PCK-Raffinerie in Schwedt - Warum die Pipeline "Freundschaft" jetzt zum Problem werden könnte

Sa 12.03.22 | 11:22 Uhr | Von Efthymis Angeloudis
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In der PCK-Raffinerie GmbH wird überschüssiges Gas in der Rohölverarbeitungsanlage verbrannt. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Video: Brandenburg aktuell | 11.03.2022 | Karsten Zummack | Bild: dpa/Patrick Pleul

Trotz des Kriegs importiert Deutschland weiter Öl aus Russland – zu einem großen Teil über Schwedt. Die Raffinerie versorgt rund 90 Prozent des Kraftstoffbedarfs der Region. Bald befindet sie sich fast komplett in den Händen eines russischen Oligarchen. Von Efthymis Angeloudis

5.327 Kilometer, von den westsibirischen Erdölquellen in der Oblast Tjumen bis zur deutschen Grenzstadt Schwedt – so lang ist "Druschba" oder "Freundschaft", die Pipeline, die seit 1963 Rohöl aus Russland in die Uckermark bringt. Viel ist seitdem von der Freundschaft nicht übriggeblieben. Die DDR und die Sowjetunion gibt es nicht mehr. Das einstige petrolchemische Kombinat wurde privatisiert und gehört nun mehrheitlich dem russischen Energie-Konzern Rosneft.

Doch während das russische Militär ukrainische Städte einkesselt und weiterhin zivile Ziele in Kharkiv, Mariupol und Kiew bombardiert, fließt das Rohöl weiter bis hin zur PCK-Raffinerie in Schwedt und von hier in die ganze Region.

Neun von zehn Fahrzeugen tanken "russisch"

Neun von zehn Fahrzeugen in Berlin und Brandenburg tanken Kraftstoffe der Schwedter Firma. Die PCK-Raffinerie, rund 120 Kilometer nordöstlich von Berlin, verarbeitet derzeit rund 220.000 Barrel Rohöl pro Tag. Über die Erdölleitung "Freundschaft" kommen nach Angaben der Raffinerie 25 Prozent des Rohölbedarfs Deutschlands. Doch für wie lange noch?

Nachdem die USA bereits einen Importstopp für russisches Öl und Gas beschlossen haben, gibt es auch in Europa Forderungen nach einem Embargo. "Die Mineralölwirtschaft in Deutschland hat eine Reduzierung von Importen an russischem Rohöl als auch an Mineralölprodukten, vorrangig Diesel, eingeleitet", teilte der Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. (EN2X) rbb|24 am Freitag mit. Aktuell würde die Rohölversorgung sowie die Mineralölverarbeitung hierzulande an allen Standorten jedoch normal verlaufen.

Rosneft erwirbt Mehrheitsanteile der PCK-Raffinerie

Doch mögliche Sanktionen auf russisches Öl und Gas rücken die PCK-Raffinerie in Schwedt und ihren Mehrheitseigner Rosneft in den Fokus. Wie das Unternehmen im November mitteilte, hat es von seinem Vorkaufsrecht auf den Erwerb von Shell-Anteilen Gebrauch gemacht. Mit der Übernahme, die das Bundeswirtschaftsministerium derzeit prüft, gingen 91,67 Prozent der Unternehmensanteile auf Rosneft über, einen Konzern, den Igor Setschin - ein enger Vertrauter Putins - leitet.

Als Vizechef der Präsidenten-Administration hatte Setschin zunächst die Zerschlagung des einst größten Ölkonzerns Yukos angeordnet - und dessen Übernahme durch Rosneft. Dann wurde Setschin zum Rosneft-Chef ernannt. "Durch dieses Ereignis hat Putin die Oberhand gegen die Oligarchen gewonnen," erklärt Andreas Goldthau vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam. Es sei daher kein Wunder, dass Setschin sich so lange an der Spitze behauptet hat. "Er ist jemand, dem Putin vertraut."

Setschins Yacht in Frankreich beschlagnahmt

Vor einer Woche nun beschlagnahmten französische Zöllner eine Yacht, die dem Chef des russischen Ölkonzerns gehören soll. Die PCK-Raffinerie in Schwedt ist nicht von Sanktionen betroffen, bestätigte das Wirtschaftsministerium Brandenburgs dem rbb. Die Sanktionen betreffen lediglich die Privatvermögen der russischen Oligarchen.

Doch warum werden nur die Privatvermögen sanktioniert? Weil man nur so direkten Druck auf das Umfeld von Putin machen könne, erklärt Goldthau. "Es stellt sich die Frage, welche Signale bei Putin ankommen." Er sei abgeschnitten, vertraue nur wenigen Personen. "Einer Hand von Individuen, die in die Wirtschaft hineinwirken." Denn die russische Wirtschaft sei hoch personalisiert. "Wenn man direkt wirken möchte, muss man die Oligarchen sanktionieren. Deren Vermögen, deren Reisen."

Im Aufsichtsrat der russischen Ölgiganten sitzt im Übrigen seit 2017 auch Altkanzler Gerhard Schröder (SPD). Er hatte die Berufung zu Rosneft damit gerechtfertigt, dass er so zu einer sicheren Energieversorgung für Deutschland beitragen könne.

Russland droht Lieferungen einzustellen

Auf Importe von russischem Gas und Öl kurzfristig zu verzichten, würde dazu nach Einschätzung des Bundesverbands der deutschen Industrie (BDI) auch die heimischen Industrieunternehmen massiv schädigen. Wärmeerzeugung, Mobilität, aber auch die Stromversorgung für die Unternehmen könne derzeit nicht anders gesichert werden.

Doch auch wenn die EU und Deutschland kein Embargo verhängen sollten, könnte dies Russland tun. Wegen der Sanktionen des Westens und der Diskussionen in der EU, sich von russischem Gas und Öl zu lösen, hat Russland bereits damit gedroht, die Lieferungen durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland einzustellen.

Von dem russischen Import-Rohöl kommen zwei Drittel über die Druschba-Pipeline nach Ostdeutschland, ein Drittel gelangt über den Seeweg, etwa über Rotterdam, und weiter über Pipelines zu den Raffinerien im Westen und Süden."Bei diesem Drittel ist eine Umstellung auf Ölimporte aus anderen Ländern zwar möglich, doch nimmt dies einige Zeit in Anspruch", urteilt auch der Wirtschaftsverband EN2X.

Rohöl aus Russland kann nur schwer ersetzt werden

Im Fall der PCK-Raffinerie in Schwedt ist die Option einer Ersatzbelieferung mit Rohöl nicht ganz so einfach. Die Raffinerie sei auf das russische Erdöl ausgelegt, erklärt Andreas Goldthau. Öl unterscheide sich in leichtem und schweren, süßen und sauren Öl. Das komme auf den Schwefelgehalt an. "Diesel in Deutschland, dass aus russischen Pipelines kommt, kann man nicht einfach mit Brent-Öl ersetzen." Eine Umstellung der Raffinerien würde mehrere Monate dauern und das nur wenn man "viel Geld" in die Hand nehmen würde.

In den vergangenen Jahren stammte rund ein Drittel des in Deutschland verarbeiteten Rohöls aus Russland. Eine derartig große Energiemenge in kurzer Zeit zu ersetzen sei, heißt es von EN2X, nicht vollständig realisierbar.

Experten glauben zwar nicht, dass Russland seine Rohstofflieferungen an die EU komplett einstellen wird. Russland hatte immerhin stets betont, auch in Krisenzeiten ein zuverlässiger Energielieferant zu sein. Trotzdem würde es nicht das erste Mal sein, dass Putin die EU überrascht.

Sendung: Brandenburg Aktuell, 11.03.2022, 19:30 Uhr

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Beitrag von Efthymis Angeloudis

48 Kommentare

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  1. 48.

    Ich glaube nicht mehr an die Rentenerhöhung für die Rentner. Spätestens im März stand immer fest, wieviel es mehr wird. Man hört nichts mehr davon. Sollte es nach der Nullrunde im letzten Jahr nicht dazu kommen, wird es auch für die Rentner eng!

  2. 47.

    Einen Großteil des Preises an der Zapfsäule machen aber Steuern aus, die bekommt nicht die Raffinierie als Extraprofit.

  3. 46.

    So wie ich das überall lese, erfüllt Russland trotz unserer Sanktionen weiterhin alle geschlossenen Verträge zu genau den Bedingungen, Mengen und Preisen wie vereinbart. Oder? Das kann man von uns leider nicht behaupten und das fing bereits mit dem gebrochenen Versprechen der Nato Osterweiterung an. Das Video mit Genscher und Baker sollte ja nun jeder selbst gesehen haben. Außer Immanuel.

  4. 45.

    Ah ja, das Dreiliterauto. Kommt sicher jeden Moment. Das hat uns Umweltministerin Merkel ja schon in den Neunzigern versprochen, denn die Autokonzerne wüssten ja, dass strengere Regeln kommen, wenn sie nicht freiwillig den Verbrauch senken. Wie wär's wenn wir einfach auf Elektro umsteigen, wenn wir schon den ganzen Fuhrpark ersetzen wollen? Dann braucht es auch keinen Kohlesprit mehr.

  5. 44.

    Nee, das haben sie nicht erst 1990 gelernt. Gerade solche Ostzonalen gönnen anderen nicht den Dreck unter den Fingernägeln, das war schon immer so und deswegen hat man sich gegenseitig bespitzelt, übervorteilt (Trabbi Auspuff kaufen obwohl man keinen Trabbi hat, kann man ja gegen irgendetwas tauschen)und belogen.

    Und jetzt alles auf die Wessies schieben, die euch erst den Wohlstand gebracht haben, den ihr jetzt mit Klauen und Zähnen verteidigt.

    Ich weiß, es sind gottlob nicht alle so aber bei sowas platzt mit der Kragen!

  6. 43.

    DIE Preise sind das Ergebnis davon, dass man sich an den Energiebörsen verzockt hat. Aber statt günstiger ist es teurer geworden ( auch ohne Krieg schon) und die Speicher waren leer. Nun muss man zu aktuellen Preisen dazu kaufen. Und da das viele verzapft haben, ist jetzt der Run groß, das Öl knapp. Danke an die Zocker.
    Das Ergebnis, Billiganbieter gehen pleite, deren Kunden drängen in die z.B. Grundversorger wie Gasag. Daraus folgt, mehr Kunden = mehr Bedarf = Kontingente nachordern = Marktpreise explodieren noch weiter.
    Dann der Krieg, russisches Öl wird aller Orten zurückgewiesen und versucht diesen "Ausfall" auf dem Weltmarkt zu kompensieren. Die Nachfrage steigt, die Preise auch. Wir haben uns wie man es auch sieht, dreht und wendet, selber ins Aus geschossen. Wie immer, will es aber wieder niemand gewesen sein. Ob Sanktionen oder die Zockerei es war "unsere" Entscheidung.

  7. 42.

    Glücklicherweise gibt es noch Menschen mit Sachverstand. Durchschnittlich 64 Prozent der Kraftstoffpreise sind Steuern und Abgaben. Wir haben eine sozialokonömisch gefährliche Konstellation. Umsatzeinbußen durch die Corona-Maßnahmen, hohe Kosten durch die Energiewende sowie exorbitante Preissteigerungen durch Krieg und Sanktionen. Deutschland muss aufpassen dass nicht Millionen Menschen und zehntausende Betriebe in Armut und Insolvenzen getrieben werden.

  8. 40.

    Ganz einfach. Merkel und Frankreich als Teil der Minsker Abkommen hätten und haben wohl immer auf deren Einhaltung gepocht wie man lesen kann. Jetzt: neuer Kanzler, neues Glück. Und die neue CO2 Steuer is wohl auch nicht auf dem Mist der nicht grünen und nicht sozialen Parteien gewachsen. Der Plan nur die Reichen zu treffen ist wohl mal wieder ziemlich nach hinten los gegangen. Und keiner will es jetzt gewesen sein. Die Mechanismen sind doch seit des Sandkastens jedem bekannt. Wirfst du mit Sand, dann suche ich mir neue Freunde. Nur die Spielplatzwärter lassen diesen Sandwerfer immmmmmer wieder auf den Spielplatz.

  9. 38.

    Tja, dass habe ich seit 1990 gelernt. Jeder ist sich selbst der nächste. Wenn das hier, wann auch immer, vorbei ist, geht es weiter,wie bisher. Finanzkrise - nur ein Beispiel. Die Ausgaben für unsere Bundeswehr reichen mir schon.

  10. 37.

    Da mein Beitrag nicht veröffentlicht wurde neu:
    "Träumen sie weiter..." Warum sollte ich träumen? Weil ich vorgeschlagen habe, dass unsere Regierung dem Beispiel ihrer pol ische "Kollegen" folgen soll?
    Na ja, wenn ich mir #30 durchlese denke ich, dass sie Recht haben könnte .

  11. 36.

    Wie naiv muss man denn sein zu denken, man könne selbst ungestraft mit Sanktionen um sich hauen und die andere Seite dürfe das nicht. Dazu gehört schon eine ordentliche Portion Größenwahn. Bisher erfüllt Russland wohl seine Verträge in vollem Umfang schreibt zumindest das Handelsblatt. Daher wundern mich auch die Preiserhöhungen. Die Verträge sind Langzeitverträge, alles unter Dach und Fach, für Jahre. Das meiste an den Preisen machen Steuern und Abgaben aus. Da sitzen die Verantwortlichen für den größten Batzen der Preise. Polen zeigt doch, dass es anders geht.
    Bei allem Verständnis, statt zu versuchen uns jeden Tag in den 3. Weltkrieg hineinzuziehen, sollte man endlich Neutral werden, die Nato raushalten und die bereits im Minsker Abkommen getroffenen Abmachungen einhalten statt jeden Tag mehr Menschen in den Tod zu schicken und die Weltwirtschaft in Chaos zu versetzen. Man, die Schweiz ist auch neutral, was soll dieser Irrsinn, Was geht da wirklich ab.

  12. 35.

    "Bitte was haben denn nun die Grünen mit Putins völkerrechtswidrigem Angriffskrieg zu tun, auf den wir ja schließlich irgendwie reagieren müssen, wenn wir nicht wollen, dass dieser wahnsinnige alte Mann auch noch andere Länder angreift?"

    Den Putintrollen ist halt keine dumme Ausrede zu blöd im auch noch gleichzeitig gegen Grüne zu hetzen. Nicht umsonst ist die NSAfD die Fünfte Kolonne Putins.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/kontraste/afd-ukraine-russland-101.html

  13. 34.

    Vielleicht hilft Ihnen das hier: https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle . Wenn Sie gegen die Senkung der Mineralölsteuer sind gehören Sie bestimmt nicht zu denen, die sich über Preiserhöhungen im Supermarkt, bei Handwerkern, dem ÖPNV und der Bahn aufregen, sondern lieber einen 40 Tonnen - LKW mit den Lastenfahrrad in die Stadt verteilen. Und die Anführungszeichen können Sie getrost weglassen, glauben Sie mir...

  14. 33.

    1. ".... ich dachte immer......" Mit diesem Satz beginnen die meisten Fehleinschätzungen. Woran mag das liegen?

    2. "... Die "Raubritter" in Berlin verpulvern also unser Geld?... " Prinzipiell richtig und dem kann man zustimmen. Fritz hatte aber geschrieben: ""Wieso folgt man nicht Polen und senkt die Zwangsabgaben?" - Weil die Raubritter in Berlin erstens nichts selber bezahlen müssen und zweitens der Staat sich die Taschen zusätzlich vollmacht......" Erkennen sie den Unterschied zwischen Abzocke der Bevölkerung an der Tankstelle und der 7x24h-Nutzung von Dienstwagen durch die Politprominenz, die "... Nichts selber bezahlen müssen..." ? Nein? Macht nichts. War mir aber auch klar.

  15. 32.

    Unsere Politik braucht einen Geldschein ins Höschen gesteckt und tanzt dann für den Geldgeber; es wäre längst nötig und möglich gewesen, von fossilen 'Drogen' loszukommen und in erneuerbare Energien zu gehen, plus andere Mobilität umzusetzen

    verpasste Chancen, nun sind wir süchtig und abhängig von autokratischen Schlägern; aber selbst das reicht nicht damit die Bevölkerung aus der Komfortzone geht und Veränderung herbeiführt

  16. 31.

    Die "Raubritter" in Berlin verpulvern also unser Geld? Ich dachte immer die Steuern fließen in die jeweiligen Haushalte wo die von uns allen gewählten Parlamentarier im Rahmen der Haushaltsplanungen darüber entscheiden! Man kann ja für eine Senkung der Mineralölsteuer sein (ich bin dagegen), allerdings muss auch über die fiskalischen Konsequenzen nachgedacht werden. Aus meiner Sicht helfen nur erweiterte Energiegutscheine, die denjenigen zugute kommen, die es wirklich benötigen.

  17. 30.

    "Wieso folgt man nicht Polen und senkt die Zwangsabgaben?" - Weil die Raubritter in Berlin erstens nichts selber bezahlen müssen und zweitens der Staat sich die Taschen zusätzlich vollmacht. Umsatzsteuer bei 1,60 EUR 0,26 Cent, bei 2,20 EUR 0,35 Cent. In D werden täglich 158 Millionen Liter Kraftstoff verbraucht. Macht etwa 14 Mio pro Tag allein an Umsatzsteuer die dann zusätzlich verpulvert werden können, aber nicht für Brücken - noch Fragen ?

  18. 29.

    Wären Sie wohl so gut, so einen Kommentar beim nächsten Mal als ironisch zu kennzeichen, damit Menschen wie Vera sich nicht noch in Ihren schrägen Ansichten bestätigt sehen?

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