Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Quelle: dpa/Hardt)
Bild: dpa/Geisler-Fotopress/Christoph Hardt

30 Jahre Mauerfall - Steinmeier spricht am 9. November am Brandenburger Tor

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will am 9. November gemeinsam mit den Staatsoberhäuptern Polens, der Slowakei, Tschechiens und Ungarns an die Öffnung der Berliner Mauer und den Beitrag der mitteleuropäischen Länder zur friedlichen Revolution in der DDR erinnern. Am Abend werde Steinmeier im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag des Mauerfalls eine Ansprache am Brandenburger Tor halten, teilte das Bundespräsidialamt am Freitag in Berlin mit.

Teilnahme an Gedenkveranstaltung am Mauerstreifen geplant

Steinmeier will am Morgen des 9. Novembers Polens Präsident Andrzej Duda, die slowakische Präsidentin Zuzana Caputova, den tschechischen Präsidenten Milos Zeman und den Präsidenten Ungarns, Janos Ader, empfangen und mit ihnen gemeinsam an einer Gedenkveranstaltung der Stiftung Berliner Mauer am ehemaligen Mauerstreifen teilnehmen. Anschließend besuchen die Staatsoberhäupter ein Denkmal, das den Beitrag der Visegrad-Staaten Polen, Slowakei, Tschechien und Ungarn zum Fall der Berliner Mauer würdigt.

Am 9. November wird in Berlin und bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen an die Maueröffnung vor 30 Jahren erinnert.

5 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 5.

    Soll er von mir aus. Hauptsache kein Nazi Fackelmarsch am Brandenburger Tor.

  2. 4.

    Sehe ich auch so. Friedrich Schorlemmer sollte am 9. November die Rede am Brandenburger Tor halten!

  3. 3.

    Verstehe ich nicht! Die Ansprache sollte ein Ostdeutscher(zum Beispiel Herr Friedrich Schorlemmer) machen! Oder hat Herr Steinmeier damals was dazu beigetragen, daß die Mauer gefallen ist?

  4. 2.

    Hoffentlich geht keiner hin.

  5. 1.

    Er spricht, ich höre weg.

Das könnte Sie auch interessieren

Bruno Labbadia (imago images/Mika Volkmann)
imago images/Mika Volkmann

Herthas Nullnummer in Leverkusen - Etappenziel erreicht

Beim 0:0 in Leverkusen überzeugt Hertha BSC mit einer guten Abwehrleistung. Das verdankt die Mannschaft der akribischen Arbeit ihres Trainers. Dass in der Offensive gleichzeitig wenig funktioniert, offenbart Fehler in der Kaderplanung. Von Till Oppermann