Interview | "Querdenker"-Demo 1. August - "Wir müssen diese Übergriffe weiter dokumentieren"

Eine Frau zeigt während einer Demonstration von Corona-Leugnern den Mittelfinger (Bild: imago images/Sabine Gudath)
Video: rbb|24 | 29.08.2021 | Material: Abendschau | Bild: imago images/Sabine Gudath

Anfang August wurde der Gewerkschafter Jörg Reichel auf einer "Querdenker"-Demo in Berlin, auf der er Journalisten zu Dokumentationszwecken begleitete, brutal attackiert. Er sieht dahinter System und ruft Polizei und Politik auf, dran zu bleiben.

rbb: Her Reichel, was ist Ihnen vor wenigen Wochen auf einer Demo widerfahren?

Jörg Reichel: Ich habe am 1. August Journalisten bei der Pressearbeit begleitet. Die Journalisten haben recherchiert und ihre normale journalistische Arbeit im Zusammenhang mit einer "Querdenker"-Demo gemacht. Die "Querdenker"-Demos waren an dem Tag verboten - aber es gab illegale Demonstrationen. Für die Journalisten war das eine besondere Herausforderung, denn es gab teilweise hohe Aggressionen. Die Kollegen wurden unter anderem bespuckt. Meine Aufgabe war es, Übergriffe zu dokumentieren, Hilfe zu organisieren von der Berliner Polizei, aber auch einzuschätzen, ob man die Kollegen presserechtlich unterstützen kann.

Wir hatten im Vorfeld auch Gespräche geführt mit der Polizei. Wir hatten versucht zu überlegen, ob man an diesem Tag Schutzkonzepte für Journalisten anwenden kann. Da aber angenommen wurde, dass die Lage sehr dynamisch wird, gab es die üblichen Schutzkonzepte nicht und die Journalisten waren ein Stück weit auf sich gestellt.

Zur Person

dju-Landesgeschäftsführer Jörg Reichel führt während einer Demonstration ein Gespräch mit der Polizei (Bild: imago images/Jean MW)
imago images/Jean MW

dju-Lan­des­ge­schäfts­füh­rer - Jörg Reichel

Jörg Reichel ist Landesgeschäftsführer Berlin-Brandenburg der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union/Verdi.

Was ist dann vor Ort passiert?

Ich bin vom Fahrrad gerissen worden. Ich habe mich mit einem Pressefotografen an der Spitze einer illegalen Demo befunden. Die Demo war ungefähr 250 Meter hinter uns und da ist uns eine Personengruppe aufgefallen. Der Kollege hat versucht, diese einzuordnen. Es wurden teilweise Fotoaufnahmen gemacht. Ich bin auf der Straße gefahren und wurde dann ad hoc von der Gruppe angegriffen.

Ich habe im Grunde genommen nur einen Menschen auf mich zulaufen sehen, der mein Rad abrupt gestoppt hat. Ich bin auf die Seite gefallen - und ab dem Moment kann ich mich eigentlich an nichts erinnern. Nach Zeugenaussagen haben mich zwei Personen aus dieser Gruppe heraus angegriffen, getreten, geschlagen und versucht, mir mein Handy zu entreißen. Schlimmeres wurde dann verhindert, weil ein Autofahrer angehalten und Passanten eingegriffen haben. Sie haben die Angreifer verscheucht und weggeschubst.

Wurden Sie verletzt? Und wenn ja, wie geht es Ihnen inzwischen?

Ich bin mit dem Kollegen zusammen ins Krankenhaus gefahren. Ich war völlig orientierungslos und habe überhaupt nicht verstanden, was passiert ist.

Die körperlichen Schäden, blaue Flecken und Abschürfungen, sind abgeheilt. Ich befinde mich aber weiterhin in medizinischer Behandlung.

Das heißt, Sie sind traumatisiert?

Richtig.

Ich gehe davon aus, dass ich mindestens gestört habe. Man hat mich dann ohne Diskussion von null auf hundert angegriffen und versucht, mein Handy zu stehlen.

Jörg Reichel, bei Querdenker-Demo attackierter Gewerkschafter

Sie sind eigentlich jemand, der Tarifverhandlungen führt. Was haben Sie auf der Demo gemacht?

Meine klassische Aufgabe ist es, Tarifverhandlungen zu führen, Menschen zu beraten und presserechtliche Fragen zu klären. Irgendwann im Frühjahr letzten Jahres haben sich Pressefotografen an uns als Gewerkschaft gewandt und gesagt, dass das auf der Straße nicht mehr funktioniert. Sie würden, insbesondere im Zusammenhang mit Querdenker-Demos, damals hießen sie noch anders, bei der Pressearbeit behindert. Sie berichteten, sie würden angegriffen, bespuckt und bedrängt.

Ab dann habe ich die Kollegen im Hintergrund bei der Pressearbeit begleitet. Meine Aufgabe ist es, im Hintergrund zu bleiben und zu gucken, was vor Ort passiert und Übergriffe zu dokumentieren. Wir haben dann gemeinsam mit der Polizei Presse-Schutzbereiche errichtet, die nach meinen Informationen bundesweit einmalig sind. Momentan werden verschiedene Dinge ausprobiert, um den Schutz der Journalisten, insbesondere bei Kundgebungen und Demonstrationen, zu erhöhen.

Wie sehen solche Schutzkonzepte aus?

Bei Kundgebungen ist es der sogenannte Presse-Schutzbereich, in den sich Journalisten zurückziehen können. Es ist auch die Polizei geschult, die sich im Presserecht jetzt besser auskennt als vor einem Jahr. Es gibt eine verbesserte Kommunikation zwischen Journalisten vor Ort und der Polizei. Man merkt, dass sich die Zusammenarbeit vor Ort so langsam verbessert. Dass, wenn Journalisten bedrängt oder angegriffen werden, die Polizei interveniert und sie unterstützt. Das funktioniert bei Kundgebungen relativ gut. Aber bei Demos, insbesondere illegalen, ist das weiter ein großes Problem.

Hatten Sie das Gefühl, dass Sie zufällig Opfer des Angriffs geworden sind?

Ich kann das nicht einschätzen. Mein Gesicht, und das, was ich dort vor Ort mache, sind natürlich nicht unentdeckt geblieben. Ich tauche auch auf entsprechenden Telegram-Kanälen auf. Es gibt Bilder von mir und ich werde zum Teil mit Namen genannt. Die Polizei ermittelt dazu gerade.

Ich gehe aber davon aus, dass ich mindestens gestört habe. Man hat mich dann ohne Diskussion von null auf hundert angegriffen und versucht, mein Handy zu stehlen.

Können Sie aus Ihrer Arbeit heraus einschätzen, Gewalt auf Demos gab es ja immer schon, ob diese Form von Angriffen eine Spezialität der Anti-Corona- "Querdenker" sind?

Da kann ich ganz klar ja sagen. Die Zahlen der tätlichen Angriffe haben sich bundesweit verfünffacht. In Berlin ist die Entwicklung vergleichbar.

Das ist vor allen Dingen ein Problem bei Querdenker-Demos. Bei klassischen Rechtsradikalen-Demonstration wie der NPD oder die Rechte gab es diese Probleme noch so nicht. Es gibt natürlich im Hintergrund die Verfolgung von Journalisten: Morddrohungen und Fahndungsaufrufe gegen Journalisten, die zu Rechtsradikalismus arbeiten. Das ist hinlänglich bekannt. Aber, dass auf Demonstrationen Journalisten von vorne ad hoc angegriffen werden, ist ein neues Phänomen, insbesondere bei den Querdenker-Demos.

Ich gehe auch zu Demonstrationen der Rigaer Straße und aus dem Bereich des Umweltschutzes. Dort haben wir solche Angriffe von Demonstrationsteilnehmern auf Journalisten nicht.

Mit Sorge schaue ich auf das kommende Wochenende. Da gibt es schon Ankündigung im Netz, dass man sich wieder an nichts halten wird. Es gibt sogar Fantasien, dass man die Polizei angreift. Wir hoffen, dass es diesmal gelingt, dieser Art von Demo-Geschehen Einhalt zu gebieten. Für Journalisten werden das auf jeden Fall relativ schwere Tage in der Berichterstattung. Denn es sind klare Tendenzen zu sehen, dass es dort zu Gewalt kommen wird.

Kann man etwas tun, dass sich das in Zukunft ändert?

Der polizeiliche Verfolgungsdruck auf den Rechtsradikalismus in Berlin muss erhöht werden. Wenn man sich mit Fachjournalisten darüber unterhält, kann man eigentlich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Es gibt Ermittlungsgruppen zum Thema Querdenken. Aber, wenn man zurückschaut, was in den letzten 18 Monaten da hinsichtlich polizeilicher Verfolgungsarbeit passiert ist, um diese Repressionen und auch um dieses rechtswidrige Verhalten abzustellen, kann man eigentlich nur eine negative Bilanz ziehen.

Wir als Gewerkschaft, aber insbesondere auch die Fachjournalisten, wundern uns. Das ist etwas zwischen Untätigkeit und Passivität. Es ist eine Katastrophe.

Ordnen sie die "Querdenker"-Demos der rechten Szene zu?

Ja, ganz klar. Ich werde dafür auch öffentlich kritisiert - natürlich aus den Reihen der Querdenker. Ich, aber auch andere, bezeichne die Querdenker-Bewegung als eine rechtsradikale Sammlungsbewegung. Da gibt es natürlich verschiedene Facetten, aber letztendlich sind dort, Stand August 2021, Menschen und Zusammenhänge aktiv, die vorher schon in anderen rechten Zusammenhängen unterwegs waren.

Es gibt auf vielen Demonstrationen offenen Antisemitismus und Antiparlamentarismus. Antidemokratische Parolen werden da gerufen. Das ist keine progressive Bürgerbewegung. Man kann sie im Grunde genommen klar dem rechten Spektrum zuordnen.

Was würden Sie sich von der Polizei und der Politik wünschen?

Eigentlich hat die Politik mit dem Berliner Versammlungsfreiheitsgesetz eine gute Grundlage geschaffen, um Journalisten zu schützen. Die Berliner Polizei hat den Auftrag, Pressearbeit bei Versammlungen zu gewährleisten. Das ist einmalig in der Bundesrepublik. Das ist eine positive Entwicklung. Und die Polizei nimmt diesen Auftrag nach unserer Wahrnehmung und Einschätzung ernst.

In der Politik müsste es mehr Geld für zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rechtsradikalismus, gegen Antisemitismus und gegen Verschwörungsideologen geben. Und es wäre wichtig, dass die bestehenden Berliner Projekte weiterhin finanziell gesichert und ausgebaut werden können.

Es ist drei Wochen her, dass sie angegriffen wurden. Wie sehen Sie ihre weitere Arbeit – werden Sie überhaupt so weitermachen können und wollen?

Ja, ich werde weitermachen. Die Kollegen sind dankbar dafür. Wir müssen weiter an den Schutzkonzepten arbeiten. Wir müssen die Übergriffe weiter dokumentieren.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Beate Ostermann, Abendschau.

Sendung: Abendschau, 29.08.2021, 19:30 Uhr

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71 Kommentare

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  1. 70.

    Dann sollten Sie sich mit dem Zusammenspiel AfD und Corona Demos beschäftigen

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/04/berlin-afd-corona-proteste-pandemie-infektionsschutz.html

  2. 69.

    Werte Moderation, es kann doch nicht Ihr Ernst sein, dass trotz deutlichem Hinweis der erste Kommentar stehen bleiben darf, in dem die Forderung steht, einen Menschen "abzuschalten". Da hätte sich der RBB das Interview eigentlich sparen können, wenn man gleich als ersten Kommentar eine Todesdrohung gegen den Interviewten veröffentlicht. Schämen Sie sich!

  3. 68.

    Es tut mir wirklich leid, aber Sie haben nichts verstanden.
    Und nein, auch ihre politischen Ansichten rechtfertigen ihre Annahme besser zu sein, nicht im Geringsten.

  4. 67.

    Ihre unzähligen Versuche Rechtsextremisten und deren Taten zu verharmlosen schlagen, wie immer, kläglich fehl.

    https://www.deutschlandfunk.de/querdenker-demos-besonders-attraktiv-fuer-rechtsextreme.1346.de.html?dram:article_id=491385

    https://taz.de/Neonazis-in-der-Corona-Protestbewegung/!5758371/

    https://www.tagesschau.de/inland/querdenken-105.html

    Die Leerdenker sind komplett unterwandert und werden längst von Rechtsextremisten gesteuert.

    "Aber, wenn man zurückschaut, was in den letzten 18 Monaten da hinsichtlich polizeilicher Verfolgungsarbeit passiert ist, um diese Repressionen und auch um dieses rechtswidrige Verhalten abzustellen, kann man eigentlich nur eine negative Bilanz ziehen."

  5. 66.

    Danke! Weiterhin viel Erfolg bei dieser wichtigen Arbeit.

  6. 65.

    Es ist schon interessant, dass Sie offenbar schlauer sein wollen, als Verfassungsschutz und Justiz. Die angebliche Untrennbarkeit von Querdenkern und Rechtsextremen ist nichts weiter als eine unbelegte Behauptung. Man muss mit denen nun wahrlich nicht übereinstimmen und darf, teils sollte auch gegensätzliche Meinungen vertreten, aber pauschal die Querdenkerbewegung als rechtsextrem zu diffamieren, ist nicht weniger unsachlich, wie so manche von deren Verschwörungstheorien.

  7. 64.

    Es hat eventuell damit begonnen, dass Rechtsextreme sich als bürgerlich konservativ versuchen zu verkaufen. Linksextreme stehen meistens dazu, dass sie es sind.

  8. 63.

    Na das geht ja wieder lustig her hier. Immer die alte Leier Rechts gegen Links und dabei ist das hier völlig uninteressant.
    Das Grundproblem sind fehlender Respekt, Arroganz und fehlende Diskussionen.
    Wann haben wir eigentlich angefangen uns gegenseitig die Wahrheiten zu sagen?
    Wann haben wir aufgehört respektvoll zu diskutieren?
    Wann aufgegeben gemeinsam füreinander einzustehen?
    Ohne Worte......

  9. 62.

    Diese Querdenker gehören verboten ohne wenn und aber.
    Sie sind gewaltbereit und vergiften mit ihren abstrusen Hirngespinsten die Gesellschaft.

  10. 61.

    Irgendwie erinnert mich das Foto an diesen "Hutbürger" ... die hässlichen Fratzen des Mobs. So nach dem Motto: "Nur ich und nach mir die Sintflut." Eine brüllende, marodierende Minderheit, die ihren Lebensfrust an dem Nächstbesten auslässt, der nicht in ihren sehr überschaubaren Mikrokosmus passt, gar sich erlaubt, die Blase in Frage zu stellen, in der sie leben um anschließend wieder, mit den Finger auf Andere zeigend, sich in der Opferrolle zu suhlen.

  11. 60.

    Die Innenansichten ihrer rechtsextrem geprägten Echokammer ist hier sattsam bekannt.

    "Gleichwohl das Gewaltpotenzial dort regelmäßig um ein vielfaches höher ist." Lesen und Verstehen ist nicht so ihr Ding?

    "Es gibt natürlich im Hintergrund die Verfolgung von Journalisten: Morddrohungen und Fahndungsaufrufe gegen Journalisten, die zu Rechtsradikalismus arbeiten. "

    "Die hauen sich doch nicht selbst. Vor denen hat die Polizei auch viel mehr Respekt als vor ein paar Bürgern, welche ziellos durch Berlin irren."

    Diese Zusammenrottungen sind geplant und werden von Rechtsextremen unterstützt. Auch logistisch.

  12. 59.

    Im Wort Querdenken kommt das Wort DENKEN vor, aber das ist bei denjenigen Querdenkern leider nicht vorhanden.

  13. 58.

    Wieso "Framing"? Grölende, aggressive Leute, das ist doch das normale Bild bei diesen Demos.
    Mal tragen sie Aluhute, mal Strickmasken.. Also, das Titelbild ist bei diesen Demos ein ganz normales Bild, es stammt wohl auch davon

  14. 57.

    Danke für den Link! Dem braunen Sumpf muss man stets mit Fakten begegnen. Lügen verbreitet der schließlich schon genug.

  15. 56.

    "Ausschließlich. Sie sind ja ein ganz großer Social Media-Fachmann. Und dass Bilder von Teilnehmern vermeintlich "rechtsextemer" Demos in linksextremen Chatgruppen oder bei Indymedia kursieren, ist natürlich komplett ausgeschlossen..."

    Wissen Sie eigentlich, wie verlogen sich das anhört, wenn man unterstellt, dass der Absender ganz bestimmte Absichten hinsichtlich Verharmlosung recht(sextrem)er Bemühungen, die FDGO zu destabilisieren, naiv oder kalkulierend (Nichtzutreffendes bitte streichen) hinter Sarkasmus zu verbergen versucht? ;-)

    D.M.

  16. 55.

    Köln,
    "Auch Vertreter der Presse haben sich Anordnungen der Polizei zu fügen und machen sich bei Widerstand ebenso strafbar. Die Pressefreiheit ist kein Freifahrtschein"

    Was soll dieser zusamrnhanglose Unsinn? Bevor Sie solchen Blödsinn schreiben, machen Sie sich erstmal kundig.
    Die Convidioten suchen doc die Öffentlichkeit, pöbelnd, aggressiv, sämtliche Verbote oder Auflagen missachtend. Durch die Medien bekommen sie die Öffentlichkeit, ungeschminkt.
    Natürlich darf die Presse berichten, sie darf nicht behindert werden, wenn, dann aus guten Gründen durch Behörden, wie der Polizei durch Absperrungen. Die Convidioten haben ganz gewiss nicht das Recht die freie Presse zu behindern. Oder nach welchem Recht wollen DIE die hindern?

  17. 54.

    Das dachte ich mir auch. Erschreckend, dass zu solch einem höchst fragwürdigen Gedankengut auch noch Beifall geklatscht wird.

  18. 53.

    Da geh ich mit Ihnen. Allerdings machen Demokraten immer wieder den Fehler, mit diesen Leuten zu diskutieren, dadurch bekommen sie mehr Aufmerksamkeit und können ihre Verschwörungstheorien herausposaunen. Eine beliebte Taktik von Extremisten ist es, soviel Alternativen zu liefern, dass die Wahrheit ebenfalls nur als eine von vielen Alternativen dasteht. Deswegen verirren sich dann sich normale Menschen oftmals bei diesen Extremisten.

  19. 52.

    Kleiner Nachtrag zu Telegram

    https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/querdenken-internet-101.html

  20. 51.

    Ausschließlich? Hab ich das gesagt? Nein. Und der Verweis auf Linke ist wieder typisch und entlarvend. Danke für Ihr Outing

  21. 50.

    "Wäre das eine Demo aus dem linken Milieu, dann wäre die mit Hundertschaftern, Reitern, Hundestaffeln und Hubschraubern eingekreist und an der nächsten Kreuzung zusammengeknüppelt worden."
    Mein Gott Swen, wo lebst du? In Berlin wird doch keine Linke Demo, welche regelmäßig von Teilen dieses Senats unterstützt werden," niedergeknüppelt". Gleichwohl das Gewaltpotenzial dort regelmäßig um ein vielfaches höher ist. Die hauen sich doch nicht selbst. Vor denen hat die Polizei auch viel mehr Respekt als vor ein paar Bürgern, welche ziellos durch Berlin irren.
    Und in Berlin werden schon lange keine Reiter- und Hundestaffeln mehr bei Demos eingesetzt.

  22. 49.

    "Telegram wird von der rechten Szene benutzt…"

    Ausschließlich. Sie sind ja ein ganz großer Social Media-Fachmann. Und dass Bilder von Teilnehmern vermeintlich "rechtsextemer" Demos in linksextremen Chatgruppen oder bei Indymedia kursieren, ist natürlich komplett ausgeschlossen...

  23. 48.

    Dass die linken Doppelmoralisten ihn nicht finden würden, hatte ich nicht anders erwartet... Aber sicher, in Ihrer Filterblase sind alle "Pressefotografen" bei seriösen Medien fest angestellt, die bei ihren "Einordnungen" stets Persönlichkeitsrechte strikt beachten. Da gibt es keine Freiberufler, bei denen die Fotos und Einordnungen auch mal bei Aktivisten der anderen Seite landen... Ja nee, is klar!

  24. 47.

    Frank:
    "Man macht es sich sehr einfach Andersdenkende zu verunglimpfen und in die Rechte Ecke zu stellen."

    Niemand "verunglimpft" "Andersdenkende", indem man einfach nur über sie berichtet. Und niemand stellt sie "in die rechte Ecke". Das machen sie schon selber.

    Frank:
    "In anderen Ländern gehen zu diesem Thema hunderttausende auf die Straße."

    Wo? Bitte konkret!

    Frank:
    "Dieser Artikel ist ein gutes Beispiel der Merkelhörigkeit der Presse und des Journalismus in den heutigen Zeiten."

    Dieser Kommentar von Frank ist ein gutes Beispiel des Realitätsverlustes und des Verschwörungswahns der VerQuerdenker in den heutigen Zeiten.

  25. 46.

    "vielleicht war die Frau gerade Zeugin einer der weitaus zahlreicheren grundlosen Attacken der Polizisten auf die friedlichen Demoteilnehmer und deshalb frustriert. "

    Aha. Das sind Straftäter, die illegal durch Berlin marschieren. Wäre das eine Demo aus dem linken Milieu, dann wäre die mit Hundertschaftern, Reitern, Hundestaffeln und Hubschraubern eingekreist und an der nächsten Kreuzung zusammengeknüppelt worden.

    Ihre " friedliche Demoteilnehmer" greifen zudem gezielt Journalisten, Sanitäter und Polizisten an. Sie solidarisieren sich also mit gewaltbereiten Straftätern.

  26. 45.

    Finde den Fehler."
    Tja, der Eine geht seiner legitimen Arbeit nach, die anderen eher nicht.

  27. 43.

    Steffen:
    "Das ist doch schlicht Unfug und eine Unterstellung! Rechtsradikale haben zwar versucht, die Querdenker zu vereinnahmen, es aber nie geschafft. Inzwischen dürfte deren Anteil die absolute Minderheit darstellen. Es ist schlicht unmöglich, diese Leute auszuschließen, ohne den Protest aufzugeben."

    UNSINN!

    Es ist nur dann "schlicht unmöglich", wenn Rechtsradikalität untrennbarer Bestandteil der VerQuerdenker-Bewegung ist.

    Anderenfalls wäre ein Ausschluss ganz einfach, indem man sich im Demo-Motte eindeutig von Rechtsradikalen distanziert, z.B. mit einem Demo-Motte, z.B: "Für Querdenken - gegen Rechtsradikalismus, Rechtsextremismus, Verschwörungswahn, Reichsbürger, Verfassungsfeinde, Systemgegner! Für sachlichen Dialog!" oder ähnlich. Aber ich befürchte, dann kommt kaum noch jemand zur Demo.

  28. 42.

    Nein, falsch. Wenn man seine Schutzmaske aufsetzt, denkt man nicht an sich selbst, sondern an andere Menschen. Die Maske ist dazu da, andere Leute nicht mit Corona anzustecken. Das Tragen dient bekanntlich nicht zum Selbstschutz. Sollte man eigentlich wissen. Von daher denkt nicht jeder automatisch an sich selbst - wie Sie es hier gerne verallgemeinern würden.

    Der Egoismus liegt da eindeutig bei den "Querdenkern". Die lehnen nämlich alle Schutzregeln ab. Denen ist es völlig egal, ob andere deswegen angesteckt und krank werden. Das steht ganz Im Gegensatz zu den Maskenträgern, die eben gerade nicht an sich denken, sondern an den Schutz ihrer Mitmenschen. Das ist ein ganz großer Unterschied.

  29. 41.

    Hm... Herrn Reichel bereitet es Unbehagen, dass sein Bild und sein Name etc. auf Telegram-Kanälen präsentiert werden... Zugleich alliiert er sich mit einem Pressefotografen, der (aber bestimmt nur mit dem Weitwinkelobjektiv) eine bestimmte Personengruppe ablichtet, um sie "einzuordnen".

    Finde den Fehler.

  30. 40.

    Wie kommen Sie jetzt darauf?

    Im Übrigen
    https://www.deutschlandfunk.de/zusammenarbeit-von-polizei-justiz-und-medien-neuregelungen.2907.de.html?dram:article_id=498890

  31. 39.

    "Manches der Querdenkern ist ohne Frage indiskutabel, manches andere aber sehr wohl. "

    Und wieder einmal setzen sie sich an die Spitze derjenigen hier die Taten von Rechtsextremisten verharmlosen und sogar verteidigen.

    " Es ist schon erschreckend, wie sehr Panik dazu führt, dass sämtliches eigenes Denken eingestellt und ohne jegliche Kritik der Staatslinie gefolgt wird."

    Sie folgen 1:1 der Linie der rechtsextremen AfD, Reichsbürgern und weiteren Rechtsextremen.

  32. 37.

    Den Anordnungen von Polizeibeamten ist Folge zu leisten. Ohne Diskussion. Übrigens werden nicht Polizisten übergriffig, sondern Demonstranten, die an einer illegalen Demo teilnehmen. Es gilt der rechtsgrundsTu kein Recht im Unrecht

  33. 35.

    Auch Vertreter der Presse haben sich Anordnungen der Polizei zu fügen und machen sich bei Widerstand ebenso strafbar. Die Pressefreiheit ist kein Freifahrtschein

  34. 34.

    Wieder einmal an Framing nicht zu überbieten. Allein das Bild auf der Startseite mit der Frau mit ausgestrecktem Mittelfinger erzeugt den Eindruck, dass dort nur Deppen unterwegs sind. Ohne jeglichen Kontext... vielleicht war die Frau gerade Zeugin einer der weitaus zahlreicheren grundlosen Attacken der Polizisten auf die friedlichen Demoteilnehmer und deshalb frustriert. Und so schlimm die Gewalt gegen den Interviewpartner hier war, es nicht einmal klar, ob die Angreifer dee Querdenkengruppe angehörten, das sind friedliche Demoteilnehmer, gegen die ständig geframt und Gewalt angewendet wird. Und die Gründe dafür sind absurd. Schaltet alle endlich mal eure Hirne ein.

  35. 33.

    Das Foto des Artikels beschreibt auch meine Erfahrungen:
    Menschen, die pöbelnd und grölend durch die Gegend ziehen, Menschen bespucken, die nur ihren Job machen wollen, Stinkefinger zeigen und das ganze Getöse dann noch als "Demo für die Freiheit etc." bezeichnen, sind für mich einfach nur Menschen, die in ihrem Leben nichts erreicht oder auf die Reihe bekommen haben. Kein normaldenkender Mensch, der arbeitet, mit oder ohne Familie, Steuern zahlt, würde auf solch abstruse Idee kommen! Meine Erfahrungen mit solch pöbelndem Volk waren ähnlich: in Horden am Sonntag durch´s Wohngebiete ziehend, Straßen blockierend, so dass kein Fahrzeug rein oder raus kam. Ich musste meine Mutter ins Krankenhaus fahren und hab´s nur im Schritttempo geschafft. Dabei wurden meine Mutter und ich auch bepöbelt und auf´s Auto geklopft. Für mich sind das Irre, kurz vor Anarchie. Es wird Zeit, dass unser Strafgesetzbuch angepasst wird, sonst wird´s bald noch schlimmer.

  36. 32.

    Wer an Chemtrails und ähnlichen Unsinn glaubt, der ist natürlich ein gefundenes Fressen für kriminelle Extremisten und Staatsfeinde. Die lassen sich mit den richtigen Methoden wunderbar vor den Karren spannen. Ein Teil hat dann keine Hemmungen mehr die Wahrheit zu verdrehen (die Behauptung unten, es gäbe hier belarussische Verhältnisse, lässt einen am Verstand mancher Leute ernsthaft zweifeln). Und wer von diesen Leuten toleriert, dass Journalisten oder Rettungskräfte bedroht und angegriffen werden, der macht sich mitschuldig. Der Staat muss Härte zeigen.

  37. 31.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Ich hoffe, die Mehrheit kann die Leerdenker richtig einordnen. Aber es erbost mich immer mehr, was sie sich herausnehmen. Journalisten und Sanitäter anzugreifen ist das Letzte und musste jedes mal geahndet werden. Unser schönes Berlin wird hier zum Schauplatz verwirrter antidemokratischer und asozialerLeute, die sich selbst zum Hohn und Spott machen. Leider werden sie immer gewalttätiger. Hier muss es ein Ende geben. Sie haben schon viel zu viel Platz.

  38. 30.

    Was ist denn "mehr als rechtsextrem" und warum sollte sich die bayerische Landesregierung um Protestler aus der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg kümmern? Dieses Diskussionsniveau ist sicherlich nicht geeignet, die Corona-Pandemie zukunftssicher zu überwinden. Es ist schon erschreckend, wie sehr Panik dazu führt, dass sämtliches eigenes Denken eingestellt und ohne jegliche Kritik der Staatslinie gefolgt wird. Manches der Querdenkern ist ohne Frage indiskutabel, manches andere aber sehr wohl. Darüber muss man dann auch ernsthaft diskutieren und bessere Lösungen finden, als es die Regierung derzeit anbietet. Das nennt sich Demokratie und Meinungsfreiheit ist in dieser ein sehr hohes Gut.

  39. 29.

    Paul,
    lesen Sie das Interview nochmal und, vor allem, verstehen Sie es auch. Dann werden auch Sie begreifen, dass Ihre kläglich versuchte Interpretation peinlich und somit absoluter Humbug ist.
    Schönen Tag noch.

  40. 28.

    Genau. Weitere Faktoren, die begünstigend auf das Gefährdungspotenzial dieser Kriminellen wirken, sind Torheit und Arroganz. Eine brandgefährliche Mischung!

  41. 27.

    Das ist doch schlicht Unfug und eine Unterstellung! Rechtsradikale haben zwar versucht, die Querdenker zu vereinnahmen, es aber nie geschafft. Inzwischen dürfte deren Anteil die absolute Minderheit darstellen. Es ist schlicht unmöglich, diese Leute auszuschließen, ohne den Protest aufzugeben. Komischerweise verlangt man selbiges nicht, wenn Demos von linksradikalen Staatsfeinden begleitet werden. Es ist schlicht undemokratischer Unfug. Solange Protest friedlich bleibt, ist es vollkommen unerheblich, ob auch Dritte zufällig oder auch nur aus Kalkül dieselbe Meinung vertreten. Unter den Querdenkern tummeln sich eine Menge Spinner, teils auch Staatsfeinde und Aufwiegler. Deshalb die gesamte, sehr vielfältige Bewegung in eine Ecke zu schieben, ist trotzdem unsachlich und soll lediglich auch berechtigten Protest diffamieren. Wem nützt das wohl? Die Folgen aus der chaotischen und panischen Corona-Politik sind noch gar nicht absehbar, wir zerstören die Zukunft der jungen Generationen.

  42. 26.

    Man macht es sich sehr einfach Andersdenkende zu verunglimpfen und in die Rechte Ecke zu stellen.
    In anderen Ländern gehen zu diesem Thema hunderttausende auf die Straße.
    Dieser Artikel ist ein gutes Beispiel der Merkelhörigkeit der Presse und des Journalismus in den heutigen Zeiten.

  43. 25.

    Vieleicht sollten Sie erstmal in Belarus eine Demonstration selber mitmachen, bevor Sie die Situation bei uns mit der in Belarus vergleichen. Bitte erst denken und dann reden.

  44. 24.

    Wenn man dieser überheblichen Definition folgen wöllte, wären wie allesamt und ohne Ausnahme asozial. Denn auch Sie denken zuerst mal an sich selbst und Ihre nächsten Angehörigen und nicht an das Wohl der Gesellschaft. Alles andere ist Selbstbetrug. Es ist zudem sehr befremdlich, Andersdenkende pauschal zu diskreditieren, zu kriminalisieren und herabzuwürdigen, zumal wenn diese Andersdenkenden quasi genau das fordern, was in ganz Europa um uns herum gerade wieder normale Realität wird. Wenn Sie glauben, Corona ist für Sie ein unzumutbares Risiko und die Impfung schützt Sie nicht, dann isolieren Sie sich. Es gibt schlicht keinen gesamtgesellschaftlich angemessenen Grund mehr, von Anderen zu verlangen, sich nach Ihren Vorstellungen einzuschränken. Ich schütze mich selbst besser, als es die unsinnigen Einschränkungen des Staates je könnten. Wenn es mich trotzdem erwischt, ist das halt persönliches Pech. Wenn ich der Impfung nicht vertrauen würde, hätte ich es gleich lassen können.

  45. 23.

    Konnte gestern bei den stundenlangen Livestreams keine Nazis erkennen.
    Haben sich wahrscheinlich als alte Omas verkleidet oder die Kamera hat die Nazis gleich rausgefiltert...

  46. 22.

    Wer weiß, was für eine Kinderstube diese Pöbler "genossen" haben. Gute Sitten wurden denen vermutlich nicht beigebracht, sonst wären sie anders. Im Prinzip sind da sehr viele Egoisten unterwegs. Das erklärt auch, warum diese Leute die Rettungskräfte behindern. Sie denken nur an ihr eigenes Ego - und nicht an das Leben und die Gesundheit anderer Menschen. Die konsequente Verweigerung der Schutz-Regeln passt genau dazu.

  47. 21.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Danke für diesen Kommentar.

  48. 20.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Das ist nicht richtig, diese komischen Leute sind asozial, man kann es nun überall sehen und hören. Asozial ist man, wenn man sich gegen das soziale Miteinander wendet und sich als gefährlicher Narr aufspielt. Durch diese unsoziale und völlig bösartige Handlungsweise, weit ab des gesunden Mnschenverstandes, macht man sich dort zum Löffel. Wahrscheinlich wohnen diese Leute auf der Rückseite des Mondes. Aber da diese die Demokratie strapazierenden Menschen von Diktatur blubbern, machen sie sich selbst regelrecht lächerlich. Kann man nur bedauern.

  49. 19.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Bitte unterlassen Sie dieses Hetzen. Ihr AfD-Gedankengut ist für Demokraten unerträglich. Und über die Freiheit der Presse sollten Sie mal etwas lernen. Selbst im Krieg gelten Reporter etc. ebenso wie Sanitäter als neutral und sind nicht anzugreifen

  50. 18.

    Diese Wirrköpfe sind z.B. der Meinung, dass die meisten Geimpften im kommenden Monat sterben werden, so geht "Querdenken".

  51. 17.

    Ich habe zu diesem Thema selten einen so guten und zutreffenden Kommentar gelesen und stimme Ihnen hundertprozentig zu. Leider erschweren schon länger Teile der Bevölkerung die Arbeit der Rettungskräfte,gefähren sie durch körperliche Angriffe und das auch schon vor Corona. Somit finden diese Leute wohl immer einen Grund und ich frage mich,von wo die wohl grad Ausgang haben. Dazu kommen die Typen ,die immer noch keine Rettungsgasse bilden und lieber gaffen. Ich danke Ihnen und allen Rettungskften,die trotzdem weitermachen und nicht nur " Normalbürger " retten. Selbstverständlich ist das nicht und darüber sollten diese agressiven Typen mal nachdenken. Aber da haperts eben leider sonst würden sie sich nicht so verhalten. Bleibt also nur, dass die Polizei ihnen Einhalt gebietet und dann wird wieder rumgejammert-Polizeigewalt. Eigene Schuld selber und wer auf einer gerichtlich verbotenen Demo "demonstriert " hat da ja auch nichts zu suchen. Punkt.

  52. 16.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Rita, was die da in Frankreich bzgl. der Corona-Problematik(en) unternehmen, ist völlig Wumpe! Wir sind hier in Deutschland. Den passenden Ausreisetipp erspare ich mir an dieser Stelle.

    Kommt er noch, Rita, der noch sinnfreiere Vergleich mit Belarus? Oder wollen wir mal über Freiheit diskutieren? Oder über Andersdenkende in Diktaturen? Oder über Sophie Scholl? Auszügliche Instrumentalisierungen und Fehlinterpretationen von Menschen, die nicht merken, dass sie nicht die Schlauen sind. Nein, nun wirklich nicht!

    D.M.

  53. 15.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Der hauptberufliche höhere Verdi-Funktionär sagt es erfrischend ehrlich, er geht davon aus, dass er die Demonstration ordentlich gestört hat.

  54. 14.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Was stimmt mit Ihnen und ihren Freunden, Mitstreitern nicht?
    Es würde mich wirklich interessieren, von heute auf morgen ändert sich niemand radikal.

  55. 13.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Jedenfalls haben Sie sich geoutet.

  56. 12.

    Und da wundern sich die Leute, warum solche Demos verboten werden?

  57. 11.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Da war's wieder! Diese Menschen merken's einfach nicht... "Geblubber", "Merkelliebling", "Systemgänger", "Abschalten" – und fordern Demokratie ein, ...man glaubt es nicht!

    Natürlich sind auf diesen Demos in Vielzahl Leute, die entweder libertär/anarchistisch ticken oder einer Diktatur das Wort reden; darüber muss man doch gar nicht mehr diskutieren. Und die, die dies weeeiiit von sich weisen, weil sie vorgeblich lediglich besorgte Bürger sind, haben offenbar nicht den geistigen Horizont, sich vorzustellen, zu welchem Ergebnis diese "Bewegung" führen würde, würde sich der Staat und die Mehrheit seiner – sicher nicht durchweg unkritischen, aber letztlich verantwortungsvollen – Bürger nicht dagegen positionieren.
    Meinungsfreiheit gegen Unterwanderung der FDGO. Wenn wir nicht Weimar 2.0 erleben wollen, sollte sich der Staat schleunigst was einfallen lassen. Es scheint so, als würde man in D diese "Bewegung" noch immer nicht ernst genug nehmen.

    D.M.

  58. 10.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    Liebe @ Rita , Sie schreiben mir aus den Herzen.
    Ich sehe das genauso.

  59. 9.

    Das Verhalten der Querdenker empfinde ich als Terror gegen die Berliner Bevölkerung. Diese Menschen sind mehr als rechtsextrem und sollten von den Sicherheitskräften auch entsprechend behandelt werden.
    Ich erwarte auch von der Bayrischen Regierung, dass sie die Wortführer aus Stuttgart endlich zur Rechenschaft zieht!

  60. 8.

    Und da ist es wieder, das Schema alle in die rechte Schublade. Nun spricht Herr Reichel im Zusammenhang mit den Querdenkern sogar von Rechtsradikal. Und die Dokumentation von Übergriffen und deren Ahndung sollte er den Ermittlungsbehörden überlassen. Ein Gewerkschafter übernimmt die Dokumentation und selber ist er Mitglied und Geschäftsführer der DJU. Genau solche Interviews treiben die Spaltung voran. Wer nicht meiner Meinung ist, ist ein Rechtsradikaler und der RBB berichtet natürlich neutral?

  61. 7.

    Die Querdenker-Szene wird nicht ohne Grund vom Verfassungsschutz beobachtet, Sobald genügend Beweismaterial vorliegt, hoffe ich, dass der Rechtsstaat dort mal ordentlich aufräumt. Es kann nicht sein, dass man sich von einer gewaltbereiten, demokratie- und wissenschaftsfeindlichen Bande geistig verwirrter Verschwörungsspinner dermaßen auf der Nase herumtrampeln lässt, und das traurigerweise sogar buchstäblich! Systematische Angriffe verbaler und körperlicher Art auf aus Sicht der Querdenker "Systemgänger" sind völlig inakzeptabel und unterstreichen nur die klar verfassungsfeindlichen Bestrebungen dieser kriminellen Bande.

  62. 6.
    Antwort auf [Rita] vom 29.08.2021 um 08:42

    @ Rita: ganz bestimmt seid ihr in der Gesamtheit nicht rechtsradikal. Aber ihr lasst euch von den Rechtsradikalen vereinnahmen ohne zu hinterfragen. In der Gesamtheit seid ihr deshalb in meinen Augen niveaulos und ohne Verstand.

  63. 5.

    Naja, die Masse der Bevölkerung merkt langsam, wie brutal auch Teile der Querdenker agieren. Gerade die Querdenker, die
    doch selbst den Diktaturstaat ohne Pressefreiheit anprangern, jammern jetzt rum und bezweifeln die Meldung an - na klar,
    ist ja alles Systempresse und Staatsfernsehen.

  64. 4.

    Richtig müsste die Überschrift wohl heißen: "Wir müssen diese Übergriffe der Staatsgewalt weiter dokumentieren".
    Die Demokratie ist am Abgrund, Der Staat hat sich verrannt, friedliche Proteste werden mit Gewalt unterbunden, geradezu belarussische Verhältnisse. Die Gesellschaft ist gespalten, auch ob solcher Interviews, und dem Versuch, sämtliche Proteste in die rechte Ecke zu drängen.

  65. 3.

    Dieselben, die Menschenrechtsbeauftragte der UN anrufen wenn sie bei ihren illegalen Aktionen auf Polizeikräfte treffen, dieselben haben keine Probleme Journalisten "auszuschalten".
    Und wieder mal ist Max Liebermann angesagt: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

  66. 2.

    Gestern musste ich mit meinem Krankenwagen mehrmals durch diese Demo , von Beleidigungen bis drohungen war alles dabei! Was stimmt den mit diesen Menschen nicht? Geht ihr da nur hin um einfach zu pöbeln oder was? Rufen "Freiheit , Frieden und Demokratie" und dann sowas...gegen Rettungskräfte die einfach nur versuchen ihrer Arbeit nach zu gehen? Musste mir anhören "sowas wie euch brauchen wir nicht" oder " du hilfst dem Staat du A......ch " Ernsthaft? Es gab allerdings auch Demonstranten denen es unangenehm war das sowas vom Stapel gelassen wurde und die versuchten uns Platz zu schaffen und genau denen danke ich! Hoffentlich hat diese Spaltung bald ein Ende , so kann und so DARF es nicht weiter gehen! Geht auf jede Demo , macht euren Ärger Luft aber bitte vergesst eure Kinderstube und Sitten nicht!

  67. 1.

    Unsere Regierung ,darf jetzt nicht den Schwanz einziehen. Ab Oktober muss der schnell Test bezahlt werden Punkt!
    Die die nicht geimpft sind….und davon sind kranke und schwangere natürlich ausgenommen, dürfen vieles nicht in Anspruch nehmen. Das ist die Kehrseite der Medaille, wobei Eltern mit ungeimpfte Kinder unter 12 Jahre den gleichen Anspruch haben. Somit können die Querdenker weiter marschieren.

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