Neue Plagiats-Vorwürfe - Giffey soll auch bei Masterarbeit falsch zitiert haben

Franziska Giffey (SPD), Spitzenkandidatin der SPD für die Wahl zum Abgeordnetenhaus Berlin, kommt zu einer Wahlkampfveranstaltung in den fünfzehnten Stock eines Gebäudes am Alexanderplatz. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Audio: Inforadio | 20.08.2021 | Thorsten Gabriel | Bild: dpa/Jörg Carstensen

Wissenschaftler der Freien Universität Berlin (FU) haben monatelang die 2005 eingereichte Masterarbeit von Franziska Giffey unter die Lupe genommen. Ihr erstes Fazit: "Einfachste Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens wurden verletzt."

Gegen die Berliner SPD-Landesvorsitzende Franziska Giffey gibt es neue Plagiatsvorwürfe. Giffey, die auch Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Abgeordnetenhauswahl ist, soll vor ihrer Dissertation bereits bei ihrer Masterarbeit aus anderen Quellen abgeschrieben haben ohne dies genau zu kennzeichnen.

Es sollen demnach nicht nur Franziska Giffeys Doktorarbeit, sondern auch ihre bereits 2005 verfasste Masterarbeit erhebliche Mängel aufweisen, so Anatol Stefanowitsch, Professor für Sprachwissenschaften an der Freien Universität Berlin (FU). Er berichtete am Freitag auf dem Internet-Portal T-Online [t-online.de], die Masterarbeit sei "in großen Teilen ein Flickenteppich aus Plagiaten".

Forscher wollen Dokumentation im Netz veröffentlichen

Der Sprachwissenschaftler hat die Masterarbeit Giffeys nach seinen Aussagen mit einem Politikwissenschaftler gemeinsam über Monate hinweg intensiv untersucht. Der Zwischenbericht liegt dem rbb vor. Seine Bilanz: "Einfachste Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens wurden verletzt."

Die Arbeit mit dem Titel "Der Europapreis der Parlamentarischen Versammlung des Europarats", die Franziska Giffey im Jahr 2005 noch unter ihrem Mädchennamen Franziska Süllke der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege vorgelegt hatte, weise an vielen Stellen Formulierungen auf, die die Forscher als mehr oder minder schwere Plagiate bewerten.

Es seien ganze Absätze hineinkopiert worden, ohne ein einziges Wort zu ändern. Manchmal sollen die Originalsätze auch aus wissenschaftlichen Arbeiten stammen, manchmal seien sie aber auch von Webseiten kopiert worden. Dabei seien die Quellen oft nicht unmittelbar genannt worden und die übernommenen Absätze auch nicht als wörtliche Zitate durch Anführungszeichen gekennzeichnet worden. Zum Teil stieß Stefanowitsch auch auf falsche Quellenangaben. "Sie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Studienabschluss. Sie hat diese Masterarbeit geschrieben, als sie ihre politische Laufbahn bereits begonnen hatte. Das als Jugendsünde abzutun, wie man das vielleicht bei einer Abiturprüfung machen würde, das funktioniert hier, glaube ich, nicht so richtig.", sagte Stefanowitch im Interview mit Radioeins.

Am Freitagmittag soll die Dokumentation der Forscher im Internet veröffentlicht werden. Noch sei ihre Prüfung nicht vollständig abgeschlossen, heißt es in dem Beitrag bei T-Online. Die Wissenschaftler erhofften sich mit der Veröffentlichung Hilfe bei der Quellenarbeit.

HWR: Überprüfung nach Frist von fünf Jahren ausgeschlossen

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) teilte dem rbb unterdessen auf Nachfrage mit, dass die Masterarbeit Giffeys trotz der neuen Vorwürfe nicht erneut geprüft werde. "Eine solche Überprüfung ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausgeschlossen", so die Sprecherin der HWR, Sylke Schumann.

Co-Landeschef Raed Saleh reagiert für Giffey

Für die SPD reagierte Giffeys Co-Landeschef Raed Saleh am Freitagmittag auf die jüngsten Vorwürfe: "Mich überrascht nicht, dass nun sogar die 16 Jahre alte Arbeit durchleuchtet wird", wird der Parteivorsitzende in einer Mitteilung seines Landesverbands zitiert. Der Zeitpunkt, zu dem die Vorwürfe erhoben werden, "in der Hochphase des Wahlkampfs" sei "kein Zufall". Die SPD konzentriere sich auf die Themen, die für Berlin von Bedeutung seien. Saleh weiter: "Am Wahltag entscheiden die Berlinerinnen und Berliner darüber, wem sie die Zukunft Berlins anvertrauen."

Der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Trefzer, erklärte, Giffey habe offensichtlich schon bei ihrer Masterarbeit nach dem gleichen Muster wie bei ihrer Doktorarbeit "vorsätzlich getrickst und getäuscht". Giffeys "Schutzbehauptung, nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt zu haben", werde durch die Fakten widerlegt und sei "an Dreistigkeit nicht zu überbieten". Trefzer forderte die SPD-Chefin erneut auf, von ihrer Spitzenkandidatur zurückzutreten.

Doktorgrad im Juni 2021 entzogen

Bei der kommenden Abgeordnetenhauswahl am 26. September stehen die Chancen Franziska Giffeys, ins Rote Rathaus einzuziehen, gut: 21 Prozent Zustimmung hat die SPD in der jüngsten Forsa-Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl. Bei einem Sieg würde sie Regierende Bürgermeisterin und – je nach Ressortzuschnitt – auch Wissenschaftssenatorin der Hauptstadt.

Die Freie Universität Berlin hat der Politikerin im Juni 2021 den Doktorgrad entzogen. Zur Begründung hieß es, der Doktorgrad sei durch "Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung" erworben worden. Es seien Texte und Literaturhinweise anderer Autorinnen und Autoren übernommen worden, ohne dass dies hinreichend gekennzeichnet worden sei.

Sendung: Radioeins, 20.08.2021, 12:15 Uhr

126 Kommentare

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  1. 126.

    Ich wähle schon aus Prinzip Frau Giffey, weil die hinterlistige Treibjagd der anderen Parteien nicht minder, wenn nicht sogar asozialer ist, also das Kuddelmuddel bei den Zitaten. An den Universitäten läuft so viel schief (ich habe selbst in Berlin studiert, und könnte einige Professoren nennen die in keinen Unibetrieb gehören), dass mich Zitate überhaupt nicht interessieren, sondern nur ob der Mensch etwas gutes bewirken möchte, sowie hervorragende Arbeit leistet. Und das trifft bei Giffey zu. Alles andere interessiert mich herzlich wenig. Der "notorische" Wahrheitsverbieger Trump hingegen ist ein ganz anderes Kaliber, solch ein Mensch dürfte niemals zu einer Wahl zugelassen werden.

  2. 125.

    Rückblickend auf meine Uni-Studienzeit in den 80er Jahren, mit intensiver Lern-Arbeit an der Uni und in Bibliotheken als Quelle, kann ich nur feststellen, wie teilweise schamlos die heutigen Freiheiten durch das Internet und neue Medien genutzt werden, um sich persönlich in der Aussendarstellung besser zu positionieren ! Das Ganze ist dabei geschlechtsunabhängig…. Es wäre wünschenswert, dass sich Betroffene hier anständig mit der Thematik auseinandersetzen und selbständig Konsequenzen ziehen ! Ehrlich währt am längsten… Wahlkampf hin oder her…

  3. 124.

    Wann endlich hat unsere politische Kaste den Anstand, politische Konsequenzen zu ziehen.
    Eine wissenschaftliche Arbeit, die zu einem Abschlussgrad führt, muss ehrlich erstellt werden. Alles Andere ist Betrug an der Gesellschaft, die solche Abschlussgrade anerkennen soll.
    Die Bewerbung um das höchste Amt in BERLIN muss muss mit einer "sauberen" Biographie erfolgen.

  4. 123.

    Auch hier die volle Punktzahl erreicht. Danke dafür.
    Wünsche Ihnen ein schönes Wochenende

  5. 122.

    Sauberes und quellenbasiertes Schreiben und Berichten ist wichtiger denn je, das sollte auch Frau Giffey ernst nehmen. Im Bund zurückzutreten nach dem Motto "für Berlin reichts" überzeugt mich als Reaktion nicht.

  6. 121.

    "Haben manche eigentlich nichts Sinnvolleres zu tun, als zu kontrollieren, ob irgendein Politiker mal eine Quellenangabe vergessen hat???"

    "Quellenangabe vergessen"? Wir sind ja tägliche Lügen, Verdrehungen und Fake News von ihnen gewohnt aber das toppt alles! Die Frau hat systematisch betrogen.

    "Frau Giffey, lassen Sie sich nicht einschüchtern!" Bestimmt nicht, die Frau ist skrupellos und sowas von abgebrüht.

    "Die Mehrheit der Berliner steht nach wie vor hinter Ihnen!" Rechnen können sie auch nicht, wie ihre Gesinnungsgenossen die sich zusammenrotten um dann "Wir sind das Volk" zu blöken.

  7. 120.

    "Das ist übelste Hexenjagd, was man mit der Frau macht! Und das sage ich, obwohl ich sie bestimmt nicht wählen würde."

    Es wäre eine Hexenjagd würde man Fake News über Giffey verbreiten. Giffey selbst hätte die Enthüllungen vermeiden können, stattdessen betreibt Giffey eine Salamitaktik. Es wird nur zugegeben, was bekannt geworden ist. Ich möchte weder von Giffey, noch von Scheuer regiert werden, der die gleiche Taktik fährt.

  8. 119.

    Wer begutachtet die Gutachter!(Plural)!¡

    Wie in dem Beispiel des Ortes " Mohrkirch " zeigt sich die Tiefe der Frage. Dieser Ort, so auch in Wikipedia zulese, weise einen historischen Weg auf. Wenn dann in der Vita zulesen ist, dass es in Süd Dänemark einen Gast Auftritt gab, stehen noch mehr Fragen im Raume.
    Fragen, die m. E. den Anfangsverdacht aufwirft.

    Nochmals! Wer kontrolliert die Kontrolleure? !¡
    Wie definiert sich der Weg. So eine Gutachten zu erstellen.

    Liebe Leitung der Universität, die Finanzen offen zulegen, könnte auch eine Frage der Transparenz sein.


  9. 118.

    ich möchte nicht von jmd regiert werden, der schamlos abschreibt und kopiert. das ist kein versehen, das ist vorsatz, dummheit und unfähigkeit und ist ein einblick in ihre charakterliche eignung irgendwas im land zu entscheiden.
    die fehlende korrektur bei abgabe der arbeiten ist ein komplett anderes problem. ich weiß aber, dass ich mit einer solchen arbeit ganz sicher nicht durchgekommen wäre. also entweder ist ihre uni einfach komplett desinteressiert oder es werden bewusst politische günstlinge durchgewunken.

  10. 117.

    Die Freie Universität merkt einfach nicht, dass es ein Armutszeugnis für eine Universität ist, wenn man nach 16 Jahren auf einmal mit einer Nachkorrektur daherkommt. Macht eure Arbeit doch direkt dann richtig, wenn eine Abschlussarbeit vorgelegt wird. Diese mehr als nachträgliche „Nachkorrektur“ stellt nichts anderes dar als einen primitiven&offensichtlichen Versuch der politischen Einflussnahme.

  11. 116.

    Würde man alle Masterarbeiten der letzten Jahre unter diesem Aspekt durchleuchten, wäre das Ergebnis wahrscheinlich eine mittlere Katastrophe. Diese Scheinheiligkeiten, mit denen der politische Gegner diffamiert wird, ist einer der Gründe für die fehlende Akzeptanz der meisten Berufspolitiker in der Bevölkerung und treibt die Leute immer öfter in die Arme von weltfremden Ideologen, Verschwörungstheoretikern und braunen Socken.

  12. 115.

    Ihr Ansatz ist falsch, denn getäuscht hat einzig der/die Einreicher/in des Teilplagiats, nicht die Prüfungskommission. Es handelt sich bei solchen Untersuchung nicht um „Rumhackerei“ sondern um wertvolle Aufklärungsarbeit zur persönlichen Integrität von Spitzenpolitiker/innen, die ja einflußreiche Ämter bekleiden oder anstreben. Es sind an diese Personen besonders strenge Maßstäbe anzulegen und wenn die Betroffenen solches nicht wünschen, dürfen sie derartige Ämter nicht anstreben.

  13. 114.

    Hier findet weder eine „Hexenjagd“ noch eine „Demontage“ statt sondern es wird lediglich aufgeklärt, auf welche Weise eine Spitzenpolitikerin ihre akademischen Abschlüsse erlangt hat. Den Menschen, die Sie so verächtlich als „Schnüffler“ bezeichnen, schulden wir alle Dank für ihre eingehende Untersuchungstätigkeit.

  14. 113.

    Ich stimme Ihnen zu. Ich sehe die Problematik eher an den Hochschulen und Universitäten. Dort werden die Arbeiten eingereicht, geprüft und verteidigt. Wenn es den Betreuern und Prüfern nicht auffällt, dass „grob getäuscht“ wird und sich der Einreichende fleissig aus anderen Arbeiten bedient ohne dies kenntlich zumachen, dann machen diese einen schlechten Job oder sind der Aufgabe nicht gewachsen. Wie sollen Studierende denn sauberes wissenschaftliches arbeiten und dokumentieren lernen, wenn ihre Betreuer das auch nicht können? Sonst würden sie die Mangelhaftigkeit der Arbeit ja erkennen. Sollte dies alles so sein, dann ist eine solche Plagiatsaffäre peinlich und schädlich für die betroffene Uni. Ich persönlich fände es auch vernünftig, wenn es ein zeitliches Limit eine nachträgliche Prüfung gäbe. Als wenn es nichts wichtigeres gibt als 30-15 Jahre alte Arbeiten zu durchforsten und zu gucken, ob ein anderer das so auch schon mal aufgeschrieben hat? Es müssen sich Dinge ändern, aber an den Unis. Diese persönliche Rumhackerei und der riesen Wirbel gehen mir gehörig auf die Nerven. Das ist ein Nebenschauplatz.

  15. 112.

    Wundert mich nicht, dass viele Kommentare hier sehr SPD-Schutzlastig sind.
    Als Bundesministerin gescheiter, aber "Für Berlin reicht es", so ähnlich lautete ihre Aussage in einem Interview.

    Es kann nur eine Konsequenz geben, Rücktritt von allen - sehr gut bezahlten- politischen Ämtern, natürlich unter Aberkennung sämtlicher Pensionsansprüche! Angemerkt sei, dass leider eine strafrechtliche Würdigung nicht mehr erfolgen kann, da der Betrug nach fünf Jahren verjährt ist.

    Dass Berlin politisch drittklassig am Rand des Abgrunds gesteuert wurde steht ja fest, nunmehr soll auch noch eine Ersatzspielerin den Absturz verhindern?

  16. 111.

    Niemand sollte gegen seinen Willen sterilisiert werden, auch nicht zum Opfer. Stilisieren genügt als Strafe vollkommen.

  17. 110.

    Das ist übelste Hexenjagd, was man mit der Frau macht! Und das sage ich, obwohl ich sie bestimmt nicht wählen würde. Man sollte diese Schnüffler mal daran erinnern, von wem sie eigentlich jeden Monat erhebliches Geld auf das Konto geschoben bekommen - und was sie EIGENTLICH für dieses Geld LEISTEN sollten. Sicher gehört die Demontage von Menschen NICHT dazu, selbst dann nicht, wenn es sich um politische Gegner oder Andersdenkende handelt. Die Pfeifen unter den Politikern demontieren sich regelmäßig irgendwann in ihrer Laufbahn selbst. Das war bei dem blaublütigen Verteidigungsminister so, und aktuell ist gerade unser Außenminister dabei, sich selbst zu "verflüssigen". Die, welche nicht das nötige Format haben, fallen in dem Job von selbst, und es gibt daneben immer noch genug fähige Politiker, die - meistens im Hintergrund - das Land voran bringen. Also nur die Ruhe bewahren und die fähigen Köpfe machen lassen.

  18. 109.

    Das sind meines Erachtens Auswirkungen der Hochschulstruktur. Sicherlich ist es nicht in Ordnung, wenn die Arbeiten nicht den Standards entsprechen, aber ich vermute einmal, dass sie auch nicht so richtig vermittelt und - viel schlimmer - nicht ordentlich geprüft wurden, da die Betreuer offensichtlich Wichtigeres zu tun hatten. Die Unis haben sich zum einen zu einer Massen-/Fließbandveranstaltung entwickelt und zum anderen sind viele Leute eher damit beschäftigt, Anträge für Gelder zu stellen, damit sich der Laden noch finanziell tragen kann, und Paper zu produzieren, damit man (angeblich) wissenschaftlich glänzen kann, wobei Kleinstschritte oder fragwürdige Zusammenstellungen präsentiert werden. Und nebenbei hängt natürlich von den Abschlüssen auch das "Prestige" und die Finanzierung der Hochschule ab. Weshalb sollte man dann mit Titeln geizen?
    Es wäre schön, wenn Unis sich wieder auf die intensive Förderung von talentierten Leuten und die Grundlagenforschung konzentrieren könnten.

  19. 108.

    Naja, ehrlich gesagt ist es eine Ohrfeige für alle die, die eigenständig und aufwendig eine ernsthaft wissenschaftliche Abschlussarbeit verfasst haben.

    Ich gehe mal davon aus dass sie kein Studien Abschluss besitzen.

  20. 107.

    „Schlimmer noch, dass von anderen Kommentaroren hier die Täterin zum Opfer sterilisiert wird, in dem der Wahlkampf vorgeschoben wird.

    In was für einem Land leben wir mittlerweile?“


    Wenn man Ihrer Aussage Glauben schenken darf, in einem Land, in dem eine Politikerin von einigen der Kommentatoren hier sterilisiert wird … Was auch immer Frau Giffey getan haben sollte: Meiner Meinung nach ginge das deutlich zu weit und möchte auch ganz stark bezweifeln, dass dem tatsächlich so ist.

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