Fridays For Future-"Klimastreik" - Zehntausende Menschen demonstrieren in Berlin und Brandenburg für Klimaschutz

Fr 24.09.21 | 21:09 Uhr
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Video: rbb|24 | 24.09.2021 | Material: Abendschau | Bild: Geisler-Fotopress

Mit einem weiteren "Klimastreik" haben am Freitag zehntausende meist junge Menschen in der Region versucht, kurz vor der Bundestagswahl den Druck auf die Politik zu erhöhen. In Berlin meldete sich auch Greta Thunberg zu Wort.

Dem von "Fridays for Future" initiierten deutschlandweiten Klimastreik sind am Freitag in Berlin mehrere Zehntausend Menschen nachgekommen. Sie trafen sich ab dem Mittag auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, um kurz vor der Bundestagswahl den Druck auf die politischen Parteien zu erhöhen. Sie forderten, die Klimakrise ernster zu nehmen. Während die Berliner Polizei von einer Teilnehmerzahl im "mittleren fünfstelligen Bereich" ausgeht, sprechen die Mit-Organsiatoren von Fridays for Future Berlin auf Twitter von 100.000 Teilnehmenden.

Die Unterstützer der Bewegung liefen vom Reichstagsgebäude, in dem der Bundestag seinen Sitz hat, durch das Regierungsviertel. Unter den vielen zumeist jungen Menschen war auch die inzwischen 18-jährige schwedische Initiatorin von "Fridays for Future", Greta Thunberg. In ihrer Rede kritisierte sie die Bundesrepublik scharf. "Deutschland ist der viertgrößte Kohlendioxid-Ausstoßer in der Geschichte und das bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen", sagte Thunberg auf Englisch vor dem Reichstagsgebäude. "Deutschland ist objektiv gesehen einer der größten Klima-Bösewichte."

Neubauer: "Scholz' Plan ist zum Scheitern verurteilt"

Luisa Neubauer, die wohl bekannteste deutsche Stimme der Bewegung, kritisierte die Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD) und Armin Laschet (CDU) für ihre Klimapolitik. "Einen Sommer lang musste sich Olaf Scholz anhören, dass sein durchgeknallter Plan, Kohle bis 2038 laufen zu lassen, zum Scheitern verurteilt ist", sagte Neubauer. "Wir haben die Parteien dazu gezwungen einen Sommer lang über Klimapolitik zu reden, obwohl ihre Programme dafür nicht ausreichen, und das wissen sie auch selbst. Kein Wunder, dass Sie dann lügen müssen, Herr Laschet."

Die Berliner Demonstranten riefen in Sprechchören: "Wir alle für 1,5 Grad". Auf Plakaten standen Slogans wie "Fight für Climate Justice", "Oma was ist ein Schneemann" oder "Die Natur verhandelt nicht". Unter den größtenteils jungen Demonstranten waren viele Schüler, die an dem Tag einen Schulstreik ausriefen. Eine Gruppe von Kindern aus der 3. bis 6. Klasse rief im Chor: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr unsere Zukunft klaut". Der zehnjährige Sasha sagte: "Wir wollen nicht, dass die Welt kaputt geht und mit Plastik voll ist."

Auf dem Vordach eines Hotels an der Friedrichstraße standen zwei Frauen, die an dem Hungerstreik für mehr Klimaschutz nahe dem Reichstagsgebäude teilgenommen hatten. Sie zündeten sogenannte Rauchtöpfe, aus denen schwarzer Rauch über die Demonstration zog.

Tausende auch in Brandenburg unterwegs

Auch in Brandenburg haben am Freitag tausende junge Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert. Im ganzen Land seien rund 6.000 Teilnehmer in 21 Städten und Gemeinden bei Mahnwachen und Demonstrationen auf die Straßen gegangen, sagte der Sprecher von Fridays for Future Brandenburg, Filibert Heim. Die größte Demonstration sei mit rund 3.000 Teilnehmern durch die Potsdamer Innenstadt gezogen. Die Polizei äußerte sich nicht zu Teilnehmerzahlen.

Die Demonstranten wollten mit ihren Aktionen vor der Bundestagswahl den Druck auf die Parteien erhöhen, konsequente Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung zu ergreifen. "Die Wahlentscheidung jeder einzelnen Person von uns ist ausschlaggebend für die Zukunft unseres Planeten", betonte Heim.

Ernteausfälle, Dürreperioden Flutkatastrophen zeigten auch in Deutschland die Notwendigkeit auf, schnell und konsequent zu handeln, sagte Anna Ducksch, Sprecherin der Ortsgruppe Potsdam. "Es braucht einen Kohleausstieg deutlich vor 2038 - nämlich spätestens 2030."

Sendung: Inforadio, 24.09.2021, 12 Uhr

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88 Kommentare

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  1. 88.

    Ich kann auch nicht verstehen, das man nicht begreift, das es so nicht weiter gehen kann. Nachts kann ich oft nicht schlafen wenn ich mir eine Welt vorstellen, in der sich zubetonierte Städte wie in Krebsgeschwür weiter in die Natur fressen, das letzte Bisschen Wald auch noch abgebrannt wurde, die Mitlebewesen von uns auf grausamste Weise gequält und getötet werden, Und letzendlich die Menschen sich gegenseitig abschlachten für das letzte verblieben Trinkwasser.
    Leider wird es so kommen, Leider

  2. 87.

    Wenn "die Masse" die Menge darstellt, die ihr Sitzorgan nicht von der Couch bekommt, immer an jeglichem "althergebrachten" festhält, zu feige oder zu träge ist Änderungen zumindest in Erwägung zu ziehen, uvm. bin ich auch mit rechnerischen 61 gern und laut ein Teil der Minderheit. Weitermachen wie bisher ist einfach WAAhnsinn - aber zumindest dies Projekt ist passé.

  3. 86.

    Richtig! Und da die die Jugend nicht wählen darf, sondern Ihre Zukunft abhängig von älteren Menschen ist, die Ihr Leben gelebt haben, wähle ich für Sie die Grünen, egal wie unbequem und teuer es für mich wird. Denn mich über Konsum zu definieren egal was es kostet ( Geld, Nerven, Zerstörung) empfinde ich viel anstrengender.

  4. 84.

    Jeder der demonstrieren will, sollte erstmal 5 Euro zahlen, die FFDs und alle anderen Klima-Demonstranten mindestens das doppelte, damit die endlich kapieren was sie mit ihren Demos anrichten, z.B. auch die Umwelt massiv schädigen jedes Mal, unnötig viel CO2 ausstoßen, viel Müll hinterlassen und Menschen von der Arbeit und der Schule fernhalten! Abgesehen davon, das sie die Gesellschaft spalten...
    Diese Einnahmen sollten sozialen Projekten zu Gute kommen.
    Und Auto- und Motoradkorsos sollten komplett verboten werden, wer braucht so einen umweltschädigenden und sinnlosen Zirkus??? Übrigens Umwelt ist nicht nur Klima, sondern auch Lebewesen und Mit- Menschen!!!

  5. 83.

    Wenn die Kinderchen freitags demonstrieren, sollte die Samstags-Schule wiedereingeführt werden, damit der verlorengegangene Schulstoff nachgeholt wird!

  6. 82.

    *seufz* und: nein.
    Das Filmchen ist (leider) zum Weglaufen.

    Solange hier in Südwest SUVs herumfahren mit "Greta"-Aufkleber und Schulen selbstfgemachte Klimaplakate, eingeschweißt in PLASTIK an ihren Zaun hängen, ist klar, dass das mit den notwendigen Veränderungen und Verlassen der Komfortzonen noch nicht hinhaut und noch nicht begriffen.
    Solange jeder hofft, dass er selbst wenig bis gar nicht sein Verhalten ändern muss und das auch mal unangenehm sein kann, solange wird sich auch nichts ändern.
    Was zu tun ist, weiß im Grunde jede/r/s. Am einfachsten könnte schon mal sein: nur so viel essen, wie man für's Überleben wirklich benötigt, sich möglichst wenig fortpflanzen, um den Planeten mal zu entlasten, bis Lösungen für ungehemmte Vermehrung und damit Ernährung gefunden, laufen und radeln statt motorisiert von A nach B, wo und wann immer möglich, Sarrazin-Strickpulli statt Bude auf 25°C heizen usw. usf.
    Wie gesagt: wissen alle. Wer macht's (mit)?

  7. 81.

    Ick bin ne Umweltsau fahre Zeitlebens nur Öffis oder Rad ,aber ick krakele nicht rum und fordere nur ohne Eigeninitiative. Samstag nach der Schule geht die Welt auch nicht unter so das da man auch 'Streiken' kann. seltsam nur das der Alex heute besonders voll war. Raten sie mal was da steht. (Primark) . Was für ein Zufall das da viele junge Menschen sich dort aufhielten. Ick arbeite am Alex

  8. 80.

    Ja richtig, wir wollen mal nicht alle über einen Kamm scheren. Denen die Welt um sich herum egal ist inkl. McDoof Müll überall liegen lassen, haben auch null Bock auf Klima-Demo.
    Jede Generation hatte ihre Zukunftsthemen mit Demos. Ich finds ja niedlich, wie sich Jugendliche heutzutage für aktuelle Gesellschaftsthemen engagieren. Eigentlich bräuchten diese Jugendlichen nur mal ihre Eltern fragen, was von den 68er Revolutzern und den 80er Anti-Atomkraftleuten jetzt im Alltag der Erwachsenen heute übrig geblieben ist: Wenig. Von da aus macht viel Krach jetzt schon Sinn, damit 20 Jahre später noch ein wenig davon hängen bleibt im Alltag.
    Und dass die Mehrzahl der Jugend mit Ökothemen nichts anzufangen weiß, beweißt das aktuelle Jugendparlament mit Probewahlen im Landkreis OPR am 22.09.: Grüne bei 5,71%. Und nu gucke… die AfD auf Platz 2 mit 12,61%. Soviel auch zum Thema Bundestagswahl mit 16 Jahren…

  9. 79.

    Die Masse ist nur noch genervt von dieser schreienden Minderheit.

  10. 78.

    Volkshochschule ? Ne danke. ! Steh ich kurz vor der verdienten Rente da macht es keenen Sinn .Außerdem geh ick noch etwas arbeiten damit die ''Aktivisten'' weiter streiken (wofür auch immer) können. Wer muss ja was tun. Die Berufsdemonstranten haben ja keene Zeit dafür.
    Wenn sie Ironiedarin finden ,die können sie gern behalten

  11. 77.

    Andererseits: Millionen Menschen protestieren heute wieder nicht für mehr Klimaschutz. Wenn interessieren also diese ungebildeten „Klimakids“, die noch nie in ihrem Leben etwas geleistet haben, aber meinen, alles besser zu wissen?

  12. 76.

    Immer dieselben, haltlosen und faktenfreien Kommentare. Können Sie belegen das es dieselben Jugendlichen sind von denen Sie reden und die auf der Demo waren? Nein, dann einfach nachdenken vor dem kommentieren oder, besser noch, das kommentieren lassen.

  13. 74.

    Utopisch sind Ziele meist nur dann, wenn man sie aus Bequemlichkeit und Ignoranz gar nicht erreichen will. Eigentlich bieten sich unserem bequem gewordenen Land in der Umwelttechnologie großartige Möglichkeiten, insbesondere auch wirtschaftlich, aber das können, oder besser wollen die Bremser nicht verstehen. Dann wird es wohl China richten. Mein Kontakt zur Jugend ist vielfältig und täglich, und hinsichtlich meiner Kompetenz muss sich niemand Sorgen machen.

  14. 73.

    „Es haben viele zehntausend….demonstriert“ und Millionen von Menschen schütteln nur noch den Kopf über die Unwissenheit von vielen zehntausend.

     

  15. 72.

    Ich staune jedesmal das ihre Kommentare (oft beleidigend) so durch kommen!

  16. 71.

    Frage mich überhaupt, warum Berlin solchen Leuten eine Bühne geben muss???

  17. 70.

    Lieber Detlef,
    genau dieses Denkmuster sorgt dafür, dass nichts passiert! Wenn wir darauf warten, dass alle Anderen zu erst agieren. Und gerade weil wir die Freiheit haben unsere Meinung offen auszusprechen, haben wir die Pflicht genau das auch zu tun und uns international in die erste Reihe zu stellen. Nur mit einem national gefestigten Fundament können wir auch international Druck ausüben und ausländische Bewegungen unterstützen. Und ja das heißt wir müssen als erstes mehr Geld für nachhaltigen Strom bezahlen, Mrd. in die Infrastruktur investieren und Abstriche beim persönlichen "Komfort" machen. Erst wenn du dazu bereit bist, darfst du mit dem Finger auf Andere zeigen.

  18. 69.

    Damit es sich lohnt die zu speichern muss man sie erstmal ausbauen, ne. Solange man nicht mal Kapazität für 100% hat bleibt nichts übrig um noch Wasserstoff draus zu machen. Blöd nur dass die Regierung den Ausbau nicht schnell genug vorantreibt...

  19. 68.

    Seit Wagenknecht vergrault wurde (weil sie unbequeme Wahrheiten ausspricht), segelt die Linke Richtung 4,9%.
    Allensbach-Umfrage von heute: 5%.
    Meinetwegen kann die Linke aus dem Bundestag fliegen.

  20. 67.

    Da bin ich ganz Ihrer Meinung und dann sollte mal die Jugend anfangen mit Klimaschutz...nicht mehr Billig Klamotten kaufen, nicht immer das neueste Handy haben, Ihren Müll nicht in jede Ecke schmeißen und sich nicht von Mama oder Papa zur Schule fahren lassen, auch ich könnte noch soviel mehr schreiben. Also liebe Jugend, erstmal Hirn einschalten und dann.... über Klimaschutz reden.

  21. 66.

    Genau das passiert, wenn einem der Wohlstand zu Kopfe steigt.
    Als Mutter würde ich mich in Grund und Boden schämen, bei der Erziehung so versagt zu haben.......

  22. 65.

    Es gibt seit Anfang 2021 einen Nachtzug von Stockholm nach Berlin. Dieser wird vom schwedischen Unternehmen mit Ökostrom betrieben, da die gesamte Strecke elektrifiziert ist und er nutzt einen Teil der ausrangierten Nachtzüge der Deutschen Bahn, als diese ihre Nachtzugverbindungen aufgegeben hat. Weitere Infos finden Sie, wenn sie nach "Snälltåget" googlen.
    Wir sind in diesem Sommer mit selbigem Zug nach Dänemark gefahren, da es einen Zwischenhalt kurz vor Kopenhagen gibt.

  23. 64.

    Mit solchen Fakten haben Sie recht. Wie recht sie haben werden wir bald festellen, da CO2-Emmsionen sogar steigen werden.

  24. 63.

    Für mich ist und bleibt das Ganze ein Kindergarten. Viel Geschrei mit dem goldenen Löffelchen im Mund.

  25. 62.

    Sie sollten nicht von der Jugend reden. Da sie von einem Teil auf das Ganze schließen, was eben nicht beweisbar ist. Rechnen Sie uns doch bitte vor wie Deutschland die utopischen Ziele der Grünen erfüllen soll. Leider ist ihnen wohl nicht bekannt, dass die Grünen so was nicht einmal selber schaffen. Bevor Sie über andere lästern einfach erst lesen und sich informieren.

  26. 61.

    "wenn unbedingt Demo, dann doch bitte Samstags oder Sonntags, da ist keine Schule"

    viel zynischer gehts fast nicht. Den jungen Menschen eine kaputte Umwelt aus purem Eigenennutz hinterlassen und damit ihre Zukunft rauben, aber hier auf Oberlehrer machen und auf die Schulpflicht verweisen.

    Als ob sie (und alle anderen, die in das gleiche Horn blasen) das wirklich interessieren würde. Sie wollen doch einfach nicht gestört werden bei ihrem zerstörerischen Tun. Nach mir die Sintflut...nur blöd, dass deren Ausläufer bereits im Ahrtal angekommen ist...

  27. 60.

    Das abbrennen von Rauchtöpfen auf Hotelvordächern und im Stadion an der Alten Försterei ist untersagt. Aber es ist so geil. U.N.V.E.U

  28. 59.

    Bitte belegen sie dies einmal. "Die Information über die Teilnehmerzahlen kommt von der Polizei. Ist doch jedem bekannt."

  29. 58.

    Ilo Berlin Freitag, 24.09.2021 | 19:03 Uhr
    Antwort auf [lackmeyer] vom 24.09.2021 um 17:20
    @lackmeyer: Sehe ich auch so.
    "Und die Frage ist doch auch: Wie ist sie eingereist ?
    Klimaneutral per pedes bestimmt nicht.
    Ist doch eh alles nur Show.
    Die denken doch nicht, dass mit diesen Aktionen was geändert werden kann.
    Vor allem, wenn unbedingt Demo, dann doch bitte Samstags oder Sonntags, da ist keine Schule."

    Herr Ilo. Mal im Ernst. Wen sprechen Sie mit Ihrer Späti-Trinkerunden-Rede an? Von wem wollen Sie schenkelklopfende Zustimmung? Und seien Sie ehrlich. Hätten Sie sich wie früher Stift, Papier, Briefumschlag, nehmen müssen. Briefmarke bezahlen, zum Briefkasten laufen noch dazu - wir hätten von Ihnen doch nie etwas gehört. Viel zu viel Arbeit.
    Also ersparen Sie der Welt doch einfach Ihre Häme und Schlichtsicht der Dinge. Sind Sie sich nicht selbst peinlich?
    Wer alles womit Rederecht beansprucht. Das ist schon wunderlich.

  30. 57.

    Fridays for Future sollte mal lieber in Russland oder China demonstrieren. Das werden Sie sich wahrscheinlich nicht trauen da Sie da gleich weggesperrt werden. In solchen Ländern muss erst ein Umdenken passieren, damit auf der Welt was passiert. Selbst wenn Deutschland noch mehr macht, bringt das gar nichts, da Umweltverschmutzung nicht an Grenzen halt macht.

  31. 56.

    Demonstrieren die eigentlich in anderen Ländern genauso oft, viel oder sind die Deutschen die einzigen die zuhören?

  32. 55.

    Die "Heilige Greta von Schweden" hat ja schon 'mal durchblicken lassen, wohin die Reise geht:" Ich will, daß Ihr Panik bekommt" bzw. "Angst habt".
    ------------------
    Ja ja, es ist im Moment einfach angesagt/Mainstream, Angst und Panik zu verbreiten, passiert mit Corona auch gerade....

  33. 54.

    Immer die selben dummen Sprüche, Kohleausstieg noch zeitiger, möglichst gleich. Völlig realitätsfremd!
    Prinzipiell kann erst dann irgendein Stoff/Material/Verfahren substituiert werden, wenn etwas Gleichwertiges vorhanden ist.
    Da aber noch nichts gleichwertiges für Atom- oder Kohlestrom vorhanden ist, könne diese auch noch nicht abgeschafft werden. Das ist so, ob es einem passt oder nicht. Da hilft auch kein Aufstampfen mit dem Fuß.
    Erneuerbare Energien sind nicht grundlastfähig und können zur Zeit nicht in Größenordnungen gespeichert werden.

  34. 53.

    @lackmeyer: Sehe ich auch so.
    Und die Frage ist doch auch: Wie ist sie eingereist ?
    Klimaneutral per pedes bestimmt nicht.
    Ist doch eh alles nur Show.
    Die denken doch nicht, dass mit diesen Aktionen was geändert werden kann.
    Vor allem, wenn unbedingt Demo, dann doch bitte Samstags oder Sonntags, da ist keine Schule.

  35. 52.

    Falsch, die ''Hater ''waren noch vorher arbeiten, Auch für die ''Aktivisten''. Außerdem standen die ''Hater'' auf der Bühne vor angeblichen 10 000 Gläubigern.

  36. 51.

    Sie wollen also kostenlos Volkshochschulkurs Herr Alexander. Ist wirklich weit gekommen in diesem Land. Überall Anspruchshaltung und Lieferando-Mentalität. Statt sich mal selbst an die Arbeit zu machen.
    "Gendergerechtigkeit" ist ein Wort für Geschlechter-Gerechtigkeit. Da ist ganz sicher noch einiges zu tun. Frauen sind die Hälfte der Menschheit. In Deutschland sogar in der Mehrheit. Aber noch in Ihrer Generation durfte man legal vergewaltigen, sofern man mit der Frau verheiratet war. Paar Jahrzehnte davor durften Frauen nur mit Zustimmung ihres Ehemannes einen Beruf ausüben, oder ein Konto eröffnen. Die Einführung des Frauenwahlrechts liegt erst 100 Jahre zurück. Da werden Sie wohl einräumen Herr Alexander: Solche Normalität, sogar gesetzlich verbrieft, muss einfach eine tiefgreifende, sehr breit-negative Wirkung in alle Bereiche der Gesellschaft und des Lebens haben. Zumal es aberhunderte Jahre zuvor nicht besser war. Mir scheint Herr Alexander. Sie sind halt bloß ein Mann.

  37. 50.

    Bin 60. Kein "Egoshooter" War nur -mit sehr vielen meiner Generation- nie die Mehrheit. Oder immer zu spät. Vor 40 Jahren die Fresse voll. Tote gabs auch. Aber erst vor 10 Jahren war Atomausstieg Regierungspolitik.
    Schön wäre, die Klimabewegung, wie überhaupt eine für soziale, demokratische Republik nach innen und aussen, wäre sich des grossen Erbes, der langen Geschichte bewusst. Bezöge sich auf sie. Spräche also auch mehr über die vorherige Generation, die sehr wohl viel, manche alles dafür gaben, woran eine heutige Generation anknüpfen kann.
    Sprecht also mehr über die Alten, die vor Euch die Guten waren. Nicht "d i e vorherige Generation..." Das ist die falsche Denkfigur. Es ist die Politik die leider Mehrheit war. Erlaubt nicht die falschen, destruktiven Trennungslinien. Die zweckdienlich erfundenen Kollektive. Ich hab nie eine Partei gewählt, Politik gutgeheissen, der Ökologie, soziale Ökonomie und Ausbeutung der Welt egal war. Wie viele meiner Generation. Respekt! Oder?

  38. 49.

    Hoffentlich passiert endlich etwas! Es kann doch nicht sein, dass wir unseren Kindern und Enkeln die Zukunft nehmen, weil man nicht auf den fetten SUV verzichten kann, mehrfach die Woche günstiges Fleisch essen will etc. Und dann immer noch die Beleidigungen. Klasse das Fridays for Future das macht. Denn auf die Wissenschaftler hat ja seit Jahrzehnten niemand gehört.

  39. 48.

    Sahra Wagenknecht ist im Unrecht, weil sie nicht tut was historische Aufgabe einer Linken ist. Ob in SPD, den Grünen, bei DIE LINKE parteipolitisch organisiert, oder ausserparlamentarisch: Für eine -letztlich- Rot-Rot-Grüne Bundesregierung kämpfen. Stattdessen erklärt sie uns besserwisserisch, was die Klügsten lange schon wissen: Natürlich ist die Klima- wie die Friedens- wie die Anti-Atom- wie die "Studenten"Bewegung ein bürgerliches Bündnis - also am Ende "Salonlinke" -
    Sind es die mit den eigentlich guten Aussichten, guter Bildung. Die "Besser Gestellten".
    Beantwortet aber nicht die Frage, die DIE LINKE halt beantworten muss. Namentlich Frau Wagenknecht. Immer in oberster Führung der Partei: Wie sieht die Ökonomie des 21. Jahrhunderts aus, die nicht nur Klimaziele erreichen muss, sondern dabei ein alltägliches Auskommen für die Menschen möglich machen muss.
    Ist ein bisschen billig der Forderung nur altkluge Häme entgegenzusetzen, statt sich produktiv an die Arbeit zu machen.

  40. 47.

    Danke! Die Hater haben Dienst - das übliche gewaltkranke Geschwurbel. Wir machen uns auch für Euch gerade, daß die Seen in Brandenburg vielleicht!!! nicht ganz austrocknen!

  41. 46.

    Die Information über die Teilnehmerzahlen kommt von der Polizei. Ist doch jedem bekannt.

  42. 45.

    Wagenknecht liegt auch damit richtig. Ihre Videos im Interent sind echt gut.
    "Sahra Wagenknecht hat mit ihrem Begriff des Symbol-Linken die Szene sehr klar gesehen. Was wir heute erlebten, ist allenfalls „Symbol-Aktivismus“ mit Alibi-Funktion."

  43. 44.

    Gendergerechtigkeit ? Hat die Welt keine anderen Probleme? Gendern ist was für Leute die anscheinend Langweile haben . Gendern und Klima . Bitte erklären sie mal den gemeinsamen Zusammenhang.

  44. 43.

    Es langweilt nur noch!!!

  45. 41.

    Die Schüler die richtigerweise erkannt haben, dass Bildung wichtiger ist als Fraeitags auf der Straße rumhüpfen geben mir für die Bewältigung der vor uns stehenden Aufgaben zur Verbesserung der Atmosphäre und der Entwicklung unseres Landes Hoffnung.
    Vergessen Sie bitte auch nicht, dass viele Lehrer Beamte sind und damit zur Neutralität verpflichtet sind und nicht nur eine Weltanschauung lehren dürfen.

  46. 40.

    Weil noch nicht einmal 1% der Berliner Bevölkerung bei einer Demo auf die Straße gehen soll die Politik reagieren? Das ist doch wohl ein bissel übertrieben.

  47. 39.

    Einige lernen vielleicht Krankenpflege, von denen werden Sie dann jedesmal aufgepäppelt, wenn Sie in der Hitze kollabieren. Das heißt, wenn noch was funktioniert. Siehe Ahrtal, oder da Sie sich hier mangels Gebirge vielleicht sicher wähnen, siehe die ganzen Brände und Dürren weltweit.

  48. 38.

    Fridays For Future nennt gerne viel zu hohe Teilnehmerzaheln, ist doch jeden bereits bekannt.

  49. 37.

    Wie viel hat wohl Greta für den Auftritt wohl heute bekommen (Euro)???
    Lernt sie eigentlich irgendeinen Beruf? Oder ist Aktivistin heute ein Lehrberuf?

  50. 36.

    Nur 10.000 von 83 Millionen?"
    Da kann man mal wieder sehen.
    Es gibt halt viel zu viele, die meinen, wenn sie im Netz täglich ihr Quantum Nörgelei und Besserwisserei abgesetzt haben, dann würde das schon reichen.

  51. 35.

    Tolle Demo.Leider kommen die Leute die in der Nähe Arbeiten nicht in Ihren verdienten Feierabend nach Hause.Weder mit Auto noch min den Öffentlichen.Die Demonstranten haben ja viel Zeit.

  52. 34.

    Hallo Jan, wer oder was ist eine 3. Welt? Und was wäre dann wohl die 1. und die 2. Welt?
    Für mein Verständnis gibt es nur eine Welt, die Erde ist wohl damit gemeint, welche für die Menschen als bewohnbar zu bewahren ist.

  53. 33.

    Ich bin 57, aber die meisten Kommentare lesen sich so, als sei ich einer der Jüngsten hier. So viel trotziges "Ich-will-mich-aber-nicht-ändern" lässt mich nur hoffen, dass es sich hier hauptsächlich um kinderlose Menschen handelt, deren mentales Alter ihnen jedwede Veränderung als bedrohlich erscheinen lässt. Übrigens: Die Teilnehmerzahlen sind nicht höher, weil Schülerinnen und Schüler nicht freigestellt werden und sogar heute vielfach Klausuren geschrieben haben. Das ist eben eine verantwortungsvolle Jugend, was man leider von vielen Ego-Shootern ihrer Vorgängergenerationen nicht sagen kann.

  54. 32.

    Carla, Jonathan und Paul, Greta und Anna.

    Diese Kindernamen kenne ich aus persönlicher Erfahrung nur aus Wohlstandsfamilien. Soll heißen man besitzt typischerweise ein Haus, jedes Familienmitglied über 17 ein Auto, gerne auch einen Firmenwagen als Hybrid oder Elektro, Apple Produkte und die Familienurlaube werden auf dem Kreuzfahrtschiff, dem eigenen Feriendomizil/Boot oder im Ausland verbracht.

    Wir müssen ganz viel Geld in Schulbildung investieren, damit diese verängstigten Kinder wieder positive Meldungen über das Smartphone teilen können. Denn selbst wenn Deutschland ab morgen keinerlei Co2 erzeugen würde, würde dies nichts aber auch rein gar nichts am Klima verändern. Wir brauchen Kinder die zum Forschen und Ausprobieren ermutigt werden, da wir in den nächsten Jahren gezwungen sein werden uns dem Klima anzupassen. Und das gelingt am ehesten mit innovativen praxistauglichen Strategien.

  55. 31.

    Ich erkläre ihnen jetzt nicht die Weltgeschichte und wie das zusammenhängt. Das passt nicht in 1000 Zeichen.

    Um es mal metaphorisch zu umschreiben: Wir sitzen in einer gemeinsamen Wettkampfarena und nehmen diese Auseinander um besser als die anderen zu sein. Der Nachwuchs beschäftigt sich mit der Arena und merkt, dass sie bald einstürzt wenn wir so weitermachen. Die Jugend schreit: "wir müssen die Arena gemeinsam reparieren". Die Wettkämpfenden wollen aber gewinnen und nehmen die Arena weiter auseinander. Jetzt bröckeln die ersten Teile weg und zwar in allen Teambereichen. Die Kämpfenden sagen, dass die anderen Teams Schuld sind und die Jugendlichen schauen sich teamübergreifend ratlos in die Augen bzw versuchen ihre eigenen Teams zu Verstand zu bekommen.Die Wettkämpfer deklarieren alle Jugendliche, die nicht auf ihrer Seite sind, als kampfunwillig und verweichlicht und prophezeien den Untergang während sie die Jugendlichen sogar daran hindern die Arena zu reparieren.

  56. 30.

    Wer nichts mit sich im Leben anzufangen weiß wird "Klimaaktivistin". Das macht sich gut im Lebenslauf.

  57. 29.

    Zählt hier nicht mehr die AHA-Regel? Zumindest wurde der Abstand nicht eingehalten! Und das zu Corona-Zeit!

  58. 27.

    Mir tun die Kinder leid, die sich von dieser Grünen Ideologie beeinflussen lassen.
    Vielleicht mal eine Lehrstelle suchen, damit sie zeitnah zum Wohlstand beitragen können.
    Oder was machen die später?
    - Genderforschung???
    - Weltreisen mit Flugzeug???

  59. 26.

    Ich war auch dabei. So viele Menschen auf einem Haufen hab ich lange nicht mehr gesehen. Ziemlich toll. Hoffentlich kommt bei der Politik das Signal auch an.

  60. 25.

    Sie sollten erstmal bei sich selbst anfangen ,etwas zu verbessern. Und mal selber den Kopf einschalten als nur der Herde hinterherlaufen

  61. 24.

    16% für die Grünen.
    Scheint als wollen viele dieses Klima-Getöse nicht.

  62. 23.

    Wie kam sie eigentlich nach Berlin???
    - Zu Fuß?
    - Fahrrad?
    - Lastenrad?
    - Straßenbahn?

  63. 22.

    Wagenknecht hat ja den Lifestyle-Linken die Leviten gelesen.
    Die fordern immer nur, dass sich der einfache Bürger einschränken soll bzw. seine Lebensweisen und Sprache umändern muss, und die Vielflieger*innen fliegen weiter um den Globus.
    Dazu Riesenwohnungen, die beheizt werden wollen.
    Aber wenn interessiert da die Stromrechnung bei 5.000€ Einkommen???
    Dazu 2 Autos womöglich noch und Endlos-Konsum an Klamotten, Elektroartikel usw.

  64. 21.

    Es sind 100.000 gemeint.
    https://mobile.twitter.com/FFF_Berlin/status/1441408702536372224

  65. 20.

    Die "Heilige Greta von Schweden" hat ja schon 'mal durchblicken lassen, wohin die Reise geht:" Ich will, daß Ihr Panik bekommt" bzw. "Angst habt". Nüchtern betrachtet leben wir in einer Warmzeit, in der steigende Jahresdurchschnittstemperaturen normal sind. Es geht nicht darum, dem "Goldenen Kalb" von 1,5 Grad Celcius zu huldigen, sondern Vorkehrungen, wie den Bau von Wasserspeichern, die Anpflanzung und Pflege von Wäldern und Grünanlagen zu betreiben. Wenn man davon ausgeht, daß jeder Demonstrant heute sein Smartphone dabei hatte und davon regen Gebrauch machte, so ist der dadurch entstandene Stromverbrauch, insbesondere in den Serverzentren, auch nicht von Pappe. Aber darüber spricht man nicht, geschweige, saß sich die "Aktivisten" 'mal an ihre eigene Nase fassen. Es ist halt leichter, anderen zu erzählen, wie gut sie sein müssen,.

  66. 19.

    Klimastreik? Das Klima streikt nie. Es war, es ist und es wird immer da sein. Von Sekunde zu Sekunde.

  67. 18.

    Nun, 20.000 waren angemeldet, rund 10.000 sind gekommen. Immerhin haben sie es geschafft, Staus und Verkehrshindernisse zu produzieren.
    Wenn das mal nicht eine wirksame Aktion für die Verringerung CO² Ausstoßes ist.

    Aber, da haben wir ja noch (Zitat: IckeDetteBerlinFreitag, 24.09.2021 | 14:24 Uhr) den "Feminismus, Gleichstellung, Gendergerechtigkeit usw." die dafür sorgen, dass der 1,5 °C Plan erreicht wird

  68. 17.

    Sahra Wagenknecht hat mit ihrem Begriff des Symbol-Linken die Szene sehr klar gesehen. Was wir heute erlebten, ist allenfalls „Symbol-Aktivismus“ mit Alibi-Funktion.
    Und 10.000 Teilnehmer ist ein Witz. (Vermutlich war es nicht warm oder sonnig genug).

  69. 16.

    Ich wehre mich gegen den Missbrauch des Begriffs „Aktivist“. Ungeachtet seiner politisch-historischen Herkunft bezeichnete dieser Begriff früher jemanden, der sich durch aktives, tatkräftiges Handeln für seine Überzeugung einsetzte.
    Wer sich heute als „Aktivist“ bezeichnet oder als solcher bezeichnet wird, betätigt sich analog des Begriffs der „Symbolpolitik“ allenfalls symbolisch. Der Begriff des „Querulanten“ wäre angemessener.

  70. 15.

    "Mir fehlt aber komplett die Thematisierung des enormen Anstiegs der Weltbevölkerung."
    Genauso ist es, und es werden Monat für Monat mehr!

  71. 14.

    Lauter krude Behauptungen. Berlin hat 83 Millionen Einwohner? Hmm... Oder meinten Sie bundesweit? Dann sollten Sie nicht unterschlagen, dass heute bundesweit Demonstrationen für den Klimaschutz stattfinden. Und inwiefern radikalisiert sich diese Bewegung und greift die Demokratie an?

  72. 13.

    Denn Sie wissen nicht was sie tun....

  73. 12.

    Ich konnte leider nicht hin und musste die Kiddies finanzieren. ;) Satire aus

  74. 11.

    Sie sind lustig: Der Block aus den von Ihnen genannten Parteien will sehr wohl Bevormundungen. Beim § 218 regieren diese Parteien bis in den Uterus der Hälte der Bevölkerung hinein.

  75. 10.

    Mehr als 10000…. von 83 Mio. Zu jedem Fußballspiel der Bundesliga kommen mehr Menschen. China, Sack Reis… ihr wisst schon.

  76. 8.

    Vieles ist richtig. Mir fehlt aber komplett die Thematisierung des enormen Anstiegs der Weltbevölkerung. Was sind wir anderes, als "Parasiten" auf dem Wirt Erde. Was ut ein Wirt mit zu vielen Parasiten? Er wird sie los oder reduziert sie auf ein verträgliches Maß, oder aber, er geht zu Grunde.
    Ach, nur mal so nebenbei würde mich interessieren, wie umweltfreundlich Raketenstarts zu touristischen Zwecken sind, nur weil es sich Leute wie Herr Musk leisten können. Wo er doch so ein Guter ist.

  77. 7.

    Nur 10.000 von 83 Millionen? Es ist auffallend, dass nicht in den Ferien demonstriert wurde. Der Bildungsausfall durch Corona war ebenfalls nicht unerheblich. Jede Form von Aktivismus hat eine gesellschaftliche Verantwortung. Durch FFF wird diese nicht wahrgenommen und die Regeln der Demokratie verletzt. Die Radikalisierung dieser Bewegung nimmt zu und das Finanzgebahren ist nicht transparent.
    Entscheidungen hat eine vom Volk legitimierte Regierung, die all Schichten der Bevölkerung zu berücksichtigen hat und nicht nur Aktivisten, zu treffen.

  78. 6.

    Wir haben es hier versäumt vor Jahren mit der Arbeit anzufangen. Was in vielen Städten und Ländern langsam gewachsen ist, wollen hier zu Lande gewisse Parteien mit der Brechstange durchsetzen. Und das wird nicht funktionieren. Da können Greta und Freunde auch nichts daran ändern.

  79. 5.

    Deswegen gehört alles Zusammen: Feminismus, Gleichstellung, Gendergerechtigkeit, Klimawandel usw.

    Ach so ..... Gendergerechtigkeit, Feminismus und Gleichstellung hängt mit dem Klimawandel zusammen.
    Ich dachte, es wäre der CO²-Ausstoß der Industrieländer.

  80. 4.

    Da können zehntausende Menschen noch so lautstark protestieren, die Politik wird in den Parlamenten gemacht. Ein Herr Olaf möchte langsam aus der Kohleenergiegewinnung aussteigen und den Individualverkehr nur sehr behutsam begrenzen. Frau Franziska Giffey von der Berliner SPD möchte ebenso den Individualverkehr nur sehr behutsam begrenzen. Beide haben steigende Zustimmungswerte. Nachzulesen bei Tagesschau.de, heute.de, Handelsblatt und Wirtschaftswoche. Es gibt somit einen breiten Block von ca. 70 % der gewählen Volksvertreter von SPD, FDP, CDU, CSU, AfD die keine pauschalen Verbote, Bevormundungen und Einschränkungen wollen. In den Parlamenten wird die Politik gemacht. Das weiß so ziemlich jeder. Und am Abend des 26. September wird man sehen ob diese Politik im Großen und Ganzen so bestätigt wird.

  81. 3.

    Man kann lustigerweise beides machen, ist alle mal besser als so zu tun, als ob wir mit allem nichts zu tun haben. Die 3. Welt ist nicht Schuld dran und mit gehangen mit gefangen, das Auto ist nun mal kein Klimafreund.

  82. 2.

    Wieder so ein Beitrag, der andere als Tarnung für unsere Fehler nutzt. Autofahren ist wirklich schon zur Religion geworden, da man alle Probleme ausblendet und andere Schuldige vorschiebt.
    Hauptsache man findet ein Feindbild, dass man verantwortlich machen kann. Das hat uns zu dem Punkt geführt an dem wir sind und gerade die Jugendlichen sind es Leid andauernd andere Feinde vorgesetzt zu bekommen und selbst als Feind deklariert zu werden.
    Deswegen gehört alles Zusammen: Feminismus, Gleichstellung, Gendergerechtigkeit, Klimawandel usw

    Wer das noch nicht kapiert hat bleibt in alten Zeiten stecken.

  83. 1.

    Ja, das mit der Angst funktioniert besonders bei der Jugend. Die hat noch nie Edward Bernays' Klassiker gelesen. Man sollte allerdings da anpacken, wo es wirklich notwendig ist. Z. B. nicht bei den Bügern und ihren Autos, die durch den TÜV gekommen sind, sondern bei den Karren, die durchgefallen sind und deswegen in Drittweltländer verschachert werden, wo die Stinker aus Deutschland weiterhin die Luft verpesten dürfen - und niemand fühlt sich schuldig! Nicht die Autohändler, nicht die Käufer, nicht die Regierungen. Immerhin kommt mit jedem Schritt Kohle in die Kassen.

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