Mit 52,6 Prozent der Stimmen - Wiezorek gewinnt Bürgermeisterwahl in Königs Wusterhausen

Wiezorek gewinnt die Bürgermeisterwahl in Königs-Wusterhausen. (Quelle: rbb/Oliver Soos)
Video: Brandenburg aktuell | 05.07.2021 | Bild: rbb/Oliver Soos

In Königs Wusterhausen ist mit Michaela Wiezorek am Sonntag eine neue Bürgermeisterin gewählt worden. Der ehemalige Amtsinhaber Swen Ennullat hatte sich mit Stadtverordneten zerstritten und wurde in einem Bürgerentscheid abgewählt.

Die neue Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) heißt Michaela Wiezorek. Die Kandidatin des Bündnisses 21 erhielt am Sonntagabend nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 52,6 Prozent der abgegebenen Stimmen, wie Wahlleiterin Dana Zellner mitteilte.

Der Kandidat für die Freie Unabhängige Wählergemeinschaft Königs Wusterhausen (FWKW), der im März abgewählte Bürgermeister Swen Ennullat, kam auf 33,3 Prozent. Patrick Franke, der für Die Partei antrat, kam auf 8,8 Prozent der Wählerstimmen, Birgit Uhlworm, Kandidatin für die Unabhängige Frauenliste, konnte 5,3 Prozent auf sich vereinen.

Die 59 Jahre alte Michaela Wiezorek wurde von einer Listenvereinigung aus SPD, CDU, Grünen, Linke und Wir für KW als gemeinsame Kandidatin aufgestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,4, Prozent.

Ennullat (45) war seit 2017 Bürgermeister in Königs Wusterhausen. Im März dieses Jahres hatten die Einwohner in einem Bürgerentscheid mit 63,5 Prozent für seine Abwahl gestimmt. 36,5 Prozent votierten dagegen. Die Wahlbeteiligung betrug 47,3 Prozent. Kritiker des Bürgermeisters hatten seine Blockadepolitik bei Entscheidungen des Parlaments beklagt und den Bürgerentscheid auf den Weg gebracht.

Die 59 Jahre alte Michaela Wiezorek wurde von einer Listenvereinigung aus SPD, CDU, Grünen, Linke und Wir für KW als gemeinsame Kandidatin aufgestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,4, Prozent.

 

Ennullat (45) war seit 2017 Bürgermeister in Königs Wusterhausen. Im März dieses Jahres hatten die Einwohner in einem Bürgerentscheid mit 63,5 Prozent für seine Abwahl gestimmt. 36,5 Prozent votierten dagegen. Die Wahlbeteiligung betrug 47,3 Prozent. Kritiker des Bürgermeisters hatten seine Blockadepolitik bei Entscheidungen des Parlaments beklagt und den Bürgerentscheid auf den Weg gebracht.

 

Sie wolle erst einmal für Normalität und eine Beruhigung sorgen und dann die "Aufgaben auf den Tisch packen", sagte Wiezorek nach ihrem Wahlsieg der Deutschen Presse-Agentur. Für künftige Investitionen, etwa den Ausbau der Infrastruktur habe die Stadt die finanziellen Mittel, nur mit der Umsetzung der beschlossenen Vorhaben sei man bisher gescheitert. Die Stadt brauche dafür eine effiziente, gut aufgestellte Verwaltung.

Die 59 Jahre alte Michaela Wiezorek wurde von einer Listenvereinigung aus SPD, CDU, Grünen, Linke und Wir für KW als gemeinsame Kandidatin aufgestellt. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,4, Prozent.

 

Ennullat (45) war seit 2017 Bürgermeister in Königs Wusterhausen. Im März dieses Jahres hatten die Einwohner in einem Bürgerentscheid mit 63,5 Prozent für seine Abwahl gestimmt. 36,5 Prozent votierten dagegen. Die Wahlbeteiligung betrug 47,3 Prozent. Kritiker des Bürgermeisters hatten seine Blockadepolitik bei Entscheidungen des Parlaments beklagt und den Bürgerentscheid auf den Weg gebracht.

 

Sie wolle erst einmal für Normalität und eine Beruhigung sorgen und dann die "Aufgaben auf den Tisch packen", sagte Wiezorek nach ihrem Wahlsieg der Deutschen Presse-Agentur. Für künftige Investitionen, etwa den Ausbau der Infrastruktur habe die Stadt die finanziellen Mittel, nur mit der Umsetzung der beschlossenen Vorhaben sei man bisher gescheitert. Die Stadt brauche dafür eine effiziente, gut aufgestellte Verwaltung.

Sie wolle erst einmal für Normalität und eine Beruhigung sorgen und dann die "Aufgaben auf den Tisch packen", sagte Wiezorek nach ihrem Wahlsieg der Deutschen Presse-Agentur. Für künftige Investitionen, etwa den Ausbau der Infrastruktur habe die Stadt die finanziellen Mittel, nur mit der Umsetzung der beschlossenen Vorhaben sei man bisher gescheitert. Die Stadt brauche dafür eine effiziente, gut aufgestellte Verwaltung.

Sie wolle erst einmal für Normalität und eine Beruhigung sorgen und dann die "Aufgaben auf den Tisch packen", sagte Wiezorek nach ihrem Wahlsieg der Deutschen Presse-Agentur. Für künftige Investitionen, etwa den Ausbau der Infrastruktur habe die Stadt die finanziellen Mittel, nur mit der Umsetzung der beschlossenen Vorhaben sei man bisher gescheitert. Die Stadt brauche dafür eine effiziente, gut aufgestellte Verwaltung.

Anfang März wurde Ennulat bei einem Bürgerentscheid mit fast zwei Dritteln der Wähler (9411 zu 5416 Stimmen) abgewählt. Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung zum Haushalt 2020 und etwa 30 Parlamentsentscheidungen mehrfach blockiert zu haben.

Sie wolle erst einmal für Normalität und eine Beruhigung sorgen und dann die "Aufgaben auf den Tisch packen", sagte Wiezorek nach ihrem Wahlsieg der Deutschen Presse-Agentur. Für künftige Investitionen, etwa den Ausbau der Infrastruktur habe die Stadt die finanziellen Mittel, nur mit der Umsetzung der beschlossenen Vorhaben sei man bisher gescheitert. Die Stadt brauche dafür eine effiziente, gut aufgestellte Verwaltung.

Anfang März wurde Ennulat bei einem Bürgerentscheid mit fast zwei Dritteln der Wähler (9411 zu 5416 Stimmen) abgewählt. Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung zum Haushalt 2020 und etwa 30 Parlamentsentscheidungen mehrfach blockiert zu haben.

Sendung: Inforadio, 04.07.2021, 19:50 Uhr

12 Kommentare

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  1. 11.

    Filz sei Dank, der kleinste gemeinsame Nenner wurde gefunden.

  2. 10.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass Herr Ennulat ein fähiger Mensch ist, er hat jedoch erhebliche
    Probleme im Miteinander. Zitat: „..einige fühlten sich auf meinem Weg nicht mitgenommen“. Welchen Weg? Ein Bürgermeister der seinen Weg geht, brauchen wir nicht. Es geht um die Stadt, die Menschen….., das kann nur ein gemeinsamer Weg sein!

  3. 9.

    Wir haben geheime und FREIE Wahlen. Jeder Bürger hat die Freiheit, auch NICHT wählen zu gehen. Trotzdem hat man denn das Wahlergebnis zu respektieren. So einfach.

  4. 8.

    Hallo Tim, was verstehen Sie nicht ? Es gibt auch Bürger, die wollen diesen Parteienfilz nicht. Dieser TYP hat sich mit dem Obrigen angelegt - hat sie verklagt wegen zu hoher Kreisumlage - hat zu hohe Wasserpreise moniert....
    Ist doch klar, dass die Wadenbeißer soetwas nicht dulden und alles geordente Bahne gehen muss. Wenn man in der Demokratie keine Mehrheit hat - wie der EX- Bürgermeister in der Stadverordnetenversammlung - dann schlägt die Mediendemokratie eben voll zu.

  5. 6.

    Das ist das typische Demokratie Verhalten von Menschen. Viele Wähler benutzen kein Hintergrundwissen. Sie wählen eben nach Gefühl. Aber das ist auch in Ordnung.

  6. 5.

    Na, dann dürfte die Quote für Herrn Ennullat Ihrer Ansicht nach ja noch katastrophaler aussehen ...

    Aber hier geht’s ja nun auch gar nicht darum, wer sich – aus welchen Gründen auch immer – dazu entschieden hat, nicht zu wählen, sondern darum, dass sich ganz offenbar eine deutliche Mehrheit derjenigen, die gewählt haben, für Frau Wiezorek als Bürgermeisterin ausgesprochen hat.

    Sie und Spectator haben allem Anschein nach einfach Freude am Verdrehen der Tatsachen. Ansonsten gehen Sie aber aufrecht durch‘s Leben?

  7. 4.

    Glückwunsch an die neue Bürgermeisterin! Gut, dass der alte, AFD-nahe Blockierer weg ist vom Fenster.

  8. 3.

    Streng genommen haben mit 52,7 Prozent die Nichtwähler gewonnen und Wieczorek hat von 100 Prozent nur 26,3 Prozent bekommen, also 3 von 4 haben sie nicht gewählt.

  9. 2.

    Knapp über 50 Prozent der abgegebenen Stimmen bzw. etwa 23 Prozent der Wahlberechtigten klingt nicht nach einem standesgemäßen Ergebnis für die Kandidatin eines Bündnisses aller etablierten Parteien... Aufbruchstimmung und Begeisterung sehen anders aus.

  10. 1.

    Meinen Glückwunsch an Frau Wiezorek; dann geht jetzt ja vielleicht endlich mal wieder was voran! Allerdings frage ich mich ernsthaft, wie es sein kann, dass 33,3% schon wieder exakt den Typen gewählt haben, mit dem offenbar eine Zusammenarbeit für quasi alle anderen Stadtverordneten unmöglich ist; das will ja schließlich was heißen ... Erfreuen diese Menschen sich etwa an einer kompletten politischen Blockade ihrer eigenen Stadt? Ich versteh‘s beim besten Willen nicht ...

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