Interview | "Querdenker"-Demo 1. August - "Wir müssen diese Übergriffe weiter dokumentieren"

Eine Frau zeigt während einer Demonstration von Corona-Leugnern den Mittelfinger (Bild: imago images/Sabine Gudath)
Video: rbb|24 | 29.08.2021 | Material: Abendschau | Bild: imago images/Sabine Gudath

Anfang August wurde der Gewerkschafter Jörg Reichel auf einer "Querdenker"-Demo in Berlin, auf der er Journalisten zu Dokumentationszwecken begleitete, brutal attackiert. Er sieht dahinter System und ruft Polizei und Politik auf, dran zu bleiben.

rbb: Her Reichel, was ist Ihnen vor wenigen Wochen auf einer Demo widerfahren?

Jörg Reichel: Ich habe am 1. August Journalisten bei der Pressearbeit begleitet. Die Journalisten haben recherchiert und ihre normale journalistische Arbeit im Zusammenhang mit einer "Querdenker"-Demo gemacht. Die "Querdenker"-Demos waren an dem Tag verboten - aber es gab illegale Demonstrationen. Für die Journalisten war das eine besondere Herausforderung, denn es gab teilweise hohe Aggressionen. Die Kollegen wurden unter anderem bespuckt. Meine Aufgabe war es, Übergriffe zu dokumentieren, Hilfe zu organisieren von der Berliner Polizei, aber auch einzuschätzen, ob man die Kollegen presserechtlich unterstützen kann.

Wir hatten im Vorfeld auch Gespräche geführt mit der Polizei. Wir hatten versucht zu überlegen, ob man an diesem Tag Schutzkonzepte für Journalisten anwenden kann. Da aber angenommen wurde, dass die Lage sehr dynamisch wird, gab es die üblichen Schutzkonzepte nicht und die Journalisten waren ein Stück weit auf sich gestellt.

Zur Person

dju-Landesgeschäftsführer Jörg Reichel führt während einer Demonstration ein Gespräch mit der Polizei (Bild: imago images/Jean MW)
imago images/Jean MW

dju-Lan­des­ge­schäfts­füh­rer - Jörg Reichel

Jörg Reichel ist Landesgeschäftsführer Berlin-Brandenburg der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union/Verdi.

Was ist dann vor Ort passiert?

Ich bin vom Fahrrad gerissen worden. Ich habe mich mit einem Pressefotografen an der Spitze einer illegalen Demo befunden. Die Demo war ungefähr 250 Meter hinter uns und da ist uns eine Personengruppe aufgefallen. Der Kollege hat versucht, diese einzuordnen. Es wurden teilweise Fotoaufnahmen gemacht. Ich bin auf der Straße gefahren und wurde dann ad hoc von der Gruppe angegriffen.

Ich habe im Grunde genommen nur einen Menschen auf mich zulaufen sehen, der mein Rad abrupt gestoppt hat. Ich bin auf die Seite gefallen - und ab dem Moment kann ich mich eigentlich an nichts erinnern. Nach Zeugenaussagen haben mich zwei Personen aus dieser Gruppe heraus angegriffen, getreten, geschlagen und versucht, mir mein Handy zu entreißen. Schlimmeres wurde dann verhindert, weil ein Autofahrer angehalten und Passanten eingegriffen haben. Sie haben die Angreifer verscheucht und weggeschubst.

Wurden Sie verletzt? Und wenn ja, wie geht es Ihnen inzwischen?

Ich bin mit dem Kollegen zusammen ins Krankenhaus gefahren. Ich war völlig orientierungslos und habe überhaupt nicht verstanden, was passiert ist.

Die körperlichen Schäden, blaue Flecken und Abschürfungen, sind abgeheilt. Ich befinde mich aber weiterhin in medizinischer Behandlung.

Das heißt, Sie sind traumatisiert?

Richtig.

Ich gehe davon aus, dass ich mindestens gestört habe. Man hat mich dann ohne Diskussion von null auf hundert angegriffen und versucht, mein Handy zu stehlen.

Jörg Reichel, bei Querdenker-Demo attackierter Gewerkschafter

Sie sind eigentlich jemand, der Tarifverhandlungen führt. Was haben Sie auf der Demo gemacht?

Meine klassische Aufgabe ist es, Tarifverhandlungen zu führen, Menschen zu beraten und presserechtliche Fragen zu klären. Irgendwann im Frühjahr letzten Jahres haben sich Pressefotografen an uns als Gewerkschaft gewandt und gesagt, dass das auf der Straße nicht mehr funktioniert. Sie würden, insbesondere im Zusammenhang mit Querdenker-Demos, damals hießen sie noch anders, bei der Pressearbeit behindert. Sie berichteten, sie würden angegriffen, bespuckt und bedrängt.

Ab dann habe ich die Kollegen im Hintergrund bei der Pressearbeit begleitet. Meine Aufgabe ist es, im Hintergrund zu bleiben und zu gucken, was vor Ort passiert und Übergriffe zu dokumentieren. Wir haben dann gemeinsam mit der Polizei Presse-Schutzbereiche errichtet, die nach meinen Informationen bundesweit einmalig sind. Momentan werden verschiedene Dinge ausprobiert, um den Schutz der Journalisten, insbesondere bei Kundgebungen und Demonstrationen, zu erhöhen.

Wie sehen solche Schutzkonzepte aus?

Bei Kundgebungen ist es der sogenannte Presse-Schutzbereich, in den sich Journalisten zurückziehen können. Es ist auch die Polizei geschult, die sich im Presserecht jetzt besser auskennt als vor einem Jahr. Es gibt eine verbesserte Kommunikation zwischen Journalisten vor Ort und der Polizei. Man merkt, dass sich die Zusammenarbeit vor Ort so langsam verbessert. Dass, wenn Journalisten bedrängt oder angegriffen werden, die Polizei interveniert und sie unterstützt. Das funktioniert bei Kundgebungen relativ gut. Aber bei Demos, insbesondere illegalen, ist das weiter ein großes Problem.

Hatten Sie das Gefühl, dass Sie zufällig Opfer des Angriffs geworden sind?

Ich kann das nicht einschätzen. Mein Gesicht, und das, was ich dort vor Ort mache, sind natürlich nicht unentdeckt geblieben. Ich tauche auch auf entsprechenden Telegram-Kanälen auf. Es gibt Bilder von mir und ich werde zum Teil mit Namen genannt. Die Polizei ermittelt dazu gerade.

Ich gehe aber davon aus, dass ich mindestens gestört habe. Man hat mich dann ohne Diskussion von null auf hundert angegriffen und versucht, mein Handy zu stehlen.

Können Sie aus Ihrer Arbeit heraus einschätzen, Gewalt auf Demos gab es ja immer schon, ob diese Form von Angriffen eine Spezialität der Anti-Corona- "Querdenker" sind?

Da kann ich ganz klar ja sagen. Die Zahlen der tätlichen Angriffe haben sich bundesweit verfünffacht. In Berlin ist die Entwicklung vergleichbar.

Das ist vor allen Dingen ein Problem bei Querdenker-Demos. Bei klassischen Rechtsradikalen-Demonstration wie der NPD oder die Rechte gab es diese Probleme noch so nicht. Es gibt natürlich im Hintergrund die Verfolgung von Journalisten: Morddrohungen und Fahndungsaufrufe gegen Journalisten, die zu Rechtsradikalismus arbeiten. Das ist hinlänglich bekannt. Aber, dass auf Demonstrationen Journalisten von vorne ad hoc angegriffen werden, ist ein neues Phänomen, insbesondere bei den Querdenker-Demos.

Ich gehe auch zu Demonstrationen der Rigaer Straße und aus dem Bereich des Umweltschutzes. Dort haben wir solche Angriffe von Demonstrationsteilnehmern auf Journalisten nicht.

Mit Sorge schaue ich auf das kommende Wochenende. Da gibt es schon Ankündigung im Netz, dass man sich wieder an nichts halten wird. Es gibt sogar Fantasien, dass man die Polizei angreift. Wir hoffen, dass es diesmal gelingt, dieser Art von Demo-Geschehen Einhalt zu gebieten. Für Journalisten werden das auf jeden Fall relativ schwere Tage in der Berichterstattung. Denn es sind klare Tendenzen zu sehen, dass es dort zu Gewalt kommen wird.

Kann man etwas tun, dass sich das in Zukunft ändert?

Der polizeiliche Verfolgungsdruck auf den Rechtsradikalismus in Berlin muss erhöht werden. Wenn man sich mit Fachjournalisten darüber unterhält, kann man eigentlich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Es gibt Ermittlungsgruppen zum Thema Querdenken. Aber, wenn man zurückschaut, was in den letzten 18 Monaten da hinsichtlich polizeilicher Verfolgungsarbeit passiert ist, um diese Repressionen und auch um dieses rechtswidrige Verhalten abzustellen, kann man eigentlich nur eine negative Bilanz ziehen.

Wir als Gewerkschaft, aber insbesondere auch die Fachjournalisten, wundern uns. Das ist etwas zwischen Untätigkeit und Passivität. Es ist eine Katastrophe.

Ordnen sie die "Querdenker"-Demos der rechten Szene zu?

Ja, ganz klar. Ich werde dafür auch öffentlich kritisiert - natürlich aus den Reihen der Querdenker. Ich, aber auch andere, bezeichne die Querdenker-Bewegung als eine rechtsradikale Sammlungsbewegung. Da gibt es natürlich verschiedene Facetten, aber letztendlich sind dort, Stand August 2021, Menschen und Zusammenhänge aktiv, die vorher schon in anderen rechten Zusammenhängen unterwegs waren.

Es gibt auf vielen Demonstrationen offenen Antisemitismus und Antiparlamentarismus. Antidemokratische Parolen werden da gerufen. Das ist keine progressive Bürgerbewegung. Man kann sie im Grunde genommen klar dem rechten Spektrum zuordnen.

Was würden Sie sich von der Polizei und der Politik wünschen?

Eigentlich hat die Politik mit dem Berliner Versammlungsfreiheitsgesetz eine gute Grundlage geschaffen, um Journalisten zu schützen. Die Berliner Polizei hat den Auftrag, Pressearbeit bei Versammlungen zu gewährleisten. Das ist einmalig in der Bundesrepublik. Das ist eine positive Entwicklung. Und die Polizei nimmt diesen Auftrag nach unserer Wahrnehmung und Einschätzung ernst.

In der Politik müsste es mehr Geld für zivilgesellschaftliche Initiativen gegen Rechtsradikalismus, gegen Antisemitismus und gegen Verschwörungsideologen geben. Und es wäre wichtig, dass die bestehenden Berliner Projekte weiterhin finanziell gesichert und ausgebaut werden können.

Es ist drei Wochen her, dass sie angegriffen wurden. Wie sehen Sie ihre weitere Arbeit – werden Sie überhaupt so weitermachen können und wollen?

Ja, ich werde weitermachen. Die Kollegen sind dankbar dafür. Wir müssen weiter an den Schutzkonzepten arbeiten. Wir müssen die Übergriffe weiter dokumentieren.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Beate Ostermann, Abendschau.

Sendung: Abendschau, 29.08.2021, 19:30 Uhr

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71 Kommentare

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  1. 70.

    Dann sollten Sie sich mit dem Zusammenspiel AfD und Corona Demos beschäftigen

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/04/berlin-afd-corona-proteste-pandemie-infektionsschutz.html

  2. 69.

    Werte Moderation, es kann doch nicht Ihr Ernst sein, dass trotz deutlichem Hinweis der erste Kommentar stehen bleiben darf, in dem die Forderung steht, einen Menschen "abzuschalten". Da hätte sich der RBB das Interview eigentlich sparen können, wenn man gleich als ersten Kommentar eine Todesdrohung gegen den Interviewten veröffentlicht. Schämen Sie sich!

  3. 68.

    Es tut mir wirklich leid, aber Sie haben nichts verstanden.
    Und nein, auch ihre politischen Ansichten rechtfertigen ihre Annahme besser zu sein, nicht im Geringsten.

  4. 67.

    Ihre unzähligen Versuche Rechtsextremisten und deren Taten zu verharmlosen schlagen, wie immer, kläglich fehl.

    https://www.deutschlandfunk.de/querdenker-demos-besonders-attraktiv-fuer-rechtsextreme.1346.de.html?dram:article_id=491385

    https://taz.de/Neonazis-in-der-Corona-Protestbewegung/!5758371/

    https://www.tagesschau.de/inland/querdenken-105.html

    Die Leerdenker sind komplett unterwandert und werden längst von Rechtsextremisten gesteuert.

    "Aber, wenn man zurückschaut, was in den letzten 18 Monaten da hinsichtlich polizeilicher Verfolgungsarbeit passiert ist, um diese Repressionen und auch um dieses rechtswidrige Verhalten abzustellen, kann man eigentlich nur eine negative Bilanz ziehen."

  5. 66.

    Danke! Weiterhin viel Erfolg bei dieser wichtigen Arbeit.

  6. 65.

    Es ist schon interessant, dass Sie offenbar schlauer sein wollen, als Verfassungsschutz und Justiz. Die angebliche Untrennbarkeit von Querdenkern und Rechtsextremen ist nichts weiter als eine unbelegte Behauptung. Man muss mit denen nun wahrlich nicht übereinstimmen und darf, teils sollte auch gegensätzliche Meinungen vertreten, aber pauschal die Querdenkerbewegung als rechtsextrem zu diffamieren, ist nicht weniger unsachlich, wie so manche von deren Verschwörungstheorien.

  7. 64.

    Es hat eventuell damit begonnen, dass Rechtsextreme sich als bürgerlich konservativ versuchen zu verkaufen. Linksextreme stehen meistens dazu, dass sie es sind.

  8. 63.

    Na das geht ja wieder lustig her hier. Immer die alte Leier Rechts gegen Links und dabei ist das hier völlig uninteressant.
    Das Grundproblem sind fehlender Respekt, Arroganz und fehlende Diskussionen.
    Wann haben wir eigentlich angefangen uns gegenseitig die Wahrheiten zu sagen?
    Wann haben wir aufgehört respektvoll zu diskutieren?
    Wann aufgegeben gemeinsam füreinander einzustehen?
    Ohne Worte......

  9. 62.

    Diese Querdenker gehören verboten ohne wenn und aber.
    Sie sind gewaltbereit und vergiften mit ihren abstrusen Hirngespinsten die Gesellschaft.

  10. 61.

    Irgendwie erinnert mich das Foto an diesen "Hutbürger" ... die hässlichen Fratzen des Mobs. So nach dem Motto: "Nur ich und nach mir die Sintflut." Eine brüllende, marodierende Minderheit, die ihren Lebensfrust an dem Nächstbesten auslässt, der nicht in ihren sehr überschaubaren Mikrokosmus passt, gar sich erlaubt, die Blase in Frage zu stellen, in der sie leben um anschließend wieder, mit den Finger auf Andere zeigend, sich in der Opferrolle zu suhlen.

  11. 60.

    Die Innenansichten ihrer rechtsextrem geprägten Echokammer ist hier sattsam bekannt.

    "Gleichwohl das Gewaltpotenzial dort regelmäßig um ein vielfaches höher ist." Lesen und Verstehen ist nicht so ihr Ding?

    "Es gibt natürlich im Hintergrund die Verfolgung von Journalisten: Morddrohungen und Fahndungsaufrufe gegen Journalisten, die zu Rechtsradikalismus arbeiten. "

    "Die hauen sich doch nicht selbst. Vor denen hat die Polizei auch viel mehr Respekt als vor ein paar Bürgern, welche ziellos durch Berlin irren."

    Diese Zusammenrottungen sind geplant und werden von Rechtsextremen unterstützt. Auch logistisch.

  12. 59.

    Im Wort Querdenken kommt das Wort DENKEN vor, aber das ist bei denjenigen Querdenkern leider nicht vorhanden.

  13. 58.

    Wieso "Framing"? Grölende, aggressive Leute, das ist doch das normale Bild bei diesen Demos.
    Mal tragen sie Aluhute, mal Strickmasken.. Also, das Titelbild ist bei diesen Demos ein ganz normales Bild, es stammt wohl auch davon

  14. 57.

    Danke für den Link! Dem braunen Sumpf muss man stets mit Fakten begegnen. Lügen verbreitet der schließlich schon genug.

  15. 56.

    "Ausschließlich. Sie sind ja ein ganz großer Social Media-Fachmann. Und dass Bilder von Teilnehmern vermeintlich "rechtsextemer" Demos in linksextremen Chatgruppen oder bei Indymedia kursieren, ist natürlich komplett ausgeschlossen..."

    Wissen Sie eigentlich, wie verlogen sich das anhört, wenn man unterstellt, dass der Absender ganz bestimmte Absichten hinsichtlich Verharmlosung recht(sextrem)er Bemühungen, die FDGO zu destabilisieren, naiv oder kalkulierend (Nichtzutreffendes bitte streichen) hinter Sarkasmus zu verbergen versucht? ;-)

    D.M.

  16. 55.

    Köln,
    "Auch Vertreter der Presse haben sich Anordnungen der Polizei zu fügen und machen sich bei Widerstand ebenso strafbar. Die Pressefreiheit ist kein Freifahrtschein"

    Was soll dieser zusamrnhanglose Unsinn? Bevor Sie solchen Blödsinn schreiben, machen Sie sich erstmal kundig.
    Die Convidioten suchen doc die Öffentlichkeit, pöbelnd, aggressiv, sämtliche Verbote oder Auflagen missachtend. Durch die Medien bekommen sie die Öffentlichkeit, ungeschminkt.
    Natürlich darf die Presse berichten, sie darf nicht behindert werden, wenn, dann aus guten Gründen durch Behörden, wie der Polizei durch Absperrungen. Die Convidioten haben ganz gewiss nicht das Recht die freie Presse zu behindern. Oder nach welchem Recht wollen DIE die hindern?

  17. 54.

    Das dachte ich mir auch. Erschreckend, dass zu solch einem höchst fragwürdigen Gedankengut auch noch Beifall geklatscht wird.

  18. 53.

    Da geh ich mit Ihnen. Allerdings machen Demokraten immer wieder den Fehler, mit diesen Leuten zu diskutieren, dadurch bekommen sie mehr Aufmerksamkeit und können ihre Verschwörungstheorien herausposaunen. Eine beliebte Taktik von Extremisten ist es, soviel Alternativen zu liefern, dass die Wahrheit ebenfalls nur als eine von vielen Alternativen dasteht. Deswegen verirren sich dann sich normale Menschen oftmals bei diesen Extremisten.

  19. 52.

    Kleiner Nachtrag zu Telegram

    https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/querdenken-internet-101.html

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