Demonstranten versammeln sich vor dem S-Bahnhof Grunewald zur 1.-Mai-Demo der "Hedonistischen Internationale".
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Video: rbb|24 | 01.05.2019 | Material: Bettina Rehmann, Anne Kohlick, Stephan Ozsvath | Bild: rbb

Video | Tausende in Grunewald - Enteignungs-Protest im Villenviertel

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2 Kommentare

  1. 2.

    Jup, geht klar: Wohlstand ist 'was Böses und muss bekämpft werden.
    Denn wer arm ist, der ist es zu unrecht. Immer.
    Er verdient also auch den Wohlstand. Ob er ihn WIRKLICH verdient oder nicht.
    Auf dass jeder, der im Leben schon mal was geleistet hat, in die Studenten-WG umzieht.
    Und jeder Punker mit Palästinensertuch eine Grunewaldvilla bekommt.
    Dafür Genossen, lasst uns streiten!
    (Nein, liebe Linke, das war NICHT ernst gemeint.)


  2. 1.

    Der kleingeistige Sozialneid sammelte sich wie letztes Jahr wieder in einem Grunewaldviertel, nicht etwa vor den Banken, dem Kanzleramt oder dem Bundestag, wo ja immerhin die Maximalbesteuerung der dt. Berufstätigen durchgesetzt wurde und wo SPDler wiederholt nach noch weiteren Steuererhöhungen gerufen haben, oder vor dem Berliner Senat, der trotz Maximalbesteuerung der Berufstätigen und Flüchtlingskrise fast keine Sozialwohnungen baut und auch nicht geügend Kitaplätze für Berufstätige auf die Beine stellen kann. Man möchte lieber Privatleuten im Trupp deren Hütte missgönnen dürfen, weil das so spaßig ist.

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