Mehrere Frauen sitzen mit Schutzmasken im Berliner Hauptbahnhof auf einer Bank (Bild: dpa/imago images/Shan Yuqi)
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Beschränkungen wegen Corona - Was in Berlin jetzt erlaubt ist - und was verboten

Die Corona-Regelungen sind in Berlin inzwischen mehrfach gelockert worden. Dennoch gibt es weiterhin Einschränkungen im Auto, in Schulen oder in Gaststätten. Hier finden Sie den aktuellen Stand der Ge- und Verbote im Überblick.

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Hinweis: Die Angaben beziehen sich auf Pressekonferenz und Pressemitteilung des Senats am 1. September. Neue Maßnahmen sollen ab 5. September greifen. Einzelheiten werden dann in der aktuellen Corona-Verordnung [gesetze.berlin.de] veröffentlicht.

Hier finden Sie einen Überblick über die bisher eingeführten und die angekündigten Regelungen in Berlin:

Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht

Erlaubt: Bereits zum 27. Juni sind die Kontaktbeschränkungen weggefallen. Es dürfen sich wieder beliebig viele Personen treffen, die in verschiedenen Haushalten leben können. Bisher durften sich zwei Haushalte oder bis zu fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten.

Einschränkungen: Damit wird die bisher geltende Pflicht, die Kontakte auf "ein absolutes Minimum" zu reduzieren, laut Senat zu einer Empfehlung. Die Abstandsregel von 1,5 Meter soll aber weiter gelten. Auch physische soziale Kontakte sowie Gruppenbildungen sollten vermieden oder weiterhin auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Der Mindestabstand kann dem Senat zufolge im Öffentlichen Nahverkehr, beim Sport, bei körpernahen Dienstleistungen und in Kitas "wenn nötig unterschritten werden".

Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes ist vorgeschrieben in Geschäften, in Schulen (außer im Unterricht), in Museen, Kinos und Theatern, im ÖPNV, an Bahnhöfen und Flughäfen, in Gewerbebetrieben, in Gaststätten (sofern man sich nicht an seinem Tisch befindet), in Arztpraxen, in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, in Taxen und bei privaten Fahrten mit Personen aus einem fremden Haushalt, in Indoor-Sportstätten (nicht während der Sportausübung).

Wer dagegen verstößt, riskiert ein Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro.

Ab 5. September gilt die Maskenpflicht auch bei Demonstrationen mit mehr als 100 Teilnehmern. Sie kann aber auch bei weniger Teilnehmern angeordnet werden, wenn während der Veranstaltung zum Verstoß des Infektionsschutzes aufgerufen oder gesungen wird.

Kultur und öffentliche Feiern

Erlaubt: Öffentliche Veranstaltungen dürfen stattfinden. Die zugelassene Personenzahl wird vom Senat dabei phasenweise erhöht. Vom 1. September bis zum Ablauf des 30. September 2020 sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 750 zeitgleich Anwesenden verboten. Vom 1. Oktober bis zum Ablauf des 24. Oktober 2020 sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1.000 zeitgleich Anwesenden verboten. Vom 1. September bis zum Ablauf des 24. Oktober 2020 sind Veranstaltungen im Freien mit mehr als 5.000 zeitgleich Anwesenden verboten.

Diese Obergrenzen gelten grundsätzlich nur, wenn die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln gewährleistet werden kann. Außerdem müssen alle Innenräume gut belüftet werden. Gäste müssen bei allen kulturellen Veranstaltungen ihre Kontaktdaten für eine eventuelle Nachverfolgung von Infektionsketten hinterlegen. Die Betreiber sind verpflichtet, diese Daten nach vier Wochen zu vernichten.

Unter Einhaltung der Hygienestandards dürfen Museen, Galerien und ähnliche Bildungseinrichtungen wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Kinos, Messen und Spezialmärkte sowie nicht überwiegend öffentlich geförderte Theater und Konzerthäuser dürfen ebenfalls wieder Besucher empfangen. Besucher müssen in den genannten Einrichtungen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn sie nicht auf ihrem Platz sitzen.

Verboten: Clubs und Diskotheken dürfen ihr reguläres Angebot noch nicht wieder aufnehmen, das heißt die Ausrichtung von Tanzlustbarkeiten ist weiterhin verboten. Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Menschen sind bis mindestens Ende des Jahres untersagt. Der Senat hat ein entsprechendes Verbot wegen der wieder stärker steigenden Infektionszahlen verlängert. Bisher galt es bis zum 24. Oktober.

Private Feiern

Erlaubt: Private Veranstaltungen dürfen stattfinden. Die zugelassene Personenzahl wird vom Senat phasenweise erhöht. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen mit maximal 500 Personen stattfinden, ab 1. September sind Veranstaltungen mit maximal 750 Personen erlaubt. Indoor-Veranstaltungen mit nicht mehr als 1.000 Personen sollen ab 1. Oktober wieder möglich sein. Open Air-Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Personen sind zulässig.

Diese Obergrenzen gelten grundsätzlich nur, wenn die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln gewährleistet werden kann. Außerdem müssen alle Innenräume gut belüftet werden.

Bei privaten Feiern muss ab 5. September eine Hygienekonzept erarbeitet werden, wenn mehr als 50 Menschen teilnehmen. Das gilt für Veranstaltungen drinnen wie draußen. Die Gastgeber müssen auch sicherstellen, dass sich die Kontakte nachverfolgen lassen, wenn einer der Gäste positiv auf Covid-19 getestet werden sollte.

Die Regelungen für Gaststätten werden nun explizit auch auf geschlossene Gesellschaften in Gaststätten, aber auch in anderen für private Feierlichkeiten angemieteten Räumen, ausgedehnt. Dazu gehört beispielsweise die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal mit Gästekontakt und für Gäste, sofern sie sich nicht auf ihrem Sitzplatz aufhalten.

Einzelhandel

Erlaubt: Alle Geschäfte dürfen unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche öffnen. Es darf sich dort seit 27. Juni maximal eine Person pro zehn Quadratmeter aufhalten. Kundinnen und Kunden müssen beim Einkauf Mund und Nase bedecken. Ausgenommen davon sind Kinder unter sechs Jahre und Menschen, die aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen keine Maske tragen können.

Nicht erlaubt: In den geöffneten Läden dürfen keine Anreize wie etwa Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen, um Kundinnen und Kunden länger als nötig im Geschäft zu halten. Das gilt auch für Einkaufszentren.

Dienstleistungen und Gastgewerbe

Erlaubt: Restaurants und Imbisse sind wieder geöffnet. Seit dem 2. Juni dürfen auch Kneipen und Shisha-Bars wieder bewirten. Auch Buffets sind wieder erlaubt. Bei all dem müssen Gäste und Bedienung aber Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Der Verzehr von Speisen und Getränken muss an Tischen oder sitzend an Theke oder Tresen stattfinden. Wenn Gäste ihren Tisch verlassen, müssen sie im Innenraum immer eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen, also beispielsweise beim Gang zur Toilette.

Gruppen von bis zu sechs Personen dürfen mit geringem Abstand an einem Tisch sitzen. Im Freien kann der Mindestabstand unterschritten werden, sofern der Schutz vor Tröpfcheninfektionen und Aerosolen sichergestellt ist. Gäste im Innenraum (und ab 5. September auch im Außenraum) von Gaststätten müssen sich mit ihren Kontaktdaten in Listen eintragen, damit Gesundheitsämter eventuelle Infektionsketten nachvollziehen können. Nach vier Wochen müssen die Daten vernichtet werden. Zudem werden in der ab 5. September gültigen Corona-Verordnung auch die Gäste in den Blick genommen: Sie sind nun verpflichtet, vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen. Andernfalls droht ein Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro. Wirte können Gästen auch den Zugang verwehren.

Kantinen in Betrieben dürfen ebenfalls öffnen, sofern die Hygienemaßnahmen eingehalten werden.

Friseurbetriebe sind geöffnet. Zudem können medizinisch notwendige Behandlungen, etwa in Podologiepraxen, durchgeführt werden. Kosmetik-, Sonnen- und Tattoostudios sowie Massagepraxen sind ebenfalls wieder offen.

Fahrschulen dürfen öffnen, die Fahrlehrer müssen aber eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Nicht erlaubt: Clubs und Diskotheken müssen weiter geschlossen bleiben. Auch Dampfsaunen, Dampfbäder und ähnliches dürfen weiterhin nicht öffnen.

Schulen und Universitäten

Erlaubt: Die Schulen befinden sich seit Ende der Sommerferien im Regelbetrieb. In Unterrichtsräumen oder im Hort soll keine Maskenpflicht gelten, dafür aber auf den Gängen und in Räumen außerhalb des Unterrichts. Symptomfreie Beschäftigte aller Berliner Schulen können sich kostenfrei testen lassen, zum Beispiel in der Charité-Teststelle am Campus Virchow-Klinikum, in den drei Teststellen der Vivantes-Kliniken in Prenzlauer Berg, Tempelhof-Schöneberg und Spandau sowie im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe. Schülerfahrten dürfen stattfinden.

Für Schüler, die zur Risikogruppe gehören oder die mit einer Person aus der Risikogruppe wohnen, ist das schulisch angeleitete Lernen zu Hause möglich. Entsprechende ärztliche Nachweise sind hierfür vorzulegen.

An den Berliner Hochschulen dürfen Bibliotheken für den Leihbetrieb öffnen. Für das kommende Wintersemester ist eine Mischung aus digitalem Lehr- und Präsenzlehrbetrieb vorgesehen, soweit es die Infektionslage zulässt. Bis zum Ende des Sommersemesters am 30. September finden die meisten Veranstaltungen digital statt.

Kitas

Erlaubt: Seit 22. Juni haben Eltern wieder einen vollen Betreuungsanspruch für ihre Kinder. Die konkreten Ausgestaltungen müssen in enger Abstimmung zwischen Trägern und Eltern und unter Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort erfolgen. Auch die Eingewöhnung von neuen Kindern ist möglich.

ÖPNV und Autofahrten

Erlaubt: In allen öffentlichen Verkehrsmitteln besteht Maskenpflicht, wenn möglich soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Das gilt auch für Fähren, Flughäfen, Taxis, Bahnhöfe und Züge. Wer in Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit einer Geldstrafe rechnen (zwischen 50 und 500 Euro). Wer mit Freunden, Bekannten oder anderen Personen in einem Auto fährt, muss ebenfalls eine Maske tragen, wenn der Fahrer in einem anderen Haushalt lebt.

Nicht erlaubt: In Bussen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist der Kontakt mit den Fahrerinnen und Fahrern zu vermeiden. Daher ist der vordere Türbereich abgesperrt. Ein Ticketverkauf im Bus ist nicht möglich.

Sport

Erlaubt: Sport ist überall wieder gestattet. Sportvereine dürfen im Freien und in Hallen trainieren. Grundsätzlich gilt dabei der Mindestabstand. Kontaktsport ist ebenfalls in einigen Fällen erlaubt, etwa für Kaderathleten, Bundesligateams und Profisportler und für das Training im Gruppen- und Mannschaftssport, sofern dieses in festen Trainingsgruppen von nicht mehr als 30 Personen inklusive Funktionsteam stattfindet. Auch bei Tanzpaaren, Kampf- und Wassersportlern sind Kontakte zum Teil wieder möglicht. Über die genauen Bestimmungen für die jeweiligen Sportarten informiert die Senatsverwaltung auf ihrer Website [berlin.de].

Der Wettkampfbetrieb ist seit dem 21. August wieder für alle Sportarten erlaubt, auch Zuschauer sind zugelassen, solange die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

Auch Fitnessstudios, Strandbäder, Freibäder und Hallenbäder haben geöffnet, allerdings müssen Gäste sich in der Regel vorher online ihre Tickets buchen [berlinerbaeder.de]. Die Karten sind wegen der Pandemie beschränkt, Abstandsregeln gelten auf Liegeflächen und in den Becken.

Nicht erlaubt: In geschlossenen Räumlichkeiten tragen Besucher*innen außerhalb der sportlichen Betätigung einen Mund-Nasen-Schutz. Gesänge und Sprechchöre auf Fantribünen sollen unterlassen werden.

Gottesdienste

Erlaubt: Wenn die Abstandsregeln eingehalten werden, dann dürfen seit dem 1. August schon wieder 500 Menschen in einem Raum oder in einer Halle aufhalten. Voraussetzung ist eine ausreichende Belüftung. Ab dem 1. September sind Veranstaltungen mit maximal 750 Personen erlaubt. Indoor-Veranstaltungen mit nicht mehr als 1.000 Personen sind ab 1. Oktober wieder möglich.

Nicht erlaubt: Körperkontakt und das Herumreichen von Gegenständen sind nicht gestattet. In geschlossenen Räumen darf nur gemeinsam gesungen werden, wenn die Räume gut belüftet sind und die Singenden ausreichend Abstand einhalten können. Veranstaltungen unter freiem Himmel mit mehr als 5.000 Personen sind bis mindestens Ende des Jahres verboten.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Erlaubt: Der Besuch von Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist erlaubt, in Innenräumen müssen dabei Masken getragen werden. Die Einrichtungen müssen je nach individuellen Gegebenheiten ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen und ein angepasstes Desinfektions- und Reinigungsregime sicherstellen. Besucher sind über gut sichtbare Aushänge über die geltenden Hygieneregeln zu informieren.

Nicht erlaubt: Krankenhäuser dürfen planbare Aufnahmen, Operationen und Eingriffe unter der Voraussetzung durchführen, solange sie noch ein Kontingent an Plätzen für Corona-Patienten freihalten und die Rückkehr in einen Krisenmodus wegen einer Verschärfung der Pandemielage jederzeit kurzfristig umgesetzt werden kann.

Reisen

Erlaubt: Berliner Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkünfte sind in Berlin eingeschränkt für touristische Zwecke geöffnet. Auch Trockensaunen dürfen öffnen, solange darin keine Aufgüsse durchgeführt werden. Zudem haben viele Bundesländer Hotels, Gaststätten und Campingplätze unter Auflagen wieder geöffnet, teilweise jedoch unter einer Beschränkung der Gästezahl. Wellnessbereiche sind vielerorts eingeschränkt nutzbar. Gäste müssen in Hotels Kontakt- und Anwesenheitsdaten hinterlegen, die nach vier Wochen gelöscht werden müssen.

Nicht erlaubt: Spa- und Wellnessbereiche müssen geschlossen bleiben. Für mehr als 160 Nationen weltweit wurden die Warnungen allerdings bis zum 31. August verlängert.

Demonstrationen

Erlaubt: Öffentliche Versammlungen sind sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen ohne allgemeine Begrenzung der Teilnehmerzahl erlaubt. Gleichwohl variiert die Zahl der zugelassenen Teilnehmer je nach nutzbarer Fläche des Versammlungsortes.

Denn auch auf Demos müssen die Hygienerichtlinien eingehalten werden. Außerdem gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern unter Teilnehmern, die nicht gemeinsam in einem Haushalt leben. Die Veranstalter müssen vorab in einem Konzept erklären, wie sie die Einhaltung dieser Regeln sicherstellen wollen. Auf Wunsch ist dieses Konzept der zuständigen Behörde auszuhändigen. Ab 5. September ist die Maske Pflicht bei Demos mit mehr als 100 Teilnehmern. Sie kann aber auch verordnet werden, wenn während der Veranstaltung zum Verstoß des Infektionsschutzes aufgerufen oder gesungen wird.

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Antwort auf [Benni ] vom 19.05.2020 um 23:11
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337 Kommentare

  1. 337.

    schwachsinnig ist ihre Argumentation - denn 1. die Viren sind seit Januar 2020 "heimisch" sowie 2. ist es eine Pandemie, bei der Frau Merkel und ihre Regierung zum Glück rechtlich die Hände gebunden sind, weil die BRD ein föderaler Staat ist und die Regeln Ländersache sind. Also wenn sie etwas zu beklagen haben dann sollten sie es ihrer Landesregierung vortragen, denn diese ist dafür zuständig. Und 3. Viren und Krise werden noch mit kurzen i geschrieben - diese Rechtschreibregelung ist ebenso Ländersache und für eine Änderung wäre ebenso die Landesregierung zuständig.

  2. 336.

    Weiterhin gelten schwachsinnige Regeln,auf jeden Fall dürfen alle wieder ins Ausland,um den Nachschub an Vieren zu holen,damit diese zweite Merkelkriese weitergehen kann.

  3. 335.

    Im privaten Bereich gilt ein Mindestansparung von 1,5 Meter....wenn nicht der gleiche Haushalt.....
    also wenn Mutti zu Besuch kommt oder bei älteren die Kinder ....am selben Tisch sitzen ist nicht, das ist nur im Restaurant erlaubt.
    Ich vermute mal das sich daran ausnahmslos jeder hält ....natürlich nicht die Egoisten. Und bestimmt gibt es auch einen Grund für diese Regel ....nur den kennt keiner.
    Steht im §1 Abs. 2

  4. 334.

    "Die Regelungen für Gaststätten werden nun explizit auch auf geschlossene Gesellschaften in Gaststätten, aber auch in anderen für private Feierlichkeiten angemieteten Räumen, ausgedehnt. Dazu gehört beispielsweise die Pflicht einer Mund-Nasen-Bedeckung für Personal mit Gästekontakt und für Gäste, sofern sie sich nicht auf ihrem Sitzplatz aufhalten."

    Von wo haben sie es zitiert? Welche Regelungen genau meinen sie? gehört auch die beschränkte Personenzahl am Tisch (sechs) dazu (bei privaten Feiern wie Hochzeit) ???

  5. 333.

    Die Leute fragen nicht mehr nach weil die Regeln immer abgedrehter werden.... und man sich nur noch dran hält wenn es nicht anders geht.
    Was mich mal richtig interessieren würde, was ist denn aus der App geworden ?
    England hat sie still und leise in die Tonne gehauen.
    Auch von anderen Ländern hört man so garnix in Sachen App.....ist sie weltweit gescheitert ?

  6. 332.

    Die Politiker merken halt,dass sie den Leuten mittlerweile alles auftischen können. Widerstand kommt sowieso nicht und die Medien fragen auch nicht nach.

  7. 331.

    Das Problem ist ..... die möglicherweise Kontakt hatten....
    Die sich also im selben Raum befunden hatten auch wenn ich 30 Meter entfernt sitze.

    Wer es gut findet das er 2 Wochen zu Hause bleiben soll bzw. sich testen lassen muss weil er möglicherweise unter Umständen vielleicht ....also ganz sicher im selben Raum war.... immer ran .... muss ich nicht haben.

  8. 330.

    Sie selbst schreiben von "im Lokal XY". Da stimme ich Ihnen voll zu. Meine Frage war aber nach Außenbereichen, also Biergärten.

  9. 329.

    Sie haben die Grundidee noch nicht verstanden. Es geht um die Ausbreitung. Wenn im Lokal XY zum Zeitpunkt Z jemand infiziert war, dann besteht die Möglichkeit über die Kontaktdaten diese anderen Gäste zu informieren. Wo ist nun Ihr Problem? Die Logik ist, je mehr ich informieren kann, desto eher können sich Menschen testen lassen, die möglicherweise Kontakt hatten. Und da sind wir wieder bei der Ausbreitung. Und ich kann Ihnen versichern, gerade Touris aus dem Ausland haben weniger Probleme damit als der sonst so ordentliche Deutsche...... Es gibt kaum so viele Jammerlappen wie in Deutschland.

  10. 328.

    Viel interessanter finde ich die Frage....
    Jetzt wo der Sommer vorbei ist und die Leute eher drinnen sitzen werden erfasst man die Daten.
    Selbst He. Drosden ist der Meinung, das eine Ansteckung im Freien selbst wenn nicht die 1,5m Abstand eingehalten werden eher unwahrscheinlich ist. Alle bisherigen Ansteckungen fanden im Innenräumen statt....Fersehturm Resttaurant...Kirchen...usw.
    Und trotzdem wird diese Regel eingeführt obwohl es dafür keinen Grunde gibt auch auch keine belegten Erkenntnisse.... aber vermutlich hat man sich mal wieder für das Leben entschieden....das reicht wohl als Begründung

  11. 327.

    Zitat:"Gäste im Innenraum (und ab 5. September auch im Außenraum) von Gaststätten müssen sich mit ihren Kontaktdaten in Listen eintragen." Zitat ende
    Kann mir hier irgend jemand logisch erklären, warum Datenerfassung auch im Außenbereich von Gastronomie erforderlich ist.. Wie soll das funktionieren in Gegenden mit sehr hohen Tourismus, Beispiel: Alex, Schiffbauerdamm, Hackischen Höfe, Gendarmenmarkt usw., wo teilweise nur Minuten verweilt wird von Gästen aus Paris, Rom, Moskau, Tokio usw.

  12. 326.

    "Gilt die Masken-Pflicht bei Demos mit über 100 Teilnehmern auch für Fahrraddemos" War für Kommentar 320 gedacht

  13. 325.

    Was für eine lachnummer....
    Nebeneinander fahren darf man nicht weil wir alle wissen, das der Fahrtwind nicht von vorne sondern von rechts oder links kommt.
    Also ist wohl doch das gefährliche am Fahrrad fahren sich zu infizieren ....ich dachte immer es sind die Unfälle.

  14. 324.

    Es gelten die allgemeinen Corona-Regeln: Teilnehmer müssen vorher und nachher Masken tragen, nur während des Fahrens muss keine Maske getragen werden. Anders als sonst müssen die Teilnehmer Abstand halten und fahren nicht nebeneinander.

  15. 322.

    Nein, in den Nachrichten wurde gesagt, daß das bei Fahrraddemos die Radfahrer keine Mund-Nasen-bedeckung tragen müssen.

  16. 321.

    Für Auto gibt es das nicht....naja die sonst gültige Einschränkung...wenn nicht aus einem Haushalt dann im Auto Maske ...Fahrräder weiß ich nicht.

  17. 320.

    Gilt die Masken-Pflicht bei Demos mit über 100 Teilnehmern auch für Fahrraddemos (z. B. Gedenkfahrten für getötete Radfahrende) und / oder für Autokorsos? Also vor allem auch während der Fahrt?

  18. 319.

    Fahrschüler keine Maske ... fährt ja das Auto und dabei darf man ja keine Maske tragen
    Fahrlehrer mit Maske
    Man sieht aber alles
    beide ohne, beide mit, jeweils einer mit und einer ohne.

    Schön ist doch auch .... Hallenbad im Wasser ohne, ist man aus dem Wasser Maske auf.
    Eine neue Geschäftsidee..... die Wasserfeste Maske.... dann ist endlich Schluss mit dem Risiko im Wasser.

    Ach wie schön wäre es wenn es eine Verpflichtung gäbe, vor dem einführen von Regeln muss deren Nutzen nachgewiesen werden.

  19. 318.

    Das ist sowas von widersprüchlich!
    Maske, aber sichtbar.... ganz toll.
    Und diese Regelung ist eh vollkommen schwachsinnig!
    Wir dürfen im Restaurant ohne Maske zusammen sitzen, aber nicht im gleichen Auto ohne Maske nach Hause fahren.

    Ich lese immer: Fahrlehrer muss eine Maske tragen. Was ist mit den Fahrschülern? Kann mir da einer was sagen?

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