Fußgänger-Demo am 28.08.2019 in Berlin-Mitte (Bild: rbb/Goltz)
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Video: rbb|24 | 28.08.2019 | Bild: rbb/Goltz

Video | Demonstration in Berlin-Mitte - Fußgänger demonstrieren gegen E-Roller auf dem Gehweg

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16 Kommentare

  1. 16.

    Die Kinder haben den Spaß, die Firmen die Profite und die Allgemeinheit muß für die Kosten der Verletzten aufkommen. Kein Wunder, daß immer weniger solche Parteien wählen wollen.

  2. 15.

    Schlimmer sind auf dem Gehweg Rollatoren, mal sehen wann die "E"-Antrieb haben und man drauf steigen kann und das Geschrei losgeht.

  3. 14.

    Endlich melden sich die schwächsten Verkehrsteilnehmer zu Wort. In Berlin gelten die gleichen Verkehrsregeln wie in der Bundesrepublik: Fahrzeuge dürfen nicht auf Fußwegen fahren. Zu den Fahrzeugen gehören auch Fahrräder ohne Elektroantrieb. Neu ist, dass Erwachsene kleine Kinder mit dem Rad auf dem Fußweg begleiten dürfen. Sie müssen umsichtig und langsam fahren, Fußgängern ist Vorrang zu gewähren. Erwachsene mit Kindern auf dem Gepäckträgersitz dürfen nicht den Gehweg nutzen. Auch Postzusteller haben keine Ausnahmegenehmigung den Gehweg zu nutzen. Regeln sollen auch durchgesetzt werden. Den massenhaften tagtäglichen Regelverstößen aller Verkehrsteilnehmer in dieser Stadt muss endlich entschieden entgegentreten werden.

  4. 13.

    Und? Was wollen sie nun damit sagen??? Natürlich haben sie recht das es viele rücksichtslose Fahrradfahre gibt. Gibt aber, z. B. auch mehr als genügend Fußgänger, die ohne zu schauen über einen Radweg gehen. Extrem Gefährlich und nicht unbedingt clever. Das sehe ich am Tag dutzende male. Und? Sind deswegen nun alle Fußgänger Rücksichtslos??? Wohl kaum.
    Und was ihren " geringe Zahl an getöteten Radlern wundern " Satz angeht, da kann man sich nur am Kopf kratzen. Vermutlich fahren sie nie wirklich Rad?? Dann würden sie diese heimliche Unterstellung, das die Radfahrer irgendwie ja schon selber Schuld sind wenn sie umgefahren, verletzt, getötet werden als das Bezeichnen was es ist: Ziemlicher Quatsch!

  5. 12.

    > Ein Richtungspfeil auf der Fahrbahn gilt auch für Radfahrer. Auf der den Abbiegern vorgehaltenen Spur dürfen die nicht geradeaus fahren.

    Sagen Sie das mal den Autofahrern, die einen wütend anhupen und gefährlich überholen wenn man nicht von der Abbiegerspur aus gradeaus fährt.

  6. 11.

    Auf den Gehwegen kommen mir relativ wenig Autos entgegen oder überholen. Schaue Sie sich einmal die letztenVideos des RBB z.B. über die Oberbaumbrücke, die Oranienburger oder die unsicheren Schulwege in Kreuzberg an, am besten ohne Ton.

    Wer so laut wie die Radfahrer mehr Rechte einfordert, muss auch seine Pflichten einhalten. Da wollen viele nicht und wehren sich.

  7. 10.

    Im Grunde genommen gibt es unter den Radfahrenden mittlerw. die gleiche Bandbreite an menschlichen Charakteren wie bei allen anderen Verkehrsmitteln und selbst bei zu Fuß Gehenden gibt es sie:
    Menschen, die ggf. ängstlich o. überängstlich sich den Weg suchen
    Menschen, die mit Um- und Rücksicht sich vorwärtsbewegen
    Menschen, die forsch, ggf. nassforsch sich ihren Weg bahnen.

    Nur das Ergebnis dieses jeweiligen Tuns ist unterschiedlich:
    Bei zu Fuß Gehenden kommt es ggf. zu Blessuren
    bei Radfahrenden kommt es zu einem höheren Schaden, einmal, an der Zahlendorfer Kreuzung in Höhe einer Bushaltestelle, zu einer Tötung
    bei Autofahrenden durchweg zu höherem Schaden und vor allem zu einer Einschüchterung.

    Das Fingerzeigen hilft nichts, nur ein wohlweisliches Handeln - bei allen.
    Ein Heruntergehen mit der Geschwindigkeit ist keine psychologische Niederlage, einen Bogen zu fahren hin zu dem Punkt, wo es erlaubt und geboten ist, ist es ebensowenig.

  8. 7.

    reichlich albern diese Aufzählung...haben Sie auch eine für Orte wo Autofahrer etwas nicht richtig machen?
    Oder einfach nur Frust auf‘s Leben? :P

  9. 6.

    Dieser Beitrag für sich gesehen nicht, aber es gibt Menschen für die ist dargebotene Feindseligkeit gegenüber Fahrradfahrenden sehr häufig an der Tagesordnung. Insofern muss ich Renate beipflichten.

  10. 5.

    Beim Lesen dieses Kommentars hat man den Eindruck Sie sprühen förmlich über vor Lebensfreude und Toleranz. Ist das Dasein in dieser Stadt für Sie wirklich so schlimm? Mein Beileid.

  11. 4.

    GEHEN Sie mal auf den Alexanderplatz. Weder beim Kaufhof noch gegenüber des Alexa am Cafe Einstein vorbei darf man mit dem Rad fahren. Steigen Sie mal Yorkstrasse in den M19 und Halensee wieder aus. Sie werden garantiert angeklingelt und dicht umfahren. Wenn Sie vom Oberdeck aus den Verkehr beobachten, würden Sie sich hinterher über die geringe Zahl an getöteten Radlern wundern und über die Rücksicht der anderen freuen. Beim Baumarkt Halensee ist der Radweg doppelt abgesperrt, das reicht aber immer noch nicht. Stellen Sie sich mal Hermannplatz Ecke Hasenheide hin. Fast jeder Radfahrer schneidet beim Abbiegen Richtung Südstern die Kurve auf dem Gehweg, muss dabei aber auch oft auf entgegenkommende Fahrzeuge achten. Ein Richtungspfeil auf der Fahrbahn gilt auch für Radfahrer. Auf der den Abbiegern vorgehaltenen Spur dürfen die nicht geradeaus fahren. Die 100m zum Bäcker darf man nicht auf den linken Gehweg fahren etc.

  12. 3.

    Haben Sie den Abendschau-Beitrag überhaupt gesehen? Die Aussage von Herrn Neumann ist keine Hetze, sondern bitterer Ernst. Wenn Sie das nervt, dann soll´s wohl so sein. Was glauben Sie denn, warum die Fußgänger demonstrieren. Ganz bestimmt nicht, um unschuldigen Roller- und Radfahrern einen ´reinzuwürgen. Denen reicht es einfach , dass sie sich nicht mal mehr auf dem Fußweg frei bewegen zu können. Außerdem hat niemand pauschal alle Rad- und Roller-oder auch Autofahrer der Rücksichtslosigkeit bezichtigt. Aber es gibt nun mal solche rücsichtslosen Typen und es sind zu viele als dass man sie vernachlässigen könnte. Und es muss etwas dagegen getan werden!
    Wenn hier überhaupt etwas "nervt", dann sind es solche Totschlagargumente, wie eine angebliche pauschalisierende Hetze, die nur dazu dient, eine ernsthafte Beschäftigung mit diesem Thema abzuwürgen, wie es ja immer wieder auf den verschiedensten Problemfeldern (oft leider erfolgreich) praktiziert wird.

  13. 1.

    Schlagzeilen müssen knapp sein, dürfen aber nicht zu sehr verkürzen. Es ging generell um Fahrzeuge auf den Gehwegen. Die Dame von Changing Cities suchte eher verzweifelt Ausreden. Der Herr in einem anderen Video brachte es eher auf den Punkt: Es ist Berliner (Rad-)recht, dass man Fußgänger bedrängt.

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