Menschen tragen in einem Berliner Supernarkt Masken (Bild: imago images)
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Beschränkungen wegen Corona - Was in Berlin derzeit erlaubt ist - und was verboten

Die Corona-Regelungen sind in Berlin inzwischen mehrfach gelockert worden. Dennoch gibt es weiterhin Einschränkungen. Hier finden Sie den aktuellen Stand der Ge- und Verbote.

Hinweis: Die Angaben beziehen sich auf die am 23. Juni verkündeten Lockerungen [berlin.de] und die zuletzt veröffentlichte Corona-Verordnung [gesetze.berlin.de].

Der Berliner Senat hat am 23. Juni eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die ab dem 27.06. gelten soll. Die seit Mitte März mehrmals weiter entwickelten Regelungen wurden stark vereinfacht und auf das Wesentliche konzentriert - und zwar auf die Abstands- und Hygieneregeln.

Berlinerinnen und Berliner müssen jedoch auch weiterhin mit einigen Einschränkungen in ihrem Alltag leben. Hier finden Sie einen Überblick über die bisher eingeführten und die angekündigten Regelungen in Berlin:

Kontaktbeschränkungen

Erlaubt: Mit der neuen Verordnung fallen die Kontaktbeschränkungen ab 27. Juni weg. Dann dürfen sich wieder beliebig viele Personen treffen, die in verschiedenen Haushalten leben können. Bisher durften sich zwei Haushalte oder bis zu fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten.

Empfehlung: Damit wird die bisher geltende Pflicht, die Kontakte auf "ein absolutes Minimum" zu reduzieren, laut Senat zu einer Empfehlung. Die Abstandsregel von 1,5-Meter soll aber weiter gelten. Auch physische, soziale Kontakte sollten weiterhin auf ein absolutes Minimum reduziert werden.

Einzelhandel

Erlaubt: Alle Geschäfte dürfen unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche wieder öffnen. Es darf sich dort ab 27. Juni maximal eine Person pro zehn Quadratmeter aufhalten. Kundinnen und Kunden müssen beim Einkauf Mund und Nase bedecken. Ausgenommen davon sind Kinder unter sechs Jahre und Menschen, die aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen keine Maske tragen können.

Nicht erlaubt: In den geöffneten Läden dürfen keine Anreize wie etwa Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen, um Kundinnen und Kunden länger als nötig im Geschäft zu halten. Das gilt auch für Einkaufszentren.

Dienstleistungen und Gastgewerbe

Erlaubt: Friseurbetriebe sind geöffnet. Zudem können medizinisch notwendige Behandlungen, etwa in Podologiepraxen, durchgeführt werden. Kosmetik-, Sonnen- und Tattoostudios sowie Massagepraxen sind ebenfalls wieder offen.

Restaurants und Imbisse sind seit dem 15. Mai wieder geöffnet. Die zuvor geltende Begrenzung der Öffnungszeiten von 6 bis 23 Uhr ist gestrichen. Seit dem 2. Juni dürfen auch Kneipen und Shisha-Bars wieder bewirten. Dabei müssen Gäste und Bedienung aber Abstands- und Hygieneregeln einhalten. Speisen und Getränke dürfen nur an Tischen angeboten und gegessen und getrunken werden. Wenn Gäste ihren Tisch verlassen, müssen sie im Innenraum immer eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen, also beispielsweise beim Gang zur Toilette.

Betreiber sind seit dem 2. Juni dazu verpflichtet, Anwesenheitslisten zu führen, in denen sie die Namen, Adressen und Kontaktdaten aller Gäste festhalten. Das Gesundheitsamt kann diese Liste einfordern, falls es unter den Gästen einen bestätigten Fall oder Kontaktpersonen eines Infizierten gibt. Nach vier Wochen müssen die Daten vernichtet werden. Die Personalien von Gästen selbst überprüfen dürfen sie aber nicht, das dürfen nur Polizei und Ordnungsamt. Zuvor waren solche Listen lediglich empfohlen.

Kantinen in Betrieben dürfen ebenfalls öffnen, sofern die Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Fahrschulen dürfen öffnen, die Fahrlehrer müssen aber eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Stadtrundfahrten und -Führungen im Freien dürfen seit dem 25. Mai unter Einhaltung von Mindestabstand und Hygieneregeln wieder angeboten werden. Auch Spielotheken können seit dem 2. Juni wieder öffnen.

Nicht erlaubt: Clubs und Diskotheken müssen weiter geschlossen bleiben. Dasselbe gilt für das Prostitutionsgewerbe. Auch Saunen, Dampfbäder und ähnliches dürfen weiterhin nicht öffnen.

Schulen und Universitäten

Alle Schülerinnen und Schüler in Berlin sollen nach den Sommerferien wieder täglich in die Schulen gehen können. Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat angekündigt, dass ab dem 10. August wieder Regelbetrieb herrschen soll - in allen Schulformen und für alle Jahrgangsstufen. Auch Klassenfahrten und Schulmittagessen sollen dann wieder möglich sein. Die Abstandsregelung von 1,5 Metern entfällt zum neuen Schuljahr 2020/21, insofern die Infektionslage dies dann zulässt. Bis dahin gilt:

Erlaubt
: Öffentliche und freie Schulen sowie Berufsschulen sind unter Auflagen wieder geöffnet. Schülerinnen und Schüler sind bis zum Start der Sommerferien nach Klassenstufen getrennt in den Schulbetrieb zurückgekehrt. In den Sommerferien soll es eine reguläre Hortbetreuung für Erst- bis Sechsklässer mit Betreuungsbedarf geben. Dafür muss lediglich ein entsprechender Bedarfsbescheid vorliegen. Eltern, die bisher die Notbetreuung in Anspruch genommen haben, aber keinen Bedarfsbescheid für eine Ferienbetreuung haben, erhalten die Möglichkeit, einen entsprechenden Antrag zu stellen, so die Senatsverwaltung.

An den Berliner Hochschulen laufen die Lehrveranstaltungen im laufenden Sommersemester größtenteils digital ab. Bestimmte Prüfungsleistungen dürfen allerdings vor Ort stattfinden, auch den Forschungsbetrieb auf dem Campus dürfen die Unis wieder öffnen und auch Verwaltungstätigkeiten wieder zulassen, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern. Bilbiotheken dürfen für den Leihbetrieb öffnen. Für das kommende Wintersemester ist eine Mischung aus digitalem Lehr- und Präsenzlehrbetrieb vorgesehen, soweit es die Infektionslage zulässt.

Nicht erlaubt: Klassen- und Schülerfahrten sind nicht gestattet. Der Präsenzlehrbetrieb an staatlichen Hochschulen ist weiterhin ausgesetzt, ein Publikumsverkehr ist nicht gestattet.

Kitas

Erlaubt: Seit 22. Juni haben Eltern wieder einen vollen Betreuungsanspruch für ihre Kinder. Seit Beginn der Corona-Krise hatte es zunächst nur Notbetreuung für Arbeitnehmer in systemrelevanten Berufen oder Alleinerziehende gegeben, was gerade für Berufstätige eine erhebliche Doppelbelastung bedeutete. Auch die Eingewöhnung von neuen Kindern ist möglich.

ÖPNV

Erlaubt: In den öffentlichen Verkehrsmitteln besteht die Pflicht zum Tragen eines Schutzes, der Mund und Nase bedeckt, und es muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Das gilt auch für Fähren, Flughäfen, Taxis, Bahnhöfe und Züge. Wer künftig in Berliner Bussen und Bahnen ohne Mund-Nasen-Schutz unterwegs ist, muss mit einer Geldstrafe rechnen (zwischen 50 und 500 Euro).

Nicht erlaubt: In Bussen der BVG ist der Kontakt mit den Fahrerinnen und Fahrern zu vermeiden. Daher ist der vordere Türbereich abgesperrt. Ein Ticketverkauf im Bus ist nicht möglich.

Sport

Erlaubt: Sport darf grundsätzlich ab dem 27.06. kontaktfrei unter Einhaltung der Abstandsregeln stattfinden. Die Sporthallen wurden am 8. Juni wieder geöffnet. Die Regeln für Veranstaltungen im Freien, bei denen ab 2. Juni bis zu 200, ab 16. Juni bis zu 500 und ab 30. Juni bis zu 1.000 Teilnehmer erlaubt sind, gelten auch im Sport. Seit 2. Juni dürfen Fitness-, Tanz- und Ballettstudios wieder öffnen. An den Geräten gilt ein Sicherheitsabstand von drei Metern. Die Frei- und Strandbäder in Berlin sind seit 25. Mai unter Auflagen wieder geöffnet.

Nicht erlaubt: Zuschauerinnen und Zuschauer sind bei Sportereignissen nicht zugelassen. Umkleide- und Duschkabinen dürfen in den Sportanlagen nicht benutzt werden. Bei den Freibädern gibt es von Bad zu Bad unterschiedliche Lösungen.

Kultur

Erlaubt: Freiluftkinos dürfen seit 2. Juni wieder Filme zeigen, Kinos ab 30. Juni. Es gilt auch hier der Mindestabstand von 1,5 Metern und eine Maskenpflicht abseits des Kinosessels.

Die Außenbereiche von Tierpark, Zoo und Botanischem Garten sind für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Gedenkstätten mit Außenbereichen sind teilweise ebenfalls geöffnet. Bibliotheken, Musikschulen und Volkshochschulen dürfen wieder öffnen, ebenso Museen in öffentlicher und privater Hand. Voraussetzung ist die Einhaltung der Hygieneregeln und des Mindestabstandes, sowie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Autokinos dürfen öffnen, solange das Verdeck der Fahrzeuge geschlossen bleibt.

Nicht erlaubt: Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen sind generell bis zum 31. August verboten. Bis zum 24. Oktober sind auch Großveranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern untersagt.

In geschlossenen Räumen gilt nach Mitteilung vom 23. Juni folgendes Stufenmodell:

- Bis einschließlich 31. Juli sind Veranstaltungen mit mehr als 300 Personen verboten.
- Vom 1. August bis 31. August sind Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen verboten.
- Vom 1. September bis Ablauf des 30. September sind Veranstaltungen mit mehr als 750 Personen verboten.
- Vom 1. Oktober bis zum Ablauf des 24. Oktober sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen verboten.

Zu Großveranstaltungen zählen ausdrücklich nicht Demonstrationen und andere Versammlungen, die durch das Grundgesetz besonders geschützt sind.

Feiern

Erlaubt: Auch für private und familiäre Veranstaltungen gilt das Stufenmodell des Senats (siehe unter Kultur). Demnach dürfen Feiern künftig mit denselben Personenobergrenzen stattfinden, also zum Beispiel bis Ende Juli mit bis zu 300 Personen.

Gottesdienste

Erlaubt: Seit 30. Mai sind religiös-kultische Veranstaltungen im Freien unabhängig von der Teilnehmerzahl erlaubt. Seit 2. Juni sind Gottesdienste in Innenräumen mit bis zu 200 Personen wieder möglich. Seit 16. Juni gibt es keine Teilnehmerbegrenzung mehr.

Nicht erlaubt: Körperkontakt und das Herumreichen von Gegenständen sind nicht gestattet. In geschlossenen Räumen darf nicht gemeinsam gesungen werden.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Grundsätzlich gilt: Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen müssen entsprechend ihren spezifischen Anforderungen ein individuelles Schutz- und Hygienekonzept erstellen.

Erlaubt: Werdende Mütter dürfen zur Geburt von einer Person begleitet werden. Besucht werden dürfen Neugeborene allerdings nur eine Stunde am Tag von einer Person, die über 16 Jahre alt sein muss. Davon ausgenommen sind Geschwister. Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern dürfen einmal täglich Besuch empfangen, ebenso Menschen, die in einem Pflegeheim wohnen. Der Heimbetreiber kann die Besuchsregelung allerdings im Fall einer bestätigten Corona-Infektion in der Einrichtung im Rahmen einer Gefährdungseinschätzung einschränken.

Alle Tagespflegeeinrichtungen sollen eine erweiterte Notbetreuung bis spätestens 1. Juli anbieten. Dabei wird die Zielgruppe für die Notbetreuung erweitert um die Gruppe von Pflegebedürftigen, deren Pflege ohne die Tagespflege nur unter besonders schweren Bedingungen möglich ist. Dazu gehören insbesondere demenzkranke Pflegebedürftige.

Nicht erlaubt: Planbare Operationen und Eingriffe in Krankenhäusern, die eine Covid-19-Notfallversorgung vornehmen, müssen verschoben werden, sofern sie eine Behandlung von Covid19-Patientinnen und -Patienten erschweren. Tageseinrichtungen und Werkstätten für Menschen mit Handicaps, bleiben geschlossen, sofern sie keine Notbetreuung anbieten. Ausgenommen sind Betriebe im medizinischen oder Pflegesektor, wie etwa Wäschereien.

Reisen

Erlaubt: Berliner Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkünfte sind in Berlin seit dem 25. Mai wieder eingeschränkt für touristische Zwecke geöffnet. Buffets gibt es in Hotels und Herbergen weiterhin nicht, bis auf Weiteres müssen auch Spa- und Wellnessbereiche geschlossen bleiben. Wer einen Zweitwohnsitz besitzt, kann diesen in vielen Bundesländern wieder besuchen. Zudem haben viele Bundesländer Hotels, Gaststätten und Campingplätze unter Auflagen wieder geöffnet, teilweilse jedoch unter einer Beschränkung der Gästezahl. Wellnessbereiche sind vielerorts eingeschränkt nutzbar.

Das Bundeskabinett hob die bislang weltweit geltende Reisewarnung wegen der Corona-Pandemie für die meisten europäischen Staaten zum 15. Juni (Montag) auf.

Nicht erlaubt: Für mehr als 160 Nationen weltweit wurden die Warnungen allerdings bis zum 31. August verlängert.

Demonstrationen

Erlaubt: Seit 30. Mai gibt es keine Beschränkung der Teilnehmerzahl mehr bei angemeldeten Demonstrationen unter freiem Himmel.  

Nicht erlaubt: Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden.

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Kommentar

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Antwort auf [Sophie] vom 09.05.2020 um 22:18
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283 Kommentare

  1. 283.

    Es wird Zeit für weitere Lockerungen. Die Kontaktbeschränkungen sind gefallen und bei den Zahlen passiert nichts. An Abstand hält sich dabei sowieso keiner und an die Beschränkungen hat sich vorher auch schon keiner mehr gehalten,den ich kenne.
    Die Menschen sind der Politik weit voraus. Diese traut sich aber nur langsam zu lockern,damit sie sich nicht eingestehen muss,dass viele Maßnahmen überzogen waren. Jeder sollte mittlerweile begriffen haben,dass ein Großteil der Ansteckungen auf Großveranstaltungen mit vielen Leuten auf engem Raum passiert.

  2. 282.

    Für Berlin gilt bei allen Lockerungen in den Bundesländern weiterhin: Abstands- und Hygienebestimmungen gelten in aller Regel weiterhin. Bestehen bleibt auch weiterhin die bundesweite Maskenpflicht in Handel und Nahverkehr.
    Die Kinos in Berlin sind wieder geöffnet. Durch die Abstandsregeln kann nur maximal ein Viertel des Kinosaals besetzt werden. Links und rechts sind zwei Plätze frei, auch die Reihe davor und danach ist frei. Man hat viel Platz für sich selber.

    https://www.berlin.de/corona/massnahmen/kontaktbeschraenkungen/
    https://www.inforadio.de/dossier/2020/coronavirus/lockerung-der-corona-massnahmen---was-gilt-in-der-region-.html
    https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6186942-958092-coronalockerungen-openairkonzerte-und-kn.html

  3. 281.

    Jetzt dürfen sich auch wieder Personen von zwei Haushalten und bei einer Anzahl von bis zu fünf Personen - unabhängig von der Zugehörigkeit des Haushalts - treffen. Ab Samstag (27.06.2020) sollen die Kontaktbeschränkungen in Berlin komplett wegfallen. (Stand 24.06.2020, 14.39

    https://www.berlin.de/corona/massnahmen/sport-und-freizeit/

  4. 280.

    Nasen- Mundschutz Bedeckung wegen Corona sehr wichtig
    Abstand halten in den öffentlichen Verkehrsmitteln: Wenn möglich, sollten Sie auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verzichten, keine unnötigen Fahrten machen und nicht zu Hauptverkehrszeiten fahren. Ist man jedoch zwingend auf Bus und Bahn angewiesen, sollte man diese alleine betreten – fahren Sie nicht in Gruppen oder mit Kollegen. Planen Sie außerdem für den Weg mehr Zeit ein, um bei einem vollen Zug zum Beispiel auf den nächsten zu warten. Verteilen Sie sich am Bahnsteig oder der Haltestelle und lassen Sie im Zug oder Bus Sitzplätze neben sich frei.

    Während der Fahrt
    Wählen Sie einen Sitzplatz möglichst weit vom nächsten Fahrgast entfernt. Lehnen Sie sich bei Stehplätzen an und verzichten Sie auf das Festhalten an Haltestangen, wenn beides gefahrlos möglich ist.

  5. 279.

    wie soll man in öffentlichen Verkehrsmitteln 1,5 m Abstand halten,,,,

  6. 278.

    Druck machen ....
    leider kostet Druck machen jedes mal 219€....Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht (Streitwert sind pauschal 5.000€).
    Und würde man weiter gehen wird es sehr teuer, weil man ab der nächsten Instanz einen Anwalt braucht.

  7. 277.

    Weil auf den Gängen und insbesondere in Türbereichen, Eingängen, Durchgängen 1,50m Abstand zu anderen Personen zu denen Sie zur Zeit gesetzlich verpflichtet sind, nicht eingehalten werden können. Eine Tür hat gewöhnlich 70 cm Breite. Flure zu Toiletten sind schmal usw.

  8. 276.

    Druck ist die Antwort. Die Politik hat Angst geschürt und jetzt hocken sie in der eigenen Sackgasse. So ein Pech für uns. Machen Sie auch Druck nichts anderes hilft.

  9. 275.

    "Darf ich den nun mit meinen Vereinskameraden wieder gemeinsam auf unserem Sportplatz Grillen?"

    Habt Ihr einen Grillverein den Ihr auf dem Sportplatz betreibt ? (Grillsport)
    man sollte doch auf den Sportplatz die Sachen machen wofür dieser konzipiert wurde!!

  10. 274.

    Darf auf meiner privaten Geburtstagsfeier mit 60 Personen in einem geschlossenen Raum uneingeschränkt getanzt werden?

  11. 272.

    Gibt es seitens des Berliner Senats überhaupt eine Begründung, wieso die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung mit allen Beschränkungen inkl. Einschränkung der Grundrechte bis zum 24.10.2020 verlängeert wird ? Diese Verlängerung über fast 4 Monate ist inakzeptabel und kann definitv nicht mehr mit einer Pandemie begründet werden. Man möge bitte auf die Zahlen des RkI und von A LM e.V. schauen - dem Interessenverband der akkreditierten medizinischen Labore, die in der letzten Kalenderwoche bei ca 406000 Tests in Deutschland positive Test von 0,8% ermittelt haben , mögliche Fehler mal nicht berücksichtigt.
    Vermutlich wird dieser Kommentar geblockt, aber das muss echt mal gefragt werden...

  12. 271.

    Ist Grillen auf den dafür ausgewiesenen Flächen in den Grünanlagen wieder erlaubt?

  13. 270.

    Darf ich den nun mit meinen Vereinskameraden wieder gemeinsam auf unserem Sportplatz Grillen?
    Abstand wird natürlich eingehalten.

  14. 269.

    Na ich bin mal gespannt ob die Bevölkerung so dumm ist wie der Senat glaubt....
    Bisher 5 Personen treffen und aus wichtigem Anlass auch mehr.
    Jetzt so viele wie wollen ab 20 Dokumentation wer da ist
    Bisher Fitnessstudio Abstand ....
    Jetzt Abstand und Maske wenn man nicht auf dem Sportgerät ist
    Vieles andere wie z.B. Billard bisher Abstand
    Jetzt Abstand und Maske

    Irgendwie verstehe ich unter dem Begriff Lockerung was anderes.....
    Was ein Glück das der Senat nicht für die Mehrwertsteuersenkung verantwortlich ist.....die hätte die für alles auf 5% gesenkt nur für Waren und Dienstleitungen 25% verlangt

  15. 268.

    Das ist mir vollkommen egal, ob ich mir das laut Ihrer "Meinung" (mehr als das ist es nämlich nicht) einbilde. Die Maske ist unangenehm (im Supermarkt) bis unerträglich (in unklimatisierter Tram). vielen Leuten geht es genauso, erst gestern wieder: schwitzende rote Gesichter, und ständiges Maskenverschieben und "Entlüften".
    So können wir es auch ganz lassen! Wäre zur Abwechslung mal ein netter Zug von der Regierung, anstatt die Bevölkerung Berlins mit drohenden Bußgeldern weiter zu drangsalieren.

  16. 267.

    Wann fängt man wieder an auf sich selbst zu schauen? In den Kommentaren lese ich, wie einige sich als selbsternannte Polizisten und Mediziner aufspielen. Nichts für ungut, vielleicht ist der ein oder andere dabei. Es soll tatsächlich Menschen geben, die sich mit den Maßnahmen, u.a. dem MNS, nicht wohl fühlen, egal aus welchen Gründen. Ein bißchen mehr Mitgefühl und Verständnis wären wünschenswert bzw. sollte von einigen wieder gelernt werden. Grundsätzlich stellt sich doch aber die Frage, nach der Notwendigkeit. Wieviel Erkrankte sind denn unter den Neu-Infizierten? Wie viele Menschen sterben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektionen im Vergleich zu anderen Todesursachen? Wer sich schützen möchte soll das tun, aber bitte laßt andere Leute einfach ihr Leben leben. Ich habe lieber ein glückliches kurzes Leben als ein unendliches ohne Glück, Liebe, Freunde, in ständiger Angst und gezwungen zu werden, Dinge zu tun, die ich nicht will.

  17. 266.

    Keine Benutzung von Duschen und Umkleiden in Sporteinrichtungen, aber Toilettenbenutzung -auch in der Gastronomie- erlaubt . Kann mir das mal jemand erklären ?
    Singen in geschlossenen Räumen ist nicht erlaubt. Nicht mal, wenn ein Mini Chor mit 10/15 Personen in einer Kirche oder ähnlich großer Räumlichkeit singt ?

  18. 265.

    Den Text habe ich auch gelesen. Aus meiner Sicht ist er aber nicht mehr aktuell. Duschen sollte jetzt möglich sein.

  19. 264.

    Der Sauerstoffgehalt im Blut ist mit oder ohne Maske derselbe, das können Sie selbst beim Arzt nachprüfen lassen. Die angeblichen Atembeschwerden sind einfach nur Einbildung. Die kann natürlich eine Rolle spielen, wenn es um das Atemgefühl geht, trotzdem atmet man nicht schlechter, diese Annahme ist schlichtweg FALSCH.

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