Demonstranten portestieren vor dem Brandenburger Tor und tragen Masken mit dem Gesicht von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner.
ARD aktuell
Material: ARD Aktuell | Video: rbb24 | 30.06.2020 | Bild: ARD aktuell

Video | "Wir haben es satt" fordert Agrarreform - Ein Dutzend Julia Klöckners vor dem Brandenburger Tor

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4 Kommentare

  1. 4.

    Als erstes sollten die Biobauer den Einsatz von Pestiziden unterlassen als Vorbild.

  2. 3.

    Dem kann ich nicht zustimmen. Ich will keine billigen Lebensmittel, ich will gute Lebensmittel. Ich will nicht unverständliche Texte und Inhaltsangaben auf Verpackungen lesen und mit einer Liste von E-Nummern einkaufen, um zu erkennen, ob der Inhalt gut und gesund ist. Zumal die Inhaltsstoffe oft im Grenzbereich des Erlaubten liegen. Ich esse wenig Fleisch oder Wurst, weil die Reportagen über Tierhaltung Ekel in mir hervorrufen und Mitleid mit den Tieren, die immer noch unter keineswegs Tierwohl-Bedingungen gehalten und transportiert werden. Ich ärgere mich sehr darüber, dass stets dem Verbraucher ein schlechtes Gewissen gemacht wird und zu bedachten Einkäufen aufgerufen wird. Ich tue das und erwarte von der Politik und Frau Klöckner die sofortige Umsetzung einer gesetzlich festgelegten konsequenten Einhaltung von artgerechter Tierhaltung und landwirtschaftlicher Produktion ohne ein Übermaß an gesundheitsgefährdenden Pestiziden und Futterstoffen.

  3. 2.

    Es fehlt ein "freiwillige Selbstverpflichtung" auf den Schildern.

  4. 1.

    Einerseits haben sie recht andererseits will jeder billige Lebensmittel das kann aber nur die Agrarindustrie.
    Der Normale Bauer mit seinen 100 Schweinen schafft das nicht. Was glauben die wie viel Menschen man damit ernähren kann.