Symbolbild- Zwei türkische Frauen kaufen auf dem Markt am Maybachufer in Berlin-Neukölln Stoffe (Bild: imago)
Video: Abendschau | 02.05.2019 | Dagmar Bednarek | Bild: imago

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7 Kommentare

  1. 7.

    Lohnt sich nicht zu kommentieren. Ändert sich eh nichts. Ausserdem werden Kommentare unterdrückt.

  2. 6.

    Ich kann Ihnen da nur zustimmen. In NRW wollten sogar Verbände Türkisch statt Englisch in den Grundschulen durchsetzen, bisher ohne Erfolg.

    Ich befürchte das einige Migranten nur wegen unserer Sozialleistungen nach Deutschland kommen und dann innerhalb ihrer Community leben - Deutschkenntnisse und Integration sind dafür nicht notwendig.

  3. 5.

    Stimme Ihnen zu. Mein Eindruck ist, vielen der hier mittlerweile ansässigen Mitbürger geht es gar nicht zusehr um Integration, sondern eher darum eine Parallelgesellschaft aufrecht zu erhalten. Siehe all die Erdogananhänger. Mir wurde schon vor Jahren die Frage gestellt, weshalb ich denn kein Türkisch lerne. Worauf ich meinte, meine Zweitsprache ist englisch und das genügt mir vollkommen.

  4. 4.

    Ist es denn nicht schön, es wird immer nur gefordert und immer sind wir Deutsche schuld daran wenn es mit der Integration nicht klappt. Wie viele Sprachen werden denn gewünscht ? Wir werden uns bemühen JEDEN bald in seiner Muttersprache begrüßen zu können.....
    Liebe Politiker, schaut doch mal nach Kanada, die nehmen nicht jeden illegalen Scheinasylanten auf, da muss man sich ausweisen können und von Anfang an für seinen Lebensunterhalt selber aufkommen. Entweder hat er einen Arbeitsvertrag, genug Geld um die Zeit zu überbrücken, oder einen Bürgen, aber NIEMALS kommt der Staat für ihn auf. Außerdem muss er so perfekt englisch können um sich direkt in seinem Beruf zurecht zu finden, es wird erwartet, dass die Sprache einwandfrei beherrscht wird, da gibt es keine 600 Stunden Sprachkursus und wer zu dämlich ist kriegt noch mal 300 Stunden bezahlt.....und fordert immer noch, dass im öffentlichen Dienst seine Sprache angeboten wird.
    In Deutschland ist nun mal DEUTSCH die Amtssprache.....

  5. 3.

    Alles richtig und jede erdenkliche Hilfe zur Integration. Bei Unwillen und Straftaten allerdings, nicht mehr zögerlich sein bitte. Quoten wie schon bei Frauen gefordert, helfen nicht weiter. Nur Leistung und Überzeugung durch den Bewerber müssen zählen. Im Arbeitsleben ist Integration in die herrschenden säkularen Gegebenheiten hier erforderlich. Kopftücher haben im Öff. Dienst und Orten mit Publikumsverkehr nichts zu suchen. Die können die Damen in ihrer Freizeit aufziehen.

  6. 2.

    Ich höre nur "ich (wir)fordere (fordern) ....".

  7. 1.

    Erstmal sehr nett wie der junge Mann in ca. Sekunde 2 auf die Straße rotzt. Dem würde ich erstmal ein Benimmkurs spendieren. Die Amtssprache in Deutschland ist deutsch, dementsprechend muss niemand eine andere Sprache im öffentlichen Dienst sprechen. Hilfreich wäre es in einigen Fällen, ansonsten sind in den meisten Behörden Flyer mit mehreren Sprachen gedruckt. Im Zweifel gibt es Dolmetscher. Bevor die ersten gleich losschreiben ohne nachzudenken. Ich bin ein gelungenes Beispiel für einen Flüchtling (90 er Jahre), der es ohne an die Hand genommen zu werden, geschafft hat, etwas aus seinem Leben zu machen.

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