Massenmorde in Konzentrationslagern - Neuruppiner Staatsanwaltschaft ermittelt noch gegen drei mutmaßliche NS-Täter

Mo 31.01.22 | 18:20 Uhr
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Archivbild: Blick auf den Eingangsbereich des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Audio: Antenne Brandenburg | 31.01.2022 | Lisa Steger | Bild: dpa/Paul Zinken

Seit Monaten läuft in Brandenburg ein Prozess gegen einen 101-Jährigen, der SS-Wachmann in Sachsenhausen gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft in Neuruppin ermittelt derweil gegen drei weitere noch lebende mutmaßliche SS-Leute.

Im Zusammenhang mit den Massenmorden in Konzentrationslagern ermitteln die Behörden zurzeit gegen drei Beschuldigte - zwei Männer und eine Frau.

Das hat der Oberstaatsanwalt Cyrill Klement von der Staatsanwaltschaft Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) am Montag Antenne Brandenburg vom rbb mitgeteilt. Eine Anklage gebe es noch in keinem der drei Fälle.

Alle gehen auf die 100 Jahre zu

Den Angaben zufolge wird ein 97 Jahre alter Mann beschuldigt, SS-Wachmann im Konzentrationslager Sachsenhausen (Oberhavel) gewesen zu sein. Ein gleichaltriger Mann soll bei der SS in Ravensbrück (Oberhavel) gedient haben. Dort sei auch die weit über 90 Jahre alte Frau tätig gewesen, die ebenfalls im Visier der Staatsanwaltschaft ist. Sie habe als Aufseherin zum SS-Gefolge gezählt.

Die drei Hochbetagten wohnen über Deutschland verstreut. Wenn es zu Anklagen kommt und ein Landgericht die Verfahren zulässt, werden sie nicht zwingend in Brandenburg stattfinden. Offen sei zudem noch, ob die Beschuldigten transport- und verhandlungsfähig sind, so Klement.

Prozess für die Geschichtsbücher

In Brandenburg (Havel) läuft seit Monaten ein Prozess gegen einen heute 101-jährigen Angeklagten, der als Wachmann im Konzentrationslager Sachsenhausen tätig gewesen sein soll. Josef S. wird Beihilfe zum Mord in mindestens 3.518 Fällen vorgeworfen.

Der Prozess gilt als einer für die Geschichtsbücher, weil S. als bislang ältester und einer der letzten lebenden möglichen Beteiligten angeklagt ist. In den bisher mehr als 20 Verhandlungstagen seit Oktober 2021 hat S. eine Beteiligung an den Morden in Sachsenhausen bestritten.

Allerdings belegen Personalakten seine Mitgliedschaft in verschiedenen SS-Totenkopfwachbataillons zwischen Oktober 1941 und Februar 1945. Zudem zeigen laut Historikern unter anderem Aussagen von Vorgesetzen des Angeklagten die Teilnahme der SS-Wachkompanien an Erschießungen von Gefangenen. Am 17. Februar wird der Prozess fortgesetzt. Ende März soll nach bisheriger Planung ein Urteil verkündet werden.

Im KZ Sachsenhausen waren zwischen 1936 und 1945 nach Angaben der dortigen Gedenkstätte mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Zehntausende Häftlinge kamen dort durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit, medizinische Versuche und Misshandlungen um oder wurden Opfer systematischer Vernichtungsaktionen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 31.01.2022, 14:00 Uhr

29 Kommentare

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  1. 29.

    Eigentlich hat Kommentator Steffen am 01.02. um 14:46 schon alles wesentliche zu Ihrem Beitrag geschrieben.
    Nur zur Ergänzung: Es ging nicht darum, die faschistischen Verbrechen zu verharmlosen oder zu relativieren, sondern um den erstaunlichen Wandel der Rechtsprechung just in der Zeit, als sie sich selber aufgrund des Ablebens der Blutrichter nicht mehr verfolgen musste. Es wurde so lange milde geurteilt, wie es die Justiz selbst und auch die anderen einflußreichen Täter betraf. Erst nach dem diese verstorben waren, und lediglich die untergeordneten Chargen übriggeblieben sind, wurde so geurteilt, wie es eigentlich richtig ist. Und Eichman war als Referatsleiter sicher kein „Buchhalter“ sondern verantwortlicher Stabsoffizier. Das Problem besteht für mich also in der Glaubwürdigkeit der Justiz, die die hochgestellten Täter stets milde behandelt hat und erst, als diese nicht mehr verfolgt werden konnten, anfing, die faschistischen Verbrechen konsequent zu ahnden.

  2. 28.

    und wer wird über die verhandlungsfähigkeit entsheiden ? warum sollte ein 100 jähriger seine verhandlungsfähigkeit
    bestätigen, wem auch immer ?

  3. 27.

    Was sollen solche dümmlichen Anmachen von Kommentatoren?! Sie wissen selbst, dass Eichmann kein kleines Licht war und deshalb auch von Israel konsequent und korrekterweise (wenn auch völkerrechtlich nicht ganz legal, aber egal) angeklagt und verurteilt wurde. Sekretärinnen oder Wachleute mit Eichmann überhaupt auf eine Stufe stellen zu wollen, grenzt schon an Verharmlosung.

  4. 26.

    "Voll und ganz ihrer Meinung, die Stasi und die roten sollen vor Gericht gestellt werden "

    Und was genau hat das mit dem Thema zu tun oder wollen sie nur ablenken?

  5. 25.

    "Voll und ganz ihrer Meinung, die Stasi und die roten sollen vor Gericht gestellt werden "

    Und was genau hat das mit dem Thema zu tun oder wollen sie nur ablenken?

  6. 24.

    Wow, die deutsche Judikative braucht 77 Jahre um diese Nazis vor Gericht zu stellen und Anklage zu erheben. Nur abwarten bis diese Verbrecher nicht mehr verhandlungsfähig sind und jetzt abwinken.

  7. 23.

    Die "kleinen Wachleute und Buchhalter" - also so wie EIchmann, meinen Sie? Das wäre dann direkt Volksverhetzung, wie nicht anders zu erwarten bei dem Thema der rechtmäßigen Verfolgung und Prozessuierung von mutmaßlichen Mittäter*innen des NS-Regimes und ihrer diversen Zivilisationsbrüche. Beim Prozess um den 101-Jährigen geht es um die Beteiligung an der Ermordung von über 3.000 Menschen und das ist noch entschieden heruntergerechnet und widerspüchlich hinsichtlich seiner Tätigkeitsdauer im KZ, wonach er für deutlich mehr Tode mitzuverantworten ist - da fragt man sich schon, wo bei Ihnen "klein" anfängt oder wo dann demzufolge 'groß'. In erster Linie kann man froh sein, dass Prozesse bei nicht-verjährenden Taten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht von den selbsternannten Hobby-Jurist*innen in Kommentarspalten geführt werden, die jede Gelegenheit nutzen, NS-Taten zu verharmlosen, ob durch Vergleich mit RAF etc. oder durch Verdrehung von Völker- und Strafrecht.

  8. 22.

    @ Toberg

    Sorry, mein Beitrag #19 war natürlich an den *hüstel* "Jurastudent" und nicht an Sie gerichtet. ;-)

  9. 21.

    Zitat: "Richter : haben Sie die Frage verstanden ? Angeklagter : welche Frage ? Richter wiederholt seine Frage, der Angeklagte reagiert nicht ..... das könnte wie die Verhandlung mit einem Kleinkind laufen und die Justiz sollte nachdenken, ob sie sich nicht lächerlich macht ."

    Es mag Ihnen nicht geläufig sein, aber in Deutschland wird niemand der nicht verhandlungsfähig ist vor den Kadi gezerrt, um einen "Schauprozess" durchzuführen. Lächerlich machen nur Sie sich mit diesem imaginären "Kindertheater", Leo.

  10. 20.

    Zitat: " . . . das wäre wohl mehr ein Showprozess"

    Sie hätten sich mit dem Begriff "Schauprozess" mal etwas näher beschäftigen sollen, bevor Sie diesen hier dermaßen unbedacht mit dem Verweis auf das Alter des Angeklagten verwendet haben, Leo.

    "Als Schauprozesse werden im Allgemeinen öffentliche Gerichtsverfahren bezeichnet, bei denen die Verurteilung des Beklagten bereits im Voraus feststeht. Der Prozess wird somit nur zur Wahrung des Anscheins einer gewissen Rechtsstaatlichkeit oder auch aus politischen Gründen durchgeführt, wozu propagandistische Zwecke oder die öffentliche Herabwürdigung und Demütigung eines Angeklagten gehören können. Schauprozesse werden unter anderem als Mittel zur Verfolgung politischer Gegner oder anderer unerwünschter Personen eingesetzt und sind ein Merkmal undemokratischer Regierungsformen."
    (Quelle: wiki)

  11. 19.

    Zitat: ". . . der individuellen Schuld in einem Mordverfahren"

    Es handelt sich dabei zumeist um den juristischen Gegenstand: Beihilfe zum Mord. Und auch wenn ehemaligen SS-Wachmännern keine direkte Tötungshandlung während ihrer Tätigkeit in sog. Konzentrationslagern nachzuweisen ist, was aufgrund des großen zeitlichen Abstands, falscher Angaben und permanenter Verleugnung eigener Schuld seitens der Angeklagten sowie kaum noch lebender Zeugen schwerlich möglich ist, muss dies juristisch aufgearbeitet und auch der Schwere der Verbrechen, zu denen diese Personen beigetragen haben, entsprechend verurteilt werden.

  12. 18.

    Richter : haben Sie die Frage verstanden ? Angeklagter : welche Frage ? Richter wiederholt seine Frage, der Angeklagte reagiert nicht ..... das könnte wie die Verhandlung mit einem Kleinkind laufen und die Justiz sollte nachdenken, ob sie sich nicht lächerlich macht . Etliche Nazigrößen haben Suizid gemacht oder sich erschossen, Hitler inklusive , Rudolf Heß lebenslänglich im Kriegsverbrechergefängnis Spandau usw

  13. 17.

    " die kleinen Wachleute und Buchhalter hingegen werden gnadenlos abgeurteilt. "

    wie immer, die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen...obwohl so manche NS-Größen wurden in den Nürnberger Prozessen zu recht zum Tod verurteilt oder haben sich vergiftet

  14. 16.

    sollte es zu einem Prozess kommen, welches Strafmaß gedenkt denn die Justiz bei heute 101-jährigen Angeklagten
    anzuwenden ? das wäre wohl mehr ein Showprozess, die Angeklagten wären womöglich mental gar nicht in der Lage zu folgen, könnten sie jedenfalls behaupten und niemand könnte das Gegenteil beweisen

  15. 15.

    „ Das freilich alles erst, nachdem die Großen längst verstorben und auch niemand mehr nach der Rolle eines noch lebenden Richters aus der NS-Zeit fragen konnte.“
    Sehr gut und zutreffend beschrieben! Sich selbst hat die Justiz pauschal freigesprochen, die kleinen Wachleute und Buchhalter hingegen werden gnadenlos abgeurteilt.

  16. 14.

    >"Auch in der DDR ließ es die seinerzeitige Rechtsprechung wie Gesetzgebung nicht zu, diese KZ-Beschäftigten zur Beihilfe zum Mord zu verurteilen, sofern sie nicht unmittelbar an den Tötungshandlungen beteiligt waren. Weder die Bundesrepublik, noch die DDR..."
    Ich habe bemerkt, dass die zwar evtl. vor Gericht standen. Ob und auf welchen Grundlagen sie verurteilt wurden, habe ich deshalb offen gelassen. Rechtsansichten ändern sich in einer Gesellschaft auch über die Jahrzehnte. Je nach fortschreitendem Geschichtsbewusstsein, aktueller Geschichtsdeutung und internationalen Verpflichtungen.

  17. 12.

    " Seitdem stellt man mit Eifer alle Helfershelfer vor Gericht, derer man schnell noch vor ihrem Ableben habhaft werden kann. " bereits 80 Jahre nach den vermutlichen Taten gibt die deutsche Justiz jetzt aber Gas

    " Offen sei zudem noch, ob die Beschuldigten transport- und verhandlungsfähig sind, " was vermutlich nicht der Fall sein wird

  18. 11.

    ".... im Konzentrationslager Sachsenhausen tätig gewesen sein soll. "

    soll oder war ? " Eine Anklage gebe es noch in keinem der drei Fälle. " bei dem biblischen Alter

    @ Stasiopfer BERLIN Montag, 31.01.2022 | 14:49 Uhr
    Das hätte 70 Jahre früher geschehen müssen! volle Zustimmung

  19. 10.

    Bin ich im Grunde bei Ihnen, da dies in dieser Form weltweit recht einzigartig ist. Nun kann man aber tatsächlich zu dieser Auffassung gelangen, nur wird es eben auch nicht konsequent angewendet. Diese Auffassung muss dann ja konsequent auch bei Mitgliedschaft in einer ausländischen (IS) oder inländischen (RAF) Terrororganisation angewandt werden und entsprechende Mitglieder dann auch wegen Beihilfe zum Mord verurteilt werden. Immerhin beim NSU wurde Zschäpe korrekterweise nach diesem Grundsatz für hoffentlich immer weggesperrt.

  20. 9.

    Das ist so auch nicht korrekt. Auch in der DDR ließ es die seinerzeitige Rechtsprechung wie Gesetzgebung nicht zu, diese KZ-Beschäftigten zur Beihilfe zum Mord zu verurteilen, sofern sie nicht unmittelbar an den Tötungshandlungen beteiligt waren. Weder die Bundesrepublik, noch die DDR sind in der Zeit des Kalten Krieges zur Auffassung gelangt, dass dieser Tatbestand erfüllt sein könnte. Erst vor wenigen Jahren hat die deutsche Justiz dahingehend seine Auffassung geändert und zwar im Fall Demjanjuk, das Urteil wurde aber nie rechtskräftig. Erst 2016 hat der Bundesgerichtshof in einem anderen Fall diese neue Auffassung bestätigt. Seitdem stellt man mit Eifer alle Helfershelfer vor Gericht, derer man schnell noch vor ihrem Ableben habhaft werden kann. Das freilich alles erst, nachdem die Großen längst verstorben und auch niemand mehr nach der Rolle eines noch lebenden Richters aus der NS-Zeit fragen konnte.

  21. 8.

    Ich finde es rechtstheoretisch schon interessant, dass der Nachweis der individuellen Schuld in einem Mordverfahren bei ehemaligen Mitgliedern von SS-Wachmannschaften nicht erforderlich ist.

  22. 7.

    Natürlich gab es auch Ex-Naziverbrecher in der DDR. Das war uns allen schon bewusst. Und auch, dass die DDR ein sehr ambivalentes Verhältnis zu ihres Ex-Naziverbrechern hatte. Zu diesem ambivalenten Verhältnis gehörte auch, dass alle Nazi-Schwerverbrecher bekannt waren und nicht in Ruhe gelassen wurden. Entweder mussten sie dem neuen Staate durch Fachwissen oder Spitzeldienste dienlich sein; oder sie wurden verurteilt. Einfach so in der Deckung unbehelligt leben wie in der BRD konnte in der DDR keiner von denen.
    Dass jetzt erst die letzten noch lebenden Nazi-Verbrecher vors Gericht gerollt werden, hat mehr mit dem gesellschaftspolitischen Gewissen zu tun. Ist auch OK so. Zumal in den Knast ja wirklich keiner in so hohem Alter muss. Das mit der Todesstrafe verbietet sich in unserer humanistischen Gesellschaft sowieso.
    Einen Zweck haben diese Aufarbeitungsaktionen ja schon erfüllt: Sie regen zur Diskussion an, günstiger Weise vielleicht auch zwischen den Generationen.

  23. 6.

    Mein 1. Satz sollte meine Einstellung klar ausdrücken. Ich habe mich im Beruf häufig mit 131ern (Art. 131 GG) herum geärgert, die uns jungen Burschen klarmachen wollten, dass sie jede Schlacht von Kursk bis Halbe gewonnen hätten. Ich war und bin kein Nazi!!! Meine Personalakte habe ich nie eingesehen. Ich habe auch nie verleugnet, dass mir die CDU nicht passt. Einen Beitritt habe ich abgelehnt. Ich bin die falsche Adresse für Sie." Der Staat gegen Fritz Bauer " in der Mediathek, sehr zu empf

  24. 4.

    Mielke ist auch so davon gekommen. Er war Jahrgang 1907, also zur Wende bereits knapp über 80. Das Ganze war eine einzige Farce - Mielke hat einen auf senil gemacht und sich im Stillen eins gelacht. Mit Honecker war es ebenso ...

  25. 3.

    Ohne weiteren Kommentar - nur etwas zum lesen.
    https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/entnazifizierung-nazis-in-der-ddr-100.html
    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

  26. 2.

    Vor 70 Jahre wollte das „Dank“ des hochgelobten Herrn Adenauer keiner.
    Sehr viele Staatsbeamte,Richter und Verwaltungsbeamte aus dem 3. Reich wurden„entnazifiziert“ und anstandslos in den BRD-Staatsbetrieb übernommen...
    Es war schon ein Erfolg,dass in den 60ern der Auschwitzprozess in Frankfurt stattfand(die Urteile waren allerdings teilweise ein Witz).

  27. 1.

    Das hätte 70 Jahre früher geschehen müssen!
    Bei den Aufsehern vom "Gelben Elend " in Bautzen ,Cottbus oder dem "Roten Ochsen "in Halle usw. haben wir uns damit abfinden müssen, dass sie unbehelligt bleiben.
    Da haben sie sich 1989/90 von dem Krause kräftig über den Tisch ziehen lassen. Die Schläger von damals genießen ihre Rente, so wie es die Nazis taten. Das hätten wir uns nicht träumen lassen. Wenn Mielke nicht den Polizisten erschossen hätte, wäre er auch davongekommen.

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