Seecamp Malge am Breitlingsee bei Brandenburg a.d.Havel (Quelle: imago)
Video: rbb|24 | 12.06.2020 | Bild: imago-images.de

Ab Montag - Keine Kontaktbeschränkungen mehr in Brandenburg

Ab dem 15. Juni müssen die Menschen in Brandenburg keine Kontaktbeschränkungen mehr befolgen, öffentliche und private Veranstaltungen dürfen mit bis zu 1.000 Menschen stattfinden. Die Maskenpflicht wird allerdings ausgeweitet.

Die Brandenburger Landesregierung hat am Freitag weitreichende Lockerungen der Corona-Regeln beschlossen. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sprach nach einer Kabinettssitzung am Freitag vom "bisher größten Schritt, den wir auf dem Weg zur Normalität während der Corona-Pandemie gegangen sind".

Das Kabinett verabschiedete jetzt eine sogenannte Umgangsverordnung, die die vorherige Eindämmungsverordnung ablöst und vom 15. Juni bis 16. August gilt.

Neben den bereits bekannten Lockerungen an Kitas und Schulen, über die am Dienstag informiert worden war, sieht die neue Verordnung folgende Lockerungen vor:

Die bisher geltende Kontaktbeschränkung von maximal zehn Personen oder Mitgliedern zweier Haushalte entfällt gänzlich. Auch Begrenzungen für öffentliche und private Veranstaltungen mit bis zu 1.000 Teilnehmern, die nicht als Großveranstaltungen zählen, entfallen. Das gilt auch für Gottesdienste oder Konzerte. In geschlossenen Räumen muss aber auf Frischluft geachtet und Teilnehmer müssen erfasst werden.

Die Abstands- und Hygieneregelungen gelten grundsätzlich weiter, aber nicht im Bereich der Kitas. Dort gibt es ab dem 15. Juni wieder eine Regelbetreuung. Ab 25. Juni müssen auch die Schüler unter sich und zu den Lehrern nicht weiter die 1,5 Meter Mindestabstand zueinander einhalten. "Diese Abstandsregel bleibt allerdings für die Lehrkräfte und Beschäftigten der Schulen bestehen", betonte Woidke.

Die Maskenpflicht wird hingegen verschärft. Sie gilt weiterhin im Einzelhandel und Öffentlichen Nahverkehr - ab 15. Juni gilt sie dann auch bei Besuchen in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

In Krankenhäusern und Pflegeheimen werden die Besuchszugänge gelockert. Bisher dürfen höchstens zwei verschiedene Personen solche Besuche abstatten, ab 15. Juli entfällt diese Begrenzung.

Gaststätten dürfen ohne zeitliche Begrenzung öffnen, die Sperrstunde zwischen 22 Uhr und 6 Uhr fällt weg. Es gibt eine Dokumentationspflicht der Besucher, allerdings ohne Adressen. Es genüge der Name sowie eine Mailadresse oder Telefonnummer, sagte Woidke.

Bei genehmigten Demonstrationen gibt es, wie in Berlin, keine Obergrenzen mehr. "Die Anmelder und Organisatoren der Demonstrationen müssen die Abstands- und Hygieneregeln durchsetzen", betonte Ministerpräsident Woidke. Die Polizei könne auch in Einzelfällen Maskenpflicht anordnen, ergänzte Innenminister Michael Stübgen (CDU). Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern bleiben bis zum 31. August untersagt.

Mit der neuen Umgangsverordnung bleiben nur noch Clubs, Diskotheken, Bordelle, Swingerclubs, Dampfsaunen, Dampfbäder und ähnliche Einrichtungen geschlossen.

Stübgen: "Werden reagieren, sobald Infektionszahlen wieder steigen"

Woidke betonte, die Lockerungen seien aufgrund positiver Entwicklungen möglich: "Bezogen auf ganz Brandenburg zeigen die Zahlen der letzten sieben Tage, dass das Land mit insgesamt 0,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner deutlich unter der Marke von 50 Fällen pro 100.000 liegt." Er appellierte zugleich an die Menschen in Brandenburg, die nach wie vor geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten. "Wir alle müssen gemeinsam eine zweite Welle verhindern", so Woidke.  

Neue Teststrategie: Stichproben in Kitas und Schulen

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) gab bekannt, dass Brandenburg eine neue Teststrategie verfolgen werde. Dafür sollen nur nur routinemäßige Testungen bei Symptomen und bei direktem Kontakt zu Infizierten durchgeführt werden, sondern auch gezielte, stichprobenartige Untersuchungen in Schulen, Kitas und stationären Pflegeeinrichtungen. "Auch ohne Bezug zu Infektion sollen sich Lehrer und Erzieher testen lassen", betonte sie. Durch Rahmenverträge mit der Kassenärztlichen Vereinigung sollen auch von den gesetzlichen Krankenversicherungen Tests für Menschen ohne Symptome bezahlt werden.

Beschäftigte in Kitas und Schulen sollen nach den Sommerferien die Möglichkeit bekommen, "sich alle zwei Wochen für drei Monate auf SARS-CoV-2 testen zu lassen", heißt es in einer Mitteilung des Gesundheitsverwaltung. Das Angebot könnte um bis zu sieben Monate verlängert werden, falls die Fallzahlen im Herbst ansteigen. Außerdem sollen in den kommenden drei Monaten jede zweite Woche 1 Prozent aller Kita- und Schulkinder getestet werden.

Stübgen: "mustergültig durch die Corona-Pandemie gekommen"

Ein Expertenrat aus Ärzten und Wissenschaftlern werde das Testgeschehen beobachten und analysieren, hieß es weiter. Derzei sind laut Gesundheitsministerium 9.000 Corona-Tests am Tag in Brandenburg möglich.

Innenminister Michael Stübgen (CDU) sagte, Brandenburg sei "mustergültig durch die Corona-Pandemie gekommen". Man könne mit der Umgangsverordnung einen "Paradigmenwechsel" vornehmen: "Für das öffentliche Leben in Brandenburg gelten ab jetzt nicht mehr generelle Verbote mit einigen Ausnahmen, sondern die grundsätzliche Erlaubnis mit nur noch sehr wenigen Einschränkungen", so Stübgen. Die Entwicklungen in anderen Ländern zeigten jedoch, dass die Corona-Gefahr nicht gebannt sei. "Wir werden mit dieser Bedrohung bis auf weiteres leben müssen. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir das können." Man werde reagieren müssen, wenn die Infektionszahlen wieder steigen sollten, so der Innenminister.

Sendung: Brandenburg aktuell, 12.06.2020, 19:30 Uhr

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74 Kommentare

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  1. 74.

    Ich mag auch keine Masken, muss sie aber beruflich den ganzen Tag tragen. Ich habe Asthma und Diabetis. Wir wissen im Grund gar nichts über Corona. Aber eins weiß ich. Ich kann es nicht testen, ob ich mich anstecke und wie schwer der Verlauf ist. Meine Kinder und mein Mann brauchen mich. Ich liebe das Leben. Ich habe nur das eine. UND es geht uns gut. Dafür bin ich dankbar.
    Die Tendenz in Deutschland über alles und jeden streiten zu müssen, ist nicht gut für unsere Gesellschaft. Für die Entwicklung der Kinder.
    Bleibt gesund!

  2. 73.

    Das ist schon der dritte Thread in den letzten Tagen, in dem aus heiterem Himmel auf die "Ungenauigkeit" der PCR-Tests hingewiesen wird.
    (https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/service/faelle-berlin-brandenburg-verdopplungszeit-fallzahlen-entwicklung.html .... Beitrag #807 .... und
    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/05/corona-ampel-infektionen-berlin.html .... Beitrag #80)

    Wenn nun also auch Sie, Herr Mager, das beanstanden, dann sagen Sie uns doch mal, wo Sie das gelesen haben. Evtl auch bei W.Wodarg, so wie B.N. im letztgenannten Thread?
    Dann können Sie uns vielleicht auch die ärztliche Quelle für Ihre Behauptung über die Infektiosität von Masken nennen. (Vielleicht ist es sogar dieselbe?)

  3. 72.

    In den Kommentaren dreht sich alles um "Masken". Aus ärztlicher Sicht sind diese bei längerem Tragen gesundheitsschädlich. Wenn jetzt im Sommer noch Feuchtigkeit dazukommt, werden die "Masken" sogar noch infektiöser als wenn man keine trägt. Wenn die Natur einen Sinn gesehen hätte, würde sich ein Hautlappen vor unserem Mund und Nase zu unserem Schutz befinden. Dem ist aber nicht so, weil wir ausatmen müssen, um uns unter Anderem auch von schädlichen Produkten unseres Organismus zu befreien.
    Ich möchte aber auch auf ein anderes Thema in diesem Bericht eingehen- die vorgesehenen Tests und die in dem Artikel mehrfach erwähnten " Reaktionen auf ein Steigen der Infektionszahlen"
    Hier wird schon wieder auf neue Einschränkungen aufmerksam gemacht. Diese "Tests" weisen alles Mögliche nach und sind nicht spezifisch. Ein Virus nachzuweisen ist sehr, sehr schwierig. Man kann recherchieren ( das Wort scheint im heutigen Journalismus abgeschafft), dass diese "PCR-Tests" sehr ungenau sind.

  4. 71.

    "Zweite Welle" - wo war die erste Welle? Es kommt mit Sicherheit noch eien dritte und vierte. Also schön zu Hause bleiben... <Ironie jetzt wieder ausgeschaltet>

  5. 70.

    Schade dass Sie es anscheinend nicht aushalten wenn jemand eine andere Meinung hat. Daher : Daumen hoch für Ihre konstruktive Anmerkung ;)

  6. 69.

    Haben Sie wirklich nichts anderes zu tun als online darüber zu jammer, dass Sie beim Einkauf eine Maske aufsetzen müssen? Meine Güte. Ihre Probleme möchte ich haben ...

  7. 68.

    Ich finde es weiterhin eine wirklich unverschämte Bevormundung und maßlose Einschränkung meiner Persönlichkeit wenn ich mir so eine Maske überziehen muss. Ich kaufe seit dem nur noch im Internet ein und lasse keinen einzigen Euro mehr im lokalen Einzelhandel.Das ist das mindeste was ich als Reaktion auf diese extreme Art der Einschränkung tun kann. Witzigerweise schimpfen alle darüber die ich kenne und keiner kennt jemanden der es gut findet. Aber es scheint ja unsere Vorschriften Erlasser nicht weiter zu interessieren solange diese weiterhin ihre Tour durchziehen können.

  8. 67.

    Klasse, ein Grund, mal wieder ins Umland zu fahren. Endlich ist etwas Freiheit in der Nähe

  9. 66.

    Also ich frage mich, wer wen wovor schützen soll, indem man sich ein Stoffdings übers Gesicht zieht.
    Zumal die Umsetzung der Maskenpflicht mich doch am Erfolg zweifeln lässt. Wer die Dinger unterm Kinn festbindet (ist ja wohl der neueste Modetrend) oder die Nase freilässt, kann es auch ganz bleiben lassen.
    Außerdem wiegen die Menschen sich offenbar in trügerischer Sicherheit und missachten das Abstandsgebot - genau davor haben Experten gewarnt. Es wird zwar gesagt, dass ich mit meiner Maske andere vor Ansteckung schützen soll - aber hier gibt es seit Wochen keinen einzigen Fall von Corona mehr! Alle Infizierten sind genesen - ebenfalls seit Wochen schon. Und nun?
    Immer noch "Maulkorbzwang" - der Einzelhandel wird sich bedanken für diese Politik der Bevormundung der Bürger.
    Eine "Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes" würde es doch auch tun - oder nicht?

  10. 65.

    Genau diese Auffassungen mag ich. Eigentlich gibt es gar kein Coronavirus. Italien ist weit weg. Frankreich und Spanien, na wer weiß was die gerechnet haben und Brasilien und die USA liefern auch nur falsche Zahlen. Es ist doch alles gar nicht so schlimm. Wie ich diese Denke liebe!!!

  11. 64.

    ...blöder Vergleich Anschnallpflicht im Auto gegen Maskenpflicht zu vergleichen. Ich glaube schon das viele der Leute nicht mit Maske einkaufen gehen wollen, Damit meine ich den Einkaufsbummeln durch Shoppingcenter etc., der Lockdown hat auch in Berlin den Hotels und Restaurants geschadet, wegen ausbleibender Touristen ...

  12. 63.

    Das verstehe ich gut, auch für mich ist Maske eine starke Belastung, selbst wenn ich sie nur kurz trage. Wenn ich mich dabei bewegen muss, dann bin ich in kurzer Zeit schweißgebadet. Ich denke, wenn ich sie länger tragen müsste, beim Job zB, dann hätte ich ein echtes Problem.

    Mein Punkt ist aber der: In vielen Bereichen, wo Abstand schwer einzuhalten ist, wäre die Alternative, den Betrieb drastisch zu reduzieren oder einzustellen, wie am Anfang. *Im Vergleich* ist das Maskentragen mE die deutlich mildere Maßnahme. Vieles kann wieder stattfinden, *weil* wir uns dort dann mit Masken schützen. So wie die notwendigen Dinge, wie Kranken-oder Altenpflege, ja auch nur weiterlaufen können, weil Masken benutzt werden, um die Gefährdung zu reduzieren.

    Für alle, die eine Gefahr ohnehin nicht mehr sehen, ist das kein Argument, klar.
    Aber es gibt viele Gründe dafür, anzunehmen, dass eine Gefahr weiterbesteht. Dass weiter Ansteckungen stattfinden, beweist es.

  13. 62.

    In Dänemark wird vor dem Tragen selbstgebastelten Masken gewarnt. Dort und in einigen Nachbarländern setzt man auf Abstand und Hygiene. In Deutschland wurden erst einmal Angst und Panik aufgebaut und dann auf dieser Grundlage Verordnungen erlassen. Versprochen wurde "alle" Massnahmen zurückzufahren, wenn unser Gesundheitssystem nicht mehr überfordert ist, weil es massive Eingriffe in die Grundrechte sind. Versprechen kann sich halt mal jeder. Viele Menschen versuchen Orte mit Maskenpflicht zu meiden. Gefühlt sind das in meinem Umkreis 90 %. Da hilft auch keine Steuersenkung und Verteilen von Bonusbeträgen. Die Quittung dafür werden unsere Politiker hoffentlich im nächsten Jahr erhalten.

  14. 61.

    Eher schlecht gesagt und nicht den aktuellen Zahlen entsprechend, daher kann ich weder Geli noch den anderen Angstwesen wie Christian hier zustimmen.
    Und italienische Verhältnisse, wenn ich diesen Quatsch immer höre.
    Erstens sind wir mit Italien nicht mal ansatzweise vergleichbar und zweitens gab's diese italienischen Verhältnisse auch schon vorher.
    Sprich dort wurden auch schon bei anderen kleineren grippeähnlichen Ausbrüchen in den letzten Jahren ähnliche Sachen passiert, die wurden nur nicht wirklich publik.
    Insgesamt sind sogar die Toten zahlen für Corona wieder nach unten korrigiert worden, weil am Ende einfach jeder zum Corona toten erklärt wurde.
    Aber spätestens jetzt wo klar ist dass die Sterblichkeit sogar um 5% zurückgegangen ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sollte auch dem letzten extremst Paniker und Angst Menschen klar sein, das ist nicht mal ansatzweise eine Übersterblichkeit gibt.

  15. 59.

    Woher will der Verkehrsminister wissen, dass im ÖPNV noch keine Infizierung erfolgte? Kann er ausschließen das jeder Infizierter nie ,im betreffenden Zeitraum, den ÖPNV nutzte?

  16. 58.

    Haha, der war gut!
    Ich empfehle mal einen Probetag mit Maske auf dem Bau - um bei häufig schwerer körperlicher Arbeit und sommerlichen Temperaturen (im schlechtesten Fall) über Stunden einen Chemolappen im Gesicht zu tragen. ;) Der natürlich immer vorschriftsmäßig und fachgerecht auf - und abgesetzt wird (warum wechseln), statt ihn lässig unter's Kinn zu klemmen.
    Viel Erfolg.

  17. 57.

    @Uwe:
    Sie schreiben: "bei uns einfach viel zu viele Egoisten gibt, die meinen, alles besser zu wissen und denen auch dringende Empfehlungen völlig egal sind". Den Egoisten sind auch die zwingenden Vorschriften egal. Das macht gar keinen Unterschied. Ich hatte in den ersten 4 Wochen Angst vor Covid19 und war vorsichtig. Seitdem habe ich mich dran gewöhnt und mache alles weitgehend wie immer. In sechs Wochen bin ich gerade sechs Mal ermahnt worden, die Maske nicht nur über den Mund sondern auch über die Nase zu ziehen. Das wars. Die Maske hat einen Metallbügel, den biege ich jetzt so, daß neben der Nase ein großes Luftloch bleibt. Damit sind Mund UND Nase bedeckt und keiner kann was sagen. Aber die Atmung wird nicht behindert. Kreative Lösung eines Problems. Die Maske wirkt so gegen Bußgelder aber nicht Corona. Davon fühle ich mich aber auch nicht mehr bedroht. Wer Angst hat, muß zuhause bleiben. Ich tue es jedenfalls nicht.

  18. 56.

    Bedienung- mit Maulkorb.

    Nee- kein Appetit auf Essen. Nicht mal auf ein Bierchen.
    Esthetikist hier wohl nicht mit im Spiel.

  19. 55.

    "Die Maskenpflicht ist (außer bei Leuten, die aus gesundheitlichen Gründen Schwierigkeiten damit haben) doch eine sehr geringe Einschränkung, im Vergleich zu all den anderen Maßnahmen."

    Für viele Leute ist wohl keine geringe sondern wohl sehr große Einschränkung: ich muss die Maske während der gesamten Arbeitszeit tragen, das bedeutet: mind. 9 Stunden am Tag, manchmal bis 24 Stunden. Dabei muss ich auch viel reden. Sogar als Gesunde bekomme ich nach ca. 10 min. nicht richtig Luft und das wohl in bereits klimatisierten Räumen. Die anderen verstehen nur die Hälfte was man sagt... Und das soll ich auch beim Einkaufen etc. tragen? Danke, nein.

    Masken tragen ist wohl ein Hindernis z.B. im Einzelhandel. Dort sind klimatisierte Geschäfte/Einkaufzentren Rarität. Ja, zur Zeit gehe ichzielgerichtet nur mit Einkaufliste einkaufen. Restaurantbesuche, Shoppen, Museen etc. gibt es nicht - und es wird auch so bleiben bis die Maskenpflicht besteht.

  20. 54.

    Das Ziel der Maßnahmen war es, die Kurve abzuflachen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Nun, die Kurve ist flach, das Gesundheitssystem war zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd in der Situation, überlastet zu sein. Der Zweck ist erfüllt, die Maßnahmen gehören beendet. Was ist während der letzten Monate zutage getreten? Die BRD ist nicht auf einen Pandemiefall vorberetet, obwohl es einen Jahre alten Pandemieplan gibt. Einige Krankenhäuser haben ein Hygieneproblem. So neu ist das allerdings nicht. In der Pflege herrschen katastrophale Zustände. Ist das eine neue Erkenntnis? Was internimmt nun die Regierung? Fließen Milliarden in Gesundheitssystem und Pflege? Die Frage ist nun also, wem nützt diese Show? Was hat die Politik vor? Beschaffung von zig Millionen Impfdosen (fslls es denn mal eine Impfung gibt), um sie ein paar Jahre später zu entsorgen? Das wäre ja auch nichts neues. Oder ist man tatsächlich nur rat-, hilf- und/oder mutlos?

  21. 53.

    Die Masken HÄTTEN am besten geschützt, wenn sie in Krankenhäusern, Altenheimen und anderen Massenunterkünften SOFORT Pflicht gewesen wären. Dann wäre Brandenburg ein Musterländle gewesen. Aber es starben endlos alte Menschen in Altenheimen, Kliniken und Co. Das ist streng genommen eine Schande! Denn es wäre einfach gewesen, Masken zu "befehlen" an diesen Stellen - und den anderen einen Schal aufzubürden, schließlich war es noch Winter. Aber nein, Masken schützen nicht, war die Aussage, nur, weil wir zu dusselig und auf Globalisierung, Outsourcing, Billiglohnländern reingefallen sind. Nur, weil wir selber keine Masken, keine Medikamente mehr herstellen KÖNNEN.
    Deswegen mussten viele viele Senioren unnötig sterben. Weil wir es nicht geschafft haben, rechtzeitig das Gesicht zu verhängen.

    Toll gemacht.

    Ich gehe nur 14tägig einkaufen, mit Maske. Ich mache sonst nix, weil mich die Maske nervt. Aber ich überlebe damit. Gut sogar. Wer jetzt deswegen pleite geht, war unnötiger "Luxus".

  22. 52.

    Lockerung? Der Abstand soll immer noch 1,5 Meter betragen oder nicht? Also kein Kuscheln in der Masse! Der normale Betrieb ist aber ohne Mindestabstand und erst Recht ohne Mund- und Nasenbedeckung oder Kontaktdatenerfassung.

    Aber solange der lustige verruchtigte Spahn 20 Millionen Euro für eine Pillepalle-App raushaut und noch viel witziger, 2-3 Millionen Euro pro Monat für dessen Betrieb (obwohl dezentral??) ausgibt...das schreit ja nach einem Untersuchungsausschuss. Ich wette mit Mindestvertraglaufzeit..*facepalm Wer davon hier die Bevölkerung ausbeutet mit Spahns Hilfe würd ich gern mal wissen...ach SAP, war ja klar.

  23. 51.

    Ich gebe Ihnen mit Ihrer Einschätzung vollkommen recht. Ich lebe im Grenzgebiet zu Österreich, dort fällt am Montag die Maskenpflicht im Handel. Solange diese in Bayern weiterhin andauert, habe ich für mich einen absoluten Konsumboykott beschlossen, kein Einkauf, keine Gaststätten, nichts mehr das sich irgendwie in A erledigen lässt. Für mich sinds nur einige km Umweg auf meinem Arbeitsweg und günstiger tanken kann ich auch noch, das gleicht die höheren Preise etwas aus. Und wenn ich mich so umhöre, bin ich beileibe nicht der einzige. Solidarität mit den lokalen Geschäftsinhabern, ja, gerne , aber nicht mehr unter diesen Bedingungen. Vielleicht sind weitere Umsatzeinbrüche die einzige Möglichkeit, unseren Sonnenkönig mal von seinem Ross zu holen, aber ehrlich gesagt zweifle ich daran, da werden schon Gerichtsurteile nötig sein.

  24. 49.

    Wer soll denn da noch den Überblick behalten? So viele Lockerungen, Risiko- Kita und Schulen ohne Abstand. Wenn Abstand nicht eingehalten wird, könnte es zu Ausbrüchen wiederkommen. Jedes Bundesland entscheidet für sich selbst.
    Was wird morgen sein.

  25. 48.

    Dass wir - gottseidank! - keine italienischen Verhältnisse haben und auch keine Übersterblichkeit, ist der umfassenden Information von Anfang an, der Vernunft der Bürger und den Eindämmungsmaßnahmen zu verdanken.
    Ich denke, dass die allermeisten der Lockerungen momentan sinnvoll sind. Ich hoffe einfach nur, dass sie nicht dazu führen, dass jetzt nach und nach *jegliche* Vorsicht außer acht gelassen wird - so als wenn "überhaupt nichts mehr passieren" könnte.
    Die Maskenpflicht ist (außer bei Leuten, die aus gesundheitlichen Gründen Schwierigkeiten damit haben) doch eine sehr geringe Einschränkung, im Vergleich zu all den anderen Maßnahmen.

  26. 47.

    Das Ausbleiben von Touristen, Gästen in Restaurant oder Geschäften hat am Ende des Tages wenig mit den Masken zu tun. Die Menschen meiden schlicht größere Menschenansammlungen. Das ist insofern logisch, da einige das objektiv wirksame Mittel der Ansteckungsvermeidung als "Fetisch" bezeichnen.

    Die wirtschaftliche Entwicklung wird kurzfristig gerade durch das Gebot Masken in bestimmten Bereichen zu tragen gestärkt, weil viele Lockerungen an anderer Stelle (Kitas, Schulen, Restaurants, Tourismus)so möglich werden, wo man bewusst Ansteckung- und Übertragungsmöglichkeiten in Kauf nimmt, weil es einen höheren Nutzen bringt, als die minimale Einschränkung im ÖPNV oder beim Einkauf eine Maske zu tragen.

    Der Staat "bevormundet" immer da, wo der Bürger durch Fahrlässigkeit sich und andere sonst in Gefahr bringt. Sie wären bestimmt damals auch auf die Barrikaden gegangan als die Anschnallpflicht im Auto kam oder?

  27. 46.

    Kennen Sie die aktuellen Zahlen? Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden liegt inzwischen weit höher als die Zahl der Täglich Meuinfizierten. Wollen Sie jetzt den Strassenverkehr verbieten? Die Maskenpflicht steht in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen. Erst Dienstag hat der Verkehrsminister berichtet, dass es im ÖPNV noch keine Infizierung mit Corona gab und das, obwohl erst seit 27. April Maskenpflicht bestand und sich inzwischen immer mehr nicht daran halten, was nur verständlich ist.

  28. 45.

    Natürlich gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse, nämlich dass Masken sehr wohl schützen (gegenseitig). Das wurde z.B. in Asien beobachtet und auch hierzulande, so z.B. in Jena durch die frühe Einführung einer Maskenpflicht. Dagingen die Infektionszahlen deutlich schneller runter. Aber Masken können nur größere Tröpfchen der Atemluft auffangen, gegen die feineren Aeorosole, die hindurch passen und lange schweben können, kann man sich nur genügend Abstand und viel Luftbewegung schützen. Also Abstand halten, Fenster auf (auch in Treppenhäusern und Verkehrsmitteln), in Bus & Bahn möglichst nicht so viel bzw. laut reden (das verteilt mehr Tröpfchen). Dann schützt man die anderen und wenn jeder sich dran hält, besteht wenig Risiko.

  29. 43.

    Offensichtlich wünschen Sie sich 'italienische' Verhältnisse regelrecht herbei. Die Zahlen sagen aber das Gegenteil. Jetzt wurde auch die Übersterblichkeitsrate für Berlin von Januar bis Mai vorgelegt. Und: Sie lang um rund 4 Prozent niedriger als 2019. Dass Corona eine ernstzunehmrnde Krankheit ist, bestreitet kein vernünftiger Mensch. Aber die Hysterie und die überzogrnen Massnahmen haben unserer Gemeinwesen auch massiv geschädigt.
    Abstand halten und keine Grossveranstaltungen sind wirksame Massnahmen, alles andere war und ist weitgehend überzogen.

  30. 42.

    Oh Gott, was ist denn dann wenn die zweite Welle kommt? einfach unverantwortlich was die machen!

  31. 41.

    Sie werden damit leben müssen ;)
    Aber Sie könnten bei Sichtung meines Namens ja auch einfach weiterscrollen, nur so als Tipp.

    Ich genieße mein Leben übrigens trotz Wahr-nehmung der Pandemie und trotz der bestehenden Einschränkungen.
    Wenn Ihnen das nicht gelingt, dann könnte es ja sein, dass es an Ihnen selber liegt?
    Aber is ja einfacher, man sucht die Schuld bei den anderen.
    So wie ich ja auch Schuld bin, dass Sie beim Lesen meiner Meinung genervt sind, gell?
    :)

  32. 40.

    Schade, dass Sie gegen Meinungsfreiheit sind, wenn es nicht um Ihre Meinung geht. Jeder hat hier das Recht seine Meinung im Rahmen der Netiquette abzugeben. Das trifft für Sie und auch für Ihren Vorredner zu. Genießen Sie ihr Leben und hören Sie auf sich über jede noch so kleine Einschränkung Ihres Lebensgenusses aufzuregen. Das schmälert diesen nur.

    Genießen Sie den Sommer! Der Herbst könnte stürmisch werden.

  33. 39.

    Das nennt sich Forschung! Dadurch wissen wir heute schneller was die Auslöser und Verbreitungswege von Krankheiten sind und können darauf reagieren. Das konnten die Menschen zu Zeiten der Pest nicht. Naja, früher war alles besser nicht wahr. Da konnten die Leute noch in Ruhe früher sterben.

  34. 38.

    Die Maske wird auch weiter das große Hemmnis der Belebung von Handel, Restaurant- und Gastgewerbe bleiben, von den ausbleibenden Touristen ganz schweigen.
    Sie ist für viele schlicht das offen im Gesicht getragene Zeichen staatlicher Bevormundung, wobei insbesondere der Zeitpunkt der Einführung des Tragezwangs Ende April, als die Infektionszahlen bereits deutlich am zurückgehen waren, erster Stein des Anstosses ist.
    Die Politik muß sich überlegen, ob sie am Fetisch Maskenzwang festhalten oder die Wirtschaft beleben möchte.
    Es steht schließlich jedem einzelnen frei, eine Maske zu tragen.
    Touristen wird man mit einem Festhalten sicher nicht anlocken; das wollen sie sich nicht auch noch im Urlaub antun, wenn sie es schon in der Heimat müssen.
    Zu dem Thema gibt es in in welt.de vom 3.6.20 einen interessanten Artikel: "Die Maske – rettender Schutz oder abschreckender Konsum-Killer?"

  35. 37.

    Verbreiten Sie bitte Ihre negative Meinung und Panikmache in Ihrem ach so tollen Berlin. Es nervt einfach nur noch das Sie zu jedem Artikel ihren für die Politik passenden Kommentar abgeben.
    Es gibt Menschen die das Leben genießen und das ist auch Ihr Recht. Wenn Sie das nicht möchten, dann behalten Sie es für sich.

  36. 36.

    Hallo Geli,
    könnte es sein, dass es Tests gab? und zwar:

    1 am 27.1.
    10 am 2.2.
    21 am 26.2.
    264 am 4.3.
    1567 am 10.3.
    12.329 am 18.3.
    24.875 am 22.3.
    ...

    Wer suchet, der findet

  37. 35.

    Danke Topas, Christian und Uwe für die Kommentare,

    Das. Virus. Ist. Nicht. Weg.

    Seien wir doch FROH, dass die Infektionszahlen so weit zurückgegangen sind - aber bitte doch nicht deswegen jetzt alles wieder auf´s Spiel setzen!

    Habt Ihr alle schon vergessen, wie es angefangen hat in Deutschland mit den Infektionen?
    1 am 27.1.
    10 am 2.2.
    21 am 26.2.
    264 am 4.3.
    1567 am 10.3.
    12.329 am 18.3.
    24.875 am 22.3.
    ...
    Also alles zurück auf Anfang, ohne Abstand, ohne Masken, ohne jede Vorsicht?
    Nach dem Motto, wenn wir schon nicht in Urlaub nach Italien fahren, dann erschaffen wir uns halt mal italienische Verhältnisse hier?

  38. 34.

    Wer der Meinung ist sich schützen zu müssen muss selbst eine FFP-3-Maske Tragen abder nicht den
    Hundertausenden andren die Pflicht zum Tragen einer Maske aufbürden
    Und auch eine Stoffmaske bietet einen teilweisen Schutz vor Ansteckung durch andere

  39. 33.

    Dürfen wir dann zur Abschlussfeier der 6 Klasse, mit den Eltern und Schülern, grillen und ein Buffet machen?
    Ist eine private Feier im Freien.

  40. 32.

    Wie kann man sich bloß über ein Stück Stoff im Gesicht so aufregen? Wenn die 1 Neuinfektion bei 142857 Einwohnern neben mir im Bus sitzt, hätte ich schon gerne, dass er eine Maske trägt. Meine schützt mich nämlich nicht.

  41. 31.

    Niemand trägt "gern" Masken. Wenn man mit Masken sich selbst schützen würde (bzw. durch das Nichttragen sich selbst gefährden würde), würde ich zustimmen, dass es jeder für sich selbst entscheiden soll, welches Risiko er einzugehen bereit ist. Aber so ist es leider nicht. Wer keine Maske trägt, gefährdet nicht sich, sondern andere. Masken bieten nur dann Sicherheit, wenn sie alle benutzen. Freiwillig tut kaum jemand etwas unbequemes, wenn er selbst davon nichts hat, daher ist die Pflicht wohl weiterhin die einzige Option, um öffentliches Leben zu ermöglichen.

  42. 30.

    Nun, statt rumzumosern, dass Sie bei nur 20cm Abstand auf dem Bau ohne Maske arbeiten, diese aber im Geschäft aufsetzen müssen - wie wäre, Sie setzten einfach auch auf dem Bau eine Maske auf und schützten so sich (in eingeschränktem Mass) und ihre Kollegen?

  43. 29.

    Ausser auf dem Schlacht und Spargelhof kann man sich auf der Arbeit von Anfang an doch nicht anstecken.
    Wenn der Betrieb nicht geschlossen wurde wie im Handel und Gastro musste man weiter arbeiten egal wie.
    Arbeitsschutz? Fehlanzeige. Krank geworden ist niemand, zumindest nicht offiziell ...
    Diese Vorschriften sind einfach nur noch lächerlich !!!

  44. 28.

    Ich hoffe nur das die Maskenpflichtgegner recht behalten. Sollten die Lockerung schief gehen höre ich schon heute das Geschrei über die Unfähigkeit der Politiker die doch hätten wissen müssen was kommt.

  45. 27.

    Danke Topas, danke Christian für die Kommentare, die zeigen, das es noch normale Menschen gibt......anstatt froh zu sein, das wir in Deutschland bisher relativ gut durch die Coronazeit gekommen sind und uns viele Länder darum beneiden, wird gemeckert und werden absolut egoistische Forderungen gestellt. Ich möchte nicht wissen, wie es ist,wenn man wochenlang das Haus überhaupt nicht mehr verlassen darf, wie in mehreren anderen Ländern Europas. Das ist uns erspart geblieben.Auch und vor allem durch die aus meiner Sicht rechtzeitig und mit Augenmaß durchgeführten Maßnahmen. Und der schwedische Weg wäre bei uns leider nicht möglich gewesen, weil es bei uns einfach viel zu viele Egoisten gibt, die meinen, alles besser zu wissen und denen auch dringende Empfehlungen völlig egal sind. Es ist immer leicht hinterher alles in Frage zu stellen. Wir sollten uns über die deutlichen Erleichterungen freuen.

  46. 26.

    Vielen vielen Dank für diese Worte....Weg mit dem Maskenzwang...wer gern Maske trägt, auch auf der Strasse unter freiem Himmel, soll es tun...Abstandswahrung war auch schon vor Corona wichtig sowie die Einhaltung normaler Hygienestandards gebietet die normale Höflichkeit im Umgang mit anderen...

  47. 25.

    typisch deutschland,wir auf dem bau haben ein abstand von teilweise noch nicht mal 20 cm und wemm interesiert es schon,hier werden nur vorschriften gemacht mann kann den ganzen tag ohne maste auf dem bau mit einem oder mehreren kolegen zusammen arbeiten,aber wenn du abends einkaufen gehst und dein kollegen triffst sollst eine maste tragen,das ganze ist sowas von lächerlich

  48. 24.

    Ich weiß nicht, was die Abstandsregel noch bringen soll. Meiner Beobachtung nach hält sich fast niemand mehr dran - ich auch nicht. Beim Einkauf im Aldi habe ich heute die Sachen im vorderen Teil des Einkaufswagen von vorne auf Band gelegt und als die Frau vor mir zurück ging, standen wir ca. 50cm nebeneinander. Mir fiel es auf, mich störte es aber nicht. Wenn ich an der Schlange der Einkaufswagen zum Ende fahre, ist im engen Gang auch kein Platz für 1,5m Abstand. Wenn den Markt verlassen wird, setzen Sie die Maske ab und schieben den Einkaufswagen dann in die Abstell-Reihe während neben ihnen in der Nebenreihe andere 50cm daneben den Wagen wegfahren. Kein Abstand. Das läßt sich beliebig fortsetzen. Außer den "schlauen" Politiker hält sich unbeobachtet keiner mehr dran, also kann man es abschaffen. Es macht nur Probleme, falls im Schwimmbad etc. darauf geachtet wird.

  49. 23.

    Clubs und Discos bleiben weiterhin geschlossen während die Abifeier mit 1000 Leuten erlaubt ist? Wie schizophren ist das denn? Und dann noch die sehr lange Laufzeit von 2 Monaten bei gleichzeitiger Argumentation, wie super doch die Zahlen wären.

    Da ist es doch mal wieder nur eine Frage der Zeit, bis ein Gericht das kassiert.

  50. 22.

    Was für ein dickes Brett muss man vor dem Kopf haben, um sich über eine derart harmlose Einschränkung aufzuregen, die das Tragen einer Maske mit sich bringt? Wie sich die Infektion ausbreiten kann, konnten wir teilweise bei uns erleben und deren volle Wucht in anderen Ländern verfolgen. Und dass das Tragen einer Maske sinnvoll ist gegen eine Verbreitung der Viren, lässt sich mit gesundem Menschenverstand leicht nachvollziehen.

  51. 21.

    Schaut sich das liebe Kabinett unserer Landesregierung eigentlich mal die Fallzahlen an?! Einstellige Zuwächse, wie können da diese Regeln (immer und überall 1,5 m Abstand, Maskenpflicht)noch Bestand haben? Wo ist das Parlament?! Diese Regeln sind von der Lebenswirklichkeit einfach mal überholt und trotz aller Unkenrufe bleiben die Infektionen unten. JETZT sind die Maßnahmen nur noch unangemessen!!!

  52. 20.

    Den Kommentatoren hier muss wohl erklärt werden, dass wir nicht trotz sondern wegen der Maßnahmen so gut durch die Pandemie gekommen sind. Ich empfehle ein Blick nach Italien oder New York, wo Massengräber ausgehoben wurden und Laster als Leichenhallen funktioniert haben. Alles gar nicht so schlimm. Und außerdem könnte man jedem hier 1000 Euro schenken und sie würden sich noch beschweren, dass es nicht 1500 sind.

  53. 19.

    Private und öffentliche Veranstaltungen einschließlich Konzerte gehen, aber keine Clubs? Dämlich und lächerlich! Es gibt ja nicht nur große Clubs.

  54. 18.

    Lustig, Peter! Ist auf der Brandenburg-Webseite schon veröffentlicht. Der Fuchs vom rbb wird dort wohl gelesen haben ;-)

  55. 17.

    Liebes rbb Team seit wann könnt ihr in die Zukunft sehen?

    Da steht ganz unten Sendung Brandenburg aktuell 12.06.2020 19:30

  56. 16.

    Sie kommen bis jetzt nicht in die Heime rein. Wenn Sie jemanden sehen wollen, müssen Sie das anmelden und wird er raus gebracht und Sie müssen Mundschutz tragen. Es wurden durch Herrn Spahn sämtliche Protokolle, welche einen Nachweis über Wäschewechsel, Getränkezufuhr, Medikamentenvergabe usw. darstellen ausgesetzt. Die Protokolle werden durch den Medizinischen Dienst nicht mehr verlangt.
    Die Folgen überlasse ich Ihrer Phantasie, wenn Angehörige nicht in die Heime dürfen.

  57. 15.

    Genau so ist es. Maßnahmen werden extrem (2 Monate!) verlängert. Obwohl die Fallzahlen so niedrig wie seit vielen Wochen nicht sind. Das ist völlig unverhältnismäßig! De facto bedeutet dies eine Verschärfung der Einschränkungen. Die Regierung scheint es darauf anzulegen, dass Gerichte diese absurden Regeln kippen. Von alleine wird sie offenbar niemals die Maskenpflicht abschaffen. Es wird mit verlängerten Fristen gespielt, als seien Grundrechtseingriffe immer beliebig möglich. Das ist falsch! Es muss begründet werden, warum bei weniger (!) Fallzahlen dennoch der Zeitraum der Maßnahmen verlängert wird (weitere 2 Monate statt bisher immer ca. 1 Monat).

  58. 14.

    Ja, es ist absolut unangemessen, an der Maskenpflicht festzuhalten. Die Maskenpflicht wurde erst am 27. April eingeführt. Die Zahlen der Neuinfizierten geht aber schon seit Ende März kontinierlich zurück. Das Abstandsgebot von 1,5 Meter und das Verbot von Großveranstaltungen über 1000 Personen sind die mit Abstand wirksamsten Maßnahmen, übbrigens auch in anderen Ländern. Alles andere ist nicht notwendig, und schon gar nicht angemessen. Zurzeit sind in Brandenburg 0,0025 Prozent der Bevölkerung mit Covid 19 infiziert. Selbst wenn die Dunkelzifferdreimal so hoch sein sollte, wie Experten annehmen, besteht eine äußerst geringe Gefahr der Ansteckung, ausgenommen eventuell Altenheime, Flüchtlingsunterkünfte und Wohnheime von Saisonarbeitern. Die Maskenpflicht war überzogen und ist jetzt einfach nur noch lächerlich und hat mit der tatsächlichen Gefährdungssituation gar nichts zu tun.

  59. 13.

    Die am meisten schikanierende Regel bleibt bestehen: die absurde Maskenpflicht. Zu Beginn der Pandemie waren sich die Experten in D. nahezu einig, dass die nichts bringt. Gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse? Nein. Gibt es nicht. Trotzdem gibt es die Pflicht, eine (egal wie dreckig und untauglich sie auch sein mag) Maske zu tragen. Absurd.

  60. 12.

    Ich bin ein Gegner der AfD hoffe aber das sie auch gegen die neue Verordnung klagen und die
    Maskenpflicht und Abstandspflicht wergfällt.
    Wenn der Sommer mit großer Hitze kommt wird sich der Rettungsdienst über die Maskenpflicht freuen
    die werden dann mehr zu tun haben weil die Leute mit Maske schwerer atmen können und kollabieren !

  61. 11.

    Danke!
    Endlich nur noch einzelne Verbote, nicht alles verboten aber 1000 Sachen erlaubt. Und Schwimm/Strandbäder zählen nun auch nicht mehr zu Swinger-Clubs und Co, bin gespannt, wann Kähnsdorf das auch merkt... °^°

    Was mich aber doch wundert: ich dachte, in Kliniken und Pflegeheimen MÜSSEN Besucher seit Beginn der Welle MNS tragen. Nicht??? Dann wundert mich nix mehr.

    Nachdem wir seit Wochen wieder arbeiten (ohne Abstand, ohne Maske) und Schüler seit Wochen vor dem Schultor den Abstand vergessen und sich daheim eh alle ohne Abstand treffen und nichts passiert ist, die Welle der Zweifler keine Welle erhalten hat, wäre alles andere auch lächerlich.

    Außerhalb von Kliniken, Flüchtlings- und Seniorenheimen ist es schwierig, Gefahren zu generieren...

  62. 10.

    Die Behinderten haben doch die ganze Zeit weiterhin gearbeitet, was sollte denn dazu gesagt werden ? Meiner Meinung war dort nie von einer Notbesetzung oder Begrenzung von den dort arbeitenden Behinderten die Rede.

  63. 9.

    Also es ist komplett lächerlich, dass es immer noch so viele Einschränkungen gibt, und vor allem dass sie so lange gelten. Wenn in den Schulen (in einem geschlossenen Gebäude wohlgemerkt!) die Abstandsregeln gekippt werden, dann können sie auch sonst aufgehoben werden. Genauso wie die Maskenpflicht. Zudem stößt mir sauer auf, dass immer nur von einer möglichen negativen Entwicklung und einer zweiten Welle geredet wird, obwohl sogar Leute wie Drosten mittlerweile nicht mehr dran glauben. Von einer möglichen positiven Entwicklung wird hingegen überhaupt nicht gesprochen.

  64. 8.

    Jeder normale Mensch wird trotzdem zu sehen das er Abstand zu anderen fremden hält. Es dürfte eigentlich klar sein das die Urlaubssaison dazu beitragen wird das es sich im ganzen Land wieder mehr und mehr ausbreiten wird. Spätestens die komplette Öffnung der Schulen nach den Ferien wird dafür sorgen das wir das Wort "Coronahotspot" täglich in den Medien hören werden.

  65. 7.

    Hier warte ich auch auf eine Entscheidung bzgl der Tagespflegen. Allerdings steigen angesichts der weiteren Lockerungen auch meine Ängste, betroffene Menschen in diese Einrichtungen zu geben. Alte und kranke Menschen werden immer mehr aus der Gesellschaft verdrängt.

    Scheinbar ist die Pandemie vorbei ... mich würde es freuen?!

  66. 6.

    Wie lange will man diesen Masken-Humbug denn noch durchziehen? Festgezurrt bis Mitte August, also den ganzen Feriensommer. Nicht zu fassen. Da werden wohl hier auch die Puffs noch mit Maskenpflicht öffnen.

  67. 5.

    Was ist mit Sport im Freien? Ist die Abstandsregel aufgehoben? In Kita und Schule ist die Abstandsregel aufgehoben, auf den Sportplätzen auch?

  68. 4.

    Jetzt hört endlich auf mit dieser sprachlichen Verdrehung von Tatsachen!

    Das Kabinett entscheidet über die VERLÄNGERUNG VON BESCHRÄNKUNGEN und nicht über Lockerungen!!!

    Existierende Beschränkungen müssen gar nicht aufgehoben werden, da die Verordnungen zeitlich begrenzt sind (sein müssen!) und die Maßnahmen somit von alleine ersatzlos auslaufen würden.

  69. 3.

    Was ist mit den Werkstätten für Mensch mit Behinderung? Da wird zu nix gesagt wie es weiter geht!

  70. 2.

    Nerv... et is nu gut, wa? Macht alles wech und verbietet nur das, was noch verboten ist! Und macht ENDLICH die Strandbäder auf. Klar, es gibt offene Strandbäder, aber einige verschanzen sich hinter einem fiktiven 13.Juli, der irgendwann mal irgendwo stand und vor dem sie nicht öffnen dürfen. Die anderen Strandbäder aber schon. Am 13.7. sind die Schulferien fast um, wollt ihr das?? Sollen die Kinder nach Berlin reinfahren fürs Baden? Kindergärten sind offen, Abstand gibt's da keinen mehr, aber Baden am See ist verboten? Hört sich wie die Parkbank in Berlin an, auf der man nicht (alleine) rasten durfte...

    Wer soll den da noch den Überblick behalten?

  71. 1.

    Was ist mit Sport im Freien? Wir wollen endlich wieder richtig Fußball spielen. Bleiben die Beschränkungen oder sind dafür Lockerungen vorgesehen?

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