Messe, Tegel, Tempelhof - Berlin plant weitere Unterkünfte und Ankunftszentren für Geflüchtete

Do 10.03.22 | 16:50 Uhr
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Nach Ankunft werden ukrainische Flüchtlinge von freiwilligen Helfern in Signalwesten im Lehrter Bahnhof in Empfang genommen. (Quelle: dpa/Matthias Tödt)
Video: Abendschau | 10.03.2022 | Rainer Unruh, Norbert Siegmund | Bild: dpa/Matthias Tödt

Berlin erwartet auch in den kommenden Tagen und Wochen Tausende Menschen aus der Ukraine. Um die Ankunft zu verbessern, greift das Land auf Strukturen und Personen zurück, die sich schon in der Corona-Krise bewährt haben.

Der Berliner Senat sucht weiter händeringend nach Unterkünften für die Menschen aus der Ukraine, die in Berlin bleiben wollen. "Es geht darum, dass wir in den nächsten Tagen massiv zusätzliche Unterkunftsplätze schaffen", sagte Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) am Donnerstag bei der Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus.

Bisher seien bereits mehr als 8.000 Menschen vom Land Berlin untergebracht worden, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind. "Wir sind an einem Punkt, an dem wir jeden Abend 1.000 Betten in der Stadt brauchen." Giffey kündigte an, dass in den kommenden Tagen fünf weitere Unterkünfte für Geflüchtete mit 2.000 Plätzen "ans Netz gehen" sollen.

Ankunftszentrum in Tegel

Es sei auch klar, dass das Ankunftszentrum in Reinickendorf mit 600 Plätzen, die alle belegt seien, nicht mehr ausreiche. Deshalb habe der Senat die Entscheidung getroffen, ein Ankunfts- und Verteilzentrum am ehemaligen Flughafen Tegel zu schaffen. "Dieses Ankunftszentrum wird nicht nur Unterbringungsort mit bis zu 3.000 oder vielleicht mehr Plätzen sein", sagte Giffey, "sondern es wird auch Ankunfts- und Verteilzentrum für über 10.000 Menschen am Tag sein."

Vor Ort werde den Ankommenden neben der medizinischen Versorgung auch eine Beratung für arbeitsrechtliche und asylrechtliche Fragen angeboten. Zudem sei die unmittelbare Nähe zum Impfzentrum im ehemaligen Flughafen Tegel eine sehr gute Kombination, so Giffey.

Bezirke sollen neue Möglichkeiten prüfen

Der Senat sieht aber noch weiteren Bedarf. Deshalb werde nicht nur das neue Ankunftszentrum vorbereitet. "Sondern wir haben uns entschlossen, dass wir möglichst noch heute Abend zusätzlich die Messe mit als Kapazität nutzen werden", sagte Giffey.

Sie habe außerdem mit den Bezirksbürgermeistern eine regelmäßige Schaltkonferenz eingerichtet, so die Regierende Bürgermeisterin. "Wir haben mit den Bezirken vereinbart, dass wir alles prüfen, was irgend geht. Dass wir alles tun wollen, um zu verhindern, dass wir noch mal in eine Situation der Belegung von Turnhallen kommen", sagte Giffey auf die Situation 2015 anspielend, als die große Zahl syrischer Flüchtlinge Berlin vor erhebliche Herausforderungen stellte.

Allein am Hauptbahnhof kamen nach Angaben der Sozialverwaltung am Mittwoch etwa 9.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine an. Die geschätzte Gesamtzahl sei jedoch höher, hieß es. Von den ankommenden Menschen habe das Land 900 untergebracht, insgesamt haben nach Senatsangaben 8.900 Menschen auf anderem Weg eine Unterkunft gefunden.

Aufnahmezentrum auch in Tempelhof möglich

In die Überlegungen des Senats zur Unterbringung der Flüchtlinge werde auch der ehemalige Flughafen Tempelhof einbezogen, so Giffey. In einem Hangar sei bereits ein großes Sachspendenlager eingerichtet worden, um die vielen Spenden, die kämen, zu kanalisieren. Berlin stehe auch im sehr engen Austausch mit Brandenburg, um dort größere Kapazitäten für Geflüchtete zu schaffen.

Am Wochenende soll das neue Ankunftszentrum seinen Betrieb aufnehmen, wie Gudrun Sturm vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) beim gemeinsamen Pressestatement mitteilte. Das DRK übernimmt die Trägerschaft des dortigen Ankunftszentrums. In den ehemaligen Terminals A und B werden demnach Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen. Die am Berliner Hauptbahnhof oder am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) ankommenden Kriegsflüchtlinge sollen dann per Bus direkt dorthin gebracht werden.

Neue Unterkünfte in mehreren Bezirken

Nach Angaben von Sozialsenatorin Kipping wurden in den vergangenen zehn Tagen neben zahlreichen privaten Unterkünften von Kriegsflüchtlingen 1.100 Hostelplätze genutzt, zudem 650 Übernachtungsplätze von Kirchengemeinden. Weitere fünf vom Land Berlin organisierte Unterkünfte sollen bald entstehen, so Kipping weiter. Sie sollen in der Salvador-Allende-Straße (Köpenick), am Kurt-Schumacher-Damm (Tegel), in der Zossener Straße (Kreuzberg), in der Rheinpfalzallee (Karlshorst) und in der Rennbahnstraße (Weißensee) liegen.

Daneben werden Flüchtlinge aus der Ukraine nun auch im Säälchen auf dem Holtzmarkt 25 in Friedrichshain und im Festsaal Kreuzberg untergebracht. Das bestätigte Kommunikationsmanager und Flüchtlingsaktivist Holger Michel auf rbb-Nachfrage. Er werde die Hilfe vor Ort organisieren, so Michel. Die Räumlichkeiten seien zuvor vom Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten aufgetan worden. Laut rbb-Informationen sollen an beiden Orten bis zu 200 Plätze für Geflüchtete aus der Ukraine bereitgestellt werden.

Zunächst hatte es geheißen, dass das FEZ in Treptow-Köpenick Flüchtlingsunterkunft werden soll. Michel korrigierte diese Information später im Gespräch mit dem rbb.

Broemme wird Chef-Koordinator - Bundeswehr soll helfen

Die Regierende Bürgermeisterin Giffey kündigte zudem bereits am Mittwochabend an, dass in den Berliner Ankunftsstellen schon bald auch Bundeswehrsoldaten aushelfen sollen. Ein entsprechendes Amtshilfeersuchen werde am Donnerstag beim Bundesverteidigungsministerium gestellt, so Giffey. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sagte am Donnerstag, sie gehe von ungefähr 40 Helfenden aus, die Berlin von der Bundeswehr benötige.

Und zu einem weiteren schon in der Corona-Krise bewährten Mittel greift der Berliner Senat: Um das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten zu entlasten, übernimmt der ehemalige THW-Präsident Albrecht Broemme die Koordinierung der Unterbringungsmöglichkeiten. Er werde das zunächst aus seinem Homeoffice machen, da er am Mittwoch positiv auf das Coronavirus getestet worden sei, so Giffey. Broemme war schon an der der Organisation und Einrichtung der Berliner Impfzentren sowie dem Bau des Corona-Krankenhauses in der Messe federführend beteiligt.

LKA-Beamte sollen für mehr Sicherheit sorgen

Franziska Giffey kündigte außerdem an, dass die Sicherheit der ankommenden Frauen und Kinder aus der Ukraine verbessert werden soll. Nach Berichten über Menschenhändler und unseriöse Unterbringungsangebote am Berliner Hauptbahnhof werde dort und auch am ZOB eine gemeinsame Leitstelle der Polizei und Feuerwehr eingerichtet. "Das Landeskriminalamt wird hier im Einsatz sein", so Giffey.

Allein in den vergangenen drei Tagen seien täglich 13.000 Menschen aus der Ukraine am Hauptbahnhof und am ZOB eingetroffen, viele seien auch auf anderen Wegen in Berlin angekommen, bilanzierte Giffey. "Es hat sich auch gezeigt, dass sehr viele Ukrainer nicht woanders hinwollen und viele Busse, die nach Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz weiterfahren, nicht stark belegt sind, weil viele hier mit der Anbindung an die ukrainische Community bleiben wollen", fasste die Regierende Bürgermeisterin zusammen. Berlin müsse sich also auf einen "Marathon" vorbereiten.

Sendung: Inforadio, 10. März 2022, 17 Uhr

30 Kommentare

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  1. 30.

    Man sollte sich sofort das gebäude Zum Hechtgraben 1 in Berlin-Hohenschönhausen ansehen. In der DDR als Altersheim gebaut, steht es seit 2019 ungenutzt und leer. Die fenster sind ganz und alle Versorgungsmedien liegen an.
    Das Gebude wurden zeitweise für Stunden für Alarmübungen genutzt.

  2. 29.

    In Ordnung vermute nur die Hälfte gelesen und noch weniger verstanden aber gut belassen wir es dabei.

  3. 28.

    Liebes RBB24-Team, seit Ihr euch sicher, dass euch bei der Angabe der weiteren neuen Unterkünfte im Fall der Zossener Str. mit der Zuordnung Kreuzberg nicht ein Fehler unterlaufen ist? Die GESOBAU errichtet nämlich derzeit eine Anlage für Geflüchtetenwohnen in der Zossener Str. in Marzahn-Hellersdorf?

  4. 26.

    Es gibt ja in Berlin insbesondere in Mitte, KB und FH viele Wohnungen, die leer stehen und die im Besitz von vermögenden Russen als spekulative Anlage stehen. Kann man da nicht zugreifen?

  5. 25.

    .... und weiter? Grenzen zu und alle wieder zurückschicken?
    Wer bitte schön, soll Ihnen den aktuell eine seriöse Antwort geben können, wie lange diese Situation währt?
    Wir improvisieren gerade so gut wir können und versuchen, das Beste daraus zu machen.

    Gruß
    Navan

  6. 24.

    Mollstr/ Otto- Braun-str steht ein grosses Hotel leer. Wäre doch eine Möglichkeit

  7. 23.

    "Die Regierende Bürgermeisterin Giffey kündigte zudem bereits am Mittwochabend an, dass in den Berliner Ankunftsstellen schon bald auch Bundeswehrsoldaten aushelfen sollen."
    Na da scheinen einige im Bund und bei der Bundeswehr aber ganz anderer Meinung zu sein.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article237445781/Streit-um-Bundeswehrhilfe-Strack-Zimmermann-wirft-Giffey-Gemuetlichkeit-vor.html

  8. 22.

    Um die große Zahl immer weiterer Flüchtlinge unterzubringen werden vermutlich wie nach die II. Weltkrieg behördlich angeordnete Einquartierungen in Privatwohnungen unerlässlich - wo es mehr Wohnräume als Bewohner gibt.

  9. 21.

    Immer dieser Versuch, Ängste zu schüren. 2015/16 haben wir eine Mio Geflüchtete aufgenommen und wirtschaftlich hat das für Schwung gesorgt, wie die hohen Wachsumszahlen und die niedrige Arbeitslosigkeit zeigen. Auch jetzt entstehen wieder viele Jobs. Die Willkommeskultur tut unserer Gesellschaft gut und ich bin froh, dass so viele helfen.

  10. 20.

    Es ist durchaus so, dass die Geflüchteten aus der Ukraine ihre Tiere bei der Tiertafel behandeln lassen können. Und das jemand sein geliebtes Haustier nicht im Bombenhagel seinem Schicksal überlässt, sondern mitnimmt, ist doch wohl normal. Also müssen diese Tiere auch zusammen mit ihren Haltern untergebracht werden.

  11. 19.

    Doch, meine liebe Toska, genau diese Gelddruck-Maschinen stehen überall rum und werden großzügig bedient.
    Dazu noch die Axt an die Energieversorgung - und fertig ist das Inflations-Gemisch.
    Aber für Leute mit 10.000€ Monatslohn ist das ALLES kein Problem.
    Die Schere zwischen Arm und Reich wächst munter weiter.

  12. 18.

    Kann man endlich mal Ehrlich sein. Es fehlen Kita Plätze, Schulen auch einiges in Schieflage , Wohnungen fehlen. Wie soll das funktionieren? Es gibt glücklicherweise eine Zeit nach Putin und da muss die Ukraine wieder aufgebaut werden und dafür braucht es seine Bürger. Auch da kann Deutschland dann helfen. Wie lange will man all diese Flüchtlinge, egal woher in Container, Zelte unterbringen? Oben erwähnte Problematik wird auch in 10 Jahren nicht gelöst sein.

  13. 17.

    Das Messegelände wird für Notunterkünfte nicht freigegeben, das war auch schon 2015 so. Das Messegelände bringt der Stadt Geld bzw.sind die Hallen ausgebucht.

  14. 16.

    Mindestens zwei der benannten Unterkünfte entstehen nicht neu, sondern wurden vom LAF "freigezogen". Dies bedeutet, die dort, oft seit längerem lebenden Geflüchteten, oft aus außereuropäischen Ländern, bekamen ein nur in deutsch verfasstes Schreiben in die Hand gedrückt. In diesem stand, sie sollen von heute auf morgen mit ihrem Hab und Gut ihre vertraute Umgebung verlassen und in eine andere " zugewiesene" Unterkunft, teils ganz woanders ziehen. Busse wurden nur unzureichend zur Verfügung

  15. 15.

    Wer hat euch Berlinern eigentlich eingetrichtert, dass ihr die einzigen seid die Flüchtlinge aufnehmen?
    Berlin ist vielleicht die Stadt die es momentan und seit längerem nicht hinbekommt sein Wohnungsproblem zu lösen aber der Aufgabe Integration von Flüchtlingen stellt sich Berlin nicht exklusiv.
    Das Berlin für viele Flüchtlinge attraktiver erscheint, liegt vielleicht auch am stetig selbst gepflegten Image von Welt- und Erfolgsstadt.
    Bitte nicht mit Extremismus in Brandenburg antworten. Kriminelle Probleme gibt es auch in Berlin.

  16. 14.

    Man staunt immer wieder was Frau Giffey alles so machen will und möchte. Die muss im Rathaus eine Gelddruckmaschine habe .
    Und freie Wohnungen muss ja Berlin haben. Komisch was jetzt alles geschehen soll was man in normalen Zeiten nicht fertig gebracht.

  17. 13.

    Leider begreifen unsere Journalisten es nicht, dass Berlin 92 Ortsteile hat. Da die wenigsten aus Berlin kommen und die Stadtstruktur nicht verinberlichen.
    Als Journalist sollte man bedacht sein genaue Angaben zu machen, als irgendwo im Verwaltungsbezirk. Den Rest muss man sich denken. Deshalb kaufe ich keine Zeitung mehr.

  18. 12.

    Hilfreich wäre mal zu erfahren wieviele sich in nach all den Jahren integriert haben aus Syrien und vll versuchen zu arbeiten oder eine Ausbildung anzustreben , natürlich nur sofern das vom Amtswegen erlaubt wurde. Das wäre auch auch Schritt selbst bezahlbare Wohnungen zu finden. Nicht jeder muss in Stadtzentrum wohnen. Aber das Problem der Wohnungen ist enorm das stimmt leider. Aber in anderen Städten gibt es mehre Spielraum. Dann müssen die Menschen even dahin, auch syrische Flüchtlinge!

  19. 11.

    Das ICC wäre groß genug

  20. 10.

    Meines Erachtens ist die Angabe Kurtschuhmacher Damm irritierend, da in den anderen Fällen die Beezirke in Klammern hinzugesetzt werden, daher müsste es hier heißen „(Reinickendorf)“, denn Tegel ist nur ein Ortsteil des Bezirks Reinickendorf.
    Sollte „Tegel“ auf die Lage am ehemaligen Flughafen Tegel inhaltlich Bezug nehmen wollen, sollte dies auch durch die Formulierung entsprechend zum Ausdruck kommen z.B. „(auf dem ehemaligen Flughafen Tegel )“. Ich bitte daher um Überprüfung und Korrektur. Vielen Dank!

  21. 9.

    Ich schließe mich Ihnen da an, Berlin wird das kostenmäßig nicht allein stemmen können. Da kommen große Probleme auf uns zu. Auch das Wohnproblem wird damit zusätzlich belastet, auch wenn das einige nicht wahrhaben wollen,jedenfalls noch nicht.

  22. 8.

    Ich finde prima, dass jemand auch an die Haustiere denkt,die sind sicherlich für viele in der Fremde wichtig e „Bezugspersonen“ und darum eine Hilfe und ein Halt.

  23. 7.

    Ich arbeite in einer kommunalen Behörde, die mit dem Thema Unterbringung betraut ist. Wir haben immer noch syrische Flüchtlinge die seit 2015 in Wohnheimen leben, weil Berlin eine extreme Wohnungsnot hat. Allseits bekannt. Ich bin unbedingt für Hilfe für Flüchtlinge, aber es geht nicht, dass immer mehr Menschen in der Stadt verbleiben möchten und hier über Jahre nicht den Hauch einer Chance haben eine bezahlbare Wohnung zu finden.

  24. 6.

    Bitte auf die Hunde- und Katzenbesitzer Rücksicht nehmen ! Sie müssen unbedingt in den Unterkünften problemlos untergebracht werden können, ansonsten die armen Tiere im überfüllten Tierheim landen !

  25. 5.

    Was ist mit dem Tempelhofer Feld?

  26. 4.

    Ich lese da nicht, dass Haustiere nicht mituntergebracht werden. Tatsächlich war das in Lauf-Unterkünften bisher verboten, aber für die Ukraine-Gefluechteten ist ja vieles anderes. Nur hat man bisher die tiermedizinische Versorgung nicht geplant. Es wurde wahrscheinlich weder so noch so groß bedacht.

  27. 3.

    Ich bin mal gespannt, wie Berlin das stemmt. Auch wenn viele Ukrainer in Berlin bleiben wollen, normaler Weise greift doch der Königsteiner Schlüssel bzw. EASY, warum nicht hier? Die ankommenden Menschen müssen untergebracht, Kinder unterrichtet oder betreut werden, sie beziehen Sozialleistungen oder brauchen Arbeit und vorallem Wohnraum.
    Berlin ist zwar "sexy" aber auch arm. Und es ist auch unklar, wie langfristig geplant werden muss.

  28. 2.

    Es werden Unterkünfte für Flüchtlinge mit Haustieren gebraucht.
    Warum wird das nicht mitbedacht, obwohl es im Senat besprochen wurde! Wahrscheinlich sind diese Tiere, was manche Flüchtlinge überhaupt von sich gerettet haben. Bitte,helft auch denen!
    Initiative Kiez Siemensstadt Rebekka

  29. 1.

    Warum könnt ihr nicht Messegelände machen

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