Der Berliner Senat plant neue Stadtquartiere. (Quelle: rbb)
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Video: Abendschau | 10.10.2019 | Dorit Knieling | Bild: rbb

Video | 44.800 neue Wohnungen - Der Senat plant neue Stadtquartiere

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5 Kommentare

  1. 5.

    Die Politik muss endlich erkennen das die neuen Quatiere dringend eine Anbindung an U-Bahn oder S-Bahn brauchen.
    Das Thema Strassenbahn gehört sofort und vollständig gestrichen. Es ist kein Platz dafür da.
    Da die Quatiere teilweise schon im Bau sind, hat die Politik den ÖPNV glatt verpennt, deshalb muss dieser Senat dringend abgelöst werden!

  2. 4.

    Ich frage mich auch schon seit langem wie diese Stadt im Angesicht des Klimawandels überleben will.
    Alle freien Flächen werden zugebaut, oftmals Grünanlagen, irgendwann fehlt die Luft zum atmen und die letzten beiden Sommer sprechen für sich. Und in Panik überall irgendwelche hässlichen Wohnbunker
    hinzuknallen ist wohl nicht die Lösung
    Auch hier in Schönefeld / Altglienicke
    erinnern mich manche Neubaugebiete optisch eher an das ehemalige Grenzdurchgangslager Friedland. In den DDR Plattenbaugebi
    eten wurden ja wenigstens noch groß-
    zügige Grünflächen angelegt.
    Dann muss endlich mal eine Zuzugs -
    sperre für Berlin erfolgen, aber dieser Vorschlag wurde ja erst vor kurzem
    verworfen.

  3. 3.

    Zwischen Wachstum einerseits und Sicherung der Lebensqualität andererseits können Konflikte bestehen. Sie müssen ergebnisoffen und im Sinne fairen Interessenausgleichs diskutiert werden. Dies ist gegenwärtig leider nicht der Fall, denn die meisten Akteure haben sich reflexhaft maximalem Wachstum verschrieben. Die Folgen für Lebensqualität und Ökologie werden nicht hinreichend berücksichtigt.

  4. 2.

    Hauptsache Statistiken werden erfüllt, egal wie es dann dort aussieht. In dem neuen widerlichen Ghetto in der Dolgenseestraße ist jedenfalls alles zu eng, hoch und monoton. Stadtplanung schlimmer als in der DDR.

  5. 1.

    Und woher sollen die Erzieher und Lehrer kommen, die sich dann um die Sprösslinge der neu Hinzugezogenen kümmern sollen? Bereits jetzt versinkt der ÖPNV regelmäßig im Chaos. Noch mehr Einwohner kann die Stadt aktuell doch gar nicht "stemmen", weder Behörden, Bildungssystem, Sicherheit noch Verkehr sind dafür angelegt, weil jetzt schon total überfordert.

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