Verschwörungsgläubige - Was tun, wenn der Onkel die Familienfeier mit seinen Corona-Theorien sprengt?

Mo 01.11.21 | 18:46 Uhr
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Symbolbild: Familienfeier. (Quelle: dpa/Mohssen Assanimoghaddam)
Audio: Inforadio | 01.11.2021 | Stephan Ozsváth und Amelie Ernst | Bild: dpa/Mohssen Assanimoghaddam

In Brandenburg gibt es erstmals ein Beratungsangebot für Hilfesuchende, die sich von Verschwörungsgläubigen bedrängt fühlen. Der Bedarf sei groß, meinen die BeraterInnen. Von Thomas Bittner

War die Corona-Pandemie von langer Hand geplant? Haben sich skrupellose Eliten die Impfkampagnen ausgedacht? Tragen wir Masken als Zeichen der Unterwerfung in einer Corona-Diktatur?

Manchmal beginnt ein großes Zerwürfnis mit solchen Fragen. Ein Bruder, eine Freundin oder ein Ehemann konfrontieren ihre Umgebung mit Verschwörungserzählungen. Sie sehen dunkle Mächte und korruptes Establishment am Werk. Die ganze böse Wahrheit werde eines Tages ans Licht kommen. Die AnhängerInnen solcher Vorstellungen bestätigen sich oft gegenseitig. Faktendiskussionen erreichen sie nicht. So manche Party oder Familienfeier wird gesprengt.

Und Bekannte, Kollegen, Nachbarn stehen plötzlich verunsichert und ratlos da. Was ist da passiert? Wie sollen sie den Alltag mit solchen Menschen bewältigen?

Projekt "Mitmensch" vorgestellt

Das Brandenburger demos-Institut für Gemeinwesenberatung [gemeinwesenberatung-demos.de], bisher spezialisiert auf den Umgang mit Populisten und Extremisten, will Betroffenen helfen. Das Projekt "Mitmensch" bietet zukünftig Beratung an, am Montag wurde es in der Landespressekonferenz vorgestellt. In Berlin gibt es solche Angebote schon seit dem Frühjahr, dort gebe es bereits Wartelisten für Beratungssuchende. In Brandenburg gibt es bisher keine Angebote.

Schwarz-Weiß-Malerei zwischen Gut und Böse

Die Zahl der Anhänger von Verschwörungserzählungen habe mit der Corona-Pandemie deutlich zugenommen, sagt Markus Klein, Geschäftsführer des Demos-Instituts. "Verschwörungsgläubige teilen die Welt in Gut und Böse ein und unterstellen den handelnden Politikern einen großen Plan, den nur die Verschwörungstheoretiker erkannt haben."

Für Angehörige oder Arbeitskollegen könne dies zu sehr belastenden Situationen führen, sagte Klein. Entsprechend habe es zunehmend Anfragen gegeben. Mit kostenloser, streng vertraulicher und persönlicher Beratung, auf Wunsch auch online, helfen Experten.

Infokasten

Für eine Terminvereinbarung kann man sich per Telefon oder E-Mail an die BeraterInnen wenden.

Offene Sprechzeit

donnerstags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr

Telefon: 0331 64720514

E-Mail: mitmensch@big-demos.de

Mitmenschen stärken

"Unser Angebot zielt nicht darauf, Schiedsrichter zu sein, und zu sagen: das ist richtig und das ist falsch", so Klein. Es gehe darum, die Mitmenschen zu stärken. "Wie ist die Beziehung zu dem Verschwörungserzählenden? Und was kann man da tun, um diese Beziehung zu stärken?"

Steffie Bahro aus dem "Mitmensch"-Team berichtete über eine Beratung in jüngster Zeit. Eltern hatten nachgefragt, weil der verschwörungsgläubige Vater einer Schulfreundin ihres Kindes für Unruhe gesorgt hatte. Sollten die Kinder weiter befreundet bleiben? Über solche und ähnliche Fragen wird dann intensiv gesprochen.

Es sei auch möglich, Menschen zu beraten, die erkennen, dass sie sich möglicherweise verrannt haben und sich nun von der Szene distanzieren wollen. "Aber der Fokus liegt bei den Mitmenschen von Verschwörungsgläubigen", so Janek Buchheim, der ebenfalls solche Beratungen durchführt. Die Menschen sollen Entlastung finden, indem sie die belastende Situation besser bewältigen.

Es könne manchmal aber auch um Trauerarbeit gehen, meint Buchheim. "Manchmal müssen wir auch Abschiedsarbeit moderieren, wenn es im Zweifelsfall das Hilfreichste für die belastete Person ist, die Beziehung abzubrechen."

Argwohn und Zweifel

Der Glaube an Verschwörungserzählungen untergrabe das Vertrauen in das demokratische System und mache "Argwohn und Zweifel zur ständigen Maßgabe politischen Denkens", heißt es in einem Flyer, der für das neue Angebot wirbt.

Das demos-Institut berät Kommunen und Vereine seit 2006 und bietet Hilfe zur Selbsthilfe gegen Gewalt, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit an.

Sendung: Inforadio, 01.11.2021, 15:25 Uhr

68 Kommentare

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  1. 68.

    Wossi, auch wenn Alice den Begriff "Wertediskussion" ähnlich unkonventionell verwendet wie Sie wäre es nett, wenn Sie dennoch faktennah argumentieren: Bitte begründen Sie doch z.B., warum Sie die genannten Einsparungen von 1,9 Mio Tonnen CO2, also ca 1,3%, als "viel zu gering" erachten. Wenn Ihnen eine Reduzierung um 1,3% egal ist, freue ich mich über eine regelmäßige Überweisung von 1,3% Ihres Einkommens; payPal-Zahlung möglich... - Nur ausgehend von Sachargumenten ist es möglich, am Kaffeetisch, online und anderswo respektvoll miteinander zu diskutieren.

  2. 67.

    Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden und selbst entscheiden! Aber andere Leute nicht verurteilen, wenn sie anderer Meinung sind. Hier geht es nicht um Geld, um Geschmack, oder um Glauben, hier geht es um die eigene Gesundheit und für die ist jeder selbst persönlich verantwortlich. Keine Religion, keine Regierung, keine Wissenschaftler, sondern einzig und alleine der Mensch, der in seinem eigenen Körper lebt! Auch Rbb24 sollte das akzeptieren!!!

  3. 66.

    So, nachdem der Unterschied zwischen Werte- u. Klimadiskussion geklärt ist, wollen wir weitermachen und Vorbild für die Anderen sein? Man müsste dann die Unfallzahlen heranziehen. Vermutlich gibt es kaum Unfälle jenseits der 130 km/h Grenze und es hat dafür Gründe. Ist das nicht der Fall, müsste man Verkehrslenkend anpassen, Tageszeitabhängig (ein toller Job für Gebildete)? Lärm ist ein anderer guter Grund langsamer zu fahren, aber wirklich überall? Die Reduzierung der Giftstoffe in Innenstädten ist auch ein guter Grund. Aber wirklich überall und jederzeit? usw.

    So sieht eine Wertediskussion aus, auf Augenhöhe... und am Ende wohlwollend mit einem gemeinsamen Nenner.

  4. 65.

    Wenn man miteinander sprechen kann ohne sich gleich zu zerlegen, anerkennt, daß jeder irgendwo 'ne Macke hat, als "Sippe" zusammensteht und der Freundes- Bekanntenkreis ähnlich tickt, ist das nicht ortsgebunden - aber "geil" ;-)und echt nicht langweilig.

  5. 64.

    Mit der Aufzählung wird bestätigt: Das Tempolimit hat keinen Einfluss auf das Klima. (Der Verkehr schon) Und die vermutete Einsparung der Fachleute bestätigt das auch - viel zu gering der Einfluss, wenn man Geschwindigkeiten reduziert. Das ist hier ein sehr gutes Beispiel für Konflikte im Privatem, wenn man die einfachsten Begrifflichkeiten nicht kennt. Dazu kommt dann noch verschärfend, wenn man ohne Grund und Veranlassung beleidigend und falsch eingeordnet wird. Und jetzt die Aufklärung: vermutlich steckt etwas ganz ganz anderes dahinter.

  6. 63.

    Jepp - hinter dem grün/gelben Schild einfach weiter ... kurz bevor sie die Wölfe heulen hören.

  7. 62.

    Die Übergänge zwischen Wertediskussion und Klimadebatte sind, wie fast bei jedem gesellschaftlichen Thema, fliessend. Einen klaren Cut zu machen ist nicht ganz einfach, schon um "Grabenkriege" nach Möglichkeit erst gar nicht aufkommen zu lassen. Ihr Beispiel Tempolimit, emotional recht hoch belastet, passt dazu bestens. Es ist richtig, das ein Tempolimit, bspw. auf Autobahnen, gemessen an den "freien Strecken", nur schwer messbare positive Klimaeffekte hat. In der Stadt könnte es aber ganz anders aussehen. Letzlich ist hier die Stickoxidbelastung messbar zurückgegangen. In beiden Fällen profitiert aber die Umwelt durch weniger Lärm und ein geringeres Tempo sorgt mind. auch für geringere Unfallfolgen. Beim "Gendern" kann man dem Mainstream folgen, muss es aber nicht. Schriftlich reicht eine Randnotiz ... "Der vorstehende Text ist geschlechterneutral zu verstehen". Im privaten Gespräch reicht meist "Schluckauf?". Komisch ist, das man als Frau dabei kaum Gegenwind bekommt.

  8. 61.

    "Die Zahl der Anhänger von Verschwörungserzählungen habe mit der Corona-Pandemie deutlich zugenommen,.."
    Ja und warum ist das so? Das wäre doch ein interessanter Ansatzpunkt.

    "Regierungsgläubige teilen die Welt in Gut und Böse ein und unterstellen den handelnden Politikern nur das Beste für die Bevölkerung zu wollen."
    So hätte der Satz leider auch lauten können.

    Ich komme mit beiden Ausprägungen nicht klar.

  9. 60.

    Lieber Frank S.:
    1. Es kann aufgrund der Kürze der Zeit keine empirischen Langzeitergebnisse weder für die Corona-Erkrankung noch für die Corona-Impfung geben. Was es aber gibt, ist der Vergleich, wie es statistisch der Masse der Ungeimpften und der Masse der Geimpften geht. Und es geht statistisch gesehen der Masse der Geimpften wesentlich besser als der Masse der Ungeimpften. Wenn gesagt wird, die Impfungen könnten auch noch unbekannte Langzeitfolgen haben, dann muss man aber auch sagen, Corona könnte auch noch unbekannte Langzeitfolgen haben. Beide Risiken sind gleichermaßen unbekannt. Aber zur Zeit geht es den Geimpften wesentlich besser: weniger Ansteckung, weniger Erkrankung, weniger Tote.

    2. Der aktuelle wissenschaftliche Stand zu den Impfungen sagt aus, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist, dass erst Monate oder Jahre später negative Impffolgen auftreten.

  10. 59.

    Liebe Annette,
    das, was Sie über mich vermuten, ist böswilliger UNSINN!

    Auch wenn sich das Weltbild von Galilei trotz Mindermeinung als richtig herausgestellt hat, so ist dies eine ganz seltene Ausnahme! Die allermeisten Mindermeinungen haben sich in der Geschichte als falsch herausgestellt. Es gibt nur wenige Mindermeinungen, die sich bewahrheitet haben. Und so ist es auch heute: Die meisten Behauptungen, die von einer ganz kleinen Zahl von Menschen erhoben werden, können nicht bestätigt werden. (Zwangsimpfung mit Chips, Chemtrails, Bluttransfusionen mit Kinderblut als Verjüngungskur etc. pp.) Ein Fall wie Galilei oder Einstein findet nur ganz selten statt. Und so ist man in den allermeisten Fällen mit der überwiegenden Mehrheitsmeinung über Tatsachen auf der richtigen Seite.

    Oder wollen Sie wirklich behaupten, dass die Mindermeinung von der Erde als Scheibe doch richtig sein könnte???

  11. 58.

    Ihr rechten Verschwörungsverschwurbler und Klimawandelleugner seid schon drollig. Jetzt wo der menschgemachte Klimawandel nicht mehr zu leugnen ist versucht ihr es mit anderen faktenfreien Blödsinn. Aber selbst von "Ideologoe" [sic!] schwafeln.

    Selbstverständlich hat ein Tempolimit Auswirkungen auf das Klima.

    "Der Verkehrssektor ist damit drittgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen in Deutschland, hinter der Energiewirtschaft und der Industrie. Rund 86 Prozent der Emissionen im Verkehrssektor entstehen auf Straßen, etwa ein Viertel auf den Autobahnen."

    Weiter heißt es "Wie viele Treibhausgasemissionen könnten durch ein flächendeckendes Tempolimit auf deutschen Autobahnen eingespart werden? Dazu gibt es eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes (UBA) aus dem Jahr 2020. Sie besagt, dass der Treibhausgasausstoß auf deutschen Autobahnen durch ein Tempolimit von 130 km/h jährlich um 1,9 Millionen Tonnen sinken würde."

  12. 57.

    Für solche seltsamen Beratungsangebote ist Geld da. Für die Unterstützung von Kindern und Familien wird es gerade gestrichen. Obwohl diese in der Pandemie die größten Schwierigkeiten haben und hatten.

  13. 56.

    An dieser Stelle langweilt es die Anderen, weil viel mehr dazu gehört. Das Klima beeinflusst ein Tempolimit nicht. Es muss heißen „Wertediskussion“ statt „Wertesystem oder Ideologoe“. Mein Beitrag zielt darauf ab, passend zum Artikel, das man den Unterschied erkennt und dann im privaten Umfeld entsprechend argumentieren sollte. Aber nicht jetzt und hier.

  14. 55.

    In einer Blase namens Deutschland. - Bringen Sie doch zur Abwechslung mal einen der Fakten, die Sie permanent fordern: Welche inhaltlich belastbare, logisch argumentierte Reaktion auf die These bzgl mangelnder Langzeiterfahrung gibt es?

  15. 54.

    Lieber Immanuel, ich würde Sie bitten, den Vergleich mit der Erde, die eine Scheibe sei, doch bitte zu lassen. Der gute Galileo Galilei würde nämlich auch heute noch die Ansicht mit der Kugel nicht überleben (im übertragenen Sinne). Er ist das Paradebeispiel dafür, dass wissenschaftliche Richtigkeit nicht anhand der Auffassung einer Mehrheit festgestellt werden kann.
    Und gerade Sie würden diesem Mann auch heute in jeder Mail über den Mund fahren und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse als Humbug abqualifizieren.

  16. 53.

    Mit Covid-19 - Leugnern oder Verschwörungs- Theoretikern oder Maskenverweigerern ... , feiere ich nicht. Diese Menschen haben sich von der Realität entfernt, da helfen keine guten Argumente. Da kann man auf Diskussionen verzichten. Diese Menschen nehmen keine Rücksicht auf ihr Umfeld, es fehlt Ihnen an Einfühlungsvermögen und dadurch stellen sie eine Gefahr für Andere dar, besonders für Alte, Vorerkrankte, Kinder... Denn, wie man denkt, so redet man und so verhält man sich. Ich habe durch die Covid -19 - Pandemie , liebe Menschen verloren. In meinem Umfeld gibt es zwei jüngere Menschen (ohne Vorerkrankungen), die unter Long Covid leiden , und , ganz aktuell, zwei Menschen mit Impfdurchbrüchen (durch schwere Erkrankungen, die vorher nicht bekannt waren). Wir sind ALLE gefordert, diese schwere Pandemie-Zeit, zu bestehen. Nutzen wir also die Möglichkeiten, die uns hierfür zur Verfügung stehen : Impfen, wenn nötig 3x und AHA + Lüften und PCR-Testen, wenn nötig durch Selbstfinanzierung , und , genau schauen / entscheiden , mit welchen Personen man Kontakt hat.

  17. 52.

    Schon faszinierend, was aus unserem Land innerhalb so kurzer Zeit geworden ist:
    Meinungsfreiheit - selbstverständlich, aber nur, wenn die Meinung auch mainstreamkonform ist.
    Wie lange wird es noch dauern, bis denjenigen, die zu Corona, Impfung & Co. eine andere Meinung haben, psychische Störungen oder sowas in der Art unterstellt werden?

  18. 51.

    Frank S.:
    "Antwort auf [Yanni Ceres] vom 02.11.2021 um 03:42
    Auch das trifft die Problemlage auf den Punkt, vielen Dank! Wer heute tut, was jahrzehntelang als wichtiges Verhalten aufgeklärter Bürger* gepredigt wurde, eckt an: Ganz normales kritisches Denken ist verpönt."

    Unsinn! Kritisches Denken ist überhaupt nicht verpönt! Verschwörungswahn hat überhaupt nichts mit kritischen Denken zu tun! Kritisches Denken basiert auf Fakten. Verschwörungswahn basiert nicht auf Fakten. Das ist der Unterschied.

    Frank S.:
    "Plausible These: "Bei Impfstoffen, die erst seit drei Jahren breit eingesetzt werden, weiss man nicht wirklich, was in 10 Jahren die Folge ist." Gegenargument: "Doch, das weiss man! Und jetzt halt den Mund und lass Dich impfen, Du Verschwörungstheoretiker und Intensivbettenbeleger." So geht Diskussion 2021."

    In welcher Blase diskutieren Sie denn?

  19. 50.

    April:
    "Ich glaube diese ganze Verschwörungsgeschichte wird künstlich aufgepuscht. Es wird immer Menschen geben die eine andere Ansicht vertreten, das wird man auch nicht ändern können. Das kann man auf alles ausweiten. Wenn jemand diese Meinung hat dann soll er sie doch haben, ich denke, wir leben in einer Demokratie?!!"

    Das Problem daran ist, dass irgendeiner, der diesen Verschwörungswahn aufnimmt, dieses dann auch glaubt und auch glaubt, die Welt retten zu müssen, indem er an Impfärzte Todesdrohungen verschickt, und irgendeiner setzt dieses dann auch in die Tat um. Die Todesdrohungen sind leider schon real! Deshalb muss eine Demokratie solch einen Verschwörungswahn bekämpfen!

  20. 49.

    Der Begriff "Ideologie" ist ein heute meist negativ konnotiertes Synonym für "Wertesystem". Insofern macht das wenig Unterschied: Sie sagten ja in Ihrem vorigen Beitrag, dass ein Tempolimit keinen Einfluss auf "das Klima" hätte. Daraus leite ich nun ab, dass Sie eine Diskussion darüber für nicht sachbezogen halten.

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