Polizeibeamte und Demonstrierende stehen während der Demonstration am 1.Mai dicht gedrängt beieinander (Bild: rbb/Schöbel)
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Audio: Radioeins | 02.05.2021 | Helena Daehler | Bild: rbb/Schöbel

Zusammenstöße in Neukölln - Bilanz des 1. Mai: Mehr als 350 Festnahmen und fast 100 verletzte Polizisten

Tagsüber friedlicher politischer Protest, abends Randale und Gewalt in Neukölln: Der Berliner Innensenator und die Polizei ziehen am Sonntag eine gemischte Bilanz der Ereignisse des 1. Mai.

Am Tag nach den Demonstrationen in Berlin, die am Samstagabend im Bezirk Neukölln in Gewalt und Ausschreitungen mündeten, hat Innensenator Andreas Geisel (SPD) eine gemischte Bilanz gezogen. Seinen Angaben zufolge wurden im Laufe des 1. Mai mindestens 93 Polizeikräfte bei Einsätzen verletzt, 354 Personen wurden festgenommen. Offizielle Zahlen zu eventuell verletzten Demonstranten liegen von der Verwaltung nicht vor.

"Dieser 1. Mai in Berlin hat zwei Gesichter gezeigt: Auf der einen Seite friedliche politische Demonstrationen, auf der anderen Seite dumpfer Wille zur Gewalt", teilte Geisel am Sonntag mit. "Die Ausschreitungen von gewaltsuchenden Autonomen dürfen die friedlichen Demonstrationen nicht diskreditieren. (...) Gewalt, Unvernunft und Hetze haben in unserer Stadt keinen Platz."Und weiter: "Wir werden nicht akzeptieren, dass einige gewaltsuchende Autonome uns den 1. Mai als Tag des friedlichen Demonstrierens nehmen wollen. Wir weichen nicht der Gewalt."

Aisha Kamal, die zu den Organisatoren der Demo gehörte, sah das hingegen anders. "Die Polizei hatte großes Interesse, dass es auf der Sonnenalle eskaliert", sagte sie dem rbb. Die Teilnehmer der Demonstration seien dauerhaft von der Polizei drangsaliert worden, so Kamal.

Geisel dankte den Polizeikräften für ihr "konsequentes Handeln". Ihnen sei es gelungen, dass "sich die kurzen, aber sehr gewalttätigen Ausschreitungen in Neukölln nicht an andere Orte und Nebenstraßen ausbreiten."

Aus der Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus kam teilweise scharfe Kritik am Berliner Senat. So sprach etwa CDU-Fraktionschef Burkhard Dregger von der "schlimmste Nacht der Gewalt seit Jahren." Die Eskalation sei von der rot-rot-grünen Koalition mitverschuldet.

5.600 Polizeikräfte im Einsatz

Am Samstagabend war es bei einem Demonstrationszug zu gewaltsamen Auseinandersetzungen gekommen. Dabei wurden zahlreiche Menschen vorübergehend festgenommen und mehrere Polizeikräfte verletzt. Kurz nachdem der Zug gestartet war, hatte die Polizei ihn gestoppt und einige Menschen vom Rest der Menge abgeschnitten. Während der Zug wartete, kippte die Stimmung unter den Demonstranten.

Rund 5.600 Polizisten aus mehreren Bundesländern waren in der Hauptstadt im Einsatz. Sie riefen immer wieder dazu auf, die Corona-Auflagen einzuhalten. Gegen Mitternacht war die Lage laut Polizei weitgehend beruhigt; es habe zwar hier und da noch kleinere Feuer gegeben, aber kein größeres "Einsatzgeschehen" mehr, wie es hieß.

"Revolutionäre 1. Mai-Demonstration" um 21 Uhr abgebrochen

Bei der sogenannten "Revolutionären 1. Mai-Demo" in Neukölln gingen nach Angaben der Polizei vom Samstag bis zu 10.000 Menschen auf die Straße. Die Veranstalter gehen von doppelt so vielen Teilnehmern aus. Aufgerufen wurde zu einer Demonstration gegen Rassismus, Kapitalismus und für eine sozialere Mietenpolitik.

Es flogen Steine, Pyrotechnik und Flaschen gegen Einsatzkräfte. Randalierer zerrten Müllcontainer und Paletten auf die Straße und zündeten sie an. Die Polizei setzte teils Pfefferspray ein. Es kam zu Festnahmen. Zum Löschen der Brände auf den Straßen rückten Feuerwehrkräfte aus, zudem wurden auch Wasserwerfer der Polizei zur Brandbekämpfung genutzt.

Polizeibeamte hatten zunächst am Rathaus Neukölln einen Block mit schwarz gekleideten Demonstranten isoliert, die Corona-Vorschriften seien nicht eingehalten worden. Die Gruppe sei von der Versammlung ausgeschlossen worden. Der Protestzug linker und linksradikaler Gruppen wurde schließlich am Samstagabend gegen 21 Uhr abgebrochen. Der Versammlungsleiter der Demonstration habe den Protest für beendet erklärt, nachdem er selbst aus der Menge angegriffen worden sei, hatte die Polizei mitgeteilt.

Polizeisprecher Thilo Cablitz sagte, zu den heftigen Angriffen gegen Einsatzkräfte sei es gekommen, nachdem der vordere Teil der Demonstration weitergezogen war. Die Demo-Organisatoren warfen der Polizei laut Mitteilung vor, den Zug auf der Karl-Marx-Straße getrennt zu haben. Es sei grundlos auf Demonstrierende eingeprügelt worden.

Gegen Mitternacht entspannt sich die Lage

Auch nach Beginn der Ausgangssperre von 22 Uhr an waren zahlreiche Menschen etwa in Kreuzberg am Paul-Lincke-Ufer und in der Neuköllner Hasenheide unterwegs, andere feierten mit Musik im Mauerpark. Dort konnte die Polizei aber mit Hinweis auf die Ausgangssperre die Lage am späten Samstagabend relativ schnell und ohne größere Zwischenfälle beruhigen. Gegen Mitternacht habe sich die Lage beruhigt, so die Polizei.

Die Polizei habe die Menschen, die dann noch auf den Straßen unterwegs waren, angesprochen und aufgefordert, nach Hause zu gehen, sagte eine Polizeisprecherin. Wie viele Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten bei einem Verstoß gegen die Ausgangssperre geschrieben wurden, stand bislang nicht fest.

10.000 Menschen radeln zum Grunewald

Dutzende weitere Demonstrationen, die früher am Tag abgehalten worden waren, verliefen hingegen überwiegend störungsfrei und friedlich. Der überwiegende Teil der Demonstranten habe unter Beweis gestellt, dass man mit Hygienevorschriften, mit Masken und Abstand in Berlin demonstrieren könne, sagte Polizeipräsidentin Barbara Slowik.

Unerwartet viele Menschen beteiligten sich am Nachmittag an einem kilometerlangen Fahrradkorso durch Berlin-Grunewald. Rund 10.000 Radfahrer fuhren durch das Villenviertel. Die satirische Demonstration stand unter dem Motto "Grunewald noch lahmer legen". Auf einem Plakat stand "Faire Miete statt Profite". Die Aktion verlief laut Polizei friedlich. Ursprünglich waren nur 2.500 Teilnehmer angemeldet.

Bei einer Versammlung von rund 200 Gegnern der Corona-Politik in Berlin-Lichtenberg führte die Polizei schon zu Beginn mehr als ein Dutzend Teilnehmer ohne Maske zur Seite. Es wurden Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten gestellt.

Sendung: Inforadio, 02.05.2021, 7 Uhr

130 Kommentare

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  1. 129.

    Ach @Elias, aus Ihrem Mund der Verweis auf wechselnde Nicks? Den wievielten haben Sie jetzt?
    Ihre Verharmlosung linksradikaler Taten, die abenteuerlichen und gebetsmühlenhaften Abschweifungen zur AfD, das agieren als Claqueur links-grüner Politik, der immer gleiche Duktus Ihrer Schreibweise, kruden Vergleiche und die Diffamierung Andersdenkender, lässt es vermuten.
    Und natürlich sollte sich "Eva" umbenennen, weil der Name in Ihrer simpel strukturierten Blase nur eins bei Ihnen reflexartig auslöst: Nazi. Das scheint pathologisch bei Ihnen.

  2. 128.

    Diese abwegige Theorie können Sie nirgendwo nachlesen, außer bei Martina.

  3. 127.

    Absolut korrekt, besser hätte ich es auch nicht schreiben können. Obwohl es auch gute Dinge in der DDR gab (selbst erlebt)möchte ich solch Verhältnisse nie wieder erleben. Das reicht für en Rest des Lebens. Wer sowas haben möchte darf gern nach China oder Nordkorea auswandern. Soll schön sein

  4. 125.

    Heinrich Lummer würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, wieviel tausende von Polizisten in den Jahrzehnten schon verletzt wurden, damit die " Aktivisten " ihren Spaß haben und sich austoben können. Das muss man sich auch mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen. Vor allen Dingen : Was hat es gebracht ???

  5. 124.

    Frau Martina, können Sie etwas anderes als Menschen, die eine andere Meinung haben, zu diffamieren? Und ich muss Sie enttäuschen, es ist keine kalte Kriegsretorik, sondern bin ich in dr DDR aufgewachsen. Und habe auch deshalb einige Beispiele angeführt. Und wenn Ihrerseits Sätze kommen wie: "Noch immer soll man den Angriff der RAF in Heidelberg als Verbrechen bezeichnen..." So ist das eine sehr fragwürdige Meinung zur Gewalt bei dem Menschen ums Leben gekommen sind. Da steckt für mich schon etwas wie Verachtung drin. Und wenn Sie schreiben, dass von Vermietern Gewalt ausgeht, weil die Mieter für die Wohnung Miete bezahlen müssen, dann sollten Sie auch nicht mehr einkaufen gehen, den jeder Ladenbesitzer und Händler erzielt Gewinne. Das ist dann Ihrer Meinung nach auch Gewalt. Aber es steht Ihnen frei sozialistischen und kommunistischen Thesen nachzugehen, nur gelebt haben Sie wahrscheinlich nicht unter diesem System?

  6. 123.

    Also jetzt bitte ich doch um einen Moment der Bedachtheit: "Die Polizei reagiert immer nur."?!?
    Egal ob rechts, ob links, die Polizei ist der Exekutive Arm des Staates, hat diesen, das "System Gesellschaft", zu schützen!
    Zur Gefahrenabwehr muss die Polizei präventiv handeln, macht dabei natürlich auch Fehler. In einer Demokratie muss man die aber Disskutieren können.
    In einem Staat, wo die Polizei nur "reagiert" wollen Sie und ich nicht leben, glauben Sie mir - Chicago 1930, Al Capone beherrschte die Polizei, die auf seine Anweisungen "reagierte", weil Stadtverwaltung und Polizei korrupt waren une er alle bezahlte.
    Ich empfehle einen Blick ins Berliner Polizeiaufgabengesetz ASOG ("https://gesetze.berlin.de/bsbe/document/jlr-ASOGBE2006pP1"), insb. §1, (Aufgaben): "(...) GEFAHREN für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung ABZUWWEHREN. (...) die ERFORDERLICHEN VORBEREITUNGEN für die Hilfeleistung und das Handeln in Gefahrenfällen ZU TREFFEN."
    Das machen wir ja hier... :)

  7. 122.

    Ich kann mich noch gut an die Hausbesetzerzeit in Berlin erinnern. Habe damals ,1978 bis 1981 in der Pallasstr. in Schöneberg gearbeitet und erlebt wie es ist, wenn man sich vor steinewerfenden Randalierern in Sicherheit bringen muss, obwohl man an keiner Demo teilgenommen hat. Die hatten großen Kummer mit Heinrich Lummer, die Polizei und die Bevölkerung durfte es ausbaden. Die 1.Mai- Demos in West- Berlin waren legendär,denn viele dachten, nirgends kann man sich so gewaltätig austoben wie in Berlin. Auch,wenn es nicht mehr so schlimm ist wie damals,hat sich an dem Schlachtruf nach Berlin zu ziehen nichts geändert. Im Gegenteil, der aktuelle Senat sorgt mit seinem neuen Versammlungsgesetz dafür,dass es nicht besser wird. Und nach jedem Polizeieinsatz wissen es tausende Hobbyeinsatzleiter besser. Das war auch schon immer so.

  8. 121.

    Nö. Sie bestimmen nicht worum sich das Thema dreht. Nur weil das für Sie bequem ist und sie damit bestimmen wollen worüber geredet wird. Sie entledigen sich nicht einfach Ihrer eigenen Verantwortung für eine Gewalt, die Sie anderen überlassen und die am Ende halt Polizei und Gerichte für Sie durchsetzen sollen.
    Am Ende ist Ihr angeblich kleinteilig-präzises Interesse in Wahrheit begrenzt. Beanspruchen Sie politische Verallgemeinerung, Haltung, die Sie der Demonstration absprechen. In der guten alten Diskussion wer angefangen hat mit der Gewalt. Wäre mal gespannt, welche Einsatztaktik der Polizei zur Eskalation führte, oder wie die reagierte als die drohte.
    Es schicken halt jene die keinen bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne, Daseinsvorsorge, Mitsprache und Gestaltung zulassen die Polizei und Gerichtsvollzieher. Ist ziemlich gewalttätig. Für beide Seiten die auf diesem Level gesellschaftlicher Wirklichkeit angekommen sind. Und Sie wollen drüber thronen und Schiedsrichter sein...klar..

  9. 120.

    Den Verfassungsschutz beschäftigt auch DIE LINKE, insbesondere deren linksextreme Gruppierungen.

  10. 119.

    Dieses Thema beschreibt aber die Gewalt von links ,also hören sie auf abzulenken und linke Gewalt zu rechtfertigen

  11. 118.

    Herr Neumann. Die "Hufeisentheorie" ist natürlich gültig. Aber halt nicht in dem Sinn, in dem Sie glauben eine politische Analyse vorgenommen zu haben. Die "Hufeisentheorie" ist ein Instrument derjenigen, die sich mit ihrem Extremismus für "die Mitte" halten und gehalten haben wollen. Das hat eine lange Tradition im reaktionären, im wirtschaftsliberalen, im nationalkonservativen, im bürgerlich-völkischen Milieu. Aus dieser, mit dieser "Mitte" ist Hitler, die NSDAP-Regierung gewählt worden. Diese "Mitte" war es dann logischerweise, die bis heute behauptet Die KPD, SPD "die Linke" habe die Weimarer Republik zerstört. Dabei hatten die solange sie noch konnten Hitler nicht zum Führer gemacht.
    "Hufeisentheorie" ist Funktion für Politik und Politiker die über Sachverhalte nicht redlich reden(wollen) Weshalb allein schon das insistieren auf redlichen Kontext, das benennen von sozialen Konflikten und deren Ursachen dieser "Mitte" als Extremismus gilt.

  12. 117.

    Ach Herr Paul - können Sie überhaupt über einen Sachverhalt selbst nachdenken, sprechen, ihn aushandeln? Oder können Sie nur diese geradezu pathologische Kalte-Kriegs-Rhethorik? Die Zustände in westdeutschen Jugendeinrichtungen illegale Pharmaversuche, Gewalt, unterschieden sich nicht sehr zu denen in der DDR. Mal weiter überlegt was z.B. Missbrauch durch Kirchenpersonal bedeutet, in einem Land in dem Kirchen den Grossteil der Kinderbetreuung institutionell stellten? Falls es überhaupt "Kitas" gab.
    Nein. "linke Gewalt" ist nicht die "gute Gewalt" Und ein Geheimdienst der Adolf Eichmann versteckt, ihm schliesslich den Anwalt finanziert, ist auch nicht der demokratische, der gute Geheimdienst. Schon gar nicht wenn in dieser Tradition sowas wie der NSU finanziert, geschützt, am Laufen gehalten wird. Als Maaßen wird man dafür CDU-Kandidat. Sie werden sich diesen Fakten genauso stellen müssen, wie der Gewalt, die eine gemessen am Einkommen unbezahlbare Wohnungsmiete bedeutet.


  13. 116.

    Bei Ihnen ist es immer wieder der Mangel ab Argumenten angesichts der vielen teils schwer verletzter Menschen in Uniform. Ihre Anti-Hufeisebtheirie ist jedenfalls widerlegt. Also bleibt Ihnen nur noch die Nazi-Keule.

  14. 115.

    Und weil es keine eskalierende Polizei gibt, wozu gab es dann von Amnesty International die Initiative "Mehr Verantwortung bei der Polizei"? Dokumentierte Fälle gibt es auch aus Berlin, auch von zurückliegenden 1. Mai Feiertagen.
    Ich möchte hier nicht pauschalisieren, im Gegenteil, wie bereits geschrieben, ich sehe die Eskalation von beiden Seiten, eine Seite aus ihrer Verantwortung zu nehmen, halte ich für falsch.

  15. 114.

    Sie betrachten also den Bombenanschlag der RAF in Heidelberg mit 3 Toten und vielen Verletzten nicht als Verbrechen? Ihnen ist also so ein Mittel recht? Bei Ihnen ist "linke Gewalt" die gute Gewalt? Wie war das mit dem Stasi Gefängnis in Hohenschönhausen? Auch gute Gewalt? Wie war das mit den Zwangsadoptionen und der DDR? Auch gute Gewalt? Wie war das mit den Jugendwerkhöfen in der DDR(Torgau)? Auch gute Gewalt? Vielleicht sollten Sie sich mal mit Zeitzeugen unterhalten, bevor Sie hier über gute und schlechte Gewalt schreiben. Haben Sie den Sozialismus in der DDR erlebt? Ich glaube nicht.

  16. 112.

    Was Godwin’s law ist sollten sie auch nochmal nachlesen, dann wird es weniger peinlich. Die PDS wurde btw nie gänzlich als Partei beobachtet.

    Sie lassen in der Tat keinen Zweifel an ihrer eindeutigen Gesinnung.

  17. 111.

    Sie haben mir u.a. unterstellt "Für Elias gibt es nur die Revolution und er scheint wirklich zu glauben, mit Randale die Welt zu ändern."

    Sie vergleichen (und verharmlosen) die Gewalt von rechts, indem sie das mit Flaschenwürfen gleichsetzen. Sie verharmlosen damit die Morde von Kassel, Hanau und Halle, rechtsextreme Netzwerke bei der Polizei und Bundeswehr, die Munition und Sprengstoffe horten und Feindeslisten erstellen.

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