Berliner Positionen - So wird um eine mögliche Zukunft des Neun-Euro-Tickets gerungen

Fr 08.07.22 | 19:29 Uhr | Von Efthymis Angeloudis
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Viele Menschen steigen in eine U-Bahn ein. (Quelle: imago/Joko)
Bild: imago/Joko

Der Bundestag diskutiert über eine Verlängerung des Neun-Euro-Tickets. Verkehrsminister Wissing (FDP) hält nichts von dieser Idee. Die Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus haben wiederum eigene Vorschläge. Von Efthymis Angeloudis

Im ersten Monat nach Einführung des bundesweiten Neun-Euro-Tickets hat sich das Reiseaufkommen auf der Schiene erhöht. Die Zahl der Fahrgäste wiederum, die ohne Ticket im Berliner Nahverkehr erwischt wurden, ist sehr deutlich gesunken. Kein Wunder also, dass viele eine Verlängerung des Verkehrsexperiments fordern.

So forderte der Verkehrsclub Deutschland am Freitag, ein einfaches Tarifsystem, das für alle bezahlbar sei. "Gleichzeitig muss Geld für Streckenausbau, Taktverdichtung und Barrierefreiheit bereitstehen. Denn wo kein Bus fährt, nützt das billigste Ticket nichts", teilte der VCD mit - anlässlich einer Debatte über eine Verlängerung des Tickets, die am Freitag auf der Tagesordnung des Bundestags stand.

Wissing schließt Verlängerung des Tickets aus

Auf die Tagesordnung gesetzt hatte das Thema die Linksfraktion. Das Neun-Euro-Ticket sollte aus ihrer Sicht mindestens bis Jahresende verlängert werden, heißt es in ihrem Antrag.

Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) schließt eine Verlängerung des Tickets aus. "Derzeit gibt es keine Überlegungen, das Neun-Euro-Ticket zu verlängern", sagte Wissing bereits im Juni. Das Ticket koste im Monat über eine Milliarde Euro. Dauerhaft sei eine Finanzierung nicht möglich. Außerdem sei die Maßnahme als Reaktion auf die hohen Energiepreise gemeint und daher zeitlich befristet im Gesetz angelegt.

Doch die Energiepreise dürften nach Ablauf der drei Monate kaum günstiger werden. Stellt sich die Frage: Könnte Berlin die Lücke füllen und eine günstige Anschlusslösung anbieten?

Grüne: Nachfolgemodell und City-Maut zur Finanzierung

Die Berliner Grünen befürworten ein Nachfolgemodell des Tickets - verweisen dabei aber auch auf den Bund. "Wir sind daran interessiert und hoffen, dass das Ministerium den Erfolg des Neun-Euro-Tickets zum Anlass nimmt, den Bundesländern eine dauerhafte Unterstützung zu ermöglichen", so der Sprecher für Bahnpolitik, Alexander Kaas Elias, gegenüber rbb|24.

"Zugleich braucht es für den Ausbau von Bahnen und Bussen in Berlin eine stärkere dritte Finanzierungssäule als bisher", so Kaas Elias. "Wir können uns dafür eine City-Maut vorstellen." Ein Nachfolgemodell müsste laut Kaas Elias im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) abgestimmt werden. "Mit einer entsprechenden Finanzierung aus dem Bundesverkehrsministerium wäre dies leichter zu erreichen und wäre für alle Bundesländer möglich."

Linke: Verlängerung bis Ende des Jahres und Nachfolgemodell

Die Berliner Linksfraktion fordert - wie auf Bundesebene - von der Bundesregierung die Verlängerung des 9-Euro-Tickets mindestens bis Ende des Jahres. "Diese Zeit kann dafür genutzt werden, um bundesweite Nachfolgeregelungen zu vereinbaren, beispielsweise ein bundesweites Ticket für den Regionalverkehr, das an ein 365-Euro-Ticket angelehnt ist", sagte der verkehrspolitische Sprecher Kristian Ronneburg dem rbb.

"Um auch ärmere Berliner*innen stärker zu entlasten, sollte bei einer Verlängerung des 9-Euro-Tickets analog zu der Hamburger Regelung das Ticket für Berlin-Pass-Inhaber*innen auch in Berlin kostenlos sein", so Ronneburg weiter.

Einen Berliner Alleingang sieht die Linke nicht vor. Hier sei eine Bundesregelung erforderlich. Wenn es diese nicht gibt, sei aber auch ein günstiges Berlin-Ticket für den Bereich AB eine Option. "Dafür muss jedoch die Finanzierung sichergestellt sein und das angesichts der Herausforderung, dass immer mehr investive Mittel in die Modernisierung und den Ausbau des Netzes investiert werden müssen", erklärt Ronneburg. "Wir brauchen daher mehr Bundesmittel und auch weitere Finanzierungssäulen für den öffentlichen Nahverkehr, wie es der Koalitionsvertrag von Rot-Grün-Rot auch vorsieht."

Die SPD als dritte Koalitionspartei der Berliner Landesregierung war bis Freitagabend für eine Einschätzung zu einer möglichen Zukunft des 9-Euro-Tickets nicht zu erreichen.

FDP: Keine Verlängerung, Zweck erfüllt

Die Berliner FDP wiederum rechnet aktuell weder mit einer Verlängerung des Neun-Euro-Tickets noch mit einem Berliner Alleingang. Der verkehrspolitische Sprecher Felix Reifschneider sieht das Ticket trotzdem als Erfolg. "Das 9-Euro-Ticket hat viele Menschen effektiv entlastet. Damit hat es seinen Zweck erfüllt", sagte er rbb|24 am Freitag. "Ein Nachfolgemodell ist aktuell nicht erforderlich. Wichtiger ist eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots in der Fläche."

Die Verlängerung des Tickets könne nicht im Berliner Alleingang beschlossen werden. "Selbst ein gemeinsames Angebot mit Brandenburg würde nicht die Attraktivität des 9-Euro-Tickets erreichen."

CDU: 365 Euro Ticket

Die Berliner CDU fordert ein preislich attraktives 365-Euro-Ticket für Berlin, "wie dies lange vom Regierenden Müller unterstützt wurde", sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Oliver Friederici. Einen solchen Fahrschein hatten zuletzt etwa das Umweltbundesamt, Verbraucherschützern sowie Städte- und Gemeindebund gefordert.

"Ein Zwangsticket für alle Berliner ab 18 Jahre, wie das die Grünen wollen, kommt für uns nicht in Frage", so Friederici gegenüber rbb|24. "Parallel dazu muss aber insbesondere der U- und S-Bahnverkehr ausgebaut und die BVG vom Senat endlich mit den notwendigen Zuschüssen unterstützt werden."

AfD: Neun-Euro-Ticket ist eine Milchmädchenrechnung

Die Berliner AfD schlägt hingegen kein Nachfolgemodell vor. "Die Kosten werden durch das Neun-Euro-Ticket nicht geringer, sondern die Differenz trägt der Steuerzahler, also alle Bürger," sagte Gunnar Lindemann dem rbb. "Daher ist das Neun-Euro-Ticket eine Milchmädchenrechnung."

Stattdessen bräuchte der Berliner ÖPNV mehr Sicherheit, Service und Sauberkeit. "Dazu entsprechende P und R Parkplätze, damit Menschen problemlos vom Auto in den ÖPNV, inklusive Parkplatz, umsteigen können", so Lindemann weiter.

Beitrag von Efthymis Angeloudis

21 Kommentare

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  1. 21.

    die jetztigen beförderungsentgelte decken ca. 50% der kosten des öpnv - strassenbenutzungsgebühren und kfz-steuern decken weit weniger die kosten dessen nutzung - eine kostenfreie nutzung des öpnv sollte genauso selbstverständlich sein, wie die nutzung von öffentlichen wegen und strassen - schließlich leben wir in einen sozialen, dem gemeinwohl dienenden, und nicht in einen kapitalistischen, dem kapital dienenden staat, auch wenn sich einige es anders wünschen um sich ihre taschen am gemeinwohl füllen zu können.

  2. 20.

    Es ging um den enormen Preisunterschied (Faktor 6) zwischen dem jetzigen Preis und dem Wunschpreis, der hier immer wieder in den Raum geworfen wird.

  3. 19.

    Die Zeit zum Klimaticket in Österreich: "Überfüllte Züge vor allem auf den Hauptstrecken an beliebten Reisetagen, die ab und zu sogar von der Polizei geräumt werden müssen, haben zu einer Debatte darüber geführt, ob das Klimaticket schuld sei. Und ob die hohe Nachfrage mittlerweile schlicht das schnöde Angebot übersteige." Hauptzielgruppe des 9Euro-Ticket waren Berufspendler und der lokale MIVler. Nicht überall ist der Verkehrsverbund aber so groß wie hier. Deshalb kam es zum Geburtsfehler der bundesweiten Gültigkeit und den Fernreisen mit den SPNV.

  4. 18.

    ja, die öpnv-ticketpreise sind ebenso wie die mautgebühren+kfzsteuern+x nicht kostendeckend, aber warum würde die forderung nach kostendeckung nur bei letzteren einer politischen bankrotterklärung gleich kommen, genau, weil "des deutschen liebsten kind"

  5. 17.

    Wer schon mal mit den Zügen in Berlin gefahren ist, weiß, dass die auch ohne 9€-Ticket oft rappelvoll sind, gerade im Berufsverkehr. Die Boulevardpresse hat sich auf die Wochenendausflügler gestürzt wie auch die Linkspopulisten das Thema für sich ausnutzen wollen. Wer sich ein Auto leisten kann, kann sich auch das ÖPNV-Abo leisten. Es muss nur ein ausreichendes Angebot vorhanden sein.

  6. 16.

    Nur mal zur Einordnung: das VBB-Gesamtnetzticket kostet im Moment 2136,- € im Jahr und ist nicht kostendeckend. Das als kurze Erinnerung für alle, die vom 365€-Ticket träumen.

  7. 15.

    Auf jeden Fall ist es eine sinnvolle gesellschaftliche Debatte.
    Der Fernverkehr sollte aber auch mit einbezogen werden. Ich kenne einige,die lange Strecken mit dem Ticket gefahren sind,obwohl es viel länger als mit dem ICE gedauert hat. Das kann ja auch nicht der Sinn sein.

  8. 14.

    Ich frage mich ja, ob die züge nicht trotzdem auf der strecke sind, wenn weniger leute (als gerade mit 9 euro ticket) mit ihnen fahren können, weil sie sich den fahrschein nicht leisten können.... irgendwie hört sich das für mich genau so an, wie: "der polizeieinsatz hat so und soviel gekostet" und die polizisten wären sonst nicht im dienst gewesen... soviel zur milchmädchenrechnung

  9. 13.

    Ich bin kein Anhänger der Linken nur, der Vorschlag ein 361€ Ticket für Bus und Bahn wäre der richtige Weg für alle. Dieses Ticket sollte dann nur für Berlin sein denn , bei dem was uns noch bevor steht , wird wohl kaum die Mehrheit durch Deutschland tingeln.

  10. 12.

    Nö, da gibts nix zu meckern. Guter Vorschlag. Die Leute, die das brauchen oder wollen, bezahlen das auch.
    Gibt ja Leute, die bezahlen auch für RTL, SAT1 & Co jeden Monat…

  11. 11.

    Aber nicht als Zwang .Hatte letzten Monat auch das 9 Euro Ticket,habe es für 4 Mal Kurzstrecke genutzt.Dieser Monat wird ähnlich ablaufen,da der Bus nicht da langfährt wo ich gerade hin muss oder das Transportgut zu groß ist . Ansonsten geh ich einfach zu Fuß.So nutze ich ja auch mein Auto,Fahrrad,,Roller,etc gerade wie es mir passt und nicht wie es andere gerne hätten.

  12. 10.

    Trotz angeblich zu hoher Preise sind Busse und Bahnen bei bei attraktivem Angebot voll, bei 2h-Takt aber leer. Es mangelt hier in B. oft am politischen Willen, den vielen Ankündigungen zügig Taten folgen zu lassen. Stattdessen gibt es bestenfalls neue Terminpläne, schlimmstenfalls hört man von manchen Projekten gar nix mehr. Dabei hatte sich RRG mit dem NVP von 2019 großkotzig viel vorgenommen, nur um kurz darauf vieles gleich wieder zu kassieren.

    Selbst bei RBB24 scheint man z.B. an die 2019 für 2024 angekündigten O-Busse für Spandau nicht mehr zu glauben. Zumindest kann ich mich an keinen Artikel hier zum E-Bus-Tag erinnern, bei dem vor drei Wochen solche Fahrzeuge Interessierten präsentiert worden sind. "Die Planungsunterlagen werden – auch im Internet – voraussichtlich ab Ende Februar/Anfang März einen Monat lang einsehbar sein", pressemitteilte die SenUMVK zur Ostkreuz-Tram am 13.10.21 wohlweislich ohne Nennung eine Jahreszahl.

  13. 9.

    Das 9-Euro-Ticket war zu gut, zu schön, zu fair, zu einfach, zu sehr vom Bürger geschätzt, zu sehr vereinend, zu nett, zu entlastend, politisch zu klug, zu wenig zu subventionieren und … leider, leider und vor allem auch … zu wenig Herr Wissing’s Idee, als dass es wahr bleiben könnte ? … Denken Sie bitte noch mal nach und dabei politisch etwas klüger, weiter und größer, Herr Wissing.

  14. 8.

    Beides gleichzeitig klingt erfolgversprechender.
    Weil man die Nachfrage steigert und somit den Druck/Wählerinteresse für Investitionen hoch und das Risiko geringer halten kann.
    Psychologisch wirken für die Nutzer kontinuierliche Verbesserungen der Leistung ebenfalls motivierend. Daher sind schnellstmöglich mehr Nutzer durchaus sinnvoll.
    Ausserdem haben wir nicht die Zeit auf den Ausbau zu warten bis die Nutzung steigt. Ausbau von Infrastruktur ist in Deutschland nunmal ein Mehrgenerationenprojekt. Haben wir soviel Zeit? Wird sich das irgendwann ändern?

  15. 7.

    FDP - wenn Ideologie über Realpolitik steht. Wobei die Grünen natürlich mitverantwortlich sind. Das man ausgerechnet der FDP das Verkehrsministerium überlassen hat, ist nur schwer verzeihlich.

  16. 6.

    Das Ziel ist verfehlt. Den paar "Urlaubspendlern" sei die Freude gegönnt

    Zwar sind mehr Menschen mit dem ÖPNV unterwegs gewesen, allerdings hat der Straßenverkehr sehr moderat nachgelassen. Ergo, Autofahrer zum ÖPNV-Fahrer zu machen ist, zumindest bis jetzt, nicht gelungen.
    Wenn in Sachsen-Anhalt ein Bürgermeister erklärt, mit dem 9 Euro Ticket könnt ihr einen Monat lang Bus fahren, so antwortet ihm der gemütliche Dorfbewohner: "nee, kann ich nicht - jedenfalls nicht zu den Zeiten, an denen ich fahren muss".
    Fazit: Der Bund bezuschusst den ÖPNV in 27 Verkehrsverbünden / Aufgabenträger mit rund 8,5 Mrd. Euro im Jahr. Jetzt kommen die 2,5, Mrd. Euro für das 9Euroticket dazu. Wäre dieses Geld nicht besser als Investition für den Ausbau des ÖPNV, auch über die Landkreisgrenze hinaus, sinnvoller angelegt?

    Die Forderung des VCD ist nahezu selbsterklärend. Ein vernünftiges ÖPNV Angebot, nicht nur in Ballungszentren, ist die Voraussetzung dafür, dass der Autofahrer dann auch umsteigt.

  17. 5.

    "Außerdem sei die Maßnahme als Reaktion auf die hohen Energiepreise gemeint und daher zeitlich befristet im Gesetz angelegt."
    Na ist doch gut, wenn das Ende der hohen Energiepreise damit auch eine zeitliche Befristung gefunden haben! Danke Herr Wissing.

  18. 4.

    Eine Maßnahme, über deren Sinnhaftigkeit (endlich einmal) über alle politischen Meinungen und über alle Alters- und Einkommensgrenzen hinweg eine extrem große Einigkeit herrscht, soll wieder abgeschafft werden ?! ... Wegen nur 12 Milliarden Euro Zuschuss ?! … Im Jahr ! … Und das Instrument hat seinen Zweck bereits erfüllt ?! … Weil im September der Spuk vorbei ist ?! … Im Ernst ?! … … Herr Wissing will es doch nur nicht mehr aus „seinem“ (Bundes-)Etat bezuschussen … Er will andere Projekte finanzieren … Die, die er sich selbst ausdenkt … Und wir sollen das gefälligst akzeptieren … Ich glaub‘ es hakt und er würde damit den größten Zuspruch den die Politik seit langer, langer Zeit (endlich) einmal erfahren hat einfach so kassieren ... Und ins glatte Gegenteil verwandeln ... Das geht so nicht ... Das ist zu wertvoll !

  19. 3.

    Der VCD weist zu Recht darauf hin, dass es zuerst eines ausreichenden Angebotes bedarf. Anstelle zuerst die Ticketpreise mit Steuergelder nach unten zu prügeln, muss zuerst der ÖPNV ausgebaut werden. Das macht allerdings Arbeit, so dass es hier die Verkehrssenatorinnen es lieber mit Ankündigungen denn Taten halten.

  20. 2.

    Die Frage die man Herrn Wissing stellen muss ist doch die Gegenrechnung. Was bringt es und wie kann man das monetär darstellen?
    Weniger Umweltschäden, weniger Straßenbelastung und somit weniger Reparaturbedarf, langfristig vielleicht sogar weniger oder kleinere Straßen, weniger Staus, weniger Import von Öl, weniger Ticketautomaten, weniger Verwaltungsaufwand, weniger Kontrollbedarf, Noch mehr?
    1Mrd. pro Monat klingt viel, ist es aber gar nicht für ein Land wie Deutschland. Das Modell ließe sich ja sicher noch etwas verfeinern und verteuern. Wichtig ist ja das einfache nicht zwingend das billige. Ob nun 108 EUR/a oder 218 EUR/a macht glaub ich individuell kaum einen Unterschied und ist für viele immer noch deutlich günstiger als Individualverkehr.
    Vom Zwangsticket halte ich wenig, das würde ja die umweltfreundlichsten Verkehrsteilnehmer (Fussgänger und Stubenhocker) bestrafen.

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