Ein Wolf in Brandenburg trinkt aus einem Bach, Quelle: rbb
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Video: rbb|24 | 22.11.2020 | Brandenburg aktuell | Bild: rbb

Video | Streitthema Wolf in Brandenburg - Interessensverbände fordern Wolfsjagd

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29 Kommentare

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  1. 29.

    Was auch noch auffällt, das der oder die Wölfe nicht nur aus "Hunger" töten. Sie verfallen in einen Tötungsrausch wie man anhand der zahlreichen Meldungen auch sehr oft lesen kann.

  2. 28.

    Der Wolf hat eine Brechtigung, aber die Schafe und anderen gerissenen Tiere auch und diese sind in der Regel eingezäunt und haben keine Chance zu fliehen!!! Es gibt mittlerweile zu viele Wölfe. Ich habe bis zum heutigen Tage 5 Wölfe in der freien Wildbahn gesehen. Interessant wird es erst wenn ein Kind oder eine andere Person angefallen wird, vorher nicht. Schafe und Risse anderer Tierarten interessieren die "Wolfsfreunde" nicht . Nur die Besitzer der "Risse" werden mit immer neuen TEUREN Auflagen (Zäune, spezielle Hunde) alleine gelassen. Ist ja auch deren Problem.

  3. 27.

    Menschen passen durchaus ins Beuteschema der Wölfe und sind für diese keineswegs „erschreckend riesig“. Ich darf daran erinnern, dass Wölfe auch die noch deutlich größeren Elche angreifen. Weshalb sollten sie also Menschen fürchten, sofern sie nicht scharf bejagd werden?

  4. 26.

    Ihnen fehlt das Verständnis für die Zusammenhänge.
    Hier geht es um die Gleichbehandlung der Arten.

  5. 25.

    Was für ein sachlicher Kommentar ... selten so einen Quatsch gelesen.
    Wenn der Wolf erdgeschichtlich jemals seine Beutetiere aufgefressen hätte, ich glaube dann wüssten wir das heute.
    20ig Jahre haben wir den Wolf in Deutschland und immer noch liest man solche Kommentare von vermeintlichen Rotkäppchen.

  6. 24.

    Woher haben Sie ihre Binsenweisheit, aus dem Jagdmagazin, dann wäre der Quatsch erklärbar, den sie hier schreiben. Rotkäppchen lässt grüßen:-)
    Unter der Wolfsdichte versteht man die Anzahl Wölfe auf einer bestimmten Fläche. Bei Beutegreifern bezieht man sich auf 100 km². Da die Anzahl der Wölfe im Laufe des Jahres stark schwankt (Geburt der Welpen im Frühjahr!), bezieht man sich bei der Angabe einer Wolfsdichte auf die Jahreswende. Unterstellt man bei den deutschen Wölfen für diesen Zeitpunkt eine Rudelgröße von acht Tieren und ein Territorium von 250 km², so ergibt sich im Wolfsgebiet eine Wolfsdichte von 3,2 Wölfen pro 100 km².
    Die Populationsdichte ist in verschiedenen Lebensräumen unterschiedlich, sie kann zwischen 0,5 Wölfen/100km2 in der Tundra Alaskas – 9,2 Wölfen/100km2 in produktiven Waldgebieten auf Isle Royale betragen. Sie hängt ausschließlich von der Menge der verfügbaren Beutetierbiomasse ab.

  7. 23.

    Woher haben Sie ihre Binsenweisheit, aus dem Jagdmagazin, dann wäre der Quatsch erklärbar den Sie hier ablassen. Rotkäppchen lässt grüßen:-)
    Unter der Wolfsdichte versteht man die Anzahl Wölfe auf einer bestimmten Fläche. Bei Beutegreifern bezieht man sich auf 100 km² Da die Anzahl der Wölfe im Laufe des Jahres stark schwankt (Geburt der Welpen im Frühjahr!), bezieht man sich bei der Angabe einer Wolfsdichte auf die Jahreswende. Unterstellt man bei den deutschen Wölfen für diesen Zeitpunkt eine Rudelgröße von acht Tieren und ein Territorium von 250 km², so ergibt sich im Wolfsgebiet eine Wolfsdichte von 3,2 Wölfen pro 100 km².
    Die Populationsdichte ist in verschiedenen Lebensräumen unterschiedlich, sie kann zwischen 0,5 Wölfen/100km2 in der Tundra Alaskas – 9,2 Wölfen/100km2 in
    produktiven Waldgebieten auf Isle Royale betragen.
    Sie hängt ausschließlich von der
    Menge der verfügbaren Beutetierbiomasse ab.

  8. 22.

    Der Wolf ist der natürliche Konkurrent für die Jäger, so simpel ist das. Und Konkurrenz muss natürlich weg. Also wollen die Jäger die Wölfe jagen. Mehr Wölfe, weniger Hobbyjäger würde mir aber lieber seien. Der Schutz für das Nutzvieh ist schon so professionell und wird finanziell so stark gefördert, dass es keinen Grund gibt, deswegen Wölfe zu jagen, oder wie es ja amtlich heißt zu „entnehmen“.

  9. 21.

    Erste Aussage stimmt schon mal nicht. Und der Wolf ist Teil der Natur. Die reguliert auch durch Raubtiere den Bestand des von Ihnen unter Wildtier subsumierten Viehs.

  10. 20.

    "Wir haben in Brandenburg die höchste Wolfsdichte der Welt! "
    Tja, wenn die Welt ein Dorf ist, ist sie in der Tat klein.
    Es gibt Länder, da glaubt man die Viecher laufen im Kreis - nee, die Rudel sind so groß.

  11. 19.

    "Der schädigt .... auch unseren heimischen Wildbestand."
    Nee. Hier ist der Wolf ein Regulativ. Wenn die Rudel größer sein würden, stände bei denen auch Schwarzkittel auf der Karte. So'n Wolf ist schließlich nicht blöd und von seinem Sozial- und Rudelverhalten können wir uns alle 'ne Scheibe abschneiden.

    "Nichts funktioniert ohne Regulierung."
    In der Natur funktioniert das bestens. Nur die "Krone der Schöpfung" hat größtenteils einen Totalschaden im Cortex Cerebri wenn es nicht um unbewaffnete Gartenzwerge geht.

  12. 18.

    Das stimmt so nicht, wenn man sich mit dem Thema Wolf befasst lernen wir das Gegenteil.

  13. 17.

    Wir sollten uns vor Augen halten, das wir die Eindringlinge in der Natur sind und endlich lernen mit selbiger zu leben und nicht gegen sie .Herdenschutzhunde sind eine gute Sache, in anderen Ländern funktioniert dies sehr gut. Für das Ökosystem in dem der Wolf lebt ist es nur positiv. Der Wolf ist es wert geschützt zu werden, so wie unsere gesamte Erde. Wir haben nur diese eine.

  14. 16.

    "Nichts funktioniert ohne Regulierung." Doch, die Natur. Nur müsste der Mensch halt verschwinden.

  15. 15.

    Wir haben in Brandenburg die höchste Wolfsdichte der Welt!
    Der schädigt nicht nur die Schafhalter sondern auch unseren heimischen Wildbestand. Nichts funktioniert ohne Regulierung.

  16. 14.

    Was soll begrenzte Bejagung bringen, wenn dem Schäfer A. dann doch von dem Rest der Wölfe (oder EINEM Wolf) Schafe gerissen wurden? Da hilft nur ausrotten. Ist uns ja schon mal gelungen. Anstelle Zaun, Hund und persönliche Anwesenheit auch nachts. Man erschießt ja auch nicht alle Masernkranken, sondern schützt, was einem lieb ist: man impft sich und die Kinder.
    In einer intakten Natur ist für alle was da - aber das schaffen wir Menschen halt nicht....

  17. 13.

    Na ganz so einfach ist es ja auch nicht. Dort wo zur Zeit die Afrikanische Schweinepest krassiert, gibt es sehr viele Wölfe und die regeln überhaupt nichts. Weil Wildschweine sind wehrhaft! Immer nur alle über einen Kamm scheren ist primitiv. Es gibt vile Jäger, die sich mehr für den Naturschutz engagieren als manch wichtigtuer. Der Wolf gehört natürlich auch zu uns.

  18. 12.

    Na ja, der Mensch ist auch ein Bestandteil der Natur. Ein Kompromiss muss her und kann nur gelingen, wenn willig gehandelt wird. Nur versteht sich der moralisierende Links/Grüne mehr als Anordner oder (Um-)Verteiler. Die Fachleute vor Ort haben die Vorschläge: begrenzte Bejagung (weil der Bestand dies zulässt, ähnlich wie in Finnland oder Frankreich), wenn die Wolfssicherung einmal überwunden wurde (weil dann die natürliche Scheu weg ist). Es braucht keinen "Wolfsmanager", der einem Schäfer erzählt, wie er einen Zaun bauen soll oder einen Hund halten soll bzw. wie man Fördergeldformulare ausfüllt und zu guter Letzt von seinem Handeln nicht betroffen ist.

  19. 11.

    "Als wenn ein ausgewachsener Wolf von einen freilaufenden Chihuahua oder Jack Russel begattet würde!"
    Nöö - dat is'n Snack für zwischendurch.

  20. 10.

    Leute, die an Übergriffe von Wölfen glauben, sind sicher auch Impfgegner, gehen auf Corona-Demos und glauben an Verschwörungstheorien. Anders kann ich mir das nicht vorstellen, dass man auf Grimms Märchen so reinfallen kann...

    Und dann noch von Mischlingen zwischen Wolf und Hasso oder Waldi zu salbadern! Als wenn ein ausgewachsener Wolf von einen freilaufenden Chihuahua oder Jack Russel begattet würde! Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedankens! Beim nächsten Mal einfach einen Ovcharka kaufen....

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