Eine junge Frau skatet auf dem Tempelhofer Feld
Tobias Goltz
Video: rbb|24 | 04.03.2019 | Tobias Goltz | Bild: Tobias Goltz

Video | Wohnungsnot in Berlin - Tempelhofer Feld bebauen, Kleingärten schützen?

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um eine Antwort zu verfassen.

Antwort auf [Georg] vom 08.03.2019 um 20:18
Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsere Netiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

12 Kommentare

  1. 12.

    Endlich alle Innerdeutschen Flüge sofort komplett eingestellen, dafür gibt es die Bahn.
    Dann brauchen wir weder Tegel noch Tempelhof. Hier kann dann vernünftig auch der Wohnungsbau betrachtet werden.
    Das wäre Sinnvoll und nicht was der Berliner Senat vorlegt.

  2. 10.

    Die meisten Leute, die dringend Wohnraum brauchen, können sich die Neubaumieten und Eigentumswohnungen nicht leisten. Wohnungsbau ist notwendig, damit die Wirtschaft Gewinne erzielt, aber nicht damit unsere wohnungssuchende junge Bevölkerung Hilfe bekommt. Mehr politische Kreativität auf der Suche nach anderen wohnungspolitischen Wegen als Neubauten sind dringend nötig.

  3. 8.

    Das Tempelhofer Feld sollte als zukünftiger dritter Flughafen bereitgehalten werden.

  4. 6.

    Ins Umland? Wohin meinen sie denn? Um Berlin herum ist Brandenburg, ein eigenständiges Bundesland! Eine Zusammenlegung wurde schon 1996 von Brandenburg abgelehnt! Und es gibt zZt. viele Berliner die aus der Stadt herausziehen um sich hier ein neues Leben aufzubauen.

  5. 5.

    Ja,ja. Hier schreiben wieder einige wie wichtig es wäre alles bloß so zu lassen wie es ist und den Rand der Stadt zu erweitern und am besten nur noch da zu bauen. Na klar. Möchten sie da Wohnen? Mal angenommen sie wohnen demnächst am Stadtrand, da haben sie dann natürlich auch kein Problem ewig zur Arbeit zu brauchen. Ach ne, dann doch nicht. Sollen die anderen. Und Schulen, Kaufhäuser, Ärzte, Kitas usw. bauen wir dann auch , einfach so und irgendjemand, dann zusätzlich an den Stadtrand? Wir haben natürlich auch Personal für all so was. Weil wir ja jetzt schon von alldem zu viel haben...Und nebenbei, entwickeln wir, in dieser ach so Flexiblen und so offenen Stadt, dann noch ein neues Nahverkehrskonzept, gegen das nicht geklagt und demonstriert wird. Na, dann alles klar.......

  6. 4.

    sehe ich ganz genauso.
    Berlin darf doch nicht das wegwerfen, worum es von vielen Großstädte der Welt beneidet wird:
    Die vielen Grünflächen selbst in der City - wer die preisgibt, muss wissen, dass das irreversibel ist.
    Wachstum ja, aber natürlich nur nach außen und das ganze begleitet von einem intelligenten Ausbau der dafür benötigten Infrastruktur.

  7. 3.

    Die Stadt immer noch mehr zu verdichten, ist die falsche Politik. Wir benötigen Frischluftschneisen, Grünanlagen und Freiraum. Angesichts der Erwärmung (Klimawandel) und der Feinstaubthematik (die Luft ist jetzt schon schlecht) außerdem die Begrünung von Fassaden und Dächern. Wenn die Stadt weiter wächst, wird sie sich früher oder später ohnehin ins Umland ausdehnen. Warum also nicht gleich, anstatt jede kleine "Lücke" zuzubetonieren?

  8. 2.

    Antwort
    Frau Helene, da bin ich sofort dafür !

    Allerdings würde ich gern etwas gegen das Airbnb unternehmen.
    In dieser Stadt gibt es noch immer Menschen die den erholsamen Schlaf benötigen.
    Sollte es weiter Ferienwohnungen geben,
    so werden immer mehr "Beliner" aus den Wohnungen verdrängt,
    und am Rüdesheimer Platz irgendwann die nächste hippe Location eröffnet

  9. 1.

    Mir gefällt auch nicht, das Eine (Kleingärten) gegen das Andere(Tempelhofer Feld) gegeneinander auszuspielen. Auch, wenn ich schon immer für dessen "Randbebauung plus Park darinnen" war.
    Aber ich bin für Kompromisse. Warum also nicht "von Allem ein bisschen", so dass der Schmerz verteilt wird. Also:
    - Randbebauung T.-Feld
    - kleine Kolonien "opfern" (z.B. die am Fichteberg in Steglitz, wo überall reichlich Grün drumherum ist)
    - nach Oben bauen, Leerstand verhindern und beseitigen, Sanieren
    - Neue Gebiete (Stadtrand) infrastrukturell (= ÖPNV) erschließen

    Die Stadt WIRD weiter wachsen, so viel ist sicher. Es braucht Konzepte und zwar solche, die nicht die Fehler anderer Großstädte nachmacht.

Mehr Videos