Grünen-Politiker Stefan Tidow - Berliner Staatssekretär wechselt in Bundesumweltministerium

Di 30.11.21 | 15:17 Uhr
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Archivbild: Stefan Tidow, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz, spricht zur Eröffnung des Re-Use-Zentrums. (Quelle: dpa/K. Hofmann)
Bild: dpa/K. Hofmann

Der Berliner Umweltstaatssekretär Stefan Tidow wechselt auf die Bundesebene. Nach Informationen des rbb soll der 54-jährige Grünen-Politiker neuer Staatssekretär im Umweltministerium werden.

Seit 2016 Staatssekretär in der Berliner Umweltverwaltung

Als neue Bundesumweltministerin ist Steffi Lemke, die ehemalige Bundesgeschäftsführerin der Grünen vorgesehen.

Tidow ist seit 2016 Staatssekretär in der Berliner Umweltverwaltung unter Führung von Senatorin Regine Günther. Zuvor war er in mehreren Funktionen für das Bundesumweltministerium und das Land Rheinland-Pfalz tätig. Tidow arbeitete mehrere Jahre als Büroleiter des damaligen Grünen-Fraktionsvorsitzenden Jürgen Trittin und gilt im Umweltschutz-Bereich als gut vernetzt.

4 Kommentare

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  1. 4.

    Die Einflussmöglichkeiten als Staatssekretär auf Bundesebene sind wesentlich umfangreicher, als wenn das Wirkungsfeld nur auf das Land Berlin beschränkt ist. Wenn jemand mit seiner arbeit etwas bewirken möchte, dann sind die Optionen im Bund wesentlich besser. Und ein Karrieresprung ist es auch. Das ist doch nun wirklich nichts Verwerfliches!

  2. 3.

    Fast die gleiche Luft. Als Staatssekretär auf Bundesebene ist die einruppierung besser. Das wird der Grund sein. Grüne sind eben auch nicht besser

  3. 2.

    Lesen Sie eigentlich die Artikel, bevor Sie kommentieren? Er war bisher schon in Berlin tätig, wechselt nur von der Berliner Landesregierung in die Bundesregierung. Somit atmet er die gleiche Berliner Luft, Luft, Luft wie vorher.

  4. 1.

    Warum wechselt ein Staatssekretär seinen Minister ? Geld, Arbeitsklima, Aufgabenbereich ? Es werden die bessere Luft und das größere Kulturangebot in der Bundeshauptstadt sein.

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