Baustadtrat Florian Schmidt (Quelle: rbb|24 /Mitya Churikov)
rbb|24
Video: rbb|24 | 17.11.2019 | Sebastian Schöbel und Tobias Goltz | Bild: rbb|24

Video | Baustadtrat Florian Schmidt im Interview - "Wir brauchen einen Masterplan"

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

7 Kommentare

  1. 7.

    In der Tat ist weder Berlin noch der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verkehrspolitischer und stadtbildgestaltender Vorreiter, mehr als ein Dutzend anderer Städte sind es. Da gehen in Berlin - jedenfalls nach dem 2. Weltkrieg - die Uhren eher 10 J. nachlaufend und wird darin allenfalls nur noch von Hamburg, Koblenz o. Oer-Erkenschwick übertroffen. ;-

    Worin Florian Schmidt m. E. recht hat und hoffentlich auch die Angelegenheit endlich anzupacken wagt: Autodurchgangsverkehr und Urbanität schließen sich gegenseitig aus. Die automäßige Erschließung per Stichstraßen ist davon ausgenommen. Durchgangsverkehre sollten allein dem ÖPNV - vorrangig in hochverdichteten Räumen in erster Linie der Tram, dann dem Bus - dann dem Radverkehr und für geringere Entfernungen dem Fußverkehr vorbehalten werden. In die Röhre gucken nur dort, wo die Tram unveränderlich überlastet ist. Autodurchgangsverkehr bei Preisgabe von Urbanität, wo es tats. unabdingbar ist.

  2. 6.

    Eine Busspur auf einem nur alle 20 Minuten befahrenen Abschnitt ist garnicht genehmigungsfähig. Die besagten Busspuren betreffen zweifellos Busverkehre, die dichter sind als 10 Minuten. Da die Busse im Zentrum stark ausgelastet sind und zuweilen 100 Menschen bewegen, können so locker 1.000 Fahrgäste pro Stunde am Stau vorbei befördert werden. Sehen Sie sich die Aufnahmefähigkeit von Autofahrspuren an, kann von einer Kapazitätsminderung nicht die Rede sein. Aber gewiss:, um einmal eine weitergehendere Perspektiven anzudeuten: Allein Straßenbahngleise, alle 3 bis 5 Minuten befahren, würden die Straßenkapazitäten verdoppeln bis verdreifachen.

  3. 5.

    Wir brauchen "Masterpolitiker"

    Zu Kommentar 1: jede Busspur verringert die Kapazität der Verkehrswege und verursacht Stau, Lärm und CO2. Für 3 oder 6 Busse die Stunde. Unglaubliche Ressourcenverschwendung.

  4. 3.

    Egal ob wir einen Masterplan brauchen oder nicht, was wir nicht brauchen ist ein Baustadtrat Schmidt!

  5. 2.

    Freue mich auf den Masterplan und die Umsetzung in den nächsten Jahren. Ich hoffe das ist wirklich ernst gemeint. Bin gespannt, ob ich die Straßenbahn z.B. in der Urbanstraße noch erleben darf. Oder ob das dann doch auch nochmal so lange dauert wie mit der Verlängerung bis zum Hermannplatz.
    Manchmal wünschte ich, die grüne Aufsichtsratsvorsitzende der BVG würde sich auch mal für den ÖPNV Vorrang engagieren. @rbb Wo bleiben eigentlich die "SOFORT", "JETZT", "GLEICH" versprochenen zusätzlichen Busspuren. Soweit ich das mitbekommen habe wurden in den letzten Jahren nur 300 Meter zusätzlich markiert. Die Rede war aber von 100.000 Metern, oder nun doch nicht mehr?! Jetzt doch lieber das Design von Elektroautos fördern? ;)

  6. 1.

    Wird jetzt auf den Randstreifen abgeschleppt?
    Hat die BVG jetzt die entsprechenden Möglichkeiten die Busspur frei zu halten?

Mehr Videos