Eine Baulücke in Prenzlauer Berg, die noch bebaut werden könnte
rbb/Hannah Demtroeder Grafik: Neele Westphal
Video: rbb24 | 27.02.2019 | | Bild: rbb/Hannah Demtroeder Grafik: Neele Westphal

Video | Neue Wege in der Stadtentwicklung - Mit "Nachverdichtung" Wohnraum schaffen

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6 Kommentare

  1. 6.

    ...erst reißt man Stockwerke ab um dann Wohnraum zu benötigen... NEIN um die Mietpreise wegen Wohnraum-Mangels anzuziehen!

  2. 4.

    Berlin wächst schon seit Jahren ins Umland, aber auch da ist das Potential begrenzt. Auch Umlandgemeinden dürfen sich nicht unbegrenzt ausbreiten. Zudem kann man nicht einfach die Probleme Berlins beim Wohnungsmarkt an Andere abgeben. Hinzu kommt, dass mit weiterer Ausbreitung auch der Verkehr zunimmt. Auch das ist ja nicht gewollt. Da muss sich diese Stadt schon mal entscheiden. Die Quadratur des Kreises funktioniert nicht.

  3. 3.

    Ich wohne in einem Haus, dass im Hinterhof einen wunderschönen Garten für alle MieterInnen hatte. Nun wurde er mit Genehmigung des Kreuzberger Bezirksamtes weggebaggert! Es sollen 4 Luxuseigentumswohnungen entstehen! Dies alles trotz Grünen Baustadtrat und Milieuschutz! Milieuschutz sollte ja gerade dazu dienen, gewachsene Kieze und die angestammte Bevölkerung zu erhalten! Da läuft doch was schief in der Politik?!

  4. 2.

    Ich finde, dass Verdichten, vielfach auch zu Lasten von Grünflächen der vollkommen falsche Weg ist. Damit wird Berlin sein großer Vorteil, der bis ins Ausland bekannt ist und um den es auch vielfach beneidet wird, nämlich der der „grünen Lunge“ genommen.
    Warum wächst die Stadt nicht natürlich in die Breite, also in das Umland? – Dann braucht man diese ganzen unsäglichen „Klimmzüge“ gar nicht.

  5. 1.

    Thilo Sarrazin (ich weiß, liebe SPD, das ist "der, der nicht genannt werden darf") hat kürzlich einen interessanten Text im Internet veröffentlicht, in dem er die Verfehlungen der Berliner Wohnungspolitik (was die letzten Jahre betrifft) gegeißelt hat.
    Freuen wir uns aber schon mal darauf, dass die Wohngebiete finanziell und baulich aufgestockt werden.
    Ergänzungsvorschlag: Wir integrieren (wie üblich: erfolglos) auch ein paar Schildbürger, die dann mit Schaufeln, Schubkarren und Taschen Licht in die Straßenschluchten tragen.
    Vielleicht wäre es dann auch Zeit, über eine Umbenennung (ev. "Gotham City" und "Megacity One") nachzudenken.

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