Handyverträge, Bahnpreise, Hartz-IV - Das ändert sich im Dezember

Mi 01.12.21 | 06:08 Uhr
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Collage: Eine junge Frau mit Mund-Nase-Schutzmaske telefoniert, eine Apothekerin nimmt Geld für ein Medikament entgegen, eine Schaffnerin wartet auf einem Gleis auf ein Signal. (Quelle: dpa/R. Kneschke/D. Inderlied/S. Stache)
Audio: Inforadio | 01.12.2021 | Michael Handel | Bild: dpa/R. Kneschke/D. Inderlied/S. Stache

Schon der Gedanke an eine 0180er-Nummer löst Panik vor hohen Kosten aus. Doch die Preise hier werden deutlich übersichtlicher, allerdings steigen die Bahnpreise an - und bei den Handyverträgen ändert sich ab 1. Dezember Entscheidendes. Ein Überblick.

Kürzere Kündigungsfristen für Internet- und Handyverträge

Wer die Kündigung seines Internet- oder Handyvertrags verpasst, steckte oft direkt weitere zwölf Monate beim Anbieter fest. Oft sind die Konditionen dabei auch noch schlechter, als bei Vertragsbeginn, wo die Kundinnen und Kunden mit Boni gelockt werden. Damit ist jetzt Schluss. Das Telekommunikationsgesetz wurde modernisiert, und ab 1. Dezember verlängert sich der Vertrag nur noch um einen Monat, kann damit also auch nach Ablauf der Vertragslaufzeit monatlich gekündigt werden. Weiterhin müssen in Zukunft auch Verträge mit zwölf Monaten angeboten werden, zusätzlich zu den weit verbreiteten 24-Monats-Verträgen.

Entschädigungsansprüche bei geringer Leitungs- und Datenleistung

Ab ersten Dezember ermöglicht das Telekommunikationsgesetz [www.bmwi.de] zudem Entschädigungsansprüche, wenn die versprochene Leitungskapazität nicht stimmt oder es zu Störungen kommt: Künftig gilt also, dass Kund:innen nur noch für die Internet-Geschwindigkeit zahlen, die sie auch tatsächlich bekommen. So gibt es neben einem Sonderkündigungsrecht auch ein Minderungsrecht. Kommen beispielsweise nur 50 der versprochenen 100 Megabit pro Sekunde an, kann der monatliche Preis auch um 50 Prozent gekürzt werden.

Allerdings liegt die Beweislast bei den Kund:innen. Sie müssen die Abweichung der Geschwindigkeit entweder durch das entsprechende Messinstrument der Bundesnetzagentur oder durch ein anderes von der Behörde zertifiziertes Tool nachweisen. Das Recht zur Minderung besteht dann so lange fort, bis der Anbieter den Nachweis erbringt, dass er vertragskonform liefert.

Das Gesetz regelt auch, dass für verschleppte Reparaturen Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden können: Kommt also ein Techniker nach gemeldeten Störungen nicht oder bleibt die Störung bestehen, gibt es auch hier künftig Entschädigung. Zwei Tage haben Anbieter dafür laut Wirtschaftsministerium zukünftig Zeit.

Neu ist zudem, dass zum Abschluss der Telekommunikationsverträge laut Verbraucherzentrale immer eine Vertragszusammenfassung in Textform [www.verbraucherzentrale.de] vorliegen muss.

Neue Fahrpläne, neue Verbindungen - und Fahrpreisanhebungen

Deutsche Bahn

Wie jedes Jahr gibt es auch in diesem Winter den neuen Fahrplan der Deutschen Bahn, der ab 12. Dezember gilt. Dieser Plan sieht vor, dass es mehr Sprinter-Verbindungen geben wird, unter anderem geht es drei Mal täglich direkt von Berlin nach Köln in unter vier Stunden, immerhin 30 Minuten schneller als bisher. Aus dem Süden kommt man ab Dezember auch später nach Hause, mit einem Spätsprinter aus München um 20 Uhr, der vier Stunden später in Berlin ankommt.

Außerdem gibt es eine Reihe neuer Direktverbindungen, beispielsweise von Köln nach Binz auf Rügen über Berlin. Auch in Richtung Dresden gibt es von Berlin spät Abends mehr Angebote. Dazu gibt es neue Züge, mehr internationale Verbindungen (aktuell noch nicht aus Berlin, diese folgen aber in den kommenden Jahren) und bessere Taktung.

Buchbar sind die Verbindungen seit 13. Oktober 2021. Auch wichtig: Seit dem 24. November gilt in Bus und Bahn die 3G-Regelung.

Flixtrain

Zeitgleich startet auch bei Flixtrain der neue Fahrplan. Hinzu kommen neue Haltestellen wie Bonn, Koblenz und Mainz. Vier Strecken betreibt der Bahn-Konkurrent inzwischen, drei davon führen auch über Berlin, so geht es unter anderem nach Stuttgart, von Hamburg über Berlin nach Leipzig und von Leipzig über Berlin nach Köln und Aachen.

Fahrpreise steigen

Gekoppelt an den neuen Fahrplan ab 12. Dezember ist auch der Start einer Fahrpeiserhöhung bei der Bahn: So steigen die Flexpreise und die Preise für die Strecken-Zeitkarten um rund 2,9 Prozent. Auch die Preise für die Bahncard 25, 50 und 100 steigen um 2,9 Prozent. Die Super Sparpreise und Sparpreise aber bleiben bei 17,90 Euro beziehungsweise ab 21,50 Euro.

Rezeptpflichtige Arzneien werden teurer - zur Notdienstfinanzierung der Apotheken

20 Cent mehr kosten ab Mitte Dezember rezeptpflichtige Arzneien. Ab 15. Dezember tritt ein Gesetz in Kraft, das diese Preiserhöhung festlegt. Die Mehreinnahmen gehen in den Nacht- und Notdienstfonds des Deutschen Apothekerverbandes, womit die Nachtdienste in den Apothken finanziert werden sollen.

Allerdings: An der Zuzahlungsregelung der Versicherten für verschreibungspflichtige Medikamente änderte diese Abgabe nichts: Versicherte zahlen weiterehin für jedes verschreibungspflichtige Arzneimittel pro Packung zehn Prozent des Verkaufspreises dazu, die höchste Zuzahlung beträgt dabei, unabhängig davon, wie hoch der Medikamentenpreis liegt, zehn Euro. Alle Medikamente bis fünf Euro bezahlen Versicherte selbst.

0180er Nummer werden künftig günstiger

Allein beim Gedanken an eine 0180er-Nummer glühte bei einigen schon die Handy- oder Telefonrechnung, denn mit 42 Cent pro Anruf oder sogar pro Minute waren die Servicenummern in den vergangenen Jahren sehr teuer. Ab 1. Dezember ist Schluss damit. Schon im August war eine Änderung seitens der Bundesnetzagentur angekündigt worden, zukünftig bestimmt die Ziffer hinter der 0180, welche Gebühren anfallen. Entscheidend für den dann gültigen Tarif der Verbindung ist die Ziffen nach der 0180:

0180-1: 3,9 Cent pro Anruf
0180-2: 6 Cent pro Anruf
0180-3: 9 Cent pro Minute
0180-4: 20 Cent pro Anruf
0180-5: 14 Cent pro Minute
0180-6: 20 Cent pro Anruf
0180-7: 30 Sekunden kostenlos, danach 14 Cent pro Minute

Freie Wahl beim Kabelanschluss - aber erst nach langer Übergangsfrist

Mit dem neuen Telekommunikationsgesetz gelten nun auch Änderungen beim Kabelanschluss. Aktuell ändert sich mit dem neuen Gesetz zunächst nur wenig. Doch in Zukunft etwa muss für einen TV-Kabelanschluss in einer Mietwohnung nicht mehr gezahlt werden, wenn dieser nicht genutzt wird.

Das Prinzip dieser Regelung nennt sich Nebenkostenprivileg und soll in Zukuft verschwinden. Das Problem ist: Die Streichung des Nebenkostenprivilegs gilt nur für Anlagen, die nach dem 1. Dezember 2021 errichtet werden. Für alle bestehenden Anlagen gilt eine Übergangsfrist bis Ende Juni 2024. Bis dahin dürfen Vermieter:innen diese Kosten aber noch auf die Mieter:innen umlegen.

Vermieter:innen dürfen aber weiter den Erst-Anschluss ans Glasfasernetz - auch noch rückwirkend bis 2015 - auf die Nebenkosten umlegen, wenn das im Mietvertrag vereinbart worden ist. Maximal 60 Euro im Jahr über maximal fünf Jahre, bis Ende 2027.

Neues beim Pfändungsschutz - es bleibt mehr für den Gepfändeten übrig

Gemeinschaftskonten fallen bei Pfändung zukünftig unter den Pfändungsschutz, legt das sogenannte Pfändungsschutz-Fortentwicklungsgesetz fest. Pfändungsfreies Guthaben kann zudem über drei und nicht mehr nur zwei Monate verbraucht und übertragen werden.

Bei Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Rente und Lebensversicherungen werden außerdem die Pfändungsfreigrenzen angehoben, ebenfalls wird die Liste der unpfändbaren Sachen angepasst und aktualisiert, sodass keine Gegenstände die etwa für Fortbildung oder Religionsausübung notwendig sind, gepfändet werden dürfen. Auch Haustiere sind ausgeschlossen.

Hartz-IV-Erhöhung: Auszahlung Ende Dezember

Weil ab Januar 2022 der Hartz-IV-Satz erhöht wird, die Auszahlung aber immer bereits im Vormonat erfolgt, bekommen Hartz-IV-Empfänger ab Ende Dezember eine etwas höhere Auszahlung. Für alleinstehende Erwachsene beträgt dieser Satz dann 449 Euro statt bislang 446 Euro. Auch der Regelsatz für Jugendliche ab 14 Jahren steigt dann um drei Euro auf insgesamt 376 Euro.

Sendung: Supermarkt, 29.11.2021, 21:30 Uhr

23 Kommentare

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  1. 23.

    Je höher die Zahl nach der Null, desto mehr Kohle es kosten "sull".

  2. 21.

    Es gibt immer noch Leute, die meinen, dass die richtige und geschlechtsneutrale Grammatik als Lehrmeinung durch das beleidigende und verletzende Gendern, wie „Kunden*innen“ (!) statt „die Kunden“ zu ersetzen ist. Diese Leute vergessen leicht, wie einsam auch das macht - nicht ohne Grund, denn man kann es nicht besser sagen: „Frauen sind die besseren Politiker“, oder „die Leiter“ können Menschen oder Metall sein. „ Mörder*innen“ jedoch stellen Kleinstkinder vor Probleme... „Sparachtaliban*innen“ erst recht...

  3. 20.

    Willkommen im Internet. Hier duzt man sich gewöhnlich.

    Wenn dort jetzt Kundinnen steht,ist das doch nach deiner Logik genauso problematisch wie vorher bei Kunden. Also warum ändert man das dann überhaupt?
    Wenn man schon alles doppelt gemoppelt schreiben muss,dann einfach Kunden und Kundinnen. Wobei ich ja immer bisher davon ausgegangen bin,dass Kunden alle meint,also müsste es dann wohl eher heißen männliche Kunden und Kundinnen.

    Ich finde die Auflistung der Änderungen übrigens auch sehr sinnvoll.

  4. 19.

    Wer hier "charakterliche Lücken" aufweist steht außer Frage. Ich dachte ihr erster "Kommentar" wäre nicht " so ganz so ernst gemeint" gewesen? Sie machen sich hier zum Kasper.

  5. 18.

    Sie haben bei mir nicht "voll ins Schwarze“ getroffen, sie machen sich hier nur zum Kasper. Aber das können sie echt gut.

  6. 17.

    Nur um einmal wieder zu dem Thema zu kommen.
    Ich finde diese 0180er auch noch zu unübersichtlich, wer schaut schon vorher in eine Liste, welche Nr. danach kommt?
    Ist immer noch, wie - 0190 - RUF MICH AN..... :-))

  7. 16.

    Ihre Kommentare hier zeigen, dass Sie noch erhebliche charakterliche Lücken aufarbeiten müssen: Sie schaden der Gleichberechtigung dadurch, dass Sie diese nur in eine Richtung verstehen und wenn man das bis ganz zu Ende denkt, sogar der Diskriminierung Vorschub leistet. Ein entspannterer Umgang damit bringt mehr als Anfeindungen, denn die machen sehr einsam...

  8. 15.

    Ich bin mit der Geschichte vertraut, danke. Mich hatte nur interessiert, was Sie uns sagen wollen, hinsichtlich dieses Artikels "Das ändert sich im Dezember". Das haben Sie bisher leider nicht beantwortet.

  9. 14.

    "Sie arbeiten zunächst an Ihrem Tonfall. Das duzen kann im Kontext des Kulturkreises Deutschland als Respektlosigkeit wahrgenommen werden. Ganz feinsinnige Angelegenheit Sie Feingeist."

    Hier ging es um - Das ändert sich im Dezember!
    Ihre ganzen persönlichen Meinungen zu anderen Kommentare gehören hier wohl kaum zum Thema!
    Dieses ganze Angemache hier nervt nur noch!
    Eigentlich müßte jeder zweite Beitrag in den Kommentaren gestrichen/gelöscht werden.
    Sorry, meine Meinung.
    Schönen Dezember, schönen Nikolausi, schöne Weihnachten, frohe Ostern, tolle Pfingsten usw......


  10. 13.

    Sie argumentieren mit dem Konstrukt "Deutsche flohen nach Deutschland" Das ist natürlich falsch und fußt auf der Behauptung ein Mensch deutschen Kulturkreises und Migrationshintergrundes nicht selten in den Gebieten des damaligen Polens, der Tschechoslowakei, Rumaniens, etc. sei "Deutscher" Diese Haltung führte zu dem Krieg, der wiederum dazu führte, dass Menschen die sich dem deutschen Kulturkreis zugehörig fühlten nach 45 fliehen mussten. Ihr Kulturkreis, ihre Haltung, Ihre Gefühle hatten eine kolonialistische Eroberungspolitik ausgelöst, gegen das Land in dem sie eigentlich lebten.
    Oder es gleich ganz besetzt und zum "Deutschen Reich" erklärt.

    Als sie in die Restdeutschländer kamen, da waren sie bloss Geflüchtete. Nicht wenige im tiefen Fall vom Herrenmenschen "in der Heimat" zum Nissenhüttenbewohner in "Vetriebenen"lagern Besser nicht Fragen wie sehr sie in Diensten Adolfs (gewesen) waren.
    Also in Ihrem Geflüchteten-Klassement, ist warum "Deutsche" ein Merkmal?

  11. 12.

    Bin gespannt wie sich die Entschädigung bei schlechten Netzvwebindungen Reinholen lässt

  12. 11.

    Vertriebene Deutsche flohen nach Deutschland. Ich bin auch ein Kind Vertriebener. Was also wollen Sie uns damit sagen?

  13. 10.

    IssoooMittwoch, 01.12.2021 | 10:42 Uhr
    "Arbeitet mal an eurem Deutsch. "Kund" ist kein richtiges Wort."

    Sie arbeiten zunächst an Ihrem Tonfall. Das duzen kann im Kontext des Kulturkreises Deutschland als Respektlosigkeit wahrgenommen werden. Ganz feinsinnige Angelegenheit Sie Feingeist.

    Zum anderen nirgends steht "Kund" Da steht KundInnen. Ist eine der Formen, einer sich entwickelnden und ändernden Sprache, die im Alltag eine Haltungsänderungen ausdrückt und ausdrücken will: Frauen sind genannt, gemeint und in jeder Frage im Spiel. Ihre Kompetenz als Mann ist da begrenzt. Sie sprechen immer aus der Realität als Mann selbstverständlich gemeint und angesprochen (worden)zu sein. Ist ne kulturell-soziale Tatsache, die Sie nicht ändern, nur weil Sie anders fühlen (wollen)
    Welche Formen des genderns in der Sprache sich durchsetzen wird ist offen. Sie aber sind Feind der Haltung, die das quasi "natürliche" Sprachexperiment auslöst in dem wir uns aus richtiger Haltung befinden.

  14. 9.

    Sie haben zum Thema Diskrimierung nichts verstanden.
    Geht nicht darum, krampfhaft, schematisch-bürokratisch- verklemmt immer und irgendwie - und dann ja auch nur angeblich - die Vielfalt der Gesellschaft abzubilden. Wir werden jetzt also auch nicht ins Museum gehen und überall einen Mann dazu malen, wo Picasso ihn nicht gemalt hat. Oder gar einen asiatisch-afrikanisch-lateinamerikanischen Mann, wo Monet nur weisse Frauen pinselte...

    Was offenbar Ihren retourkutschigen Reflex auslöst: Sie als Mann bemerken auf einmal, in der Reihung oben ist kein Mann abgebildet. Mussten Frauen paar tausend Jahre als normal nehmen: Kommen einfach gar nicht vor.
    In diesem Fall hiesse das für Sie: Nehmen Sie schlicht hin, dass nicht mit selbstverständlicher und tatsächlich existierender, praktizierter Männerquote, immer ein Mann zum Zuge kommt.
    Auf dem Bild oben "denken die Frauen die Männer mit" Ein Satz mit dem Männer üblicherweise die(Mit Vertretung von Frauen selbstverständlich beanspruchen.

  15. 8.

    War zwar nicht so ganz so ernst gemeint, aber schön wenn man bei Ihnen „voll ins Schwarze“ getroffen hat. Da war es doch nicht vergeblich ;-)

  16. 7.

    Danke der Redaktion für diese ausführliche Kurzübersicht. Damit kann man etwas anfangen.

  17. 5.

    Arbeitet mal an eurem Deutsch. "Kund" ist kein richtiges Wort.

  18. 4.

    Nein Herr Horst. Nichts wird nie wieder irgendwann und auch nur irgendwie durch irgendwas je besser.
    Alles ist ganz schlimm. Wird auch immer schlimmer.

    Problem ist nur. Was Menschen schlimm oder falsch finden unterscheidet sich.
    Und Sie sind also gar nicht der Maßstab.
    Haben offenbar nur schlechte Laune.

    Was sollte denn Ihrer Meinung besser werden?
    Oder was ist schlecht?

    Ich fände zum Beispiel supergut: Deutschland erinnert sich selbst seit 1945 aus 20 Millionen Geflüchteten zu bestehen.
    Ist nämlich reichlich unerheblich welchen Pass man hat. Oder ob überhaupt einen. Muss man flüchten.

    Und Sie so?

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