Forstreform Brandenburg - Vor lauter Reform den Wald nicht sehen

Sa 15.01.22 | 21:39 Uhr | Von Hanno Christ
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Ein junger Mann im Wald (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
Bild: dpa/Britta Pedersen

Einmal mehr versucht sich in Brandenburg ein Landwirtschaftsminister an einer Forstreform. Mit Blick auf die Klimakrise drängt das Thema wie nie zuvor. Doch die Personaldecke der Forstbehörde ist schon jetzt dünn. Der Frust wächst. Von Hanno Christ

Uwe Engelmann und seine Kollegen können sich über den Mangel an Arbeit nicht beklagen. Sie wächst ihnen buchstäblich über die Köpfe. Engelmann ist Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Forstleute. Holz ist deren tägliches Geschäft. Brandenburg hat davon bekanntlich reichlich. Vor allem Kiefern und Fichten, aber auch immer mehr Laubwald.

Woran es zunehmend fehlt, sind Menschen, die sich um die Pflege der Wälder kümmern - und um die Bürokratie, die das mit sich bringt. Die Beschäftigten im Landesbetrieb Forst werden immer älter. Und die verbliebenen müssen immer mehr Aufgaben übernehmen. Dabei gehört der Betrieb zu einer der wichtigsten Institutionen Brandenburgs. Seine Mitarbeiter prägen mit ihrer Arbeit die Kulturlandschaft Wald wie wohl keine andere Umweltbehörde.

Brandenburg gehört zu den waldreichsten Bundesländern Deutschlands. 37 Prozent der Landesfläche sind bewaldet, ein Viertel der Wälder gehört dem Land. Dazu kommen Waldflächen im Besitz des Bundes oder der Kommunen. Der weitaus größte Teil - zwei Drittel der Fläche - ist in Privatbesitz. Die Mitarbeiter des Landesbetriebes kümmern sich aber nicht nur um den Wald in Staatsbesitz, sondern sind auch als Berater der vielen privaten Waldeigentümer gefragt. Wer eine öffentliche Förderung, etwa für den Waldumbau bekommen möchte, kommt bislang an den Beschäftigten in den Landesbetrieben nicht vorbei.

Forum Natur: Personalkürzung fällt auf alle zurück

"Uns fehlt die Fantasie, wie das gehen soll", klagt Engelmann über die Reformpläne des Landwirtschaftsministeriums. Das hatte vergangenes Jahr vorgeschlagen, aus derzeit 30 Oberförstereien sechs Forstämter zu machen. Die Zahl der Reviere sollte von 160 auf 139 reduziert werden. Damit wächst die Größe einzelner Reviere. Eine Idee, die Engelmann nicht gutheißen will. "Das führt dazu, dass die Kollegen mehr im Auto sitzen, als dass sie sich um den Wald kümmern. Auch die Anzahl der Waldbesitzer, die sie dann beraten müssen, steigt."

Diese Sorge teilt auch Gregor Beyer. Der Geschäftsführer vom Forum Natur, einem Interessenverband von Waldbesitzern, Landwirten und Jägern, hofft, dass beim zuständigen Minister Axel Vogel (Grüne) "Vernunft einzieht". "Wir brauchen einen schnelleren Waldumbau und eine stärkere Forstverwaltung und keine ausgedünnte, fast zerschlagene Forstverwaltung. Das fällt auf alle zurück."

Auf den Barrikaden sind auch Landkreise. Die Beigeordnete des Landkreises Dahme-Spreewald und Umweltdezernentin, Heike Zettwitz, bezeichnet die Reformpläne als "nicht hinnehmbar". "Für den Landkreis Dahme-Spreewald fürchten wir erhebliche Nachteile. Alle drei Oberförstereien soll es bei uns im Landkreis nicht mehr geben", sagt sie. Denn zu diesem Amt gehört mit der Lieberoser Heide eines der waldbrandreichsten und damit betreuungsintensivsten Gebiete des Landes. "Ich sehe auch ein Problem für die vielen Privatwaldbesitzer, wenn die Beratung und Kompetenz aus der Fläche abgezogen wird", so Zettwitz. Fragen zum klimagerechten Waldumbau könnten nicht mehr schnell und zügig bearbeitet werden.

Nagelprobe Forstreform

Für den bündnisgrünen Landwirtschaftsminister Vogel ist die Reform eines der Kernprojekte dieser Legislatur. Er kann darüber stolpern oder damit glänzen, mehr angepackt zu haben als seine Vorgänger. Zu denen übrigens auch ein ehemaliger Landwirtschaftsminister namens Dietmar Woidke (SPD) gehört.

Die Voraussetzungen für einen glänzenden Erfolg aber sind eher gering. Es geht eher um die Verwaltung des Mangels. Die finanziellen Belastungen durch die Corona-Krise lassen die Spielräume in der Landesregierung für die kommenden Jahre drastisch schrumpfen. Vogel muss das Kunststück vollbringen, mit weniger Personal effizienter zu arbeiten und dabei eine Mammutaufgabe zu wuppen: Den Wald für die Klimakrise wappnen.

Vom Ziel, mit dem Wald sogar Gewinn zu erwirtschaften, hat man sich entfernt. Im Ministerium ist die Rede von der "grünen Null". Die schwarze war einmal. Noch Anfang der 1990er Jahre hatte der Landesbetrieb eine opulente Mitarbeiterzahl von rund 6.000. Seitdem fiel die Zahl der Beschäftigten von Legislatur zu Legislatur. Unter Vogel sollen es nun 1.280 Beschäftigte werden, ein leichtes Plus im Vergleich zu den im Haushalt vorgesehenen 1.150, aber insgesamt deutlich weniger als die zu Beginn der Legislatur angedachten rund 1.500 Mitarbeiter.

Axel Vogel (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ), Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg. (Quelle: imago images/Reiner Zensen)
Bild: imago-images/Reiner Zensen

Gutachten warnt vor Aus des Forstbetriebes

Ausgangspunkt der Reformdiskussion ist ein externes Gutachten im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums. Vorgestellt im Januar letzten Jahres listet es detailliert Vorschläge für eine schlankere Struktur des Landesbetriebes auf. Die Warnungen der Gutachter sind deutlich: Wenn nichts passiere, würde es den Landesbetrieb in weniger als zehn Jahren "de facto" nicht mehr geben.

2030 würden etwa 50 Prozent der derzeit beschäftigten MitarbeiterInnen altersbedingt ausgeschieden sein. Neben der Verschlankung der Strukturen und dem stärkeren Einsatz von IT soll unter anderem auch der Einsatz von Technik und Geräten zentral geplant und verwaltet werden.

Der Landesbetrieb Forst hat in einer 182-seitigen Stellungnahme zum Gutachten des Ministeriums Ende vergangenen Jahres seine Sicht auf die Reformpläne festgehalten - ohne dabei an der Personalzahl von 1.280 zu rütteln. Dessen Prognose: Etliche der bislang wahrgenommenen Aufgaben ließen sich nicht mehr wahrnehmen.

Déjà-vu Kreisgebietsreform?

So könnten den Reformplänen auch sechs von derzeit 25 Waldpädagogik-Einrichtungen zum Opfer fallen. Forum-Natur-Geschäftsführer Beyer kritisiert: "Nehmen sie nur mal Hainholz, die einzige Waldschule in der Prignitz soll aufgelöst werden, ein ganzer Landkreis hätte keine Waldschule mehr. Dann kommen wir in einen Bereich, wo wir langsam mal klagen müssen, ob die Verwaltung nicht die gesetzliche Bestimmung zur Waldpädagogik umsetzt."

Uwe Engelmann vergleicht die Pläne des Landwirtschaftsministeriums gerne mit der Kreisgebietsreform, einst ebenfalls ein groß angekündigtes Erneuerungsprojekt der damals noch rot-roten Landesregierung. Auch hier sollten Verwaltungsstrukturen zusammengelegt und schlanker gemacht werden. Ähnlich wie nun auch bei Brandenburgs größter Waldbehörde. Die Kreisgebietsreform scheiterte am Ende krachend.

Vogel weist Kritik zurück

Der Brandenburger Landwirtschaftsminister Vogel wies die Kritik an den Personalplanungen zurück. Er sagte am Samstag in Brandenburg aktuell vom rbb, dass die Stellen nicht unbegrenzt zur Verfügung stünden. Wichtig sei ihm vor allem, dass die Revierförster gestärkt werden, denn sie müssten rausgehen und die Waldbesitzer beraten. Den Plänen zufolge sollen sie vermehrt Aufgaben übernehmen, die bislang noch bei den Oberförstern angesiedelt sind. Am Ende werde es weiterhin 350 Reviere geben, so Vogel.

Derzeit gebe es zwei Modelle: das eine sehe vor, dass 14 Forstämter aus den vormals 30 Oberförstereien hervorgehen, das andere sehe nur sechs Ämter vor.

Darüber werde noch diskutiert, so Vogel. Er hoffe, dass es bis Februar eine klare Entscheidung geben wird. Am 9. Februar tagt seinen Angaben zufolge der Ausschuss des Landtags, dann werde es entsprechende Weichenstellungen geben. Nach den anschließenden Haushaltsverhandlungen werde man sehen, wie viele Stellen die Forstverwaltung erhalte.

Sendung: Brandenburg aktuell, 15.01.2022, 19.30 Uhr

Beitrag von Hanno Christ

15 Kommentare

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  1. 15.

    Habe auch darüber geschmunzelt. Hackschnitzel braucht man nicht mal; Intensiv wird der Weg bestimmt nicht genutzt. Da genügt der natürliche Nadelfall. Stimmt aber; Stadtmenschen fühlen anders. Unser Wald ist hier so 10 min entfernt und der See auch.

  2. 14.

    Sie müssen hier nicht den Lehrmeister spielen. Wenn ich hier Fakten nenne bin ich nicht stets gleicher Meinung. BR24 Faktenfuchs lese ich auch regelmäßig. Der Streifen Wald in SRB sieht von der Str. miserabel aus. Da hängen Stämme mit halb abgesplitterter Krone und drücken andere Bäume schräg. Der Streifen hat dort eine Schutzfunktion; muss ja nicht wie Vorgarten aussehen. Aber nicht so. Der nördlichste Regenwald befindet sich in Nordamerika. Habe selbst schon WKA entlang an Autobahnen vorgeschlagen. Natürlich nicht auf Brücken, :=D. In einer Sendung mahnte man aber auch Schönheit und in die Landschaft passende WKA an aber nicht im Wald; sie wären dort zu hoch; das Gesamtbild stören. Kernfusion war so 1,5 Jahre Thema. Magnetumformung so 2 Jahre. Möglichkeit einer adaptiven Regelung von Bearbeitungszentren auch so 2. Grundlagenforschung Mikroelektronik so 3 Jahre-wurde zum IHP überführt. Wir wurden Spezis für Plasmaätzanlagen und Senderbau; berührungslose Schichtdickenmessung etc. ok ?

  3. 13.

    Aktuelle sind laut Faktenfuchs des BR gerade mal 0,1% der Waldflächen durch die Aufstellung von Begriffen. Der Eingriff muss dabei ausgeglichen werden.
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-weniger-waldrodung-fuer-windraeder-als-behauptet
    Das ist damit so, als ob nur alle 1000 Jahre das Holz geerntet werden würde.

    Ein Kennzeichen für nachhaltig bewirtschafteten Wälder ist übrigens das Totholz, dass Sie ja auch ablehnen. Dabei ist das Lebensraum vieler geschützter Tiere, die Ihnen offensichtlich eigentlich egal sind. Sie hätte ja wohl lieber eine "Kehrwoche" auch im Wald.

  4. 12.

    Schönes Foto übrigens. Hackschnitzel auf dem Weg, Lichterkette an den Bäumen - so stellen sich bestimmt viele Stadtmenschen einen Wald vor ;-).

  5. 11.

    Brandgefährlich und ökologisch wenig wertvoll waren die Monokulturen schon damals, als Sie noch in der DDR an der Kernfusion arbeiteten - s. z.B. 1975 Lüneburger Heide oder 1981 Chransdorfer Forst mit der FlaRak-Kaserne mitten im Wald. Schüler durften dort aufforsten.

    Dass die Monokulturen schädlich für die Artenvielfalt und den Boden sind, stellten Berliner Förster schon vor über 100 Jahren fest, auch wenn die Kiefern für Laien gesund aussahen.

    Der Belowescher Urwald an der Grenze Polen/Belarus gilt als einer der letzten naturbelassen Wälder in der gemäßigten Zone Europas mit ca. 350 mm/a Niederschlag.

    Die Fichte ist eigentlich nur ein beiläufiger Partner des von Buche und Tanne beherrschten Bergmischwaldes unterhalb 800m. Sie ist zwar ertragreich bereitet aber auch im Allgäu ähnliche Probleme wie hier die Kiefern.

  6. 10.

    Niemand muss mehr dunkle Waldwege fürchten. Seit der Energiewende sind Waldwege beleuchtet. Aber bitte keine WKA im Wald errichten. Kürzlich toller Beitrag darüber auf inforadio.

  7. 9.

    Es gibt sie noch, die richtigen Urwälder. Sogar auf der Nordhalbkugel. Da regnet es auch 2000 L / m² im Jahr.

  8. 8.

    Dicht an dicht wachsen die Fichten im Allgäu. Es regnet da aber auch mehr als hier in BB. Mehr Regen und schon ist der Kiefernwald ein gesunder Nutzwald. Kurz vor Strausberg bot früher der Nutzwald ein angenehmes Bild. Heute liegen da oder haben sich an anderen Stämmen verfangen sehr viele Bäume, die andere nur schaden. Gesundes Nutzholz ist garantiert auch dabei. Das eher schmale Waldstück ist durch Wohnbebauung entstanden. Der Mangel an Forstleuten ist überall das Problem; so sah kein Wald vor 1990 aus. Das Kronenholz kann ja dort verrotten aber eine derartige Verlodderung ist nicht zu verantworten. Tausende sitzen in warmen Zimmern der Ministerien; einmal raus im Monat und wirksam tätig sein. Das wäre für Mensch und Natur gesund. Vogels Sparpläne sind nicht zu verantworten.

  9. 7.

    Landschaften? Plural? Sie haben sich wohl an die germanische Bedeutung von "Land" erinnert. In der Tat lässt die zum MLUK gehörende Flächenagentur unter wg. Tesla medialer Aufmerksamkeit großflächig "Rodungsland" aufforsten. Aus den Fehler der Vergangenheit wurde gelernt. Es werden Mischwälder mit nur noch 30% Kiefern angelegt, Maisäcker werden dadurch "zerstört". Die Ansiedlung von Tesla wurde bekanntlich erst dadurch möglich, weil die demokratisch gewählten Volksvertreter der Grünheider eine B-Plan zustimmt hatten und erst vergangenen Sommer auch dessen Änderungen mit grosser Mehrheit zustimmten.

    Beim Wald bedarf es grösserer Anstrengungen. Die Kiefernmonokulturen bereiten vielfältige Probleme:
    - artenarm
    - brandgefährlich
    - schlecht fürs Grundwasser
    - Schädlingsbefall
    ...
    Hier muss das Land wessentlich grössere Anstrengen an den Tag legen. Es müssen jahrhunderte alte Fehler korrigiert werden. Dazu bedarf es mehr Fachleuten.

  10. 6.

    In einem ist Herr Minister Vogel führend, nämlich Probleme kleinreden, alles beschönigen und der industriellen Viehhaltung Tür und Tor öffnen. Sich für die Umwelt einsetzen sieht anders aus. Die Grünen haben alle ihre Grundthesen über Bord geworfen. Frei nach dem Motto, Hauptsache wir regieren schlecht als garnicht. Die Forstreform wird genau so ein Fiasko, Abbau von Stellen, immer weniger Menschen sollen die gleiche Arbeit machen und die Bürokratie nimmt überhand.
    #4: Der Wald ist über Jahrhunderte vom Menschen umgewandelt worden, nun Bedarf es auch für die Umwandlung in naturnahe Wälder auch die Hilfe des Menschen. Oder wer pflanzt zum Beispiel neue Baumsorten um dem Klimawandel zu beherrschen? Sie selbst ja wohl eher nicht?

  11. 5.

    Dieser Umweltminister zerstörte für Tesla ganze Landschaften und läßt für ungenutzte Fahrradwege undWindräder tausende Bäume fällen.

  12. 4.

    Gerade wird den Menschen erklärt, dass die beste Pflege ist, wenn man den Wald sich selbst überlässt. Wozu dann noch eine aufgblähte Forstbehörde? Was hat der Wald eigentlich gemacht bevor er vom Mensch "gepflegt", oder besser: ausgebeutet wurde?

  13. 3.

    Gibt es eigentlich positive Nachrichten aus unserem Umweltministerium.
    Wasserwirtschaft läuft planlos und jeder für sich, ohne erkennbare Lösungsansätze.
    Forstwirtschaft wird kaputtgespart und zu langsam auf die kommenden Probleme vorbereitet.
    Landwirtschaft hört man wenig aus Potsdam in Bezug auf Umbau zu mehr Nachhaltigkeit.
    Alles grüne Kernthemen. Da wäre doch einer von den Grünen ein guter Kandidat.
    Ach wir haben ja einen grünen Umweltminister.

  14. 2.

    Es ist traurig mit anzusehen, wie ein so alter und nachhaltiger Wirtschaftszweig wie die Forstwirtschaft im Land Brandenburg immer weiter runtergefahren wird. Der Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Wald als Holzproduzent (nachwachsende Rohstoffe, regionale Produkte wie Holz, Weihnachstbäume und Wildfleisch) und als Gemeinwohl mit Mehrwert (CO2-Speicher, Erholungsfunktion, Lebensraum für Tier und Pflanze, Wasserrückhalt und Grundwasserneubildung, Temperatursenke und Luftfilter usw.)und die gesundheitsfördernde Wohlfahrtsfunktion sowie Heimstätte für Umwelt- und Waldpädagogik müssen gefördert und nicht reduziert werden. Unsere lokale, regionale und globale Umwelt braucht mehr Natur, mehr Wald, mehr Menschen die sich darum kümmern und auch davon leben können. Im Wortsinne: zurück zu den Wurzeln! Sonst schafft sich Brandenburg selber ab!

  15. 1.

    Es wird wohl wieder an der Einstellung im Kopf liegen: „grüne Null“, Fördergeldanträge bearbeiten mit wieviel Personal genau? (Vielleicht liegt es am Antrag selbst), Struktur intern „schlägt“ das Schaffen? usw. Wie in anderen Bereichen auch, ist die Um- u. Zuteilpraxis vom Schreibtisch aus gut zu erkennen. Und wenn alle Ressourcen verbraucht sind, kommt die Moral... Ratet man welche?

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