Austrocknende Teiche - Berliner Kleingewässer sterben einen schleichenden Tod

Mi 16.03.22 | 07:27 Uhr | Von Torsten Mandalka und Jan Menzel
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Francketeich in Berlin Tempelhof (Quelle: rbb)
Audio: Inforadio | 16.03.2022 | Jan Menzel | Bild: rbb

Sinkender Grundwasserspiegel, versickernde Zuflüsse - vielen Berliner Teichen, Weihern und Pfuhlen geht es nicht gut. Rund ein Drittel ist bereits trockengefallen. Schuld ist der Klimawandel, aber auch schlechtes Wassermanagement. Von Torsten Mandalka und Jan Menzel

Vor zwölf Jahren ist Barbara Storbeck aus der Berliner Innenstadt nach Hönow gezogen – der idyllischen Landschaft wegen. Damals gab es an der Hönower Weiherkette noch Schwäne, Reiher und Enten. Angler saßen am Ufer der zwölf kleinen Seen am Stadtrand Berlins. Von der Idylle ist nicht viel geblieben. Nur Bogensee und Entenpfuhl führen noch etwas Wasser, der Rest ist ausgetrocknet.

Barbara Storbeck steht mitten im Weidenpfuhl auf der Suche nach wenigstens einer Pfütze. Doch selbst jetzt, am Ende eines relativ nassen Winters, ist höchstens ein bisschen Restfeuchte im Boden. "Jeder hier regt sich auf", sagt die resolute Rentnerin. "Viele verkaufen ihre Wohnungen, weil sie sagen: So wollen wir eigentlich nicht wohnen. Das Ganze geht hier den Bach runter."

Ein Drittel ist schon trocken

Zu dem Befund kommt auch der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Naturschützer haben auf eigene Initiative die Berliner Kleingewässer von inzwischen sechs Bezirken untersucht. Damit haben sie mehr als drei Viertel aller Gewässer erfasst, jedes einzelne von ihnen genau angesehen. Die Daten liegen der Redaktion rbb24-Recherche exklusiv vor.

Die aktuelle Analyse des Leiters des Kleingewässer-Projekts, Norbert Prauser, ist ernüchternd: Knapp die Hälfte der untersuchten Gewässer seien in einem mangelhaften Zustand, 37,6 Prozent seien bereits trockengefallen. Kritik übt der BUND in dem Zusammenhang auch an den Behörden: Von mehr als 100 der untersuchten Gewässer wüssten die Ämter noch nicht einmal, dass es sie gibt.

Umweltsenatorin Bettina Jarasch (Grüne) bestätigt die Bedrohung der Berliner Kleingewässer. Sie sieht die Ursache auch darin, dass die Stadt wächst und immer mehr Wasser verbraucht. Vor dem Hintergrund stellt sie im Interview mit rbb24-Recherche fest: "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel." Es müsse klar werden, wie kostbar Wasser ist. "Das bedeutet auch Investitionen in die Wasserbetriebe in den nächsten Jahren. Das bedeutet auch: Wasser sparen." Zusammen mit ihrem Kollegen Andreas Geisel, dem Stadtentwicklungssenator von der SPD, hat sie das Projekt "Blaue Perlen" wiederbelebt. Zwei Kleingewässer, der Lankegrabenteich in Lankwitz und der Schleipfuhl in Hellersdorf sollen als Pilotprojekte "ökologisch aufgewertet" werden, 28 weitere Gewässer sollen in den nächsten Jahren folgen.

Schnelle Rettungsmaßnahmen müssen her

Die Kleingewässer-Rettungsmaßnahmen laufen aber nur schleppend an. "Zwei von 300 notleidenden Gewässern im 'Blaue Perlen'-Programm - das reicht natürlich überhaupt nicht aus.", sagt Carlo Becker. Er ist Landschaftsarchitekt und der Erfinder des Schwammstadt-Konzepts. "Wir müssen da viel aktiver und viel schneller werden." Darunter versteht Becker, dass das städtische Entwässerungs-System komplett umgedreht werden sollte.

Anstatt das gesamte Regenwasser in der Stadt über die Kanalisation abzuführen, müsse das wenige Wasser, das jetzt noch herabregne, in der Stadt bleiben. Auch der zukünftig häufiger vorkommende Starkregen müsse auf diese Weise besser abgefangen und verteilt werden.

Landschaftsarchitekt Carlo Becker vor dem Francketeich in Berlin Tempelhof (Quelle: rbb)Landschaftsarchitekt Carlo Becker

Die Kleingewässer seien dafür ideale Speicher, erläutert Becker am Beispiel des Francketeichs in Tempelhof. In dessen Umgebung gibt es einige Bauprojekte, bei denen jetzt darüber nachgedacht werde, wie man von deren Dächern und Flächen Wasser für den Francketeich gewinnen kann.

Wichtig ist dabei: Das Wasser muss sauber sein oder gereinigt werden, damit es ökologisch wertvoll bleibt. Eine schlichte Sickergrube für dreckiges Straßenabflusswasser nützt niemandem. Das Berliner Problem – so Becker weiter – "ist symptomatisch für ganz Deutschland." In der Hauptstadt jedenfalls habe man es wenigstens erkannt.

Senatorin sieht "Mammutprojekt"

Die Berliner Umweltsenatorin Jarasch unterstützt die Vorschläge der Wasserexperten, macht aber klar, dass hier ein "Mammutprojekt" ansteht. Ein Problem ist, dass die Zuständigkeit für die Kleingewässer bei den Bezirken liegt. Und hier fehlt es häufig an Geld, Personal und Kompetenz. Jarasch sucht einen "kooperativen Ansatz", will mit den Bezirken genauso reden, wie mit Vertretern der Zivilgesellschaft und betont: "Es ist eine große Aufgabe. Wie bei allen anderen großen Aufgaben des Landes gilt: Wir können nur eins nach dem anderen machen. Hauptsache: Wir machen es." In der Frage der Finanzierung verweist sie auf das "Öko-Konto", in das Bauherren schon jetzt Abgaben für die Herstellung von ökologischen Ausgleichsflächen leisten müssen.

Ausgetrockneter Weidenpfuhl in Berlin Hellersdorf (Quelle: rbb)Ausgetrockneter Weidenpfuhl in Hellersdorf

In Hönow haben Anwohner inzwischen eine Bürgerinitiative gegründet. "Schutzgemeinschaft Hönower Weiherkette" haben sie sie genannt. Rentnerin Barbara Storbeck und ihre Nachbarn suchen Mitstreiter, jüngere Leute, die zum Beispiel eine Webseite erstellen können. Gemeinsam versuchen sie, die Aufmerksamkeit von Bezirksverwaltung und Senat auf ihr Wassermangel-Problem zu lenken. Das Misstrauen ist groß: Vermutungen werden diskutiert, nach denen nicht nur der Klimawandel, sondern auch Baupläne für eine neue Straße Schuld sind an der Trockensteppe um sie herum. Die Wunschvorstellungen sind jedenfalls klar: "Ideal wäre," sagt Barbara Storbeck, "wenn die Weiher wieder Wasser hätten. Man will ja da wohnen, wo eine gute Natur ist." Immerhin: Sieben Gewässer der Hönower Weiherkette sind bereits auf der "Blaue Perlen"-Liste für die kommenden Jahre.

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50 Kommentare

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  1. 50.

    Herr Neumann noch einmal ihr Thema Lügenpropaganda aufzugreifend die Fossillobbyisten betreiben ihre Lügen, um ihr gewinnbringendes System aufrechtzuerhalten. Denen kann man zu Gute halten, dass sie möglicherweise nicht gewusst haben, dass ihre Strategie alle kohlenstoffhaltigen Stoffe auf Erden zu verbrennen schädlich für das Leben auf Erden ist. Die Neolobbyisten der sogenannten Energiewende lügen bewusst, um ihre Technologie hoffähig zu machen und zu vermarkten. Das stellt eine viel schwerere Lüge dar, weil sie schon im Vorherein wissen, dass ihr Vorgehen schädlich für die Umwelt ist und sich auch negativ auf das Klima auswirken wird.

  2. 49.

    Deshalb muss in Berlin bei Neubauten und auch von Straßen das Wasser an geeigneter Stelle versickert werden. Nur umfasst das Berliner Straßennetzt knapp 5.500 km und die erwähnte historische Mischentwässerung. Wie stellen Sie sich bei der Länge schnelle Maßnahmen vor?

  3. 48.

    Und das führt geradezu zum ändern der Verhältnisse: Regen- u. Abwasser trennen. Was macht Berlin? Es gibt ja Ansätze und Baumaßnahmen zum Regenauffangen in Speicher, nur zu wenig und zu langsam.

    Ob EFH oder MFH ist egal, dass bestimmen die Bedürfnisse...Beides lebt Nebeneinander her. Nur direkt nebeneinander hat Konfliktpotential...Wer EFH bekämpfen will, wird wohl nicht mehr gewählt werden...und so einiges erzieherische mehr.

  4. 47.

    "Wenn man wirklich etwas gegen Klimawandel unternehmen will, dann hilft nur Energiesparen" - das klappt deshalb nicht, weil die Mehrheit der Erdbevölkerung andere Ansprüche hat. Da scheint der sinnvolle Weg von geschlossenen Stoffkreisläufen erfolgversprechender, auch wenn er nicht erreicht wird, so ist die Arbeit daran einfach nicht zu schlagen...

  5. 46.

    Herr Neumann, ich widerspreche nicht, dass die fossilen Lobbyisten lügen, um ihre alten Pfründe zu sichern. Der ausufernde, nur auf Profit ausgerichtete Umgang mit Kohle, Öl, Gas, Torf und Holz, Biomasse allgemein hat zur gegenwärtigen Klimasituation beigetragen. Die sogenannten erneuerbaren Energielobbyisten setzen das Lügensystem ihrer Vorgänger fort, denn

    es gibt keine Möglichkeit klimaneutral Energie zu gewinnen!!!!!!

    Egal ob fossile Energieträger oder Wind und Sonne letztendlich handelt es sich immer um früher durch die Natur bzw. heute live durch den Menschen gespeicherte Sonnenenergie, die auf Erden wieder zu Wärme umgewandelt wird und somit zur Erderwärmung führen. Atomenergie und Erdwärmenutzung nehmen da eine gewisse Sonderstellung ein. Sie bereiten aber andere Probleme. Wenn man wirklich etwas gegen Klimawandel unternehmen will dann hilft nur Energiesparen. Die Natur kann dabei helfen, die Technoeuphoriker dagegen nur bedingt eher weniger.

  6. 45.

    Ein Graben führt das Wasser auch nur ab und hält es nicht am Ort. Historisch gewachsen ist die Mischentwässerung, bei der Regen- und Abwasser in den gleichen Rohren abgeleitet werden und dadurch bei starken Regenfällen auch zu Problemen bei Wasseraufbereitung führt. Auf dem Land ist es oft andersrum: Die öffentliche Kanalisation kam erst viel späte, die Dachrinne entließ das Wasser direkt in einen Vorfluter.

    Auf dem Land kann unstrittig nicht jeder in dem "Dorf" arbeiten, in dem er arbeitet. Wenn aber in das "große Dorf" täglich weit 200.000 Menschen mit steigender Tendenz einpendeln, sollte man sich schon Gedanken machen. Einen Tod muss man sterben: Entweder wird in Berlin mehr gebaut und nachverdichtet oder die Einwohner müssen mit mehr Verkehr und längeren Wegen leben. Dabei hat das EFH deutlich ökologische Nachteilegegenüber MFH. Die versiegelte Fläche pro Einwohner ist z.B. auf dem Land um ein vielfaches größer als in der Stadt.

  7. 43.

    Zu viele haben sich zu lange gegen die Energiwende gesträubt und behaupten wie Sie, dass PV-Anlagen zur Erderwärmung beitragen. Die Lügen der fossilen Lobbyisten haben erst zu dieser Situation geführt.

  8. 42.

    Also technische Lösungen für eine Versickerung im Stadtgebiet könnte ich mir schon vorstellen. Neben offenporigen Belägen für Geh- und gesonderten Radwegen, Fahrbahnen eher wegen der höheren Belastung durch Betriebsstoffe nicht, zum Beispiel die Anlage von Kavernen (etwa in Tiefgaragengröße ;-) ) nach dem Prinzip von Sickergruben bei denen die Überläufe mit einer Regenwasserkanalisation verbunden werden. Bei einer Überwachung des Grundwasserspiegels könnte das abfließende Wasser über eine Kombination von Abscheider und Verregnungsanlagen dem Boden wieder zugeführt werden. Als Maß für die zu schaffenden Versickerungsflächen könnte z.B. die Dachfläche der Immobilie herangezogen werden. Die Kosten dürften allerdings recht hoch sein. Für machbar halte ich das allerdings. Zweckgebundener "Umweltsoli?" . Warum nicht? Ich wär dabei.

  9. 41.

    Berliner Kleingewässer sterben einen schleichenden Tod. Ähnlich das Schicksal der Gewässer in Brb. Wird weiter Misswirtschaft betrieben wie bisher, dann geht uns das Wasser ganz aus. Ein Umdenken in der Gesellschaft ist erforderlich. Einst haben umnachtete Technoiker dafür gesorgt, dass im Namen technischen Fortschritts Bäche, Flüsse und Seen zu stinkenden Kloaken wurden. Heute wird subtiler vorgegangen. Man ist nicht weniger erfolgreich, den Lebensraum des Menschen zu zerstören, indem man die Gewässer mit Kunststoffen zumüllt. Schad-und Giftstoffe werden möglichst schnell, wohldosiert in 1000-fach höherer Menge über Luft- und Wasserweg entsorgt. Versiegeln von Böden und Roden der Wälder hilft sehr den Prozess zu beschleunigen. Sicherheitshalber verabschiedeten Politiker das Investitionsbeschleunigungsgesetz. Schlagworte, wie Klimaneutralität, Energiewende, Nachhaltigkeit, E-Mobilität, dienen ihnen als Begründung, ohne selbst die Bedeutung dieser Worte zu verstehen.

  10. 40.

    So einfach und pauschal kann man das gar nicht aussagen.
    In eng bebauten Städten ist überhaupt kein Platz für Versickerung auf dem Grundstück. Auf dem Lande schon, da verlässt das Niederschlagswasser das Grundstück eher selten, weil genügend Platz für Versickerung vorhanden ist. Im Neubau so gut wie gar nicht mehr.
    Für Straßen gilt dies ebenso. Man kehrt in den Dörfern immer mehr zum klassischen Straßengraben zurück. In Großstädten eher schwierig anzulegen, wo der Platz schon nicht für ÖPNV, MIV, Fußgänger und Radfahrer ausreicht.
    In Punkto erneuerbare Energien ist man auf dem Lande auch wesentlich weiter als in den großen Städten.
    Natürlich ist es auch ökologischer, wenn der Landwirt und der Handwerker und die dazu gehören sowie deren Kinder da wohnen wo sie arbeiten und nicht von der Stadt aufs Dorf fahren.
    Also nicht pauschal Stadt gegen Land abwägen. Beides hat seine Vor- und Nachteile in ökologischer, ökonomischer und sozialer Sicht und beides hat notwendige Wechselwirkungen.

  11. 39.

    Wer sagt denn, dass im ländlichen Raum keine Mehrfamilienhäuser gebaut werden können? Wäre sowieso sinnvoller als die Reihenhaussiedlungen mit handtuchgroßem Freiraum dazwischen, aber vielen Außenwänden, die die Heizkosten in die Höhe treiben. Heizanlage für ein Haus ist auch günstiger als viele Anlagen für viele Häuser.

  12. 38.

    Schon Lompscher hatte das Planziel ausgegeben, 20.000 Wohnungen jährlich in Berlin neu zu bauen.

  13. 37.

    "Das entspricht etwa dem Bodensee 1 Mal pro Jahr."
    Falsch. Menge Bodensee in 20 Jahren. Ist aber wohl trotzdem viel, wenn es Schlagzeilen macht. Persönlich kann ich es leider nicht einordnen, dazu müsste ich wissen, wie viel insgesamt vorhanden ist.

  14. 36.

    Den Unterschied zwischen einem Mehrfamilienhaus wo auf 400qm Grundfläche acht Familien leben und den selben acht Familien in acht EFH im Speckgürtel leben sehen Sie schon? Dazu kommen ja auch noch die Straßen und die andere Infrastruktur. Städte sind einfach ökologischer als der ländliche Raum, in praktisch jeder Hinsicht.

  15. 35.

    Mensch muss sich nicht wundern, wenn selbst in einem grün regierten Bezirk (Kreuzberg) schöne Gärten plattgemacht werden und durch neu schicke Eigentumswohnungen die Flächen verdichtet und versiegelt werden. Eine Schande so was zu genehmigen!

  16. 34.

    Deutschland verliert seit dem Jahr 2000 pro Jahr durchschnittlich 2,5 Kubikkilometer Wasser. Das entspricht etwa dem Bodensee 1 Mal pro Jahr.
    Klimawandel merk ich nichts von.

  17. 33.

    Na den Widerspruch in sich haben Sie selbst gegeben. Jede Form der Flächenversiegelung ist ein Schlag ins Gesicht des Klimas. Grenzenloses Wachstum geht nicht. Alles ist endlich, auch Platz und Fläche.

  18. 32.

    Persönlich wähle ich ausschließlich Politiker die selber mit der Hacke auf der Straße stehen und den Beton entsiegeln. Einfach nur Politik machen können dann ja die anderen.

  19. 31.

    Ich pflichte bei. In einem Land, wo alles vorgeschrieben wird, schafft man es nicht zumindest für Neubauten dafür zu sorgen, dass Dach-oder Fassadenbegrünungen angelegt werden und Brauchwasser/Regenwasser für die Klospülung genutzt wird. Das Regenwasser sollte gesammelt und dem Boden/Teichen zugeführt werden und Wasser sparen sollte wieder beworben werden. Die meisten Stadtbäume sind krank, alt und werden in den nächsten 10 Jahren verschwinden. Die einst grünste Stadt Europas wird eine Wüste.

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