Britta Ernst (SPD), Brandenburger Ministerin für Bildung, Jugend und Sport (Quelle: dpa/Soeren Stache)
Video: Brandenburg Aktuell | 19.05.2020 | Andreas König | Bild: dpa/Soeren Stache

Corona-Lockerungen - Brandenburg öffnet Kitas wieder für deutlich mehr Familien

Rot-Schwarz-Grün will angesichts niedriger Neuinfektionszahlen in Brandenburg einige Corona-Beschränkungen lockern. Neben weiteren Öffnungen in der Gastronomie sollen mehrere Tausend Eltern ihre Kinder demnächst wieder in die Kitas geben können. 

Viele Eltern in Brandenburg dürfen ihre Kinder ab nächstem Montag wieder in die Kitas und Krippen bringen. Voraussetzung sei, dass die Einrichtungen die Hygienerichtlinien einhalten, die das Land für die Rückkehr zu einem "eingeschränkten Regelbetrieb" festgelegt hat, wie Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Potsdam sagte. Diese Ausweitung der Notbetreuung sieht unter anderem vor, dass Eltern unabhängig von ihrem Beruf wieder einen Anspruch auf Kinderbetreuung bekommen. 

Situation in einzelnen Kitas entscheidend

"Unser Ziel ist, so vielen Kindern wie möglich wieder die Teilnahme an der Kindertagesbetreuung zu ermöglichen und damit zahlreiche Familien im Land zu entlasten", erklärte Ernst am Montag in einer Mitteilung. Bei der Frage, wer einen Platz bekomme, sei die Situation vor Ort entscheidend. "Die neue Eindämmungsverordnung bietet einen großen Gestaltungsspielraum für die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Umsetzung einereingeschränkten Regelbetreuung", so Ernst.

Der neue Mindestrechtsanspruch für Kinder, die angenommen werden, gilt laut Ernst für vier Stunden an mindestens einem Tag in der Woche. Diese Zeit könne je nach Kapazität ausgeweitet werden. Voraussetzung ist, dass die Kinder in einer festen Gruppe in der Kindertagesstätte betreut werden können. Kinder im Vorschulalter sollten in der nächsten Phase der Lockerungen ab dem 25. Mai vorrangig berücksichtigt werden. 

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hatte die Landesregierung die Kinderbetreuung stark eingeschränkt. Nur wenige Eltern, wie etwa Personen in sogenannten systemrelevanten Berufen, bekamen im Kita-Notbetrieb einen Betreuungsplatz zugesprochen. Die ersten Lockerungen dieser Regel traten Ende April in Kraft, mittlerweile werden nach Angaben von Bildungsministeriums wieder 34 Prozent aller Kinder in Kitas betreut betreut. Der Betrieb solle stufenweise weiter ausgebaut werden.

Neue Coronavirus-Lockerungen in Brandenburger Kitas (Quelle: rbb|24)

Drei Neuinfektionen seit Montag registriert

"Die Erleichterungen im Kitabereich sind für viele Kinder und ihre Eltern von großer Bedeutung. Ich freue mich, dass wir diesen Schritt bereits jetzt gehen können", sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in der Pressekonferenz nach der Kabiettssitzung. 

Begründet hatte Woidke die neuen Lockerungen am Dienstag mit niedrigeren Infektionszahlen in Brandenburg. So habe das Land in den vergangenen 24 Stunden drei Neuinfektionen registriert. Bund und Länder hatten in der Telefonschaltkonferenz am 6. Mai beschlossen, eine Infektions-Obergrenze einzuführen. In Brandenburger Landkreisen würde demnach bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen sofort ein umfangreiches Beschränkungskonzept in Kraft treten.

Trotz einer leichten Entspannung der Pandemie-Lage in Brandenburg komme es dennoch weiter darauf an, die sozialen Kontakte auf ein notwendiges Mindestmaß zu beschränken und die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, sagte Woidke. 

Fitnessstudios dürfen ab 28. Mai wieder öffnen

Weitere Lockerungen sieht die Landesregierung außerdem in der Gastronomie und bei Sportangeboten vor. Ab 28. Mai sollen Fitnessstudios und Freibäder unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Bei den Freibädern soll die Gästezahl in Abhängigkeit der Beckengröße und Liegeflächen begrenzt werden.

Auch Indoor-Sportarten ohne engen Körperkontakt sollen unter Auflagen wieder gestattet sein. Bei allen Sportangeboten dürfen außerdem die Umkleide- und Duschräume wieder genutzt werden. Ab dem 13. Juni sollen dann auch Thermen, Trockensaunen und Hallenbäder öffnen, darunter auch das Tropical Islands. Mit Begrenzung der Personenzahl und Konzept für die Umkleiden und Gemeinschaftsduschen plus Erhöhung der Luftaustauschraten. 

Sendung: Brandenburg Aktuell, 19.05.2020, 19.30 Uhr

Neue Coronavirus-Lockerungen in Brandenburg (Quelle: rbb|24)

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Antwort auf [Mamax3] vom 19.05.2020 um 23:08
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27 Kommentare

  1. 27.

    Mein Sohn (5. Klasse) hatte jetzt 1 1/2 Woche Unterricht. Ab nächster Woche wieder nur noch Montag Schule, Rest "homeschooling".
    Ich bin kein Corona - Leugner. Aber viele Hygiene-Maßnahmen gehen an der Sache vorbei. Schmierinfektionen sind höchstens 10% der Infektionwege. Es muss also nicht dauernd alles desinfiziert werden. Auch sind Viren UV empfindlich. Der Schulhof ist also keine Gefahrenzone. Gab es überhaupt schon mal nachgewiesene Infektionen an der "frischen Luft"? Es wird viel Aufwand in Maßnahmen gesteckt, die an der Sache vorbei gehen. Auch verstehe ich nicht, warum in Landkreisen oder Städten, die seit Wochen keine Corona Infektionen mehr haben (Uckermark, Cottbus) nicht der normale oder zumindest ein angepasster Schulbetrieb, aber für alle Schüler wieder aufgenommen wird? Auch bei uns in EE ist die Infektions- Lage doch unter Kontrolle. Aber die Schulleiter und Lehrer müssen sich zerreißen und sind heillos überfordert mit der Situation und den Anforderungen, die sie jetzt noch zusätzlich übernehmen müssen. Wir verspielen die Bildung und die Zukunft unserer Kinder.
    Frau Ernst und die ganzen Landesbehörden sind hochbezahlt, in kommunistisch sicherer Arbeitsverhältnissen, aber wie sich jetzt in der Krise besonders zeigt: inkompetent und scheuen sich Verantwortung zu übernehmen. Jeder der kann versteckt sich hinter Papieren, Regelungen und "Gesetzen". Nur keine eigenen Entscheidungen treffen. Nur nicht angreifbar machen. Mit diesem Politik- und Verwaltungsstil verlieren wir im internationalen Wettbewerb. In Polen funktionierte die Digitalisierung an den Schulen schon lange vor Corona. In einer Art und Weise wo wir noch nicht einmal von träumen.
    Auch im normalen Schulbetrieb war ich schon unzufrieden: Operette, Theater, Zirkusprojekt; singen, tanzen, malen. Aber versuche mal Mathe oder Deutsch auf dem Stundenplan zu finden. Mission impossible. Dafür lauter "neumodische" Abkürzungen. Geografie ist in Gewi enthalten. (Geisteswissenschaft). Geo ist mindestens zur Hälfte eine Naturwissenschaft und in der Grundschule sollten die Kinder Grundlagen lernen, und nicht "wissenschaftlich" arbeiten. Und die komischen Fächerzusammenstellungen werden ab der 7. wieder auf einzeln geändert. Keine Stringenz. Das mit der Bildung hat die SPD in Brandenburg seit der Wende wirklich gründlich vergeigt, und was jetzt abläuft ist eine totale Bankkrotterklärung der Schule und des Staates.

  2. 26.

    Sie Glückliche(r)! Und ich darf mein Kind - seit Mitte März im Kinderheim weggeschlossen - nicht mehr besuchen und uns wurde mit Hausverbot gedroht, wenn wir uns dem Kind nähern bei vollem Sorge- und Umgangsrecht. Da gelten selbst eine Schutzmaske und der Sicherheitsabstand nicht. Und das im Zitat: "kinderfreundlichen Bundesland Brandenburg". Veranlasst durch diese Ministerin Britta Ernst. Das ist dann eine ganz andere Welt ...

  3. 25.

    Ernst hat den Ernst der Lage (einmal mehr) nicht kapiert. 4 Stunden einmal pro Woche ? Was soll das !! Schadet dem Kind mehr wie es nutzt - und Entlastung bringt dies niemand.
    Nahezu alle Bundesländer ausser Brb natürlich haben kapiert, dass man insbesondere den Vorschülern den Kita Besuch ermöglichen sollte um sie auf die Schule einzustimmen. Berlin unterrichtet augenscheinlich 2 Std täglich Vorschule. Und Brandenburg ? Aber egal, wenn die Wirtschaft weiter von Stümpern gegen die Wand gefahren wird, brauchen wir ja ab demnächst keine Kinderbetreuung mehr, da wir ja alle zu Hause sitzen.
    Ein Hoch auf Britta ernst und Konsorten

  4. 24.

    Mein Kind dürfte jetzt für 4 Stunden in die Kita, dafür müsste ich (in Wittenberge) aber 100%, also für 30 Stunden/Woche, Kita-Beiträge entrichten.

  5. 23.

    Es ist einfach nur noch traurig wie die Politik und Gesellschaft mit unseren Kindern und deren Familien umgeht. Der brandenburgische Wirtschaftsminister (SPD!) sollte längst zurückgetreten sein nach seinen Äußerungen im RBB.
    Ja, der Infektionsschutz in den Kitas ist schwierig umzusetzen. Die Regierung hatte aber auch zwei Monate Zeit sich entsprechende Konzepte zu überlegen. Wo bleibt die finanzielle Unterstützung für die Kitas an dieser Stelle? Da jetzt fast alles (sogar Fitnessstudios und Schwimmbäder) geöffnet werden soll, geht das Verständnis der anhaltenden Einschränkungen bei den Kitas gegen null. Durch feste Gruppen und strenge Regeln bei kleinsten Symptomen, ist das Risiko hier nicht höher als woanders. Insbesondere lassen sich hier Infektionsketten besser nachvollziehen als im öffentlichen Raum. Die Prioritäten werden hier völlig falsch gesetzt.

  6. 22.

    Das freut mich sehr, dass Sie das können. Nichtsdestotrotz ist es eine Frechheit, wie sie über andere Eltern urteilen, ohne deren individuelle Situation zu kennen.

  7. 21.

    Brandenburg, das Land, wo man als Kind quasi überall draußen spielen könnte, jenseits des Speckgürtels und der größeren Städte. Wenn es erlaubt wäre! Da, wo sozusagen keine Infizierten gibt, gelten die gleichen Regeln wie in Potsdam neben dem EvB Klinikum. Wenn wenigstens die Eltern, wo es zeitlich/arbeitstechnisch möglich ist, sich mit anderen Eltern und Kindern treffen könnten... Schule und Kita sind viel gefährlicher als Dorfgemeinschaft.

    Frau Ernst ist ernsthaft langsam ein zu lösendes Problem.

  8. 20.

    " Ich finde aber davon abgesehen, dass Britta Ernst in den letzten Wochen keine gute Figur gemacht hat. Sie war doch komplett abgetaucht ..."

    Diese Wahrnehmung haben wir auch. Und wenn man die ganzen Heimskandale sich anschaut, die in ihrer Amtszeit passieren und die sie zu verantworten hat (!), dann kommt einem der blanke Graus.

  9. 19.

    Mir persönlich geht es nicht mal um die Betreuung, donder um die Bildung!

    So könnte eine  Wochengestaltung unserer Kinder derzeit aussehen:

    Montag               Tierpark
    Dienstag              Tropical Island
    Mittwoch            Spielplatz + Restaurantbesuch
    Donnerstag        Sauna + Vereinssport
    Freitag                 ausnahmsweise mal SCHULE
    Samstag              ab nach Italien oder Europapark
    Sonntag               mal schauen
    Das alles unkontrolliert!
    Wäre es da nicht besser, wenn die Kinder sich wie vorher in der Schule bzw Kita ganz kontrolliert treffen um das eventuelle Infektionsgeschehen nach zu vollziehen, falls denn welche kommen sollten?

  10. 18.

    Wenn ich das lese, 4 Stunden, einmal die Woche Kita-Betreuung. Kaum hat sich unsere Tochter in der KiTa wieder eingefunden, wird sie auch schon wieder abgeholt. Ganz zu schweigen, dass man Zuhause zwischen "zur Kita bringen" und abholen auch kaum zu was kommt. Kaum zuhause angekommen, kann man auch schon wieder los. Ich hatte Hoffnungen, dass ich zwischendurch wenigstens wieder einen Tag die Woche arbeiten gehen kann. Aber bei 4h Kita-Betreuung wird das wohl auch weiterhin nichts. Was haben wir nur falsch gemacht? Überall um uns herum können die Kinder wieder in die Kita, nur BRB traut sich nicht.

  11. 17.

    Schade das wieder Entscheidungen am "grünen Tisch" getroffen werden und niemand die Situationen vor Ort kennt, denn die Notbetreuung und die hygienischen Maßnahmen erfordern einen noch größeren Aufwand in der Betreuung der Kleinsten. Die Lockerungen sind auch meiner Meinung nach zu früh. In den Einrichtungen arbeiten auch viele Menschen mit Vorerkrankungen, aber das ist in wichtigen Bereichen der Wirtschaft nur von zweitrangiger Bedeutung, wie gesagt schade.

  12. 16.

    Ich kann mein Kind betreuen, es hat aber alles seine Grenzen wenn man noch arbeiten MUSS (ich wüsste nicht, wer mir sonst die Miete bezahlt, soviel Kindesunterhalt bekomme ich nicht). Ich finde aber davon abgesehen, dass Britta Ernst in den letzten Wochen keine gute Figur gemacht hat. Sie war doch komplett abgetaucht und macht erst seit wenigen Tagen wieder Meldung. Was ist mit einer Lehrplananpassung in den Schulen? Es fand und findet ja für viele Schülerinnen und Schüler kaum Unterricht statt im zweiten Schulhalbjahr. Das kann man zuhause nicht gut auffangen. Und es macht mich wütend, dass die Sommerferien unbedingt schulfrei sein sollen. Zweimal in der Woche Unterricht, das sollte doch gehen! Die meisten Eltern haben eh keine Urlaubstage mehr zum Verreisen, und bei der ganzen Kurzarbeit auch nur noch wenig Geld. Um wen geht es hier? Mit Macht soll die Tourismusindustrie gefördert werden, schlimm genug in Corona Zeiten, dass Bildung wie immer hinten anzustehen hat.

  13. 15.

    Es sollen also nur Kinder kommen dürfen, die keinen Kontakt zu Infizierten haben. Woher weiß ich denn, ob mein Kind Kontakt zu Infizierten hat? Es wird doch nach wie vor kaum getestet!

  14. 14.

    Ich schäme mich für Leute, die meinen Kinder brauchen nur die Eltern zum Aufwachsen. Noch nie waren Kinder so lange sozial isoliert, also braucht hier keine kluge Sprüche zu klopfen, wie früher haben wir auch ohne Kita gelebt.
    Mein Kind braucht gleichaltrige Kinder um glücklich zu sein. Und es ist seelisch nach fast 10 Wochen reichlich am Ende. Und 1 Tag pro Woche sehe ich nicht wirklich angemessen.

  15. 13.

    Während der Schichten die Kinder in die Obhut eines Kindergartens geben ... nichts Anderes wollen viele Familien heute auch ... auch wenn die Schicht derzeit vielleicht im VideoMeeting im Homeoffice geleistet wird! Das hat nichts mit Abschieben zu tun! Von der Wertschöpfung der Eltern profitiert auch das Gesellschaftssystem und nicht nur das System Familie ... soviel auch zum Thema Systemrelevanz!

  16. 12.

    Natürlich brauchen wir Kindertagesstätten, um unsere Kinder in qualifizierte Obhut zu geben, wenn wir arbeiten gehen. Die Lockerung kommt meines Erachtens zu früh und ich bin mir sicher, dass wir die scharfen Hygienemassnahmen noch länger beibehalten sollten, um die "niedrigen" Quoten beibehalten zu können.
    Meine Kinder sind nun schon in der Ausbildung, aber ich war froh, als ich sie damals (schichtbedingt) jede Minute eher aus der Kita abholen konnte. Wenn ich frei hatte, musste mein Kind nicht in die Kita.
    Ich schäme mich für Menschen, die ihre Kinder nicht länger als ein langes Wochenende betreuen können.

  17. 11.

    Das ist doch ein Witz. 4h einmal die Woche. Wem soll das helfen? Wie soll man da arbeiten gehen? Nicht jeder kann Home-Office machen,auch das ist mit Kindern ein schwieriges Thema. Ich kann ja dann das Kind im Fitnessstudio abgeben.

  18. 10.

    Tatsächlich.kann ich das. Ich kann meine Kinder beschäftigen. Vielleicht, sollte man Eltern doch mehr die Möglichkeit geben, sich um ihre Kinder zu kümmern und nicht die Kinder zu allen Verwandten oder in die Kita zu geben....wo man immernoch Stress macht, weil die Erzieherin gerade nicht das richtige Gesicht gemacht hat oder vergessen hat, dem Kind die Mütze abzumachen,weil es sonst zu warm ist.

  19. 9.

    Mein großer Sohn fragte mich heute, weshalb die Ministerin Ernst bei jeder ihrer Redebeiträge zur Corona-Pandemie den unerschütterlichen Eindruck hinterlässt, als ob sie den Virus stets im Griff hat und als Hamburgerin den Brandenburgern zu erklären hat, wie sie ihn mittels politisch basierter Festlegungen "besiegen" wird.

    Wortzitat heute, d. 19.05.2020: "..., ähm, ja die Kinder und Familien sollen eigentlich immer im Mittelpunkt stehen, ..."

  20. 8.

    Ich finde das wirklich schlimm was hier gerade passiert und möchte auch nicht mit Kitaleitern im Moment tauschen wollen. Wie stellt sich die Politik die Umsetzung vor? Das ist doch gar nicht möglich!
    Und wie soll man mit 1x die Woche a 4 Stunden als arbeitende Eltern entlastet werden? Das ist ja wohl ein Schlechter Scherz.
    Dieses Rumgeeiere ist unerträglich und macht alle nur noch mehr verrückt.

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