Fridays-For-Future-Demo am 24.05.2019 in Berlin (Bild: rbb/Goltz)
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Video: rbb|24 | 24.05.2019 | Bild: rbb/Goltz

Video | Fridays-For-Future-Demo in Berlin - "Wir brauchen einen kompletten Systemwandel"

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10 Kommentare

  1. 10.

    Lasst uns mit dem Bildungssystem beginnen...das hilft sicher auch gegen die modernen Rattenfänger von Hameln.

  2. 9.

    "Wir brauchen einen kompletten Systemwandel"
    Ok, schalten wir die Steckdosen, Kühlschränke, Unterhaltungsgeräte, Heizung und fließend Wasser aus.
    Legen wir Produktionsstätten lahm, und schmeißen die Arbeiter/-innen raus.
    Kaufen wir keine Markenklamotten mehr und ziehen in den Wald.
    Kann jemand den Kiddies mal erklären was sie fordern? Oder ist das nur Mode Klima zu quaken?

  3. 8.

    Ich kann nur hoffen, dass aus dem Fordern auch ein nachhaltiges Handeln wird...wenn ich meine Straße nach einer Demos ansehe, habe ich berechtigte Zweifel.

  4. 7.

    Einfach nur trollen ... ....
    Da fällt mir einfach nichts mehr zu ein.
    Ich bin auch früher barfuß zur 20 km entfernten Schule gelaufen - an Glaskontainern vorbei ....

    Ihre "Argumente" sind so unglaublich öde und wurden auch schon 1000 mal wiederlegt bzw. Argumentationskette auf Logik hin zerlegt.

  5. 6.

    Systemwandeln heißt aber, daß man nicht einfach nur infantil für die bürgerliche Partei Die Grünen Wahlwerbung macht. Systemwandel bedeutet wesentlich mehr.

  6. 5.

    Die Frage ist hierbei nicht ob die Jugend bereit wäre. Dabei stellt sich erst einmal die Frage: was ist eigentlich mit den Erwachsenen bzw. den Generationen vor uns, die nicht gerade unschuldig sind an der jetzigen Generation? Haben Sie aufgehört Müll zu trennen und Papier zu sammeln? Sind Sie immer noch außerhalb der Komfortzone oder erlischt das automatisch ab einem bestimmten Alter?
    Gehen Sie davon aus, dass zumindest die Jugendlichen die dort demonstrieren mehr tun und bereits auch schon für die Umwelt getan haben, als viele Hobby-Kritiker zusammen. Die Wahl ob die damit aufhören oder wie Sie sagen sich aus der Komfortzone herauszubewegen wurde der Jugend bereits genommen.

  7. 4.

    Da sie so vorwurfmäßig argumentieren, scheinen sie ja nicht dafür bereit zu sein. Flaschen und Altpapier sammelt man übrigens heute schon. Aufs Land ziehen, damit dann dort leere Busse herumfahren, macht auch nicht wirklich sinn. Umweltschonener ist in die Stadt ziehen. Weniger Straßen im ländlichen Raum fördern auch die Ökosysteme.
    Und ob die Jugend dafür bereit ist, haben sie sich ja schon selber beantwortet, sonst würde man nicht auf der Straße demonstieren.

  8. 3.

    Richtig! Wir brauchen einen Systemwandel! Wäre nur noch zu klären, wie weit die heutige Jugend selbst bereit ist, sich aus der eigenen Komfortzone zu bewegen? Ist sie bspw. bereit Flaschen und Altpapier in ihrer Freizeit zu sammeln und zur Wiederverwertung zu bringen, wie wir es damals taten? Ist sie bereit, auf das Land zu ziehen, um sich in Teilen selbst mit Lebensmitteln zu versorgen, wie es noch in den 1980er Jahren im Berliner Umland usus war? Ist sie bereit auf so manch "Segnung" des Web zu verzichten? Sind doch kostenlose streamings von was auch immer der Klimakiller pur. Schließlich müssen ja dafür Rechenzentren betrieben werden.

  9. 2.

    Super, dass sich die Jugend so stark einsetzt! Das motiviert enorm! Am wichtigsten ist: standhaft bleiben und weitermachen!

  10. 1.

    Schön, aufgeweckte, demokratische, vorausschauende Jugendliche.
    Und wo sie schon das Wort "folgende Generationen" in den Mund nehmen, denken sie dann hoffentlich selber auch über ihr eigenes Schlafzimmer hinaus und bekommen das mit der Geburtenregulierung besser hin. (Gilt natürlich weltweit und anderswo noch mehr.)
    Da dürfen sie dann auch gerne in kommende Gesetzespakete das Verbot aller künstlichen Befruchtungen, Gebärmuttertransplantationen o.ä. mit aufnehmen. In unserem (globalen) Nochmehrwerden wird Leid geschaffen und nicht gemindert.
    Alles andere Angesprochene natürlich parallel vorantreibend. Wenn dann gewährleistet ist, dass der Planet nicht an uns kaputt geht und die (gute und gesunde) Ernährung aller existierenden Menschen sowie der Folgegenerationen gesichert ist, kann man dann ja vielleicht wieder lockern die hoffentlich durch Einsicht und Freiwilligkeit getragene Beschränkung beim Zuwachs.

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