Interview | Polizist Oliver von Dobrowolski - "Das N-Wort, Z-Wort, das K-Wort - all das kommt täglich vor bei der Polizei"

Mi 09.03.22 | 07:51 Uhr
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Oliver von Dobrowolski. (Quelle: rbb/H. Daehler)
Video: Abendschau | 09.03.2022 | Helena Daehler | Bild: rbb/H. Daehler

Die Vorwürfe wiegen schwer: Schwulenfeindlichkeit, Sexismus, Diskriminierung - das alles komme täglich vor bei der Berliner Polizei, schreibt Oliver von Dobrowolski in einem Buch. Auch wenn sich die Lage zuletzt verbessert habe, sei noch viel zu ändern.

Oliver von Dobrowolski arbeitet seit 24 Jahren bei der Berliner Polizei, derzeit in einer speziellen Brennpunkt- und Präsenzeinheit, die sich um Kriminalitäts-Hotspots kümmert. In den vergangenen Jahren prangerte er in verschiedenen Interviews an, dass es immer wieder zu diskriminierendem Verhalten komme, Beamt:innen sich rassistisch oder rechtsextrem äußerten und Kolleginnen Opfer von Sexismus würden. Jetzt hat er darüber ein Buch geschrieben: "Ich kämpfe für eine bessere Polizei".

rbb: Welche Missstände sehen Sie bei der Polizei? Warum haben Sie sich entschieden, ein Buch zu schreiben?

Oliver von Dobrowolski: Ich versuche in meinem Buch darüber zu berichten, was täglich bei der Polizei leider vorkommt - an Fehlverhalten, an Missständen. Das reicht von sprachlicher Diskriminierung bis zu Homophobie, Transfeindlichkeit, überhaupt den Umgang mit queeren Menschen. Es geht natürlich auch um Rassismus, Racial Profiling. Vor allem aber möchte ich darauf hinweisen, dass es mit einer anderen Kommunikationskultur vermeidbar wäre. Und dass es einfach in die Köpfe der Polizist:innen in Deutschland gehört, dass wir nicht für uns da sind, sondern für die Gesellschaft und dass wir uns entsprechend auch verhalten sollten.

rbb: Sie beschreiben zahlreiche Vorfälle, die Sie nach Ihren eigenen Angaben schockieren. Auch solche, die länger zurückliegen, aber Ihrer Meinung nach bis heute keine entschiedenen Konsequenzen nach sich ziehen. Als Beispiel nennen Sie einen Vorfall im Jahr 2014 bei der Kriminalpolizei. Was ist damals passiert?

2014 hat ein Kollege von mir in einem Kriminalkommissariat in einem Chat an Kolleg:innen tatsächlich Hakenkreuze verschickt und andere Dinge, die den Holocaust verherrlichen. Das Ganze ist denkbar schlecht ausgegangen.

Es gab einzelne Kollegen, die das festgestellt hatten und gesagt haben: Das geht so nicht. Das wurde dann aber gedeckelt, und die Kollegen, die darauf aufmerksam machen wollten, haben Ärger bekommen. Erst später kam es durch mehrere Umwege zur Justiz und zu Verhandlungen. Der Kollege wurde damals tatsächlich zu einer Geldstrafe verurteilt. Heutzutage, denke ich mal, würde man da auch schärfere Strafen vorsehen. Aber dieser Kollege ist mir später noch begegnet auf meiner eigenen Dienststelle, das hat mich an sich schon sehr verwundert und erst recht, dass er wenig später dann auch noch befördert wurde.

Wir sind nicht für uns da, sondern für die Gesellschaft und sollten uns entsprechend auch verhalten.

Sieben Jahre später, im vergangenen November, haben Sie in Ihrer eigenen Dienststelle [Brennpunkt- und Präsenzeinheit, Anm.d.Red.] Kritik geübt, bei der es um einen rassistischen Vorfall ging.

Ja, das sind laufende Verfahren. Da es ist wie bei den Politikern oder bei Behördenchefs, die sagen halt immer: Dazu kann und darf man nicht Stellung beziehen, zumindest nicht konkret. Ganz allgemein kann ich sagen, dass ich darauf hingewiesen hatte, dass es von einzelnen Mitarbeitenden Äußerungen gab, die in die Ecke Rassismus und auch Volksverhetzung gingen. Es war auch Sexismus im Spiel oder sexuelle Übergriffigkeit. Das wird momentan ermittelt. Das hat natürlich auch für Unruhe gesorgt, und ich habe interessanterweise seitdem mit Anfeindungen und Ausgrenzung zu tun. Das ist natürlich auch eine Art des Umgangs mit solchen Umständen, die ich mir anders wünschen würde.

Zur Person

Oliver von Dobrowolski (46) arbeitet als Kriminalbeamter bei der Berliner Polizei. In Medien und Blogs hat er mehrfach Misstände bei der Polizei angeprangert und hat u.a. die Initiative "BetterPolice" gegründet. Von Dobrowolski ist auch politisch aktiv. Im Februar ist sein Buch "Ich kämpfe für eine bessere Polizei" erschienen.

Hat sich in den vergangenen Jahren etwas verändert, wenn es um Konsequenzen bei Fehlverhalten geht?

Ich denke schon, dass sich etwas verändert hat - ganz einfach, weil auch mittlerweile mehr Leute aufstehen und den Mut haben, so etwas zu melden und auch zu sagen: Das kann nicht in meinem Namen geschehen. Hier spreche ich von Mitarbeitenden der Polizei. Es gibt aber natürlich auch für alle Leute außerhalb der Polizei die Möglichkeit, Fehlverhalten und Missstände zu dokumentieren, beispielsweise mit dem Smartphone. Das hat auch deutlich zugenommen.

Auch die Bewertung dieser ganzen Vorfälle ist eine andere. Bestimmte Dinge, die passieren, werden heute nicht mehr einfach mit einer Geldstrafe geahndet, sondern dann gibt es in der Regel schon die Bestrebungen der Behörden, diese Leute auszusortieren, und das ist in meinen Augen auch der richtige Schritt und eine gute Entwicklung.

Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach diskriminierungsfreie Sprache in der täglichen Polizeiarbeit?

Die Sprache ist enorm wichtig, ganz einfach, weil sich aus der Sprache häufig dann auch das spätere Verhalten ableitet. Ich muss schauen, dass ich diskriminierungsfrei denke, aber auch vor allem spreche. Das ist umso wichtiger, wenn ich mit den Leuten auf der Straße spreche, gerade mit Leuten, die ich vielleicht in irgendeine polizeiliche Maßnahme nehmen möchte, dann ist es wichtig, dass ich sie korrekt anspreche, dass ich Respekt und auch Höflichkeit zeige.

Mit Kommunikativ kann ich auch unheimlich gut deeskalieren und brauche dann am Ende vielleicht andere Einsatztechniken nicht.

Können Sie Beispiele nennen?

Es ist einerseits der Klassiker, das sehr oft geduzt wird, ohne dass man die Person kennt, weil man einfach denkt, sie kommt jetzt aus einem marginalisierten Bereich unserer Gesellschaft. Das ist aber nicht richtig, weil auch gerade diese Menschen Respekt verdienen. Es sind aber natürlich auch Dinge der Alltagsdiskriminierung, auch Sprachgebrauch, den ich jetzt hier nicht reproduzieren möchte. Aber die bekannten Beschimpfungen wie das N-Wort, Z-Wort, das K-Wort - all das kommt täglich bei der Polizei vor. Leider.

Inwiefern könnten Aus- und Weiterbildungen in der Berliner Polizei die Problematik entschärfen?

Ich denke, man muss den Fokus etwas verschieben. Man muss erkennen, dass es bei der Polizei besonders wichtig ist, Kommunikationstrainings durchzuführen, dass man zum Beispiel die Diversity-Kompetenz steigert - und das Ganze nicht nur als Pflichtseminar innerhalb der Ausbildung oder des Studiums ansieht, sondern dass das auch fortwährend in der dienstlichen Karriere stattfindet, dass es obligatorische Fortbildungskurse gibt. Auch wenn das am Ende etwas zum Nachteil anderer Befähigungen geht: Dass ich drei Mal im Jahr schießen gehe, dass ich andauernd nachweisen muss, dass ich das Einsatzfahrzeug richtig bedienen und fahren kann - das ist auch alles wichtig, aber das meine ich mit "den Fokus etwas verschieben". Worte sind enorm wichtig. Mit Kommunikativ kann ich auch unheimlich gut deeskalieren und brauche dann am Ende vielleicht andere Einsatztechniken nicht.

Welche Konsequenzen hat es für Sie persönlich, dass Sie auf die Missstände aufmerksam machen?

Also für mich persönlich hat das die Konsequenz, dass ich noch in den Spiegel gucken kann, weil ich das sonst nicht ertragen würde. Ansonsten ist es natürlich einer Karriere nicht förderlich. Es ist so, dass man nicht gerade beklatscht wird oder gerne als Mitarbeitender genommen wird. Es ist auch oft so, das Kolleg:innen einen ablehnen, weil sie pauschal meinen, man würde die Polizei verunglimpfen oder auch die Erfolge so ein bisschen in den Dreck ziehen. Es kann bis zur Ausgrenzung führen, Anfeindungen, das klassische Mobbing - das ist all das, was man da so kennt und leider erwarten muss.

Vielen Dank für das Gespräch!


Bei diesem Text handelt es sich um eine gekürzte und redigierte Fassung eines Interviews, das Helena Daehler für den rbb geführt hat.

Sendung: Abendschau, 09.03.2022, 19:30 Uhr

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22 Kommentare

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  1. 22.

    Zitat: "Ständig die Öffentlichkeit zu suchen, das macht einen nicht beliebt." . . . "Mit so einem möchte ich auch nicht zusammenarbeiten." . . . "Petzen mag keiner!"

    Polizisten stehen im öffentlichen Dienst und befinden sich nicht in einem geschlossenen Kosmos, der eigenen Regeln des Korpsgeistes unterliegt, wo man Verfehlungen möglichst vertuschen soll, um nach aussen ein sauberes Gesamtbild abzugeben. Aber schon irgendwie witzig, dass jemand, der sich nach dem schwerstkriminellen "Walter White" benennt, hier derart für "polizeiliche Geheimhaltung" plädiert.

  2. 21.

    Diese Worte werden Sie hier wohl nicht zu lesen bekommen. Also hören Sie auf, Ihrem Namen alle Ehre zu machen und denken Sie einfach mal nach.

  3. 20.

    Hallo Horst,

    Hinweis zum N-Wort: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/afrikanische-diaspora/59448/das-n-wort/
    Hinweis zum Z-Wort: https://www.bpb.de/mediathek/audio/326875/antiziganismus-gadje-rassismus-oder-schlicht-rassismus/
    Hinweis zum K-Wort: s. Beitrag von Kommentator Nr. 11

  4. 18.

    Es erleichtert mich zu wissen, daß es auch Polizeibeamt:innen gibt, die auf dem Boden des GG agieren. Wer seine Uniform nutzt, um seine Stereotype und Vorurteile auszuleben, hat in der Polizei nichts verloren. Wie soll ich als Bürger Achtung vor dem Gesetz haben, wenn der Mann/Frau vor mir im Dienst Hakenkreuze verschickt und Menschen, die dessen kleingeistigem Horizont nicht entsprechen, verunglimpft und beleidigt. Solche Polizist:innen braucht niemand.

  5. 17.
    Antwort auf [Justitia] vom 09.03.2022 um 11:21

    Ausbildung und Dienst an der Waffe = Bundeswehr. Ein Soldat ist Befehlsempfänger und zu Gehorsam verpflichtet.

    Eine Ausbildung bei der Polizei ist vielfälltig, und da zu gehört auch der Umgang mit einer Schusswaffe. Polizisten sind Beamte, denen werden keine Befehle erteilt, sondern es wird angeordnet..Das tragen einer Schusswaffe ist keineswegs ein ein Hauptberufsmerkmal.

    Übrigens, auch Jäger und Sicherheitspersonal etc. tragen eine Waffe und sind im Umgang mit dieser ausgebildet.

  6. 16.

    Was sind N-Worte, Z-Worte, das K-Wort?
    Kann mich mal Jemand aufklären?
    Und kommt bald auch das R(usse)-Wort hinzu?

  7. 15.

    Erstens, Polizei war in der gesamten Zivilisationsgeschichte noch nie(!) Repräsentation der Gesellschaft, in der sie eingesetzt wurde. Sie war und ist ein Organ des Hegemons, um dessen Vorstellung von öffentlicher Ordnung durchzusetzen.

    Zweitens, die Polizei handelt öffentlich-rechtlich und trägt das Gewaltmonopol - wir Normalbürger*innen handeln aber grds. im zivilen Recht.

    Drittens, Ihre Behauptung ist dazu geeignet, rechte Ideologie in Polizeikreisen zu rationalisieren. Das widerspricht aber dem Eid, den die Polizist*innen auf die fdGO leisten - den entsprechende rassistische, sexistische, antisemitische oder rechtsextreme Beamt*innen genau dann brechen, wenn sie z.B. Symbole verfassungswidriger Organisationen verbreiten oder Volksverhetzung begehen. Ebenso hat im Dienst niemand etwas zu suchen, der Teil von rechten oder verschwörungsideologischen Netzwerken wie z.B. "uniter" ist - s. ein Polizei-Ausbilder in Brandenburg.

  8. 14.

    Ich denke er geht an die Öffentlichkeit, weil sich in Jaahren seiner Dienstzeit nichts geändert hat, mit dem Einhalten der Befehlskette usw.. Im Gegenteil er wurde gemobbt. Und er macht dies, weil es nun mal Vorreiter/ Vorbilder geben muss.
    Ein Polizist mir E... und Gehirn ein fettes Weiterso!

  9. 13.

    Ein sehr wertvoller Beitrag und ermutigend, zu sehen, dass nicht sofort bei Kritik und Selbstkritik obrigkeitshörig von Nestbeschmutzung oder "Hetze gegen Polizei" geredet wird. Auch die Organisation "Polizei Grün" steht für solche Selbstkritik. Dass aber ausgerechnet diejenigen angefeindet werden, die Missstände ansprechen oder entsprechende Konsequenzen herbeiführen wollen, ist leider Alltag.

    Herrn von Dobrowolskis Hinweis, auch selbst Fehlverhalten etc. melden zu können mittels Smartphone ist mit einem bitteren Beigeschmack versehen: Sehr häufig behaupten Polizist*innen, die beim Fehlverhalten gefilmt wurden, es sei eine Straftat, sie aufzunehmen. Dem ist nicht so. Aber angesichts der emotional aufgebauten Drohkulisse geben viele diesem Unrecht nach. Solange man nicht gerade Unfallopfer etc. filmt und jemandes Würde gefährdet, ist das Filmen von Polizeieinsätzen legitim und legal. Auf eine Anzeige reagieren zudem manche Polizist*innen mit unbegründeter Gegenanzeige.

  10. 12.

    „Wo Frust sich anstaut, wachsen auch extreme Gesinnungen...“

    Andersrum wird wohl eher ein Schuh draus: Weil extreme Gesinnungen innerhalb der Polizei existieren, wächst der Frust darüber – sowohl unter nicht-extremen Kollegen als auch innerhalb der Bevölkerung.

  11. 11.

    ein Tipp: K_N_K_ und ich kaufe ein A und am Ende noch einen zweiten Buchstaben

  12. 10.

    "Ausbildung an der Waffe, das System vom Befehl und Gehorsam...."
    Meine Güte, da hat jemand keine Ahnung und werwechselt die Polizei mit einer Armee.

  13. 9.

    Ach ja, Georg Kreisler hats schon in den 60ern richtig erkannt:
    "Schützen wir die Polizei"
    Sollte man als Hymne für unsere braven Bürger allmorgendlich öffentlich absingen.

  14. 8.

    Hey Polizisten sollten sich deutlich mehr an Regeln halten. Es fängt bei der Sicherung von Demonstrationen oder Fußballspielen an, geht weiter über willkürliche vergehen wie Falschparken auf Radwegen oder Falschfahrten in Einbahnstraßen um sich beim Bäcker Frühstück zu holen und mündet in willkürliche Kontrollen, weil man Kritik am Verhalten äußert. Auch die erhöhte Gewaltbereitschaft in Hundertschaften sollte thematisiert werden.

  15. 7.

    Guten Tag, vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich hatte ein ebenso interessantes Gespräch mit Herrn v. Dobrowolski im Dlf gehört. Ich habe nur eine Frage, um meine Bildungslücke zu schließen: Was sich hinter "N-Wort" und "Z-Wort" verbirgt, ist mir mittlerweile geläufig. Aber "K-Wort" hatte ich bisher noch nicht gehört (und habe es im Artikel auch nicht gefunden, hoffentlich nicht einfach überlesen). Nun ist es vermutlich etwas doof zu fragen, ob Sie erläutern könnten, was damit gemeint ist, weil es ja nicht ohne Grund nicht ausgeschrieben wird. Aber gibt es eine Seite, wo ich das selbst recherchieren kann. Oder können Sie mir einen anderen Hinweis geben? Vielen Dank!

  16. 6.

    "Wo Frust sich anstaut, wachsen auch extreme Gesinnungen..." Das ist die übliche Ausrede, man wird nicht rechtsextreme weil man gefrustet. Man ist rechtsextrem weil man rechtsextrem ist. BW und Polizei ziehen nunmal Rechtsextreme besonders an.

    Ausbildung an der Waffe, das System von Befehl und Gehorsam hat für solche Leute an besondere Anziehungskraft. Das ist eben NICHT "der Querschnitt unserer Gesellschaft"!

    Deshalb bedarf es dort einer besonderen Sensibilität und keine Vorgesetzte die aufgrund gleicher Gesinnung oder falsch verstandenen Corpsgeist solche Leute decken.

  17. 5.

    Ich kann nicht erkennen, dass in dem Beitrag gegen die Polizei gehetzt wird.

  18. 4.

    Der deutschen Sprache sind sie aber schon mächtig und können mehr als nur die Überschrift lesen? Dann sollten sie den ganzen Artikel lesen bevor sie hier Unsinn in die Welt setzen.

  19. 3.

    Es ist halt auch ein Queerdenker. Mit so einem möchte ich auch nicht zusammenarbeiten. Kritisches Betrachten der Arbeitsabläufe und auch das Verhalten der Kollegen ist vollkommen legitim und notwendig. Bei Fehlverhalten müssen Vorgesetzte eingeschaltet werden.
    Ständig die Öffentlichkeit zu suchen, das macht einen nicht beliebt. Übrigens nicht nur bei der Polizei sondern in allen Berufen.
    Petzen mag keiner!

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