Ein Kind wird gegen Masern geimpft.
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Video: rbb|24 | 14.09.2019 | Material: ARD, rbb|24 | Bild: ARD

Video | Das sagen Berliner Kinderärzte - Masern-Impfpflicht: Ja oder Nein?

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20 Kommentare

  1. 20.

    Schade das der erste Arzt immer noch so verblendet das Geld statt diebGesundheit seiner Patienten in den Vordergrund stellt.

    Die armen Kinder die durch solche falschen Informationen an die Eltern durch Geldgier krank geheilt werden...

    Das muss ein Ende haben :(

  2. 19.

    Ja es gab die Pflicht, konnte aber auch umgangen werden. Wissenschaft? Welche Wissenschaft-die Gekaufte. Glauben Sie etwa an unabhängige Wissenschaft. Egal,ich bins leid, hier regieren Konzerne und kein anderer und sie haben jede Menge nützliche Idioten bspwm Spahn, die LINKEN insbesondere.

  3. 18.

    Blödsinn, es gab eine Impfpflicht in der DDR. Jeder wurde geimpft. Ohne Rücksicht auf "Verluste" Heute ist die Wissenschaft zudem 30/ 40/ 50 Jahre weiter.

  4. 17.

    In der DDR wurde auch nicht so viel zu früh verimpft. Insgesamt gingen die Ärzte in der DDR mit dem Impfen vorsichtiger um als in dieser profitorientierter Kapitalwirtschaft.

  5. 16.

    Eine Impfpflicht gegen Gier, Ignoranz, Korruption und Lobbyisten muß her, sofort!

  6. 15.

    Ich bin Ossi, wir wurden früher alle Pflicht geimpft. Kinderlähmung, Tetanus, Masern, Pocken... Auch der Zahnarzt kam in die Schule, es gab auch regelmäßig ärztliche Untersuchungen. Ich verstehe das Problem von den Ökoeltern nicht.

  7. 14.

    JA ! Ohne Impfung ist man eine Gefahr und Brutstätte für die Allgemeinheit. Ich bin überzeugt, dass es mehr Schäden durch die Krankheit gibt, als durch das Impfen.
    Ich finde es auch parasitär, wenn sich einzelne im Impfschutz der anderen "sonnen" und meinen, es würde sie schon nicht erwischen.

  8. 13.

    Hier kann ich nur jedem die Beiträge von Dr. Klaus Hartmann, langjähriger Mitarbeiter beim Paul Ehrlich Institut, empfehlen. Wer einen Impfschaden erleidet, kämpft einen langen und bitteren Kampf und wenn er Pech hat, steht er ganz allein und bekommt am Ende gar nichts außer dumme Sprüche und die Ablehnung.

  9. 12.

    Dann dürfen Sie die Frage (die durchaus eine war und ist) gern präziser beantworten, wenn Sie das möchten.
    Wieviele gemeldete/anerkannte Impfschäden gab es bislang?
    Und im Vergleich dazu: Wieviele Kinder haben einen Schaden erlitten oder sind gestorben, weil ihre Eltern dem vermeintlichen Teufelszeug in der Spritze mit so großer Angst gegenüberstanden, dass sie ihre Kids lieber schutzlos gelassen haben?

  10. 11.

    Tremor
    "Denn welche Wahrscheinlichkeit ist höher: 
    Die eines Impfschadens oder die einer durch eine Impfung ansich vermeidbaren, schweren Krankheit?"
    Laut RKI wird nur ein kleiner Bruchteil der Impfschäden gemeldet. Man muss Jahre, Jahrzehnte kämpfen um einen Schaden anerkannt zu bekommen, also würde ich ihre Frage, die keine war mit einem Fragezeichen versehen. Und nur mal so als Hinweis: Ich bin kein Idiot. Vielleicht zwingt einen ja genau diese Verantwortung so zu handeln, wie man es gerade tut?

  11. 10.

    Die Information, dass es sich bei dem interviewten Impfpflicht-Kritiker Dr. Schmidt-Troschke um einen anthroposophischen Arzt handelt, wäre hier wünschenswert und erhellend gewesen.

    Die anthroposophischen Medizin arbeitet nicht nach wissenschaftlichen Standards, sondern stützt sich zu großen Teilen immer noch auf die obskuren, unwissenschaftlichen Lehren ihres Begründers Rudolf Steiner, der u.a. meinte, Impfungen seien problematisch und das Durchleben der Masernkrankheit hat einen besonderen Wert für die persönliche Entwicklung. Daher brechen die Masern am häufigsten in den anthroposophischen Waldorfschulen aus.

    Auch der immer wieder in den Medien erwähnte Verein "Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung e.V.", der sich gegen die Masern-Impfpflicht positioniert, besteht zur Mehrheit aus anthroposophischen Ärzten.

  12. 9.

    Dass Sie durch eine Impfung zu Schaden gekommen sind, tut mir zwar leid, ändert aber nichts an meiner Meinung.
    Denn welche Wahrscheinlichkeit ist höher:
    Die eines Impfschadens oder die einer durch eine Impfung ansich vermeidbaren, schweren Krankheit?
    Wenn Sie Ihr eigenes Leid als Argument anführen, dann stünde dieses Recht auch allen Kindern zu, die durch ansich vermeidbare Krankheiten zu Schaden gekommen sind bzw. den Angehörigen von Kindern, die an solchen Krankheiten gestorben sind (die Eltern nicht mitgerechnet - mit denen habe ich diesbezüglich nämlich kein Mitleid).
    Tollwut, Kinderlähmung... Muss sich der Name einer Krankeit erst lange Zeit in etlichen Gehirnen festgefressen haben, bis jeder begriffen hat, dass man das alles nicht bekommen MUSS?

  13. 8.

    Schön, dann sind diejenigen, die ihr Kind impfen, Idioten, weil ich durch eine Impfung schwerhörig geworden bin. Das sind ganz schöne Einschränkungen im Leben, weil man, anders als Brillenträger, nicht für voll genommen wird!

  14. 7.

    Menschenleben sollten zum Wetteinsatz werden, weil Sie Glück hatten und dem Staat nicht über den Weg trauen?
    Lassen Sie mich raten: Leitungswasser verwenden Sie demzufolge auch keines?
    Und wenn etwas passiert, rufen Sie weder einen Krankenwagen, nicht Feuerwehr noch Polizei?
    Auch staatliche Schulen und Straßen sind zu meiden?
    Ihrer "Logik" zufolge dürfte es übrigens überhaupt keine Medikamente geben. Schließlich überleben Menschen ja mitunter auch Krankheiten und Verletzungen ohne medizinische Behandlung.
    Sollen sich die Leute also nicht so haben, nicht jammern (andernfalls sind sie wohl nur verachtenswerte Weicheier), nicht um Hilfe bitten und sich ein Beispiel an Ihnen nehmen, hm?

  15. 6.

    Es geht nicht darum, Risiken komplett auszuschließen, sondern darum, Wahrscheinlichkeiten zu verringern.
    Und ich gebe es offen zu:
    Für mich sind Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, verantwortungslose Idioten.

  16. 5.

    Also ich hatte fast alle Kinderkrankheiten und hab's überlebt. Bisher hat die Menschheit auch ohne Impfplicht überlebt. Wenn der Staat etwas umsonst anbietet, dann bin ich immer sehr hellhörig , weil ich der Fürsorge unserer Politiker dem Volke gegenüber nicht so Recht glauben kann.

  17. 4.

    Man kann Masern auch bekommen trotz Impfung - wie sinnvoll ist dann also die Impfung?
    Jeder soll das für sich selber abwägen - eine Impfpflicht werden viele nicht wollen.

  18. 3.

    Nicht die Kinder gefährden andre Kinder, sondern die Eltern. Die Kinder wissen ja noch gar nicht was für seltsame Ansichten ihre Eltern haben.

  19. 2.

    Meine gesamte Familie ist geimpft. Gott sei Dank, dass das noch zu einer Zeit war, in der Impfungen weder verteufelt noch als Pharmaindustrie Gewinn verteufelt wurden. Angst vor Impfschäden zu haben, aber nicht vor Folgen von Krankheiten ist doch mehr als paradox. Ich hatte Mumps und eine daraus folgende Meningitis. Yeah. Ich empfehle immer gern die RKI Seite.

  20. 1.

    Permanente Maserngefahr: Ja oder nein? - Eine Frage des gesunden Menschenverstands.

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