Alexander Malenki Kleine macht während einer Demonstration der rechtsextremen Identitären Bewegung ein Selfie (Bild: imago/Christian Mang)
Bild: imago/Christian Mang

Einfluss über Social Media - Wie rechte Bewegungen Influencer erschaffen

Populismus im Netz und dessen Einfluss auf die politische Kultur - mit diesem Thema befassen sich zahlreiche Veranstaltungen auf der re:publica. Eine neue Facette: "Popstars", die rechtes Gedankengut an möglichst junges Publikum bringen sollen. Von Mark Perdoni

"Es sind verhältnismäßig kleine Gruppen, die unverhältnismäßig großen Lärm machen", sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag in seiner Eröffnungsgrede der re:publica 2019. Soziale Medien wie Facebook, Youtube und Instagram müssten endlich Verantwortung für die Demokratie übernehmen. Steinmeiers Worte klingen kämpferisch - aber auch ein wenig hilflos.

Denn die Frage ist: Wieso können so kleine Gruppen eigentlich so viel Krach machen? Den Veranstaltern der Berliner Digitalkonferenz ist die kritische Auseinandersetzung mit den sozialen Medien in diesem Jahr ein großes Anliegen.

Der Berliner Journalist Patrick Stegemann hat neue Strategien von rechtspopulistischen Bewegungen im Internet ausgemacht. "Die Neue Rechte, also in Deutschland unter anderen die Identitäre Bewegung, ist ja immer schon gut vernetzt", sagt Stegemann, der gemeinsam mit seinem Kollegen Sören Musyal für eine Doku jahrelang in rechtsextremen Foren recherchiert hat und rechtspopulistische Profile in sozialen Netzwerken verfolgte. "Neu aber ist", so Stegemann weiter, "dass sie im Internet mittlerweile vom 'Mainstream' nicht mehr klar zu unterscheiden ist."

Wie ein normaler Influencer mit radikalem Hintergrund

Koch-Videos, Hochglanzfotos der letzten Weltreise, Schminktipps - das ist der ganz normale Stoff, aus dem soziale Medien wie Instagram oder Youtube gemacht sind. Influencer - also Menschen, denen sehr viele Nutzer folgen - erreichen und verdienen damit Millionen. "Es gibt mittlerweile aber auch viele Influencer aus der rechten Szene, die genau das machen: sich selbst zum Pop-Phänomen", sagt Sören Musyal, "nur eben mit radikal-politischem Hintergrund."

Als zwei Beispiele unter vielen werden Melanie Schmitz und Alexander Kleine genannt - beide laut Stegemann bei der rechtsextremistischen "Identitären Bewegung" aktiv, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Schmitz coverte kürzlich den Chart-Erfolg "Sex Tape" von Katja Krasavice, der alleine auf Youtube mehr als 27 Millionen Mal angesehen wurde. Schmitz nannte ihr Lied jedoch "Hetztape" und textete es mit rechtsextremen Zeilen um. Alexander Kleine hat ein eigenes Youtube-Format und füllt seinen Instagram-Account mit teils subtil-völkisch, teils bewusst militaristisch gewählten Motiven.

"Sieht nett aus, also kann das kein Rassismus sein"

"Das ist überzeugende Bildsprache - aus rein ästhetischer Perspektive", sagt Patrick Stegemann. "Der Plan aber ist, zu vermitteln: Das sieht nett aus, also kann das doch kein Rassismus sein. Sie werden sowas wie Popstars für die rechte Szene."

Finanziert und gefördert würden die teils qualitativ hochwertigen Videos und Fotos vom Verein "Ein Prozent", berichten Stegemann und Musyal. Eines der Mitglieder dieses Vereins ist der neurechte Vordenker Götz Kubitschek aus Sachsen-Anhalt, der auch Einfluss im sogenannten "rechten Flügel" der AfD hat. Laut "taz" hatte der Verein im Jahr 2016 bereits 40.000 Unterstützer und verteilte Spenden in Höhe von 166.000 Euro.

Gefährlich sei vor allem, dass damit eine noch jüngere Zielgruppe angesprochen werde, sagen die beiden Journalisten Stegemann und Musyal. Nach der aktuellen ARD-ZDF-Onlinestudie nutzten im vergangenen Jahr fast die Hälfte aller 14-19-Jährigen täglich Instagram. Während Bundespräsident Steinmeier erneut mehr Regulierung der Plattformen forderte, richteten sich Stegemann und Musyal an die Nutzer selbst: "Es ist unser Hoffnungsschimmer, dass genug Leute diese Dinge entlarven."

Beitrag von Mark Perdoni

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Antwort auf [Patrick Lehwald] vom 07.05.2019 um 19:42
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30 Kommentare

  1. 30.

    "Einfluss auf die politische Kultur"
    Wie man es sieht... Die Technologien wurden ja nicht für die heutigen Auffassungen weiter entwickelt, sondern grundsätzlich für PAY, Games und P0rn. Ohne diese Dinge wäre das Internet nicht heute wo es ist, bzw. dessen Technologien weiterentwickelt worden.
    Jeder denkt er ist wichtig im Internet, aber das ist nicht so. Lediglich wird dort investiert wenn es Geld bringt, und Geld kennt keine "Rechten-" oder Pille-Palle-Influencer, sondern die Influencer nutzen das System optimal aus, wie auch Firmen.
    Ich kenne genügend "Rechte", die waren aber schon lange vor dem Mainstream im Internet.
    Und ob hier das Modewort "Influencer" zur Sprache kommt, ist denen die schon immer im Internet waren scheiss egal, man bedient sich lediglich den Möglichkeiten, welche die Lämmer vorantreiben.

  2. 29.

    "betonte Gewaltlosigkeit der bisherigen Aktionen"

    1000 Zeichen reichen nicht aus um zu beschreiben wie gewalttätig die Sprache (und das Vorhaben) von Rechtsextremisten ist.

    Nice try

  3. 28.

    Sie haben meinen Kommentar nicht verstanden, oder wollen ihn nicht verstehen. Wenn es über Linksradikale nunmal wesentlich weniger zu berichten gibt, könnte das doch bedeuten, dass es nicht so viel über Linksradikale zu berichten gibt. Denn wenn Linksradikale Mist bauen, wird über Linksradikale auch berichtet. Das ist auch richtig so. Ergo, wenn über Rechtsradikale viel öfter berichtet wird...jetzt verstanden?^^

  4. 27.

    Mit fertig aus war gemeint das ich fertig bin mit schreiben, ich verbiete niemanden etwas.
    Und nun zu ihrem Kommentar, ein Jahr hat wieviele Tage? Und nein es ist tatsächlich so, dass hauptsächlich über rechts berichtet wird. Und das stört mich. Kein Journalist hinterfragt heutzutage irgendwas alle klatschen wenn wieder was beschlossen wird. Unabhängigen Journalismus gibt es doch nicht wirklich mehr, denn unabhängig heißt auch keine Zwangsgebühren a la GEZ

  5. 26.

    Woher das wohl kommt? Wie wird denn mit den Polizisten in Deutschland umgegangen? Von nichts kommt nichts. Die Politik interessiert sich dafür kaum wie die Zustände inzwischen sind. Für mich ist es inzwischen so das keine Partei mehr wählbar ist, es wird alles schön geredet, es werden Steuergelder verschwendet und und und vielleicht liegt es auch daran das die Rechten stärker werden. Aber wie gesagt meine Meinung ist immer noch das jegliche Art von Extremismus bekämpft werden muss.

  6. 25.

    Das wird sicherlich die Entwicklung bei vielen sein, wir versuchen dagegen anzugehen. Und so wie ich das Lesen und die Lust auf Bildung vermittelt bekam, gebe ich das auch an meine Kinder weiter und hoffe natürlich, dass diese das auch an meine Enkel so weitergeben. Das Internet (Smartphone) im Positiven zu nutzen ist eine gute Sache, als Lebensinhalt aber ungeeignet und m.E. ungenügend und auch ungesund. Daher schließt sich hier der Kreis: wie die Eltern, so die Kinder. Erklärt den Kindern das Internet, laßt sie nicht damit alleine und lebt ihnen ein „echtes“ Leben vor. Dann fallen sie auch auf keine Influencer rein, besonders nicht auf solche, die Ungutes im Schilde führen wie o.g.

  7. 24.

    Hmhhh ... hat sich von den bisher hier darüber Schreibenden denn schon mal einer darüber Gedanken gemacht, dass gerade die betonte Gewaltlosigkeit der bisherigen Aktionen des IB eine besondere Anziehungskraft auf bestimmte Jugendliche hat, die anders sein wollen als die von Medien und Zeitgeist gepamperten "Aktivisten" der üblichen Sorte?
    Bei diesen bekannt gewordenen Aktionen kam es weder zu Sach- noch zu Körperverletzungen!

  8. 23.

    "Medienkompetenz zu vermitteln gehört eigentlich auch dazu. Wer seinem Kind Zugang zum Internet ermöglicht, muss erklären, begleiten und wachsam sein. Tun aber nicht sehr viele. Das heutige Verständnis von elterlichen Pflichten ist ein anderes als früher."

    Wäre das hier ein Forum (was ja viele immer noch glauben ^^ ), dann müßte man das über dem Thread ganz oben anpinnen.

    Früher haben Eltern über die Gefahren im Straßenverkehr aufgeklärt, heute begleiten (Heli-) Eltern die Kinder noch bis zur vierten Klasse in die Schule, meistens mit dem Elterntaxie, weil das ist ja soooo gefährlich aber die Gefahren im Internet werden völlig vernachlässigt. Da wächst uns eine schöne Generation heran.

  9. 22.

    Ihre Erfahrungen und Eindrücke decken sich aus ihrem Blickwinkel auch mit meinen. Da ich mitten im Leben stehe mit einem großen Bekanntkreis und der ehrenamtlichen Arbeit, sehe ich das auch so wie sie differenziert. Eltern sind nicht gleich Eltern und auch Schule ist nicht gleich Schule. Und ich nutze auch im Alltag viele der medialen Möglichkeiten. Vorteil meiner (vielelicht auch unserer?) Generation ist, dass ich (wir) das analoge Leben kennen und die heutige mediale Welt als zusätzliche Arbeits-, Unterhaltungs- und Informationsquelle nutzen und nicht nur eben diese uneingeschränkt kennen und für wahr nehmen. Eines Tages wird es sicher auch im Geschichtsunterricht mal heißen: Seht mal... das ist ein Buch. Die vielen Zeichen sind Buchstaben, mehrere Buchstaben ergeben einen Satz. Den musste man früher lesen... Oder... Das Telfon war der Vorläufer der heutigen Smartphons... dieses Kabel steckte in der Wand... man konnte nur hören und sprechen... ;))

  10. 21.

    Wann war denn das, als Sie im Kindergarten waren? ;-) Das was Ihnen dort zugute kam, können Kitas und Horte kaum noch leisten. Die Meisten sind froh, wenn sie ihren normalen Tagesplan schaffen. Bildung zu vermitteln ist da eher wenig möglich. Ich kann aus meiner beruflichen Erfahrung nur bestätigen, dass viele Eltern sogar empört oder überrascht sind, wenn Lehrer in der Grundschule fordern, dass zu Hause Lesen oder Rechnen geübt wird. Medienkompetenz zu vermitteln gehört eigentlich auch dazu. Wer seinem Kind Zugang zum Internet ermöglicht, muss erklären, begleiten und wachsam sein. Tun aber nicht sehr viele. Das heutige Verständnis von elterlichen Pflichten ist ein anderes als früher. Und leider haben solche Kinder dann irgendwelchen rechtspopulistischen Manipulationen wenig entgegen zu setzen. Es sind immer dieselben Mechanismen, Kinder und Jugendliche verführen zu können.

  11. 20.

    Wir sprechen vom Selben. Ich habe auch betont, dass viele Eltern das so sehen, nicht alle. Nun ist ja auch, seitdem Sie in der Kita waren, etwas Zeit vergangen und es hat sich vieles in den Attitüden der Eltern verändert. Und die sehen schon bei einem Großteil so aus, wie von mir beschrieben. Fein, dass Sie so aufwachsen dürften, das merkt man Ihren Kommentaren auch an. Leider haben nicht viele so ein engagiertes, bildungsnahes Elternhaus. Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass mindesten zwei Drittel der Mittelstüfler mindestens smartphone-suchtgefährdet, wenn nicht gar süchtig sind und kaum noch ein Buch zur Hand nehmen. Geschweige denn, dass sie Lust auf Kunst, Kultur oder andere Bildungsinhalte haben. Nicht weil sie dumm sind, sondern weil ihnen das nicht geläufig ist, nie dazu gehörte. Das sind unsere Erfahrungen als 3-fach-Eltern, die fast alles durch haben.

  12. 19.

    Unsinn. Zum 1. Mai war tagelang das Hauptthema Links. Das ist schon subjektive Wahrnehmung von Ihnen. Anstatt sich darüber zu mockieren, dass es angeblich immer um Rechts geht, wäre die Erkenntnis, dass Rechte halt häufiger Grund zur Sorge geben, vonnöten^^ Im Übrigen ist "fertig aus" kein guter Stil. Wer trotzdem noch etwas zu sagen hat, darf das schon noch^^

  13. 18.

    Nein, ich habe sie nicht falsch verstanden. Wohin es führt "das viele es nicht mehr hören können." sehen wir hier und an den Wahlerfolgen der rechtsextremen AfD. Dafür dass Linksextreme bekämpft werden dafür sorgt schon der Staat. Rechtsextreme sitzen aber an Stellen der staatlichen Macht, mehrfach bewiesen*. Und DAS sollte jeden Demokraten sehr hellhörig machen, wohin das führt weiß man aus der Geschichte.

    * https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/politik/2019/05/verdacht-amtsmissbrauch-polizei-frankfurt-oder.html

  14. 17.

    Der Begriff Influencer kommt aus dem Englischen und bedeutet,jemanden zu beeinflussen.Kinder und Jugendliche (und natürlich auch Erwachsene) folgen Influencern auf Instagram,Youtube und Facebook,also in sozialen Netzwerken.
    Also bitte nicht wundern,wenn nun der nächste Sch..ß kommt.
    Den Wert der großen Reichweite von Influencern und das ihnen entgegengebrachte Vertrauen haben neben
    Unternehmen nun auch Rechtsextremisten erkannt.
    Die Zielgruppe ist klar.

  15. 16.

    Sie haben mich falsch verstanden oder ich habe mich falsch ausgedrückt,
    Mir ging es darum das viele es nicht mehr hören können.
    Jegliche art von Extremismus muss bekämpft werden. Hauptthema ist aber fast nur rechts. Und das ist einseitig fertig aus.

  16. 15.

    Krippe und Kindergarten sollten auch ihren Teil zu einer vielseitigen Entwicklung eines Kindes sowie Schule mit Hort dann eines Jugendlichen beitragen. Ich selber bin so aufgewachsen und in meinem Bekannten- und Freundeskreis sind viele Kinder und Jugendliche so betreut aufgewachsen und diese sind überhaupt nicht nur Smatphone fixiert in ihrem Leben. Ich selber habe mein Smartie auch mehrmals am Tag in der Hand als Informationsquelle. Aber ich lebe nicht in einer Filterblase von nur einer Meinungsrichtung wie dies bei facebook oder Instagram passieren kann. Woher ich diese Differenzierung kenne? Aus meinem Elternhaus und dem Umfeld inkl. Krippe, Kindergarten, Schule, Hort usw. Damals zwar noch in der Analogwelt, aber vom Prinzip her gleich: Was der Michael sagt, muss noch lange nicht wahr sein. Frag doch mal den Thomas und deine Mutter... Das muss man Kindern vorleben, zeigen und auch mal beibringen. Meinungs- und Medienkompetenz halt.

  17. 14.

    Nice try

    Ein weit verbreitete These/Forderung der extremen Rechten: Man muß die Linken bekämpfen damit die Rechten nicht stärker werden. HÄ?

    Mit Verlaub, was für ein Blödsinn! Niemand wird "rechts" weil es Linke gibt, man ist/wird rechts weil man sich dieser Ideologie anschließt, sich mit ihr identifiziert.

  18. 12.

    Wie recht Sie haben, was für ein kluger Kommentar. Ich sage Ihnen ganz ehrlich, was unser Resümee als Eltern von drei Kindern ist: viele Eltern machen sich nicht mehr klar, welche Verantwortung auch sie haben, ihre Kinder zu bilden und zu fördern. Ein Großteil der heutigen Eltern versorgt zwar ihre Kinder, da sie aber häufig schon ab dem 2./3. Lebensjahr ganztägig in Krippe, Kita und Schule mit anschließendem Hort untergebracht sind, schieben viele Eltern die Verantwortung dafür auf die Institutionen ab. Das sind keine wilden Spekulationen, sondern wird von Eltern auch deutlich dahingehend formuliert, z.b. auf Elternabenden. Es wird für Nahrung, Kleidung, Spielzeug, Technik, Spaßausflüge, Reisen uvm. gesorgt, Gespräche, Ausflüge in Museen, Galerien oder an historische Orte, das findet kaum noch statt. Und nicht nur das, sondern Eltern, die das tun, werden oft sogar belächelt. Woher soll also ein Interesse für Politik und der Geschichte unseres Landes, inkl. der des dritten Reiches, kommen? Es gehört in den meisten Familien nicht mehr „dazu“. Und diese Kinder sind die Zielgruppe dieser rechtsradikalen Bauernfänger. Deswegen sollte man nicht aufhören zu versuchen, das Ruder wieder herumzureißen. Statt Snapchat und Instagram einfach mal ein Buch zu lesen. Oder Bildungslektüre aus der bpb. Es gibt da ganz viel lesenswertes über Rechtsradikalität, Neonazis, Gründe, Ursachenforschung für nen schmalen Taler. Kinder an die Hand nehmen und statt in die Shopping-Mall einfach mal in einen Buchladen?!

  19. 11.

    Die Hoffnung habe ich auch. Ich sehe die Verantwortlichkeit bei der Politik, genauso wie in Schulen und vor allen Dingen in den Elternhäusern (Thema bildungsfern...). Danke für die Zusatzinfos, auch diese werden weitergereicht :-) @Leonard: auch ich werde mich beim Elternabend dazu äußern. Einfach mal ansprechen, jeder, den man erreicht, ist wichtig.

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