Antiisraelische Demonstranten protestieren beim "Al-Kuds-Marsch" am Samstagnachmittag in Berlin für die "Befreiung Palästinas".
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Video: rbb|24 | 01.06.2019 | Naomi Noa Donath | Bild: rbb

Video | Al-Kuds-Tag - 1.000 Menschen demonstrieren für "Befreiung Palästinas"

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9 Kommentare

  1. 9.

    Warum fordern Sie sowas? Israel ist bekanntermaßen nicht einmal willens die paar Siedler aus den besetzten Gebieten aufzunehmen in Israel.

  2. 8.

    Die EU sollte schärfere Maßnahmen ergreifen um eine Ende der illegalen Annexionen durch Israel zu erreichen. Die Annexionen machen doch deutlich das Israel ein Existenzrecht eines Staates Palästina nicht anerkennt.

  3. 7.

    Die vergleichsweise geringe Zahl von Arabern hätte man in den 60 Jahren locker in die umliegenden arabischen Staaten integrieren können, da braucht man nicht auf die Landkarte zu gucken.
    Das Problem wird von den Arabern und jetzt bevorzugt auch von den Mullahs im Iran vorsätzlich am köcheln gehalten.

  4. 6.

    Keine Frage, die Radikalen auf beiden Seiten schaukeln sich hoch.
    Die "Befreiung Palästinas" zu fordern, gehört dazu. "Friedensengel" gibt es nicht. Jede Seite vertritt jeweilig seine eigenen Interessen.
    Israel hatte mal mit den Arabern, genauer mit Ägypten, die Camp-Davis Vereinbarungen getroffen. "Frieden gegen Land" war die Devise. Mit Ägypten hat das einigermaßen funktioniert, Israel zog sich aus dem Sinai zurück und bekam vertragliche Regelungen mit Ägypten.
    Mit dieser Hoffnung hatte sich Israel auch aus dem Ghaza-Streifen zurückgezogen, das Ergebnis der "Friedenswilligkeit" der Araber war, es nistete sich dort eine Terrortruppe ein, die vom Mullah-Regime gelieferte Raketen regelmäßig aus dem Ghaza-Streifen nach Israel abfeuert.

  5. 5.

    Alles klar. Aber die israelis, allen voran ihr Präsident, sind Friedensengel und auf Ausgleich bedacht. Sorry, Leute wie sie behaupten stets, ist ja auch vom Israelischen Staate so gewünscht, das es nur an den Palestinänsern läge, das es keinen Frieden gäbe. Ein eindeutig diktierter Frieden, wie er ja auch von ihnen gewünscht wird, wird aber nicht funktionieren. Hamas und Hisbolla und wie die verrückten alle sonst heißen, sind absolut abzulehnen. Das verhallten der israelischen Politik aber mindestens genauso. Und sorry:Auch ein nicht unerheblicher Teil der Israelis wollen keinen Ausgleich mit den Palästinensern. Komischerweise fordern sie das von denen aber nicht. Nur von allen anderen . Aber wie so oft:Zur Not wird wieder der Holocaust bemüht, und schon ist eine unverkrampfte Diskussion nicht mehr möglich.

  6. 4.

    Das ist aber das angestammte Land der Juden und nicht irgendwelcher anderer Völker. Die Leute haben Zeit genug gehabt sich friedlich zu integrieren, was auch geschehen ist, wenn man nur das Zusammenleben im Staate betrachtet. Die anderen aber verfallen immer wieder den fanatischen Hetzern und Förderern des Terrorismus, haben darunter zu leiden und werden am Ende nichts erreichen. Befreiung kann nur für deren Frauen aus ihrer unterwürfigen Rolle geben.

  7. 3.

    Die "Befreiung Palästinas" steht einer Friedensregelung diametral entgegen. Dass nach etlichen verlorenen Kriegen die betroffenen Araber von den Folgen nicht begeistert sind, liegt auf der Hand.
    Wenn sich jetzt noch Terrortruppen des schiitischen Mullah-Regimes dort als die Todfeinde Israels festsetzen, liegt das nicht im Interesse der vorwiegend sunnitischen Bevölkerung in der Westbank und im Gaza Streifen. So wird das mit einer Friedensvereinbarung nie etwas.
    Da ist bei den betroffenen Arabern mehr Realismus einzufordern. Als erstes sollten sie gegen die Hamas Terroristen so viel Kraft entwickeln und sie aus dem Lande werfen, statt sie zu wählen.
    Es ist diese traditionelle Doppelzüngigkeit führender arabischer Kräfte in der Region, die auch aus ideologischen Gründen keinen Ausgleich mit Israel wollen.

  8. 2.

    Aber in diesem Gebiet lebten Menschen. Dass diese nicht gerade glücklich darüber sind, dass Einwanderer aus aller Welt eindringen und sie gewaltsam vertreiben, ist doch eigentlich ziemlich naheliegend. Was hatten Sie denn erwartet?

  9. 1.

    Wer sich bißchen mit Geschichte beschäftigt, ein "Palästina" als staatsähnliches Gebilde hat es nie gegeben.
    Gemeint ist die Situation der Araber in der Westbank und im Ghaza-Streifen, einem ehemaligen britischen Mandatsgebiet. Davor Bestandteil des Osmanischen Reiches.

    Wenn die arabische Bevölkerung im Ghaza-Streifen sich Repräsentanten wählt, die nach wie vor die Juden "ins Meer" treiben wollen, wie dies die umliegenden arabischen Staaten in etlichen verlorenen Kriegen ja auch versuchten, sollten sie einen Blick für die realpolitischen Gegebenheiten entwickeln, statt in der vierten Generation mit dem Geld Anderer weiter ihren Illusionen nachzugehen.

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