Touristische Reisen verboten - Ostprignitz-Ruppin wird für Abschottung scharf kritisiert

Do 26.03.20 | 21:46 Uhr
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26.03.2020, Brandenburg, Neuruppin: Das Landratsamt in Neuruppin. Landrat Reinhardt (SPD) vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin untersagt den Aufenthalt von Menschen im Zweitwohnsitz (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Video: rbb spezial | 26.03.2020 | Bild: dpa

Wegen der Corona-Krise appelliert die Brandenburger Landesregierung an alle Berliner, vorerst keine Ausflüge in die Mark zu unternehmen. Der Landrat von Ostprignitz-Ruppin hat sogar ein explizites Verbot erlassen - und erntet dafür Kritik von höherer Stelle.

Was Sie jetzt wissen müssen

Das Einreiseverbot im Landkreis Ostprignitz-Ruppin stößt auf deutliche Kritik - auch auf höchster Landesebene. Die Maßnahme sei nicht ausreichend abgewogen worden, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke am Donnerstagabend im rbb. Zudem hält Woidke die Verordnung des Kreises für "schwer durchsetzbar" und auch für rechtlich fragwürdig. Außerdem helfe sie nicht, das Ziel, die Kontakte zu minimieren, zu erreichen. Gebraucht werde das Verständnis der Menschen für die Einschränkungen.  

Staatskanzleichefin Kathrin Schneider (SPD) mahnte ein gemeinsames und abgestimmtes Vorgehen an. "Ein Flickenteppich unterschiedlicher Regelungen in wesentlichen Fragen ist für die Bürgerinnen und Bürger nicht nachvollziehbar und erhöht die Unsicherheit", sagte sie am Donnerstag.  

Der Präsident des Brandenburger Landkreistags, Wolfgang Blaisig (SPD), sagte auf Anfrage der Zeitung "Märkische Allgemeine", er halte die Verfügung des Landkreises für "überzogen und nicht praktikabel". Der Verordnung zufolge sind seit Donnerstag Reisen in den Landkreis oder Tagesausflüge untersagt.

"Wettlauf um die drastischsten Einschränkungen"

Ronny Kretschmer, Vorsitzender der Linke-Fraktion im Kreistag Ostprignitz-Ruppin, forderte Landrat Ralf Reinhardt (SPD) auf, die Beschränkung noch einmal zu überdenken und zurückzunehmen. "Andernfalls wird ein unheilvoller Wettlauf um die drastischsten Einschränkungen zwischen den Landkreisen in Gang gesetzt", teilte Kretschmer mit.

Nach Angaben von Sebastian Steinecke, CDU-Fraktionschef im Kreistag und Bundestagsabgeordneter, wurden die Kreistagsabgeordneten von der Anordnung des Landrats überrascht. Der Landrat sei "kopflos" vorgeprescht, zitiert die "MAZ" den CDU-Politiker. Laut Steinecke wird die Anordnung rechtlich überprüft.

Landkreis rudert nur teilweise zurück

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin reagierte nach eigenen Angaben mit dem Verbot vor allem auf viele Touristen, die seit den Autokontrollen an wichtigen Zufahrtsstraßen zum Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern in der Region gestrandet seien. "Ob Wohnmobile, aber auch die Datschen und Bungalows, die Region ist voll", sagte Landrat Reinhardt. Der Schritt sei nötig gewesen, um diese Touristen zur Abreise zu bewegen. Die medizinischen Kapazitäten seien schon für die einheimische Bevölkerung äußerst knapp, so Reinhardt: "Wenn sich über Ostern nochmal zusätzlich Menschenkolonnen hierher bewegen, reicht die Versorgung nicht."

Zwar hält es der Landkreis nach wie vor für richtig, den touristischen Verkehr unbedingt einzuschränken, wie er mitteilte. Er ruderte am Donnerstag aber teilweise zurück. Die Allgemeinverfügung werde präzisiert, hieß es. Ziel sei es, denjenigen, die bereits länger im Landkreis sind, ein Bleiberecht in ihrem Zweitwohnsitz zu ermöglichen und Einreisen entsprechend bis mindestens 19. April einzudämmen.

Oberhavel bevorzugt einheitliche Lösung

Nach Angaben des Landkreistages Brandenburg ist Ostprignitz-Ruppin die bislang einzige Kommune im Land, die eine solche Maßnahme getroffen hat.

Der Landkreis Oberhavel teilte am Donnerstag mit, dass er solche Regelungen für nicht notwendig erachte. Das sei für seinen Kreis keine Lösung, sagte Landrat Ludger Weskamp (SPD), im rbb. Er respektiere aber, dass der benachbarte Kreis Ostprignitz-Ruppin wegen der Corona-Krise ein striktes Aufenthaltsverbot erlassen hat, das auch für Besitzer von Ferienhäusern gilt. Weskamp sagte, er hätte eine einheitliche, für ganz Brandenburg geltende Lösung besser gefunden.

Brandenburger Appell: keine Wochenendausflüge

Die Brandenburger Landesregierung hat alle Berliner dazu aufgerufen, auf Ausflüge ins Nachbarland zu verzichten. "Sozialkontakte vermeiden. Das ist der entscheidende Weg, um die Pandemie einzudämmen", erklärte Regierungssprecher Florian Engels am Donnerstag in Potsdam. "Darum bitten wir auch und gerade die Berlinerinnen und Berliner."

Seit Montag gelten in beiden Ländern drastische Einschränkungen, um die Ausbreitung des Coronavirus abzubremsen. Die Brandenburger Landesregierung betonte, es gebe im Land keine Ausgangssperre. "Dennoch sollten nicht notwendige Wege und Fahrten, zum Beispiel Wochenendausflüge, unterbleiben." Eigene Ferienhäuser oder Ferienwohnungen dürften genutzt werden, erklärte die Staatskanzlei. Touristische Übernachtungen im Hotel oder Campingplatz sind in Brandenburg verboten, aber Betten oder Plätze dürfen an Berufstätige - etwa Pendler aus Polen - vermietet werden.

Angeln und Jagen sind beruflich oder privat weiter grundsätzlich möglich - die Jagd vor allem zur Vorsorge gegen die Afrikanische Schweinepest. Dabei müsse aber 1,5 Meter Abstand gelten - und Kontakt nur zu einer einzigen Person außerhalb des Hausstands.

159 Kommentare

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  1. 159.

    Gott-sei-Dank habe ich gerade noch rechtzeitig diese ganzen Kommentare gelesen. Ich wollte schon für die Nach-Corona-Zeit einen Urlaub in der Nähe von Rheinsberg machen. Das werde ich jetzt mal schön bleiben lassen. Die Leute da sehnen sich anscheinend danach, unter sich zu bleiben. Dann werde ich meinen Spargel halt weiterhin in Oberbayern essen. Hier ist's aa schee. Falls ihr OPR Leute mal vorbeikommen wollt, dürft ihr gerne weiterhin. Bei uns gibts allerdings jede Menge Münchner (das ist sowas ähliches wie bei Euch Berliner), und die bevölkern die Cafés und machen Umsatz bei uns dass es nur so scheppert. Stört uns ned.

  2. 158.

    Bin selbst HVL habe aber RN Rathenow bin Brandenburger und darf dank Herrn Rheinhard angeblicher SPD Politiker mit der Sperrung der Zweitwohnsitze an geordnet hat Spaltungspolitik der AFD wähle das nächste mal gleich das Orginal da braucht man sich nicht Wundern wenn die Berliner sauer sind .

  3. 157.

    Hat Herr Rheinhard und der Bürgermeister von Rheinsberg der jetzt den Virus hat trotz Abschottungspolitik in unserer Kleingartenkolonie ist die Feindschaft zwischen nicht OPRlern gegenüber Berlinern und Brandenburgern ausgebrochen ,Schade bin seid 27 Jahren in der Gartensparte.Leider kann ich dem Bürgermeister keine gute Besserung wünschen.

  4. 156.

    Ja ich bin auch so einer wohne in Rathenow vorher in Berlin Kaufte 1993 zusammen mit meinem Arbeitskollegen2 DDR Datschen für56000 DM heute ca 29000Euro auf Pachtland das Land wurde 2003 vom Eigentümmer verkauft nochmal 8000Euro 780 qm Ackerland ist eine Gartenkolonie soviel zum billigen einkauf.Wollte es als Rentnerwohnsitz von April bis Oktober nutzen.Jetzt bin ich Rentner und so ein SPD Politiker der sich priviliegieren will verbittet das einem das ist keine SPD Politik muß ich als Wähler sage das ist abgekupferte AFD Politik da kann ich bei der nächsten Wahl gleich das Orginal wählen die AFD

  5. 155.

    Wer sich in OPR, Prignitz, Uckermark, oder in der Lausitz, herumtreibt, ist doch selber schuld, wenn er dort nicht gewollt ist. Hauptsache die Häuser, sind dort schön billig, nach mehr wird doch gar nicht geschaut. Hauptsache eine billige Bleibe Irgendwo im Nirgendwo.

  6. 154.

    Was ist bloß los? Da wird auf einmal offen Hass und Ärger auf Berliner oder Hamburger geschoben. Die haben sich doch nicht in erster Linie Grundstücke / Bungalows / Dauercamping in den abgelegenen Gegenden gesucht weil`s billig ist, sonder weil es schön ist! Zumindest meiner Meinung nach... Wissen doch die "Einheimischen" am Besten und normalerweise sind sie auch gastfreundlich und einladend. Umso entsetzlicher finde ich hier einige Aussagen. Wir sind immer noch ein Land über alle Bundesländergrenzen hinweg! Auch Menschen in sogenannten Randgebieten sind auf die Städte angewiesen, sei es dadurch dass Viele da arbeiten oder durch Tourismus. Die Abgrenzung und Spaltung ist sehr schade, vor allem unsolidarisch und in keinster Weise schützt das vor dem Virus!

  7. 153.

    Eben! Brandenburg ist berliner Umland! Und groß genug. Mitunter wird der "Zweitwohnsitz" ererbt oder es stehen Häuser zum Verkauf, eine Zersiedelung der brandenburger Ortschaften entsteht m.W. dadurch nicht. Es gibt es auch Brandenburger, die in Brandenburg einen Zweitwohnsitz haben. Ich kann mich vage daran erinnern, dass es mal ein "Wir-sind-ein-Volk!"- Ruf gab und man für das Eine Volk demonstrierte. Tja,das Eine Volk existiert wohl nur in guten Tagen?!

  8. 152.

    Der Landrat von OPR erlässt im Alleingang ergänzend zur landesweit geltenden Verordnung des Landes Brandenburg eine Allgemeinverfügung und begründet, dass " ... die im Landkreis Ostprignitz-Ruppin beheimatete Bevölkerung sich an die Regelungen ... hält und zu Hause bleibt...". Tagtägliche Arbeitspendler aus dem Landkreis sind hierbei außer Acht gelassen, aber ebenso potenzielle Virusüberträger wie Zweitwohnungsbesitzer. Es kann nicht davon auszugehen sein, dass alle Zweitwohungsbesitzer in OPR zeitgleich an COVID - 19 erkranken und sich klinisch in einem der Krankenhäuser in OPR behandeln lassen müssen. Nach § 28 IfSG trifft die zuständige Behörde Schutzmaßnahmen, insbesondere die in den §§ 29 bis §31 IfSG genannten(!), und kann "Personen verpflichten, den Ort an dem sie sich befinden, nicht zu verlassen oder ... bestimmte Orte nicht zu betreten...". Inwieweit ein gesamter Landkreis ein Ort ist, ist erklärungsbedürftig.

  9. 151.

    Beim Haus oder Grundstück, sollte dann auch mal auf : ,,Geiz ist Geil,, verzichtet werden. Das rächt sich nämlich später. Dann wollen die Leute in Jwd. Ihre Ruhe haben und verzichten gerne, auf Geschenke wie Corona. Und Polen und Mecklenburg-Vorpommern, haben übrigens auch schon geschlossen. Kaufen Sie sich ein Haus und leben auch dort - dagegen hat niemand etwas. Aber da oder dort billig campen, bei einem Virus, das funktioniert so, bestimmt nicht. Schöne Grüße aus Brieselang.

  10. 150.

    So etwas passiert, wenn man sich Landkreise oder Bundesländer, abseits von Berlin, als Wohnort oder Zweitwohnsitz aussucht, nur weil dort der Quadratmeter-Preis billig ist - Uckermark, PR, OPR, Spreewald, Lausitz, Meck-Pomm. Das dann die Menschen abseits von Berlin, in Virus bzw. Krisen Zeiten keine Berliner oder Hamburger haben möchten, ist doch wohl selbstverständlich. Diese Orte, werden doch oftmals, nur aus Geiz oder fehlendem Geld der Großstädter, als billiger Zweitwohnsitz ausgesucht. Wer soll denn damit Mitleid haben. Bleiben Sie in oder um Berlin, das ist mein Ratschlag und gehen Sie nicht in die abgelegenen und damit billigen Städte und Dörfer und zersiedeln Brandenburg. Das Berliner Umland, ist groß genug. Viele Grüße.

  11. 149.

    Sollten wir diese fürchterliche Krise überstanden haben und Herr Reinhardt erlaubt uns wieder unser Eigentum zu nutzen, werden wir es tunlichst vermeiden die knappen Ressourcen des Landkreises zu schröpfen. Wir werden unsere Einkäufe künftig in Berlin tätigen und mitbringen. Ihr habt ihn gewählt. Schade, denn der Landkreis lebt auch von uns. Ein Ort mit ca. 5000 Einwohnern benötigt nicht diese hohe Anzahl von Supermärkten, Tankstellen und Restaurants. Es heisst nicht umsonst es ist ein geben und nehmen. Ich bin seit 19 Jahren Dauercamper und habe es immer zum Arzt nach Berlin geschafft. Ich wollte einfach nur aus meinem Mobilheim homeoffice machen. Auf dem Campingplatz ist man ja wohl sicherer als in einem Hochhaus in Berlin. Unverständnis!

  12. 148.

    Ein Krieg, eine Krise, ein Virus, etc., bieten oftmals einen Grund, um Menschen gegeneinander auszuspielen. Das kennen Wir in Deutschland doch bestens. Da sind natürlich, solche totalen Abschottungsmassnahmmen, wie in OPR, förderlich, für den Aufbau von neuen Feindbildern. Da sollte Jeder Einzelne, für sich aufpassen, das er nicht die eigene Menschlichkeit vergisst und in Jedem Fremden, nur einen Feind sieht.

  13. 147.

    Leute, lasst mal die eine oder ändere Hektogalone Heißluft aus der Kutte und verfallt nicht in ein Schema aus Endzeitfilmen.
    Jetzt gegen andere Leute aus umliegenden Landkreisen zu schimpfen und (noch) verbal aufeinander loszugehen ist Öl ins Feuer im Chor der Blöden.

  14. 146.

    10 Brandenburger aus MOL waren bei der Quarantäne-Kontrolle nicht zu Hause! Wo waren denn die? In Berlin, shoppen? Cruisen im tiefergelegten Golf? Oder in OPR als Touristen? Super, wenn man mit gutem Beispiel voran geht ;-) wenn hier noch ein einziger OPRler irgendwas sagt von wegen Berliner und Seuche verbreiten.... (*~*)

  15. 145.

    Habe heute erfahren, dass die Mitarbeiter der BSR in Berlin alles tun damit jeglicher Müll schnellstens verbrannt wird um Infektionen jeglicher Art zu verhindern. Da arbeiten die Kollegen 12 Std. ! und wohnen in Containern; haben Reinigungscontainer um sofort nach der Arbeit duschen zu können. Zurück zur Familie ? Nein; eine Woche oder 10 Tage schuften für uns alle. Dann lese ich heute, dass 10 Bürger aus LOS die Quarantäne nicht ernst genommen haben. Es ist so ernst und dann so etwas.

  16. 144.

    Ich muss selbst, öfter zu Ärzten nach Potsdam und Berlin. Werde Ich jetzt, mit HVL- Kennzeichen, angepöbelt oder angefeindet ? Das kann es doch wohl nicht sein ! Ich persönlich, bin freundlich zu meinen Mitmenschen und erwarte das von Anderen auch.

  17. 143.

    Wustermark und Wusterhausen, sind zwei verschiedene Kommunen und liegen auch in zwei verschiedenen Landkreisen, HVL bzw. OPR. Bei uns im Ort, ist Jeder willkommen, zum Einkaufen oder zum Spaziergang. Brandenburg hat fast 30000 Quadratkilometer, das ist genügend Fläche, um Abstandsregeln einzuhalten. Kaufen Sie Klopapier und Küchenrollen, wie Sie wollen, davon lebt doch die Wirtschaft eines Landes. Kaufen Sie Fischbüchsen und Hundefutter, den Supermärkten, wird es freuen. Und bleiben Sie Alle, freundlich und zuvorkommend, dann ist das Miteinander, viel schöner und erträglicher. Diese Corona-Krise, sollte nicht in einen Überwachungsstaat enden, denn das ist das schlimmste, für eine freie Gesellschaft. Der Wachschutz, vor den Supermärkten, ist doch schon, erschreckend genug. Viele Grüße, an alle Mitmenschen. Wir sollten keine Feindbilder in Deutschland, mehr aufbauen, das ist einfach nicht Gut.

  18. 142.

    "Berlin hat die Seuche nicht im Griff."
    Die Zahlen in Berlin entsprechen dem bundesdeutschen Durchschnitt.

  19. 141.

    Du scheinst zu glauben, dass irgendwelche Maßnahmen das Virus aufhalten werden. Das ist erklärt auch gar nicht Sinn und Zweck der Ausgangsbeschränkungen sondern die Abflachung der Erkrankungen. Über kurz oder lang wird es auch Dich erwischen, Du wirst, sofern nicht einer Risikogruppe angehörend, ein, zwei Wochen krank sein, vielleicht auch gar nichts merken. So what. Es ist wichtig und richtig die Risikogruppen zu schützen, die Panik der 95% anderen ist völlig hanebüchen. Und so ist das auch mit dem Verbot der Nutzung eines Zweitwohnsitzes. Wieso die Redaktion meinen (veröffentlichten) Kommentar zu diesem Thema wieder gelöscht hat... weiss wohl nur der Herr.

  20. 140.

    Da stößt mir nochwas sauer auf: "...und man kann nicht alle Eventualitäten bedenken." Super Coroner kann das offensichtlich doch. Oder was soll der Unsinn mit dem Müll im Wald, wo sich der nächste dran ansteckt? Es muss wirklich schlimm sein im Wald vor lauter Menschen.

  21. 139.

    Möglichweise gibt es dann Bürger welche sagen so einen Landrat der Maßnahmen erlässt ohne Möglichkeit diese durchzusetzen sagen der Landrat ist nicht kompetent.

  22. 138.

    Man kann Aussagen auch mit voller Absicht falsch verstehen. V.W. hat sicher nicht die medizinischen und politischen Entscheider gemeint, sondern das Geschwurbel der allgegenwärtigen Besserwisser.

  23. 137.

    Gut, Kerstin aus Wustermark, es bleibt einfach jeder daheim. Die 200.000 Brandenburger, die in Berlin arbeiten, und die 150 Waldspaziergänger, die im neu geregelten Verfahren noch übrig bleiben und im Brandenburger Wald versuchen, jemanden zu finden, dem sie sich unter 2 m nähern können. Die Shopping-Queens und Kings in den Supermärkten kaufen auch nur noch in ihrem Ort, da, wo sie Steuern zahlen.
    Damit würden weite Teile Brandenburgs aber verhungern. Von Klopapier sag ich jetzt ma´ nix....

  24. 136.

    Macht der Landrat etwas, dann kommen die Spezialisten und erklären, dass das völlig überzogen ist. Tut er nix und Corona breitet sich aus , kommen die gleichen Typen und werfen ihm Verantwortunslosigkeit und „hätte man doch wissen müssen „ vor. Berliner bleibt mal 2 oder 3 Wochen mit dem Ar..... zu Hause und hört auf zu motzten denn Ahnung habt ihr auch bloß keine. Und Verantwortung schon gar nicht .

  25. 135.

    … und wenn es Pendler sind? Voreilig ihre Einschätzung nicht? Bin mir sicher dass es P und PM auch REWE/EDEKA/LIDL gibt. Nicht dass der eine oder andere in West-Berliner Angst hat, die Brandenburg kaufen den Landen leer.

  26. 134.

    Vollkommen sinnfreie Wichtigmacherei eines …… Landrates. Da diese ganze Aktion nicht mit dem Land abgestimmt, folglich wird es keine Polizei-Kontrollen geben. Klar gibt es immer unvernünftige. Wir mir ein Bekannter sagte. Heute zum Beispiel 2 Radfahrer offensichtlich auf Tour da Landkarte. Im Potsdamer Hbf aus Berlin kommend. Nicht zu vergessen die Jogger. Wären die Radfahrer mit dem Auto angereist und dann einsame Radtour, warum nicht.

  27. 133.

    In Kladow auf den Parkplätzen REWE/EDEKA/LIDL ziemlich viel Autos aus P und PM!!!!!!!!
    wollen wohl alle an die frische Luft

  28. 132.

    Also ich dulde auch in normalen Zeiten keine Annäherung Fremder unter zwei Metern im Wald. Kommt mal alle wieder runter.

  29. 131.

    Geht es hier noch ums Virus? Oder was möchten Sie mit ihrem leeren Kommentar sagen?

  30. 130.

    Ganz im Gegenteil! Gerade jetzt brauchen wir klare Ansagen (Spahn, Merkel, RKI), klare Regeln und Menschen, die sich daran halten! Die Vorgaben sind klar und alle unnötigen Kontakte und Aktivitäten sind einzustellen. Es muss nicht nach Schlupflöchern gesucht werden und man kann nicht alle Eventualitäten bedenken.
    In zwei, drei Monaten können Sie bestimmt wieder ausgedehnte Wanderungen durch die Mark Brandenburg unternehmen - mit allem, was Sie schätzen und lieben. Das soll dann auch keinem verwehrt werden. Nur jetzt ist weniger mehr.

  31. 129.

    Die Diskusionen führen doch ins Leere! Es gelten für Brandenburger als auch für Berliner Regelungen, die die Ausbreitung der Corona-Viren verlangsamen soll. So sollte jeder, der kann, weitestgehend zu Hause bleiben. Dies gilt nicht nur für Berliner sondern auch für Brandenburger, und damit auch für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Möglichkeit, sich anzustecken ist erschwert, wenn der berliner Datschenbesitzer in OPR und der Ostprignitzer auf jeweils seinem Grundstück/seiner Wohnung bleibt und damit näherer Kontakt unterhalb der empfohlenen 2 Meter ausgeschlossen wird. Der Ostprignitzer kann sich im Einkaufscenter/Supermarkt u. U. an einem infizierten Mitbürger aus Berlin oder sonstwoher aber auch an seiner/seinem Frau/Mann/Kind anstecken. Bei so manchem Kommentar könnte man fast denken, es geht mehr um Neid und Mißgunst als um die Angst vor einer Ausbreitung der Infektionskrankheit.

  32. 128.

    Liebe Redaktion, schließt doch bitte diese Kommentarfunktion!

    Hier findet doch nur gegenseitiges Beharken statt. Unfreundlichkeit ist noch das geringste dabei.

  33. 127.

    Ich glaube, dass mehr Brandenburger jeden Morgen nach Berlin reinfahren unsere Züge, Strassen und Parkplätze verstopfen. Sich in unseren Kliniken ( die Charite ist voll davon) behandeln lassen, als umgekehrt, die paar Berliner, die im Wald spazieren gehen.

  34. 126.

    Hervorragende Regelung in OPR. Sollte für das Land Berlin auch übernommen werden. Wer hier keinen 1. Wohnsitz gemeldet hat oder nicht sozialversicherungspflichtig tätig, bzw. in Ausbildung ist fährt wieder zu seinem letzten Wohnort zurück.
    Das entlastet die Stadt zu 20-30 %.

  35. 125.

    Sie waren noch nie im Krankenhaus? Wie kann man nur sowas schreiben. Wenn alles so gut funktioniert, warum sind dann Italien und Spanien im Ausnahmezustand oder wird das einfach ausgeblendet? Für sie ist es wahrscheinlich egal, aber gestern sind 2000 Menschen in Europa gestorben und morgen/heute werden es mindestens genauso viele sein. Das Senario ist auch ganz einfach, wenn die Krankenhäuser überfüllt sind dann sterben auch Menschen mit anderen Krankheiten. Auch Fälle wie ein gebrochender Arm/Fuß können dann nicht mehr behandelt werden, dann wächst der halt schief zusammen. Aber das ist bestimmt kein Problem für sie oder doch?

  36. 124.

    Das ist keine Verallgemeinerung, sondern ein Prinzip von einer Gesellschaft. Im Verkehr gibt es auch nur 1% Unbelehrbare, trotzdem müssen wegen diesen manche Regeln gemacht werden. Das Problem hier ist halt, wenn nur 1 % den Virus weiter verbreitet, dann wird er sich überall verbreiten, weil diese Leute die Menschen an der Kasse im Supermarkt und im Krankenhaus anstecken. Und man hat jetzt keine Zeit mehr, auf den Verstand, welcher bei manchen nicht da ist, zu hoffen.

  37. 123.

    Geht es hier jetzt eigentlich um das Virus? Oder um den Neid das Menschen aus Brandenburg in Berlin arbeiten können? Oder „ Popelmieten“ haben wir schon lange nicht mehr. Und letztendlich geht es hier seitens der Berliner um ein Freizeitvergnügen in Brandenburg . Was momentan NICHT notwendig ist. Arbeit ist natürlich wichtig. Aber gut soweit haben sie jetzt vielleicht gerade nicht gedacht. Ich verzeihe Ihnen das.

  38. 122.

    Badisdemokrad: und andersrum war es genau so. Bei uns in einer Kleinstadt in Brandenburg standen so viele B Kennzeichen. Und die haben drei Körbe an die Kasse geschoben. Aber das können Sie ja nicht wissen, sie kaufen ja hier bestimmt nicht ein. Deshalb verrate ich es Ihnen.

  39. 121.

    Was für ein Schwachsinn meine Firma sitzt in Berlin und zahlt da "Popelsteuern" und nicht an meinem Wohnort und leider sind bei uns die "Popelmieten" höher als in den meisten Teilen von Berlin. Aber die Berliner Ost wie West waren schon vor der Wende besser gestellt als der Rest der Republik und heulen immer noch rum.

  40. 120.

    Eine Bitte an alle: Leute, bleibt auf dem Teppich! Wir leben derzeit alle in einer Ausnahmesituation, ganz gleich in welchem Bundesland oder Landkreis! Die Berliner kommen nicht nach OPR um dort vorsätzlich Bewohner mit Corona-Viren zu infizieren, und die Ostprignitzer sind bei Aufenthalten in Berlin, Dallgow oder sonstwo in der Welt auch nicht vor Viren gefeit! Abstand halten, Hände waschen, nicht mehr als 2 Personen gemeinsam und das Vermeiden unnötiger Reisen!

  41. 119.

    Eine ganze Gesellschaft wegzusperren und ihnen sogar noch den Gang in den Wald versagen zu wollen ist schon grotesk. Das Minimum an Hygiene, an die wir uns gerade erst wieder gewöhnen, wird uns davor schützen, uns anzustecken. Schauen Sie sich mal das Leben in Berlin an: es geht einfach nicht anders, als die verordneten Grundregeln des Abstandes und der Hygiene streng zu beachten, denn überall sind Menschen. Das funktioniert mittlerweile richtig gut. So steht auch einem Waldspaziergang nichts im Wege.
    Die von Ihnen gescholtenen Berliner, die sich in Ihr geliebtes Ländle einzecken, sind ja wohl die absolute Minderheit. Zudem erstaunt es mich sehr, dass sich der Berliner Ihrer Meinung nach schön im Park anstecken darf, im Wald in Brandenburg aber nichts zu suchen haben soll. Wird jetzt wieder der Nachbar zum Feind oder was?

  42. 118.

    Kindergartenniveau? Beitrag 99 finde ich auch nicht wirklich durchdacht.
    "Niemand sollte sich aufschwingen, allen anderen zu erklären, wie die Welt zu laufen hat." nach Volker Wieprecht
    Wie recht er hat.

  43. 117.

    und was ist mit den ganzen Brandenburgern?
    ihr arbeitet doch auch alle in berlin und zahlt in brandenburg eure popelsteuern und popelmieten!
    man kann das auch einfach umdrehen, Martha!
    so wird kein schuh draus.

  44. 116.

    Aber SIE verallgemeinern doch, Tobias, wenn Sie sagen, dass alle Berliner sich verhalten wie Rudel, die Umwelt verschmutzen, in fremde Krankenhäuser kommen - das ist doch faktisch nicht so! Wer so undifferenziert schreibt, muss damit rechnen, dass ich diese unpräzise Antwort konterkariere. Gleiches mache ich auch mit der unpräzisen Aussage der Landesregierung, auch, dass die Brandenburgische Landesregierung erstmal (im Gegensatz zu Berlin...) die SChrebergärten/Datschen ganz vergessen hat.
    Brandenburg hat ein Betretungsverbot, Berlin eine Kontaktsperre. Beides ist KEINE Ausgangssperre. Und OPR ist nicht Südbrandenburg.

    Genauso zu schreiben, man müsse in Brandenburg tanken und essen - nein. Muss man nicht, wenn man aus Berlin kommt. Und letztes Wochenende ist nicht kommendes Wochenende. Hier steht so viel Mist...

  45. 115.

    Ein großer Teil der Hamsterkäufer, in Berlin, waren anhand ihrer Nummernschilder als Brandenburger leicht zu identifizieren! Hat Berlin deshalb dicht gemacht? Also was soll der Scheiß? Eine der schlimmsten Folgen des zweiten Weltkrieges ist, die aufgezwungene "Förderalität"! Dieser Mumpitz fällt uns seit Jahrzehnten auf die Füsse! Als erstes fällt mir unser uneinheitliches Schulsystem ein! Aber auch diese Diskussion zeigt den Blödsinn solcher überholten Systeme!

  46. 114.

    Sie schließen von sich auf andere, dass ist ja sehr naiv. Deswegen funktionieren ja auch Verkehrsregeln und andere Sachen so gut, weil sich alle daran halten. Ihr Kommentar zeigt, dass sich alles nur um sie dreht, wenn andere sich nicht so verhalten werden und dann die Krankenhäuser überlaufen, ist ihnen egal.

  47. 113.

    Ich verstehe diese ganze Diskussion nicht. In Neustadt/Dosse waren über 5000 Menschen in Quarantäne und weil sich alle strikt an die Regeln gehalten haben ist nix passiert. Jetzt hat der Landkreis dies so entschieden und das ist gut so. Das Menschen mit Zweitwohnsitz und Datsche jetzt aller Wahrscheinlichkeit doch den Landkreis aufsuchen dürfen ist doch ok. In den Medien wird regelrecht darum gebettelt, dass die Menschen zu Hause bleiben sollen und hier schiessen jetzt Brandenburg gegen Berliner und umgekehrt. Sehr traurig in dieser beschiessenen Situation. Wir Brandenburger und Berliner sind Alle gleich. Wenn es zu spät ist....

  48. 112.

    Das ganze Problem ist doch hausgemacht, Warum ist Brandenburg so voll von Berlinern? Richtig, weil sehr viele Menschen in ihren jetzt nicht geplanten Urlaub geschickt werden. Es wird zunehmend vor häuslicher Gewalt durch den Verbleib in den Wohnungen gewarnt, und das mit Ankündigung, dass wir uns darauf noch länger einzustellen haben. Und wenn die (völlig richtigen) Verhaltensregeln von ALLEN eingehalten werden, sehe ich keinen Widerspruch darin, wo ich das tue.

  49. 111.

    Was ich unbegreiflich finde ist, dass die Berliner hier so unsolidarisch sind. Warum habt Ihr denn euren Lebensmittelpunkt in der Ostprignitz, wenn es da so schön ist mit Garten usw? Warum zahlt ihr nicht in diesem Bundesland eure Steuern??? Genau, weil ihr in Berlin so viel Geld verdient, dass ihr euch das Wochenendhaus in der Ostprignitz leisten könnt. Mit solchen Privilegien kann man den Blick fürs wichtige und notwendige schon einmal verlieren. Es geht um Menschenleben die geschützt werden sollen. Wie könnt Ihr damit leben, wenn ihr Zb der Überträger wäre und plötzlich viele alte Menschen daher sterben würden?? Ich glaube euch wäre auch das völlig egal. Und dann dieses Gejammer wegen der Kinder, die nicht raus dürften. Schwachsinn, auch in Berlin kann man mit den Kindern raus gehen. Die meisten Kinder hängen doch heut zu Tage nur vorm PC. Ihr braucht mir doch nicht erzählen, dass sie plötzlich im Wochenendhaus 8 Stunden draußen im Garten spielen. Also ihr Berliner, die hier ihre verständslosen Kommentare von sich geben, denkt doch einfach an die Menschen in Brandenburg und kommt nicht hier her, um uns eventuell anzustecken und uns in Gefahr zu bringen. Solidarität

  50. 110.

    Ein kleines unsichtbares Element hat nun zugeschlagen und weist den Menschen mal in die Schranken. Zum Übel vieler Zeitgenossen die eben nicht mit Einschränkungen leben können und schon gar nicht wollen. Deshalb sollten die Nörgler mal etwas genauer nachdenken, wenn jeder seinen Anteil dazu beiträgt und sich etwas zurückhält, dann ist allen geholfen... aber leider sind Miteinander und Gemeinsam vielfach Fremdwörter in dieser Gesellschaft. Meine Oma (verstorben 1984) hat damals gesagt ,,, wir gehen einer Zeit entgegen, in der die Menschheit nochmal unter einen Baum Platz hat"" Wenn wir weiterhin unsere Umwelt und Umgebung versauen, vermüllen und vergiften, ist das gar nicht ausgeschlossen. Deshalb begrüße ich die Regelungen, die zur Eindämmung aufgestellt sind und lebe etwas eingeschränkter, als vllt durch Corona gar nicht mehr.

  51. 108.

    Es ist erschreckend wie eine drohende Gefahr das Schlechte, (gottlob) aber jedoch auch das Gute in einem Menschen, seiner Persönlichkeit so unverkennbar an den Tage bringt.
    Und das wo wir genug zu essen haben, wir gesundheitlich noch nicht einmal persönlich betroffen sind.
    An Vernunft, Selbsteinsicht, zurückstecken eigener Bedürfnisse nicht zu denken. Nicht einmal 2 oder 4 Wochen scheint dies möglich zu sein. Lieber riskieren all diejenigen "alle" mit in den Sumpf zu reißen.
    Entbehrungen sehen ganz sicher anders aus!
    Wie würden all jene Leute wohl agieren wenn es wirklich ernst wird?! Denn davon sind wir in diesem Augenblick noch Stück entfernt.
    Einfach nochmal sich selber lesen, sich selber auf der anderen Seite sehen, sacken lassen, nachdenken und kurz überlegen ob es nicht möglich ist in einer Ausnahmesituation auch für sich Ausnahmen zuzulassen, damit die Ausnahme nicht zu Regel wird.
    Danke!

  52. 107.

    Man kann es nicht sehen, hören, schmecken oder riechen und doch ist es ein gaanz fiese Möpp: Corona! Aber es ist nichts so schlecht, als dass nicht auch ein Fünckchen Gutes in ihm wäre. Die Welt dreht sich für die, die nicht bis an ihre Belastungsgrenzen arbeiten, langsamer. Und anstatt die Zeit zur Besinnung zu nutzen, wird gemotzt was das Zeug hält! Den Corona-Viren ist es übrigens scheißegal, ob und wie sehr wir uns aufregen! Wie wäre dies als Alternative: wir halten uns an die vorgegebenen Verhaltensregel (!!!), lassen die Zweitwohnungs- und Gartenbesitzer in OPR ihr Eigentum nutzen und ihre Scholle bewirtschaften, sind dankbar, dass es Menschen gibt, die trotz aller Widrigkeiten ihr Bestes geben, um alles am Laufen zu halten. Und jeder mal inne und freut sich, dass er auf der Welt ist und nicht runterfällt.

  53. 106.

    Es geht hier doch nicht um Berliner gegen Brandenburger und umgekehrt. Es gibt aber einfach zu viele Menschen, die sich nicht an die derzeit geltenden Regeln halten. Wenn man Vormittags an der B 109 Stadtauswärts steht, sieht es aus wie immer.
    Die Strasse ist voll und jedes 2. Kennzeichen hat ein B. Wohnwagen, Boote und Fahrräder im Huckepack. Die Parkplätze an den beliebten Ausflugszielen quellen über, als gäbe es kein Corona. Gerne fährt man dann auch mit dem Auto bis an den Waldrand, um nicht zu weit laufen zu müssen. Es geht hier einfach um diese Ausmaße und die Unvernunft und den grenzenlosen Egoismus. Es sollte doch möglich sein, dass jeder für ein paar Wochen dort bleibt wo er wohnt. In meiner Jugend hatte ich in West-Berlin auch kein Umland zur Verfügung und das über Jahre. Also, was soll das jammern auf hohem Niveau ?

  54. 105.

    Diese Maßnahme ist sinnlos und völlig überzogen und sollten von der Landesverwaltung gekippt werden.
    Eventuell sollte die Kreisverwaltung einmal überleben, dass extrem viele aus OPR nicht im Landkreis arbeiten. Diese fahren täglich hin und her. Auch nach Berlin und anderen Hotspots (Corona?)
    Ich verstehen ja die touristische Maßnahme. Wohnmobile, Radler, Camper und ähnliches. Aber Menschen die in OPR einen zweitwohnsitz haben, hier eine Meine Geld lassen und normalerweise nur in ihren Grundstücken anzufinden sind, welche auch noch getrennt irgendwo im Wald liegen,auszuschlißen, ist total überzogen.
    Das Geld wird gerne genommen und sonst sind die "Zweitwohnsitzler" unerwünscht.
    Hier merkt man wieder einmal die seit Jahrzehnten bestehende unterschwellige Angst und Missfallen gegenüber anderen. (Da kommen die Berliner und nehmen uns alles weg). Der Landkreis hat sich mit dieser Maßnahme ein Armutszeugnis ausgestellt. Am Besten der Kreis baut eine "Mauer".

  55. 104.

    Ich in gebürtige Brandenburgerin und lebe mit meiner Familie in Berlin Mitte. Ich versuche in normalen Zeiten auch so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie aus der Großstadt zu fliehen. Jedoch haben wir besondere Zeiten und da sollte doch mal der gesunde Menschenverstand und nicht der Egoismus regieren. Ich finde es richtig, was die OPR macht. Wir Berliner sollten jetzt genügsam sein und vor der eigenen Haustür spazieren gehen. Gegenseitige Vorwürfe und Schuldzuweisungen sind absolut nicht angebracht.

  56. 103.

    Wenn die Berliner, die sich hier so Aufregen ihre Ausgangsbeschränkungen kennen würden, wüsten sie auch das, dass ins Grüne fahren nicht zu den Ausnahmegründen zählt.
    Also wenn sich jeder an die Ausgansbeschränkungen halten würde gebe es diese Maßnahme nicht.

  57. 102.

    Vielen Dank für den Bericht und die sehr aufschlussreichen Kommentare. Ich habe mit Interesse gelesen und fühle mich bezüglich der Auswahl meiner zukünftigen Urlaubs- und Ausflugsziele umfassend beraten. Man landet ja ungern irgendwo, wo man so gar nicht erwünscht ist. Und ich bin sicher, die lieben Nachbarn schaffen das, durch ausgiebig Urlaub im eigenen Land ihre Landsleute in der Tourismusbranche über Wasser zu halten.

  58. 101.

    Danke, sie sprechen mir aus der Seele. Ich finde das hier geschaffene Bild von sich im Wald zusammenrottenden Berlinern, die nichts besseres Vorhaben als sich gegenseitig anzustecken echt niedlich. Auch sollte man bedenken, dass der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequelle Brandenburgs ist. Was wäre, wenn wirklich keine Berliner mehr nach Brandenburg kämen? Solidarisch eine Krise zu bewältigen geht anders.

  59. 100.

    Ja genau, mit dem Auto bis in den Wald fahren ins Naturschutzgebiet und das Verkehrszeichen Durchfahrtsverbot auch noch missachten. Tägliche Realität 30 bis 50 Fahrzeuge die auf den Wirtschaftswegen und Agrarflächen Parken. Und wehe man spricht die Personen an.

  60. 99.

    Es wird hier immer alles so schön geplant - ich gehe im Wald spazieren und sehe niemanden. Und wenn Sie dann doch mal vergessen haben zu tanken oder eine Panne haben oder der kleine Hunger kommt? Was ist mit dem Müll, der in den Brandenburger Wäldern landet? Der nächste Depp, dem die Natur am Herzen liegt, hebts auf und hat die Keime dann schön an den Händen. Und wenn Sie sich dann verlaufen haben, muss wieder eine ganze Hundertschaft ausrücken, um Sie zu suchen. Es geht nicht nur um das Vermeiden von sozialen Kontakten.
    Neulich kam die Nachricht, dass eine sich eigentlich in Quarantäne befindliche, mit Corona-Virus infizierte Person einen Verkehrsunfall hatte. Da freut man sich als Ersthelfer, Polizist, Rettungswagenfahrer und Pannendienst um so mehr.

    Ich kann die Maßnahmen in OPR verstehen. Aber dieses ganze "wie du mir, so ich dir" ist irgendwie Kindergartenniveau.

  61. 98.

    Ja, das sehe ich genauso. Gerade für Städter sind Ausflüge z.Z. ein wichtiges Ventil für die schwierige Situation in der Stadt. Ein erhöhtes Infektionsrisiko sehe ich nicht, da man auf dem Land ja gerade die Abgeschiedenheit sucht.
    Für mich sieht das unangenehm nach einer "Entsolidarisierung" von Land zu Stadt aus.
    Die politisch Verantwortlichen sollten solcher Wagenburg- Mentalität energisch entgegentreten, anstatt sie zu befördern.

  62. 97.

    Wissenschaftlich fundierte Belege für eine Begründung bitte für diese völlig überzogene Entscheidung! Ich muss mir das Virus AKTIV zuführen, das heißt auf die Schleimhaut transportieren. Wer es also schafft, einen Soaziergang im Wald oder am See zu absolvieren ohne sich nach Baumkontakt die Flosse in den Mind zu stecken sollte nach menschlichem Ermessen gesund aus Brandenburg zurückkehren. Und auch niemanden angesteckt haben - womit auch immer. Diese Panik hier ist doch einfach nur noch lächerlich!

  63. 96.

    Hallo "Clara", Sie haben es gut geschildert; wir kennen das auch hier. Die Woltersdorfer Schleuse mit Flakensee, Promenade, Kranichsbergen und der nahe Kalksee mit Wanderweg sind gerade an den wärmeren Tagen u. so richtig erstmalig zu Ostern Ziel für viele Berliner aus den Randbezirken. Da ist nix drin mit Abstand halten um andere oder sich selbst zu infizieren. Cafe und Gaststätten sind zwar zu aber der Drang endlich mal wieder ins "Grüne" zu fahren ist verständlich und normalerweise sind alle willkommen. Nun ist das jetzt alles anders. In OPR werden nun bestimmt auch ehemalige Prignitzer noch aus DDR-Zeiten einen Bungalow etc haben oder man hat sehr preiswert Land erworben als gut situierter Berliner. Baumärkte mögen diese Bürger als Kunden. Normalerweise alles ok aber es ist jetzt so vieles anders.

  64. 95.

    Ein Beweis wäre ja schon aktuell, dass man einen Abstand von 2 m einhalten soll, was von vielen nicht eingehalten wird. Es ist wissenschaftlich Bewiesen, dass die Ansteckungsgefahr bei diesem Abstand extrem verringert wird. Ist das also für sie heiße Luft? Oder warum sind sie der Meinung, sie wissen mehr als Ärzte die in diesem Bereich forschen und arbeiten?

  65. 94.

    Ich hoffe, dass Sie das auch noch sagen wenn diese Maßnahmen statt der angekündigten 2 Wochen 4 Wochen dauern ( wovon man ja ausgehen muss, wie schnell wurden aus 2 Wochen der Kanzlerin mindestens 3 Wochen des Bundesministers)

  66. 93.

    Doch, Tobias, ich will in Brandenburg herumfahren. Mit brandenburger Nummernschild. Im Auto. Ohne auszusteigen. Ich will "fahren", denn betreten ist verboten. Also fahre ich, schaue mir die schöne Landschaft an und genieße die Freiheit in meinem PKW. Ich komme auch nicht in ein nordbrandenburger Krankenhaus, oder stecke Südbrandenburger an. Und wenn ich es ganz bunt treibe (nicht wie in den USA...), dann stelle ich mich an den Straßenrand und kurble das Fenster runter :-) und lass mir die Sonne ins Gesicht scheinen. Herrlich! Fast wir Urlaub. Ist aber kein Tourismus, keine Übernachtung, kein Wochenendtourist, nix. Nur cruisen. Entspannt. Dabei läuft die Musik aus dem Film "Joker"....

    Nun sag mir mal, wo ich da einen Brandenburger anstecken kann...

  67. 92.

    Claara, letzte (volles) Wochenende gab es die Regelung noch nicht. Dieses Wochenende werdet ihr in OPR laut euer eigenes Echo hören - so leer ist es! In ganz Brandenburg gibt es ein Betretungsverbot, es gibt ein Tourismusverbot (wenn ihr das nicht durchsetzen könnt, euer Problem, vielleicht helfen Berliner Polizisten aus, die sind streng...). Nur DIENSTreisen sind erlaubt. Haben niederländische Wohnanhänger Menschen unter 65 im Auto? Nein. Also keine Dienstreise. Ihr habt den Aktualisierungs-Button seit letztem Montag nicht gedrückt... bitte schaut, was dieses WE passiert bei euch. Nix. Aber dann nicht meckern bitte.

  68. 91.

    Ich hoffe, dass Sie das auch noch sagen wenn diese Maßnahmen statt der angekündigten 2 Wochen 4 Wochen dauern ( wovon man ja ausgehen muss, wie schnell wurden aus 2 Wochen der Kanzlerin mindestens 3 Wochen des Bundesministers)

  69. 90.

    Sie sehen ja gerade, wie der starke Mann in den USA alles unter Kontrolle hat. Dort wird es in 1-2 Wochen sehr bunt werden. Solidarität heißt zu Hause bleiben und nicht durch Brandenburg herum fahren. Und die Entscheidungen sind nicht panisch und kopflos. Man muss Entscheidungen treffen, die erst in 2 Wochen Wirkung zeigen. Wenn sie erst dann Anfangen, wenn etwas ausbricht, ist es leider schon zu Spät. Aber viele Menschen können leider nicht vorrausschauend Denken, weil es teilweise natürlich auch sehr abstrakt ist. Und für ein paar Wochen wird man ja wohl mal in der Wohnung bleiben können, im Winter funktioniert ja sowas auch. Wer jetzt sagt er will in Brandenburg herum fahren, sagt eigentlich, es ist mir egal ob irgendwer dort sterben wird und dass die Krankenhäuser keine Patienten mehr aufnehmen können ist mir auch egal.

  70. 89.

    Also ich kenne durchaus die riesigen Gruppen von Berlinern, die hier an den Wochenenden auftauchen.... Standen Sie noch nie im Wochenendstau auf der A24? Oder wo kommt der sonst her?

  71. 88.

    Ich hoffe, dass die Landesregierung nicht nur empfiehlt, sondern regelt, wenn am kommenden Wochenende die Region einmal mehr überlaufen wird. Man kann unserem Landrat ja vorwerfen, was man will, aber er hat recht, wenn er sagt, dass die Region voller Leute ist - nicht nur mit jenen, die hier einen Zweitwohnsitz haben, sondern auch Wohnmobilisten, Radler, etc. Zu Ostern dürfte das einen Höhepunkt erreichen. Und nein, die sitzen nicht alle in der Datsche, sondern auf Spielplätzen, am Seeufer, etc.
    Das alles widerspricht der ganzen Kampagne #bleibtzuhause.
    Söder finden alle gut, wenn aber jemand vor der Haustür Fakten schafft, wird er abgewatscht. Das verstehe ich nicht mehr.

  72. 87.

    Die Entscheidung des Landkreises Ostprignitz-Ruppin ist abgewogen, vernuenftig und nachvollziehbar. Die gegenwaertige Pandemie verlangt eine deutliche Einschraenkung von Kontakten und Mobilitaet. Tourismus ist in der gegenwaertigen Situation inakzeptabel.

  73. 86.

    Ich habe viel Verständnis für die aktuellen Maßnahmen und habe bisher auch mein Umfeld regelmäßig belehrt. Dass es nun aber ein Ausflugsverbot für Berliner ins Umland geben soll, halte ich für völlig daneben. Wir sollen Abstand halten, sollen aber auch an die frische Luft und in die Natur.
    Mit unserem Sohn kann ich schon nicht mehr auf den kleinen Spielplatz neben dem Haus, selbst die alleinige Nutzung ist ja verboten. Also fahren wir nun regelmäßig in Brandenburger Wälder wo weit und breit kein anderer Mensch Rum läuft damit unser Kind sich auspowern kann, denn Kita ist ja auch zu. Nun soll auch das noch verboten werden?
    Irgendwie gehen hier die Maßnahmen im Zusammenspiel dann echt mächtig am Ziel vorbei.
    So blöd das jetzt klingen mag.

  74. 85.

    Genauso sehe ich das auch ,wo kann man Menschen bessr vereinzeln als auf dem Land und auf ihren Grundstücken
    in der frischen Luft.Ich kenne keinen Berliner der in den Brandenburger Wald fährt um sich in Gruppen zu versammeln
    und wilde Partys zu feiern,aber vielleicht beflanzt er sein Treibhaus und sichert zumindestens seinen eigenen Bedarf
    an frischem Gemüse und das kommt wieder allen zugute .Kennen wir doch noch ,liebe Brandenburger,oder?

  75. 84.

    Dann sollten Menschen mit Meldeadresse in OPR in keinem Fall in Berliner-Krankenhäuser behandelt werden dürfen, weil dass dann auch die Kapazitäten Berlins übersteigt. Des Weiteren sollen alle Menschen die Grundsteuer und Zweitwohnsitzsteuer in OPR entrichten, aber 1. Wohnsitz in Berlin haben, von diesen Steuern für den Zeitraum, in dem Sie Ihr Eigentum nicht betreten dürfen nicht zahlen müssen.

  76. 83.

    Richtig Sabine!
    Jeder Bürger der den Appell der Politik ernst nimmt, lässt Fahrten zu „Vergnügungszwecken“ sein. Auch in die Hauptstadt, anderen Landkreis oder anderes Bundesland!
    Da es aber Mitmenschen gibt, die sich nicht daran halten, und die „Urlaubsregionen“ rund um die Metropole gut besucht werden, muss politisch gehandelt werden. Leider ist dieses „Corona-Ferienaufenthalts“ Problem auf Landesebene nicht wirklich angekommen!
    Bleiben Sie gesund.

  77. 82.

    Das mit "Jagd" in MV, gibt es da Quellen (links)?
    Dann überlege ich mir das mit dem Ruhestand noch mal und ziehe lieber nach Schweden.

  78. 81.

    Lychen, sorry, letztes Wochenende, was sie immer wieder beschreiben, waren die Regelungen noch gar nicht in Kraft gesetzt, sie gelten erst seit Montag. Letztes Wochenende war alles noch erlaubt, wenn auch unvernünftig. Man hätte sich ja wer weiß was wegholen können vom Tischnachbarn. Oder den Kellner aus Polen anstecken. Da das alles inzwischen VERBOTEN ist, braucht der Landrat ja eigentlich nicht nachsteuern, nur durchsetzen. Schickt die Touris doch heim. Ist doch eh verboten. Also bitte - machen!

  79. 80.

    Bei aller Arbeit der Eltern. Ich würde meine Kinder nicht allein zu Hause lassen. Zudem gibt es die Notbetreuung.
    Auch in Berlin können Sie sich „frei“ bewegen.
    Dass die Situation nicht einfach ist, ist Glas klar und ich wünsche mir auch hier auf dem Land, dass wir gemeinsam die Ausbreitung verlangsamen und die Pandemie nicht noch größer werden lassen.
    Bleiben Sie gesund.

  80. 79.

    Beschweren Sie sich bitte bei den Menschen, die es eben nicht so durchführen wie Sie.
    Ich berichte hier in fast jedem Beitrag über das Problem der Bürger, welche hier aufs Land fahren und sich eben NICHT nur auf Ihrem Grundstück/Haus aufhalten! Letztes Wochenende waren die Restaurants voll, die Einkaufsmöglichkeiten waren gut besucht und es wurde in Gruppen durch die Gegend flaniert. Aber keine Einheimischen...
    Es gibt leider eine große Anzahl an Mitmenschen die den Appell der Politik zur Verlangsamung/Verringerung der Verbreitung des Virus NICHT verstanden haben!
    Entsprechend sind wir Bürger der Uckermark ebenfalls dabei in die OPR-Richtung zu gehen.
    Wer jetzt bereits eine Reise nach der „Corona-Zeit“ in die LK ausschließt, hat leider ebenfalls den Sinn und das Handeln der Politik vor Ort NICHT verstanden.

  81. 78.

    Solche Kommentare nach über 30 Jahren Wiedervereinigung sind traurig, bedenkt man wieviel Brandenburger täglich nach Berlin kommen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen

  82. 77.

    Ich hoffe für Sie, dass Sie im Falle eines Krankenhausaufenthalts nicht nicht behandelt werden können, weil die Brandenburger Ärzte und Krankenschwestern fehlen...
    Bleiben Sie daher bitte gesund.

  83. 76.

    Endlich eine Gleichgesinnte!!! Danke Frieda...
    Deinem Beitrag habe ich mal nichts hinzuzufügen.
    Drücken wir die Daumen, dass unsere Landrätin sich zum OPR-Modell durchringen kann.

    Alles Gute.

  84. 75.

    Ich würde es auch nicht glauben! Lebe in Lychen und kann von hier berichten, dass in Scharen am Wochenende in die Pampa gepilgert wird! Berliner aber auch andere Bürger aus den verschiedensten Winkeln der Republik...

  85. 74.

    Wie steckt man bitte andere an, wenn man mit dem Auto in den Wald fährt und dort einen Spaziergang macht?
    Irgendwie müssen die Berliner, meist ohne Garten und mit gesprerrten Spielplätzen, auch mal die Seele baumeln lassen.
    Die Lösung kann doch nicht sein, dass 3 Mio. Berliner sich im Grunewald treffen?!

    Bitte Augenmaß walten lassen.

  86. 73.

    Genau diese Ansicht macht mir Angst. Warten Sie dann mal wieder auf den starken Mann, der sich durchsetzt? Solidarität heisst auch Berliner nach Brandenburg zulassen. Hier werden immer mehr entscheidungen total panisch und kopflos getroffen!

  87. 72.

    Richtig Sabine!
    Jeder Bürger der den Appell der Politik ernst nimmt, lässt Fahrten zu „Vergnügungszwecken“ sein. Auch in die Hauptstadt, anderen Landkreis oder anderes Bundesland!
    Da es aber Mitmenschen gibt, die sich nicht daran halten, und die „Urlaubsregionen“ rund um die Metropole gut besucht werden, muss politisch gehandelt werden. Leider ist dieses „Corona-Ferienaufenthalts“ Problem auf Landesebene nicht angekommen!
    Bleiben Sie gesund.

  88. 71.

    Die Berliner begreifen anscheinend nicht, dass Corona kein Scherz und keine Party ist. Sondern an Corona sterben die Leuten zu tausenden und bald zu zehntausenden, wenn das so weitergeht. Also reisst euch zusammen. Es wird noch sehr viel schlimmer werden bevor es besser wird.

  89. 70.

    Hat es in Jahren mit schweren Grippewellen jemals einen solchen Bohei gegeben? Niemals, es hat 17/18 niemanden interessiert, dass es allein in D 25tsd Tote gab. Und warum? Die Leute sind MIT der Influenza gestorben, nicht DARAN.Und das Gleiche passiert jetzt mit c19. Wovor haben wir denn bitte solche Panik? Eines sollte uns ganz klar werden: C19 wird bleiben! An den selbstzerstörerischen und unverhältnismäßigen Maßnahmen der politischen Entscheider werden wir noch ewig zu knapsen haben, selbst wenn das virologische Geschehen längst vorüber ist.

  90. 69.

    War in Ruppin noch nie. Urlaub ginge wohl auch anders. Am besten: zieht die Mauer wieder hoch!

  91. 68.

    Ostprignitz-Ruppin macht genau das richtige. Berlin hat die Seuche nicht im Griff. Die Zahlen explodieren. Also muss man Massnahmen ergreifen.

  92. 67.

    Eigentlich hätte es genügt, auf die vorherige Allgemeinverfügung (die war glaub ich vom 22.03.2020 mit Wirkung 23.03.2020) hinzuweisen. Darin waren alle touristischen Aktivitäten, wie auch touristische Reisen, im Landkreis OPR untersagt. Und das gültig für Anbieter im Tourismus und private Reisen zum touristischen Zweck. Diese allgemeine Formulierung schließt ja Touristen aus anderen Regionen außerhalb OPR mit ein. Warum jetzt diese Eskalation mit Einreiseverbot ist mir unverständlich. Und nebenbei... wer sollte das kontrollieren? Die Polizei jedenfalls nicht. Die ist ein Landesorgan und hat mit der Überwachung von Landesanordnungen und Gesetzen schon genug zu tun. Die Ordungsämter der Kommunen in unserem Landkreis sind ebenso in andere wichtigere Kontrollen eingebunden. Naja...

  93. 66.

    Ein bißchen Krise und schon bricht die alte Feindschaft wieder auf, siehe auch https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege/corona-einschraenkungen-verbote-erinnerungen-osten-ddr-.html

    Popcorn?

  94. 65.

    Die meisten unserer Politvertreter lächeln stets in die Kamera und äußern sich zu den Themen: "Wir schaffen das!".
    Es ist einfach zu Heulen. Werdet endlich wach.
    Dennoch Dank an die, die Mitdenken und Verantwortung zeigen.

  95. 63.

    Ich verstehe die ganze Aufregung der Berliner nicht! Wenn es den allen so klar ist dass es wichtig ist zuhause zu bleiben und somit die Ansteckung zu minimieren, warum empören sich dann so viele Berliner darüber das sie in Berlin bleiben sollen?

  96. 62.

    Eigentlich hätte es genügt, auf die vorherige Allgemeinverfügung (die war glaub ich vom 22.03.2020 mit Wirkung 23.03.2020) hinzuweisen. Darin waren alle touristischen Aktivitäten, wie auch touristische Reisen, im Landkreis OPR untersagt. Und das gültig für Anbieter im Tourismus und private Reisen zum touristischen Zweck. Diese allgemeine Formulierung schließt ja Touristen aus anderen Regionen außerhalb OPR mit ein. Warum jetzt diese Eskalation mit Einreiseverbot ist mir unverständlich. Und nebenbei... wer sollte das kontrollieren? Die Polizei jedenfalls nicht. Die ist ein Landesorgan und hat mit der Überwachung von Landesanordnungen und Gesetzen schon genug zu tun. Die Ordungsämter der Kommunen in unserem Landkreis sind ebenso in andere wichtigere Kontrollen eingebunden. Naja...

  97. 61.

    Raten sie doch mal wo die Brandenburger am schlimmsten hamstern? Spandauer und auch Lichtenrader können ein Lied von singen.

  98. 60.

    Berlin will, dass seine Senioren ab 70 daheim bleiben. Dann kann die Party weitergehen, zur Not auch in Brandenburg - und wenn nicht, ist die Entrüstung groß.
    Viele hier wollen, das die Berliner daheim bleiben. Die Diskussion hier zeigt zu gut, wie wenig Akzeptanz sie gegenüber anderen Regeln aufbringen. Appelle hin oder her: Wer es noch nicht begriffen hat, dass Menschenbewegungen Virenverteilung bedeuten und deshalb freiwillig verzichtet, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und genau deswegen gibt es diese Regeln. Die hier übrigens nicht die Berliner machen.

  99. 59.

    Ich war am Wochenende mit meinen beiden Söhnen im Wald in der Uckermark wandern. Das machen wir seit 12 Jahren so. An Lebewesen haben wir angetroffen: zwei Rehe, einen Fuchs und verschiedene flugfähige Federtiere. Die Abstandsregeln wurden allseitig eingehalten. Im Ernst: Man kann es auch übertreiben.

  100. 58.

    Für manche Leute tut es mir leid, dass sie in Berlin bleiben müssen.
    Bei manchen ist es eine Freude.

  101. 57.

    Sehr guter und besonnener Kommentar, ich stimme Ihnen absolut zu.

  102. 56.

    Das ist die Rache der Landeier. Wieviel km2 braucht man denn, um sich sicher zu fühlen? In MeckPomm und SH zum Teil noch deutlich schlimmer, dort werden Leute gezwungen ihre Zweitwohnungen zu verlassen (keine Ferienwohnung, sondern ein gemeldeter Wohnsitz) und quer durch die Republik zurück an den Erstwohnsitz zu fahren. Ob sie dabei irgendwas verschleppen, scheissegal, hauptsache sie sind RAUS aus unserem KAFF.

  103. 55.

    Danke! Damit ist in kurzen Sätzen alles gesagt. Leute, reagiert doch nicht immer gleich alle so empfindlich. Lasst uns doch alle einfach mal ein paar Wochen den Ball flach halten und wenigstens versuchen, damit Erfolg zu haben. Alles andere macht es doch nur schlimmer oder zieht es unnötig in die Länge. Und dazu gehören auch Ausflüge. Selbst ich als Brandenburger verkneife mir solche innerhalb meines Heimat-Bundeslandes. Das werden wir doch mal hinkriegen, ohne gleich persönlich beleidigt zu sein.

  104. 54.

    Also ihr Vorschlag wäre, man kann überall hinfahren und man muss nur versprechen, dass man keinen ansteckt? Dem Virus wird dieser Vorschlag freuen.

  105. 53.

    Und wo sind nun Ihre wissenschaftliche Beweise geblieben? Nur heiße Luft verbreitet?

  106. 52.

    Endlich wieder Grenzkontrollen nach und von Berlin einführen. Es wurde Zeit.

  107. 51.

    Ich kann ihnen wissenschaftlich zeigen, wie unvernünftig der Mensch teilweise ist. Man muss zudem schon sehr naiv sein, wenn man alle Berlin quer durch Brandenburg fahren lässt, weil sie glauben doch wohl echt nicht, dass sich jeder an die Distanz halten würde. Im Wald sieht es ja keiner, wenn man sich dann wieder in Massen trifft.

  108. 50.

    Und dann treffen sich alle heimlich im Wald oder wie? Die Leute bekommen die Abstandsregel ja nicht mal hin, warum soll es dann dort so gut funktionieren, wenn alle überall hinfahren können. Wenn das erlaubt sein soll, dann braucht man gar nichts mehr machen und die 8 Millionen Tote in Kauf nehmen.

  109. 48.

    Das sollte doch wohl eine Selbstverständlichkeit sein.
    War dier Knall noch nivcht laut genug?

  110. 47.

    die Rückkehr zur Kleinstaatlerei galore?

    Am besten kocht jeder Landkreis jetzt sein eigenes Süppchen und stellt dazu Bürgerwehren auf, damit die Berliner schön in ihrer Stadt bleiben?
    Die Spielplätze und Sportplätze sind dort zwar zu und die Parks platzen bei etwas Sonnenschen bereits jetzt aus allen Nähten - aber hey, Kinder und Menschen brauchen keinen Auslauf. Und es könnte ja sein, dass irgendein Berliner einem Prignitzer im Wald oder woanders begegnet und damit das Virus auch dort ankommt. Dagegen ist jedes Mittel recht.

    Ich gebe nebenbei zu bedenken, dass das nach Meinung fast aller Staatsrechtler gegen die Verfassung verstösst. Und auch wenn ich dafür bin, alles zu tun, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, aber auch das Virus ist kein Grund, so zu tun, als könne hier jede*r frei nach Gusto entscheiden.

    PS: nebenbei wäre ich dann aber auch konsequent dafür, dass die Prignitzer Pendler nicht mehr nach Berlin fahren dürfen. ;)

  111. 46.

    Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Aufregung nicht. Es arbeiten viele Brandenburger in Berlin und auch Berliner in Brandenburg...
    Wenn sich jeder an die Regeln hält, dann können sich Brandenburger in Berlin bewegen und umgekehrt... gegenseitige Rücksichtnahme ist das Zauberwort..
    Das Virus ist sogar aus Wuhan nach Europa gekommen, da wird es auch an der Landesgrenze nicht halt machen...

  112. 45.

    Was ist denn das für eine engstirnige Haltung. Bin Brandenburger, arbeite in Berlin und Brandenburg als Servicetechniker. Wollen wir Ghettos schaffen?
    Wir nutzen die ganze Zeit die Berliner Kultur- und Shoppingangebote. Ich kann es gut verstehen wenn sich die Berliner mal aus dieser angespannten Lage für ein paar Stunden rausbewegen wollen. Kein Spielplatz für die Kleinsten und viele nur in einer Mietwohnung. Wenn sich alle an die Abstands- und Hygieneregeln halten sollten wir uns doch unser schönes Land gemeinsam teilen können. Was sollen die Leute im Ruhrpott sagen?
    Für mich gehört es auch zur Solidarität wenn wir uns gegenseitig etwas Raum lassen. Übrigens werden auch Brandenburger Coronapatienten in Berlin behandelt. Wir sollten es uns nicht verscherzen und wieder Mauern in die Köpfe bauen.

  113. 43.

    Vorgestern sind meine Frau und ich um den Seddiner See gewandert und dabei auf 11 km Strecke ca. 15 Menschen auf Abstand begegnet. Was sollen die Betreuungsverbote denn da konkret "bringen"?
    Jetzt kommt es doch darauf an, das Zusammenleben so zu gestalten, dass die Hygiene bei geringsmöglichen Einschränkungen gewahrt bleibt. Das ist wohl eher durch das Tragen von Masken zum Schutz der Mitmenschen zu erreichen als durch das Einsperren Berlins.
    Das hat sich ja schon früher nicht bewährt.

  114. 42.

    Die Berliner sollen nicht mehr nach Bramdenburg. Wen stecke ich an wenn ich alleine nach Brandenburg fahre und keinen Kontakt zu anderen Menschen habe.
    Als ehemaliger West Berliner muss ich sagen, dass ist schlimmer als zu DDR Zeiten, da konnte man wenigstens nach Helmstedt fahren.
    Herr Wodke wollen Sie wieder eine Mauerb....?

  115. 40.

    Genau das ist so unverständlich. Und das hat der Brandenburger Landtag verbockt mit einer solchen unbedachten Empfehlung. Das RKI sagt, die Situation können so Monate, wenn nicht Jahre weitergehen. Und da sperren die Brandenburger am liebsten ihre Wälder für die Berliner, die monatelang in ihrem Schuhkarton sitzen müssen. Irgendwo hört‘s auf.

  116. 39.

    Es ist noch nie zu einer Infektion durch ein vorbeifahrendes Auto gekommen. Und wenn die Menschen in den Wald gehen wollen, werden sie sicher dort auch keinen Pilz anstecken. Was soll das also?

  117. 38.

    Laut RKI wird die Epidemie in etwa zum stehen kommen bei einer 70% Durchseuchung der Gesamtbevölkerung. Also liebe Brandenburger es kommt früher oder später, aber es kommt. Leider geht das in viele Erwägungen nicht ein. Auch der flachere Anstieg führt dahin.

  118. 37.

    "Für die Brandenburger ist es logisch, dass sie nach Berlin zum Shoppen kommen. "

    Was soll den geshoppt werden? Es sollten nur noch lebensmittelgeschäfte offen haben. Die gibt auch in Brandenburg.

    Die leeren Regale sagen was anderes, ich sag nur Klopapier, Milch.
    Hamster sollte eh bald abnehmen, wenn die Wohnungen voll sind.

    Aber es geht eigentlich darum das alle zu Hause bleiben sollen, und das tut niemand wenn er/sie durch die gegend fahren. Die ersten Fälle von Corona in der Uckermark waren Berliner in ihrem Zweitwohnsitz. Wie solidarisch ist es das Virus mehr zu verteilen. Darum gehts, und nicht ob man mal bischen spazieren gehen will. Bleibt zu Hause egal ob ihr aus Berlin oder Brandenburg kommt. Manche Brandenburg oder Berliner müssen fahren für die Arbeit, wenn sie denn noch dürfen.
    Es geht aber darum das es teilweis extrem ist, wohne 100 KM von Berlin weg und jedes dritte Auto hat ein B dran, sonst sind es nicht ansatzweise soviele.

  119. 35.

    Können sie mir in irgendeiner wissenschaftlich fundierten Art und Weise erklären, wie jemand der in den Brandenburger Wäldern alleine oder mit seiner Familie spazieren geht, einen anderen infizieren soll?

    Lieber sollen alle Berliner sich im Grunewald oder auf dem Tempelhofer Feld drängeln.
    Oder noch besser. Gar nicht mehr raus. Alle unter Quarantäne und aufs Ende warten.

    Wieder wird das Maß aus den Augen verloren und mit Angst und Panikmache reagiert.

  120. 34.

    Ich habe schon die ganze Zeit nicht verstanden,weshalb Berliner jetzt unbedingt in Brandenburg spazieren gehen müssen,denn Berlin ist auch Grün und hat div. Seen.
    Es geht aktuell nicht vorrangig darum private Ausflüge ins Umland zu machen,sondern Zuhause zu bleiben und ggf. kleine Spaziergänge zu machen.
    Und nun: dieser aktuelle rbb24- Artikel.....
    Appell der Landesregierung
    Vielleicht verstehen das nun auch die letzten des aktuellen "Freizeitvolkes".
    Kann doch nicht so schwer sein.

  121. 33.

    Appelle bringen wenig. Die Untersagung von Airbnb, Betretungsverbote (mit Ausnahme von Pendlern) bringen schon eher was.

  122. 32.

    Was für eine Aussage - an die werde ich nach Corona jeden Tag denken wenn ich wieder im Stau auf der Heerstr. als einziger Berliner oder vergebens nach einem Parkplatz zwischen den ganzen OHV, PM, TF, P usw suchen muss. Bevor einige Brandenburger hier wieder maulen: es zwingt euch niemand in Berlin zu arbeiten.......

  123. 31.

    Auch in Berlin selbst gibt es div. Möglichkeiten (Grunewald, Tegeler Forst usw.)
    Die Aufforderung Brandenburgs, wo die Fallzahlen bisher noch überschaubar sind, diese in Berlin aber wesentlich höher liegen, geht völlig in Ordnung, denn natürlich soll das auch so bleiben!!

  124. 30.

    Also ich komme da nicht mehr mit. Wir sollten das gemeinsam durchstehen und uns bemühen die jetzigen Regeln so gut wie möglich einzuhalten. Aber nein, wir gehen aufeinander los! Leider ist das nicht nur in unserer Region zu beobachten. Schleswig-Holsteiner gegen Hamburger, OPR macht dicht und in Mecklenburg-Vorpommern wird eine regelrechte Jagd auf PKW mit Fremdkennzeichen gemacht. Einfach nur traurig!

  125. 29.

    Liebe Brandenburger, nun lasst mal die Kirche im Dorf.

  126. 28.

    Das ist aber eine wirklich hässliches Signal aus Brandenburg in einer so angespannten Zeit. Die Kommentare hier zeigen schon, dass viele Leute wütend sind. Bald werden die ersten Reifen von Berlinern zerstochen. Wie kommen die nur dazu, in Brandenburgs Wäldern Luft, Erholung und Einsamkeit suchen zu wollen!
    Für die Brandenburger ist es logisch, dass sie nach Berlin zum Shoppen kommen, dass sie ihre Krankheiten in der Charite behandeln lassen. Und die nimmt solidarisch sogar Patienten aus Italien und Frankreich auf.
    Es wäre schön, wenn der brandenburgische Landtag auch etwas Solidarität zeigen würde. Schließlich halten sich fast überall die Menschen an die Abstandsregel - und Engpässe haben wir auch noch nicht wirklich bei Waren, sodass Brandenburg nicht mal Angst haben muss, dass Berliner ihnen etwas wegessen. Aber die Luft und den Wald wollen sie nicht teilen. Wirklich sehr hässlich...

  127. 27.

    Ja es ist hart, aber es bringt ja nichts, das jetzt die Berliner in Brandenburg herum fahren. Damit bewirkt man genau das Gegenteil der Eindämmerung des Viruses.

  128. 26.

    Was heißt hier sollen?
    Wieder so eine unlinierte Formulierung der Politik.
    Andere Landkreise und Länder haben da mehr Mut zu Entscheidungen.
    Sollte funktioniert nur bei Menschen mit Verantwortung und Empathie für ihre Mitmenschen.
    Die Egoisten brauchen Verbote und Santionen.

  129. 25.

    In Berlin leben die meisten Menschen nicht in einem Haus mit Garten. Denken Sie bitte auch an Familien mit Kindern in viel zu kleiner Wohnung ohne Balkon. Diese Familien sind die ganze Woche quasi eingesperrt, die Kinder sind mit dem Schulstoff auf sich gestellt, während die Eltern arbeiten. Der Spielplatz ist aus gutem Grund geschlossen.

    Wohin würden Sie mit Ihren Kindern gehen, damit sich die Kinder einmal in der Woche unter Beachtung der wirklich notwendigen Anstandsregeln frei bewegen können? Die Eltern werden schon im eigenen Interesse Abstand zu anderen Menschen (auch Brandenburgern) wahren.

    Wir sollten uns gegenseitig unterstützen und Verständnis füreinander aufbringen.

  130. 24.

    Nein, es ist umgekehrt. Viele Brandenburger sind zu Hause geblieben, dafür ist der Parkplatz voll mit Berliner Kennzeichen! Familienausflug, viele mit kleinen Kindern!

  131. 23.

    Eine Mauer könnte da helfen. Dann hat man wenigstens wieder seine Ruhe...

    Liebe Brandenburger: Nehmt euch doch nicht wichtig. Ihr seid nicht der Nabel der Welt. Wenn ihr Berlin und die Berliner nicht hättet, wäre überhaupt nichts los bei euch und eurem "Musterland".

  132. 22.

    Marti: "Es gibt kaum noch Brandenburger die derzeit nach Berlin kommen." - witzig! Mehr als 200.000 Brandenburger arbeiten in Berlin - sollen die alle kündigen? (https://www.pnn.de/brandenburg/neue-zahlen-veroeffentlicht-immer-mehr-brandenburger-pendeln-nach-berlin/23953202.html)
    Martin, darf ich das als Aufforderung ansehen, dass die Brandenburger nicht mehr zum Arbeiten nach Berlin fahren sollen, damit sie abends nicht wieder nach Brandenburg heimfahren müssen, weil sie aus Berlin Viren mitbringen?

  133. 21.

    Es stimmt mich traurig zu erleben, wie Menschen aufeinander einkloppen. Warum will der "Brandenburger " mir untersagen, mein Eigentum ( Wochenendhäuschen) aufzusuchen?? Ich komme mit dem PKW und befahre mein Grundstück . Ich achte auf Abstand und halte die Kontaktsperre ein. Meine Verpflegung bringe ich aus Berlin mit,gehe also dort nicht einkaufen......ich verstehe es absolut nicht. Mich stören die Tausenden Brandenburger auch nicht,die täglich unsere Straßen verstopfen. Also,seid nett zueinander.

  134. 19.

    Man Leute, es geht mal nicht um Berliner gegen Brandenburger und umgekehrt. Zuhause bleiben. Aus triftigen Gründen raus, okay. Bewegung gehört dazu. Aber muss man Ausflüge machen? Ich hab keine Lust auf noch strengere Regeln, bloß weil einige Schlupflöcher suchen. Ausflüge... ich glaub es hakt. Es ist nicht die Zeit, seinen Egoismus auszuleben.

  135. 18.

    "Viele Coronafälle in Brandenburg kommen doch aus Berlin"

    Sagt wer?

    "Es gibt kaum noch Brandenburger die derzeit nach Berlin kommen."

    Sieht auf der Stadtautobahn vordergründig anders aus, wenn ich mir so die Kennzeichen ansehe.

    Im Übrigen sind Kennzeichen kein Indiz dafür, dass jemand wirklich aus BB oder B kommt.
    Meine Tochter wohn in BB, hat aber ein Berliner Kennzeichen. Die kann man nämlich jetzt auch für eine gewisse Zeit behalten...

  136. 17.

    Na das ist ja dann wie zu West-Berliner Zeiten.
    Nur über die Transitstrecken und nicht runter von der Autobahn. Bauen wir die Mauer wieder auf?
    Darf ich dann noch nach Ost-Berlin?
    -kleiner Scherz!
    Natürlich sollte man die Kontakte minimieren, aber Ausflüge sollten noch drin sein!
    Bleibt gesund Nachbarn!

  137. 16.

    Und was ist mit den Brandenburgern, die nach Berlin fahren? Ich sehe oft Autos aus BB in Berlin bei Aldi und Co. , die bis unters Dach mit T-Papier etc. vollgeladen sind. Wir müssen dann weitere Wege in Kauf nehmen um an gewisse Dinge, nicht zum hamstern, zu kommen. Trotzdem fordern wir (ich) keine Zugangssperre für Brandenburger. Hamstern sollte insgesamt verboten werden. Ist asozial.
    Ich kann verstehen, dass jeder geschützt werden muss, aber es muss mit Augenmaß geschehen. Aktuell scheint sich eine Abschottungsmentalität einzubürgern. Wo soll das enden?
    Auch ich fahre immer noch nach BB zum wöchentlichen Einkauf, nach 18 h, wenn alles recht leer ist und achte selbstverständlich auf die Regeln. Ich wohne 200 m entfernt von BB...
    Der mit den Nazis war gut...

  138. 15.

    Das Problem ist doch, es gibt hier kaum Krankenhäuser. Wie sollen schwere Krankheitsverläufe denn behandelt werden? Die Ausbreitung des Virus einzudämmen und ihn nicht unnötig einzuschleppen (es liegen hier bereits Berliner mit Corona im Krankenhaus - diese hatten auch nur ihre Ferienwohnung besucht)ist deshalb wichtig und nicht weil wir die Berliner nicht leiden können. Das sollte doch wohl jeder Mensch verstehn, der sich das mal durch den Kopf gehen lässt.

  139. 14.

    Viele Coronafälle in Brandenburg kommen doch aus Berlin. Bitte bleibt doch einfach im Moment da wo ihr seit. Danach könnt ihr wieder mit 50 km/h über die Landstraße fahren und die Natur genießen. Es gibt kaum noch Brandenburger die derzeit nach Berlin kommen. Die meisten müssen halt nur zur Arbeit dorthin. Wer jetzt noch einkaufen nach Berlin fährt kann auch mit Piranhas baden gehen(kleiner Scherz.

    Es geht her um die aktuelle Situation. Bitte Brandenburger bleibt in Brandenburg und Berliner bleibt in Berlin!

  140. 13.

    Dann sollen Brandenburger auch Einkaufstouren für die Beschaffung von Lebensmitteln in Berlin unterlassen. Wie es in den Wald hinein schallt, schallt es auch herraus.

  141. 12.

    Mich wundern die Wahlergebnisse überhaupt nicht mehr.
    Jeder ein kleiner Blockwart mit noch mehr Rufen nach Zucht und Ordnung. Man sollte nach der Krise gut überlegen ob man hier noch leben möchte.

  142. 11.

    Als wenn die muffigen Berliner Sozialkontakte beim Ausflug in die Mark hätten ;-)
    Wir sollten dann aber auch das Arbeiten in Berlin für Brandenburger einstellen, denn die pendeln jeden Tag mit vieel Sozialkontakt im Büro hin und her. Dafür brauche ich keinen (Wochenend-)Ausflug.

    Gut, der Wunsch ist nachvollziehbar, bremst aber leider das Geschehen höchstens kurz, denn die Brandenburger schaffen es auch ohne Berliner, sich zu infizieren. Am Schluss ist Deutschand durchseucht, hat Herdenimmunität, nur MeckPomm, OPR und Brandenburg brauchen dafür 2-5 Tage länger.
    Schaut euch die Influenza-Karten des RKI an, wie die normale Influenza jedes Jahr im Winter durch Deutschland mäandriert... irgendwann war sie überall mal. Wieso sollte das bei Corona anders verlaufen? Das wäre nur vor Karneval möglich gewesen, mit totaler Ausgangssperre... das wollte ja niemand damals.

  143. 10.

    Also meine Nachbarn kommen alle 2 tage zu ihren WE Grundstück. Früh anreisen bissl raumschauen( Es gibt im moment wirklich noch nichts zu tun im Garten) schauen wie der rasen wächst mehr ist da nicht und abends noch ein abstecher in den Supermarkt schauen was es auf den Land noch gibt und dann wieder zurück nach Berlin. Es hält sich eh keiner an die bitte der Landesregierung.

  144. 9.

    Ja, bitte. Bleibt in Berlin. Wir haben hier auch kein Klopapier.

    Hier stehen nicht mal mehr die berühmten drei Nazis auf dem Hügel, weil hier Kontaktverbot herrscht.

  145. 8.

    Ich verstehe, dass es nun nicht zu massiven Ausflugswellen bzw. zu einer Landflucht kommen darf aber man muss bei allem Verdtändis auch sehen, dass die Parks in Berlin - gerade am Wochenende - für knapp 4 Millionen Menschen zu klein sind. Gerade wen man die erforderlichen Mindestabstände berücksichtig. Brandenburg ist ein großes Bundesland mit viel Grün. Insofern sollten vereinzelte Ausflüge erlaubt bleiben und nur wenn es nicht gelingt die Einhaltung von Sicherheitsabständen zu gewährleisten weitere Verbote aussprechen.

  146. 7.

    Dann sollten auch keine Brandenburger nach Berlin einkaufen kommen, sondern in Brandenburg bleiben. Klappt auch nicht. Also warum jetzt noch eine Einschränkung, wo wir doch alle mittlerweile Wissen, das Abstand gehalten werden muss.

  147. 6.

    Den Landkreis Ostpriegnitz Ruppin sollten sich auch andere Landkreise als Vorbild nehmen. Es ist schon auffällig, wie viele Berliner z. B. in der Uckermark herumfahren, ihre Gärten und Wochenendhäuser nutzen und auch hier einkaufen. Freiwillig scheint es da keine Einsicht zu geben. Schade! Traurig ist es auch, dass die Landesregierung hier die Augen schließt.

  148. 5.

    Ich fürchte, dass ein profaner Appell leider nicht die gewünschte Wirkung zeigen wird. Die Massen werden trotzdem das Umland bevölkern. Ich hoffe auf eine Allgemeinverfügung des Landkreises, welche genau wie in Ostprignitz-Ruppin die Reisen ins Umland vorerst verbietet.

  149. 4.

    Eine Spaziergang im Wald mit denen im Haushalt leben sollte doch erlaub sein.
    Brandenburg hat ja mehr Platz als Berlin.
    Gerade in den nächsten Wochen wenn der Frühling kommt und die Temperatur auf die 20Grad zu gehen.

    Darf ich mit meinen Motorrad auch keine Runde über die Landstraßen drehen um den Kopf frei zubekommen und den Frühling zu genießen?

    Die Menschen müssen auch an die Luft! Damit die Lunge belüftet wird. Auch alte Menschen brauchen Bewegung.

  150. 3.

    Ehrlich, ich würde als Jäger freiwillig mehr als 1,5 Meter Abstand zur wilden Sau halten. Üblicherweise gehen Jäger auch ohne Begleitung auf die Pirsch, ausser dem Schweißhund.
    Weiterhin, welcher Berliner macht noch Ausflüge ins Umland? Selbst in Brandenburg ist doch auch alles geschlossen. Natur gibt es selbst in Berlin der Kontaktsperre zum Trotz.

  151. 2.

    Bitten wir dann auch die Brandenburger nicht mehr nach Berlin zu kommen?
    Wäre dann wohl sinnvoll!!!

  152. 1.

    Ich werd ja wohl noch mit meinem Kind einen Waldspaziergang machen dürfen.

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