Aribert Christ (Quelle: rbb)
Video: Brandenburg Aktuell | 22.05.2019 | Stephanie Teistler | Bild: rbb

Video | AfD-Politiker bei der Kommunalwahl - Studie untersucht Rechtsextremismus-Verbindungen der AfD

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17 Kommentare

  1. 16.

    "Das Establishment greift heute die AfD nicht an, weil sie rechts wäre, sondern weil sie den Großaktionären das Geschäft mit der Plünderung des Sozialstaates mittels Migration vermasselt."

    Der x-te Versuch rechtspopulistische bis -extreme Verschwörungstheorien publik zu machen.

    Erst einmal besteht die gefühlte Hälfte der rechtsextemen AfD aus abgehalfterten Ex-cDU Leuten und ganz unrecht haben sie nicht. Filbinger, LUmmer und andere Rechtsextreme wären heute in der AfD.

  2. 15.

    Die wievielte Studie über die "Rechtsextremismus-Verbindungen der AfD" ist das eigendlich?
    Kann man Neues erwarten?
    Scheint ein einträgliches Projekt zu sein, sich der AfD zu widmen.
    Da bin ich doch gespannt, wann sich die Mendelssohn-Stiftung auch mit den antisemitischen Tendenzen in der Partei Die Linke beschäftigt.

  3. 14.

    Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Lesen Sie auf Heise/Telepolis das Interview mit dem EX-CIA-Agenten Robert Baer in dem Artikel "Der Staat Jugoslawien stand dem strategischen Entwurf der USA im Wege" und versuchen Sie, die tragende Rolle der USA samt CIA bei der vorsätzlichen Zerstückelung der Bundesrepublik Jugoslawien zu begreifen.

    Die EU (nicht Europa!) hingegen bedarf dringender Reformen. Das EU-Parlament hat weniger Rechte als der Deutsche Reichstag unter Kaiser Wilhelm. Selbst wenn das ganze EU-Parlament aus EU-Feinden bestehen würde, könnte die EU-Komission lässig durchregieren. DAS IST ANTI-DEMOKRATISCH! Hier ist eine Stärkung der Nationalstaatsebene dringend geboten!

  4. 13.

    Die jetzigen Positionen der AfD waren vor wenigen Jahren in der CDU noch KONSENS, ohne, daß jemand auf die Idee gekommen wäre, irgendwelche Verbindungen zu untersuchen. Solche rechtsextremen Einrichtungen wie das Studienzentrum Weikersheim z.B. sind auf die Union zurückzuführen. Seinerzeit haben dort sogar Leute wie Bupräs Gauck referiert. Filbinger sowieso. Das hat damals nie jemanden interessiert. Das Establishment greift heute die AfD nicht an, weil sie rechts wäre, sondern weil sie den Großaktionären das Geschäft mit der Plünderung des Sozialstaates mittels Migration vermasselt. Das ist an Scheinheiligkeit schwer zu überbieten.

  5. 11.

    Dass die AfD sich "tarnt" habe ich bisher nicht feststellen können. Das Parteiprogramm der Partei kann man im Internet nachlesen.
    Von "Tarnen" kann man allerdings sprechen, wenn die Bundesregierung in Geheimverhandlungen den Migrationspakt forciert hat.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/geheime-besprechungen-beim-un-migrationspakt-auswaertiges-amt-raeumt-nichtoeffentliche-sitzungen-ein/24354780.html

  6. 10.

    Da die AfD rechtsextrem ist hat sie natürlich Kontakte zu anderen Rechtsextremen. Wo ist das Problem? Rechtsextrem zu sein ist ja erstmal nicht strafbar. Solange keine rechtlich verbotenen Taten folgen ist das alles erlaubt, die streitbare Demokratie hat ausreichend Mittel, um mir der AfD klar zu kommen. Die AfD sollte halt bloß mal zu ihrer rechten Gesinnung stehen. Aber dann würde sie ähnlich kleine Brötchen backen wie zb die unbedeutende NPD. Also tarnt die AfD sich und hofft auf Wähler, die es nicht merken. Leider unterstützen solche Studien diese Tarnung auch noch, weil sie eben zwischen AfD und Rechtsextremen unterscheidet.

  7. 9.

    Leider wird nicht gesagt, um welche Veranstaltungen es sich gehandelt hat, die der Politiker unterstützt haben soll.
    Alleine, dass eine weisungsgebundene Behörde des Potsdamer SPD-Innenministeriums zu Wahlzeiten eine bestimmte Meinung zu diesen Veranstaltungen hat, scheint doch etwas wenig Information zu liefern.

  8. 8.

    Wovon reden Sie eigentlich? Europa ist eine tolle Sache. Aber es ist kein "Vielvölkerstaat". Den Begriff Volk verwende ich sehr sehr ungern. Wir sind Europäer. Deutsche Europäer, französische Europäer etc.... Ich sehe mehr Verbindendes als Trennendes. Es geht aber um mehr als Frieden und Klima.

  9. 7.

    Zitat: "Es geht um Europa. Klima, Frieden usw. sind allenfalls Wahlkampfthemen."

    Na klar wird auch mit Klimaveränderungen und Frieden Wahlkampf gemacht.
    So what?

    Erinnern Sie sich an das "Jugoslawien der Vaterländer"?

    Denken Sie mal an einen Slogan "Europa der Vaterländer". Und nun überlegen Sie, was aus einem gemeinsamen Vielvölkerstaat geworden ist, als man die nationalistisch völkisch Agittatoren hat gewähren lassen und das ehemals friedliche Jugoslawien in einer Gewaltorgie geendet hat.

    Und nun stellen Sie sich das mal im "Europa der Vaterländer" vor.

    Ganz ehrlich, da ist mir völlig klar, welche großes, jawohl großes Friedensprojekt dieses gemeinsame EU-Europa ist.

    Mich kann man verächtlich machen, aber an dieser Tatsache kommt niemand vorbei. Und alle, die dieses Friedensprojekt statt es zu fördern zu beschädigen versuchen, sind Feinde der Europäer und des Friedens - wie alle Nationalisten und Rassisten Menschenfeinde sind.

  10. 6.

    "Am Sonntag ist Klimawahl, also auch Friedenswahl!mehr..." Selten so einen Unfug gelesen. Es geht um Europa. Klima, Frieden usw. sind allenfalls Wahlkampfthemen. Und das sind weder links- noch rechtsextreme mehrheitsbestimmend.

  11. 5.

    Sie vergessen die Linksautonomen. Die lehnen die besehende Ordnung ab. Die Ausflüge in die linke Kultur können wir aber sein lassen, weil es hier um die rechtsextreme AfD geht.

  12. 4.

    Wer bitte ist Antifa? Welche Organisation und wo hat sie ihren Sitz?

    Bei z.B. der letzten "Wir haben es satt!" Demo in Berlin waren sehr viele von den genannten, aber ich habe keinen Bericht über Linksextremisten, mit denen sich die genannten Parteien gemein gemacht hätten gesehen.

    Wie gerne würden Sie von den offensichtlichen Verstrickungen und direkten Verbindungen zu der rechtsradikalen Szene ablenken.

    Wie schon gesagt, das Mimimimi geht einem langsam ziemlich auf die Nerven.

    Es wäre schön, wenn diese so genannten Patrioten (keiner k.ckt doch so vor die eigene Türe wie gerade diese Rechtsradikalen aller Couleur - von wegen Patrioten!)doch endlich zu ihrem völkisch nationalistischen Weltbild stehen würden und einfach zugäben, dass ihnen das ganze demokratische "Demonstrieren" und die Demokratie nicht passt.

    Ach übrigens 70 Jahre Frieden auf deutschem Boden - ist doch was, oder etwa nicht?

    Am Sonntag ist Klimawahl, also auch Friedenswahl!

  13. 3.

    SB, Sie offenbaren hier eine immense Unschärfe zwischen "Linksextremisten" und "Antifa".
    Antifa ist ein Akronym und steht für "Antifaschistische Aktion". "Antifa" bezeichnet stets eine Aktion, die sich gegen Faschismus richtet. Ergo gibt es so etwas wie "die Antifa" nicht. Das können Sie überall recherchieren.
    "Linksextremismus" bezeichnet eher "linke" Ideologien, die sich gegen die parlamentarische Demokratie richten. Das bedeutet zB, dass ein Hippie, der für Basisdemokratie ist, auch "linksextrem" ist.
    Die Einordnung von Ideen und Gedanken, Ideologien und Strömungen in "links" und "rechts", ist weder zeitgemäß noch zielführend.

    Ich hoffe, Sie erkennen den Unterschied.
    Rechtsextremismus: Ausgrenzung, Rassismus, Faschismus etc. pp.
    Linksextremismus: Wir sollten uns verdammt nochmal vertragen, bevor die Welt den Bach runter geht, is doch egal, wer wo her kommt.

  14. 2.

    Ich bin gespannt, wann eine Studie endlich die Verbindungen von SPD, Grünen und Linken zu den Linksextremisten von „Antifa“ & Co. untersucht. Gut, die treten ohnehin bei linken Demonstration, in denen die Antifa samt schwarzen Block mitmarschiert, offen zu Tage.

  15. 1.

    @rbb Danke für diese Recherche. Doch, wer immer noch keine Verbindungen zwischen AFD und Rechtsextremen sieht, will diese wahrscheinlich nicht sehen oder findet diese leider nicht problematisch.

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