlamentarische Anfrage der Linken, die dem rbb vorliegt.

Mehr als 60 Außenprüfungen führten die Berliner Finanzämter demnach bei Menschen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 500.000 Euro im vergangenen Jahr durch. Allein das Finanzamt Steglitz forderte rund zwei Millionen Euro nach, gefolgt von rund 520.000 Euro vom Finanzamt Neukölln und gut 490.000 Euro vom Finanzamt Charlottenburg.

Linke mahnt häufigere Steuernachprüfungen an

Keine Nachzahlungen fielen in Lichtenberg an. Dem Finanzamt Mitte/Tiergarten mussten rund 91.000 Euro zu viel gezahlte Steuern zurückgezahlt werden.

Sebastian Schlüsselburg, der für die Linken im Berliner Abgeordnetenhaus beim Senat nachgefragt hatte, wertete die Nachzahlungen als Erfolg: Dies zeige, dass bei sogenannten "Einkommensmillionären" noch häufiger Steuernachprüfungen nötig seien. Berlin hat dazu bereits eine Initiative im Bundesrat gestartet.

15 der 2020 geprüften Steuerzahler mit bedeutenden Einkommen waren bereits einmal oder mehrere Male in den vergangenen elf Jahren geprüft worden. Sie mussten laut Senatsverwaltung für Finanzen Steuernachzahlungen in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro leisten.

Sendung: Inforadio, 08.04.2021, 7.20 Uhr

23 Kommentare

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  1. 23.

    Aach wenn ich nur dran denke, wie viele "normale" Mitmenschen illegal Zimmer zu Mondpreisen untervermieten und das auch noch an der Steuer vorbei und gar keine Steuern oder Sozialabgaben zahlen und dann hier in Foren groß die Moralkeule schwingen.
    Oder schonmal Handwerker ohne Rechnung? Beim Arbeitsweg paar km dazugeschummelt? Nichtexistierendes Arbeitszimmer? Bisschen mehr Werbungskosten? usw. usw. usw.
    Tut mal nicht so auf Moralapostel.
    Wir wissen gar nicht, wie die Nachforderungen zustande kamen. Irgendwas nicht mehr anerkannt oder vom Amt was dazugedichtet, ins andere Jahr verschoben. Jeder der schon mal eine Steuererklärung gemacht hat kann ein Lied davon singen. Und der RRG Senat braucht dringendst Geld. So es bei ihm landet.

  2. 22.

    Über 50% waren zu Zeiten Helmut Kohls auch kein Problem.
    Und für das Problem des Wohnortwechsels einfach mal an den Amerikanern orientieren,dort wird einfach die Differenz eingezogen. Muss man nur wollen.

    Man sieht jedenfalls,dass es sich lohnt genauer hinzuschauen,denn jeder sollte seine anfallenden Steuern zahlen.

  3. 21.

    " ... außer Ihrer privat gefühlten Realität, die mit der wahren Realität aber nur in Ansätzen übereinstimmt."

    Auf Ihre "Setzungen" möchte ich hier nicht eingehen. Vielmehr besteht mein Geschriebenes in aller Regel immer aus Facetten, die Jede/r für sich so oder anders annehmen kann oder eben nicht. Sie wollen nicht und das ist dann so in Ordnung.

  4. 20.

    Was soll dieses Geschwurbel? Sie unterstellen einer Mehrheit Unredlichkeit, ohne dies auch nur annähernd belegen zu können, außer Ihrer privat gefühlten Realität, die mit der wahren Realität aber nur in Ansätzen übereinstimmt. Was ist das denn, wenn nicht Pauschalisierjng? Diese wird natürlich von der Links-Partei und deren Anhängern, neuerdings auch gern von SPD und Teilen der Grünen aufgebaut, um Neid zu schüren und Steuererhöhungen zu rechtfertigen. Gegen letzteres ist grundsätzlich nicht unbedingt etwas einzuwenden, wenn es wirklich zu mehr Gerechtigkeit führt. Aber dazu gehört mehr Ehrlichkeit und weniger Verallgemeinerung auf ein paar schwarze Schafe. Alles andere ist unredlich, zumal eben diese Angegriffenen einen Großteil der gesamten Steuern erbringen. Ein Fakt, der gern ignoriert wird.
    Ohne Frage müssen schwarze Schafe identifiziert werden. Eine Steuerprüfung sagt darüber aber herzlich wenig aus. Das weiß jeder, der weiß, wie diese ablaufen.

  5. 18.

    Von Wegnehmen ist hier nicht die Rede, nur davon, dass demokratisch beschlossene Steuergesetze eingehalten werden. Und dass bislang von Seiten eines Gemeinwesens zu wenig Personal und zudem noch mit teilw. unzureichender Ausbildung vorgehalten wurde, um auf die Einhaltung von Gesetzen zu dringen.

    Guten Abend.

  6. 17.

    Oder noch deutlicher: Wenn Sie übertreiben mit dem Wegnehmen, bei über 50%, werden redlich Schaffende auch ihren Wohnsitz, als eine Möglichkeit von vielen, verlagern, so wie Michael Schumacher u.a. Sie können dann nur noch die übrigen, gut Verdienenden, also Sie oder eine Krankenschwester in Vollzeit „zur Kasse bitten“ und Solidarität, bis zu Brötchenpreise nach Einkommen“ a la Walprogramm bestimmter Erfolgloser einfordern. In der Übertreibung liegt die Anschauung. Sozial wäre es, wenn man hohe redliche Einkommen hier hält. Auch darunter sind Leute mit Gemeinwohlökonomiegedanken. Noch wollen die meisten Wohlstand statt Verarmung in Solidarität. Deshalb werden die Schaffenden und still Gebenden kenntnisreiche Gegenwehr mit viel Wucht Ihre (Umverteiler-)Gedanken erzittern lassen.
    P.S Kontrollen sind nicht strittig, da muss man nicht darauf eingehen. Ihr Versuch Wenige hier als Mehrheit einzuordnen gelingt nicht.

  7. 16.

    In Zeiten, in denen derjenige zu Loser erklärt wird, der Finanzgesetze einhält und derjenige an Ansehen gewinnt, wer Tipps in den Graubereich hinein erteilt, kann dem nicht mit Arbeiten nach Plan beigekommen werden.

    (Zusatz: Wenn der ehemals oberste Entscheider des Landes sein persönliches Ehrenwort über die Einhaltung der Regeln der Parteienfinanzierung stellt(e), kann dies für die Konstitution eines Landes nur verheerende Wirkung haben.)

  8. 15.

    Bitte sachlich. Es gibt keine Mehrheit in der Koppelung bemessbarer Leistung mit erzieltem (hohem) Einkommen, vielmehr fällt das auseinander, jenseits aller Zuordnung. Von daher ist ein pauschaler Rückschluss eben unzulässig und hat den Schuss eines Apologetischen.

    Wenn es irgendwo eine Mehrheit gibt, dann in der Ausnutzung von Regeln über gesteckte Grenzen hinaus. Da sind mehr drin als Sie denken. An Kreuzungen mit schraffierten Flächen können Sie die Regelüberschreitung ganz sichtbar beobachten und auch am Zyklus des Neuauftragens bemessen. Bevor das Lenkrad zu weit herumgeworfen werden muss, wenn Mensch in der Spur bleibt, wird beim Linksabbiegen diagonal in den Gegenverkehr hineingefahren. Kommt ja Keiner. Meistens. Manchmal eben doch.

    So ist das hier eben auch. Umso mehr Geld auf dem Spiel steht, umso stärker die Verführung, Regeln zu übertreten. Deshalb machen sich die prüfenden Beamten mehr als bezahlt.

  9. 14.

    Wer nicht ausbildet und nicht offen ist, kann schwer prüfen.
    Was ich so aus der Praxis kenne, ist Berlin mit seinen Prüfen schon sehr dürftig aufgestellt.
    Im Vergleich zu meiner praktischen Tätigkeit in Hessen, haben Berliner FA auch kaum Spezialisten. Wenn in Hessen eine Privatvermögen verwaltende Holdingstruktur geprüft wird, dann kommen dort Spezialisten. In Berlin kommt Erna, die sonst Vermietung und Verpachtung prüft. Und sich hinsichtlich Optionen erst belesen muss. Alles erlebt!

    Die Finanzämter müssten hinsichtlich eines späteren Einstiegs offener sein. Mit der sturen Vorgabe, man müsse den Verwaltungsweg bestritten haben, stellen sie sich und dem Steuerafkommen selbst ein Bein. Auch externe können im Sinne des Heiliges Buches (AO) arbeiten.

  10. 13.

    Und wegen dieser „Überschreitenden“ wollen Sie die 80% ige Mehrheit, von der ich und „Steffen“ eindeutig geschrieben haben, so pauschalisieren, dass umverteilt, nach Ihren Befindlichkeiten, werden muss und ab welcher Einkommensgröße?Na dann warten Sie mal ab, bis Sie dran sind...Bis jetzt ist das nicht Mehrheitsfähig. Bill Gates bestimmt über sein Geld noch immer.

  11. 12.

    In der Tat unterscheiden wir uns in der zahlenmäßigen Einschätzung, was den Zusammenhang zwischen irgendwie gemessener Leistung und erzieltem Einkommen angeht. Dieser Zusammenhang hat sich m. E. bis zur Unkenntlichkeit aufgelöst. Und das liegt in der Spekulation und dass Motive wie Inspiration in aller Regel nur noch ein billiges Anführen in PR-Broschüren rückspiegeln.

    Die Redlichkeit will ich nicht in Frage stellen, allerdings ist die gesamtgesellschaftliche Verführung zur Grenzüberschreitung zum Lackmustest praktischen Lebens geworden. Wo zwei weiße Linien die Breite einer Fahrbahn markieren und die Durchgezogenheit eine Nichtüberfahrbarkeit signalisiert, sind es die mit der Straßenunterhaltung befassten Stellen, die ein Lied davon singen können, wie oft nichtüberfahrbare Linien erneuert werden müssen. Nicht gerade durch die Witterung ;-

    Wer mehr finanziell auf dem Spiel steht, umso größer die Versuchung, ja, der Druck zur Grenzüberschreitung.

  12. 11.

    Pauschalität ist die Gleichsetzung, dass etwas definitiv so oder definitiv anders sei. Dem sind Sie, Steffen, leider auch erlegen, wenn sie von "den ..." schreiben.

    Genau diese Pauschalität habe ich infragegestellt dadurch, dass es in den einen Fällen so ist, in anderen Fällen vollkommen anders. Um es am Beispiel zu illustrieren: Hasso Plattner hat sein vieles Geld durch Ideen verdient, nicht durch Auspressung "seiner" Beschäftigten. Das Geld kam durch massenhaft getätigen Zuspruch. Es gibt ca. ein Dutzend Millionäre oder Milliardäre, bei denen es sich gleich verhält.

    Dann gibt es die billigen Abstauber und eben jene, die ihre Nase in den Wind halten. Die setze ich als übergroße Mehrheit an, bei denen sich das Verhältnis zwischen Zweck und Mittel glatt verkehrt hat und das Mittel (Geld) zum Zweck ihres Tuns geworden ist. Bill Gates würde ich mittlerweile irgendwo im Feld dazwischen ansiedeln.

    Die bezeichnete Mehrheit "schreit" geradezu nach Kontrolle.

  13. 10.

    Sie haben recht, wenn Sie die „schwarzen Schafe“ meinen. Ich meine diese nicht und spreche von der Mehrheit der fleißig Schaffenden. Auch können Sie durchaus zum Einkommen und Wohnort eines „Michael Schumachers“ u.a. haben. Darum geht es aber nicht. Mit etwas Mühe und Respekt oder Toleranz ist meine Kernaussage einfach mal hinzunehmen und nicht zu verfälschen. Es sei denn, man will nur das lesen was man hören will. Andere, nicht von Missgunst getriebene Sichtweisen, bereichern auch ein bisschen.

  14. 9.

    Diese Verallgemeinerung ist schlicht Unfug und soll nur eins erreichen: Neid zu wecken. Ja, es gibt die Menschen mit Beruf "Erbe", die nie etwas dafür selbst getan haben. Die Masse ist es aber nicht. Die Mehrheit sind schlicht Betriebsinhaber, die mit guter Voraussicht, persönlichem Risiko und kluger Strategie etwas erreicht haben und deren "Reichtum" im überwiegenden Teil in Betriebsvermögen dauerhaft gebunden ist und zunächst einmal nur virtuell existiert, solange der Betrieb nicht veräußert wird (was im Übrigen steuerpflichtig ist). Diese Menschen sorgen im Gegenzug aber auch dafür, dass weitere Menschen in Lohn und Brot stehen. Es ist schlicht unredlich, alle über einen Kamm zu scheren und als faule Geldsäcke abzustempeln. Bei denen hätte nämlich das FA schlicht nichts zu holen. Die Nachzahlungen entstehen in der Regel aus Betriebsprüfungen, wo strittige Positionen vom FA anders gewertet werden, als vom Steuerberater. Das kennt jeder kleine Handwerker.

  15. 8.

    Geehrter Wossi,

    ich bin nicht unbedingt ein Freund davon, dass alle das Gleiche verdienen, insofern es schon eine Verdienstspanne gibt, auch geben "muss". Die Länge und der Umfang einer Ausbildung oder eines Studiums mit der Folge, während dieser Zeit kein volles Einkommen zu erzielen, ist unwidersprochen ein Faktor. Jedoch ist das keine stichhaltige Begründung für exorbitante Einkommen, deren Höhe allenfalls "kulturspezifisch" verursacht sind, oft genug aber jeglichem Gerechtigkeitsempfinden zuwiderlaufen. Allenfalls mit Cleverness sind sie im Einklang zu bringen. Die aber ist nicht unbedingt gemeinschaftsbildend, sondern eher gemeinschaftszerstörend.

    Mir ging und geht es um den pauschalen Rückschluss. Der kann von der Höhe des Einkommens so nicht gezogen werden. Welten liegen zwischen wirklicher Inspiration, zwischen der Welt tatsächlicher Erfindungen, die zu hohem Einkommen führt und jener Mentalität des bloßen Abgreifens, die Nase bloß "in den Wind" zu halten ...


  16. 7.

    "Einkommensvorteil" - wissen Sie eigentlich, wie zynisch Sie hier argumentieren? Nehmen wir mal die von Ihnen unten beispielhaft genannten 500.000 Euro Jahresgehalt. Eine Putzkraft erhält mit Mindestlohn und bei einer Vollzeitstelle großzügig gerundet 22.000 Euro im Jahr brutto - sie müsste also für Ihren Beispiellohn (ich weiß, "kein Einkommensmillionär!") 23 Jahre arbeiten. Merken Sie was?

  17. 6.

    Ihr Putzbeispiel stimmt so nicht, weil Sie den jahrelangen und rentenunwirksamen Ausbildungsaufwand Studierender mal eben so vernachlässigen. Das ist die Zeit, in der jede fleißige Putzfrau einen Einkommensvorteil und wertvolle Lebensarbeitszeit gewonnen hat. Ihre Argumente stimmen dann, wenn die Mehrheit kein legales gerechtes Einkommen erzielen. Wir wissen es nicht genau, aber ich glaube an das Gute und gehe von der 80/20%-Regel aus: 80% leisten fleißig legal und darauf beziehe ich mich, im guten Wissen, das es auch andere schwarze Schafe gibt und nicht die Regel sind.

  18. 5.

    Verdammt.... Hoffentlich ist bei mir nicht auch Post mit Zustellungsurkunde oder zur Niederlegung im Briefkasten #schluck, bibber, angst#

  19. 4.

    Sehr schön gesagt, vollste Zustimmung!

    Und wenn jetzt jemand kommt mit: "Aber wer Verantwortung für viele (Menschen, die er ausbeuten kann, d. A.) trägt, der soll doch auch sehr gut verdienen dürfen!", der möge das bitte mal der schlecht bezahlten Krankenpflegerin ins Gesicht sagen.

  20. 3.

    ... und wieder einmal der pauschale und daher unzulässige Rückschluss, dass Derjenige, der viel Geld angesammelt hat, zuvor auch entsprechend "fleißig" gearbeitet haben müsse.

    Die Realität zeigt, dass die Koppelung zwischen der volksmundlich so titulierten harten Arbeit und Einkommen so nicht existiert. Ansonsten müssten die Putzmenschen, die für ein blitzblankes Börsenparkett sorgen, glatt das Doppelte verdienen wie Diejenigen, die darauf Geschäfte machen.

  21. 2.

    Was für ein Artikel: Der Unterschied von Forderung und Zahlung wird "zusammengeschmissen/vermischt/unkenntlich" gemacht; da wird ein Jahreseinkommen von 500 T€ schnell zum "Einkommensmillionär" verdoppelt und die linke (Schreibtisch-)Kernkompetenz lautstark beworben, so als wenn es uns damit allen besser gehen würde. Unnötig, es sei denn, die exponentielle Steuergerechtigkeit findet nicht statt. Da dies nicht beschrieben ist, kann man von der Einhaltung ausgehen. Angemerkt sei nur, dass Kapital ein "flüchtiges Reh" ist, wenn man mehr als 50% legalem Einkommen wegnimmt. Wer sich als "Verteiler" sieht wird spätestens dann "zum Teufel" geschickt, wenn alle fleißig Schaffende zum "Gutverdiener" geworden sind - ist nicht mehr weit bis dahin, wie man an den Wahlprogrammen zur (Steuer-)Finanzierung der Coronahilfen nachlesen kann.

  22. 1.

    Rein rechnerisch wurde damit pro Außenprüfung 55.000 Euro Steuerzahlungen eingebracht, die ansonsten abschließend hinterzogen worden wären. Wenn Steuerehrlichkeit nicht nur in Sonn- und Feiertagsreden gefordert, sondern auch praktisch gelten soll, wäre die Konsequenz klar. Jede Prüfung und jeder verbeamtete Mensch, der prüft, macht sich bezahlt. Und das mehrfach.

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