Auf 67 Jahre - Höheres Pensionsalter bei Feuerwehr, Polizei und Justiz geplant

Mo 09.05.22 | 16:50 Uhr
  52
Symbolbild: Feuerwehrmänner schieben in Berlin einen verunglückten Rettungswagen vom Unfallort. (Quelle: dpa/M. Gambarini)
Bild: dpa/M. Gambarini

Das Pensionsalter in Berlin soll auch für Vollzugskräfte der Feuerwehr, Polizei und Justiz angehoben werden.

Das geht aus der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Alexander Herrmann (CDU) vom 12. April 2022 hervor. Demnach plant der Senat, das Pensionsalter in Berlin auf 67 anzuheben - und auch bei den Sondergrenzen für Feuerwehr, Polizei und Justiz soll es Anpassungen geben.

Berliner Gewerkschaft der Polizei kritisiert Pläne

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert die Pläne. Ihr Sprecher, Benjamin Jendro, bezeichnete sie am Montag als fatales Signal - insbesondere mit Blick auf die besonderen Belastungen der Polizeikräfte in der Bundeshauptstadt. Schon jetzt würden viele Kollegen wegbrechen, weil Schichtdienst, Überstunden und ständige Abrufbarkeit auf Dauer krank machten. Die Altersgrenzen müssten nach unten statt nach oben verschoben werden, so Jendro. Bislang liegt die Grenze bei 65 Jahren.

Das Gesetz soll dem Berliner Senat zufolge zum 01. Januar 2023 mit einjährigem Übergangszeitraum in Kraft treten.

Sendung: Inforadio, 09.05.2022, 16:25 Uhr

52 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 52.

    Immer die gleichen Argumente. Und das vermutlich von Leuten die abends, an Wochenenden und Feiertagen und besonders bei schlechtem Wetter oder Unruhe in der Stadt gemütlich zu Hause sitzen. Genügend Stellen in der Verwaltung und "ruhigen Bereichen". Das ich nicht lache. Und wer fährt dann raus um Menschen zu helfen? Und dann kommt meist der Mythos vom überpriviligierten Beamten. Neben ein paar wenigen wirklichen Privilegien gibt es auch jede Menge Nachteile. Ich weiß das...bin selbst Beamter.
    Kleiner Vorschlag: macht doch mal einen Termin an einer Feuerwache, im Polizeirevier oder bei der Justiz und fragt die Leute mal wie es ihnen geht und wo der Schuh drückt!

  2. 51.

    Bei Ihnen klingt das so, als würde es in anderen Berufsgruppen besser laufen und weniger Belastungen herrschen.
    Ich werte die Berufe nicht ab, finde aber, dass andere auch etliche Belastungen haben.

  3. 50.

    In all diesen Berufen gibt es Büroarbeiten, in denen die meisten Beschäftigten dann tätig sein könnten, sie also aus den kräftemäßig nicht mehr zumutbaren in einen anderen ruhigeren Bereich wechseln könnten.

  4. 49.

    Man sollte schon differenzieren in welchen Bereichen Menschen tätig sind. Für meine Begriffe kann man die Lebensarbeitszeit z.B. für einen Dachdecker oder Feuerwehrmann nicht erhöhen, weil dies kräftemäßig eventuell nicht mehr zu leisten ist. Und dafür gibt es noch viele andere Beispiele.
    Also genau hinschauen bevor etwas beschlossen wird.

  5. 48.

    Sie sollten mal die Realität in unserem Beruf mitmachen und das mit den politischen Äußerungen vergleichen, dann wissen sie was ich meine.

  6. 47.

    Weil die Politik uns immer lobt und toll empfindet seit Jahren, aber gleichzeitig verdoppeln sich die Einsatzzahlen, das Personal ist quasi halbiert und der Zustand der Gebäude und Einsatzmittel ist eine Zumutung. Täglich mindestens einmal Ausnahmezustand um den Normalbetrieb zu gewährleisten. Der Krankenstand explodiert infolge der Zustande und da fragen Sie noch.

  7. 46.

    Nunja, die Worte aus einer Behörde wiegen aber oft schwerer als das Büropapier. Man könnte ja mal seinen Arbeitgeber auf "orthopädisches Sitzen", "Bildschirmarbeit", "Bildschirmarbeitsplatzbrille", "orthopädischer Schreibtisch" hinweisen und ich denke gerade als Beamter hat man da auch eher weniger zu befürchten. Ok, man ist vll. nicht mehr sooo beliebt, hat aber gesunde Knochen (und Augen). Gerade mit einem Attest vom Facharzt geht da wohl eine ganze Menge.
    (" ")sind Suchbegriffe ;-)
    "was das so gesundheitlich mit einem macht. " Dazu gehört aber auch, ob man es mit sich machen lässt.

  8. 45.

    Und dann war da noch Wowereit, unser allseits beliebter Sparmeister, der ohne Abzug mit 60 Jahren von der Bildfläche verschwand.

  9. 44.

    Diese Berliner Politik ist so etwas von kurzsichtig, das grenzt schon an Schildbürgertum.Ich musste, ich wollte nicht 2019 mit 61 Jahren bei der Berliner Polizei regulär in Pension gehen, so wie viele andere Polizisten!
    Tja und nun schuften Polizisten, Feuerwehrleute und Berufstätige aller Klassen in Deutschland bis zum umfallen. Irgendwo müssen wir ja noch Spitzenreiter im EU Vergleich sein!!!!

  10. 43.

    Schon mal 8h fünf Tage die Woche für Jahrzehnte sitzend am PC gearbeitet ...??
    Fragen Sie mal einen Mediziner für Inneres, einen Orthopäden und einen Augenarzt, was das so gesundheitlich mit einem macht.

  11. 42.

    Könnten Politiker nicht mit guten Beispiel vorangehen. Also es geht doch niemand in die Politik, weil er nur auf Geld oder Macht aus ist. Idealismus ist doch auch dabei. Man will was bewegen, was leisten - und wird danach bezahlt. Ein Grundbetrag der aufstockbar ist z.B. Also wer an Sitzungen teilnimmt, von Anfang bis Ende, bekommt dafür was. Eine "Wiederwahlprämie" ist doch auch denkbar. Wer skandalfrei eine Legislaturperiode überstanden hat und vom Souverän erneut den "Persilschein" bekommt, bei dem klingelts halt in der Börse. Da wären bestimmt noch andere Dinge machbar. Nebeneinkünfte aus Vorlesungen, Vorstandsposten, Kanzleien etc. werden natürlich voll gegengerecht. Wer dafür Zeit hat, hat ja seine Kraft wohl weniger dem Volke gewidmet. Ja- ich glaube, dann würde auch der kleine Beamte auf der Straße an dieser Kröte weniger zu würgen haben.

  12. 41.

    Der Grunsatz der Gleichbehandlung ist die einzig richtige Entscheidung.
    Es geht nicht an, dass zwischen Rentnern und Pensionisten auch das gesetzliche Eintritsalter weiterhin zum Nachteil der Rentner bestehen bleiben soll. Es gibt keine objektive Gründe dafür.

  13. 40.

    Richtig. Menschen die körperlich schwer arbeiten sollten auch eher in Rente gehen dürfen. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob man acht Stunden pro Tag am PC sitzt oder acht Stunden pro Tag körperlich schwer knüppeln muss.

  14. 39.

    Sie lesen aus meinem Beitrag heraus, dass ich neidisch bin? Bitte lesen Sie nochmal und denken vor einem Kommentar darüber nach!
    1. habe ich bereits 45 Arbeitsjahre hinter mir und Neid liegt mir fern(können Sie ja nicht wissen!) und 2. habe ich als Familienmitglieder sowohl einen Polizisten als auch einen Berufskraftfahrer im Dienstleistungsbereich. Obwohl die Arbeitszeitmodelle sehr unterschiedlich sind, kann ich behaupten, dass der Zweitgenannte eine körperlich anstrengendere Tätigkeit ausübt. Generell bin ich GEGEN eine Anhebung des Renteneintrittsalters. Wer 45 Beitragsjahre geleistet hat, sollte uneingeschränkt berentet werden können.

  15. 38.

    Einfach mal akzeptieren, dass die Meinungen unterschiedlich sind und ich rede von Wertschätzung.
    Vermutlich gehört unser Rentensystem sowieso irgendwann der Vergangenheit an. Von der Arbeit in die Kiste.

  16. 37.

    Wieder ein Schlag in die Magengegend! Nach 33 Dienstjahren ist der Fass endgültig übergelaufen. Was denkt sich dieser Senat eigentlich? Keine Freizeit mehr, Unterbezahlung, Kein (qualifiziertes) Personal mehr, Hass von allen Seiten. Und da soll man bis zu Umfallen die Fahne hoch halten? Never ever! Der Bürger wird das jetzt aushalten müssen, was er ja gerne macht, weil Uniformierte ja stören. Der super ungesunde Schichtplan kann jetzt schon nicht mehr besetzt werden. Ausbildungsplätze bleiben frei, hoher Krankenstand.

    Aber macht bitte weiter so in Berlin. Ich werde es mit von zu Hause anschauen und endlich mal meine Krankheiten richtig auskurieren,

  17. 36.

    Wenn das so weiter geht, werden die Pflegeheimbewohner in 20 Jahren zur Hälfte den Renteneintritt erleben.

  18. 35.

    Wenn Sie das nicht verstehen und bemängeln, dann ist jede Diskussion sinnlos! Googeln Sie mal die Wort "Leistung" und " Garantenstellung" !

  19. 34.

    Hat schon mal einer eine Krankenschwester im Schichtdienst gefragt wie sie über Rente mit 67 denkt?
    Oder einen Dachdecker oder jemanden vom Straßenbau...????
    Wie wird es denn in 10 Jahren in den Krankenhäusern oder auf dem Bau aussehen...

  20. 33.

    Ich befürworte das, wenn die Personenschützer der Herrschaften Politiker noch im Dienst sein würden, so bis zum Pensioneintrittsalter!

  21. 32.

    Es gibt Berufsgruppen bei denen es unmöglich ist überhaupt solange arbeiten zu arbeiten. Es sollten Unterschiede zwischen körperlicher Belastung und weniger körperlicher Belastung gemacht werden .

  22. 31.

    Stimmt ! Keine Rente mit 67 J ++ .

    Sichere Jobs für alle mit vollem Kündigungsschutz.

    Freie Kita und Seniorenheimplätze für Kinder und Eltern .

    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ( nicht nur für Frauen ) weltweit.


  23. 30.

    Es ist nunmal ein Unterschied zwischen einem Arbeitsverhältnis und einen öffentlich rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis. Im übrigen ist auch die Pension im mittleren Dienst nicht übig. Ein vglb AN im öD erhält ähnlich viel durch Rente + VBL.

  24. 29.

    Wünschenswert wäre, wenn alle Berufsgruppen den gleichen Respekt erfahren. Ich sehe hier keine neidischen Kommentare. Interessant wäre, warum die Wertschätzung der Politik so unterscheidet.

  25. 28.

    Dann werden noch mehr Beamte das Land Berlin verlassen, und aus der Ausbildungsoffensive 500 (500 Azubis jeweils 5 Jahre lang) müsste eine 1000er (für mindestens 10 Jahre) werden. Das wird sich das Land Berlin wohl nicht leisten können.
    Ich kann mir vorstellen, dass das Land Berlin das einführen könnte, würde diesen Zustand aber nicht lange halten. Zumal im höheren Alter immer mehr Leute die Atemschutztauglichkeit verlieren. Und wo sollen die alle hin? Das ist alles sehr kurz von jemand, der sich mit der Materie nicht auskennt gedacht.
    Außerdem was wollen die machen, wenn sich die Beamten irgendwann dauerhaft Krankschreiben lassen? In Frühpension schicken?

  26. 27.

    Wer spricht sich denn gegen den Ruhestand aus? Es geht darum, dass das Rentenalter allgemein zu hoch ist und andere ebenso Schichten, Feiertage, physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Teilweise mit dem Unterschied einer geringen Rente.

  27. 26.

    Danke, ich bin selber bei der Freiwilligen Feuerwehr, aber natürlich wissen Sie's besser. Erzählen Sie doch mal wie viele 65-jährige (die es ja heute schon gibt!) Sie in voller Ausrüstung in ein brennendes Hochhaus schicken würden? Oder zur Räumung der Roten Flora?

  28. 25.

    Das stimmt, aber so viele Stellen wird es auch im Stab nicht geben. Unterm Strich geht es nur darum die desolate Personalsituation weiter nach hinten zu verschieben. Vlt sollte sich Berlin dann aber auch mal an der Besoldung des Bundes orientieren lächerlich was hier gezahlt wird.

  29. 24.

    Ich finde es traurig und beschämend, dass diese Personengruppen, welche familiäreEntbehrungen körperliche und psychische Belastungen hinnehmen, noch um ihren wohlverdienten Ruhestand gebracht werden sollen. Wer opfert seine Gesundheit und hält seinen A**ch für uns hin? Nicht die, welche nur am Schreibtisch sitzen! Mein Onkel war jahrzehntelang bei der Polizei, davon mehr als 25 Jahre in leitenden Positionen. Mit 62 J. war aufgrund der Gesundheit Schluss bei der Polizei, mit 66 J. starb er...

  30. 22.

    Das Schlimme ist, dass solche Ideen von Sesselpupsern ausgebrütet werden, die selbst wie der Blinde von der Farbe reden!

  31. 21.

    Sie vergessen das Beamte auf Lebenszeit über ganz andere Macht verfügen. Machen se mal Polizist in den Brennpunkten u das im täglich wechselnden Schichtdienst. Halten sie keine 12 Monate durch. Meinetwegen können die das Pensionsalter auf 80 anheben, gibt genug Mittel u Wege für Staatsdiener. Und das dauerhaft unter vollen Bezügen. Wer die aufopferungsvolle Arbeit der Polizisten, Feuerwehr u Sanitäter mit Füßen tritt, kriegt die Retour zu 200% zurück.
    Irgendwann kommt gar kein Funkwagen mehr wenn sie dringend Hilfe benötigen.

    Der Beamte sitzt am längeren Hebel und muss sich im Gegenteil zu 45% der Bevölkerung in Zukunft nicht mal Sorgen um Altersarmut machen.

    Ehrliche Grüße!

  32. 20.

    Da haben Sie durchaus Techt, aber wer trägt hier die Waffe und hat einen Amtseid geleistet, seine Gesundhrit und sein Leben zu gebe, um andere zu retten?
    Laufen Sie in brennende Wohngebäude, werden Sie körperlich und verbal angegriffen?
    Sehen und ertragen Sie die Bilder die niemand sehen will?
    Sie haben wirklich nicht den Ansatz einer Ahnung was es heißt Polizist oder Feuerwehrmann zu sein!
    Vielleicht versuchen Sie es zum Anfang mal mit Wehrdienst ....


  33. 18.

    Ihr Neid spricht Bände und ich bin wirklich froh, dass dieser Kneipenjargon bei Polizei und Feuerwehr nicht zu finden ist.

  34. 17.

    Nein, das sind die gedanken- und empathielosen Ergüsse von Leuten, die dich immer und ständig benachteiligt fühlen. Ich denke, das ist nicht repräsentativ, die meisten Menschen wissen diese Berufe zu schätzen.

  35. 16.

    Sie haben offensichtlich keine Ahnung, wie es in den beiden Berufen zugeht.

  36. 15.

    Nein. Die Plätze in der Vorgangsbearbeitung (Innendienst) sind voll. Eingeschränkt Verwendungsfähige, Alleinerziehende usw. Wer erklärt, da könnten die ü 61 jährigen hin, haut ihnen die Taschen voll. Und was meinen sie,wie alt Polizeibeamte werden? 40 Jahre Schichtarbeit inkl. regelmäßig Samstag und Sonntag kosten Lebenszeit. Wissenschaftlich erwiesen 14 Jahre.

  37. 14.

    Weshalb soll es Beamten besser gehen als Angestellten in anderen Jobs mit Schichtarbeit 24/7, z.B. in der Pflege, Industrie, also Jobs mit schwerer körperlicher Arbeit? Gleiches Recht für alle.
    M.E. sollte das reguläre Renteneintrittsalter von der Art des Jobs abhängig gemacht werden. Jemand, der z.B.eine Verwaltungs-/Bürotätigkeut ausübt, kann wohl änger arbeiten als z.B. ein Dachdecker. Zur Differenzierung sollten sich die politischen Entscheider von Berufsgenossenschsften beraten lassen.

  38. 13.

    Was ist denn das für eine Einstellung? Weil es Ihnen nicht gut ergeht, soll es anderen auch schlecht ergehen? Vielleicht wäre es doch eine sinnvollere Lösung auch in ihre schweren Branche das Rentenalter zu senken.

  39. 11.

    Pensionalter erhöhen ist keine gute Idee. Gerade in Berlin leisten die Beamten und Beamtinnen einen großartigen Job. Ich denke jede(r) kann sich vorstellen, dass in der Hauptstadt sehr viel mehr Arbeit anfällt, oft auch unter Lebensgefahr und die Besoldung ggü. anderen Bundesländern hinkt auch hinterher. Gerecht geht anders. Bitte keine Erhöhung des Pensionalter in Berlin!!! Bildet lieber besser aus und sorgt für guten Nachwuchs.

  40. 10.

    Mit Rollator und Hörgerät zum Einsatz ist natürlich nicht sinnvoll. Aber es gibt doch auch Innendienste die besetzt und erledigt werden müssen.
    Verletzungen in die Bezirksämter würden sich auch anbieten.

  41. 8.

    Wer lässt sich so etwas immer einfallen?? Wer berät diese Menschen bei der Planung von Gesetzen? Ein Polizist oder Feuerwehrmann/Frau bis 67?? Die meisten Kollegen erreichen jetzt schon kaum das Pensionsalter. Ich fahre seit 30 Jahren in Berlin bei der Feuerwehr Rettungsdienst. Ich lade diese Politiker gern mal ein, einen ganzen Monat auf dem RTW zu fahren. Das ist unrealistisch und wird mit Sicherheit nicht den Personalmangel mit neuen Leuten beheben.

  42. 7.

    Bei der Feuerwehr und bei der Polizei auch gibt es mehr und weniger körperlich anstrengende Arbeit. Nicht jeder Feuerwehrmann rennt mit 40kg Ausrüstung 8 Stockwerke Treppen hoch und nicht jeder Polizist muss in voller Montur bei G20 Krawallen mitmischen.

  43. 6.

    Das ist also die viel gepriesen Wertschätzung uns gegenüber. Danke für nichts.

  44. 5.

    Richtig so, alle Anderen geht es nicht anders

  45. 4.

    Warum nicht? Sie müssen nicht unbedingt in jeden Außeneinsatz.
    In der Pflege ist der Renteneintritt mit 67 auch angesagt.
    Zum Teil sind Pflegende kranker als die zu Pflegenden.
    Mir wurde mit Hexenschuss zum Weiterarbeiten auf Station auch schon ein Rollator angeboten.

  46. 3.

    Warum soll man mit 67 an den Rollator?
    Bitte überlegen Sie erst, bevor Sie was schreiben...

  47. 1.

    67 jährige Feuerwehrmänner die mit Rollator und Hörgerät zum Brandherd rennen. Echt jetzt?

Nächster Artikel