IPCC-Klimaprognose zu Berlin und Brandenburg - Regen im Winter, Dürre im Sommer

Diagramm Grafik (Quelle: rbb24)
Audio: Inforadio | 15.08.2021 | Jörg Poppendieck | Bild: rbb|24

Der 4.000-seitige Bericht des Weltklimarats enthält auch Prognosen für die Hauptstadtregion. Im Winter weniger Frost, die Sommer werden heißer und trockener. Es gibt aber eine Möglichkeit, die Klimakatastrophe abzuwenden. Von Sophia Bernert und Dominik Ritter-Wurnig

Regen im Winter, Dürre im Sommer: Die Hauptstadtregion muss sich auf weitere massive Klimaverwerfungen einstellen. In naher Zukunft (2021-2040) steigt laut Prognose die mittlere Jahrestemperatur in Berlin und Brandenburg um 2,1 Grad Celsius auf 9,9 Grad im Vergleich zum Basiszeitraum 1961-1990.

Das zeigt eine rbb|24-Datenauswertung des IPCC-Klimaberichts für den Einzugsbereich des Elbe-Flusses, in dem die Hauptstadtregion liegt.

Veränderung der Monatsmitteltemperatur

In allen vier Jahreszeiten soll es im Mittel wärmer werden. Besonders deutlich (in der Grafik unten dunkelrot markiert) wird der Anstieg in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts in den Sommermonaten. Durch eine konsequente Klimapolitik könnte das aber noch immer abgewendet werden, sind sich die Wissenschafter einig.

Grafik Veränderung der Monatsmitteltemperatur im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)
| Bild: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24

Auch die Tageshöchstwerte werden in in einem ähnlichen Ausmaß wie die mittleren Temperaturen ansteigen. Gegen Ende des Jahrhunderts (2081-2100) könnte bei einem "weiter so in der Klimapolitik" die Jahresmitteltemperatur in der Region auf 13,4 Grad Celsius im Median steigen – das wäre ein Plus von 5,7 Grad gegenüber der Nachkriegsepoche.

Grafik Veränderung der Tageshöchstwerte im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)
| Bild: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24

Mehr Regen, weniger Schnee im Winter

Im Vergleich zur Nachkriegsepoche soll es im Mittel 25,8 weniger Frosttage geben (1961-1990: 98,5 Frosttage) und insgesamt um vier Prozent mehr Niederschlag geben. Im Winterhalbjahr würde es durch die steigenden Temperaturen mehr Regen und weniger Schneefall geben.

Müssen wir uns also auf milde Winter wie etwa in England einstellen? "Es wird in den nächsten Jahrzehnten in Berlin immer noch im Winter häufig kälter sein als jetzt in London, aber es wird tendenziell mehr Niederschlag geben", sagt der Mitautor des Berichts, Douglas Maraun von der Universität Graz.

In den letzten zwei Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts könnte es nur noch 29,6 Tage im Jahr mit Frost geben – im Vergleich zu 98,5 Frosttagen zwischen 1961 und 1990. Tiefstwerte von minus 10 oder minus 20 Grad würden dann wohl kaum mehr vorkommen.

Grafik Veränderung der Zahl der Frosttage im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)

Weniger Frost bedeutet weniger Schnee

Weniger Frost führt zwangsläufig dazu, dass der Niederschlag im Winter immer seltener als Schnee runter kommt. Kommt es nicht zu einer konsequenteren Klimapolitik, werden "Weiße Weihnachten" bei uns wohl extrem unwahrscheinlich.

Grafik Veränderung des Schneefalls im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)

Mehr Trockenheit, trotz mehr Niederschlag

"Für Brandenburg konkret erwarten wir für den Sommer zwar, dass die Niederschläge ähnlich bleiben, aber weil die Temperaturen steigen werden, trocknet der Boden schneller aus", so Mitautor Maraun. Das werde zu stärkeren Dürren und steigender Waldbrandgefahr führen.

In der untenstehenden Grafik stehen die Grüntöne für mehr Niederschlag und die Brauntöne für weniger Niederschlag.

Grafik Veränderung des Gesamten Niederschlags im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)

Mehr Starkregen-Ereignisse im Frühling und Herbst

Die maximale Niederschlagsmenge an einem Tag wird sich auch verändern. Besonders in den Monaten März und April sowie Oktober und November werden sogenannte Starkregenereignisse zunehmen. Die Gefahr für Hochwasser steigt dadurch, da die ausgetrockneten Böden nicht so gut Wasser aufnehmen können.

Grafik Veränderung des maximalen Tagesniederschlags im Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: IPCC WGI Interactive Atlas; Grafik: rbb|24)

Was ist die Elbe-Region?

Der Einzugsbereich der Elbe erstreckt sich über Tschechien, Sachsen, fast ganz Brandenburg und Berlin bis nach Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Hamburg. Jeder fallende Regentropfen in dem Gebiet wird irgendwann in die Elbe fließen. Die Elbe-Region ist die für das Sendegebiet genaueste geografische Einheit des IPCC-Berichts. Im interaktiven Atlas [ipcc.ch] lassen sich Daten und Infografiken für diverse Szenarien und Regionen berechnen.

Der Anfang der Woche veröffentlichte erste Teil des sechsten Berichts des Weltklimarats [ipcc.ch] ist so etwas wie der Goldstandard der Klimawandel-Forschung. In dem 4.000-seitigen, englischsprachigen Bericht wird der aktuelle Forschungsstand inklusive der prognostizierten Szenarien dargestellt.

Den Berechnungen liegen verschiedene wissenschaftliche Modelle und Szenarien zu Grunde, die am besten mit der Formulierung "weiter so wie bisher" umschrieben werden (CMIP6-Modell, SSP 5/RCP 8,5 Szenario). Der Vergleichszeitraum ist die Nachkriegsepoche von 1961 bis 1990.

Eine Deutschlandkarte zeigt das Einzugsgebiet der Elbe. (Quelle: NordNordWest; Grafik: rbb|24; Kartenmaterial: OpenStreetMaps)

Sendung: Inforadio, 15.08.2021, 09:00 Uhr

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Beitrag von Dominik Ritter-Wurnig, Sophia Bernert

102 Kommentare

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  1. 102.

    Es geht auch nicht um Gesetzte, es ging um Ideen und da haben Umweltbundesamt und die Grüne eben versagt weil ihre irrwitzigen Forderungen fern jeder Realität sind. Besser erst lesen und dann meckern. Keine Antwort beim Populismus der Grünen wenn es um Hochspannungsleitung geht. Keine Antwort zu Klima-Enquete von 1990. Bitte erklären sie mir diese Widerspruch wenn doch jedes Kind weiß, dass Deutschland noch nicht 100% auf Erneuerbaren läuft, warum sie dann die Abschaltung von Braunkohlekraft werken fordern. Müssen wir dann doch im dunklen sitzen.

  2. 101.

    Ähm nee tagsüber geh ich arbeiten und ja ich denke schon und das oder erübrigt sich somit ihnen auch einen schönen tag

  3. 100.

    ja in Mathe macht Ihnen wohl niemand etwas vor, sehr gut und die Sache mit dem einen Schiff naja ok lassen wir das mal, ich Versuche es mal anders, ein PKW mit laufendem Motor verursacht giftige/tödliche Abgase mit der Aussenluft gemischt erst mal kein Problem, jedoch wenn der Richkolben und Schlund 10 cm vorm Auspuff platziert werden passiert was? und genau das selbe geschiet wenn ich hochkonzentrierte Sole ins Meer verklappe und es ist leider völlig unerheblich welcher Auffassung die Betroffenen besser finden würden, eine verzehn oder gar verhundertfachung der Entsalzungsanlagen führt mittel und langfristig in eine Sackgasse egal ob man mit Schiffen (du bist der bessere Mathematiker, bei im max Fall 3 km³ täglich min 4h Fahrtzeit bei im Schnitt 1875 m³ pro Anlage gehts ganz schön ab auf dem Meer) oder an Land die Sole verklappt wird, nicht eingerechnet ist das schon bestehende Artensterben, Überfischung und die Wundertüte des von Mikroplastik,Giftmüll und Atombelasteten Meerwassers

  4. 99.

    Ihre Antwort .... Sonnst sind sie bei jeder Tonne co2 dagegen, aber wenn die Grünen es verbockt dann ist´s auf einmal egal.
    Ihr Wissen ....... Welcher Baum bindet mehr co2 der 4-jährige oder der 80-jährige

  5. 98.

    Wie viele Bäume in Brandenburg stehen ist relativ egal solange wir noch fossilen Kohlenstoff ausbuddeln und verbrennen. Ich würde auch davon ausgehen, dass die Wälder jetzt nicht in EFH umgewandelt werden, sondern wieder aufgeforstet, so dass mittelfristig wieder CO2 gebunden wird.

  6. 97.

    Ich antworte mal für meine Oma.
    Arm / Reich ist 'ne andere Rubrik.

  7. 96.

    Wieviel Co2 ist Brandenburger Wäldern gebunden und wir jetzt wegen des grünen Spritzverbot freigesetzt da die Bäume nur noch zum heizen taugen? Das konzeptlose wichtig Getue der Grünen hat Milliarden gekostet und bislang nicht viel gebracht, wie jeder an der Co2-Kurve Deutschlands nachvollziehen kann.

  8. 95.

    Gesetze macht in Deutschland in der Regel die Bundesregierung. Da haben weder die Grünen noch das UBA viel zu melden gehabt seit 16 Jahren. Warum sollte man auf Ihren Punkt wo der Strom herKAM eingehen, in einer Diskussion darüber woher der Strom in der Zukunft kommen soll? Jedes Kind weiß, dass Deutschland noch nicht 100% auf Erneuerbaren läuft, das ist vollkommen irrelevant für Diskussionen über die Zukunft.

  9. 94.

    Bei sowas komme ich wirklich ins Grübeln. Man muss schon aufpassen in der Schule. Aber ich geb gern Nachhilfe: 1 km3 sind 1000mx1000mx1000m=1.000.000.000 m3. Und jetzt schauen wir uns Ihre Zahl an und zählen einfach nur die Nullen: 30.000.000 m3. So sollte man wirklich drauf kommen oder den Mathelehrer befragen.
    Vestehen Sie doch: Selbst wenn man meine Rechnung verhundertfach, es wird sich nicht ändern. Es muss gar nichts in Küstennähe verklappt werden. Da nimmt man regelmäßig ein großes Schiff, fährt über den Ozean und verklappt das dort. Alles was bei der Entsalzung übrigbleibt war vorher im Meer und wird wieder da hineingegeben. Was sind 150 Millionen Kubikmeter gegen 1,3 Milliarden Kubikkilometer. Ein Klacks. Und: Fragen Sie die Leute in den Wassermangel-Gebieten was die wollen - Ihre Auffassung oder meine.

  10. 93.

    Lächerlich ist ihre These, dass weder das Umweltbundesamt noch die Grünen in den Klimaschutz involviert seien. Sie widerlegen sich selbst in das sie dann schreiben "UBA veröffentlich sehr regelmäßig Studien wie die Energiewende". Auf welcher Seite steht bei Klima-Enquete von 1990 das bei Umsetzung ca. 2030 CO2-neutral wären? Auf den Punkt wo der Strom in diesem Jahr herkam gehen sie nicht einmal ein, weil er doch die Unsinnigkeit ihre Forderungen jedem klar macht.

    Sie widerlegen sich dann weiter selbst in dem sie richtigerweise ansprechen, dass die Statistiken des Umweltbundesamts welche eine Co2-Reduktione von 1990 als Erfolg verkaufen blödsinnig sind, da dies eine Folge der ostdeutschen Deindustrialisierung ist. Auch verschwiegen Sie Herrn Trittin und seine Eiskugel. Den Grünen war schon immer jedes Mittel recht um an die Macht zu bleiben. In Brandenburg haben sie eine Initiative zur Verbesserung des ÖPNV abgelehnt. Dann immer der Populismus wenn es um Hochspannunleitung geht.

  11. 92.

    Für die Oder-Region ist im interaktiven Atlas des IPCC keine Datenauswertung möglich. Mir wäre natürlich immer eine regionalere Auswertung lieber (etwa Oder-Region, Bundesländer oder sogar Landkreise) aber die gibt es in dem Fall leider nicht.

  12. 91.

    Oh, na was haben wir denn hier?

    "Geleakter Teil des IPCC-Berichts: Die reichsten zehn Prozent verursachen mehr als ein Drittel der Treibhausgase" – DER SPIEGEL

    Nur mal angenommen, es stimmt was der Spiegel da schreibt - wäre es nicht ein genialer Schachzug der Reichen, uns restlichen 90% der Weltbevölkerung die Schuld an jeglichem Disaster zu geben, es menschengemacht (hiermit ist natürlich nur das Fußvolk gemeint) zu nennen und uns dann dafür finanziell ausbluten zu lassen, während man gleichzeitig unsere Rechte beschneidet und uns erzählt, es wäre alles für den Klimaschutz?

    Ich frage für einen Freund.

  13. 90.

    Auf jeden Fall ist ein gewisser Unterhaltungswert enthalten.

  14. 88.

    Meines Wissens nach waren weder die Grünen, noch das UBA in letzter Zeit zuständig. Das UBA veröffentlich sehr regelmäßig Studien wie die Energiewende laufen könnte. Umgesetzt wird davon ziemlich wenig. Dieses Muster ging schon mit der ersten Klima-Enquete 1990 los. Die hat einen sehr ausführlichen Plan vorgelegt, dessen konsequente Umsetzung uns ca 2030 CO2-neutral gemacht hätte. Stattdessen hat man den Osten deindustrialisiert und das als Klimaerfolg verkauft.

  15. 87.

    Es gibt im Moment ca 16000 Entsalzungsanlagen diese generieren täglich ca 100 Millionen Kubikmeter Trinkwasser übrig bleiben ca 150 Millionen Kubikmeter Sole aus Salz Chemikalien, Kupfer, Clor und Metalle wie Magnesium, Natrium, Calcium, Kalium, Brom, und Lithium welche man mit aufwendigen Mitteln nutzen könnte, eine verhundertfachung der Anlagen ist mehr als unrealistisch aber nehmen wir mal den Faktor 10 diese Solereste würden in Küstennähe verklappt werden müssen, dieser Sole-Zustrom senkt den Sauerstoffgehalt und vermindert den Anteil gelösten Sauerstoffs in den Gewässern, die resultierenden ökologischen Effekte werden über die gesamte Nahrungskette hinweg sichtbar werden, im Moment leben etwa 1,5 bis 2 Milliarden Menschen in Gegenden mit Wassermangel, in denen zumindest in Teilen des Jahres die verfügbaren Ressourcen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken, es werden tendenziell nicht weniger und mit der Qualität der vorhandenen Menge Süßwasser sieht es auch nicht grad gut aus

  16. 86.

    30 000 000 m³ sind 30 km³ * 365 = 10 950 km³ * 10 = 109 500 km³ bei ca 1 400 000 000 km³ = 0,78 % Mathematisch verschwindend gering doch wie der gewonnene Wassertropfen Jahre braucht um ins Meer zurück zu kommen braucht auch die Lauge Jahre um sich im Meer zu verteilen aber hey Versuch macht klug und ich muss nicht Recht haben wenn das die Lösung ist mea culpa dann ist ja alles nicht so wild und wir können weiter machen wie bisher, umsonst Gedanken gemacht guten morgen :-)

  17. 85.

    Kennen Sie den aktuellen Co2-Zahlen? Ich schon, bin eben näher dran. Die CO2-Zahlen für Deutschland sind miserabel und zeigen den Misserfolg der Ideen von Umweltbundesamt und den Grünen. Aber auch sie werden in ein paar Tagen die Zahlen bekommen. Dann werden Sie auch hoffentlich verstehen welchen falschen Heilbringern sie aufgesessen sind.

    Zu ihrer Antwort 15.08.2021 | 12:17 Uhr. Ist es ehrlich dann ständig nach Schließung der Braunkohlekraftwerke zu schreien. Nein. Mit schön gerechneten Zahlen hat leider das Umweltbundesamt und den Grünen über den Misserfolg getäuscht und als Erfolg gefeiert.

  18. 84.

    30 000 000 m³ sind 30 km³ * 365 = 10 950 km³ * 10 = 109 500 km³ bei ca 1 400 000 000 km³ = 0,078 % Mathematisch verschwindend gering doch wie der gewonnene Wassertropfen Jahre braucht um ins Meer zurück zu kommen braucht auch die Lauge Jahre um sich im Meer zu verteilen aber hey Versuch macht klug und ich muss nicht Recht haben wenn das die Lösung ist mea culpa dann ist ja alles nicht so wild und wir können weiter machen wie bisher, umsonst Gedanken gemacht gute Nacht :-)

  19. 83.

    Wo kam gleich der Strom in der ersten Jahreshälfte her? Anstatt sich mit den Fakten zu beschäftigen diffamieren Sie lieber andere als Schwätzer.

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