Impfungen für Kinder ab zwölf Jahren - Wie realistisch ist Kalaycis Impf-Versprechen an die Jugend?

Archivbild: Ein Teenager wird in einem Impfzentrum geimpft. (Quelle: dpa/P. Hennessy)
Audio: Inforadio | 25.05.2021 | Jenny Barke | Bild: dpa/P. Hennessy

Zuversichtlich verspricht die Berliner Gesundheitssenatorin Kalayci, dass alle Jugendlichen ab zwölf Jahren bis Ende August ein Impfangebot erhalten. Doch die Sache hat Haken: Der Impfstoff ist weiterhin knapp - und für Jüngere noch immer nicht zugelassen. Von Jenny Barke

Für einen Impfstart von Kindern und Jugendlichen ab Mitte Juni habe Berlin alles mobilisiert, was der Stadt zur Verfügung stehe, teilte die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) bereits vor zwei Wochen im Gesundheitsausschuss mit: Mobile Impfteams stünden bereit, um an die Schulen zu fahren. Die Kinderärzte seien einbezogen, die Impfzentren informiert. Es kann also losgehen, sobald der Impfstoff von Biontech auch für Kinder ab zwölf zugelassen ist. Die europäischen Arzneimittelbehörde EMA signalisierte bereits, dass sie bis Ende Mai die Zulassung aussprechen könnte. Bislang ist das Mittel in der EU erst ab 16 Jahren zugelassen.

Doch Martin Terhardt, Mitglied bei der Ständigen Impfkommission (Stiko), bremst die Berliner Euphorie etwas aus: Denn nach einer Zulassung durch die EMA muss die Stiko ihre Empfehlung abgeben, so Terhardt. Die Kommission wägt dabei ab: Welches Risiko wiegt höher? Dass die Kinder und Jugendlichen bei einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kommen - oder dass schwerwiegende Nebenwirkungen durch eine Impfung auftreten können? Auch der Nutzen für die Gesellschaft wird in die ethischen Überlegungen miteinbezogen.

360.000 Impfdosen bis Ende August gebraucht

"Das Risiko des Impfstoffs können wir bisher nur in einer ganz kleinen Impfstudie messen, die 1.131 Kinder umfasst, die geimpft worden sind - das ist deutlich zu gering, um seltene Komplikationen nach der Impfung vorhersagen zu können", sagt Kinder- und Jugendarzt Terhardt. Deshalb hoffe die Stiko auf mehr Daten aus den USA und Kanada, wo bereits Hunderttausende von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren geimpft worden sind. Es könnte auch sein, dass die Stiko den Impfstoff nach der Abwägung aller Risiken und Chancen nur für Jüngere empfiehlt, die eine chronische Krankheit haben, wie zum Beispiel Asthma.

Die Politik habe bereits signalisiert, dass sie - unabhängig von der Stiko-Entscheidung - allen Kindern und Jugendlichen ein Impfangebot machen will, so Terhardt. Für Berlin würde das bedeuten: Die Stadt müsste etwa 360.000 Biontech-Dosen organisieren, damit alle zwischen zwölf und 18 Jahren zwei Mal geimpft werden könnten. Ziel soll es sein, allen bis Ende August ein Impfangebot zu machen, damit der Unterricht nach den Sommerferien wieder regulär stattfinden kann.

Spahn appelliert an Länder, Impfstoff für Jüngere zu reservieren

Weil für Kinder und Jugendliche nur Biontech als Impfstoff in Frage käme, appellierte Jens Spahn (CDU) am Wochenende in der "Bild am Sonntag" [Bezahlinhalt] an die Länder, bereits jetzt Impfdosen des Vakzins für die Jüngeren zu reservieren.

Thomas Isenberg (SPD), Mitglied im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses, hält Spahns Vorschlag jedoch für populistisch und praxisfern: "Das würde voraussetzen, dass wir in Berlin ein Zuviel an Impfstoffen haben - das ist nicht der Fall", sagt er. "Deswegen ist es so wichtig, die knappen Impfstoffe, die wir jetzt haben, an die zu verimpfen, die individuell ein höheres Krankenrisiko haben." Das seien zunächst diejenigen, die schon die erste Impfung bekommen haben oder für die nächste Lieferung terminiert seien, so Isenberg.

Grüne: "Wir sind es den Zwölf- bis 18-Jährigen schuldig"

Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Catherina Pieroth, sieht das anders: Oberste Priorität müsse es jetzt haben, die Schulen wieder zu öffnen. Deshalb findet sie Spahns Vorschlag richtig. "Wir haben den Impfstoff auch eine ganze Zeit lang nur für die Älteren vorgehalten." Aber auch die Jungen seien eine vulnerable Gruppe.

Zudem habe Spahn auch angekündigt, den Ländern extra Dosen nur für die Jüngeren zu liefern, sagt Pieroth. "Ich finde, wir sind es den Zwölf- bis 18-Jährigen schuldig. Wir haben sie bisher mit der Notbetreuung ziemlich ausgeschlossen." Für Pieroth ist es eine Frage der Organisation, ob die Impfdosen in den kommenden Wochen ausreichen, um allen Kindern und Jugendlichen - wie versprochen - ein Impfangebot zu machen.

Gesundheitspolitische Sprecher gegen Impfpflicht für Schüler

Pieroth sieht zudem noch eine andere Gefahr: Berlin gehe mit seiner aktuellen Öffnungspolitik das Risiko ein, "dass noch eine Verfassungsklage ins Haus schneit". Es könnten nicht die Schulen weiterhin geschlossen bleiben, wenn alle anderen Lebensbereiche seit dem Pfingstwochenende geöffnet seien, so die Grünen-Politikerin. Analog zu den Grünen in Brandenburg forderten die Grünen in Berlin, die Schulen wieder zu öffnen, wenn sich die Inzidenz bei bei unter 50 stabilisiert.

Eine Impfpflicht für Schülerinnen und Schüler lehnen beide gesundheitspolitischen Sprecher, Pieroth (Grüne) und Isenberg (SPD), ab. Catharina Pieroth verweist auf die weiterhin geltenden Hygienekonzepte an den Schulen und betont, dass eine gute Beratung der Eltern wichtig sei. Viele seien unsicher und bräuchten eine gezielte Aufklärung über den Impfstoff für ihre Kinder. Thomas Isenberg hält die Überlegung einer Impfpflicht für verfrüht und nicht vorstellbar: "Das ist ja anders als zum Beispiel bei Masern, da ist der Nutzen eindeutig höher als beim Nichtimpfen."

"Da rollt noch eine ganz große Aufgabe auf uns zu"

Auch Isenberg zweifelt daran, dass die Impfstrategie aufgeht und zum geplanten Impfstart Mitte Juni ausreichend Biontech-Impfstoff in Berlin vorhanden ist. Deshalb schlägt er vor, auch bei der jüngeren Altersgruppe zu priorisieren und beispielsweise Kinder und Jugendliche mit einer asthmatischen Erkrankung vorzuziehen.

Als Gesundheitssenatorin Kalayci vor zwei Wochen ihr Impfversprechen gab, betonte sie bereits, dass Berlin aus seinem eigenen Kontingent die Impfung der Jüngeren kaum stemmen könne. Hier ruht nun die Hoffnung auf dem Bund. Eine Sache steht, so Kalayci, für Berlin aber schon fest: "Da rollt noch eine ganz große Aufgabe auf uns zu."

Sendung: Inforadio, 25.05.2021, 16:05 Uhr

41 Kommentare

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  1. 41.

    na dann sagen Sie mir wo ihre Praxis ist, komme ich morgen gleich vorbei, bin Prio 2 und keine Chance in Brandenburg auf Termin, Hausarzt in Berlin impft nicht........

  2. 40.

    Hat Frau Kalayci nicht schon genug Unheil angerichtet mit der eigenmächtigen verfrühten Aufhebung der Impfpriorisierung??? Ergebnis sind die Schlangen vor dem Impfzentrum Tegel. Zur Zeit 2 1/2 Stunden! Es stehen dort sehr viele Ü 70er an, Priorisierungsgruppe 2! Und sie tut so, als wäre das Impfen in Berlin eine Erfolgsgeschichte, natürlich durch sie so toll organisiert! Deshalb also weiter galoppiert und die nächste voreilige Ankündigung in die Welt gepustet...

  3. 39.

    Ich hab über 100 Astradosen im Praxiskühlschrank und heute nur 27 Interessenten dafür, die sich impfen ließen,
    Genug Leute warten lieber auf Biontec.

  4. 38.

    Woher soll eigentlich der Impfstoff für die Schüler kommen? Noch sind nicht alle Priorisierungsgruppen geimpft.
    Gestern erzählte mir eine Ärztin, dass sie mehrere Ärzte kennt, die in Krankenhäusern an vorderster Front kämpfen, wegen Impfstoffmangels nur einmal geimpft worden sind.
    Offensichtlich gibt es auch keine Impfstoffteserven für Zweitimpfungen von Menschen, die wegen einer akuten Erkrankung ihren Impftermin nicht wahrnehmen können. Bei der Impfhotline wurde gesagt, dass solche Fälle öfter auftreten und man solle sich an seinen Hausarzt wenden. In dem mir bekannten Fall (80jähriger Mann, COPD-Patient, der auch schon einen Herzinfarkt hatte) führt die Hausärztin keine Corona-Impfungen durch und deren Kollegen impfen nur Bestandspatienten.
    Meine Hausärztin bekommt wegen des Impfstoffmangels bei weitem nicht die Impfstoffmengen, die sie bestellt.
    Dass in solch einer Situation einer weniger gefährdeten Gruppe, nämlich den Schülern, ein Impfangebot gemacht werden soll, ist mir unverständlich.

  5. 37.

    Woher soll eigentlich der Impfstoff für die Schüler kommen? Noch sind nicht alle Priorisierungsgruppen geimpft.
    Gestern erzählte mir eine Ärztin, dass sie mehrere Ärzte kennt, die in Krankenhäusern an vorderster Front kämpfen, wegen Impfstoffmangels bisher nur einmal geimpft worden sind.
    Offensichtlich gibt es auch keine Impfstoffreserve für Menschen, die wegen einer akuten Erkrankung ihren Impftermin nicht wahrnehmen können. Bei der Impfhotline wurde gesagt, dass diese Fälle häufiger auftreten. Man solle sich an seinen Hausarzt wenden. In dem mir bekannten Fall (80jähriger Mann, COPD-Patient, der auch schon einen Herzinfarkt hatte) impft dessen Hausärztin nicht und deren Kollegen impfen nur Bestandspatienten.
    Meine Hausärztin bekommt bei weitem nicht die Impfstoffmengen, die sie bestellt.
    Dass in solch einer Situation Schülern ein Impfangebot gemacht werden soll, ist mir unverständlich.

  6. 36.

    rbb-Spezial
    Stiko-Experte hält Massenimpfung von Kindern für unwahrscheinlich
    25.05.21 | 22:19 Uhr
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/05/stiko-experte-massenimpfung-kinder-unwahrscheinlich.html

  7. 35.

    Ich bin fast 65 und habe mich nach Rücksprache mit meinem DOC auf die Impfwarteliste für Astra setzen lassen und habe nach Start der Prio 3 die erste Impfung gut überstanden.Die 2. soll Ende Juli erfolgen.
    Viele meiner Kolleginnen ü60 genauso wie Freundinnen,Bekannte und meine Schulfreundin haben sich bewusst für AZ entschieden ,weil Biontech und Moderna schon die ganze Zeit knapp ist. Seit AZ lt. Stiko für uns ü60 weniger Risiken birgt,wollten wir den Jüngeren den Vortritt für B und M lassen.Schließlich haben wir alle viele Jüngere in unseren Familien und dem restlichen Umfeld,die auch alle auf ihre Impfungen warten.

  8. 34.

    Die Empfehlungen der Stiko waren schon in der jüngeren Vergangenheit in meinen Augen zweifelhaft und widersprüchlich. Wenn für Kinder keine Gefahr durch die Krankheit besteht, und damit eine Impfung als nicht nötig erachtet wird, sollte aber in der Schule auch die Maskenpflicht und der Wechselunterricht abgeschaft werden.

  9. 33.

    Alle können sich beruhigen, denn die StIKo hat noch gar keine Empfehlung für die Impfung gesunder Kinder und Jugendlicher ausgesprochen und wird es wahrscheinlich auch nicht tun, wie nach einem Interview auch hier beim RBB zu lesen ist. Schade, dass Frau Kalayci und andere Politiker nicht aus den letzten Monaten gelernt haben und sich immer wieder zu vorschnell äußern.

  10. 32.

    Was sie schreiben, gilt für viele über 60jährige ebenso. Ackern, ackern, ackern denn Rente gibt's ab frühestens 65. Wer monatelang keine sozialen Kontakte hatte, hat was falsch gemacht. Soziale Kontakte erfordern keine körperliche Präsenz. Persönliche Treffen waren eingeschränkt, aber nicht unmöglich, denn Spaziergänge waren immer erlaubt. Ich kenne jedenfalls keinen jüngeren Menschen, der über Einsamkeit klagt und bin auch selbst nicht vereinsamt.

  11. 31.

    Kalayci will sich wieder einmal durch große Ankündigungen hervortun und von ihrer dauerhaften Inkompetenz ablenken

  12. 30.

    Da die Stiko offenbar _keine_ generelle Impfempfehlung für 12+ geben will (nur bei chronischen Erkrankungen), hat sich dieser Plan auch wieder in lauwarme Luft aufgelöst. Gut so, denn sonst müßte Berlin tatsächlich mit der eigenen Impfstoffproduktion starten.

  13. 29.

    Impfpflicht wird abgelehnt? Und Masern??? Und das ist ja nun der Gipfel: die Kinder impfen - und die Alten und Vorerkrankten sind noch nicht geimpft? Und aufgefrischt wird auch nicht mehr - weil ja die Jungen den Alten sooo lange den Vortritt gelassen haben. Ja, dann brauche ich die Alten auch überhaupt nicht impfen.
    Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen - ES GIBT ZU WENIG IMPFSTOFF!
    Egal, wer zuerst kommt - die Decke ist entweder oben oder an den Füßen zu kurz!

    Einer geht drauf, und die Triage ist dabei, zu entscheiden, ob gestorben wird oder nur positiv getestet oder verschnupft.

    Der Milli-Vanilli-Sänger starb mit 66. Er war halt noch nicht geimpft. Normal. Offenbar. In Deutschland. Und wir reden über 13 Mio Kinder, die geimpft werden müssten....

  14. 28.

    Das kann man so nicht sagen.Astra ist ja auch wirksam, allerdings wurde der Impfstoff medial so richtig durch die Mühle gedreht. Da ist Skepsis vorhanden, hat ja auch niemand aufgeräumt. EMA , Stiko & EU hätten ja ihre ganzen Mutmaßungen offiziell zurückziehen können und sich für ihr wirres hin und her entschuldigen können...

    Aber da Astra irgendwie dann wohl nicht für Jüngere sein soll/darf, bleibt ja nur der vorgeschlagene weg. Da geht ü60 aber nicht freiwillig mit. Denn schließlich haben sie es sich verdient und an diese großartige Leistung müssen wir erst ran kommen. Solidarität von ü60? Sorry, war noch nie da! Das merke ich immer, wenn der Parkplatz für Eltern mit Babys besetzt ist. Von wem wohl?

  15. 27.

    Frau Kalayci weiss doch ganz genau, wie es um die Anzahl der verfügbaren Impfstoffe steht.Ihr dürfte auch bekannt sein, dass noch lange nicht alle Impfberechtigten der Prio.3 wenigstens ihre erste Spritze erhalten haben. Dennoch jetzt der neue Paukenschlag aus dem Hause K. -- Impfungen für 12--18 Jährige .Versprochen ! So eine Luftnummer, eigentlich muss man sich gar nicht mehr wundern.

  16. 26.

    "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" ist besser, als Dr. google. Ob das nun Volksberuhigung ist - oder nicht bleibt doch egal. Viele vergessen, dass wir EINE (Welt-)Bevölkerung bilden und da ist auch jede/r vor mir Geimpfte ein Vorteil für uns alle.

  17. 25.

    "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" ist besser, als Dr. google. Ob das nun Volksberuhigung ist - oder nicht bleibt doch egal. Viele vergessen, dass wir EINE (Welt-)Bevölkerung bilden und da ist auch jede/r vor mir Geimpfte ein Vorteil für uns alle.

  18. 24.

    Ein Schlag in die Magengrube, erstmal sind viele der Priogruppen nicht geimpft und bevor man an die Kinder denkt die vermutlich eher leichte Verläufe haben und auch teilweise schon zur Schule dürfen und damit soziale Kontakte haben, vergessen die Politiker die armen Studenten. Seit einem Jahr zu Hause, kennen nichtmal ihre Komilitonen, aber weil es ja so gut läuft (haha) ist das ja nicht so schlimm.
    Dann kommt das Argument das ja Studenten zum Hausarzt gehen könnten, von wegen.... die meisten haben keinen und versuchen Sie mal einen Hausarzt momentan zu bekommen...

  19. 23.

    Dann werden wohl alle älteren Menschen in meiner Familie auf eine Impfung verzichten.

    Bevor wir diesen Impfstoff für Kinder ab 12 Jahren bunkern, sollten wir erstmal abwarten, wann dieser überhaupt dafür zugelassen wird, Moderna bereitet gerade erst einen Antrag auf Zulassung vor und Biontech wird wohl noch eine Weile geprüft, wird wohl nichts mit Schülerimpfungen in den nächsten drei Wochen

  20. 22.

    Da ist er wieder die hetze jung gegen alt . Sie können sich beruhigen ich und mein man ü60 haben beide astra bekommen und hoffen das mitte Juni noch Impfstoff für die zweite Impfung da ist. Ich wünsche mir auch sehr das die jungen bald geimpft werden, aber sie müssen auch den älteren die wahl lassen. Meine Kollegen unter 60 hatten jetzt keine Wahl mussten als zweite Impfung einen anderen Impfstoff nehmen ,den sie nicht gerne wollten. Haber sie haben ihn genommen, weil wir dafür sorgen, dass die Betreuung in den Schulen läuft.

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