Protest gegen Baumfällung an der Urania, (Quelle: rbb)
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Video: rbb|24 |18.02.2019 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbb

Video | Umweltschützer protestieren - Künstler will Bäume vor Skulptur fällen lassen

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13 Kommentare

  1. 13.

    Lasst die Berliner doch einfach mal abstimmen, was hier passieren soll.

  2. 12.

    Die Bäume sind mir persönlich wichtiger, als dieses Stück Metall. Vorschlag zur Güte, vielleicht könnte der Künstler sein Objekt auf der großen freien Wiese vor dem Reichstag aufstellen? Da kommt seine Kunst richtig zur Geltung.

  3. 10.

    Traurige Diskussion.
    Die unteren Äste beschneiden, dadurch wird die Sicht auf das für mich unbedeutende Kunstwerk wieder wie zur Aufstellung desselben.

    Positiver Effekt: Die Natur wird geschont, die Bäume werden standsicherer bei Orkan!

  4. 9.

    Wenn man das liest,kann man wütend werden. Da beschäftigen sich doch tatsächlich Leute im Amt mit diesem
    Thema. Unfaßbar. Zu dieser Forderung gehört ein klares nein. Seit wann bestimmen hier " Künstler " ?

  5. 8.

    wenn ich mir das Foto ansehe, dann stehen die Bäume schon länger da als dieses "Kunstwerk". Hat der Künstker nicht gewusst das Bäume wachsen? Auch wenn ich jetzt als Kunstbanause gelte, für mich ist dieses Stück Eisen keine Kunst sondern einfach nur ein abgestelltes Stück Eisen. Daher sind mir die Bäume viel wichtiger, denn gerade bei der imensen Luftverschmutzung in Berlin sind diese notwendig und sehr wichtig. Das Stück Eisen ist absolut unwichtig. Diese Fläche hätte lieber mit ein paar Bäumen mehr bepflanzt werden können.

  6. 6.

    Wenn es so ist, wie von Teilnehmern der Kundgebung geäußert, dass die Bäume schon da waren, als das Kunstwerk sich erst dazugesellte, dann sollte das gelten, was ich im Parallelbeitrag schrieb: Umsetzen des Kunstwerks, hin an anderer Stelle.

    Das Missverhältnis sehe ich darin, dass die Beziehung zw. Kunstwerk/Bauen einerseits und Bäumen andererseits grob verkannt wurde. Dann wäre nämlich das Kunstwerk niemals dort in die Platanenreihe hingesetzt worden. Das muss sich dann auch der Künstler vorhalten lassen.

    Ich glaube, zu Zeiten der Aufstellung des Kunstwerks wusste die linke Hand wieder einmal nicht, was die rechte tat. Hauptsache, der autobahnähnlich ausgestaltete Straßenzug An der Urania bekommt zusätzlich ein visuelles Appetithäppchen. Da kann sich dann auch das Unpassende zusammengesellen, wenn´s vom Platz her nicht reicht.



  7. 5.

    Dreht bitte den Spieß um und ersetzt das Kunstwerk durch Bäume!

  8. 4.

    Das bisschen Blech stört den Blick auf das Kunstwerk Natur. Weg damit!

  9. 3.

    Die Platanen waren schon vorher da. Schade, dass nicht noch mehr Stadtgrün dieses Kunstwerk gnädig verdeckt. Der Typ tut mir sehr leid, wenn er sich durch diese blöde Forderung nach Abholzen ins Gespräch bringen muss.

  10. 2.

    Ich bin selbst Künstler ,aber völlig unwichtig.Der erste Gedanke war ,was für ein armer Tropf der Künstler sein muss.Das höhere Gut ist doch die Natur und für viele Menschen besonders in der Grosststadt ist es doch ein segen diese Bäume wachsen zu sehen .Es hat seine ganz eigene Ästhetik.Und es bietet eine Betrachtung der Vergänglichkeit.Anders wäre es wenn Brombeerhecken das Kunstwerk überwuchern und unsichtbar machen würden.Aber selbst ein Ben Wargin hätte da seine eigen Sicht.Die Bäume sollen stehen bleiben und wir freuen uns über einen Künstler in seiner Schmollecke.

  11. 1.

    Da gebe ich Frau Künast absolut recht! Die Bäume dürfen nicht aus einem unüberlegten, auch narzisstischen Grund eines "Künstlers" gefällt werden !

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